66 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Stimmung unter den Kollegen, professionelles Arbeiten.
Wiedereinstieg nach Elternzeit erleichtern, mehr Teilzeitstellen, flexiblere Arbeitszeit und homeoffice anbieten.
kann mich an nichts Gutes erinnern
so ziemlich alles
Führungsriege austauschen
habe ich in all meinen Berufsjahren nie so schlimm erlebt, wie hier.
bleibt durch den künstlich aufgebauten Druck und die belastende Arbeitsatmosphäre auf der Strecke
Es gab keine Aufstiegs- oder Karrieremöglichkeiten. Weiterbildungen hängen vom Gutdünken der Vorgesetzten ab.
Die Versprechungen werden nicht gehalten
nicht vorhanden (es mag Ausnahmen geben, aber ich habe sie nicht kennengelernt.)
Die meisten Kollegen sind umgänglich und freundlich, das kann die Gesamtsituation allerdings kaum aufwerten
unerträglich, wer eigene Ideen einbringt, oder mehr Erfahrung hat, wird erbarmungslos weggemobbt. Es wurde auf familiäre Sondersituationen keine Rücksicht genommen, genehmigter Urlaubstag wurde z.B. am Vortag wieder einkassiert - ohne triftigen Grund.
ok
nicht wertschätzend, Entscheidungen und Zusagen werden ggf. am nächsten Tag revidiert.
branchenüblich, irgendwann ist alles Routine
Seit dem Umzug ins neue Gebäude ist der Austausch mit Kollegen viel besser möglich. Arbeitsprozesse wurden unter Kollegen harmonisiert .
Der Umgang mit mir gegen Ende war nicht in Ordnung. Ich verlasse das Unternehmen trotz der Verwerfungen zum Schluss mit erhobenem Haupt.
Führungskultur auf der Bereichsleitungs- und auch Teamleiterebene dringend verbessern. Führung mancher Stockwerke nach Gutsherren-Art muss abgestellt werden. Die neue Unternehmenskultur überall ermöglichen.
Meine Abteilung ist durch und durch auf Kosteneffizienz getrimmt. Das muss an sich noch nicht schlecht sein. Die Führungskräfte wünschen allerdings keine Kommunikation untereinander. Wenn doch folgt ziemlich schnell ein entsprechendes belehrendes Gespräch. Die Atmosphäre ist daher zwar konzentriert, aber gleichzeitig auch seelenlos. Krankheitstage sind unerwünscht, werden penibel gezählt und interpretiert. Auch das drückt sich auf Stimmung und Leistungsfähigkeit und fördert doch geradezu die so ungewünschten Abwesenheitstage!!
In der Weiterbildungsbranche nachwievor weit vorne.
40-Stunden Woche ohne Überstunden.
Prinzipiell sind hausintern Aufstiege möglich und es gibt auch Beförderungen. In meinem Kollegenumfeld kamen diese aber nicht vor, auch Seminarbesuche werden hausintern verlangt und gefördert, sind auf meinem Stockwerk aber die Ausnahme gewesen
Manches Gehalt musste nun bedingt durch den gestiegenen Mindestlohn zwangsweise angehoben werden. Man bewegt sich knapp über dem Mindestlohn. Kundenberater/Verkäufer können noch vertrieblich dazu verdienen.
Weiterhin leider geballte Werbebriefpost, kaum Digitalisierung.
Ok. Prinzipiell verstehen sich die Kollegen untereinander. Weitergehende Kommunikation ist allerdings nicht gewünscht. Team-Pausen sind die absolute Ausnahme und auch nicht erwünscht.
Im Großen und Ganzen kein Unterschied zu den jüngeren Teammitgliedern für mich erkennbar.
Es gibt 3 Ebenen auf meinem Stock. Bereichsleitung, Teamleitung und das eigentliche Team. Die Bereichsleitung sucht akribisch nach Fehlern und führt detailliert Protokoll über Fehlzeiten. Diese werden dann beliebig interpretiert, private Sondersituationen werden nicht berücksichtigt und vom Tisch gewischt. Die Stimmung ist durch die Führungskultur auf meinem Stockwerk teilweise so schlecht, dass die Leistung der Mitarbeiter heruntergezogen wird, noch mehr Fehlzeiten entstehen und Unternehmensziele gefährdet werden.
Großraumbüro in neuem Gebäude. Klimaanlage verdient diese Bezeichnung nicht, daher im Sommer sehr warm. Inzwischen moderne IT-Infrastruktur.
Schlecht, zumindest zwischen Stockwerksführungskräften und meinem Team. Die Führungskräfte ziehen sich in die entsprechenden Räume zurück und besprechen dort die internen Vorgänge. Anschließend werden diese ohne Rückkopplung an das Team weitergegeben. Das Team wird nicht "mitgenommen".
Frauen sind in der Mehrzahl. Wenn überhaupt haben es die Männer etwas schwerer.
