24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
friendly environment, nice and helpful colleagues, nice supervisors, regular team events, necessary high quality hardware was provided
Macht Spass, jederzeit offenes Ohr. Projekte und Kunde im Mittelpunkt
Der gute Image kommt vor allem daher, dass nichts verkauft wird, was nicht gehalten wird. Es gibt keine Projekte, die schiefgehen.
Keiner schiebt durchgehend wahnsinnige Überstunden, es wird aber schon auch etwas erwartet, wenn man Karriere machen will
Es gibt seit 2020 ein Budget, mit dem jeder Mitarbeiter im Prinzip heraussuchen kann, was er/sie machen will.
Da muss man ehrlich sein: Allzu viel wird nicht aktiv gemacht. Müll wird im Haus entsorgt. Immerhin wurden die alten Monitore ersetzt, die wesentlich effizienter sind.
Es besteht ein super Zusammenhalt, Herausforderungen in Projekten werden zusammen angegangen.
Die Alterdifferenz ist nicht allzu groß, die "Führungskräfte" sind die ältesten.
Das aktuelle Büro ist okay, aber keine Rakete. Hier ist man wohl auf der Suche nach Verbesserung.
In den Cards ist jedes noch so kleine Detail beschrieben; in der Wochenbesprechung am Montag wird über alles wichtige und anstehende berichtet.
Die Projekte sind super unterschiedlich, von Verkehrswacht, diverse Startups, Enterprise-Kunden. Teilweise Maintenance für alte Kundenprojekte, die teilweise herausfordernd sind.
Das Mindset der Mitarbeiter und der Führungskräfte. Die Motivation und die Gemeinschaft dort ist durch nichts zu ersetzen.
Kritik auf hohem Niveau:
- die Transparenz für die Mitarbeiter noch weiter erhöhen
Bis vor kurzem kannte sich noch jeder im Team. Durch die Corona Maßnahmen, die übrigens vorbildlich umgesetzt wurden, lernt man allerdings nicht mehr alle neuen Mitarbeiter persönlich kennen.
Kommunikation findet meist asynchron über Slack oder Mail statt. Nur wenn es etwas wichtiges und/oder zeitkritisches gibt, spricht man spontan direkt. Ansonsten gibt es gelegentliche Besprechungen. Natürlich gibt es aber auch das Pläuschchen an der Kaffeemaschine usw.
Alle Mitarbeiter und auch die Führungskräfte pflegen einen sehr angenehmen Umgangston. Man kann alle Themen ansprechen und sich sicher sein, dass man ernst genommen wird.
Die Mitarbeiter feiern sich und die Firma. Das ist gut und meiner Meinung auch gut begründet. In manchen Kreisen kennen die Leute die vergleichsweise kleine Firma und da hört man überwiegend positive Resonanz. Kunden zeigen eine überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Arbeitsergebnissen.
Hier wird keine Überstundenkultur gepflegt. Wer mal länger bleibt, geht dafür wann anders früher. Projekte sind zum größten Teil sehr gut geplant und es finden keine 80-Stunden Endspurts kurz vor Projektende statt. Es gibt 30 Tage Urlaub. Es gibt auch eine Homeoffice Regelung mit 2-3 Tagen die Woche. Während der Corona Pandemie ist die Anwesenheit im Büro freiwillig. Hier kennt jeder das remote arbeiten seit vielen Jahren und es funktioniert reibungslos.
Es wird Rücksicht auf Familie und wichtige private Vorfälle genommen.
In den vergangenen Jahren wurde viel getan um das zu verbessern. Es gibt einen transparenten Karrierepfad, wo festgeschrieben ist welche Voraussetzungen für welche Position erfüllt werden müssen. Außerdem gibt es ein jährliches Weiterbildungsbudget, das vom Mitarbeiter sehr frei eingesetzt werden kann (externe Fortbildungen, Zeit um sich in Themen einzuarbeiten, Besuche von Messen usw.)
Wer Karriere allerdings mit Verhandlung zu hoher Bezahlung und gleichzeitiger Leistungsminimierung verwechselt, wird hier enttäuscht.
