8 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Klima und die Unternehmenskultur ist in jedem Fall von Offenheit, Transparenz und Wertschätzung geprägt. Fairness ist der Geschäftsführung sehr wichtig und wenn man diesbezüglich auf Themen hinweist, wird das immer auch ernstgenommen.
makandra hat ein gutes Image. Die auf der Homepage vorgestellten Werte sind nicht nur leere Worte, sondern werden auch gelebt und von der Geschäftsführung eingefordert.
Für mich passt das sehr gut. Flexible Zeiten und kein Micromanagement, sondern selbstständiges Arbeiten.
Es gibt es festes Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeitenden. Weiterbildungen und persönliche Weiterentwicklung werden immer positiv gesehen und von den Führungskräften gefördert.
Auch darüber macht man sich viele Gedanken und nimmt das Thema sehr ernst.
Der Zusammenhalt mit den direkten Kolleginnen und Kollegen ist gut. Es wird jeden Tag gemeinsam Mittag gegessen. Meine direkten Kollegen sind sehr hilfsbereit und auch immer ansprechbar. Einige Kolleginnen und Kollegen sind häufiger im Homeoffice, sieht man diese dann eher selten.
Ziele und Erwartungen werden klar und fair kommuniziert und in regelmäßigen Gesprächen auch eingefordert. Konflikte und kritische Themen werden proaktiv angesprochen. Dafür nimmt sich die Geschäftsführung auch immer Zeit.
Super schönes Büro mit tollen Arbeits- und Gemeinschaftsplätzen. Auch hier wird immer wieder geschaut, dass alles angenehm für die Mitarbeitenden ist. Es wird in regelmäßigen Abständen geschaut, was kann man für die Mitarbeitenden machen und die Bedingungen noch weiter verbessern.
Die Kommunikation ist immer auf Augenhöhen. Bei Problemen oder kritischen Themen nimmt sich die Geschäftsführung immer Zeit und sucht nach einer Lösung, die zeitnah hilft.
Ja, absolut. Habe ich in der Form so noch bei keinem Arbeitgeber erlebt.
In meinem Bereich habe ich sehr spannende Aufgaben, die ich auch oftmals selber mitgestalten darf.
+ Flexibilität
+ Vertrauen
+ Organisation von Grippe Impfungen
+ Koch
+ Süßigkeiten & Snacks
+ Kostenlose Spaßgetränke
+ Kostenlose Parkmöglichkeiten
+ Workation
+ Wellpass & FitYou Sponsoring
+ Vibes
+ Kolleg*innen
+ Ordnung & Struktur
Nix ! :-)
Es herrscht eine entspannte, wertschätzende und zugleich produktive sowie professionelle Arbeitsatmosphäre.
makandra gilt im DZS als echtes Paradebeispiel und wird dort häufig als Vorbild genannt (so haben wir das als Feedback bekommen), und allgemein sind wir in Augsburg sehr präsent, gut vernetzt und dadurch sichtbar in der Community.
Es gibt sehr viel Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten und Arbeitsort, und zugleich lassen sich Arbeit und Privatleben gut trennen, da nicht erwartet wird, nach Feierabend noch arbeitsrelevante Dinge zu erledigen.
Weiterbildung wird mit einem Budget unterstützt und ist auch ausdrücklich gern gesehen, wenn sie einen Vorteil fürs Team oder die Arbeit bringt.
Es wird auf Nachhaltigkeit geachtet, indem Müll getrennt wird, Essen so gut wie nie entsorgt werden muss und in den Toiletten Handtücher statt Papier genutzt werden, auch wenn insgesamt noch mehr in diese Richtung getan werden könnte.
Es gibt monatliche Spieleabende, Team-Events sowie Sommerfest und Weihnachtsfeier, und auch das gemeinsame Mittagessen trägt viel zum Zusammenhalt im Kollegium bei.
Es gibt nur wenige deutlich ältere Kolleg*innen, weshalb ich dazu leider nicht viel sagen kann.
Ich kann direkt, offen und ehrlich mit meinen Vorgesetzten sprechen, werde dabei immer auf Augenhöhe behandelt, mein Feedback wird angenommen und auch umgesetzt, und ich selbst bekomme sowohl positive Rückmeldungen als auch produktive Kritik.
