62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Große Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten und Homeoffice, wobei beim Homeoffice gerade die Regeln etwas strenger werden.
Wer keine Probleme hat mit Eigenmotivation und Neugierde, der findet oft seinen Platz und spannende Themen und Projekte.
Viele Kollegen und Kolleginnen sind echt super lieb und kompetent und es macht Spaß, mit vielen von ihnen zusammenzuarbeiten.
Mangelnde Kommunikation seitens der Führungsebene - fühlt sich leider eher nach Beschwichtigung an. Schwammiger Fokus der Leistungen.
Ein paar konkrete Impulse für die Zukunft:
Einbindung & Partizipation: Es ist positiv, Mitarbeitende einzubinden. Wichtig wäre jedoch, kritische Stimmen ebenso ernst zu nehmen wie leise Mitarbeitende – statt Entscheidungen primär von den lautesten Stimmen prägen zu lassen. Führung sollte aktiv das Gespräch mit der gesamten Belegschaft suchen und nicht immer mit denselben, um Potenziale im Team nicht zu übersehen.
Fokus statt Überlastung: Ein breites Portfolio ist zwar attraktiv, führt aktuell aber oft zu unklaren Projekten und Qualitätsverlust. Sätze wie "da fuchst du dich im Projekt schon rein" erzeugen unnötig Druck. Ein klarer Fokus auf Kernkompetenzen und Mut-Haben, unpassende Projekte abzulehnen, würde den Teams extrem helfen.
Echte Weiterentwicklung: Diversität in den Rollen (zb. Wechsel ins Projektmanagement) sollte professionell gefördert werden – durch strukturierte Programme, Mentoring und gezielte Weiterbildung statt reines Autodidaktentum.
Fazit: Ein solider Arbeitgeber für den Einstieg in die Agenturwelt. Für langfristige Perspektiven und dauerhafte Zufriedenheit gibt es in den genannten Bereichen allerdings noch deutliches Entwicklungspotenzial.
Insgesamt angenehm, je nach Bereich unterschiedlich. Zwei Standorte oder Homeoffice zum Arbeiten, je nachdem, wie man sich am besten konzentrieren oder seinen Alltag gestalten möchte. Hat leider etwas nachgelassen, was Homeoffice-Flexibilität angeht.
Das Image schwankt: Extern wird die Agentur von einigen als sehr modern wahrgenommen, andere blicken durchaus skeptisch auf das Portfolio. Im Branchenvergleich steht das Unternehmen als Arbeitgeber solide da, braucht in meinen Augen aber eine klarere Fokussierung. Im Team steckt extrem viel Potenzial und Know-how. Allerdings führt der aktuelle Kurs, immer mehr Produkte und Leistungen gleichzeitig anzubieten, schnell zu Verzettelung. Statt die "eierlegende Wollmilchsau" sein zu wollen, wäre eine Besinnung auf Kernkompetenzen und Qualität zielführender.
Sehr flexibel, was Terminierungen angeht – sehr gut zu vereinbaren mit privaten und familiären Pflichten und Wünschen.
Kostenlose Weiterbildungen jederzeit möglich – es gibt ein Weiterbildungs-Zeitkontingent. Wenn gerade keine Projekte da sind oder stagnieren, kann man hier in Eigenregie wunderbar Weiterbildung betreiben. Leider sind für mich nie große Weiterbildungsprogramme möglich gewesen, nicht mal für ein Weiterbildungsslot durch einen externen Speaker war Geld da – wobei ich nicht davon ausgehe, dass es am Geld lag, sondern eher an Priorisierung. Was grundsätzlich ja auch legitim sein kann, aber Beteiligte dieses Weiterbildungsthemas wurden nie in die direkte Kommunikation eingebunden. Schade.
Auch zu Weiterbildungsmessen gehen immer dieselben, es wird nie gefragt, wer vlt noch mitkommen möchte.
