54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten wenn man das möchte.
Toxisch.
Kümmert euch besser um das wohlbefinden der Mitarbeiter. Anstatt nur zu verlangen sollte auch mal etwas zurück gegeben werden.
Braucht es wirklich so viele Manager für ein 73 Zimmer Haus? Stellt lieber mehr Floorstaff ein und entlastet die guten bestehenden Mitarbeiter.
An sich in Ordnung, jedoch sind viele Kollegen total unzufrieden und lassen sich das auch anmerken. Es wird viel gelästert und getratscht. Schlechte Laune vorprogrammiert.
Wird mit den Jahren immer schlechter. Der Name hält es halt zusammen. Jedoch hört man oft als Feedback, dass das Mandarin in München das schlechteste wäre. Ebenso hat es nicht mehr einen sonderlich guten Ruf als Arbeitgeber, weder bei den Hotelfach Leuten noch bei potentiellen Azubis.
Sehr schlecht. Man wird andauernd Privat kontaktiert. Man soll Schichten übernehmen, dabei spielt das Arbeitszeitgesetzt keine Rolle, Hauptsache es kommt jemand und die Schicht ist besetzt. Egal ob im frei, im Urlaub oder sogar bei Krankheit, niemand wird verschont.
Überstunden sind Tagesordnung.
Ebenso wird erwartet das man diverse Arbeit Apps auf seinem privatem Smartphone hat. Dort soll man dann in seiner Freizeit Trainings machen die manchmal mehr als 2 Stunden dauern!!
Geht einer, wird der nächste in der Reihe befördert. Hört sich vielleicht gut an, ist aber nicht immer die Beste Entscheidung. Neue Kollegen haben kaum Chancen und dienen als Lückenfüller, diese werden meist am ende der Probezeit entlassen. Wer den guten Namen für seinen Lebenslauf braucht ist hier richtig.
Weiterbildungsangebote sind schwierig zu bekommen.
Gehalt ist Branchenüblich.
Benefits wie in jedem anderen 5 Sterne Haus in München.
Kantinen Essen ist jedoch unterste Schublade. Magen Darm lässt grüßen.
Es wird mit Umweltbewussten Produkten und service geworben. Leider ist das nicht immer gegeben. Manager laufen bei Inspektionen durch Abteilungen und Küche um Plastik ect. zu entsorgen. Es wird auch unfassbar viel Essen verschwendet. Warum wird das Brot und Gebäck am Ende des Tages nicht an Bedürftige gespendet?
Positiv ist die Teilnahme an sozialen Events wie bsp. Sommerfest im Waisenhaus oder Blutspenden.
Zwischen den Kollegen relativ gut. Leider wird das von manchen Managern nicht sehr gerne gesehen. Da wird versucht die Kollegen aufeinander los zu hetzen und hinterm Rücken gelästert.
Die meisten Kollegen sind ziemlich jung, jedoch werden die älteren Kollegen auch nicht wirklich verschont.
Abteilungsabhängig. Je nachdem wie sympathisch man dem Vorgesetzten ist, desto besser wird man behandelt. Jedoch kam es schon häufiger vor, dass bestimmte Vorgesetzte jemanden gemobbt, ausgelacht oder sogar schikaniert haben. Am schlimmsten sind die Azubis dran, wenn die etwas nicht wissen oder können wird oft gleich los geschrien. So habe ich einmal auf dem Weg zur Umkleide den Azubi aus dem ersten Lehrjahr weinend auf der Treppe vorgefunden. Da macht die sowieso schon harte Ausbildung gleich noch mehr spaß.
An sich Ok. Man hat viel Freiheit wenn man sich erst einmal bewiesen hat.
Leider fehlen viele Ressourcen um ordentlich arbeiten zu können.
