47 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- offene, freundliche Atmosphäre
- Gründer sind "down to earth" und zugänglich
- Möglichkeiten, sich selbst einzubringen, z.B. in unternehmensweiten Initiativen
- teilweise Micromanagement von oben
- Geschäftsmodell wenig innovativ
- Weiterentwicklung recht begrenzt
Freundliche, offene Atmosphäre von Anfang an. Die meisten Führungspersonen sind bemüht ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. HR könnte eine stärkere Rolle übernehmen und mehr Einfluss üben.
Das vermittelte Image eines modernen, innovativen und progressiven Arbeitsumfelds und Geschäftsmodells, das flexibles Arbeiten und agile Teams fördert, stimmt meines Erachtens nach nicht voll mit der Realität überein. Teilweise sind die Ansätze doch eher 'traditionell' (Stichwort Umgang mit Gehalt, wenig Agilität, Umgang mit dem Thema Vielfalt, leicht überholtes Geschäftsmodell, gelebtes flexibles Arbeiten) - da geht noch was. Was Freundlichkeit und Teamwork und Team Spaß angeht, entspricht es voll dem Image.
Insgesamt ist COMATCH aber kein Arbeitgeber, für den man sich schämen müsste. Es gibt keine Skandale und sie sind Marktführer auf ihrem Gebiet.
Auch abhängig von der Abteilung/Rolle. In meinem Fall war sie vor allem mit Beginn der Pandemie recht gut. Zuvor war flexibles Arbeiten nicht in jeder Abteilung willkommen und man musste sich für einen Homeoffice Tag rechtfertigen. Durch die Pandemie wurden alle 'gezwungen', sich anzupassen. Ohne Pandemie hätte dies sicher noch gedauert.
Es gibt von Mitarbeitenden geführte Initiativen: z.B. Green Initiative, Diversity Initiative und auch ein paar regelmäßige CSR Aktionen, die für diese Themen Bewusstsein schaffen. Es gibt soweit ich weiß keine unternehmensweiten, quantitativen Ziele, aber das Interesse, umweltschonend zu arbeiten, ist da.
Entwicklungspotenzial habe ich in meiner Rolle als sehr begrenzt empfunden. Formelle, Rollen-relevante Weiterbildung gab es für mich kaum. Informelle Weiterbildung, etwa durch sich stetig weiterentwickelnde Rollen und das Setzen relevanter und anspruchsvoller Entwicklungsziele und damit einhergehendes Coaching war auch nicht. Ausnahmen gibt es in "Notfällen", etwa wenn Leute wegfallen. Teams könnten bewusster zusammengesetzt und nachhaltiger entwickelt werden.
Habe ich persönlich als sehr gut empfunden
Menschlich in meiner Erfahrung top, aber die Hierarchien sind nicht so flach wie sie beim ersten Blick scheinen. So haben nicht alle Abteilungsleitenden auch tatsächlich Entscheidungsmacht. Dadurch verzögern sich Entscheidungen und sie werden gefühlt nicht immer im Interesse der Leute getroffen, die das Tagesgeschäft leiten. Man merkt schon, dass die Firma Gründer-geführt ist.
Innerhalb der Führungsebene sind Beförderungen / Rollenwechsel recht intransparent.
Schönes, helles und modernes Großraumbüro mit allen Start-Up Perks: Pingpong-Tisch und Kicker. Super IT Admin Team, die sehr bemüht sind, dass alles läuft. Aktuell sind alle im Homeoffice - leider hat es auch nach mehreren Monaten Pandemie keine Unterstützung gegeben, um das Homeoffice einzurichten.
Es gibt keine barrierefreien Waschräume.
In monatlichen Treffen für alle Mitarbeitenden werden wichtige Updates geteilt. Das Treffen wird sehr ernst genommen und findet regelmäßig und stets gut vorbereitet statt. Was dort wie vermittelt wird ist nicht immer die effektivste Kommunikation. Vor allem die Geschäftsführung könnte sich mehr coachen lassen, wichtige Mitteilungen offener, unmissverständlicher und inklusiver zu vermitteln.
