20 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass er Kununu- Bewertungen liest
Dass er diese meistens löschen lässt
In Abteilungsmeetings hört man (wenn diese denn einmal stattfinden und nicht abgesagt werden) von seinen Vorgesetzten oft floskeln in Richtung "es gibt immer negative Mitarbeiter, darauf muss man sich einstellen" etc. Ein Totschlagargument, denn wer möchte schon etwas gegen die Leitlinie sagen, wenn er danach selbst in die "negative Mitarbeiter"- Schublade gesteckt wird. Man sollte auf die Mitarbeiter eingehen und nicht alles, was von der eigenen Meinung abweicht ablehnen, weil es ja von "negativen Miarbeitern" kommt. Aktuell findet eine Umstrukturierung statt, hier hätte man die Chance nutzen können, klare Verhältnisse zu schaffen und einen Neuanfang zu wagen- stattdessen geben die Vorgesetzten meiner Meinung nach nach außen ein Bild ab das zeigt wie toll alles ist, wenn man die Mitarbeiter fragt, ergibt sich oft ein anderes Bild. Allein in diesem Jahr wurden bereits gegen zwei der eigenen Mitarbeiter Verfahren eingeleitet, die zu einer dauerhaften Freistellung führten! Auf Kununu hat man ein ähnliches Bild, negative Rezensionen werden gelöscht, und stattdessen 5- Sterne- Bewertungen hochgeladen, in denen gesagt wird, dass alles toll ist AUßER natürlich die bösen Mitarbeiter.
Trotz dieser aktiven Manipulation des Kununu- Scores schafft es die Malu-IT auf dieser Seite nicht mal den Branchendurchschnitt zu erreichen.
Jedem der diese Zeilen liest gratuliere ich, sie werden nämlich in Kürze gelöscht werden.
Ich finKommunikationde, dass die Atmosphäre die durch die chaotische Führung geschaffen wird kaum hinnehmbar ist.
Ich emfinde es so, dass es einen kleinen Kreis an Mitarbeitern gibt, die dem vorgesetzten gegenüber Loyal sind und sich deshalb alles erlauben können, unter diesen gibt es bestimmt Zusammenhalt.
Meiner Meinnung nach kaum hinnehmbar
Meiner Meinung nach ist das mir der schlimmste Punkt, da nicht miteinander geredet wird und man sich von Vorgesetzten ohne fachliches know-how die Welt erklären lassen soll
Ich denke, dass es diese gibt, man müsste aber die Dienstleister fragen, an die sie abgegeben werden
Ein innovativer, effizienter und gleichzeitig angenehm frischer Arbeitgeber. Die Themenfelder sind vielfältig und die Teams sind unterschiedlich geprägt, was eine gesunde Mischung an Perspektiven und Kompetenzen schafft. Genau diese Vielfalt sorgt dafür, dass neue Ideen entstehen und Projekte dynamisch vorangetrieben werden.
Besonders positiv ist der Kollegenzusammenhalt: Der Großteil der Kollegen hilft sich gegenseitig, teilt Wissen und unterstützt sich bei Herausforderungen. Diese Hilfsbereitschaft macht den Arbeitsalltag deutlich angenehmer und produktiver.
Auch die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Themen auseinanderzusetzen und in unterschiedlichen Projekten mitzuwirken, macht die Arbeit abwechslungsreich und interessant.
Wie in jeder Organisation gibt es unterschiedliche Typen. Neben vielen engagierten und beweglichen „Delfinen“ gibt es auch vereinzelt „Koalas“, die ihren Lieblingsast gefunden haben und sich möglichst wenig bewegen möchten. Das ist grundsätzlich menschlich, kann aber manchmal den Fortschritt bremsen oder für Frust bei engagierten Kollegen sorgen.
