19 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich liebe die Teamevents! Es wird ständig daran gearbeitet, neue coole Events zu organisieren, wobei man sich trotzdem nie verpflichtet fühlt teilzunehmen. Es ist absolut freiwillig aber macht immer richtig viel Spaß.
Ich komme jedes Mal liebend gerne ins Büro, weil wirklich immer gute Stimmung ist. Selbst wenn Kolleg:innen viel zu tun haben oder es wo brennt, schlägt sich das nicht in der allgemeinen Arbeitsatmosphäre nieder.
Image und Realität stimmen bei makandra 100% überein.
makandra nimmt bei mir als Werkstudentin wirklich immer Rücksicht auf mein Studium. Ich bin sehr flexibel in meiner Stundeneinteilung und bekomme somit sehr gut Arbeit und Studium unter einen Hut.
Durch ein Weiterbildungsbudget wird sichergestellt, dass jede:r Mitarbeitende sich persönlich weiterbilden kann und auch Karrieremöglichkeiten werden transparent kommuniziert. Da der Bereich, in dem ich arbeite, noch relativ klein ist, sind die Karriere-Perspektiven allerdings nicht unbegrenzt groß.
Sozialbewusstsein wird bei makandra definitiv gelebt, wobei vielleicht manchmal mehr aktiv in den Bereichen Umwelt oder Soziales getan werden könnte.
Egal in welchem Bereich und welcher Position man arbeitet, der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist unvergleichlich. Man bekommt immer die Unterstützung, die man braucht und kennt man mal nicht die richtigen Ansprechpartner:innen, so kann man immer jeden fragen und es wird geholfen.
Flache Hierarchien werden bei makandra tatsächlich gelebt. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr auch wenn ich als Werkstudentin Vorschläge und Ideen mit einbringen möchte, werde ich gehört und ernst genommen. Dadurch fühle ich mich immer mit einbezogen.
Ich freue mich schon sehr auf den Umzug ins neue Büro, wobei selbst unser altes Büro alles erfüllt, was man zum angenehmen Arbeiten braucht. Es wird auch immer wieder betont, dass man jegliches Equipment zur Verfügung gestellt bekommt, falls man etwas braucht.
Durch die freie Einteilung der Homeoffice-Tage sind meistens nicht alle Teilnehmer eines Meetings gleichzeitig im Büro, weshalb es selten Meetings "in Präsenz" gibt. Das hat natürlich sehr viele Vorteile, manchmal fände ich aber schön, mit meinen Kolleg:innen öfter an einem Tisch zu sitzen, um sich auszutauschen (in Zeiten, in denen die Pandemielage das zulässt versteht sich)
Als Frau fühle ich mich bei makandra absolut gleichberechtigt. Ab und zu könnte vielleicht öfter auf eine gendergerechtere Sprache geachtet werden.
Ich habe immer wieder Einfluss auf den Arbeitsbereich und die Tätigkeiten, die ich gerne mache würde und darf mich proaktiv selbst einbringen. Natürlich geht das nicht immer, es gibt nunmal Aufgaben, die erledigt werden müssen, wobei auch hier die Aufgabenteilung immer gerecht ist und mit mir abgestimmt wird.
friendly environment, nice and helpful colleagues, nice supervisors, regular team events, necessary high quality hardware was provided
Das Mindset der Mitarbeiter und der Führungskräfte. Die Motivation und die Gemeinschaft dort ist durch nichts zu ersetzen.
Kritik auf hohem Niveau:
- die Transparenz für die Mitarbeiter noch weiter erhöhen
Bis vor kurzem kannte sich noch jeder im Team. Durch die Corona Maßnahmen, die übrigens vorbildlich umgesetzt wurden, lernt man allerdings nicht mehr alle neuen Mitarbeiter persönlich kennen.
