99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
So gut wie alles.
Die Leute anständig bezahlen und gewisse Zahlen überdenken. Und jemanden für die Reisekosten einstellen, der das auch hinbekommt. Und anständige Autos kaufen.
Naja alle Kunden hassen MAKRA, durch die Vorkenntnisse beim Vorgänger
Laut Vorgesetzten wird erwartet das man 6 Uhr losfährt und 18-19 Uhr erst heim ist. Aber wenn man seine Zahlen erreicht, kann man auch die Zeiten zu normalen rechtlichen Zeiten anpassen wie 8-16 Uhr.
Gibt es nicht, solange man sich nicht hin kniet beim Chef.
Gehalt ist Katastrophe. Natürlich verdienst du mehr wenn du mehr verkaufst, aber man muss auch die Möglichkeit bekommen mehr zu verkaufen - sonst klappt das nicht. Ich kann nicht jemanden ein Golf geben und die Rundenzeit von einem Ferrari erwarten.
Naja gleich null. Sie werben zwar damit, aber ADMs fahren quer durch Deutschland 2-3 Stunden.
Die Kollegen sind toll, insgeheim beschwert sich jeder über die Firmen Struktur bzw. über den einen oder anderen Vorgesetzten.
Das muss man der Firma lassen, die älteren Kollegen werden geschätzt und auch der arbeitsalltag wird angepasst.
Das ist höchstwahrscheinlich der schwächste Punkt. Hier werden Personen Vorgesetzte die gut Neukunden schreiben können, aber auf menschlicher Sicht komplett versagt haben können und keine Menschen Kenntnis haben.
Wenn der Monat zahlen technisch schlecht läuft, wird sich andauernd gemeldet um einen noch mehr Druck auszuüben. Wenn es gut läuft, meldet sich keiner.
Nun ja wenn es den ein oder anderen Kollegen gibt der sich gerne auch ab und zu mal hin kniet beim Vorgesetzen, bekommt dieser natürlich viele Kunden zugespielt oder ein besseres Gebiet.
Aufgaben sind cool, auch wenn man viel mehr darum kämpfen muss den Quatsch von den Vorgängern zu beseitigen.. Macht es Spaß.
Unternehmensführung sollte mehr auf die Mitarbeiter hören
Gehalt kommt Pünktlich
Wurden so oft eingebracht man ist völlig Taub und Betriebsblind
In Ordnung
Verstaubt
Fremdwort
Für denn Außendienst gibt es gar nichts
Keine Bonuszahlrn absolut nichts
Kein Interesse
Geht so
Weniger Wertschätzung in Form des Gehalts
Läuft es gut alles Gut
Es geht so
Mangelhaft
Ja
Keine
- Kollegen waren immer super. Sonst nix.
- Fast alles
- Mitarbeiter wertschätzen
- Krasse Fluktuation eindämmen
- Auf den Rat und Tipps der Mitarbeiter hören
- Stempeluhr einführen
- Unternehmen verkaufen
Den Feierabend
Die Liste wäre zu lang
- Zahlt euren Vertrieblern mehr
- Erzählt den Leuten nicht nur Märchen, sondern haltet auch eure Versprechen
- bessere Firmenwagen
Kollegen reden innerhalb des Kollegenkreises selbst schlecht und kritisieren sehr viel. Man kann generell sagen, dass die Kollegen, die am meisten ningeln, auch das meiste bekommen. Irgendwie muss man sie ja schließlich in ihren Reihen behalten. Kunden beschweren sich über den ständigen Vertreterwechsel. Würde Makra mehr für seine Verkäufer zahlen, wären sie auch länger an Board.
Über die Arbeitszeiten kann man sich nicht beschweren. Wer lieber früher beginnt, ist auch eher wieder zuhause. Für die späten Vogel kann der Tag auch erst um 9 beginnen, dementsprechend geht der Tag auch länger.
Da kann man nichts negatives sagen. Makra geht als Vorbild mit umweltbewussten und hygienischen Produkten voran und die Konkurrenz folgt.