Meine direkten Kollegen zeigen sich als echtes Team. Man weiß, dass da jeder für den anderen die Hand ins Feuer legen würde. Man zieht gemeinsam an einem Strang und jeder hat tatsächlich den Willen das Bestmögliche Ergebnis abzuliefern. Auch außerhalb des Teams hatte ich immer dieses Gefühl.
Kollegen und Vorgesetzte sprechen respektvoll und "freundschaftlich" miteinander. Ehrlichkeit wird hoch geschätzt und man wird von Kollegen und Vorgesetzten gefeiert.
Viele der Mitarbeiter pflegen auch Freundschaften untereinander und haben gemeinsame Freizeitaktivitäten.
Das Verhalten kann eigentlich immer als Fair bezeichnet werden. In den wenigen Fällen, wo es anders kam, lag es meist daran, dass den Vorgesetzten nicht alle Informationen zur Verfügung standen, die für eine faire Entscheidung notwendig waren. Die Führungskräfte arbeiten stetig daran die Mitarbeiter und sich selbst weiterzuentwickeln. Man wird immer Respektvoll behandelt. Wenn man sich traut, kann man auch kritischere Themen ansprechen und wird ernst genommen und nicht abgeblockt.
Es wird Leistung eingefordert, aber auch realistische Ziele gesetzt. Mitarbeiter werden auch aktiv nach Ihrer Meinung gefragt um sie in Entscheidungen einzubeziehen.
Die Büros sind ausreichend dimensioniert und man sitzt mit maximal 4 Kollegen in einem Raum. Das ist sehr gut und schont die Nerven. Die Plätze sind gut ausgestattet mit sehr gutem Bürostuhl (ernsthaft, selten einen so guten gesehen), zwei 27" Monitoren und falls gewünscht Tastatur/Maus nach Wahl. Es gibt sogar NC Kopfhörer wenn man es denn möchte. Jeder bekommt ein gut ausgestattetes Thinkpad als Arbeitsgerät. Kaffee, Obst und Getränke gibt es kostenlos.
Minuspunkte sind die nicht in der Höhe verstellbaren Tische und die im Sommer problematische Klimatisierung (oft zu kalt oder zu warm).
In der Wochenbesprechung wird über neu gewonnene Projekte und abgeschlossene gesprochen. In der Jahresbesprechung werden auch Geschäftszahlen offengelegt.
makandra ist ein relativ kleines Unternehmen. Wer ein enorm großes Gehalt haben möchte, wird hier nicht glücklich. Allerdings sind die Gehälter durchaus fair und nicht niedriger als der durchschnittliche Lohn, den man in dieser Unternehmensgröße erwarten kann. Es gibt einen transparenten Karrierepfad. Soweit mir bekannt wird hier nicht nach Verhandlungsgeschick, sondern nach der Leistung des Mitarbeiters bezahlt (soweit diese Leistung den Führungskräften auch bekannt ist). Das ist fair und gut so.
So wie es aussieht, bekommen Frauen die gleichen Chancen wie Männer und arbeiten auch in höheren Positionen. Allerdings ist der Anteil der Frauen im Team relativ klein. Das kann vermutlich auf die wenigen IT-Fachkräfte am Arbeitsmarkt zurückgeführt werden.
Sowohl die Softwareentwicklung als auch der Betrieb der Infrastruktur läuft auf einem sehr hohen Niveau ab. Man kann eine Menge lernen und es gibt immer wieder technische Herausforderungen denen man sich stellen kann. Obwohl auch viele moderne Technologien immer wieder Einzug halten bleiben allerdings einige Bausteine gleich (man läuft nicht dem letzten trendigen Dingen hinterher). Man arbeitet dann natürlich (technisch) immer im ähnlichen Umfeld und manchmal wünscht man sich etwas mehr Abwechslung.
Persönlicher, kompetenter Umgang mit Bewusstsein für die/den einzelnen Mitarbeiter(in)
Angenehme, kompetente Kollegen für Nerds, Geeks und IT‘ler
Ist komplett selbstbestimmt.
Offene klare Strukturen, kein Druck, Lösungsorientiert
Es wird alles für einen angenehmen Arbeitsplatz gemacht.
