17 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsbedingungen, Flexibilität und die Tatsache, dass man täglich mit Hunden zu tun hat ist wirklich klasse.
Das Verhältnis von normalen Mitarbeitern zum Management und Vorgesetzten.
Traut euren Mitarbeitern wieder mehr zu und habt ein offenes Ohr für deren Anliegen. Wertschätzung (gerade im Alltag) ist so wichtig und kam in der letzten Zeit leider viel zu kurz.
Das Miteinander unter den Mitarbeitern ist sehr gut. Auch zu den Vorgesetzten ist das Verhältnis meistens auf Augenhöhe. Es gibt sehr viele Meetings die teilweise den Workflow etwas unterbrechen
Es ist nicht alles Gold was glänzt
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten lassen viel Raum für eine wirklich gute Work-Life-Balance
Ähnlich wie beim Gehalt. Wirkliche Angebote zur Weiterentwicklung gibt es nicht, es sei denn man kümmert sich selbst drum.
Ähnlich ist es auch beim Aufstieg innerhalb seines Teams.
Das Management ist für sich und würde es auch gern bleiben - so hat man das Gefühl.
In regelmäßigen Mitarbeitergesprächen hat man die Möglichkeit in seiner Gehaltsklasse aufzusteigen. Die Abstufungen für die Erreichung der verschiedenen Stufen der Gehaltsanpassungen sind aber teilweise utopisch und pure Willkür.
Es ist wichtig gleich am Anfang richtig zu verhandeln.
Alle Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut. Trotzdem kommt das zwischenmenschliche, nicht nur durch Homeoffice, etwas zu kurz.
Grundsätzlich sind eigene Ideen, Ansichten und neue Denkweisen erwünscht. In der Praxis werden eigene Ideen aber sehr kritisch untersucht.
Auch wenn es teilweise datenbasierte Verbesserungsvorschläge gibt, entscheidet am Ende doch der Vorgesetzte.
Es wird sehr transparent kommuniziert, wo das Unternehmen aktuell steht, welche Ziele es gibt und wie es um die Zielerfüllung aussieht. Regelmäßige Meetings und eine Beurteilung zu der eigenen Leistung helfen einem seine eigene Arbeitsleistung einzuschätzen.
Teilweise werden Arbeitsschritte unnötig kompliziert und ineffizient gemacht. Reportings sind an der Tagesordnung.
Flexible Arbeitszeite und nette Kollegen:innen sowie positive Unternehmenskultur.
Siehe verbesserungsvorschläge.
- Klare Regeln, wann man mal auf Kosten des Unternehmens essen gehen darf (vielleicht 1x die Woche). Aber die Regelung, dass es nur manchmal, und dann auch nur mit Team Lead geht, ist frustrierend und verwirrend. Gerade für Praktikanten, die nicht so viel verdienen, wäre das schön.
- Offen sein für Berufsperspektiven (Vollzeiteinstellung) nach einem Praktika.
Leider wurden mir neben einer Verlängerung des Praktikas keine weiteren Perspektiven angeboten. Darauf hätte ich mich sehr gefreut! Anscheinend werden nur Personen mit "Berufserfahrung" eingestellt und "nicht selber ausgebildet". Das konnte ich nicht ganz nachvollziehen, da ich ein gutes Praktikum hatte, und mit abgeschlossenem Studium sowie Beruferfarhung (wenn auch nicht so viel) offen für neues gewesen wäre bei mammaly.
- tolles vielseitiges Team und regelmäßige Offsites, die gegen die Distanz des hybriden Arbeitens wirken (insbesondere für Festangestellte alle 3 Monate Treffen, auch für Praktis alle 6 Monate)
- Vertrauen und Verantwortung direkt von früh an
- langsame Kommunikation
- generell vermeidbare Verzögerungen
Kommunikationsverzögerungen deutlich vermeiden (viele aus dem Team scheinen einfach zu überlastet um halbwegs zeitnah auf Nachfragen zur reagieren)
Man ist sehr flexibel in der Zeitaufteilung und es wurde auch spontan immer ein Weg gefunden, der gut mit dem Privatleben vereinbar war.
scheinbar keine Möglichkeit nach einem Praktikum übernommen zu werden, viel gelernt durch geduldige Unterstützung bei Aufgaben, aber keine spezifischen Weiterbildungen
Als Praktikant sehr gering, insbesondere bei Pflichtpraktika
Ein wirklich sehr tolles Team, welches ich traurig bin zu verlassen und teils mit in Verbindung bleiben werde!
jüngeres Team, Altersunterschiede kaum wahrzunehmen
Entspannt, nett, fordernd aber verständnisvoll.