Konsequenteres Durchgreifen bei den „Koalas“. Wer dauerhaft nicht mitziehen möchte oder konstruktive Zusammenarbeit blockiert, sollte klarer angesprochen werden. Gleichzeitig gilt: Wer merkt, dass er sich mit einem Unternehmen nicht mehr identifizieren kann, dem steht selbstverständlich frei, seinen Baum zu wechseln. Das kann man auch mit Würde und Stolz tun. Ein wenig mehr Selbstreflexion: im Sinne von „Gnothi Seauton“ (erkenne dich selbst) würde vielen Menschen und auch manchen Kommentaren auf Bewertungsplattformen guttun.
Insgesamt sehr kollegial und lösungsorientiert. Viele Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten pragmatisch zusammen. Das schafft ein positives Umfeld.
Modern, effizient und thematisch breit aufgestellt. Leider entsteht online teilweise ein verzerrtes Bild, wenn bspw. diese Plattform eher für Frustablassen als für konstruktive Kritik genutzt werden. Kritik ist wichtig, aber bitte mit Maß („meden agan“: nichts im Übermaß).
Wie in vielen Projektumgebungen gibt es Phasen mit mehr und weniger Belastung. Die Balance zwischen privatem und beruflichem Leben ist aber so oder so sehr gut haltbar.
Es gibt Möglichkeiten, sich thematisch weiterzuentwickeln, insbesondere durch die Vielfalt der Projekte und Themen.
Solide und marktüblich.
Die Abteilung zeigt grundsätzlich ein Bewusstsein für verantwortungsvolles Handeln.
Viele Kollegen helfen sich gegenseitig und arbeiten als Team. Störfaktoren, die versuchen den Zusammenhalt zu schädigen, gibt es in jedem Unternehmen. Man sollte diesen Störfaktoren nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, weil negatives Gedankengut das nicht verdient.
Respektvoller Umgang und Wertschätzung von Erfahrung.
Alle Kollegen, welche eine Führungsposition inne haben, empfinde ich als professionell, fair und zugänglich. Sie sind alle nah am Geschehen und packen mit an, statt von oben herab zuzuschauen. Finde ich richtig gut.
Moderne Arbeitsweise und gute Rahmenbedingungen für die tägliche Arbeit.
Die Kommunikation erfolgt in den Teams und in der gesamten Abteilung offen, direkt und transparent.
Es wird hier fair und respektvoll miteinander umgegangen.
Sehr abwechslungsreiche Themen und Projekte.
Dass er die Kununu Reviews scheinbar liest
Dass er die schlechten Kununu reviews löscht statt auf sie einzugehen
Auf Mitarbeiter hören, wenn es sich nicht bessert Führungskräfte auswechseln
Ich finde es wird gezielt eine Atmosphäre der Angst geschaffen, in der keiner sich traut den Mund aufzumachen.
Kann man auf Kununu gut sehen, hier werden negative reviews direkt gelöscht statt darauf einzugehen und etwas an den problemen zu bessern
Ich finde nicht, dass darauf besonders Wert gelegt wird
Ich finde nicht dass man hier als normaler Angestellter irgendwas erwarten sollte
Ich finde für den unnötigen Stress der gemacht wird müsste es doppelt so hoch sein
Habe ich bisher nichts von mitbekommen
Meiner Meinung nach findet er nur unter den Steigbügelhaltern des Vorgesetzten statt, ich finde dass unter den restlichen Mitarbeitern möglichst versucht wird Zwietracht zu säen
Ich denke wenn die Vorgesetzten sich auch nur Ansatzweise so sehr um die Mitarbeiter kümmern würden wie um die Kununu Reviews wäre dem Betrieb sehr geholfen
Ich empfinde sie als kaum hinnehmbar
Ich finde, dass diese nicht zielgerichtet stattfindet, dass falsche Versprechungen gemacht werden die nicht eingehalten werden und dass man versucht einen einzuschüchtern
Ich persönlich finde nicht wirklich dass es hier so etwas gibt
Werden meiner Meinung nach an dienstleister abgegeben
Der Arbeitgeber selbst hat zu diesem schlechten Zustand geführt und lässt jetzt seine Mitarbeiter im Stich. Aber es wundert ja auch keinen, er stand nie hinter seinen Leuten. Er hat sie nie als sein Team gesehen.