Bearbeitung von Kundenbeschwerden und Anlegen neuer Kundendatensätze. Außerdem Telefon-Hotline und Bearbeitung interner Aufgaben. Abwechslungsreich aber auch fordernd, besonders seit der neuen DSGVO-Richtlinie
Alles in einem ein super vorbildlicher unkomplizierter Ausbildungsbetrieb mit einem tollen Arbeitsverhältnis und vielen Einblicken in verschiedenste Abteilungen.
Super! Dank den netten Kollegen und vielen anderen Azubis. Gemeinsames Mittagessen jeden Tag!
Wenig Luft nach oben in der Branche..
Sehr fair! Azubis müssen nur an einem Tag nach der Schule zurück in den Betrieb. Ansonsten werden die vorgegebenen Stunden exakt eingehalten und auf Azubis Rücksicht genommen.
Liegt im Durchschnitt.
Immer ein offenes Ohr für alle Auszubildenden. Außerdem Unterstützung durch regelmäßige Meetings und Gespräche.
Hoher Spaßfaktor durch azubieigene Projekte, in denen diese ihr Können unter Beweis stellen können.
Kein Ausnutzen der Azubis. Angemessene Aufgaben mit großem Lerneffekt.
Einblick in viele Abteilungen des Unternehmens.
Im Großen und Ganzen super!
Das Arbeitsklima und die Kollegen. Es ist ein harmonisches Miteinander. Zusätzlich bekommt man viele zusätzliche Leistungen, wie beispielsweise das Jobticket oder einen Zuschuss zum Mittagessen
Dass die Ausbilderin uns Azubis manchmal unterschätzt
Gebt den Azubis vielleicht bessere Anreize langfristig nach der Ausbildung im Unternehmen bleiben zu wollen
Sehr gut und entspannt
Die Karrierechancen sind gut; in die höheren Positionen kann man jedoch auch nach vielen Jahren in der Firma nicht aufsteigen.
Gleitzeit und super flexibel
Die Ausbildungsvergütung ist nicht schlecht, jedoch ist es trotzallem schwierig damit über die Runden zu kommen, besonders wenn man ausgezogen ist.
Es gibt eine Hauptausbilderin, mit der man jedoch hauptsächlich bei den Jour Fix in Kontakt tritt. Die für die Azubis zuständigen Personen in den Abteilungen sind alle super nett und wissen, wie man mit einem Azubi auf Augenhöhe und nicht herablassend spricht
In fast jeder Abteilung sitzen tolle Menschen mit denen man viel Spaß haben kann
Es wird einem, wenn man es richtig anstellt, auch Verantwortung übertragen.
Man lernt alle wichtigen Abteilungen kennen und verbringt dort auch eine angemessene Zeit
Das bleibt einem wohl auch in keiner Firma erspart. Einige Abteilungen behandeln einen auch bei guter Arbeit, selbst wenn man das gleiche Tätigkeitsfeld während dieser Zeit hat, nicht wie einen Kollegen, sondern wie eine Magd. Das kommt jedoch seltenerer vor, als bei meinen Mitschülern (das kann ich jedoch nur durch Erzählungen beurteilen).
Der Bewerbungsprozess lief sehr professionell ab. Die Reaktionszeit war überdurchschnittlich schnell und der Bewerbertag sehr gut organisiert. Bereits während dem Bewerbertag hat man die Möglichkeit, sehr viele unterschiedliche Mitarbeiter kennenzulernen und viel über das Unternehmen und den zukünftigen Arbeitsbereich zu erfahren. Besonders positiv fand ich das Mittagessen mit Kollegen in derselben Funktion.
Hervorzuheben ist außerdem die sehr intensive Einarbeitung. Neben IT- und Sales-Schulungen hat sich meine direkte Vorgesetzte auch persönlich sehr viel Zeit für die Einarbeitung genommen. Sie war äußerst kompetent und eine super Chefin. Die Kollegen waren sehr nett und hilfsbereit und haben mich als neuen Mitarbeiter von Anfang an sehr herzlich ins Team aufgenommen.
Die Aufgaben als Projektmanager sind sehr interessant und abwechslungsreich - In dieser Funktion sollte man auf jeden Fall mit mehreren Bällen gleichzeitig jonglieren können und in der Lage sein, häufig zwischen verschiedenen Themen zu switchen.
- Toller Kollegen mit denen man auch privat mal weggehen kann
- Aufstiegsmöglichkeiten bei entsprechend guter Leistung
- Abwechslungsreiche Projekte
- Gute Einarbeitung
- Man bekommt Verantwortung übertragen ohne damit allein gelassen zu werden
- Die gibt es immer und ich habe das Gefühl, dass nach und nach an verbesserungswürdigen Dingen gearbeitet wird
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Man findet eine gute Balance aus älteren und erfahrenen aber auch jungen Kollegen, dadurch kann man sich sehr gut und ungezwungen austauschen. Hier wird miteinander gearbeitet, was gerade im Sales ja nicht immer selbstverständlich ist.
