70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialen Leistungen
Nicht jeden einfachen Angestellten zum Vorgesetzten macheb
Falsch und hinterhältig
Na ja!
Sehr abwechslungsreich
Zuverlässige Vergütungen
Viel von oben herab
Mehr Mitspracherecht
Auch im Vergleich zum Mitwettbewerb geht es eigentlich
Schwierig, acht Stunden am Tag reichen nicht
In der Außendienstmannschaft eigentlich gut, zur Zentrale mal so, mal eher nicht so gut
War und ist eher gut
War schon besser, geht aber
Dienstwagen sind ordentlich, Spesenabrechnungen u.s.w. problemlos
Könnte besser sein, viel wird von oben diktiert
Geht eigentlich
Durch sehr gute Produktvielfalt sowie ordentliche Produktqualität eigentlich nicht schlecht
Die Kollegen die ich bisher kennenlernen durfte sind alle sehr nett und freundlich, genügend Parkmöglichkeiten, Kantine wo Essen bestellt werden kann sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld und Prämienzahlungen.
Introvertiertes Büroklima
Konservativer Führungsstil, Entfremdung der Kollegialen Mitarbeiterbindung.
Kollegenzusammenhalt stärken durch Veranstaltungen oder kleine Events bzw. Betriebsausflug (Zumindestens was organisieren), Arbeitsklima stärken in dem Mitarbeiter Kritik vielleicht etwas ernster genommen werden sollte, diese wird häufig leider nicht ernst genommen.
Sehr inrovertierte Büroatmosphäre sowie eine eher konservativ ausgerichtetes Betriebsklima
Von den einen hört man nur gutes, von anderen umgekehrt aber grundsätzlich kann ich ein gutes Image bestätigen.
Home Office Möglichkeiten und Gleitzeitarbeitsmodell
Wenn es Möglichkeiten gibt stehen einem die Türen offen
Erdrückendes Büroklima, je nach Abteilung
Mit einigen sehr gut, leider kennt man aus dem Hause je nach Abteilung vielleicht nur 10-20% der Mitarbeiter von 400.
Kommunikation ist insgesamt gut
Vielfältig in allen Bereichen
Kein hoher Druck auf Mitarbeiter, viel Freiheit im Arbeitsalltag.
Führungskräfte sollten mehr auf die Mitarbeiter hören, nicht nur untereinander.
Neue Mitarbeiter sollten besser geschult werden, und das Feedback der Mitarbeiter zur Schulung sollte berücksichtigt werden.
Wer fleißig ist, bekommt auch die Lorbeeren. Und wer besonders fleißig ist, bekommt die Beförderung. Ich fand alle Entscheidungen der Führungskräfte, die im mitbekommen habe fair und nachvollziehbar.
Stiefmütterlicher Umgang mit dem Thema Homeoffice. Lange ging’s gar nicht, ironischerweise wurde am Tag an dem ich gekündigt habe ein wenig gelockert, aber in meinen Augen nicht ausreichend. Schlussendlich auch der Hauptgrund warum Makita nun mein Ex-Arbeitgeber ist.
Es gab stets einen respektvollen und harmonischen Umgang zwischen den Kollegen, auch abteilungsübergreifend.
Einer für alles. Wer bei Makita arbeitet und es sagt, bekommt nicht selten einen neidischen Blick. Makita ist schon ziemlich toll.
Überdurchschnittlich fair, wenn man sich mit den Arbeitsbedingungen mancher Freunde vergleicht. Hier gilt meine Bewertung jedoch nur der Abteilung Marketing/PM und dessen Führungskraft.
Ich danke dem Unternehmen dafür, dass ich nun stehen darf wo ich stehe.
Hervorragend. Ein paar schwarze Schafe, die schlechte Laune verbreiten gibt’s überall. Diese haben dem Team aber nicht geschadet – und solche Dinge erledigen sich früher oder später von selbst.
Vom Unternehmen gibt’s leider keinerlei Mitarbeiterevents oder Zuschüsse. Abteilungstreffen wurden immer privat organisiert und bezahlt – aber es gibt welche was ich sehr gut finde.
Sehr vertrauensvoll, ehrlich und respektvoll. Die Führungskraft hatte stets ein offenes Ohr. Selbst in stressigen Zeiten wurde sich die Zeit für einen genommen. Bravo.
Großraumbüros, muss man wissen. Ich war anfangs skeptisch, jetzt bin ich Fan.
Nervig ist die Lüftung im Gebäude samt Heizung bzw. Kühlung. Das funktioniert bei stärkeren Temperaturschwankungen gar nicht. Im Winter werden aber mobile Heizungen seitens Makita gestellt.
Durchschnittlich gut/schlecht. Bei einigen Projekten wurde man nur so weit in das Thema involviert, wie es für notwendig erachtet wurde. Ein paar mehr Infos hätten jedoch nicht geschadet, um seine Arbeiten (persönlicher Ehrgeiz) besser zu machen.
