39 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Work Life Balance. Willkommenskultur. Multikulturell-liberale Einstellung. Resilient am Markt
Zu wenig Innovation und zu viel festhalten am "Es war schon immer so"
Kommunikation ausbauen. Wenn der Vorstand schon alles in der Hand haben will, dann auch keinen künstlichen Wasserkopf über 5 Hierarchieebenen bei 75 Mitarbeitern aufbauen. Das so freiwerdende Budget lieber in Innovation und Entwicklung stecken.
Innerhalb meines Teams habe ich mich wohlgefühlt. Die Zusammenarbeit auf meiner Ebene war immer konstruktiv.
Gut-befriedigend, aber nicht mehr wie vor 10 Jahren. Siehe Umweltbewusstseim
Arbeitszeit Mo-Do 07.30 -16 Uhr. Freitags bis 14 Uhr. Andere haben Teilzeit. Keine Überstunden
Wer danach fragt bekommt regelmäßig die Möglichkeit hausinterne Veranstaltungen zu besuchen. Allerdings gibt es keine gezielte Personalentwicklung.
Für die Branche unterdurchschnittlich, für Rhein-Main Gebiet erst recht. Zumindest als Nicht-FK
Zum Unternehmen hehört de facto ein Versender von Post in Heilbronn. Es wird wie in den 90erm auf Postversand gesetzt. Hohe Kosten, die nur der Vorstand kennt und Innovation wird so gebremst bzw abgewürgt. Eine Social Media Abteilung wurde nach einem Jahr wieder aufgelöst.
Ist intakt. Hier und da mal kleines Hauen und Stechen, aber man zieht unterhalb der Führungskräfte an einem Strang. Öfters Fairness-Debatten weil es zum Beispiel fur manche uneingeschränkte Provision fürs Einladen von Gästen(!) auf Groß-VAs gibt, während ich erst einen Overhead abarbeiten musste und wiederum andere gar keine zusätzlichen Verdienstmöglichkeiten hatten.
Da einige der FKs selbst tief im 7. Lebensjahrzehnt sind, gibt es auch keine Benachteiligungen für Ältere. Im Genteil wird Erfahrung sehr geschätzt
Baustelle. Nicht direkt bei mir im Team. Aber aufs Haus bezogen. Der Vorstand hat alles in der Hand (Stichwort: Schriftgröße), leistet sich aber 15 FKs bei gerade mal insgesamt zuletzt 60 zu führenden Kollegen. Die Leistungsspanne liegt also wie auf einem Amt bei ca. 4-5. Viele wollen also entscheiden, aber letztendlich hält nur eine Person die Fahne hoch. Die FKs springen letztendlich durch den goldenen Reifen inkl Benefits und bleiben dem Unternehmen auch treu.
Neues, großes Gebäude. Inzwischen sogar zu groß. PC/IT veraltet. Heizung und Klimaanlage oft falsch eingestellt.
Von oben nach unten sehr ausbaufähig. In 3 Jahren eine Aktuelle Stunde. Keine entscheidenden Infos über mein Produkt. Ich musste indirekt interpretieren ob es erfolgreich bzw. erfolglos ist. Meine Vorgesetzte berichtete an ihren Vorgesetzten, der wiederum an den Vorstand. So wurde gerne mal "Stille Post" daraus.
Passt. Frauen sind 2:1 in der Mehrzahl
Viele spannende Themen. Von Banken über ESG zu Controlling. Konzeption von Seminaren und Konferenzen.
Den Laden dicht machen.
Der Ruf eilt dieser Firma voraus
Überstunden werden weder bezahlt, noch sind Ausgleichstage gerne gesehen. Es wird Freitags angeboten früher zu gehen wenn man die Tage vorher vorgearbeitet hat. Geht man dann aber zeitig, wird man von der Geschäftsführerin regelrecht angeschrien, wo denn alle seien.
Für die Branche unterbezahlt
Schaut einfach die Google Bewertungen
Selten so einen schlimmen Büroklatsch mitbekommen. Jede Abteilung schiebt die Schuld auf die andere und man bekommt es durch den Flurfunk heraus.
Das Bild eines Referenten sollte auf der Webseite gelöscht werden, weil er "zu alt" sei. Respekt vor älteren sieht anders aus.
Laptop veraltet, da wird nur das nötigste zur Verfügung gestellt
Es wird nur blind das gemacht, was die GF bzw der Vorstand sagt (selbst wenn es der Firma schadet)
Innovativion Und neue Ideen werden hier nicht gerne gesehen.
