30 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell nett und freundlich. Schlechte Zahlen und hoher Leistungsdruck (und hohe Fluktuation...) sorgen aber immer wieder für Unruhe und Unsicherheit.
Wenig Flexibilität: 3 Tage Büro Präsenz (plus einzelne Veranstaltungen vor Ort, on top), Kernzeiten 10-17 (eigentlich 9-17...). Nicht besonders familienfreundlich.
Das Unternehmen bietet wenige Entwicklungsmöglichkeiten in Deutschland, da es stark zentralisiert ist und viele Rollen ausschließlich in Frankreich besetzt werden - mit der Ausnahme von Sales. Die Kriterien für den Aufstieg sind ebenfalls unklar. Es gibt kein Weiterbildungsbudget.
Ich war mit meinem Gehalt relativ zufrieden, aber: Gehälter sind generell nicht transparent, selbst die Gehaltsspanne für die eigene Rolle nicht Aufgrund der wirtschaftlichen Situation so gut wie keine Gehaltsanpassungen in den letzten Jahren.
Ich konnte bisher nicht feststellen ob (und wie) das Unternehmen Umwelt-& Klimaziele unterstützt...
Innerhalb meines Teams sehr gut.
Es gibt einfach keine älteren Kollegen...
Guter technischer Standard (Mac oder Windows, zur Auswahl), die Büroräume ist ebenfalls praktisch und schön gestaltet
Vieles geht über Flurfunk.
Es gab wie in jeder Unternehmenskultur ups and downs aber gerade das deutsche Team ist wieder stark zusammengewachsen & sehr motiviert.
Für ein Scale-Up mit hohen Wachstumszielen vollkommen in Ordnung, aber man muss natürlich wissen auf was man sich einlässt. Wer 9-5 und fertige Prozesse sucht ist vllt nicht richtig, es geht eher um fast-paced, schnelle Lernkurve, Entrepreneurship & Gestaltungsspielraum.
Hab mich sehr Willkommen gefühlt und jeder will an einem Strang ziehen.
Ähnlich wie im Punkt oben. Man sollte jedoch erwähnen, dass Malt einen recht jungen Altersdurchschnitt hat, obwohl mehr ältere Kollegen natürlich ebenso wünschenswert wären.
Insgesamt ein sehr wertschätzende und transparente Unternehmenskultur mit wenig BS und Hierarchie-Gedöns. Man kann mit jedem sprechen. Kommunikationskanäle haben bestimmt Verbesserungspotenzial, aber auch hier: es ist ein Scale-Up also Fokus liegt auf Proaktivität statt "auf Infos warten"
Insgesamt viele, auch sehr inspirierende Frauen in Führungspositionen auch auf C-Level Ebene und in Tech-Positionen. Man hat hier nie das Gefühl, dass man um typische Pitfalls oder Sichtbarkeit "kämpfen" muss. Trotzdem gibt es - wie überall - Bias, an der man arbeiten kann. Aber Malt als Unternehmen ist da sehr offen und reflektiert, also sehr fortschritlich was das Thema angeht.
Das überzeugende Geschäftsmodell und die gute Außendarstellung, teilweise gute bis sehr gute Prozesse, modernes Arbeitsmittel (Software und Hardware), relativ flexible Arbeitszeiten, HomeOffice Regelung, das schöne Büro, gute Zusammenarbeit mit manchen Kollegen, die Benefits und Events.
Schönfärberei im Bewerbungsprozess und Arbeitsalltag, größtenteils schlechtes Management, keine etablierte Fehlerkultur, viel Druck, teilweise diskriminierendes Verhalten, viel Politik und Flurfunk prägen die Stimmung und sorgen für Verunsicherung.
1.) Den Menschen und nicht die Zahlen in den Mittelpunkt stellen.
2.) Verbindliche Aussagen und Regelungen treffen
3.) Klare und ehrliche Kommunikation
Interne Politik sowie viel Flurfunk konsumieren Zeit und prägen so auch die Arbeitsatmosphäre stark.