Denke nicht dass man das noch retten kann
Man spürt, dass man sich auf einem sinkenden Boot befindet und dass es dem Kapitän egal ist. Er hat bereits sein Fluchtweg geplant, aber nicht für alle.
Unangenehm schlecht
Man kann tun was man möchte auch wenn es einige gibt, die sich gerne aufspielen und denken sie können einem etwas verbieten und sagen wann man auf Toilete darf
Keine Sozialleistungen
Klima und Heizung bei offenen Fenstern
Niemand kennt den anderen
Er selbst ist ziemlich passiv im Hintergrund steuert seine Marionetten die sich aufspielen und für Unruhe sorgen. Wie gesagt ihm ist alles egal
Die gibt es gar nicht mehr früher gab es zumindest unauthentische Meetings
Gibt es nicht mehr
Die Aufgaben
Führung und die Anwender sind teilweise auch zusätzlich sehr gemein. Und dann steht auch niemanf hinter einem
Der Job wäre so schön, wenn sich tatsächlich eine kompetente Führungskraft mit echten Führungsskills an die Position gesellen könnte. Er wird halt geduldet, weil er gut im Verkaufen und Vollquatschen ist. Das wirkt tatsächlich sogar glaubwürdig
Man wird oft vorgeführt und nicht konstruktiv kritisiert
Zurzeit so belastend, dass man gar nicht abschalten kann.
Nicht möglich. Es werden immer irgendwelche Spielchen getrieben, um ein Keil zwischen den Kollegen zu treiben.
S. Alle Punkte aus den anderen Feldern + er investiert viel Zeit ins Lästern. Unglaublich
Auf Absprachen ist kein Verlass. Plötzlich geht eine E-Mail ein, ohne Rücksprache von irgendwelchen Änderungen am Vergehen. Kein Respekt. Ständig wird man übergangen.
Eigentlich ja, aber alle Ereignisse überlastet die Aufgaben.
Mega schade wie ehrliche und konstruktive Bewertungen auf Kununu gemeldet werden. Ich hoffe der 5. und modifizierte Versuch bleibt.
Basierend auf meinen Erfahrungen kann ich die MaLu IT leider nicht als empfehlenswerten Arbeitgeber bezeichnen. Die unzureichenden Strukturen haben es mir schwer gemacht, mich beruflich weiterzuentwickeln und mich im Team wohlzufühlen. Ich hoffe, dass das Unternehmen diese Rückmeldungen ernst nimmt und notwendige Änderungen vornimmt, um eine positivere Arbeitsumgebung für alle zu schaffen.
Die unzureichende Anerkennung und Wertschätzung durch den Vorgesetzten sowie die unklaren Strukturen trugen zu einer allgemein niedrigen Moral bei.
Der Umgang durch den Vorgesetzten war für mich eine der größten Herausforderungen. Anstatt Unterstützung und Förderung zu erfahren, fühlte ich mich oft missverstanden und unterbewertet. Feedbackgespräche waren selten konstruktiv. Diese Erfahrungen haben mein Engagement und meine Motivation deutlich beeinträchtigt.
Die ungenügende Struktur und Organisation im Unternehmen machte es schwierig, effizient zu arbeiten. Häufige Zieländerungen ohne klare Kommunikation führten zu Verwirrung und Frustration im Team. Es mangelte an klaren Prozessen und Verantwortlichkeiten, was oft zu Doppelarbeit und ineffizientem Ressourceneinsatz führte.
Ich habe das große Glück, bei einem Arbeitgeber zu arbeiten, der mich in vielerlei Hinsicht begeistert und motiviert. Daher bin ich unglaublich dankbar, Teil dieses Unternehmens zu sein und kann es jedem nur empfehlen, der nach einem Arbeitgeber sucht, der mehr als nur ein Job ist.