Flache Hierarchien, die aber auch Möglichkeiten zum Aufstieg bieten. Man kann das Angebot auch zur persönlichen Weiterbildung nutzen.
Absolut einzigartig!
Das ist natürlich immer sehr abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten aber ich im Sales hatte immer ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zu meinem Vorgesetzten und der Geschäftsleitung. Ich habe immer frei und offen meine Meinung äußern können und hatte auch das Gefühl, dass diese geschätzt wurde. Mein Vorgesetzter war nicht nur fachlich kompetent sondern auch sehr menschlich.
Tolles neues Gebäude mit modernen Büroräumen, Dachterrasse, Balkonen mit Liegestühlen auf jeder Etage. Super Kantine, für die man von Management Circle einen Zuschuss bekommt und tolle Food Trucks direkt in der Nähe. Die Umgebung bietet viele Möglichkeiten für die Mittagspause.
Kommunikation ist ein Schlüssel zum Erfolg und liegt natürlich immer sehr stark auch an den Führungskräften. Ich finde die allgemeine Unternehmenskommunikation hat sich innerhalb der letzten beiden Jahr sehr positiv entwickelt, es gibt zum Beispiel einen Newsletter und unter den Führungskräften auf den verschiedenen Ebenen einen regelmäßigen Austausch. Ansonsten liegt es natürlich an einem selbst, wie gut man mit seinen Kollegen kommuniziert. Raum für Kommunikation in Form von schönen Lounges, Pausenräumen, einer Dachterrasse oder Küchen auf jeder Etage ist auf jeden Fall ausreichend vorhanden.
Mein Aufgabenspektrum war sehr abwechlungsreich, gerade aufgrund der verschiedenen Projekte und Themenbereiche, die ich betreut habe.
Mir persönlich hat MC sehr viel ermöglicht, wofür ich wirklich dankbar bin.
An die Bewerber gerichtet möchte ich sagen: Tretet in Kontakt mit dem Unternehmen und bildet euch eure eigene (kritische) Meinung.
Man muss immer schauen, ob man zusammen passt.
Flextime
den Rest
alles
Jeder bekommt zumindest eine Chance. Auch wenn man einen "holprigen" Lebenslauf hat.
Die fehende Wertschätzung der Datenbank durch die anderen Abteilungen.
Kommunikation und Wertschätzung sind das A und O. Alle sollten gleichwertig behandelt werden.
Innerhalb des Teams ordentlich.
Bei den Kunden nach wie vor sehr gut.
Prinzipiell gilt im Unternehmen die Vertrauensarbeitszeit. Allerdings nicht in der Datenbank, hier muss Buch geführt werden, während direkt benachbarte Vertriebsabteilungen die Vertrauensarbeitszeit auch mal locker auslegen. Freitags kann man in der Regel früher gehen, wenn man vorarbeitet.
Einmal jährlich darf man in der Regel auf Seminar. In der Datenbank ist diese Regel die Ausnahme.
In der Datenbank knapp über dem Mindestlohn. Im Vertrieb gibt es wohl zusätzliche Verdienstmöglichkeiten.
Die Digitalisierug ist und bleibt die große Herausforderung. Es werden Postwurfsendungen ins Nirvana verschickt und die Datenbank darf den Zorn der Empfänger aushalten. Das Marketing besteht aus vielen "alten Kämpen", die sehr printaffin sind und sich digitalen Neuerungen verschließen. Es wurde allerdings inzwischen ein Content-Marketing Team gegründet. Ihm gehört die Zukunft.
Ganz klar der Standout bei Management Circle.
Bunte Altersstruktur, auch ältere bekommen einen Chance
Das Bemühen kann man den Teamleitern nicht absprechen. Durch die Sondersituation, dass es zwei Teamleiter in der Datenbank gibt, gibt es Konflikte und Mißverständnisse sowohl im Team als auch bei den Teamleitern. Was heute gilt, kann morgen schon falsch sein. Wirklich wichtige Anliegen bespricht man am besten direkt mit der Bereichsleitung.
Neues Gebäude. Kaffee, Tee und Wasser umsonst. Zuschuss auf Mittagessen. Jobticket oder freier Parkplatz.
Die Teamleiter bekommen die Arbeitsvorgaben von den Vertriebsabteilungen des Hauses gestellt und geben diese an die Teammitglieder weiter. Leider ist das "Gefühl" für die Arbeitsbelastung hierbei auf der Strecke geblieben.
Frauen sind deutlich in der Überzahl
Leider zum großen Teil eintöniges Sperren und Anlegen von Datensätzen. Man ist die Serviceabteilung des Hauses und das bekommt man zu spüren...
So verdient kununu Geld.