70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man hat das Gefühl dass es ein Geben und Nehmen ist
wünschenswert wären Tablets für den Außendienst
als Außendienstmitarbeiter ist man ein Stück weit auch Einzelkämpfer aber wann immer man Unterstützung aus der Zentrale benötigt erhält man sie auch.
Makita genießt in seiner Branche einen ausgezeichneten Ruf, in Deutschland und der Welt.
das ist die Kunst im Außendienst das hin zu bekommen, da ist auch jeder selbst gefordert
bilde mich seit Jahren immer wieder extern fort, was von meinem Vorgesetzten jeder Zeit volle Unterstützung findet. Intern ist das Thema Fortbildung leider nicht sehr präsent.
Es könnte immer mehr sein, aber auch hier denke ich gehört Makita zu den Unternehmen mit überdurchschnittlichen Leistungen
soweit ich das beurteilen kann TOP
der Zusammenhalt im Außendienst kann besser nicht sein, besonders macht sich dies bei überregionalen Veranstaltungen wie Messen oder auch Tagungen bemerkbar. Aber auch im täglichen Geschäft spürt man dass es im Außendienstteam läuft.
Was ich so mitbekomme nimmt man hier auf die Belange einzelner Mitarbeiter große Rücksicht, auch bei längeren Ausfallzeiten die das Alter und/oder Krankheit u.U. mit sich bringt.
Ein Vorgesetzter dem die Meinung der Mitarbeiter wichtig ist, den man mit allen Belangen ansprechen kann und der immer eine Lösung findet.
Für ein japanisches Unternehmen wundert man sich gelegentlich über die konservative Haltung zu zeitgemäßen Arbeitsmitteln wie Tablet etc.
die interne Kommunikation kann sicher noch optimiert werden
habe mich in all den Jahren zu keiner Zeit nicht gleichberechtigt gefühlt
Außendienst an sich ist ja ein spannendes Feld das Produkt trägt natürlich noch einmal insbesondere dazu bei dass die Aufgabe interessant wird, aber natürlich erst im Zusammenspiel mit unseren Kunden.
Das er es nicht geschafft hat, den Betriebsrat in Hamburg zu verhindern.
Er es nicht geschafft hat, nachdem die komplette Service-Werkstatt für Dolmar-Geräte (Makita-Tochter) geschlossen werden sollte, ein persönliches Gespräch mit den Mitarbeitern zu führen. Die komplette Kommunikation ging über den Betriebsrat.
Nicht einfach auf Jahrzehnte altes Know how verzichten.
Makita hat ein gutes Image, man darf nur nicht hinter die Kulissen schauen.
Nur die Work- Balance interessiert das Unternehmen.
Karriere nicht vorgesehen. Weiterbildung darf nichts kosten.
Standartspruch: Ihr verdient sowieso zu viel.
Keines, nur der Profit zählt.
Kommt auf die Kollegen an.
Der ältere Kollege darf nicht in seiner Arbeitsleistung nachlassen.
Die Vorgesetzten glauben, dass der Arbeitnehmer nur mit Druck von oben "funktioniert"
Geht so, es wurde wenig investiert.
Keine Fragen stellen.
???
Ergeben sich durch die tägliche Arbeit. Das hat nichts mit dem Unternehmen zu tun.
Schwierig......
DaerUmgang mit den Mitarbeitern.
Die Hamburger Servicewerkstatt (ehemals Dolmar)ist durch einen Betriebsübergang zur Makita Werkzeug GmbH gekommen. Nach dem Beschluss, die Werkstatt zu schließen, hat es kein persönliches Wort durch die Vorgesetzten gegeben. Die komplette Kommunikation lief über den Betriebsrat.
Mir egal ....., die komplette Abteilung in Hamburg (Servicewerkstatt) wurde geschlossen. Und auf Jahrzehnte altes know-how wird verzichtet.
Alles wird kontrolliert und überwacht. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Die Leute bekommen große Augen, oh Makita. Leider steckt nichts dahinter.
Die Firma interessiert nur die Work-Balance.
Hier wird nur auf den Profit geachtet.
Über die Karriere hat keiner der Vorgesetzten mit einem gesprochen. Weiterbildung darf nichts kosten.
Nicht gewünscht. Lieber konkurrezdruck erzeugen um mehr Leistung zu bekommen. Hohe Mitarbeiter -fluktuation.
... der ältere Kollege durfte in der Leistung nur nicht nachlassen.
Aufgrund der schlechten Führungsqualitäten, hier leider nur 1 Stern möglich.
Investitionen werden klein gehalten.
... keine! Mund halten und arbeiten.
Nichts besonderes.
Die Arbeit war interessant.