Die Büros sind sehr angenehm und bieten verschiedene Sitzmöglichkeiten wie Gymnastikbälle und Stehtische, auch wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit manchmal ein Problem sind, was allerdings am Toni Park liegt und nicht an makandra.
Es wird versucht, so transparent wie möglich zu kommunizieren, unter anderem durch quartalsweise „Ask me anything“-Veranstaltungen, bei denen jederzeit direkte Fragen an die Geschäftsführung möglich sind.
Frauen, Männer und auch queere Menschen werden hier selbstverständlich gleichwertig und respektvoll behandelt, sodass sich alle unabhängig von Geschlecht oder Identität sicher, ernst genommen und wirklich willkommen fühlen.
Meine Aufgaben sind sehr vielseitig, und ich darf mich selbst in die Richtung ausrichten, die mich interessiert, sowie mich dort gezielt weiterbilden.
Es wird immer dazu ermuntert, Verbesserungsvorschläge einzubringen. makandra entwickelt sich stetig weiter, wobei der Fokus immer darauf bleibt, bestmögliche Qualität zu gewährleisten.
makandra bietet ein sehr sicheres und stabiles Arbeitsumfeld mit zuverlässigen und sympathischen Kolleg:innen, die man bei den regelmäßigen Teamevents, Kochaktionen oder Kaffe-Catch ups näher kennenlernen kann.
Der Onboarding-Prozess ist ganz klar strukturiert und erleichtert einem sehr das Ankommen bei makandra.
Ich habe mich von Anfang an sehr wohl bei makandra gefühlt. Es herrscht eine konzentrierte aber offene Arbeitsatmosphäre. Ich hätte mir gewünscht, dass man Kolleg:innen aus anderen Abteilungen im Büroalltag besser kennenlernt. Das war jedoch wegen der letzten Coronajahre und dem vielen Home Office auch schwer umsetzbar.
Die inneren Werte und das äußere Auftreten sind sehr authentisch bei makandra.
Durch die recht flexiblen Arbeitszeiten, die Home Office-Möglichkeit und weiteren Erleichterungen je nach Karrierestufe ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Überstunden sind auf jeden Fall nicht die Regel und werden ansonsten schnell wieder abgebaut.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget und einen klaren Karrierepfad für technische Stellen. Auf den anderen Bereichen liegt da bisher noch kein klarer Fokus.
Ansprechendes Gehalt mit Bonus am Jahresende
In Sachen Umweltschutz könnte noch mehr getan werden.
Bei makandra helfen sich alle gegenseitig. Man wird immer dazu ermutigt, sich einzubringen und Fragen zu stellen. Über den internen Messaging-Dienst bekommt man sehr schnell Hilfe und Antworten, wobei sich dann auch alle angesprochen fühlen.
Die Kommunikation von Vorgesetzten ist sehr respektvoll und inkludierend. Entscheidungen werden nachvollziehbar begründet und Kritik wird gerne angenommen.
Top Hardware dank des engagierten Ops-Teams! Ich habe noch im alten Büro gearbeitet, wo es keine höhenverstellbaren Tische oä. gab. Das neue Büro wird da aber definitiv viel attraktiver werden mit viel mehr Platz, einer besseren Küche, Dachterrasse etc.
Sehr gute Kommunikation mit Kolleg:innen und Vorgesetzten. Man bekommt intern schnell Unterstützung. Am Jahresende gibt es immer eine Präsentation zu den Entwicklungen des Jahres sowie unregelmässige ask me anythings mit den Vorgesetzten. Im Montagsweekly wird alles wichtige im gesamten Team besprochen, sodass alle auf dem gleichen Stand sind.
Die Männerquote ist relativ hoch (leider immer noch typisch in der IT-Branche), aber das hat sich in letzter Zeit schon etwas gebessert und Bemühungen sind auf jeden Fall da. Eine intensiverere Umsetzung von gendergerechter Sprache fände ich persönlich wünschenswert. Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist aber auf jeden Fall zu 100% gegeben.
Meine Abteilung war noch relativ klein, weswegen auch mal Aufgaben angefallen sind, die erledigt werden müssen, aber nicht sonderlich spannend sind.