Wir sind ein diverses Team, kommen aus unterschiedlichen Hintergründen und haben unterschiedliche Fähigkeiten, die sich gegenseitig ergänzen. Gemeinsam schaffen wir es die Herausforderungen im Arbeitsalltag zu überwinden. Jeder spielt eine wichtige Rolle und es fühlt sich an, als ob jeder von uns Teil eines größeren Ganzen ist.
Ich schätze meinen Arbeitgeber und das, was das Unternehmen tut, um die paar negativ eingestellten Personen abzuholen und mitzuziehen. Allerdings bin ich inzwischen der Meinung, dass das Dulden dieser negativen Einstellungen kein guter Weg ist. Für alle, die mitlesen und wissen möchten, was ich meine, habe ich eine Definition herausgesucht:
„Negative Menschen sind defizitorientiert und finden stets einen Grund, etwas schlecht zu reden und aufzubauschen. Sie meckern am laufenden Band und neigen zu lauten, überzogenen und cholerischen Verhaltensweisen. Außerdem lästern sie gerne und lassen oft kein gutes Haar an anderen Menschen. Auch die Hervorhebung ihrer Rolle als benachteiligte Person in sämtlichen Lebenslagen ist typisch. Sie bemitleiden sich selbst, und freudige Ereignisse werden meist gänzlich ausgeblendet.“
Genau solche Personen neigen leider dazu, Kollegen und Vorgesetzte zu kritisieren, Gerüchte zu verbreiten und eine allgemein negative Atmosphäre zu schaffen. Es ist leider so, dass sie sich, wie verfaultes Obst schnell ausbreiten können, wenn sie nicht rechtzeitig „entfernt“ werden.
Aufbauend zur vorherigen Textpassage: Es ist wichtig, dass der Arbeitgeber konsequent gegen Kollegen mit negativer Haltung vorgeht und klare Grenzen setzt. Wenn es nicht möglich ist das Verhalten dieser Personen zu ändern und dieses einen negativen Einfluss auf die restliche Belegschaft hat, dann sollten in diesem Bereich Maßnahmen ergriffen werden.
Das Unternehmen hat eine Kultur geschaffen, die auf Zusammenarbeit, Offenheit und Respekt basiert. Jeder Mitarbeiter wird ermutigt, Ideen und Vorschläge einzubringen und sich aktiv an Arbeitsprozessen zu beteiligen. Die Arbeitsatmosphäre ist von Kreativität, Innovation und Teamgeist geprägt ist. Es herrscht eine Umgebung, in der jeder seine Meinung äußern und sich sicher und wertgeschätzt fühlen kann. Dank dieser Arbeitsatmosphäre (trotz der negativen Einflüsse mancher Kollegen) fühle ich mich jeden Tag motiviert und inspiriert, meine Arbeit bestmöglich zu erledigen.
Das junge Unternehmen hat bereits ein beeindruckendes Image aufgebaut. Trotz seiner relativ kurzen Geschichte hat es sich bereits als innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen etabliert, das für Qualität und Anwenderzufriedenheit steht. Das Unternehmen hat eine starke Vision und eine klare Mission, die es verfolgt.
Ich bin überzeugt von diesem Unternehmen und seiner positiven Ausrichtung und glaube, dass es in Zukunft noch viele Erfolge feiern wird.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist es überhaupt kein Problem, die Arbeit und Hobbies in Einklang zu bringen. Ich kann meine Arbeit so organisieren, dass ich Zeit für meine Familie und mich habe. So muss ich meine Verpflichtungen außerhalb der Arbeit nicht vernachlässigen. Es war auch nie ein Problem, wenn ich kurzfristig dann doch einen freien Tag benötigt habe. Mir wurde nur Verständnis entgegengebracht und das Gleiche sehe ich auch im Umgang mit meinen Kollegen.