Interessante Tätigkeiten
Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen
Geförderte Weiterbildungsmaßahmen
Feste Arbeitszeiten
abteilungsübergreifende Kommunikation fördern
Führungskräfte nach Leistung bezahlen
Im Team gut / Vorgesetzter zu Angestellter schlecht
Führungsstil autoritär und völlig veraltet (Bestrafungssystem), über Gründe von Entscheidungen wird nicht informiert, vorhandene Motivation wird erfolgreich unterdrückt, veraltete Ansichten, modernes Arbeiten ist hier ein Fremdwort.
Die Klimaanlage macht krank
Mir fällt da gerade nix ein
Wie mit Mitarbeiter umgegangen wird.
Einmal komplett die Leitenden ausrangierten.
Für schlechte Stimmung wird schon gesorgt.
Na ja ......
Hier wird der Mitarbeiter unterdrückt
Super Produkte
Hoher Bekanntheitsgrad
Wertschätzung
Teamwork
Das Betriebsklima ist gut. Zielsetzung und Feedback wird durchgehend praktiziert.
Gar nix.
Wie den ganzen Vorrednern unter mir. Gibt es fast nix was man schlimmer machen könnte.
Abreissen und Neubauen. Die ganze Führungsriege gleich mit.
Missgunst und Zwietracht gehören hier an der Tagesordnung.
Gravierdende Unterschiede zwischen den Abteilungen. Man fühlt sich schon als Mitarbeiter dritter und vierter Klasse.
Nur Schein ohne Sein.
Intern getäuscht bis zum Ende.
Selbst die Produkte sind schlechter als man verspricht. Kinderkrankheiten sind an der Tagesordnung.
Wer später kommt darf früher gehen. Ist das Hauptmotto in der Reperaturwerkstatt.
Regulär sind Überstunden an der Tagesordnung und nur gegen Auszahlung zu kriegen. Urlaubsplanung läuft grösstenteils unkompliziert. Jedoch aufgrund des Stresses der Umgebung mehr Krankenscheine notwendig.
Karriere gibt es hier nicht. Egal wie viel man gerne machen würde, sich engangiert und auch kann. Es ist nutzlos. Selbst eine Interne Weiterbildung gibt es nicht und man wird von neuen Produkten überollt ohne eine Ahnung davon zu haben.
Grundgehalt ist ausreichend für so eine Hobbyarbeit.
VWL, Urlaubs und Weihnachtsgeld werden gezahlt.
Neugeräte schicken ist billiger als Reparieren. Wir werfen mehr weg als man es glauben würde. Neugeräte, Gutschriften etc, und das Tonnenweise.
Bis auf das positive umgehen in der Gruppe/Abteilung. Exestiert sowas dann auch nicht. Wenns knallt werden ohne umstände auch Kollegen abgeschossen und vergessen.
Bis auf wenige Ausnahmen, sind wir alle gleich wertlos vor unseren Vorgesetzen. Wir sind nur Nummern auf einem Tagesbericht
Das Grösste Manko dieser Firma.
Es ist egal was mit einem ist.
Wehe man ist länger als 2 minuten mit jemanden anderen über ein Problem am reden wird sich eingemischt. Dabei tun die Vorgesetzen was sie wollen. Sind nie da wenn man sie braucht. Und Entscheidungen werden täglich neu gefällt.
Neu gebauter Bau ohne Planung. Licht zu dunkel.
Klimaanlage häufig unnütz.
Veraltete EDV. Gebäudemängel in grösserer Anzahl. Lange Laufwege für alles was auf einen Zukommt. Hauptsache billig billig billig in der Firma
Hier kommt man nur auf dich zu und redet mit dir wenn du mist gebaut hast.
Ist nicht vorhanden.
Tag Ein Tag Aus. Reparier das was auf den Tisch kommt und der rest hat dich nicht zu interresieren.
- Angebot Kantinenessen
- Angebot Getränke-/ Brötchen-/ Süßigkeitenautomat und Eisangebot
- Wasserspender
- Zahlung von VWL, Weihnachts-/Urlaubsgeld und u. U. Prämie
Wo soll ich anfangen....
- Arbeitsrichtlinien in Deutschland nicht mit den Richtlinien in Fernost gleich setzen bzw. einsetzen.
- Ein Betriebsrat und ein Tarifvertrag würden der Fa. sehr gut tun. Der Betriebsrat hätte hier alle Hände voll zu tun. Allein wenn ich an das Verhalten der Vorgesetzten denke...
Leider traut sich keiner soetwas anzugehen, weil man danach aus den "verschiedensten" Gründen gekündigt wird. Ein Tarifvertrag wäre z. B. bei Gehaltseinstufungen vorteilhaft.
- Die Zeiterfassung bzw. Stempelregelung überdenken.