Sehr viele und gute Benefits, die kaum zu wünschen übrig lassen. Gehalt ist in meiner Wahrnehmung und Austausch mit anderen in MV eher im unterdurchschnittlichen bis durchschnittlichen Bereich – aber es kommt hier auch stark auf das eigene Verhandlungsgeschick an. In meinem Bereich war die Spanne sehr groß, was sich manchmal durch Kompetenz begründen ließ, aber eben auch nicht immer.
Viele berichten im Austausch hier von demselben Phänomen, dass man vor allem zum Einstieg sehr gedrückt wird, dafür gibt es aber Möglichkeiten, Gehälter anzupassen im Laufe der Zeit. Leider hat man aber da oft das Gefühl zu nerven.
Auch hier: Mandarin ist bemüht, könnte aber so viel besser sein. Früher gab es Ausschlussklauseln von Kunden / Projekten, diese werden mittlerweile großzügig überhört und tauchen auch nicht mehr auf der Seite auf. So kann es schonmal sein, dass Projekte auf dem Tisch landen, die sozial oder umwelttechnisch Fragen aufwerfen.
Habe ich persönlich als sehr angenehm und kollegial wahrgenommen.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Menschlich begegnet einem die Führungsebene grundsätzlich nett. In der internen Kommunikation wünsche ich mir jedoch mehr Feingefühl: Motivationsposts in den Kanälen wirken während laufender Kündigungswellen auf das Team leider unpassend und belasten die Stimmung. Zudem fehlen an manchen Stellen Nachvollziehbarkeit und Konstanz – dass z. B. ein Feedback-Tool wie der "Happiness-Score" in schwierigen Phasen pausiert wird, wirkt eher kontraproduktiv. Gerade in Krisenzeiten wäre Transparenz und ein durchgehendes Stimmungsbild wertvoll.
Technische Begebenheiten im persönlichen sehr gut, ich habe hochwertigen Laptop erhalten und wenn man Equipment braucht, bekommt man dieses auch meist. In den Räumen vor Ort allerdings muss man Glück haben, dass der Arbeitsplatz funktionsfähig ist.
Ich hatte schon das Gefühl vieles ansprechen zu können, aber leider ist es hier wie bei vielen anderen auch: wer laut ist und "viel zu sagen hat", wird gehört. Die leisen, nicht so temperamentvollen Menschen werden oft entweder gar nicht gefragt oder nicht ernst genommen. Außerdem gibt es auch einzelne Charaktere, die sich bei konstruktiver Kritik sofort persönlich angegriffen fühlen, anstatt zu schauen, was jeder Einzelne zu Optimierungen beitragen kann.
Kommunikation von der Führungsebene in die Mitarbeiter-Ebene ist leider enttäuschend – Mitarbeitende sollen "mitentscheiden und mitgestalten", aber ohne ansatzweiser Führung und Lenkung des Unternehmens und der Abteilungen führt das zu Chaos und "Spielereien". Wer entscheidet, ein Unternehmen zu gründen, sollte sich eigentlich auch bewusst sein, dass Geschäftsführung Teil der eigenen Aufgabe ist und nichts, was auf den Rücken aller Mitarbeitenden verteilt werden sollte.
In vielen Punkten zeigt das Unternehmen echtes Bemühen, und positiv fällt auf, dass zunehmend Frauen in Projektleitungspositionen zu finden sind. Allerdings wünsche ich mir bei Themen wie Geschlechterdiskriminierung und Grenzüberschreitungen mehr kritische Selbstreflexion: Unpassende Bemerkungen sollten nicht als "Humor" abgetan werden. Hier braucht es mehr Bewusstsein dafür, warum Betroffene solche Vorfälle oft nicht direkt ansprechen.
Auch beim Thema psychische Gesundheit und Arbeitsbelastung wünsche ich mir mehr Balance: Es ist gut, dass auf individuelle Bedürfnisse und Ausfälle Rücksicht genommen wird. Allerdings sollte dabei nicht aus dem Blick geraten, wie sehr das verbleibende Team durch Vertretungen und Projektüberlastung beansprucht wird – auch diejenigen, die ihre Belastungsgrenzen weniger laut kommunizieren.
