70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Anweisungen zum Hände waschen waren sofort da. Sehr gut. Spätere Informationen kamen etwas verzögert, dafür aber sehr positiv. Tolle Mails nicht nur mit Parolen, sondern mit Inhalt. Danke.
Die Regelung für Kollegen mit Kindern lockerer handhaben
Angenehme Atmosphäre auch in Stresszeiten. Gute Raumaufteilung, immer mal Änderungen, die aber auch Sinn machen.
aussen besser als intern
Ist gut. Perfekte Wochenarbeitszeit, flexible Urlaubsmöglichkeiten, Überstunden nur wenn es erforderlich ist. Noch besser wäre es mit Einführung von Gleiitzeit.
Viele Kollegen haben in der Vergangenheit Karriere gemacht. Wer sich einbringt wird gefördert. Individuelle Weiterbildungen, Englisch und Excelkurse wurden unternehmensweit angeboten und genutzt.
Im Vergleich zu den meisten anderen Arbeitgebern sehr gut. Sogar Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Fahrgeld! und 30 Tage Urlaub. Das hatte ich früher nicht. Wer sich beschwert, hat nie woanders gearbeitet.
Soweit ich das beurteilen kann, gibt es Standards und die werden eingehalten
Abteilungsweise unterschiedlich. Meist gut, aber einige sollten die Art und Weise überdenken, wie sie über Kollegen sprechen.
Für ältere Kollegen wurden die Tätigkeiten verändert, damit diese Kollegen weniger körperlich anstrengende Tätigkeiten ausführen können.
In der Verwaltung durchgehend gut. Gute Ratgeber in Fragen rund um die Arbeit, aber auch darüber hinaus. Sie fordern und fördern, haben fast immer ein offenes Ohr, gute Ansprechpartner, stellen die Weichen für weitere Aufgaben.
Gut, aber veraltetes ERP-System.
Unter den Kollegen auch abteilungsübergreifend sehr gut. Die Vorgesetzten fördern den Dialog und gemeinsame Verantwortungen. Gute Informationen von der Geschäftsleitung und den Abteilungsleitern. Fast immer ansprechbar und meist sehr lösungsorientiert.
Absolut
Klares jein. Manche haben sicherlich jeden Tag neue und interessante Aufgaben, andere haben jeden Tag gleiche Tätigkeiten. Interessant und immer wieder neu sind die Tätigkeiten rund um die Kunden.
Guter Umgang von Festangestellten mit Leiharbeitskollegen.
Ich selber kann im Bereich Zolllager nur gutes mit der Teamleitung und den Arbeitskollegen berichten.
Das betrifft allerdings nur in meiner Schicht in meiner damaligen Schicht!
Keinerlei Organisation in der Lagerlogistikverwaltung.
Führungsqualitäten der Logistikleiter einfach nur mangelhaft!
Manche Teamleiter in diesem Unternehmen verhalten sich nur lachhaft, und können nicht ernst genommen werden!!!
Viele Versprechen werden gegenüber noch Leiharbeitern,zwecks Übernahme gemacht ,und dennoch nicht eingehalten.
Im Jahre 2020 sollte dringend im Bereich Lagerverwaltung auf PC bzw. Lagersoftware umgestellt werden und nicht mehr wie in den 80 Jahre mit Papier gearbeitet werden!
Es gibt mittlerweile viele Lagersoftware Programme,etabliert auf dem Markt!
Erneuerung der Fahrzeuge im Lager müssten dringend durchgeführte werden,scheitert aber an der mangelnden Eigeninitiative der Verantwortlichen !!!
Teilweise sind die Schmalgangstapler sowie Seitenhubstapler 10 Jahre alt!
Und bitte als Tipp,Lagersoftware von Profis machen lassen.
nothing relay was well for work
have not much to say about that
have nothing to say about that
Das Verhalten zwischen den Kollegen ist super, die Bedingungen wie Gehalt, Urlaub, Überstunden, Essensgeld und Weihnachtsgeld sind auch okay!
