51 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Unternehmen arbeiten viele tolle Kollegen mit unterschiedlichsten Fachkenntnissen zusammen. Die Atmosphäre untereinander ist extrem gut und es macht Spaß, jeden Morgen ins Büro zu kommen. Die Branche ist ja auch total lebendig und menschenorientiert.
Für den einzelnen Mitarbeiter ist es oft schwer, eine Strategie zu erkennen. Gerade weil das Unternehmen sich verändern und moderner werden muss, wäre es toll, wenn aus der Chefetage klarere Ansagen kommen, wie man das bewerkstelligen möchte. Man hat oft leider den Eindruck, dass die Chefin zwar nach außen super repräsentiert und ihr Unternehmen auch wirklich liebt, aber nach innen diese Liebe nicht richtig weitergibt.
Manchmal wünsche ich mir ein bisschen mehr Mut zur Veränderung. Nicht jede kleine Innovation kann man durch Testen oder Aufteilen in winzige Schrittchen absichern. Mehr Entdeckergeist, weniger Angst vor Fehlern.
Man kann verstehen, dass in einem Dienstleistungs-Unternehmen natürlich die Personalkosten der mächtigste Posten sind. Dennoch könnte man mehr finanzielle Anreize schaffen, um gute MA zu halten.
Im Team und unter den Kollegen sehr gut. Von der Chefetage aus leider oft nicht gut geplant. Wahrscheinlich nicht mal mit böser Absicht. Da wäre ein Kommunikationsberater vielleicht hilfreich.
Nach dem Einstieg bei MC kann man frühestens nach 2 Jahren zum Senior aufsteigen, wobei die Aufgaben und Verantwortlichkeiten identisch bleiben. Danach gibt es keine weiteren Aufstiegsmöglichkeiten mehr. In Abteilungen außerhalb der Produktbereiche sind teilweise Teamleiterstellen geschaffen worden, sodass hier zumindest ein weiterer Aufstieg möglich ist.
Weiterbildung ist nur begrenzt möglich und auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In der Regel darf man ein Seminar pro Jahr besuchen. Allerdings nur im Raum Frankfurt, sodass keine weiteren Kosten anfallen. Sprich wenn ein Mitarbeiter ein Seminar in einer anderen Stadt besuchen möchte, muss er die Reise- und Übernachtungskosten selbst tragen oder die Kosten werden auf die Kostenstelle des Kollegen gebucht, der das Seminar konzipiert hat (schmälert die Provision).
Die Zusammenarbeit mit den Bereichsleitern ist größtenteils okay. Sie haben in der Regel wenig zu sagen, weil sie Entscheidungen final noch einmal mit der Geschäftsleitung absprechen und dann entsprechend der Vorgaben handeln müssen. Man hat den Eindruck, dass die Bereichsleiter in ihrem Handeln schon recht abgestumpft und desillusioniert sind, weil Bemühungen die Situation bei MC zu verbessern, Prozesse zu verändern schon oft abgeblockt wurden. Ich denke, dass auch hier die Angst besteht den Job zu verlieren, da die Geschäftsleitung in ihrer Personalpolitik schon oftmals sehr willkürlich gehandelt hat.
Das neue Gebäude ist modern gestaltet. Das Arbeiten im Großraumbüro ist ok, da die Arbeitsflächen recht großzügig sind. An ruhigeren Rückzugsorten wird noch gearbeitet. Die IT-Infrastruktur ist veraltet und müsste modernisiert werden. WLAN wird es in Zukunft geben.
Die Arbeitszeiten sind recht human. Negativ ist allerdings, dass Überstunden und Sonntagsarbeit auf Veranstaltungen nicht kompensiert werden.
Insgesamt gibt es seitens der Geschäftsleitung schon Bestrebungen die Situation bei MC zu verbessern, Prozesse zu optimieren und einen attraktiven Arbeitsplatz zu gestalten (neues Gebäude, Essenszuschlag, Kaffeeautomat, Kreativitätsworkshop). Doch leider werden die wirklich wichtigen Dinge wie z.B. zu hohe Produktivitätsvorgaben, dem viel zu niedrigen Gehalt oder die Intransparenz der Provisionsgestaltung ignoriert. Ich bin mir sicher, wenn dies einmal verändert werden würde, wären die Mitarbeiter zufriedener und die hohe Fluktuation würde sinken.