Office ist nicht wirklich geeignet für die aktuelle Teamkonstellation, aufgrund vieler Calls (aber es wird aktiv nach Alternativen gesucht). Equipment war gut, habe ein neues Macbook zum Arbeiten erhalten.
Zeitliche Verzögerungen in der Kommunikation stört Workflow. Kommunikation selber ist jedoch unkompliziert und klar.
diverses offenes Team
Ja insgesamt schon, auch viele verschiedene Aufgaben, aber einzelne sehr repetitive Aufgaben.
Die Vision, das Produkt und die Mitarbeitenden. Die Wahl der Arbeitsgeräte (Windows/Mac/Android) und die Qualität der Dienstwagen.
Dass manche Themen zu lange benötigen um umgesetzt zu werden und manche Kolleg:innen wohl nicht so happy sind und dadurch ggf schnell wieder das Unternehmen verlassen.
Zuzahlung für Fitness wäre top. Aber es gibt schon ein System, was dafür verwendet werden könnte.
Ein freundlicher Umgang ist hier der Standard und durch Home Office und viel Zeit im Auto gestalte ich meine Atmosphäre selbst.
In der Branche noch ab und zu unterschätzt, online aber absolut ein cooler und visionärer Arbeitgeber.
Ich teile meine Arbeit zu 90% selbst ein und das funktioniert hervorragend.
Es wird über Zukunftspläne gesprochen, was realistisch ist, wird man später sehen. Auf Führungsebene steigen Personen immer mal wieder auf, oder übernehmen neue Bereiche.
Auch hier geht natürlich immer mehr, aber mit individuellen Bonusvereinbarungen und regelmäßigen Verhandlungen kann man gutes Geld verdienen.
Daran wird gerade ordentlich gearbeitet. Bisher schon ganz gut, mehr geht immer.
Mit manchen hat man sogar eine freundschaftliche Beziehung, es gibt gemeinsame Ziele und auf Events ist es immer nett sich mit allen zu unterhalten.
Es gibt wenige die über 40 sind. Alle werden gleich behandelt.
Manche Themen dauern zu lange. Man wird aber immer gehört und die direkte Führungskraft ist überaus kompetent, zielstrebig und korrekt.
Gute Equipment und das was ich vom Office gesehen habe, sieht auch solide aus.
Es wird schnell und klar kommuniziert. Manche Punkte werden ggf. Nicht sofort bearbeitet, aber die Art und Weise ist immer klar und gut.
Das große Ziel des Unternehmens ist klar und birgt entsprechend Motivation für das tägliche handeln.
Die Laune.
Benefits, Gehälter.
Workload begrenzen, die Überstunden belohnen, die leute die alle ziele erreichen nach 2 Jahre befödern.
Wird viel versprochen aber ist schwer gehaltserhöhung zu bekommen, sei bereit mit dein Anfangehalt eine Weile zu sein
Narzisstischer Führungsstil, Nach außen hin wird viel vertuscht und nicht die Wahrheit erzählt.
Wertschätzung ggü. Mitarbeitern ausüben
Der Zusammenhalt ist super, da alles durch das gleiche Leid gehen.
Remote Work
Führung
Aufgrund einer Welle an Entlassungen im Februar 2024 ist die Stimmung aktuell auf einem Tiefpunkt. Viele Mitarbeiter haben Angst um ihren Job und fühlen sich unsicher.
Eine ordentliche Rechtfertigung für die Entlassungen seitens der Geschäftsführung gibt es nicht, was bei vielen Hinterbliebenen Kollegen den Anschein weckt, dass sich lediglich von "unbequemen" Angestellten getrennt wurde.
