113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Generell nett und freundlich. Schlechte Zahlen und hoher Leistungsdruck (und hohe Fluktuation...) sorgen aber immer wieder für Unruhe und Unsicherheit.
Wenig Flexibilität: 3 Tage Büro Präsenz (plus einzelne Veranstaltungen vor Ort, on top), Kernzeiten 10-17 (eigentlich 9-17...). Nicht besonders familienfreundlich.
Das Unternehmen bietet wenige Entwicklungsmöglichkeiten in Deutschland, da es stark zentralisiert ist und viele Rollen ausschließlich in Frankreich besetzt werden - mit der Ausnahme von Sales. Die Kriterien für den Aufstieg sind ebenfalls unklar. Es gibt kein Weiterbildungsbudget.
Ich war mit meinem Gehalt relativ zufrieden, aber: Gehälter sind generell nicht transparent, selbst die Gehaltsspanne für die eigene Rolle nicht Aufgrund der wirtschaftlichen Situation so gut wie keine Gehaltsanpassungen in den letzten Jahren.
Ich konnte bisher nicht feststellen ob (und wie) das Unternehmen Umwelt-& Klimaziele unterstützt...
Innerhalb meines Teams sehr gut.
Es gibt einfach keine älteren Kollegen...
Guter technischer Standard (Mac oder Windows, zur Auswahl), die Büroräume ist ebenfalls praktisch und schön gestaltet
Vieles geht über Flurfunk.
Den kulturellen Vielfalt
Keine diversen Altersgruppen, Hierarchischer Umgang trotz des Labels „flache Hierarchien“, Intransparenz, unfähige Führungskräfte, Vitamin B Beförderungen
Die HR Abteilung komplett neugestalten
HR sollte abdanken. Zum Glück verlassen die guten Mitarbeiter von alleine das Unternehmen.
Es gab wie in jeder Unternehmenskultur ups and downs aber gerade das deutsche Team ist wieder stark zusammengewachsen & sehr motiviert.
Für ein Scale-Up mit hohen Wachstumszielen vollkommen in Ordnung, aber man muss natürlich wissen auf was man sich einlässt. Wer 9-5 und fertige Prozesse sucht ist vllt nicht richtig, es geht eher um fast-paced, schnelle Lernkurve, Entrepreneurship & Gestaltungsspielraum.
Hab mich sehr Willkommen gefühlt und jeder will an einem Strang ziehen.
Ähnlich wie im Punkt oben. Man sollte jedoch erwähnen, dass Malt einen recht jungen Altersdurchschnitt hat, obwohl mehr ältere Kollegen natürlich ebenso wünschenswert wären.
Insgesamt ein sehr wertschätzende und transparente Unternehmenskultur mit wenig BS und Hierarchie-Gedöns. Man kann mit jedem sprechen. Kommunikationskanäle haben bestimmt Verbesserungspotenzial, aber auch hier: es ist ein Scale-Up also Fokus liegt auf Proaktivität statt "auf Infos warten"
Insgesamt viele, auch sehr inspirierende Frauen in Führungspositionen auch auf C-Level Ebene und in Tech-Positionen. Man hat hier nie das Gefühl, dass man um typische Pitfalls oder Sichtbarkeit "kämpfen" muss. Trotzdem gibt es - wie überall - Bias, an der man arbeiten kann. Aber Malt als Unternehmen ist da sehr offen und reflektiert, also sehr fortschritlich was das Thema angeht.
Das Geschäftsmodell ist sehr ermächtigend für Freelancer, gibt ihnen viel Mitspracherecht und Gestaltungsspielraum. Das finde ich nach wie vor großartig.
Es gab 1-2 Beförderungswellen, die völlig willkürlich erschienen. Wer unternehmenspolitisch schlau war, hat sich in Lead Positionen hinein manövriert.
Andere Kollegen, die gern weiter kommen wollten, wurden gern (auch bei sehr guten Ergebnissen) hingehalten.
Image ist wohl ganz gut, wenn auch ausbaufähig. Marke ist in DACH praktisch unbekannt und ein Marktherausforderer.
Während meiner Zeit wurden Karrierepfade zwar mit großem Tamtam vorgestellt, konkrete Schritte, geschweige denn Mentoring / Coaching in diese Richtung blieben aus. Es gibt einige sehr gute Professionals, von denen man lernen kann…Es gehört aber sehr viel Eigeninitiative dazu. Ein E-Learning Tool existiert, Sales Methodologie wurde vor kurzem erst eingeführt.
Manche Kollegen haben wohl besser verhandelt. Aber auch hier- keine Transparenz, keine Gehaltsbänder.
Es gibt ein paar Initiativen, meist durch Kollegen initiiert.
Bezieht sich auf mein unmittelbares Team - sehr speziell. Andere Teams weniger gut.
Ältere Kollegen? Gibt es kaum. Die Ältesten gehör(t)en zum C-Level.
Die Büros sind gut ausgestattet.
Sehr schwer zu beurteilen, da keine Transparenz bspw über die Gehälter. Insgesamt wird sich Mühe gegeben bspw werden die Essenspräferenzen bei Firmenessen abgefragt und es gibt immer veggie Optionen.
Viel Aufbauarbeit. Wer Resilienz hat und keine Angst vor Outbound hat wird sich freuen. Ich habe auch erlebt, dass Kollegen auch in 1-2 Fällen lateral in eine andere Abteilung wechseln konnten, wenn die Aufgaben nicht mehr gepasst haben.