- sehr spitze Hierarchien
- keine Möglichkeiten zur Weiterentwicklung/Karriere
- nicht am Puls der Zeit
- für Verbesserungsvorschläge offen sein
- Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zeigen
- neue Ideen zulassen
- Sozialleistungen
Das Image würde ich nach außen hin als schlecht bewerten, da viele Personen genervt von den vielen ungefragten Briefen sind, die sie bekommen. Es wird auch leider nichts dafür getan, das Image aufzubessern.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit und die Arbeitszeiten sind im Rahmen. Allerdings werden Überstunden nicht kompensiert und es gibt wenig Flexibilität.
Obwohl es sich um ein Weiterbildungs-Institut handelt, sind die Weiterbildungsmöglichkeiten sehr begrenzt. Man kann die eigenen Seminare besuchen aber eine persönliche Weiterentwicklung findet aufgrund von veralteten Strukturen nicht statt. Mitarbeiter mit Führungsverantwortung sind diejenigen, die schon am längsten im Unternehmen sind, unabhängig von ihrer Kompetenz.
Das Gehalt ist für die Region unter dem Durchschnitt. Es gibt eine freiwillige Bonuszahlung einmal im Jahr. Betonung auf FREIWILLIG. 28 Tage Urlaub im Jahr.
Es wird leider sehr viel ausgedruckt und sehr viel Post verschickt.
Die Führungsebene trifft nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen aber letztendlich kommt man nicht gegen sie an und muss mitmachen. Somit bleibt wenig Raum für neue Ideen und Veränderungen.
Die Technik ist nicht auf dem neuesten Stand. Bürostühle sind teilweise veraltet und nicht ergonomisch.
Die Auftragslage ist nicht mehr so, wie sie mal war. Grundsätzlich wird bei vielen Aufgaben nicht weiter hinterfragt, sondern nur nach Schema F abgearbeitet.
Ein nachvollziehbares Krisenmanagement etablieren und offen mit den Mitarbeitern sprechen
Der größte Pluspunkt ist die Zusammenarbeit mit tollen Kollegen. Zudem hat das Gebäude ein Casino zu bieten, in dem gerne Tischtennis und Kicker gespielt wird. Davon abgesehen arbeiten die Abteilungen nur zu sehr für sich und im eigenen Interesse, was für Unruhen sorgen kann und gesamtwirtschaftlich nicht empfehlenswert ist. Das Vorgesetztenverhalten trägt nicht zur Motivation bei.
Je nach Veranstaltung und Person, die man fragt. Im Bereich der größten Veranstaltungen durchaus gut. Viele Personen, die man kontaktiert, empfinden das Image jedoch aufgrund der vielen Mails und Broschüren, die man erhält, eher als negativ.
Die Work-Life-Balance ist okay. Es gibt über das Jahr verteilt natürlich Hochphasen, aber generell muss niemand Überstunden machen. Leider ist das Modell nicht zeitgemäß und das Vorleben der Führungskräfte nicht förderlich. Home Office wird so gut wie nicht/nicht angeboten oder zumindest nicht gerne gesehen. Es handelt sich noch immer um einen 9-5 Job, wenn man jedoch "pünktlich" geht, wird man auf lange Frist darauf angesprochen.
Man kann eigene Seminare besuchen. Eine weiterführende Persönlichkeitsentwicklung und Aufstieg innerhalb des Unternehmens sind nur sehr begrenzt möglich.
Die Zahlungen erfolgen pünktlich. Das Gehalt ist für den Einstieg unterdurchschnittlich bis okay. Anpassungen erfolgen dann aber kaum und nur einzelne Projekte entsprechen dem üblichen Durchschnitt.
Es wird nach wie vor viel zu viel gedruckt. Das Unternehmen ist hier überhaupt nicht zeitgemäß aufgestellt.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Projekte ist abhängig von den beteiligten Personen und nicht immer gut. Der generelle Umgang ist aber super und bei der Personalauswahl wird Einiges richtig gemacht, sodass oftmals auch Freundschaften entstehen.
Ältere Kollegen werden eingestellt und geschätzt. Eine individuelle Weiterentwicklung ist nur begrenzt möglich.