Keine Publikumsmarke, aber viele Geschäftskunden zeigen sich zufrieden mit der Zusammenarbeit.
Der Workload ist (planmäßig) sehr hoch, meiner Meinung auf Dauer zu hoch. Unbezahlte Überstunden ohne Freizeitausgleich sind für die meisten Mitarbeiter der Regelfall.
Mit Karrierechancen wird gelockt, aber gefördert und befördert wird dann doch häufig politisch motiviert
Die Gehälter sind in Ordnung und die Sozialleistungen gut Die Provisionen waren stark abhängig von den zu betreuenden Kunden und damit auch von der Zuordnung durch die Vorgesetzten, welche leider nicht immer einer konsistenten Logik entsprach, sondern fallweise auch politisch motiviert war.
Für die Themen wird sich verbal stark gemacht und in der Praxis redlich, aber nicht konsequent, bemüht.
Auf Grund der dauerhaft hohen Fluktuation werden aufgebaute Verbindungen oft zerrissen oder können so gar nicht richtig entwickelt werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist so unterschiedlich wie die Vorgesetzten. Ich persönlich hatte weniger Glück erhofft, aber es hätte auch deutlich schlimmer kommen können.
Die Büroräume sind ansprechend und freundlich gestaltet. Die Arbeitsmittel sind modern und zweckdienlich.
Die Kommunikation ist intransparent, manchmal erratisch und unkoordiniert.
Gleichberechtigung wird angestrebt, aber ist noch nicht wirklich abgebildet in der Company.
Die Kernaufgabe ist übersichtlich anspruchsvoll und interessant, aber man hat immer den Freiraum sich die eigene Arbeit interessanter zu gestalten.
Das Team bei Malt ist jung, dynamisch und alle sind, ganz Start-up getreu, Leute mit hands-on Mentalität. Man hat das Gefühl, an einem Strang zu ziehen. Jede*r verbringt auch gern Zeit bei einem Feierabend-Bier miteinander und die Teambuildings sind wirklich eine Klasse für sich.
Malt baut gerade seine Markenbekanntheit in Deutschland massiv auf. Bisher noch recht unbekannt.
Untereinander reden die Mitarbeiter*innen sehr positiv über Malt und es gibt einige neue Kolleg*innen, die auf persönliche Empfehlung zu Malt gewechselt haben.
Für ein Start-up im Hypergrowth überdurchschnittlich gut. Ausgleich kann flexibel genommen werden.
Gerade im Aufbau. Es gibt eine großartige Onboarding-Woche in Paris. Ansonsten Online-Schulungen und interne Weiterbildungen.
Offene Tür bei der Führungsebene, jede*r im Team ist bereit zu helfen
Es gibt bisher keine älteren Kolleg*innen im Team.
Bei Malt ist das Feedback sehr straight forward: In meinem Team weiß man, woran man ist. Es wird ermutigt, echte Learnings zu teilen und keine "Vanity-KPIs" zu reporten. Auch sehr gute Fehlerkultur, sodass man smarte Risiken eingehen kann.
IT-Equipment ist super und modern. Malt ist gerade in sein erstes eigenes Büro gezogen, in das gerade wirklich viel Liebe & Mühe in der Ausstattung gesteckt wird. Höhenverstellbare Schreibtische und flexible Arbeitsplätze. Einzig Monitore fehlen bisher noch zum komplett ergonomischen Arbeiten.
Über die großen Neuigkeiten wird man transparent und zeitnah informiert – insbesondere von der Führungsebene.
Untereinander hapert es manchmal noch etwas (z.B. bei größeren Projekten), da das Unternehmen schnell wächst und die meisten Kolleg*innen noch nicht vollständig eingearbeitet sind.
Ebenfalls überdurchschnittlich gut für ein junges Unternehmen.