Auch werden beispielsweise regelmäßig Themenabende organisiert, die einen nicht nur persönlich weiterbringen, sondern die Möglichkeit bieten, den Abend gemütlich mit seinen Kollegen ausklingen zu lassen. Die Teilnahme an diesen Abenden ist freiwillig und es ist immer schade, nicht dabei sein zu können.
Das Unternehmen erkennt an, dass seine Mitarbeiter das Herzstück des Unternehmens sind und investiert deshalb in ihre persönliche und berufliche Entwicklung. Ich schätze es sehr, wie mein Arbeitgeber auf meine individuellen Bedürfnisse eingeht und dabei hilft, meine Ziele zu erreichen. Diese Unterstützung hat mir geholfen, sowohl beruflich als auch persönlich zu wachsen.
Ich bin mit der Bezahlung, die mein Arbeitgeber bietet, sehr zufrieden. Ich empfinde das Gehalt als fair und wettbewerbsfähig, was im Gesundheitswesen nicht selbstverständlich ist. Dadurch habe ich nur noch mehr das Gefühl, dass meine Arbeit und Leistung wertgeschätzt wird. Das motiviert und spornt mich an.
Es ist erfreulich zu sehen, dass immer mehr Unternehmen ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein entwickeln und sich aktiv für eine nachhaltige Zukunft engagieren. Dies ist auch hier der Fall. Sei es der Elektro-Smart, die Angebote im Bereich der öffentlichen Verkehrsmittel oder der minimierte Papierverbrauch haben einen positiven Beitrag.
Man kann das sehen, wie das Zusammenspiel eines Orchesters: Jedes Instrument ist wichtig und trägt seinen Teil zur Gesamtmelodie bei und nur wenn alle Instrumente harmonisch zusammenwirken, kann ein schönes Stück entstehen. Ähnlich verhält es sich meiner Meinung nach auch im Arbeitsumfeld. Jeder Mitarbeiter hat seine eigenen Stärken und Schwächen, aber wenn wir zusammenarbeiten und uns gegenseitig unterstützen, können wir im Team schneller Probleme lösen und leichter Ergebnisse erzielen. Wie bereits geschrieben, gibt es in unserem Orchester leider noch ein Paar schief spielende Klarinetten, die entweder noch richtig gestimmt oder eben ersetzt werden müssen. Zum Glück vergessen sie vor lauter negativer Haltung aber das Spielen, sodass unser Stück trotzdem schön klingt :) Wir sind als Team in der Lage, unsere Talente und Stärken zu bündeln und eine starke Einheit zu bilden. Zusammen gibt es kein Hindernis, was wir nicht überwinden können.
Erfahrung und Wissen sind unbezahlbare Ressourcen und wir können viel von älteren Kollegen lernen. Nicht nur deshalb, schätzen ich und alle Kollegen die „Älteren“ sehr und pflegen einen respektvollen Umgang. Außerdem haben ältere Kollegen oft eine andere Perspektive auf die Dinge und der Austausch zwischen „Jung“ und „Alt“ ist daher immer sinn- und wertvoll.
Sowohl auf menschlicher als auch auf fachlicher Ebene gibt es bei der operativen Leitung nichts auszusetzen. Er ist immer zugänglich, offen und bereit, auf unsere Bedürfnisse und Anliegen einzugehen. Er nimmt sich Zeit, um mit uns zu sprechen und Fragen zu beantworten. Zudem verfügt die operative Leitung über ein tiefes Verständnis der Branche und setzt sich intensiv mit den Themen auseinander. Er ist eine inspirierende und motivierende Leitung, der uns alle ständig dazu ermutigt unser Bestes zu geben. Gleichzeitig ist uns allen bewusst, dass wir Unterstützung erhalten, wenn wir diese benötigen. Er setzt klare Ziele und hilft dabei diese zu erreichen. Daher wurden durch die operative Leitung beachtliche Fortschritte gemacht und viele Projekte erfolgreich umgesetzt.