Bis auf einzelne Produktschulungen gibt es keine Weiterbildungen. Karriere und Aufstiegsmöglichkeiten bei Makra sind genau so unwahrscheinlich, wie ein Lotto Gewinn. Und da ist die Gewinnchance auf den Lotto wesentlich höher. Es gibt bereits die Lieblingskollegen der Vorgesetzten und man weiß auch, dass diese in deren Fußstapfen treten. Also wer bis zur Rente gern in der unteren Schublade arbeiten möchte, ist hier herzlich willkommen.
Es gibt nur wenige Kollegen, mit denen man gern während oder neben der Arbeitszeit plaudert. Sonst überwiegend nur arrogante Kollegen, die von oben herab reden, weil sie ja ach so viel Erfahrung haben, was auch jeder Mechaniker könnte, der das Portfolio kennt.
Wie oben bereits erwähnt sind die Entscheidungen der Vorgesetzten überhaupt nicht nachvollziehbar. Auch die Zielsetzung ist absolut unrealistisch. Wenn kleine Kunden nach Aktionspreisen fragen, weil sie unbedingt das eine Produkt haben wollen, müssen sie utopische Mengen abkaufen, die sie nicht mal in 2 Jahren verbrauchen. Grund dafür ist einfach. Vorgesetzte müssen sich mit den kleinen Kunden nicht beschäftigen und leben durch ihre Key Account Kunden in der absoluten Traumwelt.
Der Firmenwagen ist dein Büro. Die Auswahl ist allerdings absolut eine Frechheit. Die Firmenwagen stehen mehr in der Werkstatt, als auf der Straße. Untermotorisierte Autos, teilweise mit Schaltgetriebe und geringster Ausstattung für eine Arbeit mit haufenweise Laufleistung im Jahr. Das kann man den Leuten kaum zumuten. Manche hatten das Glück und bekamen was ordentliches; weil sie keine Fahrzeuge mehr im Pool hatten
Absolute Katastrophe. Von Ehrlichkeit ist nicht mal ein Funken zu finden. Einem wird der Himmel versprochen. Durch die „klare“ Gebietsstruktur stehen einem Verkäufer in seinem Gebiet alle Kunden zu. Und wenn der Kollege in dessen Gebiet in Rente geht, werden alle Kunden auf diesen überschrieben. So wird es einem zumindest versprochen. Man wird intensiv eingearbeitet, hin gehalten und wenn es soweit ist, bekommt man nur Ausschuss, der einem überhaupt nicht weiterbringt und bekommt gesagt, dass man es sich nicht verdient hat.
Das Konzept für die finanzielle „Stabilität“ ist mehr eine Ausbeute. Man muss einen Mindestumsatz bringen, damit diese Stabilität steigt. Wenn man allerdings kurz vor dieser Umsatzerfüllung steht und man weiß, dass man diese im Folgemonat schafft, müssen wir auf einmal Kunden aus dem Stamm entzogen werden und dies wird mit den herrlichsten Ausreden begründet. Anders gesagt will man wohl nicht, dass dem Vertriebler mehr gezahlt wird. Man kann das ganze auch in einem Satz beschreiben.
Verkaufst du wenig, verdienst du wenig. Verkaufst du allerdings richtig viel, verdienst du genauso wenig.
Da muss ich die Kolleginnen im Innendienst in Schutz nehmen. Aufstiegschancen sind zwar nicht wirklich gegeben, werden aber täglich von den alteingesessenen Kollegen runtergeputzt, weil sie kurz vor Monatsende die Kollegen nicht darauf hinweisen, wie viel einem zur Zielerfüllung fehlt, obwohl dies eh Aufgabe des Vertrieblers ist.
Da man sich seinen Arbeitstag und seine Touren individuell selbst gestalten kann, ist es vollkommen okay.
Moderner Arbeitsplatz mit pünktlicher Bezahlung
Gibt immer was zu verbessern.