Insgesamt sehr diverse Projekte/Kunden. Für jeden etwas dabei. Auf die interessanten Projekte stürzen sich allerdings immer dieselben, ich hätte mir gewünscht, dass bei neuen Projekten auch mal nach Interesse für die entsprechenden Themen bei ALLEN Mitarbeitenden gefragt wird und man mehr rotiert, wenn man denn möchte.
Aus meiner Sicht sollte vor allem die Führungskultur weiterentwickelt werden. Ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden, regelmäßiges konstruktives Feedback und eine offene Fehlerkultur würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Fehler sollten als Chance zur Verbesserung von Prozessen verstanden werden, anstatt in erster Linie nach Verantwortlichen zu suchen.
Darüber hinaus wäre eine bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie eine transparentere Kommunikation seitens der Führung wünschenswert. Klare Erwartungen und vollständige Informationen würden Missverständnisse reduzieren und die Zusammenarbeit erleichtern.
Auch die Work-Life-Balance sollte stärker berücksichtigt werden. Weiterbildungsmöglichkeiten und der Abbau von Überstunden sollten im Arbeitsalltag tatsächlich nutzbar sein, ohne dass dadurch zusätzliche Belastungen entstehen. Insgesamt verfügt das Unternehmen über viele Stärken – insbesondere interessante Projekte, moderne technische Ausstattung und einen starken Kollegenzusammenhalt. Mit einer wertschätzenderen Führungskultur könnte das Potenzial des Unternehmens aus meiner Sicht deutlich besser ausgeschöpft werden.
Ziemlich angespannt. Es herrschte eine ausgeprägte Fehlerkultur, in der Schuldzuweisungen statt Lösungsorientierung im Vordergrund standen. Dies führte dazu, dass Mitarbeitende Fehler und Verbesserungspotenziale eher zurückhielten, wodurch Prozesse kaum weiterentwickelt wurden.
Das Unternehmen genießt nach außen ein positives Image und ist durch zahlreiche öffentliche Projekte gut sichtbar. Die Außendarstellung wirkt professionell und modern. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag entsprachen diesem Bild jedoch nur eingeschränkt. Zwischen dem nach außen vermittelten Eindruck und der tatsächlich erlebten Unternehmenskultur bestand aus meiner Sicht eine deutliche Diskrepanz.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als unausgewogen erlebt. Es bestand aus meiner Sicht die Erwartung, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten jederzeit erreichbar zu sein. Kurzfristige, dringende Aufgaben – insbesondere zum Ende der Arbeitswoche – führten regelmäßig dazu, dass Überstunden, Abendarbeit oder sogar Wochenendarbeit notwendig wurden. Im Team wurde dies bereits mit einer gewissen Ironie als wiederkehrendes Muster wahrgenommen. Positiv war, dass sich Überstunden grundsätzlich auch kurzfristig abbauen ließen. Allerdings bestand dabei häufig die Sorge, aufgrund neuer dringender Aufgaben doch wieder arbeiten zu müssen.
Weiterbildung wurde grundsätzlich gefördert und es bestand das Angebot, einen Teil der Arbeitszeit dafür zu nutzen. In der Praxis war dies aus meiner Erfahrung jedoch aufgrund der hohen Arbeitsbelastung häufig nur schwer umsetzbar. Für viele Mitarbeitende war Weiterbildung während der regulären Arbeitszeit kaum realistisch und oft nur durch zusätzliche Arbeitszeit oder Überstunden möglich.
Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zur Verantwortung, den Anforderungen und den beim Kunden abgerechneten Leistungen als nicht angemessen. Die Vergütung orientierte sich aus meiner Sicht eher am unteren Ende des branchenüblichen Niveaus und blieb deutlich hinter meinen Erwartungen zurück.