- Regelmäßige Abteilungsbesprechungen oder Teambesprechungen ansetzen um Probleme / Schwierigkeiten zu erfahren und danach Verbesserungsvorschläge / Lösungen gemeinsam besprechen.
- Schulung vom Vorgesetzten in Mitarbeiterführung
- Dringend die Lüftungsanlage reparieren
- Die Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst nehmen
- Der Vorgesetzte gibt die Schuld weiter, wenn es nicht funktioniert, anstelle bei sich zu suchen.
- Fairness? Das besagte "zweierlei Maß" wird hier sehr großzügig angewendet
- Lob bzw. Dank selten erlebt in der Fa. egal wie man sich einbringt
"Außen hui innen pfui"
Das Image nach außen ist super, aber wie lange noch?
- Urlaub kann nicht jederzeit genommen werden.
- Feste Arbeitszeiten.
Keine minutengenauen Stundenerfassung - die halbe Stunde die man früher angefangen hat oder länger gearbeitet hat , geht verloren, wenn man 1 Minute zu früh bzw. zu spät gestempelt hat. Das Konzept sollte mal überdacht werden. (Bei anderen Firmen "funktioniert" die minutengenaue Erfassung bzw. Abrechnug tadelos und die Mitarbeiter sind zufriedener!)
- Arzttermine während der Arbeiszeit sind nicht gern gesehen, auch wenn man einen Anwesendheitsbeleg von der Praxis mitbringt.
- In all den Jahren gab es nur eine Produktschulung, oftmals erfahren wir Neuerungen durch den Kunden selbst.
- Aufstiegsmöglichkeiten? Mitarbeiter die viel leisten werden nicht sonderlich beachtet. Man ist halt nur eine Nummer
- Die Arbeitsleistung wird nicht angemessen honoriert. Mitarbeiter die mehr leisten bekommen weniger
- Gespräche über Gehaltserhöhung werden jedes Mal mit Ausreden abgetan und mit "Essenszulage" oder "freiwillige Prämie" gegengerechnet. Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Es geht schließlich um die erbrachte Leistung.
- Fa. zahlt VWL, Weihnachts-/Urlaubsgeld und u.U. eine freiwillige Prämie
Hier wird über alles und jeden gelästert
Es gibt vereinzelte langjährige Mitarbeiter, die geschätzt werden.
- Vorgesetzter hält sich nicht an Absprachen und lügt einem ins Gesicht.
- Stress und schlechte Laune vom Vorgesetzten wird oft an die Mitarbeiter weiter gegeben.
- Mitteilungen die einem selbst betreffen werden nicht vorab in einem persönlichem Gespräch besprochen, sondern man erfährt es vor versammelter Mannschaft.
- Wehe man hat einen Arzttermin während der Arbeitszeit (Blutabnahme oder Spezialuntersuchung), dann muss sich rechtfertigen.
Gerade heutzutage sollte man doch froh sein, dass man überhaupt einen Termin halbwegs zeitnah bekommt bei einer Spezialuntersuchung . Aber hier wird auch das "zweierlei Maß" wieder angewendet. Bei manchen Mitarbeitern ist das gar kein Problem bei anderen schon.
- Verbesserungsvorschläge werden grundsätzlich ignoriert
- Teambesprechungen sind überflüssig, weil man ja dann nicht arbeitet.
- Typisches Großraumbüro. Wo viele Menschen in einem Raum sind, da herrscht auch viel Lärm.
- Die Computer sind zu langsam und veraltet. Man verbringt viel Zeit damit, dass die Maske oder das Programm lädt.
- Die Lüftungsanlage funktioniert nicht richtig. Im Sommer zu warm und in Winter zu kalt. Kein Wunder, dass die Leute krank werden. In dem gesamten Büro herrschen verschiedene "Klimazonen". Teilweise sitzen die Leute mit Jacke und Schal im Büro oder nur im T-shirt , weil die Anlage nicht richtig funktioniert. Das muss ja nicht sein.
- Beim Verlassen des Arbeitsplatzes muss man sich jedes Mal abmelden (auch beim Toilettengang)
- 8 h vor dem Bildschirm hängen und immer präsent und erreichbar sein. Nicht förderlich für Augen und Rücken. Ob alle Arbeitsplätze der üblichen Norm entsprechen wage ich zu bezweifeln.
- Regelmäßige Meetings ist hier ein Fremdwort
- Sonst werden "Meetings" nur einberufen um überwiegend Beschwerden los zu werden vom Vorgesetzten
Sehr viele Außendienstmitarbeiter wollen ausschließlich nur mit bestimmten männlichen Mitarbeitern sprechen
Gerechte Arbeitsverteilung ist hier ein Fremdwort und Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet gleich null. Du machst gefälligst das, was auf den Tisch landet und wehe man beschwert sich.
Eine sehr gute Firma
So verdient kununu Geld.