Dass man sehr schnell sehr viel Vertrauen und damit Gestaltungsspielraum bekommt, ein starker Teamzusammenhalt, der auch mit regelmäßigen Teamaktivitäten (Sommer/Weihnachtsparty, gemeinsames Kochen, Spieleabend, Teambuilding-Events) gestärkt wird. Hier steht eindeutig die Kultur und damit jede*r einzelne Mitarbeiter*in und deren/dessen persönliche Weiterentwicklung im Vordergrund, um gemeinsam erfolgreich zu sein.
Das überzeugende Geschäftsmodell und die gute Außendarstellung, teilweise gute bis sehr gute Prozesse, modernes Arbeitsmittel (Software und Hardware), relativ flexible Arbeitszeiten, HomeOffice Regelung, das schöne Büro, gute Zusammenarbeit mit manchen Kollegen, die Benefits und Events.
Schönfärberei im Bewerbungsprozess und Arbeitsalltag, größtenteils schlechtes Management, keine etablierte Fehlerkultur, viel Druck, teilweise diskriminierendes Verhalten, viel Politik und Flurfunk prägen die Stimmung und sorgen für Verunsicherung.
1.) Den Menschen und nicht die Zahlen in den Mittelpunkt stellen.
2.) Verbindliche Aussagen und Regelungen treffen
3.) Klare und ehrliche Kommunikation
Interne Politik sowie viel Flurfunk konsumieren Zeit und prägen so auch die Arbeitsatmosphäre stark.
Keine Publikumsmarke, aber viele Geschäftskunden zeigen sich zufrieden mit der Zusammenarbeit.
Der Workload ist (planmäßig) sehr hoch, meiner Meinung auf Dauer zu hoch. Unbezahlte Überstunden ohne Freizeitausgleich sind für die meisten Mitarbeiter der Regelfall.
Mit Karrierechancen wird gelockt, aber gefördert und befördert wird dann doch häufig politisch motiviert
Die Gehälter sind in Ordnung und die Sozialleistungen gut Die Provisionen waren stark abhängig von den zu betreuenden Kunden und damit auch von der Zuordnung durch die Vorgesetzten, welche leider nicht immer einer konsistenten Logik entsprach, sondern fallweise auch politisch motiviert war.
Für die Themen wird sich verbal stark gemacht und in der Praxis redlich, aber nicht konsequent, bemüht.
Auf Grund der dauerhaft hohen Fluktuation werden aufgebaute Verbindungen oft zerrissen oder können so gar nicht richtig entwickelt werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist so unterschiedlich wie die Vorgesetzten. Ich persönlich hatte weniger Glück erhofft, aber es hätte auch deutlich schlimmer kommen können.
Die Büroräume sind ansprechend und freundlich gestaltet. Die Arbeitsmittel sind modern und zweckdienlich.
Die Kommunikation ist intransparent, manchmal erratisch und unkoordiniert.
Gleichberechtigung wird angestrebt, aber ist noch nicht wirklich abgebildet in der Company.
Die Kernaufgabe ist übersichtlich anspruchsvoll und interessant, aber man hat immer den Freiraum sich die eigene Arbeit interessanter zu gestalten.
Tolle Kolleg*innen, viel Eigenverantwortung, super Unternehmenskultur und viel Raum für persönliche Entwicklung
Malt als Marke ist noch nicht sehr verbreitet in Deutschland, die Markenwahrnehmung ist aber sehr positiv
Das Team bei Malt ist jung, dynamisch und alle sind, ganz Start-up getreu, Leute mit hands-on Mentalität. Man hat das Gefühl, an einem Strang zu ziehen. Jede*r verbringt auch gern Zeit bei einem Feierabend-Bier miteinander und die Teambuildings sind wirklich eine Klasse für sich.
Malt baut gerade seine Markenbekanntheit in Deutschland massiv auf. Bisher noch recht unbekannt.
Untereinander reden die Mitarbeiter*innen sehr positiv über Malt und es gibt einige neue Kolleg*innen, die auf persönliche Empfehlung zu Malt gewechselt haben.
Für ein Start-up im Hypergrowth überdurchschnittlich gut. Ausgleich kann flexibel genommen werden.
Gerade im Aufbau. Es gibt eine großartige Onboarding-Woche in Paris. Ansonsten Online-Schulungen und interne Weiterbildungen.
Offene Tür bei der Führungsebene, jede*r im Team ist bereit zu helfen
Es gibt bisher keine älteren Kolleg*innen im Team.
Bei Malt ist das Feedback sehr straight forward: In meinem Team weiß man, woran man ist. Es wird ermutigt, echte Learnings zu teilen und keine "Vanity-KPIs" zu reporten. Auch sehr gute Fehlerkultur, sodass man smarte Risiken eingehen kann.
IT-Equipment ist super und modern. Malt ist gerade in sein erstes eigenes Büro gezogen, in das gerade wirklich viel Liebe & Mühe in der Ausstattung gesteckt wird. Höhenverstellbare Schreibtische und flexible Arbeitsplätze. Einzig Monitore fehlen bisher noch zum komplett ergonomischen Arbeiten.
Über die großen Neuigkeiten wird man transparent und zeitnah informiert – insbesondere von der Führungsebene.
Untereinander hapert es manchmal noch etwas (z.B. bei größeren Projekten), da das Unternehmen schnell wächst und die meisten Kolleg*innen noch nicht vollständig eingearbeitet sind.
Ebenfalls überdurchschnittlich gut für ein junges Unternehmen.
Alle sind offen mehr rund um Diversity & Inklusion zu lernen.
Man hat einen idealen Mix zwischen Strategie und Strukturen schaffen und hands-on Aufgaben. Generell hat man viel Freiheit Projekte umzusetzen, die das Business voranbringen und einen selbst begeistern.
So verdient kununu Geld.