Dass man sehr respektvoll und ehrlich miteinander umgeht und so eine gute Stimmung im Team ist. Ansonsten finde ich auch gut, dass man keine leeren Versprechungen gegenüber Kunden macht, sondern super viel Wert auf technisch hervorragende Lösungen legt.
Neue Büroräume beziehen, es wird eng ;)
Kleines und sehr vertrautes Team, in dem jeder jeden kennt und nett und freundlich miteinander umgegangen wird.
Ab Senior Level (ca. nach 2 Jahren bei Direkt Einstieg nach Uni) kann man zwei Tage Home Office machen. Ansonsten grundsätzlich Vertrauensarbeitszeit und keine Überstundenkultur. Die Leute arbeiten daher sehr selbstbestimmt und geregelt. Selbst vor Live Gängen gibt es in der Regel keine krassen Überstunden die gemacht werden.
Es gibt transparente Karrierestufen mit konkreten Angaben was man für welche Stufe leisten sollte. Wer will kann Verantwortung übernehmen und vorankommen.
Gehalt ist für Augsburg völlig marktgerecht und ok. Sicherlich aber nicht kompetitiv mit größeren Unternehmen in München zb. muss man sich halt selbst überlegen was man will und was man dafür in Kauf nimmt.
Zusammenhalt ist super, jeder hilft jedem. Die meisten der Mitarbeiter kennen sich auch privat und arbeiten schon lange zusammen, von daher unterstützt man sich auch in der Arbeit.
Die Chefs arbeiten ganz normal mit im Team und sind eher wie normale Kollegen. Umgang zwischen Neueinsteigern und Chefs / leitenden Angestellten ist sehr locker und sympathisch.
Jeder hat 2-3 Bildschirme und einen eigenen großen Schreibtisch und es gibt Getränke und Obst umsonst und auch immer wieder Snacks und Süßes. Einziges Manko ist, dass das Team in letzter Zeit stärker gewachsen ist und langsam Besprechungs und Aufenthaltsraum zu klein werden. Hier wird man in Kürze mal in neue Büros gehen müssen.
Es gibt einen Teamchat und wöchentliche Meetings, in denen sehr offen und ehrlich miteinander kommuniziert wird. Natürlich wird nicht jede Entscheidung seitens der Geschäftsführung sofort ins Team kommuniziert, aber grundsätzlich wird das Team bei allen Entscheidungen frühest möglich ins Boot geholt.
Es gibt Projekte für Konzerne und Start Ups und man hat die Möglichkeit auf verschiedene Projekte zu kommen und mit verschiedenen Teams zu arbeiten. Natürlich kann es auch mal vorkommen, dass man mal längere Zeit auf einem Projekt ist, dass vlt nicht super spannend ist, aber grundsätzlich kommen immer wieder neue auch mal kleinere Projekte rein, auf denen man genug Abwechslung findet.
vielseitige und komplexe Aufgaben, kostruktive Zusammenarbeit, respektvolles Miteinander, hochwertiger Arbeitsplatz, Arbeitsmittel der Wahl werden zur Verfügung gestellt , Wertschätzung, Anliegen und Ideen werden berücksichtigt, Gesundheitsvorsorge, Obst und Getränke zur freien Verfügung, Teambuilding, gute Work-Life-Balance.
Hohe Professionalität, familiäre Atmosphare im gesamten Team. Spannende Aufgabenbereiche.
Vertrauensarbeitszeit
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man kann konzentriert arbeiten ohne rausgerissen zu werden, da alle Kollegen aufeinander Rücksicht nehmen. Prozesse und Richtlinien für die tägliche Arbeit werden im Team besprochen, kontinuierlich verbessert und alle halten sich konsequent daran.
zählen zu den besten RubyOnRails Experten weltweit
Die Chefs ihren Mitarbeiter und möchten, dass diese zufrieden und nicht überarbeitet sind. Auf die Lebenssituation der Mitarbeiter wird immer eingegangen und es wird versucht das Arbeitsverhältnis anzupassen, damit beide Seiten zufrieden sind. Da Vertrauensarbeitszeit gilt, muss man selbst stärker auf die Balance achten. Leider können "Überstunden" nicht in Gleitzeit-Urlaubstagen ausgeglichen werden, sondern nur über die verkürzte Arbeitszeit an anderen Tagen.