Alle sind offen mehr rund um Diversity & Inklusion zu lernen.
Man hat einen idealen Mix zwischen Strategie und Strukturen schaffen und hands-on Aufgaben. Generell hat man viel Freiheit Projekte umzusetzen, die das Business voranbringen und einen selbst begeistern.
Mir ist noch kein Unternehmen begegnet, in dem die Unternehmenswerte von wirklich jedem im Team verinnerlicht und gelebt werden. Alle ziehen am gleichen Strang und arbeiten ohne Ego-getriebene Aktionen oder politische Spielchen Hand-in-Hand daran, die Vision gemeinsam zu erreichen.
In einer starken Wachstumsphase gibt es immer Dinge die nicht optimal laufen, aber jeder ist darauf bedacht, aus Fehlern zu lernen und alle gehen die Herausforderungen gemeinsam als Team an
Alle im Team teilen die gleiche Vision - es gibt überall nur "wir" und keine Ego-Mentalität, bei keinem Teammitglied
In Deutschland zwar noch nicht so bekannt - in Frankreich dafür umso bekannter und beliebt - genau wo wir in Deutschland auch hinwollen
Wie in jedem Scaleup kann diese Wachstumsphase auch mal sehr stressig sein - getreu dem Unternehmenswert "Own your choices" ist es aber auch an jedem einzelnen, für sich einzuschätzen, wie man die Balance trotzdem halten kann. Daneben achtet aber auch jede Führungskraft darauf, dass niemand in dieser aufregenden Phase abgehängt wird
Jeder kann in diesem schnell wachsenden Unternehmen mitwachsen und sich auch in andere Bereiche weiterentwickeln
Absolut wettbewerbsfähiges Gehalt plus Unternehmensanteile, die zusätzlich motivieren
Das ganze Team ist sehr auf Nachhaltigkeit bedacht und Gemeinschaft (Community) ist einer unserer Unternehmenswerte, die auch alle zu 100% gelebt werden
Mir ist noch nie ein Team mit so viel Zusammenhalt, Respekt, Harmonie und Teamspirit begegnet
In unserem Umfeld gibt es kein "zu alt" - es kommt nur darauf an wie jung du dich fühlst - hier wird niemand wegen seinem Alter ausgeschlossen
Weil eine komplett offene Kultur herrscht: flache Hierarchien, jeder ist ansprechbar und offen für Feedback (wird sehr groß geschrieben bei Malt) und versucht, die bestmöglichen Rahmenbedingungen für sein Team zu schaffen
Modernes Büro mitten in Schwabing - flexible Arbeitsbedingungen (Remote/Homeoffice), Reisemöglichkeiten (z.B. findet die gesamte erste Woche Onboarding in Paris im HQ statt)
Alle Informationen werden transparent und zeitnah geteilt - natürlich bekommt man bei einem Unternehmen in der Skalierungsphase nicht immer alles mit, falls aber mal was schiefläuft, bemühen sich alle darum, es beim nächsten Mal besser zu machen
Diversität und Gleichberechtigung werden bei Malt ganz groß geschrieben und darauf geachtet, dass das auch alle verinnerlicht haben
Es gibt mehr als genug zu tun - es liegt also an dir allein, wie viel du dich einbringen möchtest, Verbesserungs-Vorschläge zu machen und auch bei der Umsetzung beteiligt zu sein
Sehr hoher Druck. Intransparente Kommunikation. Unnötige Kurzarbeit, die letztendlich den Investoren zu Gute kam und die Stimmung innerhalb des Unternehmens sehr verschlechtert hat.
Mitarbeiterbeteiligung wie sie manche Kollegen bereits erhalten, auf alle ausweiten. Die Bildung eines Betriebsrates unterstützten, was sicherlich positiv zur Reputation beitragen würde.