Definitiv an Stelle eins, die Klimaanlage/ der Durchzug, denn seit Jahren hat man sich nicht für das Problem interessiert!
Das die Programme noch sehr veraltet ist.
Geld würde eingespart deswegen ist selbst das Programm auf Englisch.
Bezüglich Kündigungen und Übernahme muss mehr von Makita kommen!
Makita ist ein Name. Nur leider sehr schlechte Führung! Keine guten Lieferzeiten, mangelndes Personal aber die Qualität der Geräte stimmt ! Manchmal über dem Preis im Internet aber ist ok!
38 Stunden Woche im Wechsel mit Früh und Spät, 30 Urlaubstage + Rosenmontag frei, Überstunden kann man abfeiern oder sich auszahlen lassen
Top!
Hier gibt es leider keine Chance auf Karriere oder Weiterbildungen.
Könnte natürlich besser sein, aber ist angemessen
Kein Recycling Papier!!
Tolles Team!
Hilfsbereit und respektvoll zueinander, nett und es gibt keine Unterordnung untereinander.
Sehr Ausbaufähig..
mangelndes Vertrauen und ständige Kontrolle!
An sich haben die Teamleiter immer ein offenes Ohr, aber vertreten diese nicht die gleiche Meinung, wird auf deine Vorschläge nicht mehr eingegangen, man wird belächelt.
Keine ausgebildeten Führungskräfte, somit nicht in der Lage ein Team anzuführen!
Manchmal ein Lob, oft aber nur noch mehr Druck.
An sich aber Menschen wie alle anderen auch, der eine nett .. der andere egoistisch und verklemmt.
Die Klima und Luftfeuchtigkeit geht überhaupt nicht!
Sehr viele sind ständig Krank, wegen dem Durchzug und es ändert sich schon seit Jahren nichts daran! Sehr starkes Contra für mich, da mich sowas enorm einschränkt ständig diese Schlappheit und Nasenbluten, da hat man überhaupt keine Motivation sich wieder dem Durchzug zu stellen.
Geld wird lieber eingespart und Leute werden gekündigt die deswegen krank sind...
Nur ein Monitor, um Arbeitsmaterial muss man kämpfen und es interessiert niemanden, egal wen man deswegen anspricht !! Man wird eher noch belächelt und als empfindlich hingestellt.
Kommunikation ist immer so eine Sache..
An sich haben die Teamleiter immer ein offenes Ohr, aber vertreten diese nicht die gleiche Meinung, wird auf deine Vorschläge nicht mehr eingegangen.
Generell wird alles Geheim gehalten
Wenn Verträge auslaufen, wird der entweder 1-2 Tage vor Auslauf verlängert oder gekündigt.
An sich ist die Arbeit immer die selbe! Hauptsächlich dreht sich alles um das Telefon, wie im Call-Center.
Trotzdem abwechslungsreiche Aufgaben die Spaß machen können!
Mobbing und Konkurrenzverhalten, furchtbar
Urlaubs,- und Weihnachtsgeld, Auszahlen & Abfeiern von Überstunden.
Kompetenzgerangel unter den Vorgesetzten. Mangelnde Fürsorgepflicht.
Motivation, Respekt, Wertschätzung, Zuhören, Ausreden lassen, Hingucken.
Fließbandabfertigung im Großraumbüro. Quantität statt Qualität. Hohe Luftfeuchtigkeit und kalte & schlechte Luft (in allen Abteilungen/Büros) verursachen seit Jahren gesundheitliche Beschwerden, was nur leider weder die Geschäftsführung, Vorgesetzten noch die Personalabteilung zu interessieren scheint. Stattdessen wird man belächelt, wenn man sich mal wieder mit Jacke, Decke und Mütze/Schal aufwärmt und gegen den stundenlangen Luftzug schützt und als "empfindlich und anfällig" abgetan. Mitarbeiter, die aufgrund der unzumutbaren Bedingungen oft krankheitsbedingt ausfallen, müssen sich wegen den Fehlzeiten rechtfertigen. Wären in dieser Hinsicht die Bedingungen nur ansatzweise besser, würden die Umstände "drumherum" nicht so extrem an den Nerven zerren. In Relation zu dem stetig steigenden Auftragsvolumen, sind die Abteilungen unterbesetzt. Zeitdruck & fehlende Strukturen sind in jeder Abteilung zu spüren. Auch Änderungen in den Arbeitsabläufen helfen nicht, die Arbeit wird nur von rechts nach links geschoben. Dabei bleiben die Mitarbeiter und Kunden auf der Strecke. Verbesserungrschläge und Ideen werden nicht gehört...Innovationen werden nämlich gar nicht gerne gesehen.