Ich liebe die Teamevents! Es wird ständig daran gearbeitet, neue coole Events zu organisieren, wobei man sich trotzdem nie verpflichtet fühlt teilzunehmen. Es ist absolut freiwillig aber macht immer richtig viel Spaß.
Ich komme jedes Mal liebend gerne ins Büro, weil wirklich immer gute Stimmung ist. Selbst wenn Kolleg:innen viel zu tun haben oder es wo brennt, schlägt sich das nicht in der allgemeinen Arbeitsatmosphäre nieder.
Image und Realität stimmen bei makandra 100% überein.
makandra nimmt bei mir als Werkstudentin wirklich immer Rücksicht auf mein Studium. Ich bin sehr flexibel in meiner Stundeneinteilung und bekomme somit sehr gut Arbeit und Studium unter einen Hut.
Durch ein Weiterbildungsbudget wird sichergestellt, dass jede:r Mitarbeitende sich persönlich weiterbilden kann und auch Karrieremöglichkeiten werden transparent kommuniziert. Da der Bereich, in dem ich arbeite, noch relativ klein ist, sind die Karriere-Perspektiven allerdings nicht unbegrenzt groß.
Sozialbewusstsein wird bei makandra definitiv gelebt, wobei vielleicht manchmal mehr aktiv in den Bereichen Umwelt oder Soziales getan werden könnte.
Egal in welchem Bereich und welcher Position man arbeitet, der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist unvergleichlich. Man bekommt immer die Unterstützung, die man braucht und kennt man mal nicht die richtigen Ansprechpartner:innen, so kann man immer jeden fragen und es wird geholfen.
Flache Hierarchien werden bei makandra tatsächlich gelebt. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr auch wenn ich als Werkstudentin Vorschläge und Ideen mit einbringen möchte, werde ich gehört und ernst genommen. Dadurch fühle ich mich immer mit einbezogen.
Ich freue mich schon sehr auf den Umzug ins neue Büro, wobei selbst unser altes Büro alles erfüllt, was man zum angenehmen Arbeiten braucht. Es wird auch immer wieder betont, dass man jegliches Equipment zur Verfügung gestellt bekommt, falls man etwas braucht.
Durch die freie Einteilung der Homeoffice-Tage sind meistens nicht alle Teilnehmer eines Meetings gleichzeitig im Büro, weshalb es selten Meetings "in Präsenz" gibt. Das hat natürlich sehr viele Vorteile, manchmal fände ich aber schön, mit meinen Kolleg:innen öfter an einem Tisch zu sitzen, um sich auszutauschen (in Zeiten, in denen die Pandemielage das zulässt versteht sich)
Als Frau fühle ich mich bei makandra absolut gleichberechtigt. Ab und zu könnte vielleicht öfter auf eine gendergerechtere Sprache geachtet werden.
Ich habe immer wieder Einfluss auf den Arbeitsbereich und die Tätigkeiten, die ich gerne mache würde und darf mich proaktiv selbst einbringen. Natürlich geht das nicht immer, es gibt nunmal Aufgaben, die erledigt werden müssen, wobei auch hier die Aufgabenteilung immer gerecht ist und mit mir abgestimmt wird.
Macht Spass, jederzeit offenes Ohr. Projekte und Kunde im Mittelpunkt
Der gute Image kommt vor allem daher, dass nichts verkauft wird, was nicht gehalten wird. Es gibt keine Projekte, die schiefgehen.
Keiner schiebt durchgehend wahnsinnige Überstunden, es wird aber schon auch etwas erwartet, wenn man Karriere machen will
Es gibt seit 2020 ein Budget, mit dem jeder Mitarbeiter im Prinzip heraussuchen kann, was er/sie machen will.
Da muss man ehrlich sein: Allzu viel wird nicht aktiv gemacht. Müll wird im Haus entsorgt. Immerhin wurden die alten Monitore ersetzt, die wesentlich effizienter sind.
Es besteht ein super Zusammenhalt, Herausforderungen in Projekten werden zusammen angegangen.
Die Alterdifferenz ist nicht allzu groß, die "Führungskräfte" sind die ältesten.