Mehr Neuprodukte
Angenehmes Arbeiten mit viel Selbstverantwortung
Produktqualität überall bekannt.
Bis 17 Uhr .
Es stehen bei guten Leistungen alle Türen offen.
Grundgehalt wurde stark erhöht für alle, der Rest ist Leistungsbezogen
Es gibt eine eigene Umweltabteilung
Durch 2 - 3 Firmenevents im Jahr immer besser
Gut!
Junge Vorgesetzte mit Reibungsloser Zusammenarbeit wenn man seiner Arbeit zuverlässig nachgeht
Modernes Firmenauto, IPad, Handy , Tankkarte…
Wird immer besser auch mit regelmäßigen Meetings
Ja, mit sehr viel Eigenverantwortung
Gutes Konzept für Quereinsteiger
viel Arbeit, dafür wenig Gehalt; keine Gleichstellung von Frauen und eine eher frauenfeindliche Unternehmenskultur
mehr weibliche Kolleginnen ins Personal holen; keine Diskriminierung aufgrund politischer Einstellungen oder Äußerlichkeiten, transparentere Kommunikation
abwertende Kommentare gegenüber politisch anders Denkenden, Druck von oben
Mir wurde schnell klar gemacht, dass länger bleiben und mehr machen die Norm sei. Am Wochenende müsse man z.b. immer 3-4 Stunden zur Routenplanung einplanen.
Ich habe öfter mitbekommen, dass eine Art Konkurrenzkampf zwischen den Kollegen herrscht.
wurde direkt beim Kennenlernen anhand meines Aussehens beurteilt; das Unternehmen hat mich außerdem zu meinem 1. Arbeitstag fahren lassen um mir direkt „aus betrieblichen Gründen“ die Kündigung auszustellen, nachdem ich schon Arbeit & Wohnung gekündigt hatte.
man steht unter ständigem Druck Kunden & Umsätze zu generieren.
Die Kollegin am Telefon war immer erreichbar und äußerst freundlich
für das was man machen muss, wird es zu wenig gewirtschätzt.
Ich wäre die einzige weibliche Person im Kollegium gewesen und hatte des Öfteren das Gefühl auf mein Äußeres reduziert zu werden/für nicht so kompetent gehalten zu werden.
die vereinzelten Kollegen mit denen es richtig Spaß macht und man etwas bewegen kann.
Das nach Sympathie bewertet wird und es keine Konzequenzen für manche Personen gibt.
Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter.
Wettbewerbsfähigere Bezahlung.
im eingenen Team weltklasse, mit dem Innendienst konnte man auch super arbeiten.
Kundenzufriedenheit sieht anders aus, da es so gut wie keinen Kundenservice gibt, Reklamationen werden grundsätzlich erstmal abgelehnt.
gibt es nicht, erst kommt die Arbeit, dann die Arbeit usw.
gibt es faktisch nicht, genauso wie die Einarbeitung.
Als Führung ist das Gehalt ok, könnte mehr sein. Wenn du als normaler ADM, ein schlechtes Gebiet hast, dann lebt man fast am Existenzminimum. Wenn der Verkaufsleiter was gegen einen hat, dann werden einem systematisch Kunden=Umsatz=Gehalt genommen.
mehr Schein, als sein
im Team hammer, vereinzelt im Innendienst
gibt es faktisch nicht, der Laden läuft nur mit Lehrlingen.
es passiert alles ohne Absprache, versprochenes wird nicht gehalten.
Die Autos werden gefahren bis es nicht mehr geht, da diese gekauft sind.
Flurfunk, sonst nichts
es gibt Gleiche und Gleichere
wenn man sich entsprechende Aufgaben sucht, dann definitiv
Einige Kolleg:innen im Innendienst sind wirklich engagiert und unterstützen sich gegenseitig.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und teilweise sehr interessant.
Wenn man Eigeninitiative zeigt, kann man vieles lernen und sich ein breites Wissen aneignen.