Nur der Name allein zählt bei weitem nicht mehr. Qualität & Service leiden unter der mangelhaften Unternehmensführung.
Es geht immer besser.
Ideen werden abgewunken.
Die Gehaltserhöhungen sind das Minimum vom Minimum, dafür werden ein Bonus, Urlaubs & Weihnachtsgeld gezahlt.
Luft nach oben...
Die Stimmung kippt nach Bedarf.
Mangelnde/r Respekt & Wertschätzung sind zeit & alterslos.
Es gibt für alles einen "Führerschein"...Auto, Fahrrad, Hunde...Warum nicht einen Nachweis über mögliche Qualifikationen als Vorgesetzter. Delegieren statt kontrollieren...Vertrauen statt draufhauen. Besser machen statt über ehemalige Vorgesetzte schimpfen.
Wie bereits ausführlich beschrieben.
Wer...wie...was...der...die...das... wieso...weshalb...warum...wer nicht fragt bleibt dumm. Man muss Informationen in jeglicher Form hinterher rennen. Dafür wird über Klatsch & Tratsch ungefragt informiert.
Alle sind gleich, aber XY ist gleicher.
Strukturen und Wertschätzung würden motivieren...den Job wieder liebenswert machen...Frust & Unzufriedenheit abbauen.
Die Arbeitsbedingungen, Ausrüstung und IT-Support, das Image (der Produkte/ der Marke Makita)
Unsachliche, missgünstige Atmosphäre;
Große Kluft zwischen jap. Geschäftsführung und Mitarbeitern
schlechte Stimmung, kollektive Resignation, gelegentlich auch zynischer Galgenhumor, Mobbing und respektloser Umgang, Rassismus
wenig Identifikation aufgrund japanischer Markenidentität
Wenig Konstruktivität!!!! und Produktivität
Top-Image weil sehr gute Produkte, die allerdings nicht in Ratingen produziert werden, jedoch verwaltet und vertrieben werden.
Zum Glück für Makita haben Kunden und weitere Steakholder keinen Einblick nach innen!!
Verschiedene Schichtmodelle bereits wild durchexperimentiert, oft Samstagsarbeit vorausgesetzt, Überstunden nur von denjenigen "die müssen"
Arbeitszeit pro Woche soll bei neuen Verträgen auf 40 Wochenstunden steigen
Einstellungssituation unfair.
Hauptsächlich über das Ausnutzungsmodell Zeitarbeit mit Versprechungen aller Art, jedoch läuft nichts ohne Freigabe aus Japan und gefühlt ebenso lang sind die Kommunikations- bzw. Entscheidungswege auch intern.
Nur in Grüppchen; starke Ausgrenzung vorhanden, wenig Respekt voreinander,
ganze Büros im "Wettbewerb gegeneinander", Vorbehalte gegen ausländische Mitarbeiter, viel hinterhältiges Lästern bzw. hetzen
Fehler werden gesucht und zum Zwecke der Bloßstellung präsentiert
"Das Lager" (nicht etwa die Mitarbeiter aus dem Lager) per se nicht auf Augenhöhe mit anderen Abteilungen
Nach dem Prinzip: Jeder ist sich selbst der nächste.