Wenn man mit dem einen und einzigen Führungsstil, den sie an den Tag legen, klarkommt - okay. Sie setzten sich bei Herausforderungen für ihre Mitarbeiter ein. Sobald man aber Kritik äußert, klare Worte findet, einbezogen werden möchte oder etwas nicht nachvollziehbar findet, bekommt man das auch zu spüren.
Neues Gebäude, viel Platz zwischen den Arbeitsplätzen. Leider unbequeme Stühle und keine höhenverstellbaren Tische. Klimaanlage funktioniert meistens.
Die Kommunikation auf Abteilungsebene ist gut und meist auch faktenbasiert. Hier wäre es aber auch wünschenswert, wenn man bei wichtigen Entscheidungen die entsprechenden Personen mit einbezieht. Allerdings gibt es keine/kaum Kommunikation von oben. Unangenehme Ankündigungen erfolgen auch mal einem Freitagnachmittag vor dem Wochenende.
Der Anteil der Frauen liegt bei 2/3 und somit ist die mehr als nur durchschnittlich. Aufstiegschancen hat man nur generell kaum.
Manche Personen haben eine deutlich höhere Belastung, während andere Projekte betreuen, die fast von selbst laufen. Man hat wenig Spielraum oder Mitspracherecht, da alles gemacht wird wie immer und somit sind die Aufgaben meist nicht besonders fordernd oder abwechslungsreich.
Fördert eigenverantwortliches Arbeiten.
Teilweise mangelnde Wertschätzung.
Gehaltsgefüge sollte angepasst werden
- Tolle Stimmung innerhalb der Abteilung dank einem großartigen Abteilungsleiter
- Positives Umfeld
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Tolles Umfeld um zu lernen & Verantwortung zu übernehmen
- Mehr Transparenz von Seiten der Geschäftsleitung
- Mehr Mut, alt bewehrte Designs, Strukturen und Modelle gegen innovativeres auszutauschen! (auf Veranstaltungsebene klappt das schon - auf Unternehmensebene leider nicht)
- Mehr positive und alltägliche Präsenz der Geschäftsleitung in den Abteilungen
- Nach Möglichkeit und wirtschaftlicher Situation Löhne anheben (speziell Project Assistents)
Die Stimmung im Team und der gesamten Abteilung war immer sehr positiv. Auch kleine Erfolge werden gelobt und bei Rückschlägen oder Durststrecken ermutigen Kollegen und Vorgesetzte und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Fragen werden gern beantwortet und man hilft sich gegenseitig.
Ich habe immer nur positive Reaktionen bei Erwähnung meines Arbeitgebers bekommen. Die Firma ist denn Meisten positiv bekannt.
Für mich war die Work-Life Balance ideal. Wenn man unter der Woche oder auf Veranstaltungen mehr gearbeitet hat, kann man Freitags ein paar Stunden früher gehen. Außerdem ist direkt nebenan ein Gym und die Arbeitszeiten kann man durch Gleitzeit mit festen Kernarbeitszeiten an den eigenen Rythmus anpassen.
Ich habe eine Vielzahl an Beförderungen miterlebt und gesehen wie auch neue Mitarbeiter schnell größere Herausforderungen übernehmen dürfen, wenn sie sich in den ersten Monaten bewährt haben. Außerdem darf man jährlich kostenlos an einer mehrtägigen Schulung teilnehmen und kann auch auf den eigenen Veranstaltungen einige Insights gewinnen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung und auf dem Gesamten Stockwerk war immer spitze! Auf Geburtstage, Erfolge, anstehende Hochzeiten oder Geburten wurde fleißig zusammen angestoßen. Hatte man an seinem Geburtstag frei, konnte man sich über ein telefonisches Ständchen aller Kollegen freuen.
Sowohl mein direkter Vorgesetzter als auch mein Abteilungsleiter haben sich in Konfliktsituationen objektiv verhalten und mir das ein oder andere mal den Rücken gestärkt. Sie haben mir immer klare und realistische Ziele gesetzt und uns alle in Entscheidungen mit einbezogen. Zwar ist man nicht immer einer Meinung, man kann sich aber immer darauf verlassen, dass dies respektvoll vermittelt wird. Es gab auch schon mal Regeln oder Anweisungen, die ich nicht nachvollziehen konnte, die kamen dann aber meist von ganz oben und konnten von den beiden auch nicht geändert werden.
Modernes, helles Bürogebäude in fröhlichen Farben. Frei zugängliche Balkone und Dachterrassen. Tischkicker, Tischtennis & Bürogolf bieten abwechslungsreiche Pausen.