Grundsätzlich ist man hier bemüht, häufig allerdings inkonsequent.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams war überdurchschnittlich gut. Da viele Mitarbeitende vor ähnlichen Herausforderungen standen, unterstützte man sich gegenseitig und hielt auch in belastenden Situationen zusammen. Ausnahmen bildeten einzelne weisungsbefugte Mitarbeitende, deren Verhalten aus meiner Sicht eher zu Distanz im Team führte. Seitens der Führung fehlte hingegen die Wahrnehmung eines aktiven Interesses an den Mitarbeitenden und dem Teamzusammenhalt, sodass sich viele Beschäftigte mit ihren Anliegen allein gelassen fühlten.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich nicht beurteilen, da während meiner Beschäftigungszeit keine älteren Mitarbeitenden Teil meines direkten Arbeitsumfelds waren.
Mein Eindruck vom Führungsverhalten war insgesamt sehr negativ. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden habe ich kaum wahrgenommen; häufig entstand der Eindruck, dass vor allem die Arbeitsleistung zählte. Erwartungen an Arbeitsergebnisse wurden zwar klar eingefordert, die konkreten Anforderungen oder Zielvorstellungen wurden jedoch oft nicht ausreichend kommuniziert. Dadurch war es schwierig, die Erwartungen zuverlässig zu erfüllen.
Feedbackgespräche empfand ich häufig als wenig konstruktiv und stattdessen von hohem Druck geprägt. Kritik wurde überwiegend defizitorientiert geäußert, während gemeinsame Lösungsansätze oder Unterstützung aus meiner Sicht zu kurz kamen. Ich habe erlebt, dass einzelne Mitarbeitende nach solchen Gesprächen emotional stark belastet waren. Insgesamt führte dies zu einer Atmosphäre, in der viele Konflikte vermieden und Probleme eher zurückgehalten wurden. Aus meiner Wahrnehmung wurde zudem auch in Anwesenheit anderer negativ über Mitarbeitende gesprochen, was das Vertrauen in die Führung zusätzlich beeinträchtigte.
Die technischen Arbeitsbedingungen waren sehr gut. Hardware, Software und Arbeitsmittel waren modern und ließen aus meiner Sicht kaum Wünsche offen.
Verbesserungspotenzial bestand hingegen bei der Feedback- und Führungskultur. Regelmäßiges konstruktives Feedback fand nach meiner Erfahrung kaum statt. Rückmeldungen erfolgten überwiegend dann, wenn Fehler auftraten oder Unzufriedenheit bestand. Dabei fehlten häufig konkrete Hinweise, wie sich Arbeitsweise oder Ergebnisse verbessern ließen. Gleichzeitig wurden sehr konkrete Erwartungen an die Ausführung der Aufgaben gestellt, ohne dass die dafür notwendigen Informationen oder Ziele immer vollständig kommuniziert wurden. Dies führte aus meiner Sicht zu einer Arbeitsatmosphäre, die von Unsicherheit geprägt war und in der viele Mitarbeitende aus Sorge vor negativen Reaktionen eher vorsichtig agierten, anstatt offen Fragen zu stellen oder Probleme anzusprechen.
Die Kommunikation innerhalb des eigenen Teams war sehr gut, unkompliziert und funktionierte auch während der Bereitschaft zuverlässig. Aus meiner Sicht wurde die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen allerdings hingegen eher erschwert als gefördert. Über andere Bereiche wurde teilweise negativ gesprochen, was den abteilungsübergreifenden Austausch zusätzlich belastete. Die Erreichbarkeit der Führungskraft war per E-Mail oder Messenger eingeschränkt, obwohl diese Kommunikationswege von den Mitarbeitenden erwartet wurden. Auch telefonisch oder im persönlichen Gespräch erhielt man häufig nicht alle Informationen, die für die Bearbeitung der Aufgaben erforderlich waren.
Grundsätzlich hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende im Arbeitsalltag unabhängig von ihrer Position gleich behandelt wurden. Kritisch empfand ich jedoch den Umgangston einzelner Führungskräfte. Gelegentlich wurden sexistische Witze oder Witze auf Kosten von Menschen mit Behinderungen gemacht. Auch wenn dies möglicherweise nicht böse gemeint war, empfand ich solche Äußerungen als unangebracht und nicht vereinbar mit einer respektvollen Führungskultur.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und durch die Arbeit in einer Agentur sehr vielfältig. Langweilig wurde es selten, da regelmäßig neue Projekte und unterschiedliche fachliche Herausforderungen anstanden. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass technisch überwiegend mit modernen Technologien und aktuellen Standards gearbeitet wurde. Wer ein dynamisches Umfeld mit abwechslungsreichen Aufgaben sucht, findet hier grundsätzlich interessante Tätigkeiten.