Die Mission des Unternehmens ist auf den ersten Blick natürlich nobel ("Für eine Tierwelt, die gesünder isst"), die Produktideen natürlich 1:1 von einschlägigen Marken aus Übersee abgekupfert. In den letzten Monaten drängten immer mehr Wettbewerber auf den Markt, die eine Regelrechte Goldgräberstimmung im Markt für Tiernahrungsergänzungsmittel mit sich brachten. Mammaly hat sich deshalb (vermutl. aus Mangel an gangbaren Alternativen) in einen harten Konkurrenzkampf mit zwielichtiger Werbung und fragwürdigen Botschaften eingelassen. Aus "mitfühlend" wurde somit in kürzester Zeit "Angst schürend".
Aufgrund von 100% Remote-Work ziemlich gut. Es wird meist Rücksicht auf wichtige Termine genommen, auch tagsüber . Definierte Kernarbeitszeiten per se gibt es nicht.
Smoke and Mirrors.
Es gibt einen Zugang für Linkedin-Learning, konkrete Weiterbildungsbudgets o.ä. gibt es meines Wissens nach nicht.
Das wirklich einzig herausragend positive am Arbeitgeber. Das Problem ist nur, dass man sich aufgrund der extrem hohen Fluktuation nicht zu sehr an die Kolleginnen und Kollegen gewöhnen sollte...
Das Unternehmen wird von den beiden Gründern operativ und strategisch geleitet. Den Mitarbeitern, selbst den Führungskräften, wird im Alltag wenig Vertrauen zugesprochen. I'm Endeffekt wird konsequent die eigene Meinung durchgesetzt, auch wenn es hier und da ggf. an Fachwissen mangelt. Der Sinn und Zweck von Führungskräften, mithilfe von Fachexpertise innerhalb ihrer Teams beratend und operativ der Geschäftsführung zur Seite zu stehen, wird somit überflüssig.
Durch Home Office generell flexibel. Allerdings ab und zu sehr sprunghaftes Verhalten der Gründer (ggf. durch Investorendruck), was das arbeiten mit OKRs bzw. mittelfristigen Zielen deutlich erschwert.
Aufgrund der überschaubaren Mitarbeiteranzahl sollte man meinen, dass die Kommunikation einigermaßen gut funktioniert. Trugschluss.
Meiner Meinung nach schlecht.
Kein außerordenrlicher Verantwortungsübertrag, aber hier und da mal minder interessante Projekte.
- nette Hundefotos.
- Einseitige Produktlinien, unkreativ
- Es gab zu meiner Zeit kein Büro sondern ausschließlich Home-Office (Pflicht)
- Man hat ausschließlich online Kontakt zu seinen Kollegen.
- Nach mehr als 2-3 Stunden fangen die Augen an zu brennen wenn ich auf das Laptop schaue.
- Praktikanten werden unfair behandelt. Das Unternehmen probiert sich besser darzustellen als es tatsächlich ist.
- Mitarbeiter*innen mit Hunden werden bevorzugt behandelt.
- Die Kommunikation verläuft aneinander vorbei (schlechte interne Kommunikationstools).
- Firmenlaptop (schlechte Qualität).
- Auf Pünktlichkeit achten egal welcher Hierarchieebene man angehört.
- Kommunikationsbarrieren abbauen
- Integer sein
- Teamevents nicht nur kommunizieren sondern auch tatsächlich umsetzen
- Die Bezahlung sollte fair sein und sich an den Branchenstandards und beruflichen Werdegängen der Mitarbeiter*innen orientieren.
Kein Lob aber Druck.
- Probieren sich durch süße Hundebilder positiv hervorzuheben. Das ähnelt eher Green Washing. Mehr Schein als Sein.
Mehr Work als Life. Unfaire Bezahlung.
- Es gab keine Weiterbildungsmöglichkeiten die angesprochen oder empfohlen wurden.
Unterdurchschnittliche Bezahlung. Warum geht man überhaupt noch arbeiten wenn es so ein Entgelt gibt? Ich empfehle dieses Unternehmen (Mammaly) nicht weiter.
Die Führungsebene hält gut zusammen. Praktikanten und Praktikantinnen werden unfair behandelt.
unterdurchschnittlich.