Das aktuelle Büro ist okay, aber keine Rakete. Hier ist man wohl auf der Suche nach Verbesserung.
In den Cards ist jedes noch so kleine Detail beschrieben; in der Wochenbesprechung am Montag wird über alles wichtige und anstehende berichtet.
Die Projekte sind super unterschiedlich, von Verkehrswacht, diverse Startups, Enterprise-Kunden. Teilweise Maintenance für alte Kundenprojekte, die teilweise herausfordernd sind.
Das Mindset der Mitarbeiter und der Führungskräfte. Die Motivation und die Gemeinschaft dort ist durch nichts zu ersetzen.
Kritik auf hohem Niveau:
- die Transparenz für die Mitarbeiter noch weiter erhöhen
Bis vor kurzem kannte sich noch jeder im Team. Durch die Corona Maßnahmen, die übrigens vorbildlich umgesetzt wurden, lernt man allerdings nicht mehr alle neuen Mitarbeiter persönlich kennen.
Kommunikation findet meist asynchron über Slack oder Mail statt. Nur wenn es etwas wichtiges und/oder zeitkritisches gibt, spricht man spontan direkt. Ansonsten gibt es gelegentliche Besprechungen. Natürlich gibt es aber auch das Pläuschchen an der Kaffeemaschine usw.
Alle Mitarbeiter und auch die Führungskräfte pflegen einen sehr angenehmen Umgangston. Man kann alle Themen ansprechen und sich sicher sein, dass man ernst genommen wird.
Die Mitarbeiter feiern sich und die Firma. Das ist gut und meiner Meinung auch gut begründet. In manchen Kreisen kennen die Leute die vergleichsweise kleine Firma und da hört man überwiegend positive Resonanz. Kunden zeigen eine überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Arbeitsergebnissen.
Hier wird keine Überstundenkultur gepflegt. Wer mal länger bleibt, geht dafür wann anders früher. Projekte sind zum größten Teil sehr gut geplant und es finden keine 80-Stunden Endspurts kurz vor Projektende statt. Es gibt 30 Tage Urlaub. Es gibt auch eine Homeoffice Regelung mit 2-3 Tagen die Woche. Während der Corona Pandemie ist die Anwesenheit im Büro freiwillig. Hier kennt jeder das remote arbeiten seit vielen Jahren und es funktioniert reibungslos.
Es wird Rücksicht auf Familie und wichtige private Vorfälle genommen.
In den vergangenen Jahren wurde viel getan um das zu verbessern. Es gibt einen transparenten Karrierepfad, wo festgeschrieben ist welche Voraussetzungen für welche Position erfüllt werden müssen. Außerdem gibt es ein jährliches Weiterbildungsbudget, das vom Mitarbeiter sehr frei eingesetzt werden kann (externe Fortbildungen, Zeit um sich in Themen einzuarbeiten, Besuche von Messen usw.)
Wer Karriere allerdings mit Verhandlung zu hoher Bezahlung und gleichzeitiger Leistungsminimierung verwechselt, wird hier enttäuscht.
Meine direkten Kollegen zeigen sich als echtes Team. Man weiß, dass da jeder für den anderen die Hand ins Feuer legen würde. Man zieht gemeinsam an einem Strang und jeder hat tatsächlich den Willen das Bestmögliche Ergebnis abzuliefern. Auch außerhalb des Teams hatte ich immer dieses Gefühl.
Kollegen und Vorgesetzte sprechen respektvoll und "freundschaftlich" miteinander. Ehrlichkeit wird hoch geschätzt und man wird von Kollegen und Vorgesetzten gefeiert.
Viele der Mitarbeiter pflegen auch Freundschaften untereinander und haben gemeinsame Freizeitaktivitäten.
Das Verhalten kann eigentlich immer als Fair bezeichnet werden. In den wenigen Fällen, wo es anders kam, lag es meist daran, dass den Vorgesetzten nicht alle Informationen zur Verfügung standen, die für eine faire Entscheidung notwendig waren. Die Führungskräfte arbeiten stetig daran die Mitarbeiter und sich selbst weiterzuentwickeln. Man wird immer Respektvoll behandelt. Wenn man sich traut, kann man auch kritischere Themen ansprechen und wird ernst genommen und nicht abgeblockt.