Die Räumlichkeiten sind grundsätzlich gepflegt und ordentlich.
Trotz der Schwierigkeiten gibt es einzelne Personen, die versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
Sehr schlechte Kommunikation: Informationen kommen oft zu spät oder gar nicht, Entscheidungen werden spontan getroffen und wieder verworfen.
Aggressives und launisches Verhalten des Inhabers, was regelmäßig für ein angespanntes Klima sorgt.
Fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, besonders gegenüber älteren Kollegen, die seit Jahren im Unternehmen sind.
Kaum Gleichberechtigung – Sympathie entscheidet oft mehr als Leistung.
Keine echte Work-Life-Balance: Überstunden sind selbstverständlich, Verständnis bei Krankheit kaum vorhanden.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten oder Förderung.
Deutlich unterdurchschnittliches Gehalt, keine einheitlichen Regelungen – Weihnachtsgeld nur für den Innendienst.
Keine echten Sozialleistungen oder Benefits.
Arbeitsbedingungen nur mittelmäßig – teilweise keine Heizungen in Büroräumen, weil diese „optisch nicht schön“ seien.
Umwelt- und Sozialbewusstsein praktisch nicht vorhanden.
Sehr schlechtes internes Image – nach außen glänzt man lieber mit schöner Fassade als mit gutem Umgang.
Mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden – insbesondere gegenüber den langjährigen und älteren Kolleg:innen.
Eine offene, transparente Kommunikation etablieren, anstatt ständig kurzfristig Entscheidungen zu treffen oder Anweisungen zu ändern.
Führungsschulungen für den Inhaber bzw. das Management wären dringend nötig, um ein professionelleres, ruhigeres und respektvolleres Arbeitsklima zu schaffen.
Faire und einheitliche Gehaltsstrukturen einführen, statt Bevorzugungen nach Sympathie.
Work-Life-Balance ernst nehmen: Überstunden reduzieren, flexible Zeiten ermöglichen und Verständnis bei Krankheit zeigen.
Heizungen wieder einbauen – Mitarbeitende brauchen im Winter keine ästhetische Deko, sondern funktionierende Arbeitsbedingungen.
Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen, damit engagierte Mitarbeitende sich entwickeln können.
Mehr Fokus auf echte Qualität und Menschlichkeit, statt nur auf das äußere Erscheinungsbild der Firma.
Teamgeist rettet, was das Management zerstört. Die zwei Sterne gibt es ausschließlich für die wenigen Kolleginnen und Kollegen, mit denen dieser Job überhaupt aushaltbar war.
Das Image des Unternehmens ist deutlich schlechter, als es nach außen dargestellt wird. Nach außen wird viel Wert auf ein sauberes, repräsentatives Erscheinungsbild gelegt, intern herrscht jedoch Unruhe, Frust und fehlende Wertschätzung.
Viele Mitarbeitende sprechen offen darüber, dass sie sich etwas Neues suchen oder das Unternehmen bereits verlassen haben. Das Vertrauen in die Führung ist gering, und die Stimmung wirkt entsprechend gedrückt.
Nach außen wirkt alles perfekt – intern sieht die Realität leider ganz anders aus.
Von Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein. Überstunden sind an der Tagesordnung. Wer pünktlich geht, wird schnell schief angeschaut. Flexible Arbeitszeiten werden zwar beworben, in der Realität aber kaum ermöglicht.
Private Termine oder familiäre Verpflichtungen lassen sich nur schwer mit dem Arbeitsalltag vereinbaren. Es gibt kein echtes Verständnis für persönliche Grenzen. Ständige Erreichbarkeit scheint erwartet zu werden – auch außerhalb der regulären Arbeitszeit!
Erholung oder Ausgleich? Fehlanzeige. Durch die hohe Belastung und den ständigen Druck bleibt kaum Raum für Freizeit oder Regeneration. Auf Dauer ist das weder gesund noch motivierend. PS. Wehe, man ist krank – dann wird man schnell spüren, wie wenig Verständnis wirklich vorhanden ist.