Ausschließlich remote. Es gab damals kein Büro oder eine Coworking space.
Kaum anzufinden
Man lernt dank der hohen Fluktuationsrate der Mitarbeiter viele nette Menschen kennen.
Mehrere Massenentlassungen innerhalb der letzten zwei Jahre. Zuletzt im Februar 2024.
Kununu Bewertungen gibt es seitdem aber verhäuft positive. Das einer der Gründer die Stelle des Head of HR übernommenen hat und man den Investoren gegenüber rechtfertigen müsste warum die Mitarbeitenden so unzufrieden sind hat damit sicherlich nichts zutun. ;)
Eine faire Bezahlung wäre doch ein guter Anfang. Zu Fehlern in der Vergangenheit stehen und nicht versuchen alles unter den Tisch zu kehren wäre such ganz gut.
Die Mitarbeiter reden miteinander, denkt bitte nicht die sind blöd und merken das nicht.
Die Arbeit ist von einer misstrauischen und wenig geschätzten Atmosphäre geprägt. Das monatlich mehrere Kollegen kündigen, macht dieses Gefühl nicht besser.
Bei Fans und Investoren hoch geschätzt und gelobt, intern sieht das leider ganz anders aus.
Bei einem Remote Work Konzept könnte man davon ausgehen, dass man eine gute Work-Life-Balance ausleben kann. Da Projekte meist aber sehr kurzfristig sind und der Druck sehr hoch, entspricht das oft nicht der Realität.
Greenwashing. Für die dringend gewollte B-Corp Zertifizierung wurden intern verlangt bei der Mitarbeiterzufriedenheit mindestens eine 9 von 10 abzugeben.
Sich gegenseitig Memes darüber schicken wie schlecht und toxisch der Arbeitsplatz ist, ist denke ich eine Art vom Zusammenhalt.
Kannst du technisch nicht mithalten, musst du gehen.
Entscheidungen werden gern über den Kopf der untergebenen getroffen, Vorgesetzte werden gern auch ohne Vorwarnung einfach ausgetauscht oder zanken sich gegenseitig.
Die sucht man hier seit Jahren, jedoch ohne Erfolg. Projekte werden zeitgleich von verschiedenen Departments gestartet ohne das sie voneinander wissen. Nicht selten erfährt man von wichtigen Änderungen im Daily Business erst sehr spät oder gar erst von Kunden. Meetings gibt es zwar einen ganzen Haufen, jedoch geht es dadurch nie richtig voran. Themen werden bis ins Kleinste geplant um sie am Ende über den Haufen zu werfen.
Das Gehalt finde ich nicht mal mehr nur unfair, sondern schon dreist.
Die Zusatzkankenversicherung (300€ im Jahr) und die 30€ Givve Card ganz nett.
Mit Warengutscheinen wird zwar in der Stellenbeschreibung geworben, dabei handelt es sich allerdings um die Rabattcodes des eigenen Unternehmens.
Die beworbenen kostenlosen Snacks sind (oft in einem desaströsen Zustand) offene Kundenretouren der Dosen.
Regelmäßige Events heißt übrigens höchstens zwei im Jahr.
Kollegen, Remote Work
Gründer
Liebe Geschäftsführung: Wenn euch mammaly wirklich am Herzen liegt, macht bitte den Exit.
Die Arbeitsatmosphäre in der Firma ist seit einiger Zeit extrem angespannt. Es ist spürbar, dass die meisten Mitarbeiter:innen mit der aktuellen Situation unzufrieden sind und sich nicht ernstgenommen fühlen. Dass regelmäßig extrem gute Personen freiwillig die Firma verlassen hilft dabei natürlich nicht. Außerdem gab es innerhalb eines Jahres zwei Entlassungswellen, zuletzt mussten im Februar 2024 8 Personen gehen. Auffällig war dabei, dass es alles Personen waren, die offen Kritik gegenüber der Geschäftsführung geäußert haben.
Nach Außen hui, nach Innen extrem pfui. Die HR macht einen guten Job und gibt sich wirklich Mühe, aber es bringt alles nichts, wenn die Geschäftsführung das Feedback ihrer Mitarbeiter nicht ernst nimmt und sich weiter so aufführt, als wären sie die einzigen fähigen Personen im Unternehmen.