Ein bisschen mehr geht immer. Aber ich denke, dass ich sehr fair bezahlt wurde. Auch hier im Vergleich zu Freunden, lag ich gefühlt über dem Durchschnitt.
Ich habe in meinen vielen Jahren im Unternehmen nichts schlechtes mitbekommen.
Definitiv – man konnte eigenständig und selbstständig (im Rahmen seines erlaubten Spielraums) sehr viel selbst entscheiden und zum Teil auch neue Wege einschlagen. Ich durfte oft „die Zügel in die Hand nehmen“ und dadurch auch über mich selbst hinauswachsen. Seitens der Führungskraft gab es stets ein großes Vertrauen und Rückhalt – auch wenn ein neuer Weg steiniger war als gedacht.
Gehalt war bisher immer mehr als Pünktlich da
Naja, man muss sich nur die einzelnen Punkte durch lesen.
Es ist einfach nur traurig wie sich vieles entwickelt hat...
- In erster Linie gehört der Führungsstil dringend überarbeitet!
- Arroganz ablegen.
- Zudem sollte mehr der Handel gestärkt werden.
Die Arbeitsatmosphäre hier ist tatsächlich sehr schwierig zu beschreiben
Image hat die letzten Jahre zurecht stark gelitten, ist dennoch noch recht passabel.
Im Außendienst hat man im Allgemeinen keine 36 Stunden Woche.
Es interessiert allerdings auch niemanden wenn man 60 Stunden und mehr arbeitet.
Ausgleichstage für Wochenendarbeit?
Fehlanzeige!
Im Gegenzug sagt auch keiner etwas, wenn man tagsüber einen privaten Termin wahr nimmt - es gibt immer Mittel und Wege. Diese werden einem aber nicht gezeigt sondern man muss sie selbst über die Jahre heraus finden.
Unter den AD-Kollegen gut.
War aber auch schon mal deutlich besser (familiärer) und ist tatsächlich regional stark unterschiedlich.
Es werden wohl faire Regelungen gefunden wenn ein älterer Kollege das Unternehmen verlässt. Auch wenn es verfrüht ist.
Unter aller Kanone...
- Bevormundung leider an der Tagesordnung
- keinerlei Wertschätzung und wenn dann doch mal ein Lob kommt, ist es alles andere als authentisch
- Problematiken werden abgetan weil "da kann man nichts machen" (z.B. Handel unterstützen / Wettbewerb die Parole bieten)
- Kreativität/Ideen werden abgetan und sind unerwünscht
- veralteter Führungsstil mit Zuckerbrot und Peitschke
IT-Ausstattung ist Top!
Fahrzeuge darf man sich leider nicht selbst konfigurieren sondern werden vorgegeben.
Man hat teilweise das Gefühl, dass man beabsichtigt "unwissend" gehalten wird und einige Informationen bewusst nicht an den Außendienst kommuniziert werden.
Über den Flurfunk erfährt man dann doch so einiges.
Auch einige Frauen in den Teamleitungen im Innendienst.
Außendienst ausschließlich Männer.
Wie oben schon beschrieben, sind Kreativität und eigene Ideen mittlerweile unerwünscht.
Am besten macht man stumpf seinen Job und ist leise.
Obwohl man förmlich dabei zu sehen muss, wie das, was man über Jahre aufgebaut hat, zerstört wird.
Dass einige Händler ihre Ware im Ausland beziehen (müssen), um im Wettbewerb stand halten zu können, scheint nicht zu interessieren.
Keine Rabatte für das eigene Sortiment. Die Mitarbeiter sollten hier öfters Angebote bekommen selber hier günstig einkaufen zu können.
Die Mitarbeiter öfters mal loben .
Das Arbeiten macht oft Spaß.Wenn Dinge geändert werden würden, wäre es noch besser.
Kein Kommentar.
Manche Schulungen für Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter sollte öfters angeboten werden .
Bin zufrieden .
Es wird hier gut auf solche Dinge geachtet.
Seit dem Umzug nach Ratingen ,ist das Klima schlechter geworden. Viele schauen nur auf sich und kümmern sich teilweise nicht um andere Kolleginnen/Kollegen.
Die Vorgesetzten sind in vielen Dingen sehr zuvorkommend und nett.Probleme werden meist geklärt.
Die Teamleiter (einige ) denken sie wären was besseres,obwohl sie nur halb so clever sind wie manch andere.
Sind okay. Könnten aber einen neuen Anstrich vertragen.
Leider muss man hier sehr oft vielen Dingen hinterher laufen .
Das Aufgabenfeld ist vielfältig und spannend.