Das Gehalt der Produkt- und Salesmanager setzt sich aus einem niedrigen Fixum plus einem variablen Anteil zusammen. Wie hoch dieser variable Anteil ausfällt hängt sehr stark von dem Veranstaltungsportfolio ab, welches man bei Einstellung bekommt. Die Diskussion um Gehaltserhöhungen ist sehr mühsam. Wenn es zu Steigerungen kommt, dann nur in sehr kleinen Schritten und nach mehreren Jahren (zwischen 50 und 200 Euro brutto). Die Ausgestaltung der Provision ist sehr intransparent. Die Mitarbeiter können nur schwer bis gar nicht nachvollziehen, wie diese zustande kommt und welche Kosten für die einzelnen Seminare angerechnet wurden. Dies schürt viel Misstrauen bei den Mitarbeitern.
Dies bedeutet gleichzeitig, dass man aufgrund dieser Intransparenz keine Chance hat, wirtschaftlich bzw. kostenoptimal zu arbeiten. Das ist leider nicht gewünscht.
Positiv ist, dass man ein Jobticket oder Parkplatz bekommt, einen Essenszuschlag von 3 Euro gewährt wird und dass es Kaffee, Tee und Wasser kostenlos gibt.
Die Aufgabe an sich ist sehr interessant und vielseitig und man hat die Möglichkeit auf den Veranstaltungen interessante Menschen kennenzulernen. Leider setzt MC mehr auf Masse als auf Qualität, denn die Produktivität und damit die Anzahl an Seminaren steht über allem. Man hat viel zu wenig Zeit, sich mit den Themen zu beschäftigen und richtig zu recherchieren. Eine Deadline jagt die andere. Es spricht wirklich für die Mitarbeiter unter diesen Voraussetzungen noch qualitativ hochwertige Seminare zu konzipieren, denn die Teilnehmerbewertungen sind vorwiegend sehr gut. Für Seminarstornierungen werden fast ausnahmslos die Projektmanager verantwortlich gemacht, andere Faktoren werden vermeintlich nicht analysiert. Von der Unternehmensführung werden zwar innovative Produkte gefordert, doch die Rahmenbedingungen, um innovativ und kreativ arbeiten zu können sind leider nicht gegeben.
Leider haben die Projektmanager oftmals kein Mitspracherecht, welche Veranstaltungen Sie an den Markt bringen sollen. Dies wird teilweise von den Bereichsleitern und der Geschäftsführung vorgegeben. Das Risiko trägt aber der Mitarbeiter. Im Falle eines Stornos muss dieser die gesamten Kosten tragen. Der hohe Leistungsdruck treibt Bereichsleiter und Produktmanager leider manchmal dazu auch Seminare an den Markt zu bringen, von denen sie nicht zu 100% überzeugt sind. Die Folge sind Seminarstornierungen zu Lasten der Projektmanager.
Entspannte Atmosphäre. Alle sind per Du. Offener Umgang miteinander auf den Etagen.
Ich arbeite gerne hier und in meinem Bereich. Daher auch meine ernst gemeinte gute Bewertung. Alles andere wäre für meinen Teil Jammern auf hohem Niveau.
Überstunden fallen nur selten an. Auf die Familie wird im Hinblick auf Urlaub/ Ferienzeiten Rücksicht genommen. Arbeitszeiten sind gut durch die Gleitzeit einzuhalten.
Es gibt immer wieder Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Firma. Das kommt natürlich auf die Abteilung an, in der man arbeitet.
Es gibt ein Jobticket oder einen Parkplatz. Außerdem einen Zuschuss für Essen, kostenfreies Wasser und Kaffee. Das habe ich bisher nicht als selbstverständlich in anderen Firmen gesehen.
Viele junge Leute in der Firma. Aber auch gut durchmischt mit 45+. Alle arbeiten gut zusammen.
Gute Zusammenarbeit mit direkten Vorgesetzten.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung mit dem direkten Vorgesetzten ist gut. Die Kommunikation innerhalb der Firma könnte manchmal transparenter sein.
Hohe Frauenquote mit gleichen Chancen.
Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben.
Ich werde am Gewinn meiner Veranstaltungen beteiligt. Das spornt natürlich an und wenn meine Veranstaltungen gut gelaufen sind schlägt sich das richtig gut auf mein Gehalt nieder.
Hier arbeitet man miteinander. Auch abteilungsübergreifend ist das Verhältnis zu den Kollegen Super. Es gibt kein Mobbing oder Lästern über die Kollegen.
