Onboarding Wow - Realtät Mau
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Feierabend
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Liste wäre zu lang
Verbesserungsvorschläge
- Zahlt euren Vertrieblern mehr
- Erzählt den Leuten nicht nur Märchen, sondern haltet auch eure Versprechen
- bessere Firmenwagen
Image
Kollegen reden innerhalb des Kollegenkreises selbst schlecht und kritisieren sehr viel. Man kann generell sagen, dass die Kollegen, die am meisten ningeln, auch das meiste bekommen. Irgendwie muss man sie ja schließlich in ihren Reihen behalten. Kunden beschweren sich über den ständigen Vertreterwechsel. Würde Makra mehr für seine Verkäufer zahlen, wären sie auch länger an Board.
Work-Life-Balance
Über die Arbeitszeiten kann man sich nicht beschweren. Wer lieber früher beginnt, ist auch eher wieder zuhause. Für die späten Vogel kann der Tag auch erst um 9 beginnen, dementsprechend geht der Tag auch länger.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da kann man nichts negatives sagen. Makra geht als Vorbild mit umweltbewussten und hygienischen Produkten voran und die Konkurrenz folgt.
Karriere/Weiterbildung
Bis auf einzelne Produktschulungen gibt es keine Weiterbildungen. Karriere und Aufstiegsmöglichkeiten bei Makra sind genau so unwahrscheinlich, wie ein Lotto Gewinn. Und da ist die Gewinnchance auf den Lotto wesentlich höher. Es gibt bereits die Lieblingskollegen der Vorgesetzten und man weiß auch, dass diese in deren Fußstapfen treten. Also wer bis zur Rente gern in der unteren Schublade arbeiten möchte, ist hier herzlich willkommen.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt nur wenige Kollegen, mit denen man gern während oder neben der Arbeitszeit plaudert. Sonst überwiegend nur arrogante Kollegen, die von oben herab reden, weil sie ja ach so viel Erfahrung haben, was auch jeder Mechaniker könnte, der das Portfolio kennt.
Vorgesetztenverhalten
Wie oben bereits erwähnt sind die Entscheidungen der Vorgesetzten überhaupt nicht nachvollziehbar. Auch die Zielsetzung ist absolut unrealistisch. Wenn kleine Kunden nach Aktionspreisen fragen, weil sie unbedingt das eine Produkt haben wollen, müssen sie utopische Mengen abkaufen, die sie nicht mal in 2 Jahren verbrauchen. Grund dafür ist einfach. Vorgesetzte müssen sich mit den kleinen Kunden nicht beschäftigen und leben durch ihre Key Account Kunden in der absoluten Traumwelt.
Arbeitsbedingungen
Der Firmenwagen ist dein Büro. Die Auswahl ist allerdings absolut eine Frechheit. Die Firmenwagen stehen mehr in der Werkstatt, als auf der Straße. Untermotorisierte Autos, teilweise mit Schaltgetriebe und geringster Ausstattung für eine Arbeit mit haufenweise Laufleistung im Jahr. Das kann man den Leuten kaum zumuten. Manche hatten das Glück und bekamen was ordentliches; weil sie keine Fahrzeuge mehr im Pool hatten
Kommunikation
Absolute Katastrophe. Von Ehrlichkeit ist nicht mal ein Funken zu finden. Einem wird der Himmel versprochen. Durch die „klare“ Gebietsstruktur stehen einem Verkäufer in seinem Gebiet alle Kunden zu. Und wenn der Kollege in dessen Gebiet in Rente geht, werden alle Kunden auf diesen überschrieben. So wird es einem zumindest versprochen. Man wird intensiv eingearbeitet, hin gehalten und wenn es soweit ist, bekommt man nur Ausschuss, der einem überhaupt nicht weiterbringt und bekommt gesagt, dass man es sich nicht verdient hat.
Gehalt/Benefits
Das Konzept für die finanzielle „Stabilität“ ist mehr eine Ausbeute. Man muss einen Mindestumsatz bringen, damit diese Stabilität steigt. Wenn man allerdings kurz vor dieser Umsatzerfüllung steht und man weiß, dass man diese im Folgemonat schafft, müssen wir auf einmal Kunden aus dem Stamm entzogen werden und dies wird mit den herrlichsten Ausreden begründet. Anders gesagt will man wohl nicht, dass dem Vertriebler mehr gezahlt wird. Man kann das ganze auch in einem Satz beschreiben.
Verkaufst du wenig, verdienst du wenig. Verkaufst du allerdings richtig viel, verdienst du genauso wenig.
Gleichberechtigung
Da muss ich die Kolleginnen im Innendienst in Schutz nehmen. Aufstiegschancen sind zwar nicht wirklich gegeben, werden aber täglich von den alteingesessenen Kollegen runtergeputzt, weil sie kurz vor Monatsende die Kollegen nicht darauf hinweisen, wie viel einem zur Zielerfüllung fehlt, obwohl dies eh Aufgabe des Vertrieblers ist.
Interessante Aufgaben
Da man sich seinen Arbeitstag und seine Touren individuell selbst gestalten kann, ist es vollkommen okay.