Neues Management strukturiert ohne Kommunikation um, durch künstlich verlängerte Kurzarbeit hohe Kündigungswelle. HR ist sehr bemüht die Arbeitsatmosphäre trotz Home Office aufrecht zu erhalten. Die Bildung eines Betriebsrates wurde öfters angesprochen, Unterstützung vom Management km bisher keine.
Relativ unbekannt außerhalb der Branche.
Klassische Sales Organisation: Wer sich durchboxt, Überstunden macht und entsprechende Profite generiert, wird geschätzt.
Kaum ein Thema
Variiert von Kollege zu Kollege.
wenig Fixgehalt, der Rest muss über Bonus reingeholt werden.
Interessant wäre zu erfahren, warum einigen Mitarbeitern Beteiligungen am Unternehmen angeboten werden, anderen wiederum nicht.
In der Führungsebene unterrepräsentiert
Einblicke in interessante Märkte
Die offene und sehr lebhafte, hilfsbereite Arbeitskultur. Ein funktionierendes Produkt und vor allem die Menschen hinter Malt.
Die Strategie benötigt mehr Fokus.
Bei Malt haben wir einen sehr respektvollen Umgang miteinander und es macht einfach Spaß, da wir eine mega Kultur haben. Es herrscht eine sehr gute Fehlerkultur, alle packen mit an, auch Länderübergreifend. Wir pushen uns untereinander schnell Lösungen zu finden und niemand wird hängen gelassen. Neue Ideen und vor allem Feedback wird aktiv eingefordert und ist sehr Willkommen. In München arbeiten wir in einem Co-Working Space im Zentrum.
Da Malt noch nicht so lange am Deutschen Markt aktiv ist sind wir leider noch nicht so bekannt wie wir es gerne wären. Wir arbeiten daran! =)
Wenn wir mehr Brand Awareness schaffen, werden wir den Markt revolutionieren.
Sehr gut, denn wir haben es selber in der Hand. Wir können unseren Tag so gestalten wie wir möchten. Es gibt eine Kernarbeitszeit, damit auch einige Themen abgestimmt werden können. Es ist uns völlig frei überlassen ob ich von Zuhause aus, im Büro oder aus dem nächsten Cafe arbeite =). Die Ziele sind klar, die Umsetzung und Gestaltung bzw. der Weg dahin obliegt mir.
Alles ist offen und möglich, da wir uns in Deutschland noch im Business Development Status befinden. Es gibt Karrierepfade und es wird aus Frankreich aktiv gepusht, dass sich Mitarbeiter mit dem Unternehmen weiterentwickeln und Positionen switchen können.
Das Gehalt ist marktgerecht und für ein Start-Up sehr gut. Im Vertrieb setzt sich dieses aus einem hohen Fixum und sehr guten variablen Anteil zusammen. Wir erhalten 50% von unserem Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel jeden Monat.
TOP!
Mega Team! Super Kollegen/innen Zusammenhalt. Es gibt viel zu tun =) das mit dem super Team auch wieder länderübergreifend top gestemmt wird.
Auch hervorragend. Die Teams international sind sehr divers, auch in der Altersstruktur.
Direkte Kommunikation, offen, ehrlich, auf Augenhöhe. Eine sehr gute Balance zwischen fordern & fördern.
Hervorragend! Du kannst dein Equipment selbst wählen (Apple oder Lenovo), Diensthandy wahlweise on top. Super zentral gelegenes Office, sehr eigenständige Arbeitsweise ist eine Voraussetzung, top work-life-balance und freie Zeiteinteilung.
Sehr transparente Kommunikation, sowie offen & ehrlich! Jeder im Unternehmen, egal welches Land oder Position weiß über den Business Plan, die OKR's und Ziele bescheid. Jeder committet sich auf seinen Beitrag und ist angehalten neuen Input zu liefern. Es gibt regelmäßige Team Meetings, welche immer Raum für neuen Input bieten.
TOP! Gibt es überhaupt nichts auszusetzen =).