Kommunikation findet meist asynchron über Slack oder Mail statt. Nur wenn es etwas wichtiges und/oder zeitkritisches gibt, spricht man spontan direkt. Ansonsten gibt es gelegentliche Besprechungen. Natürlich gibt es aber auch das Pläuschchen an der Kaffeemaschine usw.
Alle Mitarbeiter und auch die Führungskräfte pflegen einen sehr angenehmen Umgangston. Man kann alle Themen ansprechen und sich sicher sein, dass man ernst genommen wird.
Die Mitarbeiter feiern sich und die Firma. Das ist gut und meiner Meinung auch gut begründet. In manchen Kreisen kennen die Leute die vergleichsweise kleine Firma und da hört man überwiegend positive Resonanz. Kunden zeigen eine überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Arbeitsergebnissen.
Hier wird keine Überstundenkultur gepflegt. Wer mal länger bleibt, geht dafür wann anders früher. Projekte sind zum größten Teil sehr gut geplant und es finden keine 80-Stunden Endspurts kurz vor Projektende statt. Es gibt 30 Tage Urlaub. Es gibt auch eine Homeoffice Regelung mit 2-3 Tagen die Woche. Während der Corona Pandemie ist die Anwesenheit im Büro freiwillig. Hier kennt jeder das remote arbeiten seit vielen Jahren und es funktioniert reibungslos.
Es wird Rücksicht auf Familie und wichtige private Vorfälle genommen.
In den vergangenen Jahren wurde viel getan um das zu verbessern. Es gibt einen transparenten Karrierepfad, wo festgeschrieben ist welche Voraussetzungen für welche Position erfüllt werden müssen. Außerdem gibt es ein jährliches Weiterbildungsbudget, das vom Mitarbeiter sehr frei eingesetzt werden kann (externe Fortbildungen, Zeit um sich in Themen einzuarbeiten, Besuche von Messen usw.)
Wer Karriere allerdings mit Verhandlung zu hoher Bezahlung und gleichzeitiger Leistungsminimierung verwechselt, wird hier enttäuscht.
Meine direkten Kollegen zeigen sich als echtes Team. Man weiß, dass da jeder für den anderen die Hand ins Feuer legen würde. Man zieht gemeinsam an einem Strang und jeder hat tatsächlich den Willen das Bestmögliche Ergebnis abzuliefern. Auch außerhalb des Teams hatte ich immer dieses Gefühl.
Kollegen und Vorgesetzte sprechen respektvoll und "freundschaftlich" miteinander. Ehrlichkeit wird hoch geschätzt und man wird von Kollegen und Vorgesetzten gefeiert.
Viele der Mitarbeiter pflegen auch Freundschaften untereinander und haben gemeinsame Freizeitaktivitäten.
Das Verhalten kann eigentlich immer als Fair bezeichnet werden. In den wenigen Fällen, wo es anders kam, lag es meist daran, dass den Vorgesetzten nicht alle Informationen zur Verfügung standen, die für eine faire Entscheidung notwendig waren. Die Führungskräfte arbeiten stetig daran die Mitarbeiter und sich selbst weiterzuentwickeln. Man wird immer Respektvoll behandelt. Wenn man sich traut, kann man auch kritischere Themen ansprechen und wird ernst genommen und nicht abgeblockt.
Es wird Leistung eingefordert, aber auch realistische Ziele gesetzt. Mitarbeiter werden auch aktiv nach Ihrer Meinung gefragt um sie in Entscheidungen einzubeziehen.
Die Büros sind ausreichend dimensioniert und man sitzt mit maximal 4 Kollegen in einem Raum. Das ist sehr gut und schont die Nerven. Die Plätze sind gut ausgestattet mit sehr gutem Bürostuhl (ernsthaft, selten einen so guten gesehen), zwei 27" Monitoren und falls gewünscht Tastatur/Maus nach Wahl. Es gibt sogar NC Kopfhörer wenn man es denn möchte. Jeder bekommt ein gut ausgestattetes Thinkpad als Arbeitsgerät. Kaffee, Obst und Getränke gibt es kostenlos.