Mein Gehalt entsprach in etwa meiner Verantwortung und war branchenüblich. Größere Gehaltssprünge sind nicht möglich und mit dem Bonus war nicht unbedingt zu rechnen.
Insgesamt sind Gehälter intransparent und die Spanne variiert teilweise stark - auch innerhalb Abteilungen. Mitarbeitende werden angehalten, nicht über ihr individuelles Gehalt zu sprechen, aber sowas kommt natürlich trotzdem raus und dann ist das ärgerlich.
Ich glaube mittlerweile sind ca. 30% der Führungspersonen Frauen.
Insgesamt gibt es Offenheit für das Thema Vielfalt, aber Kompetenzen, Interesse und messbares Commitment auf dem Gebiet fehlen zum Teil noch in der Führungsebene. Bestrebungen gehen hauptsächlich von Mitarbeitenden aus.
Die Bonus-relevanten und dadurch primären Tätigkeiten waren in meinem Fall nicht abwechslungsreich genug und man konnte nicht wirklich an ihnen wachsen. Zudem waren z.B. Ziele und Schwerpunkte nicht immer gut begründet und nachvollziehbar. Mit etwas Eigeninitiative und Überzeugungsarbeit konnte man sich selbst spannendere und wirkungsvollere Tätigkeiten überlegen und ausführen, diese waren den primären Aufgaben aber untergeordnet. Davon wurde nicht abgewichen.
Offene Kommunikation & Feedback, angenehmes Miteinander.
Sehr schönes Office und viel Gestaltungsspielraum der eigenen Arbeit (insbesondere zeitliche Flexibilität für Werkstudent*innen)
Sehr starker Kollegenzusammenhalt. Startup Kultur wird gelebt.
Malt ist ungefähr seit einem Jahr auf dem Deutschen Markt.
Malt hat einfach plötzlich ohne Vorwarnung 9 Personen entlassen, mitsamt der Management Ebene und HR (Grund: Covid-19). Zuvor ist dies auch zwei Personen in der Probezeit passiert - die diese überraschenderweise nicht bestanden haben. Sehr intransparent und Vertrauen schafft das auch nicht und somit sehr unsicherer Arbeitgeber.
Das Unternehmen wird nun von Frankreich aus geführt. Keine klare Strategie für Deutschland.
Das Office gibt es nicht mehr, Kollegen arbeiten von Zuhause oder vom Co-working Space aus. Insgesamt besteht das Unternehmen nur noch aus 5 Personen in Deutschland.
Mehr Kommunikation zwischen Deutschland und Frankreich.
Schulungen in Bereichen geben, wie es in Frankreich der Fall ist.
Transparent sein (Malt behauptet zwar es zu sein, letztendlich war es dann aber doch nicht so).
Ich habe mich immer sehr wohl im Team gefühlt, auch im Onboarding mit dem französischen Team.
Malt hat in Deutschland sogut wie keine Brand Awareness. Covid-19 hat es auch schwer gemacht die Firma gut zu positionieren und bekannt zu machen.
Viele eingestandene große Spieler in Deutschland die ähnliches anbieten.
Durch die vielen Entlassungen ist ein Team von 5 Personen übrig geblieben.
Überstunden kommen vor, dafür kann man Freitags z.B. früher gehen.
Man arbeitet aber im Schnitt mehr als 40h/Woche.
Was mir leider sehr gefehlt hat waren Schulungen speziell zu meinem Aufgabengebiet.
Material gab es oft nur auf französisch und in Frankreich finden viele tolle Schulungen statt.
In Deutschland wird man geupdated sobald ein neues Produkt herauskommt oder man mit neuem Programm arbeitet.
Eigentlich gab es nicht viele ältere Kollegen. Im Schnitt waren alle Ende 20, Anfang/Mitte 30.
Ohne Vorahnung oder jegliche Anzeichen wurden 9 Personen im deutschen Team entlassen, mitsamt Management und HR. Sehr schade von den Vorgesetzten.
Auch wurden aber schon davor zwei Personen (im Dezember und im März) ohne Anzeichen in der Probezeit entlassen.