Meine Aufgaben im Vertrieb sind sehr vielfältig, die Kunden international als auch national. Wir befinden uns absolut im Aufbau des deutschen Marktes, klassisch Business Development. Ich persönlich liebe diese Art des Vertriebs und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Wenn wir bekannter werden revolutionieren wir mit dieser gesamtheitlichen Marktplatzlösung für Freelancer & Kunden den gesamten Markt =).
Vertrauen, Hilfsbereitschaft, Teamwork und eine offene Feedback-Kultur werden hier großgeschrieben.
Es gibt zwar offiziell keine Hauptarbeitszeit, trotzdem pendelt es sich meistens so ein, dass von 9 bis 18 Uhr auf jeden Fall alle online sind bzw. erreichbar sein sollten. Dafür kann man die Zeit sonst relativ flexibel einteilen. Arzttermine, private Telefonate oder ein Spaziergang am Nachmittag, wenn man mal keine Meetings hat, sind kein Problem. So lassen sich Überstunden auf jeden Fall auch abbauen. Wer allerdings hofft, am Freitag um 15 Uhr Feierabend machen zu können, den muss ich enttäuschen und auf Malt als Startup verweisen ;-)
Man lernt viel und kann sich intern verändern, wenn man das möchte. Ansonsten hat man auch die Möglichkeit innerhalb seiner Abteilung aufzusteigen.
Das Gehalt bewerte ich als durchschnittlich für ein Startup. Das Unternehmen beteiligt sich an den Fahrtkosten und teilweise auch am Mittagessen. Der Bonus im Vertrieb allerdings ist eher schwierig zu erreichen.
Beim Mittagessen oder Wassertrinken aus Plastikbechern fällt viel Müll an. Das Thema Fair Trade steht nicht wirklich im Vordergrund.
Hier zeigen sich die positiven Seiten eines Startups und in einem kleinen Team zu arbeiten: Alle sind hilfsbereits, man arbeitet abteilungsübergreifend und die Firmenkultur wird wirklich gelebt.
Die offene Feedback-Kultur ist Programm! Meine Vorgesetzte hatte immer ein offenes Ohr für mich, hat mir konstruktives Feedback gegeben und war stets interessiert an meiner Arbeit und meinem Wohlbefinden.
Aktuell arbeitet das deutsche Team im WeWork in München- einem zentral gelegenen Shared Office.
Aufgrund von Corona findet die Kommunikation aktuell hauptsächlich über Zoom und Slack statt- aber sie ist vorhanden. Auch wenn die Mehrheit der Mitarbeiter in Frankreich sitzt, hat man in Deutschland nicht das Gefühl bei Entscheidungen außen vor gelassen zu werden.
Trotz dem Einblick, den man in andere Tätigkeitsbereiche bekommt und den Projekten, in die man involviert ist, lag der Fokus, zumindest in meiner Rolle aus Account Manager, klar auf der Kaltakquise, was sich eher als monotone Arbeit als sehr besonders abwechslungsreich entpuppte. Vielleicht ändert sich das aber zukünftig noch, wenn Malt auf dem deutschen Markt bekannter ist und es mehr in Richtung Bestandskundenbetreuung geht.
Respektvoller und wertschätzender Umgang ist in unserem Team (und auch Länderübergreifend) absolut selbstverständlich.
Nicht nur Vorgesetzte, sondern auch die Kollegen untereinander "loben" sich.
Bei Malt wird die Feedback Kultur aktiv gefördert - Feedbacks finden daher regelmäßig und immer konstruktiv statt. Dies unterstützt alle im Team in der Weiterentwicklung und Themen können sich gar nicht anstauen.
Die Kommentare oben spiegeln das Image von Malt in unserem Team wieder.
Es gibt Regelarbeitszeiten, die alle einhalten, aber auch nicht in Stein gemeißelt sind.
Überstunden werden gemacht, aber freiwillig.
Man ist selbst verantwortlich für seine Zeiteinteilung und daher empfinde ich die Work-Life-Balance auch definitiv gegeben.