Minuspunkte sind die nicht in der Höhe verstellbaren Tische und die im Sommer problematische Klimatisierung (oft zu kalt oder zu warm).
In der Wochenbesprechung wird über neu gewonnene Projekte und abgeschlossene gesprochen. In der Jahresbesprechung werden auch Geschäftszahlen offengelegt.
makandra ist ein relativ kleines Unternehmen. Wer ein enorm großes Gehalt haben möchte, wird hier nicht glücklich. Allerdings sind die Gehälter durchaus fair und nicht niedriger als der durchschnittliche Lohn, den man in dieser Unternehmensgröße erwarten kann. Es gibt einen transparenten Karrierepfad. Soweit mir bekannt wird hier nicht nach Verhandlungsgeschick, sondern nach der Leistung des Mitarbeiters bezahlt (soweit diese Leistung den Führungskräften auch bekannt ist). Das ist fair und gut so.
So wie es aussieht, bekommen Frauen die gleichen Chancen wie Männer und arbeiten auch in höheren Positionen. Allerdings ist der Anteil der Frauen im Team relativ klein. Das kann vermutlich auf die wenigen IT-Fachkräfte am Arbeitsmarkt zurückgeführt werden.
Sowohl die Softwareentwicklung als auch der Betrieb der Infrastruktur läuft auf einem sehr hohen Niveau ab. Man kann eine Menge lernen und es gibt immer wieder technische Herausforderungen denen man sich stellen kann. Obwohl auch viele moderne Technologien immer wieder Einzug halten bleiben allerdings einige Bausteine gleich (man läuft nicht dem letzten trendigen Dingen hinterher). Man arbeitet dann natürlich (technisch) immer im ähnlichen Umfeld und manchmal wünscht man sich etwas mehr Abwechslung.
Persönlicher, kompetenter Umgang mit Bewusstsein für die/den einzelnen Mitarbeiter(in)
Angenehme, kompetente Kollegen für Nerds, Geeks und IT‘ler
Ist komplett selbstbestimmt.
Offene klare Strukturen, kein Druck, Lösungsorientiert
Es wird alles für einen angenehmen Arbeitsplatz gemacht.
vielseitige und komplexe Aufgaben, kostruktive Zusammenarbeit, respektvolles Miteinander, hochwertiger Arbeitsplatz, Arbeitsmittel der Wahl werden zur Verfügung gestellt , Wertschätzung, Anliegen und Ideen werden berücksichtigt, Gesundheitsvorsorge, Obst und Getränke zur freien Verfügung, Teambuilding, gute Work-Life-Balance.
Hohe Professionalität, familiäre Atmosphare im gesamten Team. Spannende Aufgabenbereiche.
Vertrauensarbeitszeit
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man kann konzentriert arbeiten ohne rausgerissen zu werden, da alle Kollegen aufeinander Rücksicht nehmen. Prozesse und Richtlinien für die tägliche Arbeit werden im Team besprochen, kontinuierlich verbessert und alle halten sich konsequent daran.
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Die Chefs ihren Mitarbeiter und möchten, dass diese zufrieden und nicht überarbeitet sind. Auf die Lebenssituation der Mitarbeiter wird immer eingegangen und es wird versucht das Arbeitsverhältnis anzupassen, damit beide Seiten zufrieden sind. Da Vertrauensarbeitszeit gilt, muss man selbst stärker auf die Balance achten. Leider können "Überstunden" nicht in Gleitzeit-Urlaubstagen ausgeglichen werden, sondern nur über die verkürzte Arbeitszeit an anderen Tagen.
Die Mitarbeiter engagieren sich durch Vorträge auf Konferenzen und an Universitäten.
Transparenter Karrierepfad für alle einsehbar. Es ist immer klar definiert wo man gerade steht und welche Anforderungen man erfüllen muss, um eine Stufe aufzusteigen. Weiterbildung wird von der FIrma großzügig unterstützt. Neue Mitarbeiter werden nicht "ins kalte Wasser geschmissen", sondern bekommen angemessene Einarbeitungszeit. Berufseinsteiger lernen in einem Trainee-Programm alle wichtigen Grundlagen.