Karrieremöglichkeiten gibt es grundsätzlich, allerdings nur, wenn die persönliche Sympathie zur Führung passt. Leistung oder Engagement allein reichen oft nicht aus, um voranzukommen.
Weiterbildung wird kaum gefördert. Es gibt weder Schulungen noch gezielte Programme zur fachlichen oder persönlichen Entwicklung. Wer sich weiterbilden möchte, muss das meist privat und in seiner Freizeit organisieren.
Insgesamt fehlt ein klares Konzept, wie Mitarbeitende langfristig gefördert oder entwickelt werden sollen.
Das Gehalt liegt unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Gehaltserhöhungen sind selten, selbst bei hoher Einsatzbereitschaft oder langjähriger Betriebszugehörigkeit.
Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder Zuschüsse gibt es nicht. Weihnachtsgeld wurde nur an den Innendienst gezahlt, während andere Bereiche leer ausgingen – was das Gefühl von Ungleichbehandlung zusätzlich verstärkt hat.
Insgesamt steht die Bezahlung in keinem Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung. Faire und transparente Vergütungsstrukturen fehlen völlig.
Von Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist im Unternehmen kaum etwas zu spüren. Nachhaltigkeit oder verantwortungsbewusstes Handeln spielen so gut wie keine Rolle. Entscheidungen werden meist nach optischen oder kostentechnischen Aspekten getroffen – nicht danach, was sinnvoll oder umweltfreundlich wäre.
Ein Beispiel: Heizungen wurden entfernt, weil sie „nicht schön aussahen“, ohne über die Konsequenzen für Energieeffizienz oder Arbeitskomfort nachzudenken. Auch soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, etwa in Bezug auf Fairness oder Gesundheit, scheint kaum Priorität zu haben.
Insgesamt fehlt ein moderner, verantwortungsvoller Umgang mit Umwelt und Menschen – Hauptsache, nach außen sieht alles „repräsentativ“ aus.
Die wenigen Sterne gibt es nur für die paar Kolleginnen und Kollegen, mit denen man wirklich gut zusammenarbeiten konnte. Der Zusammenhalt war allerdings nur innerhalb kleiner Gruppen vorhanden – im Gesamtteam herrschte eher Distanz und Misstrauen.
Im Innendienst gibt es nur wenige ältere Kollegen – sie gehören praktisch zum Inventar, da sie schon seit der Anfangszeit im Unternehmen sind. Leider werden gerade diese langjährigen Mitarbeitenden vom Inhaber häufig schlecht behandelt und öffentlich kritisiert.
Anstatt ihre Erfahrung wertzuschätzen, werden sie regelmäßig unter Druck gesetzt oder verbal niedergemacht. Manche von ihnen haben mittlerweile über 250 Urlaubstage im Plus, weil sie kaum die Möglichkeit bekommen, diese abzubauen. Statt ihnen die Möglichkeit zu geben, diese abzubauen, werden ihnen nach und nach sogar Urlaubstage aberkannt oder gestrichen.
Es ist traurig zu sehen, wie wenig Respekt und Anerkennung denjenigen entgegengebracht wird, die das Unternehmen über Jahre hinweg mit aufgebaut haben.
Mit dem kaufmännischen Geschäftsführer konnte man gut zusammenarbeiten – er war fair, strukturiert und hat versucht, zwischen Führung und Mitarbeitenden zu vermitteln. Leider hat er das Unternehmen inzwischen verlassen, was viel über die internen Zustände aussagt.
Der Inhaber hingegen zeigt ein sehr schwieriges Führungsverhalten. Er wirkt oft impulsiv, reagiert aggressiv und sorgt mit seinen Stimmungsschwankungen regelmäßig für ein angespanntes Arbeitsklima. Es kommt vor, dass er ins Büro kommt, laut wird, sämtliche Pläne über den Haufen wirft und kurz darauf wieder geht. Danach wird von allen erwartet, dass sie trotzdem freundlich und „glücklich“ aussehen – sonst wird direkt gefragt, warum man so grimmig schaut.