Es wird Leistung eingefordert, aber auch realistische Ziele gesetzt. Mitarbeiter werden auch aktiv nach Ihrer Meinung gefragt um sie in Entscheidungen einzubeziehen.
Die Büros sind ausreichend dimensioniert und man sitzt mit maximal 4 Kollegen in einem Raum. Das ist sehr gut und schont die Nerven. Die Plätze sind gut ausgestattet mit sehr gutem Bürostuhl (ernsthaft, selten einen so guten gesehen), zwei 27" Monitoren und falls gewünscht Tastatur/Maus nach Wahl. Es gibt sogar NC Kopfhörer wenn man es denn möchte. Jeder bekommt ein gut ausgestattetes Thinkpad als Arbeitsgerät. Kaffee, Obst und Getränke gibt es kostenlos.
Minuspunkte sind die nicht in der Höhe verstellbaren Tische und die im Sommer problematische Klimatisierung (oft zu kalt oder zu warm).
In der Wochenbesprechung wird über neu gewonnene Projekte und abgeschlossene gesprochen. In der Jahresbesprechung werden auch Geschäftszahlen offengelegt.
makandra ist ein relativ kleines Unternehmen. Wer ein enorm großes Gehalt haben möchte, wird hier nicht glücklich. Allerdings sind die Gehälter durchaus fair und nicht niedriger als der durchschnittliche Lohn, den man in dieser Unternehmensgröße erwarten kann. Es gibt einen transparenten Karrierepfad. Soweit mir bekannt wird hier nicht nach Verhandlungsgeschick, sondern nach der Leistung des Mitarbeiters bezahlt (soweit diese Leistung den Führungskräften auch bekannt ist). Das ist fair und gut so.
So wie es aussieht, bekommen Frauen die gleichen Chancen wie Männer und arbeiten auch in höheren Positionen. Allerdings ist der Anteil der Frauen im Team relativ klein. Das kann vermutlich auf die wenigen IT-Fachkräfte am Arbeitsmarkt zurückgeführt werden.
Sowohl die Softwareentwicklung als auch der Betrieb der Infrastruktur läuft auf einem sehr hohen Niveau ab. Man kann eine Menge lernen und es gibt immer wieder technische Herausforderungen denen man sich stellen kann. Obwohl auch viele moderne Technologien immer wieder Einzug halten bleiben allerdings einige Bausteine gleich (man läuft nicht dem letzten trendigen Dingen hinterher). Man arbeitet dann natürlich (technisch) immer im ähnlichen Umfeld und manchmal wünscht man sich etwas mehr Abwechslung.
Hohe Professionalität, familiäre Atmosphare im gesamten Team. Spannende Aufgabenbereiche.
Vertrauensarbeitszeit
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man kann konzentriert arbeiten ohne rausgerissen zu werden, da alle Kollegen aufeinander Rücksicht nehmen. Prozesse und Richtlinien für die tägliche Arbeit werden im Team besprochen, kontinuierlich verbessert und alle halten sich konsequent daran.
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Die Chefs ihren Mitarbeiter und möchten, dass diese zufrieden und nicht überarbeitet sind. Auf die Lebenssituation der Mitarbeiter wird immer eingegangen und es wird versucht das Arbeitsverhältnis anzupassen, damit beide Seiten zufrieden sind. Da Vertrauensarbeitszeit gilt, muss man selbst stärker auf die Balance achten. Leider können "Überstunden" nicht in Gleitzeit-Urlaubstagen ausgeglichen werden, sondern nur über die verkürzte Arbeitszeit an anderen Tagen.
Die Mitarbeiter engagieren sich durch Vorträge auf Konferenzen und an Universitäten.
Transparenter Karrierepfad für alle einsehbar. Es ist immer klar definiert wo man gerade steht und welche Anforderungen man erfüllen muss, um eine Stufe aufzusteigen. Weiterbildung wird von der FIrma großzügig unterstützt. Neue Mitarbeiter werden nicht "ins kalte Wasser geschmissen", sondern bekommen angemessene Einarbeitungszeit. Berufseinsteiger lernen in einem Trainee-Programm alle wichtigen Grundlagen.
