90 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor mittlerweile 7 Wochen habe ich mich bei Malteser beworben und nach der Eingangsbestätigung nie wieder etwas gehört. Das ein Bewerbungsprozess so lange dauert, ohne dass einem zumindest eine Zu- oder Absage zu geben, empfinde ich als äußerst enttäuschend und unprofessionell.
In der Zwischenzeit habe ich bereits eine neue Stelle angetreten. Dort wurde der gesamte Bewerbungsprozess innerhalb von nur 8 Werktagen abgeschlossen - ein deutlicher Unterschied, der zeigt, dass es auch anders und wesentlich effizienter geht.
Ein respektvoller wertschätzdender Umgang mit Bewerbern sollte selbstverständlich sein. Dazu gehört auch, zeitnah Rückmeldung zu geben, selbst wenn die Entscheidung länger dauert. Hier besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf. Andere Unternehmen zeigen, wie es besser geht.
Nach meiner Bewerbung erhielt ich zunächst sehr schnell eine Rückmeldung und eine Einladung zum ersten Bewerbungsgespräch. Dieses verlief gut. Danach ließ die Rückmeldung bereits rund zwei Wochen auf sich warten – vertretbar, auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr fest mit einer Antwort gerechnet hatte.
Es folgte ein zweites Gespräch vor Ort, nach dem mir eine Rückmeldung innerhalb von drei Tagen zugesagt wurde, da der Prozess nun zeitnah abgeschlossen werden sollte. Seitdem sind vier Wochen vergangen. Trotz zweimaliger eigener Nachfrage habe ich keinerlei Rückmeldung erhalten – weder eine Zu- noch eine Absage.
Schade, denn unabhängig vom Ausgang hätte eine faire und zeitnahe Rückmeldung selbstverständlich sein sollen. Leider spiegelt das auch das Verhalten in anderen Bewerbungsprozessen wider, wie ein Blick auf die Bewertungen anderer Bewerbender hier zeigt – ausbleibende Rückmeldungen scheinen kein Einzelfall zu sein. Das lässt mich unabhängig vom Ergebnis dieses Prozesses als zukünftigen Arbeitgeber Abstand nehmen.
Ich bekomme leider keine Antwort auf meine Bewerbungen..es meldet sich einfach niemand zurück. Ich verstehe das nicht. Da kann es mit dem angeblichen Personal- und Fachkräftemangel nicht so dringend sein.
Ein Job in Teilzeit bei Mindestlohn: Fahrdienst für Schüler. Eigentlich keine große Sache; scheinbar doch. Sicheres Führen eines Fahrzeug und einige Betreuungsaspekte sind wohl nicht ausreichend. Unter dem Deckmäntelchen der Fürsorglichkeit und Sicherheit stehen weitere Anforderungen und Massnahmen an. Möge jede für sich zwar plausibel sein, in Summe allerdings bewerte ich das nicht mehr als angemessen und zum Teil sogar übergriffig. Man wird den Eindruck nicht los, daß man von gewissen Unterstellungen und Annahmen geleitet wird, die wohl auf realen Erfahrungen basieren. Darüber hinaus wird erwähnt, daß man sich an einen ‚rauhen Umgangston‘ zu rechnen habe. Es wirkt befremdlich, daß man bei einer karikativen Einrichtung nicht von kultivierten Umgangsformen ausgehen kann. Es drängt sich der Verdacht auf: „Wer mit Bananen zahlt ...“. Damit ist eine Zusammenarbeit mit mir ausgeschlossen.
Wenn man sich schon explizit christliche Werte wie Nächstenliebe auf die Fahne schreibt, dann sollte man sich entsprechend verhalten und Bewerber respektvoll behandeln - dazu gehört auch Transparenz und Kommunikation!
Anfangs gestaltete sich der Prozess sehr schnell, transparent und wertschätzend. Die erste Rückmeldung kam direkt am nächsten Tag, es folgten Telefongespräch und "Schnuppertag" innerhalb von 2 Wochen.
Beim "Schnuppertag" gab es sehr positives Feedback. Außerdem wurde bereits über Perspektiven (Gehalt, Arbeitszeiten, Einsatzgebiete, frühester Eintrittstermin usw.) gesprochen. Abschließend hieß es, man werde noch mit dem Produktverantwortlichen sprechen und sich dann melden.
Seitdem habe ich keinerlei Rückmeldung mehr bekommen. Nach 3 Wochen habe ich nachgefragt - bis heute (nochmal 3 Wochen später) keine Reaktion.
Eine (spontane) Absage ist vollkommen legitim - aber dann muss man das auch fair kommunizieren!
Schade, ich hatte ein anderes Bild von christlichen Hilfsorganisationen. Hier gilt wohl aber mehr Schein als Sein.
Sich den Lebenslauf zumindest einmal durchlesen. Ich hatte das Gefühl, die beiden vor mir hatten absolut keine Ahnung, wer ich bin.
Die Atmosphäre war kalt, ich hatte nicht das Gefühl, dass man sich groß für mich interessiert.
Noch dazu kam, dass eine der ersten Fragen der Dame war, ob ich Kinder bekommen will.
Zur Info: Das stellt eine Diskriminierung dar & ist unzulässig!
Ebenfalls wollte man mich mit einer der unteren Lohngruppen abspeisen. Bei 10+ Jahren Erfahrung erwartet man nicht, in die gleiche Lohngruppe eingestuft zu werden, wie jemand frisch ausgelerntes.
O-Ton „Bei uns beginnt jeder in der gleichen Gruppe!“
Lt. AVR Caritas (nachdem die Malteser bezahlt) werden Berufsjahre entsprechend anerkannt, hier hat man das scheinbar vergessen & hofft auf die Unwissenheit des Bewerbers.
Schnellere Antwort auf Bewerbung.
Anfragen sollten sorgfältig gelesen und passend beantwortet werden. In meinem Fall handelte es sich nicht um eine Bewerbung, sondern um eine konkrete Vorabanfrage zur Vergütung, Einstufung und zu den Rahmenbedingungen der Stelle. Statt einer Antwort auf diese Fragen erhielt ich lediglich eine lange Standardabsage auf eine angebliche Bewerbung. Das wirkt unprofessionell und erweckt den Eindruck, dass individuelle Anliegen nicht ausreichend geprüft werden. Verbesserung wäre daher: Anfragen und Bewerbungen klar unterscheiden, konkrete Fragen tatsächlich beantworten und Interessenten nicht mit pauschalen Standardschreiben abspeisen.
Keine Information nach 6 Wochen. Daraufhin per Mail nachgefragt. Wieder keine Rückmeldung. Liegt es am Alter? ( 59 )
Kein Problem aber gerade Arbeitgeber im Sozialbereich sollte man sich die Arbeit machen und zumindest eine Absage schicken, zudem das die Anzeige seit einem halben Jahr bei Step Stone offen ist. Schade. Grüße von einem ehemaligen Zivi.
So verdient kununu Geld.