Großraumbüro (laut aufgrund von Sales), jeder hatte seinen eigenen Mac/Lenovo, Kopfhörer. Leider keinen zweiten Bildschirm oder Tastatur.
Die versprochenen Handys für das Sales-Team kamen leider nie an.
Mittlerweile sitzen aber einige wenige, übrig gebliebene Kollegen in einem Co-working Space oder arbeiten von Zuhause aus.
Die Kommunikation in Deutschland hat sehr gut funktioniert, auch während dem Homeoffice. In der Kommunikation zu Frankreich sind Sachen oft verspätet angekommen oder waren nicht bekannt.
Gehalt ganz okay für ein Startup und München. Keine zusätzlichen Benefits.
Es gab wöchentlich einen Obstkorb und alle paar Monate Team-Events.
Im Startup, welches neu auf einen Markt expandiert müssen alle Prozesse natürlich neu aufgebaut werden. Teilweise sehr spannende Aufgaben (auch bereichsübergreifend) teilweise viele sich wiederholende, monotone Aufgaben.
Tolles Team, offene und zugängliche Gründerpersönlichkeiten, angenehme Arbeitsatmosphäre
Hire for cultural fit!, insgesamt mehr wertschätzende Kommunikation
Sehr transparent, viele Meetings um alle an Board zu behalten
Die zügige und offene Kommunikation zu dem Thema hat mich beeindruckt. Zudem gibt es regelmäßige remote Meetings.
Ein Vorschlag wäre hier weitere Kommunikationsplattformen einzuführen (z. B. SLACK), um so dass Wir-Gefühl im Unternehmen zu erhalten.
Weiter mit relevanten Informationen versorgen, so wie es in der Vergangenheit geschehen ist.
- tolles Kollegium
- flache Hierarchien
- tolle Office-Kultur mit spaßigen Team-Events und Parties
- besseres Gehalt für Werkstudierende
- bessere Feedback-Kultur (auch hier gibt es schon vielen Bestrebungen)
- bessere Kommunikation zwischen den einzelnen Teams
Generell eher gute Stimmung im Büro mit freundlichen Kollegen und Kolleginnen, die gern mal die ein oder andere Party zusammen feiern oder auch außerhalb der Arbeit Zeit miteinander verbringen mögen
Die meisten Mitarbeitenden reden gut über COMATCH und fühlen sich denke ich wohl. Es gibt aber schon viele Unterschiede zwischen Image und Realität, aber tendenziell bildet der Online Auftritt die Realität des Unternehmens ab
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit für Home-Office
Besonders für Werkstudierende kaum Chancen auf Weiterentwicklung oder Persönlichkeitsentwicklung
Relativ geringes Gehalt für Werkstudierende, dafür Möglichkeit auf FitX Mitgliedschaft oder andere Vergünstigungen
Es gibt eine Diversity-Taskforce, People & Culture Gruppe und eine Green-Initiative
Die Mitarbeitenden bei COMATCH sind meiner Meinung nach der größte Pluspunkt. Hier arbeiten tolle Menschen, die sich (weitestgehend) untereinander unterstützen und sich gut verstehen
Es gibt keine älteren Kollegen in dem Sinne
Meine (vielen) direkten Vorgesetzten haben mich immer respektvoll behandelt und versucht realistische Ziele zu setzen, ich hätte mir dennoch oft eine direktere Kommunikation gewünscht, oder mir gewünscht in gewissen Entscheidungsprozessen miteinbezogen zu werden.
Wunderschönes Büro, leider recht langsame und ältere Laptops für Werkstudierende
Es gibt monatliche Status-Updates, in denen alle Teams und das Management zusammenkommen um sich gegenseitig zu briefen. In der täglichen Kommunikation und besonders zwischen den unterschiedlichen Abteilungen muss noch viel passieren. Die einzelnen Teams arbeiten relativ abgesondert von einander und man bekommt das Gefühl, dass es keine "interdisziplinären" Prozesse gibt und alle ein bisschen ihr eigenes Süppchen kochen.