Die Mitarbeiter engagieren sich durch Vorträge auf Konferenzen und an Universitäten.
Transparenter Karrierepfad für alle einsehbar. Es ist immer klar definiert wo man gerade steht und welche Anforderungen man erfüllen muss, um eine Stufe aufzusteigen. Weiterbildung wird von der FIrma großzügig unterstützt. Neue Mitarbeiter werden nicht "ins kalte Wasser geschmissen", sondern bekommen angemessene Einarbeitungszeit. Berufseinsteiger lernen in einem Trainee-Programm alle wichtigen Grundlagen.
Man kann sich immer auf seine Kollegen verlassen und auch wenn es mal stressiger wird, halten alle zusammen.
Es gibt sehr flache Hierarchien. Die Chefs haben ihre Arbeitsplätze zwischen allen anderen Mitarbeitern und auch vom Verhalten gegenüber den MItarbeiten sind sie immer wie Kollegen. Entscheidungen treffen sie meistens in Rücksprache mit dem Team / allen Betroffenen und diese werden immer transparent an alle kommuniziert. Entscheidungen sind immer durchdacht und begründet.
3 Bildschirme und sehr gute Bürostühle stehen zur Verfügung. Außerdem kann man Utensilien, die die Arbeitsbedingungen verbessern, über die Firma bestellen lassen (rückenschondende Sitzkissen, Noice-Cancelling-Kopfhörer, etc). Die Büros sind immer Sommer etwas heiß, da keine Klimatisierung vorhanden ist. Das Büro ist etwas außerhalb und leider sind die Möglichkeiten für das Mittagsessen sehr beschränkt. (Eine überteuerte Kantine, die geschmacklich nicht überzeugt, allerdings wird durch ein gemeinsames Essen wöchentlich + eine selbstorganisierte Kochgruppe Abhilfe geschaffen)
Die Kommunikation ist transparent, respektvoll und konstruktiv (sowohl zwischen Kollegen, als auch von der Geschäftsführung). Es herrscht ein lockerer Umgangston.
absolut angemessen
Jeder darf offen seine Meinung sagen und auch keiner ist sich zu Schade auch mal einen Fehler oder einen Irrtum zuzugeben. Gehalt und Karrierestufe orientiert sich an der Leistung und Erfahrung, nicht an Alter oder Zugehörigkeit.
Die Projekte sind sehr vielfältig und aus unterschiedlichen Bereichen, wodurch sich sehr interessante Aufgaben ergeben. Die Geschäftsführung unterstützt die Fortbildung und Entwicklung jedes Mitarbeiters.
Viele verschiedene Projekte, manche leider schon ziemlich antiquiert. Die Mitarbeiter sind locker drauf und die Stimmung passt. Interessante Vorträge und Teamevents.
Weiterbildung wird immer unterstützt, aber man merkt, dass die "Jüngeren" nicht viel zu sagen haben.
Man kann immer um Hilfe bitten.
Die Vorgesetzten haben zwar wenig Zeit, aber geben sich wirklich Mühe.
Im Sommer sind die nicht klimatisierten Büros nicht so toll.
Langfristig sollte vielleicht über einen anderen/zweiten Stack nachgedacht werden.
- fachliche Kompetenz
- menschliches Miteinander / familiäre Atmosphäre
- abwechslungsreiche Aufgaben
- jeder Mitarbeiter wird gefördert und gefordert
- Vertrauensarbeitszeit
Schönes Büro, sehr gutes Arbeitsklima. Super Kollegen und Vorgesetzte (sowohl fachlich als auch menschlich!)
Makandra beteiligt sich an Open Source Projekten und fördert z.B. das Openlab Augsburg. Es gibt wöchtenlich frisches Obst aus einer Kiste, die meines Wissens nach nur Bioprodukte enthält.
Es gibt einen gut ausgearbeiteten Karrierpfad für Entwickler und DevOps, der genau enthält, welche Pflichten und Rechte jeder "Karriereschritt" voraussetzt / bringt. Weiterbildung im Team ist bei makandra auch sehr wichtig. Alle Kollegen arbeiten an der gemeinsamen Wissensbasis mit (https://makandracards.com/makandra). Einmal wöchtenlich werden die Einträge dort besprochen. Außerdem gibt es regelmäßig Teaminterne Vorträge rund um neue Technologien und andere interessante Themen.