Von den Vorgesetzten bekommt man viel Unterstützung und die Türen sind immer offen. Das ist besonders in der Einarbeitungsphase eine große Hilfe.
Es gibt klare Zielvorgaben, auf deren Einhaltung die Vorgesetzten natürlich Wert legen. Es gibt Zeiten, da arbeite ich an mehreren Projekten parallel und dann kann es schon mal stressig werden. Im großen und ganzen kann man sich die Aufgaben aber langfristig einteilen und gut planen. Toll finde ich, dass ich inhaltlich selber sehr viel gestalten kann und meine Ideen umsetzen kann.
Kollegialer Zusammenhalt
Tätigkeitsfeld
Gute Einstiegsmöglichkeit
Hoher Leistungsdruck
Hohe Fluktuation
Feedback der (ehemaligen) Mitarbeiter nutzen und Personal halten - nicht nur wegen der Personalbeschaffungskosten. Die Fluktuation führt zu noch mehr Druck und Unzufriedenheit der bleibenden Mitarbeiter
Viel Druck, wenig Freiheiten... aber auch viel Unterstützung und ein gutes Miteinander.
Überstunden halten sich in Grenzen. Freitags kann man auch mal ab 14 Uhr gehen. Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 9-16.30 Uhr
Einerseits viele Möglichkeiten der Weiterbildung - andererseits schwer umsetzbar (stets hohes Arneitsaufkommen). Aufstiegschancen gibt es kaum.
Sehr gut!
Bis ganz nach oben mit allen per Du.
Geschaftsführung hat selbst bei Kleinigkeiten das letzte Wort - Marketing- und Projektmanager sowie Bereichstleiter müssen die Entscheidungen mittragen.
Durchschnittlich - im Sommer sehr warm! Software könnte besser sein.
Wir ziehen noch dieses Jahr um.
Meetings oft nicht effizient. Transparenz könnte besser sein.
Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Diskriminierungsfreie Zone
Man lernt immer wieder neues hinzu. Man sollte gerne organisieren und kommunizieren.
Interne Kommunikation
Bonusssystem
Stellenbeschreibung
Alles in allem ok
Man wird oft im Freundes- und Bekanntenkreis auf das massive Versenden von Werbung angesprochen. Ansonsten neutral.
Vertrauensarbeitszeit mit Kernarbeitszeiten (09:00-16:30). Es liegt in der persönlichen Verantwortung, inwieweit man seine Work-Life-Balance im Griff hat. Prinzipiell ist es aber gut möglich.
Im Produktbereich ist lediglich ein monetärer Aufstieg durch die Boni möglich. Nach dem Senior ist karriermäßig Schluss. Als Berufseinstieg super, wer höher hinaus will sollte sich aber bald nach spätestens zwei Jahren nach einem neuen Arbeitgeber umschauen.
Für Akademiker im Rhein-Main-Gebiet unterdurchschnittlich. Einen Branchenvergleich kann ich nicht bieten. Mit dem ersten Bonus sollte man nach ca. einem Jahr rechnen. Es kann auch mal früher sein, in der Regel aber nicht. Hängt stark vom Portfolio ab.
Sehr gut, auch wenn viele frustriert sind. Hohe Fluktuation im Produktbereich. Junge Kollegen bleiben nur ca. 2 Jahre. Jeder arbeitet für sich an seinen Projekten. Dennoch wird untereinander viel geholfen
Soweit ich das beurteilen kann in Ordnung
Die mittlere Führungsebene hat wenig Entscheidungsspielraum. Geschäftsführung bringt sich oft ins operative Geschäft ein. Vorgaben werden oft geändert und nicht verbindlich kommuniziert bzw. verschriftlicht. Interne Kommunikation sehr schlecht. Dennoch hat sich das Führungsverhalten in meinem Bereich in letzter zum Guten gebessert.
Büros sind gut eingerichtet und geräumig. Leider keine Klimaanlage. Ab September soll in ein neues Gebäude gezogen werden.
stark ausbaufähig. Vorgabenänderungen werden nur sporadisch und oftmals mündlich weitergegeben. Strategische Unternehmensziele werden gar nicht kommuniziert.
Belegschaft besteht zu 2/3 aus Frauen. Auch viele Führungspositionen sind weiblich besetzt. Das zeigt sich auch im Unternehmensklima. Wenn mans mag ist es super, wenn nicht manchmal problematisch.