Man kann sich immer auf seine Kollegen verlassen und auch wenn es mal stressiger wird, halten alle zusammen.
Es gibt sehr flache Hierarchien. Die Chefs haben ihre Arbeitsplätze zwischen allen anderen Mitarbeitern und auch vom Verhalten gegenüber den MItarbeiten sind sie immer wie Kollegen. Entscheidungen treffen sie meistens in Rücksprache mit dem Team / allen Betroffenen und diese werden immer transparent an alle kommuniziert. Entscheidungen sind immer durchdacht und begründet.
3 Bildschirme und sehr gute Bürostühle stehen zur Verfügung. Außerdem kann man Utensilien, die die Arbeitsbedingungen verbessern, über die Firma bestellen lassen (rückenschondende Sitzkissen, Noice-Cancelling-Kopfhörer, etc). Die Büros sind immer Sommer etwas heiß, da keine Klimatisierung vorhanden ist. Das Büro ist etwas außerhalb und leider sind die Möglichkeiten für das Mittagsessen sehr beschränkt. (Eine überteuerte Kantine, die geschmacklich nicht überzeugt, allerdings wird durch ein gemeinsames Essen wöchentlich + eine selbstorganisierte Kochgruppe Abhilfe geschaffen)
Die Kommunikation ist transparent, respektvoll und konstruktiv (sowohl zwischen Kollegen, als auch von der Geschäftsführung). Es herrscht ein lockerer Umgangston.
absolut angemessen
Jeder darf offen seine Meinung sagen und auch keiner ist sich zu Schade auch mal einen Fehler oder einen Irrtum zuzugeben. Gehalt und Karrierestufe orientiert sich an der Leistung und Erfahrung, nicht an Alter oder Zugehörigkeit.
Die Projekte sind sehr vielfältig und aus unterschiedlichen Bereichen, wodurch sich sehr interessante Aufgaben ergeben. Die Geschäftsführung unterstützt die Fortbildung und Entwicklung jedes Mitarbeiters.
Herausragendes Team; hohe Qualität durch Testgetriebene Entwicklung; Projekte und Kunden im Fokus; umgängliches, soziales Team; Geschäftsführer, die sich persönlich kümmern
Nur eine Technologie
Das Team ist nicht nur technisch das beste was es auf dem Markt gibt. Die Zusammenarbeit ist hervorragend. Der Kunde und die Projekte stehen im Mittelpunkt, nicht die Hierarchie oder Titel. Jeder hilft jedem, inkl. Geschäftsführung.
makandra ist im Web-Bereixh vermutlich technisch das beste was man in Augsburg und Region (Bayern) finden kann. Es sind immer wieder Vertreter an den Hochschulen. Man unterstützt lokale Initiativen.
Es gibt wöchentlich Cards. Makandra sollte mehr auf Konferenzen unterwegs sein.
Wie schon geschrieben ist keiner im Team der aus dem Rahmen fällt.
Immer ansprechbar. Viel Freiheit und Verantwortung wenn gewünscht.
USM Halter Tische. Gute Stühle. Man kann haben was man benötigt.
An Hardware wird nicht gespart. Wer möchte bekommt 3 gute Monitore. Dicke desktop-PCs. Es wird auf Linux gearbeitet!
Wöchentlich ein (kurzes) Meeting mit Updates zu Projekten und Vertrieb. Früher wurden die genauen Geschäftszahlen kommuniziert, das wurde leider irgendwann eingestellt.
Gehalt ist angemessen uns für augsburg vermutlich gut. Die "Karriereleiter" macht klar was man wann erwarten darf.
Es gibt 30 Tage Urlaub. Überstunden gibt es wenige.
Man merkt dass die älteren mehr zu sagen haben. Ist mittlerweile auch klar im karrieremodell abgebildet. Das ist auch gut so.
Makandra entwickelt Software. Das ist mal super spannend und manchmal eben weniger, wenn man an kleinen Projekten zum x. Mal ein ähnliches Feature einbaut...
Insgesamt ist der Mix okay. Mittelfristig sollte sich makandra überlegen eine zweite Technologie dazu zu nehmen.