Insgesamt bin ich sehr glücklich und stolz, unter der Führung der operativen Leitung zu arbeiten. Seine Hingabe an unser Unternehmen, seine inspirierende Führungsstärke und sein Wunsch, uns zu unterstützen, haben uns als Team auf ein hohes Niveau angehoben. Ich denke, wir sollten alle sehr dankbar sein, dass wir einen so kompetenten und unterstützenden Vorgesetzten haben.
Die Arbeitsbedingungen sind einfach mega. Wir arbeiten in modernen, geräumigen Großraumbüros, die mit allem ausgestattet sind, was man benötigt. Ich schätze zudem die vielen Möglichkeiten, die uns geboten werden, um uns zurückzuziehen. Wir haben Zugang zu unterschiedlichen Besprechungsräumen, in denen wir mit Kollegen kreativ an die Wand malen, in Ruhe an einem Videomeeting teilnehmen oder einfach kurz ein Thema besprechen können. Diese Räume unterscheiden sich in Größe und Ausstattung. Buchbar sind diese einfach und unkompliziert über einen Outlookkalender.
Was ich außerdem toll finde, ist die ansprechende Gestaltung der Büros. Das schafft direkt eine positive Arbeitsumgebung. Wir haben viel natürliches Licht und auch inzwischen wieder neue Pflanzen, die dazu beitragen, dass sich unsere Büros warm und einladend anfühlen. An dem grünen Daumen müssen wir ITler noch ein bisschen arbeiten, damit die Pflanzen auch am Leben bleiben.
Es ist meiner Meinung nach außergewöhnlich, dass in der IT im Gesundheitswesen so viel Wert auf moderne und ansprechende Arbeitsbedingungen gelegt wird und dafür bin ich dankbar.
Die Kommunikation funktioniert reibungslos und effektiv. Wir haben eine offene und transparente Kultur, die den Austausch von Ideen und Informationen fördert und dazu beiträgt, dass alle Mitarbeiter auf dem gleichen Wissensstand sind. Auch unter den Kollegen gibt es eine starke Kommunikationskultur. Wir haben regelmäßige Teammeetings, in denen wir uns über unsere Projekte austauschen und uns gegenseitig unterstützen können.
Ich würde behaupten, dass das Thema Gleichberechtigung nicht hätte besser behandelt werden können. Es wird großen Wert daraufgelegt, dass jeder Mitarbeiter die gleichen Chancen und Möglichkeiten hat, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Auch bei der Aufgabenverteilung gibt es keine geschlechtsspezifischen Rollenbilder. Jeder Mitarbeiter wird entsprechend seiner Fähigkeiten und Stärken eingesetzt.
Im Unternehmen herrscht daher eine Atmosphäre der Offenheit und Toleranz, in der jeder Mitarbeiter respektiert und geschätzt wird.
Ich liebe Herausforderungen und bin daher sehr glücklich darüber, dass ich interessante und herausfordernde Aufgaben erhalte. Wir haben außerdem die Möglichkeit, an abwechslungsreichen Projekten und Themen zu arbeiten und mitzuwirken. Durch die Vielfalt an Projekten und Herausforderungen bleibt unsere Arbeit spannend und es gibt immer „Neues“.
Interessante Aufgaben. Es gibt viel zu tun und zu lernen. Mitarbeiter:innen<- die einen längeren Arbeitsweg haben, können auch mal im Schwesternhaus im Ludwigshafener Klinikum übernachten.
Es muss alles schnell gehen, es ist kaum Zeit zum lernen bzw persönlichen weiterbilden. Fehlendes Wissen kann selten aufgefüllt werden, wird lieber durch Dienstleistungen eingekauft. 3-Klassen Gesellschaft (alte Mitarbeiter / malu IT Angestellte / von der Leitung bevorzugte Angestellte)
Schwer zu sagen.... Es läuft zuviel "schief".