Open Spaße ist nicht jedermanns Sache, ich fand es allerdings immer angenehm.
Hier gibt es große Unterschiede zwischen Firmen- und Abteilungsebene.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war einwandfrei. Ergebnisse, Erfolge und Ziele wurden jederzeit klar kommuniziert und durch regelmäßige Team-, Abteilungs- und Feedback Meetings wusste man immer woran man ist. Außerdem wird Feedback innerhalb der Abteilung sowohl top-down wie auch bottom-up gegeben. Das hätte an sich 5 Sterne verdient!
Zwei Sterne Abzug gibt es für die Kommunikation auf Firmenebene. Es wäre motivierender für die Mitarbeiter und würde den Zusammenhalt stärken, wenn auch sie Informationen über Strategie und Performance des Unternehmens bekämen. Hier wird top-down gemanaged.
Ich war zuerst Praktikant. Das Praktikumsgehalt war überdurchschnittlich hoch bis großzügig. In der Festanstellung sind die Gehälter vergleichsweise niedriger - vertreibt man ein ansprechendes Produktportfolio kann sich dies natürlich durch höhere Provision ändern. Oben drauf gibt es eine Jobticket.
Auch als junger Mitarbeiter darf man schnell viel Verantwortung übernehmen und sehr eigenständig arbeiten. Durch die Projekt-Zyklen ergibt sich ein sehr abwechslungsreicher Alltag und immer mal wieder die Gelegenheit bei einer Veranstaltung die Früchte seiner Arbeit zu sehen. Ich durfte sehr früh an strukturellen / abteilungsübergreifenden Projekten mitarbeiten und habe daraus sehr viel gelernt. Dies ist kein Muss - war für mich aber eine tolle Abwechsung.
Gute Stimmung unter den Kollegen, professionelles Arbeiten.
Wiedereinstieg nach Elternzeit erleichtern, mehr Teilzeitstellen, flexiblere Arbeitszeit und homeoffice anbieten.
kann mich an nichts Gutes erinnern
so ziemlich alles
Führungsriege austauschen
habe ich in all meinen Berufsjahren nie so schlimm erlebt, wie hier.
bleibt durch den künstlich aufgebauten Druck und die belastende Arbeitsatmosphäre auf der Strecke
Es gab keine Aufstiegs- oder Karrieremöglichkeiten. Weiterbildungen hängen vom Gutdünken der Vorgesetzten ab.
Die Versprechungen werden nicht gehalten
nicht vorhanden (es mag Ausnahmen geben, aber ich habe sie nicht kennengelernt.)
Die meisten Kollegen sind umgänglich und freundlich, das kann die Gesamtsituation allerdings kaum aufwerten
unerträglich, wer eigene Ideen einbringt, oder mehr Erfahrung hat, wird erbarmungslos weggemobbt. Es wurde auf familiäre Sondersituationen keine Rücksicht genommen, genehmigter Urlaubstag wurde z.B. am Vortag wieder einkassiert - ohne triftigen Grund.
ok
nicht wertschätzend, Entscheidungen und Zusagen werden ggf. am nächsten Tag revidiert.
branchenüblich, irgendwann ist alles Routine
Seit dem Umzug ins neue Gebäude ist der Austausch mit Kollegen viel besser möglich. Arbeitsprozesse wurden unter Kollegen harmonisiert .
Der Umgang mit mir gegen Ende war nicht in Ordnung. Ich verlasse das Unternehmen trotz der Verwerfungen zum Schluss mit erhobenem Haupt.
Führungskultur auf der Bereichsleitungs- und auch Teamleiterebene dringend verbessern. Führung mancher Stockwerke nach Gutsherren-Art muss abgestellt werden. Die neue Unternehmenskultur überall ermöglichen.
Meine Abteilung ist durch und durch auf Kosteneffizienz getrimmt. Das muss an sich noch nicht schlecht sein. Die Führungskräfte wünschen allerdings keine Kommunikation untereinander. Wenn doch folgt ziemlich schnell ein entsprechendes belehrendes Gespräch. Die Atmosphäre ist daher zwar konzentriert, aber gleichzeitig auch seelenlos. Krankheitstage sind unerwünscht, werden penibel gezählt und interpretiert. Auch das drückt sich auf Stimmung und Leistungsfähigkeit und fördert doch geradezu die so ungewünschten Abwesenheitstage!!