Die Sozialleistungen und die Arbeitsbedingungen waren echt ok. Ich habe dort viel gelernt, auch für mein weiteres Berufsleben und bin sehr dankbar dafür. Die aktuelle Entwicklung ist aber schade.
Fehlende Kommunikation - daran scheitert alles.
Endlich mal aufwachen!
Die Mitarbeiter flüchten buchstäblich aus dem Unternehmen, wegen schlechter Führung und rückständigen Strukturen. So ein Konzern ist natürlich immer festgefahren, aber auch einzelne Personen können mit ihrem Verhalten einen Unterschied machen. Warum gibt man sich keine Mühe die Leute zu halten? Hier werden inzwischen nur noch Leute eingestellt, die bloß keine Innovation vorantreiben und einfach still ihre Arbeit machen. Erfolgreich wird das nicht enden.
Die Arbeitsatmosphäre ist schwierig. Sobald die Teammitglieder privat oder in der Pause alleine sind, fühlte es sich schon freundschaftlich an. Sobald man das Gebäude betreten hat, hat man sich kontrolliert und beobachtet gefühlt.
Im Markt sehr beliebt, Konzentration auf Akku-Maschinen war definitiv die richtige Entscheidung.
Überstunden waren sehr selten, pünktlich gehen war der Standard. Überstunden wurden abgegolten (mit Freizeitausgleich oder Auszahlung). Hier kann man überhaupt nicht meckern.
Top, habe jegliche Weiterbildungen bezahlt bekommen, die ich angefragt habe.
Bombastisch, zumindest mit den eigenen Favoriten. Bisher das beste Team, was ich je hatte.
Hier muss man Glück haben, die obere Führungsebene ist sehr altmodisch und leider nicht für neue Ideen offen. Sobald da etwas abgelehnt wird, ist die Idee für alle gestorben. Es gibt keine demokratische Entscheidung und Mitarbeiter:innen, die vielleicht fachlich mehr Ahnung haben, werden übergangen.
Notwendige, technische Ausstattung wird nur seeehr langsam gewährt. Ich meine, welches Büro überlegt denn im Jahr 2019 noch, ob wirklich 2 Bildschirme bei einem Büroarbeitsplatz nötig sind? :D
Hier ist man nicht besonders up-to-date, schade!
Die Kommunikation hat, auch wenn man im gleichen Büro saß, hauptsächlich via Mail oder Teams stattgefunden. Die Stimmung, miteinander zu kommunizieren, sei es privat oder beruflich, war nicht existent. Alles ist auf Leistung getrimmt, Spaß bei der Arbeit war leider selten.
Gehalt war meiner Meinung nach in Ordnung, Zahlung war immer pünktlich.
Bei mir persönlich war es abwechslungsreich.
Snacks und Getränke sind günstig.
Die respektlose Führung durch Teamleiter ist inakzeptabel und kann das Arbeitsklima erheblich beeinträchtigen. Solche Führungskräfte zeigen oft mangelndes Einfühlungsvermögen und schaffen eine unangenehme Arbeitsumgebung, die die Motivation der Teammitglieder negativ beeinflusst. Respektlose Teamleiter sollten dringend dazu angehalten werden, ihre Führungsqualitäten zu verbessern, um ein produktives und harmonisches Arbeitsumfeld zu fördern.
Das Verhalten eines Vorgesetzten umfasst die Art und Weise, wie er mit Mitarbeitern interagiert, Anweisungen gibt, kommuniziert, Entscheidungen trifft und das Arbeitsumfeld leitet. Es sollte von Respekt, Fairness, Klarheit und Unterstützung geprägt sein, um eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Es wird patroulliert
Mehr Schein als Sein.
Arbeitszeiten der Spätschicht bis 23.15Uhr!
Kann ich nicht beurteilen.
Man wird ausgebremst
Verpackungsmaterial wird zu viel verbraucht,Orginal Kartons werden oft nicht weiter genutzt.
Wird viiel gelästert und übel nachgeredet ,aber es passiert nix.
Kein Kommentar.
Respektlos,patzig!
Hinter dem Rücken
Zeitarbeiter werden nicht gerecht behandelt.
Keine!
Immer pünktliches Gehalt mit Sonderzahlungen.
Das man selbst wenig bewirken bzw. am System etwas ändern kann. Verbesserungsvorschläge werden oft niedergemacht oder verlaufen im Sand.
Weiterbildung für Angestellte anbieten. Z.B. Excelkurse, Rethorikkurse auch für den Innendienst, Kritik auch annehmen und nicht abblocken.
Top Marke
Die Karrierechancen sind stark begrenzt und Weiterbildungsmöglichkeiten sind gleich Null.
Mehr geht immer, es ist aber in Ordnung.
Es fehlt an Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Dankbarkeit ist da, wird aber zu wenig ausgesprochen.
Kommunikation ist sehr stark verbesserungsfähig, geht aber meist zu Lasten der Firma und nicht der Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.