Pausenzeiten werden oft nicht eingehalten. Den Managern ist es egal wenn man keine Pause machen konnte, da zu wenig Personal und zu viel Arbeit. Da arbeitet man halt mal 10 Stunden ohne Pause durch. Abgezogen wird die Pause trotzdem vom Arbeitszeitkonto.
Ebenso ist es egal wie die Gäste mit einem umgehen. So wurde eine Kollegin von einem Gast sehr vulgär beschimpft und angeschrien. Dies wurde an das Management weitergeleitet, jedoch nicht ernst genommen und direkt vom Tisch gefegt. Alle Kollegen kämpfen tagtäglich mit solchen Situationen.
Für die rauchenden Kollegen gibt es ein Rauchverbot während der Arbeitszeit, jedoch steht die GM selber ständig beim rauchen.
Leider sehr schlecht. Ein großer Punkt spielt hierbei die nicht ausreichende Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen, da sich immer viel zu viele Personen einmischen und etwas anderes verlangen..bsp. Person A sagt B, Person B sagt C, Person C sagt D. Am ende wird der Frust dann an dem Mitarbeiter ausgelassen der es ausführen soll.
Ebenso wird auf Feedback und Beschwerden nicht reagiert. Egal ob von Führungspositionen oder P&C. Es wird immer nur belächelt.
Neue Kollegen werden regelrecht schlechter behandelt als langjährige Mitarbeiter.
Jeder kämpft für sich selber. Aufgaben werden nicht wirklich zugeteilt. Jeder macht alles
Der Teamzusammenhalt war wirklich unschlagbar aber das war eher dem Team zu Schulden.
MO will Kontrolle über Mitarbeiter haben( keinen Raucherpausen, überall Kameras, es geht regelmäßig director of security durch alle Abteilungen,…) so wenig vertrauen herrscht in diesem Hotel, finde ich eher kontraproduktiv.
Der ein oder anderer bekam vom Kantinen Essen eine Lebensmittelvergiftung, man musste sich vor allem rechtfertigen(wieso ist das passiert, wieso der glitch?) aber das man auf die Idee kommt, das wir keine verfügbaren Mittel haben um alle Gästewünsche zu erfüllen kam man nicht.
Man sollte sich wirklich überlege welches Personal gut für das Hotel ist und welche nicht. Azubis werden regelrecht ausgenutzt, Festangestellten werden am Ende der Probezeit gekündigt. Viele Manager stehen kurz vorm Burn out und dort wird weggeschaut während die administrativen Abteilungen doppelt so viel Personal haben als die operativen
Unter dem Team gut
Vorallem Manager sind meistens mehr auf der Arbeit als zuhause, es wird sich nach 8h aufgestempelt aber weiter gearbeitet
Alles wird weggeworfen
Als ich dort gearbeitet habe, habe ich den GM vielleicht 4x gesehen, Hotelmanagerin immer nur wenn sie etwas brauchte
Es gibt keine Lagermöglichkeiten für keine Abteilung. Alle Dinge sind in dem Hotel verstreut. Das im F&B und HSK Lager noc niemand die Treppe runtergefallen ist, ist ein Wunder
Vorallem Front Office war immer sehr schwierig, jeder sagte was anderes
Manche erlauben sich in diesem Hotel zu viel während andere direkt rausgeworfen werden die immer gut gearbeitet haben
Etwas weniger Manager und mehr die auch was arbeiten.
Hier Managt jeder jeden da alles nur Manager zum Teil sind.
Jeder schiebt die Verantwortung auf den nächsten, gibt keine klaren Strukturen.
Katastrophal, sehr angespannt, politik gegen die Mitarbeiter.
Marke MO - WOW. Bedingungen und Gehalt - Minus
Sehr schlecht. Man wird immer im Frei angerufen, Man wird ständig von Managern/Kollegen kontaktiert, obwohl man im Frei ist. Überstunden on Maß.
Es gibt einige Möglichkeiten aber dann wenns soweit ist wird oft der Rückzieher gemacht seitens der Company.