Da man ein breites Spektrum an Themen abarbeitet, ist man nirgendwo wirklich Experte. Es hängt aber von einem selbst ab, inwieweit man konzeptionell und inhaltlich arbeitet. Allgemein überwiegt jedoch der organisatorische Part der Aufgaben. Man macht nichts wirklich Handfestes. Ist aber auch der Branche geschuldet.
Gutes Miteinander, immer in Bewegung
Lockere und angenehme Atmosphäre unter Kollegen, anderen Abteilungen und Vorgesetzten.
Ich bin schon sehr sehr viele Jahre dabei und habe einige stürmische Phasen miterlebt. Die gibt es überall und aus denen sollte man lernen und nicht nur meckern.
Urlaube und Arbeitszeiten können rund um die Kernarbeitszeit den persönlichen Gegebenheiten angepasst werden.
Flache Hierarchie, aber seine Ideen darf man ausprobieren.
Solider Grundstock mit Provisionsanteil auf Unternehmensbasis und 13. Gehalt.
Soziales Engagement ist vorhanden.
Auf die Kollegen ist immer Verlass, die gegenseitige Unterstützung ist enorm.
Sehr viele junge Mitarbeiter, aber alle werden gut integriert.
Viele Ideen werden gemeinsam entwickelt und umgesetzt.
IT hakt des öfteren und im Sommer ggfs. sehr heiß, aber gepflegte Umgebung.
Wöchentliche Bereichsmeetings schaffen viel Transparenz.
Es gibt deutlich mehr Frauen, die auch in Führungspositionen. Wiedereinstieg gut möglich.
Aktuelle Themen aus dem Wirtschaftsleben werden aufgegriffen. Arbeitsabläufe werden kontinuierlich angepasst.
Das Produkt ist spannend. Man kann rasch sehr eigenverantwortlich arbeiten. Wenn man kreativ ist, hat man viel Spielraum.
Die Vorgaben und Erwartungen sind hoch. Stress ist immer da.
Nicht immer auf die Einhaltung aller Vorgaben pochen. Manchmal kann es sinnvoll sein, auf das eine oder andere "Muss" zu verzichten.
Die Arbeit ist anspruchsvoll. Die Vorgaben auch. Trotzdem ist die Atmosphäre entspannt. Wir unternehmen auch Dinge ausserhalb des Büros.
Ich bin immer etwas stolz wenn Teilnehmer oder Referenten uns loben. Der Ruf von MC ist glaube ich nicht schlecht.
Stress ist kein Fremdwort. Das muss man wissen, wenn man in der Branche arbeitet. Aber die Wochenenden sind verlässlich frei, die Arbeitszeiten im normalen Rahmen und am Freitag kann man oft früher gehen.
Generell scheinen Aufstiegschancen vorhanden zu sein. Es gibt auch Beispiele im Unternehmen. Auch Weiterbildungsangebote sind da. Sollte bei einem Seminar- und Konferenzanbieter ja auch selbstverständlich sein. Diese kann man nicht nur besuchen, sondern es wird von der Geschäftsführung sogar ausdrücklich gewünscht.
Viele beklagen die Entlohnung. Das Grundgehalt ist nicht üppig aber immer noch fair. Hinzu kommen die Tantieme. Die Höhe ist individuell unterschiedlich und abhängig vom Erfolg. Übers Jahr gesehen bekommen aber fast alle einen Bonus.
Hauptsächlich wird über gedruckte Prospekte beworben. Und das in großer Anzahl.
Wirklich gut. Die Unterstützung war von Anfang an da.
Neue Kollegen sind meist jünger. Die Teams sind aber sehr gemischt.
Zuverlässig kann ich nur meinen Bereich beurteilen. Da kann ich mich wirklich nicht beschweren. Aber auch aus anderen Abteilungen höre ich nichts Negatives.
Einzel- und Doppelbüros. Normale Ausstattung mit Computer usw.. Nächstes Jahr zieht das Unternehmen in einen Neubau. Wir sind gespannt.
Man tauscht sich viel aus. Insgesamt sehr offen.
Mann oder Frau - es werden keine Unterschiede gemacht.
Der Job muss einem liegen. Aber wenn das so ist, dann macht es richtig Spass.