Schön wäre es, wenn wir öfter mal aus unserer "makandra-Bubble" ausbrechen könnten und (gemeinsam) externe Vorträge, Workshops und Konferenzen (natürlich Themenbezogen) besuchen würden.
Alle Kollegen sind sehr nett, es gibt kein "Hintenrum". Das gute Verhältnis zwischen den Kollegen wird aktiv gefördert indem einmal im Monat ein sogenanntes "Teamevent" stattfindet. In diesem Rahmen gehen wir z.B. gemeinsam Essen, lösen Escape-Rooms oder machen gemeinsam Sport, z.B. Bubble Soccer oder LaserTag, grillen gemeinsam oder schauen zusammen einen Film.
Die Chefs sind jederzeit offen für Vorschläge, die dann auch geprüft und ggf. umgesetzt werden.
Das Büro ist groß und schön eingerichtet. Je Raum sind es maximal 4 Personen / Arbeitsplätze. Alle Räume haben Tageslicht und Fenster, die sich auch öffnen lassen. Meist ist es recht ruhig im Büro.
Meines Erachtens nach gibt es bei makandra keine Unterschiede nach den Geschlechtern, Männer und Frauen werden gleich gut behandelt.
Ich finde die Aufgaben recht abwechslungsreich. Wir haben große und kleine Kunden. Vom Einzelunternehmer bis zum Konzern. Entsprechend sind auch die Anwendungen, die wir für sie entwicklen und pflegen, sehr unterschiedlich. Alle Entwickler sind "Full-Stack"-Entwickler und widmen sich allen Aufgaben (Datenbank, Backend, Frontend) Man kann Wünsche einbringen, was man gerne mehr oder weniger machen möchte und sofern das möglich ist, wird das auch von den Chefs berücksichtigt.
Herausragendes Team; hohe Qualität durch Testgetriebene Entwicklung; Projekte und Kunden im Fokus; umgängliches, soziales Team; Geschäftsführer, die sich persönlich kümmern
Nur eine Technologie
Das Team ist nicht nur technisch das beste was es auf dem Markt gibt. Die Zusammenarbeit ist hervorragend. Der Kunde und die Projekte stehen im Mittelpunkt, nicht die Hierarchie oder Titel. Jeder hilft jedem, inkl. Geschäftsführung.
makandra ist im Web-Bereixh vermutlich technisch das beste was man in Augsburg und Region (Bayern) finden kann. Es sind immer wieder Vertreter an den Hochschulen. Man unterstützt lokale Initiativen.
Es gibt wöchentlich Cards. Makandra sollte mehr auf Konferenzen unterwegs sein.
Wie schon geschrieben ist keiner im Team der aus dem Rahmen fällt.
Immer ansprechbar. Viel Freiheit und Verantwortung wenn gewünscht.
USM Halter Tische. Gute Stühle. Man kann haben was man benötigt.
An Hardware wird nicht gespart. Wer möchte bekommt 3 gute Monitore. Dicke desktop-PCs. Es wird auf Linux gearbeitet!
Wöchentlich ein (kurzes) Meeting mit Updates zu Projekten und Vertrieb. Früher wurden die genauen Geschäftszahlen kommuniziert, das wurde leider irgendwann eingestellt.
Gehalt ist angemessen uns für augsburg vermutlich gut. Die "Karriereleiter" macht klar was man wann erwarten darf.
Es gibt 30 Tage Urlaub. Überstunden gibt es wenige.
Man merkt dass die älteren mehr zu sagen haben. Ist mittlerweile auch klar im karrieremodell abgebildet. Das ist auch gut so.
Makandra entwickelt Software. Das ist mal super spannend und manchmal eben weniger, wenn man an kleinen Projekten zum x. Mal ein ähnliches Feature einbaut...
Insgesamt ist der Mix okay. Mittelfristig sollte sich makandra überlegen eine zweite Technologie dazu zu nehmen.
So verdient kununu Geld.