Man kann sich immer auf seine Kollegen verlassen und auch wenn es mal stressiger wird, halten alle zusammen.
Es gibt sehr flache Hierarchien. Die Chefs haben ihre Arbeitsplätze zwischen allen anderen Mitarbeitern und auch vom Verhalten gegenüber den MItarbeiten sind sie immer wie Kollegen. Entscheidungen treffen sie meistens in Rücksprache mit dem Team / allen Betroffenen und diese werden immer transparent an alle kommuniziert. Entscheidungen sind immer durchdacht und begründet.
3 Bildschirme und sehr gute Bürostühle stehen zur Verfügung. Außerdem kann man Utensilien, die die Arbeitsbedingungen verbessern, über die Firma bestellen lassen (rückenschondende Sitzkissen, Noice-Cancelling-Kopfhörer, etc). Die Büros sind immer Sommer etwas heiß, da keine Klimatisierung vorhanden ist. Das Büro ist etwas außerhalb und leider sind die Möglichkeiten für das Mittagsessen sehr beschränkt. (Eine überteuerte Kantine, die geschmacklich nicht überzeugt, allerdings wird durch ein gemeinsames Essen wöchentlich + eine selbstorganisierte Kochgruppe Abhilfe geschaffen)
Die Kommunikation ist transparent, respektvoll und konstruktiv (sowohl zwischen Kollegen, als auch von der Geschäftsführung). Es herrscht ein lockerer Umgangston.
absolut angemessen
Jeder darf offen seine Meinung sagen und auch keiner ist sich zu Schade auch mal einen Fehler oder einen Irrtum zuzugeben. Gehalt und Karrierestufe orientiert sich an der Leistung und Erfahrung, nicht an Alter oder Zugehörigkeit.
Die Projekte sind sehr vielfältig und aus unterschiedlichen Bereichen, wodurch sich sehr interessante Aufgaben ergeben. Die Geschäftsführung unterstützt die Fortbildung und Entwicklung jedes Mitarbeiters.
Viele verschiedene Projekte, manche leider schon ziemlich antiquiert. Die Mitarbeiter sind locker drauf und die Stimmung passt. Interessante Vorträge und Teamevents.
Weiterbildung wird immer unterstützt, aber man merkt, dass die "Jüngeren" nicht viel zu sagen haben.
Man kann immer um Hilfe bitten.
Die Vorgesetzten haben zwar wenig Zeit, aber geben sich wirklich Mühe.
Im Sommer sind die nicht klimatisierten Büros nicht so toll.
Langfristig sollte vielleicht über einen anderen/zweiten Stack nachgedacht werden.
- fachliche Kompetenz
- menschliches Miteinander / familiäre Atmosphäre
- abwechslungsreiche Aufgaben
- jeder Mitarbeiter wird gefördert und gefordert
- Vertrauensarbeitszeit
Schönes Büro, sehr gutes Arbeitsklima. Super Kollegen und Vorgesetzte (sowohl fachlich als auch menschlich!)
Makandra beteiligt sich an Open Source Projekten und fördert z.B. das Openlab Augsburg. Es gibt wöchtenlich frisches Obst aus einer Kiste, die meines Wissens nach nur Bioprodukte enthält.
Es gibt einen gut ausgearbeiteten Karrierpfad für Entwickler und DevOps, der genau enthält, welche Pflichten und Rechte jeder "Karriereschritt" voraussetzt / bringt. Weiterbildung im Team ist bei makandra auch sehr wichtig. Alle Kollegen arbeiten an der gemeinsamen Wissensbasis mit (https://makandracards.com/makandra). Einmal wöchtenlich werden die Einträge dort besprochen. Außerdem gibt es regelmäßig Teaminterne Vorträge rund um neue Technologien und andere interessante Themen.