Man lernt interessante Menschen kennen
Leider bis auf ein paar Ausnahmen fast alles
Mitarbeiter-Feedback einführen oder zumindest den Dialog suchen, Interesse zeigen, die Angestellten nicht für dumm verkaufen. Die hohe Fluktuation ernst nehmen und hinterfragen! Gute Mitarbeiter ans Unternehmen binden und ihnen nicht das Gefühl geben, dass jeder ersetzbar ist. Mehr Wertschätzung! Den Mitarbeitern ein angemessenes Grundgehalt bezahlen. Erreichbare und realistische Ziele setzen. Erkennen, dass die 80er / 90er vorbei sind und das Geschäft nicht mehr das ist, was es einmal war. Neue Ideen annehmen......
Leider sehr schlecht. Sehr viele unmotivierte Menschen. Untereinander wird auch sehr offen über die Frustration gesprochen.
Oft wird MC als Premium-Anbieter wahrgenommen, was auch stimmt. Es gibt eine exzellente Betreuung vor Ort und eine super Organisation im Hintergrund. Nur leider, leider, leider stimmt das Image als Arbeitgeber nicht, wie man hier auf Kununu deutlich erkennen kann.
Vertrauensarbeitszeit, relativ entspannt. Es gibt Kernarbeitszeiten
Man kann irgendwann Senior werden. Ist aber nur ein Titel. Man bekommt weder mehr Verantwortung noch eine spürbare Gehaltserhöhung. Würde allgemein die Finger von der Branche lassen. Berufseinsteiger denken oft „Och, das mach ich mal 2-3 Jahre und dann guck ich mich um“, aber so einfach ist das leider nicht, denn dieser Beruf ist in meinen Augen eine Sackgasse. Viele wissen gar nichts mit dem Berufstitel anzufangen.
Unterdurchschnittlich. Jeder der nicht studiert hat verdient mehr. Die Provision ist von den Produkten abhängig. Man kann ein paar Produkte haben, die sehr profitabel sind oder aber auch sehr viele Produkte, die gar nichts abwerfen. Man sollte sich auf jeden Fall nicht allzu viel von der Provision erhoffen. Übrigens finde ich es durchaus normal einmal im Jahr eine Gehaltserhöhung anzusprechen. Bei MC ist das ganz und gar nicht normal. Es wird entweder sehr hysterisch auf das Thema reagiert (je nachdem wie oft man schon gefragt hat) oder es wird abgeblockt.
...... Flyer!
Abteilungsintern super. Leider fehlt abteilungsübergreifend die Hilfsbereitschaft. Sätze wie „Ist nicht meine Aufgabe“ fallen da leider viel zu oft. Die meisten arbeiten wirklich nur so viel wie sie müssen.
Bereichsleitung ok. Leider hat man das Gefühl, dass sie selbst so gut wie gar nichts entscheiden dürfen, selbst bei den kleinsten Dingen. Alles muss von „oben“ abgesegnet werden. Geschäftsleitung mischt sich permanent ins operative Geschäft ein.
Sehr veraltete PCs, veraltete Telefone. Keine Klimaanlage. Es gibt kostenlos Wasser und Kaffee
Nicht so gut. Ein paar Bereichsleiter halten ihre Mitarbeiter auf dem Laufenden, andere wiederum geben gar keine Informationen weiter. Es gibt dafür aber einen sehr zuverlässigen Flurfunk.
Lobenswert. Frauen, Ausländer und Behinderte sind gerne gesehen.
Anfangs spannend und interessant. Die Lernkurve geht bereits nach einem Jahr steil nach unten. Kein Wunder, denn man wiederholt nur noch die Produkte, die man im vergangenen Jahr gemacht hat (wenn man Glück hat). Es heißt zwar immer, man soll neue Produkte auf den Markt bringen, ist aber keine „Hauptaufgabe“. Außerdem hat man wenig bis gar keinen Einfluss auf das Portfolio, das man zugeteilt bekommt.
Guter Arbeitgeber für Berufsanfänger, da man viele spannende Leute kennenlernt
Keine erkennbare strategische Ausrichtung, schlechte Kommunikation, kein Verbesserungsprozess
Flyer, Flyer, Flyer, Flyer,...
WLB okay
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten beim Weiterbildungsunternehmen...
Basis: schlecht, Bonus: bei gutem Portfolio durchaus okay
Flyer, Flyer, Flyer, Flyer....
Ganz klar das Asset von Management Circle
Bereichsleiter war top, die oberste Leitung war nicht spürbar, weder physisch noch durch großartige strategische Ausrichtung
kaum bis gar nicht, außer zu Bereichsleitung
Zu Beginn sehr interessant, dann aber schnell monoton
So verdient kununu Geld.