Notwendiger Respekt fehlt
Vorgesetze übernehmen kaum die notwendige Verantwortung, wälzen den enormen Druck von oben nach unten ab oder entwickeln einfach Ignoranz und führen die Prozesse ungeändert weiter aus bzw. lassen vieles einfach weiter laufen, ungeachtet ob Mitarbeiter etwa überlastet oder unterlastet sind. Teilweise wird sich sogar einfach über die suboptimalen Prozesse ohne Lösungswillen lustig gemacht oder sämtliche Lösungsansätze werden ins Lächerliche gezogen.
Unsachliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern: generell freundschaftliches Verhältnis bzw. laissez-fairer Führungsstil am Rande der Gleichgültigkeit, bei Problemen oder ernsten Themen dann plötzlich eiskalt und ohne jegliche Empathie.
relativ gut, saubere, großräumige Büros mit ausreichender Ausstattung, Kantine mit Catering-Service sowie Brötchen- und Snackautomaten, kostenloses Trinkwasser zum abfüllen
relativ große Schnittstellen zwischen den Abteilungen, Konkurrenzgefühl statt Miteinander, Aufgaben werden zunächst versucht abzuwenden bzw. weiter zu schieben. Viel unsachliche, unprofessionelle Kommunikation auch seitens der Teamleiter
vergleichbar gutes Gehalt für Mitarbeiter durch die relativ teuer abgesetzten, weil begehrten Produkte
Ein Aspekt, der viele andere negative Aspekte überdeckt aber nicht löst
Unterscheidung nach Nationalitäten, Firmenzugehörigkeit oder Zeitarbeit und weiteren Abgrenzungsmerkmalen
Es gelten bei weitem nicht die gleichen Spielregeln für alle.
Nach Außen hin zunächst nicht ganz offensichtlich.
Zuviel steuerung aus Japan.
Mitarbeiter halten zusammen und ziehen an einem Strang.
Passt
Viel Verpackungsmüll, da kann man noch was ändern.
Bis auf wenige Ausnahmen ein klasse Team. Vorgesetzte stärken jetzt endlich die einzelnen Teams.
Es wird immer nach Alternativen Arbeitsplätzen gesucht.
Endlich Vorgesetzte die Ahnung haben und was bewegen können.
Muss modernisiert werden, da man in den letzten Jahren kaum investiert hat.
Ausbaufähig, aber in den letzten Wochen kommen mehr Informationen auch an zum Mitarbeiter. Abteilungsbesprechungen sollten eingeführt werden.
Kein Probleme
Sehr viel ist hier noch zu bewegen, da man es in den letzten Jahren versäumt hat, die Logistik weiter auszubauen und zu investieren.
Garnix
Alles
Nett zu sein Mitarbeitern
Starke Marke!
Der Mensch ist nichts Wert -Schade!
Flexible Arbeitszeiten
Leute werden auch nach langer Betriebszugehörigkeit gekündigt - Abfindungshöhe! Egal! Hauptsache weg! Es muss ein Betriebsrat her!!
Arbeitsplätze werden beliebig umgestellt. Ganze Abteilungen die Stören werden aufgelöst (teilweise gekündigt) und/oder in andere Räumlichkeiten versetzt bzw. in andere Positionen gesteckt. Smalltalk geduldet aber im Grunde auch unerwünscht.
Makita ist ein Name!
Japanisches Unternehmen(!) Überstunden trotzdem nicht gerne gesehen. Am liebsten die Mehrarbeit in den 38Wochenstunden packen.Im Außendienst werden vorgegebene Wochenqrbeitsstunden überhaupt nicht eingehalten.
Bezahlung in Ordnung. Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld sowie Essenszuschuss und Fahrtgeldzuschuss.
Mal so mal so! In der einen Abteilung besser in der anderen schlechter.
Es gibt gute, aber auch schlechte Abteilungsleiter. Letztendlich entscheiden ohnehin nur 3Leute im Unternehmen.
Die Klimaanlage macht Krank! Mehrere Klimazonen innerhalb des Gebäudes. Teilweise Unterschiede von über 10grad. Im Winter saß die Hälfte der Angestellten in Jacke dort.
Jede Abteilung arbeitet für sich und sieht nur die eigene Arbeit. Komfortable verlassen? Lieber nicht!
So verdient kununu Geld.