Soweit ich weiß wurde ein Urlaub noch nie abgelehnt.
Malt bietet interne Tools an um sich weiterzubilden und steht Weiterbildungen allgemein offen entgegen.
Auch wenn man sich innerhalb des Unternehmens verändern möchte (zB Sales wechselt zu Operations) gibt es hierfür Möglichkeiten.
Selbstverständlich kann man sich auch in seiner Position weiterentwickeln.
Hierzu ist man auch im Austausch mit seinem direkten Vorgesetzten, welcher dies natürlich fördert und unterstützt + feedbacked.
Mitunter das Beste an Malt sind natürlich die Menschen, die das Unternehmen dazu machen, was es ist - ein tolles Unternehmen zum Arbeiten!
Der Teamzusammenhalt ist großartig, wertschätzend und wir verbringen sehr gerne Zeit miteinander - nicht nur bei der Arbeit, sondern gerne auch bei regelmäßigen gemeinsamen Abendessen und/ oder After Work Veranstaltungen (vor und hoffentlich auch bald nach der Pandemie natzürlich)
Respektvoll.
Wertschätzend.
Auf Augenhöhe.
Wie auch unter den Kollegen ist das Vorgesetztenverhalten vorbildlich.
Offene Themen und Feedbacks werden gehört und besprochen und man fühlt sich zu jedem Zeitpunkt als wichtigen Teil des Unternehmens.
Da Malt noch eine sehr überschaubare Größe hat, arbeiten unsere C-Levels direkt mit dem Team zusammen und das ist positiv spürbar.
Kulturpassender Arbeitsplatz im WeWork und Home-Office.
Die Arbeitsbedingungen passen prima zu uns als Unternehmen.
In Deutschland sind auch Hunde im Team und Office willkommen.
Einen Office Dog gibt es bereits.
Es gibt wöchentliche Team Meetings, bei denen sich alle synchronisieren und updaten. Des weiteren findet 1x im Monat ein Länderübergreifendes Gesamtmeeting statt, wo ein Update zu allen Themen und aus allen Abteilungen gegeben wird.
Alle Mitarbeiter haben vor diesem Meeting die Möglichkeit spezifische Fragen mitzugeben, die dann beim Meeting ebenfalls beantwortet werden.
Ist 100%ig gegeben.
Bei Malt bekommt man vermutlich einen tieferen Einblick in Jobübergreifende Themen, als das bei vielen anderen Unternehmen der Fall ist.
Da wir im Team eng zusammenarbeiten und uns gegenseitig unterstützen lernt man viel über die Verantwortungen und Aufgaben der Anderen.
Eigene Ideen sind immer gefragt und somit ist man stark am "großen Gesamten" beteiligt.
Das Besondere an Malt sind die Werte, die überall gelebt werden. In der Zusammenarbeit, im Umgang mit Freelancern und Kunden und im Produkt.
Ich habe es bisher bei wenigen Arbeitgebern erlebt, dass so stark die gemeinsame Vision und Kultur gelebt und auch an die Mitarbeiter weitergegeben wird. New Work Kultur ist kein Image-Thema, es entspricht der ehrlichen Überzeugung der Gründer und Unternehmensführer und wird daher auch richtig vorgelebt. Ein Beispiel ist Fehler-Kultur. Es wird einem volles Vertrauen gegeben und wenn mal was schief geht, macht niemand Panik oder zeigt mit dem Finger auf andere. Das schafft zwischen allen ein gutes Arbeitklima, weil niemand das Gefühl hat sich rechtfertigen zu müssen.
Für mich persönlich das ideale Umfeld, um zu wachsen, da einem genügend Raum gegeben wird, um Fehler zu machen.
