Gehalt blieb aus, Abfindung kam erst nach 9 Monaten – Insolvenz kurz nach Kündigung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Moderne Austattung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das es am Ende so gelaufen ist. Hätte nicht sein müssen. Firma hat ein Insolvenzverfahren am Laufen, daher lieber woanders hin
Verbesserungsvorschläge
Richtige Führung lernen, an Vereinbarungen halten
Arbeitsatmosphäre
Es war ein Mischung zwischen ernst und Spaß. Wie im Vertrieb üblich gewesen.
Image
Außen hui, innen pfui.
Work-Life-Balance
Von 09-18:00.
Kollegenzusammenhalt
Die Skandale innerhalb des Unternehmens haben dem Kollengenzusammenhalt MASSIV geschadet
Vorgesetztenverhalten
Absolute Katastrophe. Das Unternehmen hatte 3 Geschäftsführer, wo der eine fristlos (!) gekündigt wurde. Es wurde über Mitarbeiter gelästert.
Das Schlimmste, was bis heute noch vorhanden ist: Die Geschäftsführung handelt extrem EMOTIONAL statt RATIONAL. Dadurch wurden strategisch sehr fragwürdige Entscheidungen getroffen, die das Betriebsklima nachhaltig verschlechtert haben.
Arbeitsbedingungen
modernes Büro
Kommunikation
2 Monatsgehälter wurden vom Arbeitgeber nicht ausgezahlt. Erst über das Insolvenzgeld der Agentur für Arbeit konnte ich diese rückwirkend ausgleichen.
Die vertraglich zugesicherte Abfindung wurde erst nach 9 Monaten und nur zu etwa 7 Prozent der vereinbarten Summe ausgezahlt.
Besonders kritisch ist, dass der Aufhebungsvertrag mit Abfindungsvereinbarung nur zwei Wochen vor der Insolvenzanmeldung geschlossen wurde. Dass zu diesem Zeitpunkt keine Kenntnis über die wirtschaftliche Lage bestand, erscheint schwer nachvollziehbar. Das gesamte Vorgehen wirkt äußerst unseriös und zeigt deutlich, wie dort mit Mitarbeitenden umgegangen wird.
Gehalt/Benefits
Der Arbeitgeber hat 2 (!) Gehälter nicht gezahlt – erst durch eigenes Zutun konnte ich Insolvenzgeld beantragen. Die vereinbarte Abfindung wurde trotz Zusage erst nach 9 Monaten ausgezahlt (und auch nicht alles)