Den Umgang mit den unterschiedlichen Menschen. Tolle Kunden.
Nüscht.
Weiter so Mutig sein.
Immer auf Augenhöhe. Gute Feedback-Kultur.
Strahlkraft über die Landesgrenzen hinaus.
Hier lässt sich Familie und Job wunderbar verbinden.
10% der Arbeiszeit können als Weiterbildungszeit genutzt werden.
Für MV sehr gut.
Sehr gut
Ausnahmslos gut.
Kaum vorhanden
Nicht spürbar. Die Vorgesetzten arbeiten 100% mit und es gibt keinen Unterschiede.
Jeder Lebenslange anpassbar
Jeder ist für jeden immer zu erreichen und am Silos wird gearbeitet.
Inklusive bis zum Golden Doodle
Jeder darf sich in dem Feld austoben, wo er oder sie möchte.
Der Laden zeigt Haltung, arbeitet ständig an sich selbst, ist offen für Kritik, ermöglicht persönliche Entwicklung, fördert den Willen zur Veränderung, kommuniziert transparent - ja mehr geht immer.
Nix. Und das was bekannt ist wird beackert.
Weiter an den sozialen Themen arbeiten. Die Geschwindigkeit der eigenen Transformation hochhalten und Mitarbeitende mitnehmen. Eigene Erfolge und Learnings noch besser nach außen und innen kommunizieren.
Kollegiales Teamplay - in den Teams extrem ausgeprägt
Fein denke ich
Jeder wie er mag - es gibt diverse Arbeitszeitmodelle und Systeme remote hybrid zu arbeiten
10% sind Weiterbildungszeit plus diverse Formate wie Upgrade und Communities of Practice, das gelingt nicht immer gleich gut aber es wird ständig daran gefeilt
Man gibt sich Mühe - im Gesamtpaket der Region sehr gut.
Wir mahcen einiges aktuell u.a. mit vielen anderen an einem Zukunftsfestival MV bauen
Geht wenig drüber!
Gibt leider nicht soooo viele aber ja fein.
Sie geben sich sehr große Mühe!
Wüsste kaum individuellere oder bessere
Da geht noch was - in bewegten Zeiten passiert viel. Wenn so viele Kollegen an unterschiedlichen Orten arbeiten müssen alle lernen gut zu kommunizioeren
YES!
Absolut
Das wirklich sein, was man versucht darzustellen
Das Image bröckelt
Weniger Work Life Balance hatte ich nie
Nie gehabt während meiner Zeit dort.
Es ist nicht schwer woanders für weniger Verantwortung mehr Geld zu verdienen
Nach außen ja, intern wird viel Obst weggeworfen
Gibt eher wenige
Keine interessanten, nur schwierige Aufgaben
Größtmögliche Freiheit seine eigenen Ideen einzubringen und umzusetzen.
Eigentlich nichts. Der Standort in M-V hat natürlich Nachteile gegenüber HH und Berlin. Das merkt man, wenn es um das Werben von Top-Leuten geht. Die können dann nicht bezahlt werden oder machen einen Bogen. Dafür kann Mandarin jetzt aber weniger.
Noch entschlossener bei Zukunftsthemen wie KI oder New Work an die eigene Durchschlagskraft denken.
Unaufgeregt, sicher, kollegial
bester und familienfreundlichster Arbeitgeber in der Region
ausgeglichen, Rücksicht nehmend, flexibel
Gut organisiert und für jeden individuell nutzbar
MV bereinigt gut bis sehr gut
sehr soziale Agentur, auch im Engagement nach außen
freundschaftlich, herzlich,
es werden keine Unterschiede gemacht
zugewandt, hilfreich, sympathisch
digital, freundlich, besser geworden
gegeben, gelebt, geschätzt
kleine Projekte, Riesenprojekte, viel Abwechslung durch alle Branchen
Gibt auch mal Tage an denen man Überstunden machen muss. Kommt aber eher selten vor.