Schön wäre es, wenn wir öfter mal aus unserer "makandra-Bubble" ausbrechen könnten und (gemeinsam) externe Vorträge, Workshops und Konferenzen (natürlich Themenbezogen) besuchen würden.
Alle Kollegen sind sehr nett, es gibt kein "Hintenrum". Das gute Verhältnis zwischen den Kollegen wird aktiv gefördert indem einmal im Monat ein sogenanntes "Teamevent" stattfindet. In diesem Rahmen gehen wir z.B. gemeinsam Essen, lösen Escape-Rooms oder machen gemeinsam Sport, z.B. Bubble Soccer oder LaserTag, grillen gemeinsam oder schauen zusammen einen Film.
Die Chefs sind jederzeit offen für Vorschläge, die dann auch geprüft und ggf. umgesetzt werden.
Das Büro ist groß und schön eingerichtet. Je Raum sind es maximal 4 Personen / Arbeitsplätze. Alle Räume haben Tageslicht und Fenster, die sich auch öffnen lassen. Meist ist es recht ruhig im Büro.
Meines Erachtens nach gibt es bei makandra keine Unterschiede nach den Geschlechtern, Männer und Frauen werden gleich gut behandelt.
Ich finde die Aufgaben recht abwechslungsreich. Wir haben große und kleine Kunden. Vom Einzelunternehmer bis zum Konzern. Entsprechend sind auch die Anwendungen, die wir für sie entwicklen und pflegen, sehr unterschiedlich. Alle Entwickler sind "Full-Stack"-Entwickler und widmen sich allen Aufgaben (Datenbank, Backend, Frontend) Man kann Wünsche einbringen, was man gerne mehr oder weniger machen möchte und sofern das möglich ist, wird das auch von den Chefs berücksichtigt.
Herausragendes Team; hohe Qualität durch Testgetriebene Entwicklung; Projekte und Kunden im Fokus; umgängliches, soziales Team; Geschäftsführer, die sich persönlich kümmern
Nur eine Technologie
Das Team ist nicht nur technisch das beste was es auf dem Markt gibt. Die Zusammenarbeit ist hervorragend. Der Kunde und die Projekte stehen im Mittelpunkt, nicht die Hierarchie oder Titel. Jeder hilft jedem, inkl. Geschäftsführung.
makandra ist im Web-Bereixh vermutlich technisch das beste was man in Augsburg und Region (Bayern) finden kann. Es sind immer wieder Vertreter an den Hochschulen. Man unterstützt lokale Initiativen.
Es gibt wöchentlich Cards. Makandra sollte mehr auf Konferenzen unterwegs sein.
Wie schon geschrieben ist keiner im Team der aus dem Rahmen fällt.
Immer ansprechbar. Viel Freiheit und Verantwortung wenn gewünscht.
USM Halter Tische. Gute Stühle. Man kann haben was man benötigt.
An Hardware wird nicht gespart. Wer möchte bekommt 3 gute Monitore. Dicke desktop-PCs. Es wird auf Linux gearbeitet!
Wöchentlich ein (kurzes) Meeting mit Updates zu Projekten und Vertrieb. Früher wurden die genauen Geschäftszahlen kommuniziert, das wurde leider irgendwann eingestellt.
Gehalt ist angemessen uns für augsburg vermutlich gut. Die "Karriereleiter" macht klar was man wann erwarten darf.
Es gibt 30 Tage Urlaub. Überstunden gibt es wenige.
Man merkt dass die älteren mehr zu sagen haben. Ist mittlerweile auch klar im karrieremodell abgebildet. Das ist auch gut so.
Makandra entwickelt Software. Das ist mal super spannend und manchmal eben weniger, wenn man an kleinen Projekten zum x. Mal ein ähnliches Feature einbaut...
Insgesamt ist der Mix okay. Mittelfristig sollte sich makandra überlegen eine zweite Technologie dazu zu nehmen.