3 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Management Circle haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Management Circle haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.
Den Versuch ein Miteinender und Füreinander zu vermitteln.
Den Arbeitgeber finde ich nicht gut, da eine generelle Ignoranz bzgl. der eigenen Meinung zu Arbeitsoptimierungsmaßnahmen herrscht und den Worten aussenstehender mehr Glauben geschenkt wird als dem eigenen Mitarbeiter. Ich empfinde den AG als unprofessionell.
Die Firma sollte mehr auf seine Angestellten eingehen, um Prozesse, die ausserhalb der Firma geschehen, sie aber unmittelbar betreffen zu optimieren und Defizite auszugleichen. Statt dem AN zu vermitteln, dass man für ihn da sei und dann ggf. sich gegen diesen zu stellen. Es wird zu wenig auf das Wort des Angestellten Wert gelegt und die Mankos werden ignoriert. Auch wenn man sich selber für den Ausgleich dieser Defizite einsetzt, wird man eher dafür bestraft als belohnt. Also gilt es als AN immer den Mund zu halten, da man sonst negativ auffällt und dann wird einem noch etwas unterstellt, damit man einen Kündigungsgrund als Ausrede hat. Von meiner Seite nicht zu empfehlen als AG, da von aussen nur professionell, nicht ggü dem eigenen AN.
Sehr schönes Ambiente, da überwiegend in vier oder fünf Sterne Hotels getagt wird.
Das Image ist nach außen besser als es wirklich ist.
Ist gegeben. Kann man überwiegend frei gestalten.
Aufgrund des hierarchischen Aufbaus in dem Unternehmen vermutlich nicht zu beanstanden. Für mich war es nur eine vorübergehende Tätigkeit.
Für einen Studentenjob nicht zu beanstanden.
Kann ich leider nicht beurteilen.
Sehr nette Kolleginnen. Sehr zuverlässig und aufgeschlossen. Professionelles Auftreten.
Der Umgang mit den Kollegen ist nicht zu beanstanden.
Unprofessionell, unzuverlässig. Nicht offen für Verbesserungsvorschläge oder Kritik.
Alles gegeben. Da gibt es nichts zu beanstanden.
Es mangels vornehmlich an der Kommunikation mit dem Arbeitgeber, da dieser nicht aufgeschlossen ist für Verbesserungsvorschläge und sich immer im Recht sieht. Es herrscht eine allgemeine Ignoranz über Mankos, die vor Ort bei der Arbeit gegeben sind und das souveräne Auftreten und Repräsentieren der Firma einschränken. Vor allem werden einem Dinge unterstellt, die nicht zutreffend sind. Auch, wenn man wahrheitsgemäß bekundet, dass man an einem Vorfall keine Schuld habe, spielt nur die Erklärung außenstehender und nicht des eigenen Mitarbeiters eine Rolle.
Es wird einem klar gemacht, dass man untergestellt ist und auch wenn man vor Ort die eigentlichen Erfahrungen macht, die von Bedeutung sind, wird eine Weiterleitung der Defizite unterdrückt.
Die Arbeit macht Spass und ist abwechslungsreich.
Ich arbeite schon sehr lange als Werkstudent für MC und kann eigentlich nur positives berichten. Sehr schöne Tagungshotel und das Essen für uns Tagungsbetreuerinnen ist ebenfalls dabei. Nette Teilnehmer, tolle Referenten, tolle Hotels und ich lerne immer wieder dazu. Gehalt ist ok. Meine Kollegen sehe ich nur selten aber meine Vorgesetzten sorgt für gelegentliche Treffen z.B. Sommerfest, Weihnachtsfest oder einfach mal so zum Kaffee. Insgesamt eine angenehme Atmosphäre und ich arbeite wirklich gerne für MC.
Es gibt keine Gewähr, dass man im Monat genug arbeiten kann, um genug zum Leben zu verdienen. Trotzdem ist man in einem festen Arbeitsverhältnis mit allen Verpflichtungen. Wenn Werkstudenten krank werden, wird ihnen das nicht bezahlt, dh jeder ausgefallene Tag, jede gefehlte Stunde vom Gehalt abgezogen! Das ist eigentlich gar nicht zulässig, wird aber trotzdem gemacht! Reisekosten werden nicht übernommen, es wird erwartet dass man selbst dafür zahlt, zur Arbeit in eine andere Stadt zu fahren...es gibt auch kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld... Den Job kann eigentlich nur machen, wer reiche Eltern hat und wer nicht darauf angewiesen ist. Es herrscht oft ein Klima der Angst und der Paranoia, auch bei Kleinigkeiten wird versucht einen Schuldigen an den Pranger zu stellen
Zumindest das Arbeitsrecht könnte man einhalten