Diese Problematik wurde meiner Meinung nach erkannt und es wird versucht, das zu verbessern.
Relativ wenig Frauen in Führungspositionen und generell eine recht traditionelle Trennung von Männern im Sales und in der Führung und Frauen im CR, HR und Marketing.
Es gibt aber Bestrebungen dies zu ändern.
Einige (wenige) Kollegen haben sich teilweise nicht ganz so respektvoll grade gegenüber jungen Frauen im Unternehmen verhalten und es hat meiner Meinung nach zu Lange gedauert, bis dieses Verhalten angesprochen, angegangen und vor allem kritisiert wurde. Auch hier sehe ich aber eine Verbesserung und ein wachsendes Verständnis.
Als Werkstudent oder Werkstudentin hat man leider wenig interessante Aufgaben, die sich täglich wiederholen und kaum Spielraum für Entwicklung lassen. Das ist denke ich dem Produkt geschuldet und kann sich noch ändern. Mit Engagement und Eigeninitiative schafft man es aber auch etwas mehr Verantwortung übernehmen zu können, oder an Dingen zu arbeiten, die für einen spannend sind.
- Offenes und inspirierendes Arbeitsumfeld mit spannenden Kollegen
- Viele Weiterbildungsmöglichkeiten
- Flache Hierarchien und Aufgabenvielfalt
- Abteilungsübergreifendes Knowledge Sharing
- Verbesserte Kommunikation in gewissen Abteilungen
Optimale physische und soziale Arbeitsathmosphäre.
Jeder kann seine Arbeitszeiten prinzipiell selber bestimmen.
Aufgrund des jungen Alters und rasenten Wachstums von COMATCH wurden recht schnell Strukturen eingeführt in welche die Führungspersönlichkeiten noch reinwachen können.
Regelmäßiger Team-interner und unternehmensweiter Austausch über Ziele, Pläne und Erfolge.
Viel Verantwortung für vielfältige und spannende Aufgaben.
Es ist eine gute Gelegenheit für Menschen, zum ersten Mal beruflich tätig zu werden.
Wenn Sie Karriere im Vertrieb machen wollen
Es ist kein innovatives oder wirkungsvolles Unternehmen. Es ist ein Online-Marktplatz, der sich auf den Verkauf konzentriert.
Sie sind nicht gut darin, ihre Mitarbeiter zu halten, viele Menschen haben das Unternehmen verlassen.
Wachsen Sie durch Innovationen
Diversity-Training
Arbeitsförderung basierend auf Ergebnissen
Geringes Vertrauen in ihre Mitarbeiter
Nicht transparent bei Entscheidungen
Vorgesetzte sind nicht offen für Feedback
Hierarchie Betriebsklima
Sie sind sehr gut darin, YouTube-Videos zu machen, aber die Realität entspricht nicht dem Hype
Sie arbeiten aktiv an der Entwicklung eines Karriereplans. Derzeit werden überwiegend Ex-Berater in Führungspositionen befördert.
Es gibt ein grünes Team, das sich auf Nachhaltigkeitsthemen konzentriert
Im richtigen Team kann es eine positive Erfahrung sein
Verkaufsziele sind nicht erreichbar
Die Vorgesetzten haben keine klare Vorstellung davon, wie sie die Situation ändern können
Schönes Büro in der Nähe von Supermärkten und Fitnessstudio
Fast keine Frauen oder Ausländer in Führungspositionen
Sehr sich wiederholende Aufgabe, hauptsächlich das Versenden von E-Mails.
Unser Team! Nicht nur das in Deutschland sondern auch der enge Austausch mit den Kollegen in Frankreich.
Junges Start-up mit vielen Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen
Super Team!
Altersdurchschnitt bei 30 Jahren.
Entsprechend Start-up Kultur fehlen noch ein paar Dinge
Offene Feedback-Kultur, die auch tatsächlich so gelebt wird!
Da wir erst seit 6 Monaten auf dem deutschen Markt bestehen, gibt es immer wieder neue und spannende Aufgaben, die zu dem eigenen Arbeitsbereich dazu kommen.
So verdient kununu Geld.