Malt ist ein ehrliches und menschliches Unternehmen. Das äußert sich auch darin, dass es Fehler macht. Alle, die im letzten Jahr dabei waren, wissen, dass es schwierige Momente gab. Und auch das gehört zur Start-up Erfahrung. In diesem Wachstumsstadium ist das allerwichtigste das Team-Setup und die richtige Organisation. Wenn es da in den ersten Monaten Konflikte gibt, vorallem mitten in einer Krise, muss man sich dieser Problematik stellen, sonst steht man sich selbst im Weg und schafft ein negatives Arbeitsumfeld. Das Wichtige ist, das zu erkennen und, wenn man es erkannt hat, auch entsprechend zu handeln. Da gab es auch ein paar harte Entscheidungen, aber Unternehmer dürfen vor solchen Entscheidungen nicht zurückschrecken. Wenn man zuschaut wird es nur noch schlimmer. Ich habe Malt hier immer transparent erlebt und glaube, dass sich die Dinge am Ende sehr positiv entwickelt haben.
Das Unternehmen ist jung, vorallem auf dem deutschen Markt. Verbesserungsvorschläge sind daher Teil des Jobs und der Gesamterfahrung. Es geht darum gemeinsam zu wachsen. Offenheit für Feedback ist aufjedenfall gegeben.
Die Werte des Unternehmens werden ernsthaft gelebt und sind sehr hoch aufgehängt. Vom Gründungs und Management-Team bis zum Mitarbeiter wird auf Menschlichkeit und Freundlichkeit großen Wert gelegt.
Im Start-up bringen die meisten automatisch Eigenmotivation und Leidenschaft für das Thema mit, also wird auch mal länger gearbeitet. Es herrscht aber definitiv keine Stress- oder Druck-Kultur. Jeder ist komplett autonom und frei in seiner Zeiteinteilung, sowie Home Office Zeiten. Urlaub, Auszeiten und Feierabend werden respektiert bzw. angehalten. Insgesamt also alles gegeben, um für sich selbst eine gute Work-Life-Balance zu schaffen.
Es ist ein Start-up mit finanziellem Backing und starkem Wachstum, daher gibt es viele Möglichkeiten und nach oben ist alles offen. Außerdem hat man durch die Themen, die man von Anfang an verantwortet eine steile Lernkurve, die mit großen Unternehmen nicht vergleichbar sind, da man an solche Themen am Anfang erstmal garnicht "ran" darf.
Die Gehälter sind aus meiner Sicht sehr wettbewerbsfähig, vorallem für ein Start-up. Aber Start-up heißt auch im Aufbau. Es sollte jedem bewusst sein, der sich für ein Start-up bewirbt, dass eben noch nicht alle Prozesse und Benefit-Pakete da sind ;)
Sehr stark, da kleines Team ohne Silos. Jeder versteht, dass an den Zielen gemeinsam gearbeitet wird und man auch gemeinsam verantwortlich ist, unabhängig von einzelnen Aufgaben.
Vertrauenskultur wird gelebt. Das funktioniert nur, wenn man es schafft eine gemeinsame Vision zu vermitteln. Das Gründungsteam hat hier die richtige Werte und es wird darauf geachtet Führungskräfte zu rekrutieren, die diese Werte teilen und ohne Kontrolle führen können.
Es wird ehrlich und transparent kommuniziert, aber es gibt z.B. Herausforderungen, die sich durch mehrere Länder und Arbeitskulturen ergeben, die zusammenarbeiten. Das ist für die Kommunikation eine besondere Aufgabe, in die man als Unternehmen hineinwachsen muss. Insgesamt für mich persönlich aber ein spannender Aspekt bei der Arbeit, da man Start-up Kultur und internationales Unternehmen in Einem hat.
Verhältnis ist 50/50. Die Verteilung ist auch auf Führungsebene fair und es wird nach Leistung gefördert. Dort wo es Nachholbedarf gibt, wird aktiv daran gearbeitet.
Für mich ja, denke auch für alle anderen, da man früh Verantwortung übernehmen kann.
So verdient kununu Geld.