In der Weiterbildungsbranche nachwievor weit vorne.
40-Stunden Woche ohne Überstunden.
Prinzipiell sind hausintern Aufstiege möglich und es gibt auch Beförderungen. In meinem Kollegenumfeld kamen diese aber nicht vor, auch Seminarbesuche werden hausintern verlangt und gefördert, sind auf meinem Stockwerk aber die Ausnahme gewesen
Manches Gehalt musste nun bedingt durch den gestiegenen Mindestlohn zwangsweise angehoben werden. Man bewegt sich knapp über dem Mindestlohn. Kundenberater/Verkäufer können noch vertrieblich dazu verdienen.
Weiterhin leider geballte Werbebriefpost, kaum Digitalisierung.
Ok. Prinzipiell verstehen sich die Kollegen untereinander. Weitergehende Kommunikation ist allerdings nicht gewünscht. Team-Pausen sind die absolute Ausnahme und auch nicht erwünscht.
Im Großen und Ganzen kein Unterschied zu den jüngeren Teammitgliedern für mich erkennbar.
Es gibt 3 Ebenen auf meinem Stock. Bereichsleitung, Teamleitung und das eigentliche Team. Die Bereichsleitung sucht akribisch nach Fehlern und führt detailliert Protokoll über Fehlzeiten. Diese werden dann beliebig interpretiert, private Sondersituationen werden nicht berücksichtigt und vom Tisch gewischt. Die Stimmung ist durch die Führungskultur auf meinem Stockwerk teilweise so schlecht, dass die Leistung der Mitarbeiter heruntergezogen wird, noch mehr Fehlzeiten entstehen und Unternehmensziele gefährdet werden.
Großraumbüro in neuem Gebäude. Klimaanlage verdient diese Bezeichnung nicht, daher im Sommer sehr warm. Inzwischen moderne IT-Infrastruktur.
Schlecht, zumindest zwischen Stockwerksführungskräften und meinem Team. Die Führungskräfte ziehen sich in die entsprechenden Räume zurück und besprechen dort die internen Vorgänge. Anschließend werden diese ohne Rückkopplung an das Team weitergegeben. Das Team wird nicht "mitgenommen".
Frauen sind in der Mehrzahl. Wenn überhaupt haben es die Männer etwas schwerer.
Bearbeitung von Kundenbeschwerden und Anlegen neuer Kundendatensätze. Außerdem Telefon-Hotline und Bearbeitung interner Aufgaben. Abwechslungsreich aber auch fordernd, besonders seit der neuen DSGVO-Richtlinie
Das Arbeitsklima und die Kollegen. Es ist ein harmonisches Miteinander. Zusätzlich bekommt man viele zusätzliche Leistungen, wie beispielsweise das Jobticket oder einen Zuschuss zum Mittagessen
Dass die Ausbilderin uns Azubis manchmal unterschätzt
Gebt den Azubis vielleicht bessere Anreize langfristig nach der Ausbildung im Unternehmen bleiben zu wollen
Sehr gut und entspannt
Die Karrierechancen sind gut; in die höheren Positionen kann man jedoch auch nach vielen Jahren in der Firma nicht aufsteigen.
Gleitzeit und super flexibel
Die Ausbildungsvergütung ist nicht schlecht, jedoch ist es trotzallem schwierig damit über die Runden zu kommen, besonders wenn man ausgezogen ist.
Es gibt eine Hauptausbilderin, mit der man jedoch hauptsächlich bei den Jour Fix in Kontakt tritt. Die für die Azubis zuständigen Personen in den Abteilungen sind alle super nett und wissen, wie man mit einem Azubi auf Augenhöhe und nicht herablassend spricht
In fast jeder Abteilung sitzen tolle Menschen mit denen man viel Spaß haben kann
Es wird einem, wenn man es richtig anstellt, auch Verantwortung übertragen.
Man lernt alle wichtigen Abteilungen kennen und verbringt dort auch eine angemessene Zeit
Das bleibt einem wohl auch in keiner Firma erspart. Einige Abteilungen behandeln einen auch bei guter Arbeit, selbst wenn man das gleiche Tätigkeitsfeld während dieser Zeit hat, nicht wie einen Kollegen, sondern wie eine Magd. Das kommt jedoch seltenerer vor, als bei meinen Mitschülern (das kann ich jedoch nur durch Erzählungen beurteilen).
So verdient kununu Geld.