Eine tiefgründige Analyse der Kompetenzen wäre ratsam. Ggf. sollten die Geschäftsfuhrer mal genauer hinschauen, die Fluktuation und die Krankenstände hinterfragen und ggf. Mitarbeitergespräche unter vier Augen durchführen, um ein Gesamtbild der katastrophalen Atmosphäre zu bekommen. Azubis werden nicht kompetent betreut. Sie werden ins kalte Wasser geschmissen und wissen kaum bis gar nicht vermittelt.
Change Prozess hin oder her, es herrscht Chaos und das Wissen um dieses zu beseitigen ist begrenzt. Für diese Größe leider sehr traurig, es werden jedoch sehr oft Dienstleistungen eingekauft da die interne Qualität nicht stimmt.
Intern, also in den jeweiligen Kliniken, wird die malu IT belächelt und als inkompetent angesehen. Zurecht muss man hier leider sagen. Tipp: ein längeres Praktikum machen und die Gegebenheiten kennenlernen und eine eigene Meinung Bilden. Man wird sehr schnell die gereizte Stimmung erkennen.
Grundsätzlich ist eine work-life-Balance gegeben. Jedoch auch nach Laune der Leitung, was sich ebso sehr negativ auswirken kann.
Ist möglich, aber nur durch Eigeninitiative, es wird nicht auf die Mitarbeiter:innen zugegangen. Lediglich Zertifizierungen die eigl. Ein Muss für diese Umgebung sind, werden gestellt.
Ist ok. Es gibt kein Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld. Eine Zusatzvorsorgekasse wie bei den älteren Kollegen gibt es auch nicht. Schlicht gesagt es gibt nur das Monatsgehalt und ggf. eine jährliche Prämie.
Ist jedoch nicht mit dem freien Markt oder anderen öffentlichen Diensten zu vergleichen.
Umweltbewusstsein 2 Sterne, Sozialbewusstsein 0 Sterne.
Es ist sehr schwer einzuschätzen wem man vertrauen kann und wer einen "verrät" um sich ein Vorteil zu verschaffen.
Den Kollegen wird zwar zugehört, aber hinterm Rücken wird gelästert. Respekt wird nur zum Schein bewahrt.
Mal so mal so und mehr Schein als sein.
Es wird sehr viel hinter dem Rücken entschieden und einige Mitarbeiter:innen erhalten seltsame Vorzüge...
Das Gebäude der Malu IT ist modern.
Es gibt gute und schlechte Kommunikation, leider überwiegt die schlechte Kommunikation, das ist aber auf das Fachwissen zurückzuführen.
Wie bereits erwähnt, werden seltsamerweise einige Mitarbeiter:innen<- bevorzugt. Dies sorgt für Unmut im Unternehmen.
Durchaus interessante Aufgaben, es gibt sehr viel zu tun und zu lernen. Jedoch ist auch hierfür ein gutes IT-Wissen nötig, was aber sehr rar ausfällt. Wie zuvor beschrieben werden hierfür aber Dienstleistungen eingekauft, da die Kompetenzen fehlen.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitsgeber, ansonsten wäre ich auch nicht hier. Ich freue mich über die Veränderungen wo ich mitwirken kann, die Chancen und Weiterentwicklung die mir ermöglicht werden.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitsgeber, ansonsten wäre ich auch nicht hier.
Verbesserungsvorschläge an sich habe ich keine, da wir konstant Schritt für Schritt an positiven Weiterentwicklungen arbeiten, mithilfe von Projekten/Themen/Diskussionen und Feedback worin jeder Mitarbeiter mit involviert ist.
Nette und hilfreiche Kollegen/innen, respektvoller zwischenmenschlicher Umgang, gepflegter und moderner Arbeitsbereich sowie kurzer Hierarchie- und Kommunikationsebenen sind die Gründe für mich, weshalb ich die Arbeitsatmosphäre toll finde.