Teils teils. Es werden zwar x Stunden/ Monat für Weiterbildungen eingeplant und auch bezahlt. Für Weiterbildungsmaßnahmen muss man jedoch viel mit den Vorgesetzten verhandeln.
Gehalt ist ganz okay. Sozialleistungen sind auch gut. Gehalt kommt immer Pünktlich!
In den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut. Interdisziplinär eher weniger.
Manchmal sehr gut und manchmal geht so. Leider nicht immer konstant.
Hier findet man Selbstverwirklichung in der Arbeit. Man kann viel mitgestalten, was den Job hier so interessant macht. Die Hierarchien sind flach und Humor bei der Arbeit wird jeden Tag gelebt.
Humor. Kreativität. Innovation. Freiheit. Verständnis auf emotionaler Basis.
Mangel an organisatorischen Grundstrukturen. Kein garantierter Standard bei On-/Offboardings. Gehälter ausbaufähig.
On-/Offboadings. Mehr Orientierung/Grundstrukturen für Arbeitsabläufe schaffen. Transparenz. Gehälter - Inflationsprämie ist super, aber leider oft nicht ausreichend.
Locker flockig.
In MV nicht wegzudenken. Großes Herz, aber oft etwas unorganisiert.
10% der Arbeitsstunden kann für Weiterbildung genutzt werden. Monatlich gemeinsame Weiterbildung mit der ganzen Agentur. Trainee-/Volo-/Praktika-Programme stark ausbaufähig.
Variiert und ist von verschiedenen Faktoren abhängig - meiner Meinung nach oft nicht verhältnismäßig. Gute Verhandlungskünste sind essentiell.
Gute Intentionen, chaotische Umsetzung.
Oft wirr und untransparent.
Von Team zu Team unterschiedlich.
Es wird jeden Tag an der Optimierung gearbeitet und es ist einfach kein Stillstand zu erkennen.
Es wird ein großer Vertrauensvorschuss gegeben. Das zeigt sich in unseren Freiheiten. Natürlich ist diese Freiheit nicht für jeden gut händelbar, aber auch da sucht man dann das Gespräch und sucht nach geeigneten Lösungen - bei MANDARIN heißt es "So wie jeder kann und will"
Die Führungskräfte und die HR achten sehr darauf, dass individuell auf die Mitarbeiter:innen geschaut wird. Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht. Das habe ich so noch nicht erlebt.
Das ein oder andere mal wird etwas zu "wirtschaftlich" auf Lebenssituationen geschaut.
Sowas habe ich noch nicht erlebt. Sobald es Kollegen mal nicht so gut geht, rücken alle zusammen. Ich hatte noch nie das Gefühl, dass jemand hängen gelassen wurde - das reicht auch bis ins Private.
Im Daily Business unterstützen sich die Teams - manchmal würde ich mir mehr Zusammenhalt in der Führungsebene wünschen und dort mehr klarere Worte untereinander.
Die Geschäftsführung ist Immer fair, und es wird immer individuell auf den Menschen geguckt. Das ist phantastisch. Mir wurde schon ein paar mal sehr geholfen.
Auf den "darunter liegenden Ebenen" muss noch ein wenig was gelernt werden beim Thema Führung. Da ist der Spagat zwischen Projektlast und Führung noch etwas zu doll.
Die monatlichen Updatemeetings werden für Zahlen, Daten Fakten genutzt. Jeder der/ die möchte, darf da was sagen, der Fokus liegt allerdings auf allgemeinen Infos und den einzelnen Geschäftsfeldern.
Sicher gehen auch mal Infos unter, jedoch kann man immer jemanden Fragen und bekommt dann auch eine Antwort.
Das Intranet, welches noch etwas ausbaufähig ist, gibt auch schon viele Informationen, ich glaube daran wird aber gerade gearbeitet.
So verdient kununu Geld.