Sein Hauptinteresse scheint im äußeren Erscheinungsbild der Firma zu liegen, nicht bei den Mitarbeitenden. Ein bezeichnendes Beispiel: Feuerlöscher wurden abgehängt, weil sie „nicht schön aussahen“ und angeblich das Erscheinungsbild störten – Sicherheitsaspekte spielten dabei offensichtlich keine Rolle.
Insgesamt herrscht ein autoritärer und unberechenbarer Führungsstil, der Motivation und Vertrauen im Team stark belastet.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Die Büroräume sind grundsätzlich „sauber“, und man hat das Nötigste, um seine Aufgaben zu erledigen.
Allerdings wird an einigen Stellen deutlich gespart – zum Beispiel bei ergonomischen Arbeitsplätzen oder moderner Ausstattung. Besonders problematisch: In manchen Räumen gibt es keine Heizungen, weil diese laut Inhaber „optisch nicht schön“ seien. Entsprechend ist es im Winter oft unangenehm kalt, was die Arbeit deutlich erschwert.
Das Raumklima hängt zudem stark von der Stimmung der Geschäftsführung ab – an manchen Tagen ist konzentriertes Arbeiten kaum möglich. Insgesamt sind die Bedingungen okay, könnten mit etwas mehr Rücksicht auf Mitarbeitende aber deutlich verbessert werden.
Kommunikation? Fehlanzeige.
Die interne Kommunikation ist katastrophal. Wichtige Informationen werden nicht oder erst in letzter Minute weitergegeben, was ständig zu Missverständnissen und Chaos führt. Entscheidungen fallen im kleinen Kreis, ohne das Team einzubeziehen oder Hintergründe zu erklären.
Rückmeldungen oder klare Ansagen von der Führung gibt es kaum – stattdessen herrscht Unsicherheit und Flurfunk. Wer versucht, sich zu informieren, stößt oft auf widersprüchliche Aussagen oder bekommt gar keine Antwort.
Feedbackkultur? Praktisch nicht vorhanden. Offene Worte werden schnell als Kritik aufgefasst, anstatt als Chance zur Verbesserung.
Gleichberechtigung ist hier leider kein gelebter Wert. Bestimmte Mitarbeitende oder Abteilungen werden deutlich bevorzugt, während andere kaum Gehör finden oder systematisch übergangen werden. Entscheidungen wirken oft willkürlich und hängen eher von Sympathie als von Leistung ab.
Die Aufgaben selbst waren durchaus interessant und abwechslungsreich. Wenn man Eigeninitiative zeigt, kann man sich einiges aneignen – allerdings meist ohne klare Einarbeitung oder Unterstützung.
Bis auf ein paar Kollegen, gar nichts
Absolut alles, außer besagte Kollegen
Es kann quasi nicht schlechter werden.
Vertrauen wird missbraucht wo es nur geht. Viel verlogener geht es nicht mehr
Konkurrenzfähigkeit lange verloren
Es gilt hier: An erster Stelle
kommt der Job, an zweiter Stelle kommt der Job und an dritter Stelle kommt der Job
Weiterbildungen und Aufsteigen
sind Fremdwörter
Schlecht, Schlechter, Makra
Das einzige Positive in dem
Laden, allerdings auch nur, wenn man mit den richtigen Leuten Kontakt hat.
Schlecht zu beurteilen, da kaum
jemand lange bei der Firma arbeitet
Hier wird gelogen und
verschwiegen, was das Zeug hält
Schlecht, Schlechter, Makra
Bei Meetings werden immer nur
die gleichen, nutzlosen Informationen genannt
„Frauen sollen am besten gar
nicht eingestellt werden"
Das kommt auf jeden Persönlich
an, entweder man mag Vertrieb oder eben nicht.
So verdient kununu Geld.