Wir befinden uns gerade in einem Prozess der Weiterentwicklung. Dies erfordert auch Offenheit für Veränderungen (was leider nicht gegeben ist). Dies mag eine negative Stimmung verursachen, jedoch ist dies eine sehr geringe Minderheit und außerdem selbstverschuldet, da wir jeden informieren und in den positiven Veränderungsprozess mit involvieren möchten (jedoch einige dies einfach nicht möchten).
Die Arbeitszeiten sind in den meisten Bereichen sehr flexible. Urlaubsgenehmigungen und Homeoffice/Gleittag zu beantragen ist jederzeit möglich und unkompliziert.
Es wird sich aktiv darum bemüht Schulungen zur Weiterbildung anzubieten. Was das angeht ist die MaLu-IT ein super Unternehmen. Progress, personelle sowie berufliche Weiterentwicklung steht in dieser Abteilung ganz oben auf der Liste.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt, und soweit ich das einschätzen konnte sind die Gehälter meiner Kollegen/innen sehr marktgerecht.
Das Klima zwischen den Kollegen ist super, es gibt so viele nette Kollegen
Es herrscht ein respektvoller Umgang mit älteren Kollegen. Es wäre natürlich toll wenn jeder proaktiv und positiv auf Weiterentwicklung/Innovation/Veränderung reagiert. Jeder der offen ist für diese Punkte, kommuniziert und interessiert ist mit anzupacken hat den gleichen Einfluss wie jeder andere auch, unabhängig vom Alter bzw. der Betriebszugehörigkeit.
Die Vorgesetzten sind offen für jedes Gespräch und Feedback. Die Meinung der Mitarbeiter wird geschätzt.
Die Vorgesetzten sind sehr respektvoll und die Absprache ist klar, offen und agil.
Die Arbeitsbedingungen, technische Ausstattung sowie die Räume in der MaLu-IT sind hoch modern und meiner Meinung nach mit Leichtigkeit mit 5 Sternen zu bewerten.
Wie vorhin erwähnt gibt es so gut wie keine möglich nicht gehört zu werden. Das einzige Hindernis ist man selbst, da offene Kommunikation gewünscht und gefördert wird.
Gleichberechtigung wird hier sehr groß geschrieben. Wir haben Mitarbeiter aus vielen Nationalitäten, Religionen, Altersgruppen sowie sexueller Orientierung und jeder wird gleich behandelt und ist herzlich willkommen.
Die täglichen Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, sowie interessant. Man gestaltet, entwickelt Projekte und arbeitet an Themen direkt mit. Dadurch sieht man am Ende das Endprodukt/Service, woran man beteiligt war/ist.
Nichts
Alles
Alles
Kommt auf die kulturelle Abstammung an. Es wir teilweise in anderen Sprachen als deutsch oder englisch gesprochen, damit die Kollegen nicht verstehen was gesprochen wird.
Wird nach außen hin dargestellt als Erfolg. Kunden eher unzufrieden,
Holen aus dem Frei ist vollkommen normal. Anrufe auf Privatnummern an der Tagesordnung. Überstunden noch und nöcher. Arbeitszeit wird sehr flexibel angeordnet
Gibt es nicht.
Kann ich nicht beurteilen. In der freien Wirtschaft könnten die fähigen Mitarbeiter bedeutend mehr verdienen. Betriebliche Altersvorsorge (wie gesetzlich vorgeschrieben) wird nicht geleistet.
Weder noch
Es gibt Lager.
Die jüngeren lachen über Mitarbeit die sich sprichwörtlich den Buckel krumm gearbeitet haben.
Sehr schwierig, da zwischen gesagtem und der Realität fast kein Zusammenhang besteht
Ständig wechselnder Arbeitsplatz. Selbst während der Pandemie nur für bestimmte Mitarbeiter Home-Office.
Unter den einzelnen Lagern gut.
Wie gesagt zwei Lager.
Vielleicht, wenn man Hilfe bekäme. Projektmanager leite Aufgaben weiter, wenn sie nicht mehr weiter wissen.
So verdient kununu Geld.