Solange nicht extrem kurzfristige Projekte umgesetzt werden müssen oder Projekte mal wieder umgeworfen werden, ist die Work Life Balance gut.
Leider viel Green Washing. Um die B-Corp Zertifizierung zu erhalten, wurde intern darum gebeten, bei einer für die Zertifizierung benötigten Umfrage unter den Mitarbeitern mindestens mit einer 9 zu bewerten, wenn es darum geht, ob man gerne bei mammaly arbeitet. Ansonsten wird über Good Will nur gesprochen, wenn man sich damit brüsten kann.
LinkedIn Learning Abo auf Nachfrage; Gehaltserhöhung bei Positionswechsel nicht immer unbedingt vorgesehen
Sehr gut. Durch die vielen Probleme ist der Zusammenhalt doppelt gut. Hier gibt es wahnsinnig viele herzliche Menschen, denen Hunde wirklich am Herz liegen.
Das Verhalten und die Eignung der Führungskräfte variiert stark zwischen den einzelnen Teams. Drei extrem starke Führungskräfte wurden kürzlich entlassen. Einige der verbliebenen sind sehr engagiert, unterstützen und wertschätzen ihre Teams, während andere von allen im Unternehmen als sehr problematisch empfunden werden. Mittlerweile übernimmt die Geschäftsführung wieder die Rollen einiger Heads und übernimmt auch sonst alle Entscheidungen lieber selbst, statt den Angestellten zu vertrauen. Wer übrigens glaubt, hier zwei Geschäftsführer vorzufinden, die Hunde mögen, wird enttäuscht werden. Die beiden haben weder Hunde, noch mögen sie sie.
Die Möglichkeit zur flexiblen Remote-Arbeit ist ein Pluspunkt. Wer in Berlin wohnt oder nach Berlin fahren möchte, kann auch regelmäßig ein spärlich eingerichtetes Office im 4. Stock ohne Fahrstuhl nutzen. Zu Beginn kann bei der Technik zwischen Mac und Windows gewählt werden.
Die Kommunikation im Unternehmen ist verbesserungswürdig, trotz Nutzung von Slack und Asana. Wichtige Informationen werden häufig nicht ausreichend weitergegeben, und es gibt Probleme mit der internen Abstimmung. Auch hier herrscht oft Verwirrung, da sich die Geschäftsführung überall einmischt und Entscheidungen öfter mal kurzfristig über den Haufen wirft. Generell ist die Kommunikation mit der Geschäftsführung selbst sehr schwierig. Sie sagen, dass sie für alle Themen offen sind, aber eine der beiden Personen hört augenscheinlich nie zu und die andere Person wird sofort aufbrausend, sobald er offen kritisiert wird (und regt sich auch häufig über (ehrliche) Kununu Bewertungen auf).
Gehalt ok wenn man am Anfang gut verhandelt, ansonsten eher kleine Schritte aufwärts (max. 5%). Gehaltsbänder vorhanden, werden aber nicht unbedingt offen kommuniziert. Kein Weihnachtsgeld, Mitarbeiterrabatte wurden intern nie kommuniziert (ab und zu kostenlose verbeulte Dosen für MA oder Test neuer Produkte). Monatlich 30€ Givve Guthaben und 300€ pro Jahr Zusatz KV.
Es gibt weibliche Führungskräfte, leider wird man bei wichtigen fachlichen Entscheidungen aber oft von der Geschäftsführung übergangen.
Grundsätzlich sind die Produkte gut und es gibt spannende Entwicklungen. Die Firma möchte selbst gern Apple sein, schränkt sich aber auch hier wieder durch die Geschäftsführung extrem stark ein, sodass sie eher einer billigen Apple Kopie gleichen. Grundsätzlich werden hier nur andere erfolgreiche Brands nachgeahmt, wodurch wiederum keine Zeit bleibt, wirklich neue Dinge anzugehen. Man sollte außerdem dazu bereit sein, häufig mit "Wo kein Kläger, da kein Richter" Situationen umgehen zu müssen.
So verdient kununu Geld.