Auf eine Nachfrage nach etwa 120€ (da auch schon die Arbeit einer höher Gestellten Person gemacht wurde) mehr, Gehalt wurde dankend absagt mit der Begründung, es waren schlechte Monate und Man müsse sparen es ist nicht im Budget .
Gut
Dieser ist wirklich sehr gut.
Sehr gut
Katastophal, Schlechtes Management und Personalbüro setzt nur auf Kostenreduzierung, großer Mitarbeitermangel
Prozesse um etwas an Arbeitsmaterial zu kommen sehr hoch, Es wird viel durch Bürokratie und umständliche Unterschriften seitens Management verhinert.
keine offene Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Top
Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist respektvoll und kollegial
Gute Entwicklungsmöglichkeiten über interne Trainings
Internationale Transfermöglichkeiten innerhalb der Gruppe – wer flexibel ist, kann sich auch standortübergreifend weiterentwickeln
Dienstpläne ändern sich oft kurzfristig
Kommunikation zwischen und auch innerhalb der Teams nicht gut
Teilweise komplizierte und langwierige Prozesse und Vorgaben der Gruppe (Bürokratie)
Bessere und transparentere Kommunikation, um Entscheidungen besser nachvollziehen zu können
Es wird durch hotelübergreifende und abteilungsinterne Team Events zumindest versucht die Mitarbeiter bei Laune zu halten.
Wertschätzung leider eher oberflächlich, Verhalten in Führungspositionen teils unprofessionell.
"Offline" sein nahezu nicht möglich durch interne Apps und Gruppen auf dem privaten Smartphone
viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten, Transferchancen, etc.
betriebliche Altersvorsorge, Unterstützung bei VWL, etc.
großer Stellenwert im Hotel
absolut vorhanden
Ein sehr familiäres Team und ein P&C Team zu dem man immer gehen kann
Tja alles! Nicht mal gescheit Uniformen
Die sollten mehr Fachkräfte einstellen, die auch Ahnung haben, um uns zu helfen, unser Bestes zu geben und zu lernen.
Ja, mit so vielen Überstunden und wenn man uns wie beliebige Arbeitskräfte von links nach rechts schickt, entsteht keine Arbeitsatmosphäre.
Wegen des Namens und nicht wegen der Führung
Wie alle andre Hotels
Es gibt keinen Ausbilder b, besonders nicht in den F&B-Abteilungen, nur einen in der Lounge. Mit ihm habe ich mich als Mädchen nie wohlgefühlt – wegen seines Aussehens und der Art, wie er mit mir gesprochen hat.
Die gratis Übernachtungen- jedoch mittlerweile sehr eingeschränkt zum buchen, also fast nie machbar.
Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern die tagtäglich in der operativen den Laden am laufen halten und den Gast versuchen den Möglichkeiten entsprechend zu begeistern. Die Mitarbeiter werden ausgebrannt und kaum gefördert. Arbeitsrechtverstöße sind unzählig vorhanden. Kollegen mit 300, 400 Überstunden oder mehr nicht ungehört. Mangelnde Hygiene im Back of House und offene Sicherheitsverstöße sind an der Tagesordnung. Wirklich nachhaltig ist das Hotel mit den oben beschrieben Punkten auch nicht und tut meiner Meinung nach viel zu wenig.
Die Zahlen stimmen nicht. Immer wieder zu hören. Kein Wunder, wenn gefühlt jeder Manager im Haus ist und sich dementsprechend sehr wichtig nimmt. Dass das aber auch zu Verzögerungen bei wichtigen Entscheidungen führt, will niemand wahrnehmen.
Stellt mehr Mitarbeiter auf dem Floor ein und entlastet die vorhandenen. Wieso braucht es einen GM und einen Hotel Manager bei einem 73 Zimmer Haus ?! Wieso braucht es einen Direktor of F&B und F&B Manager bei 4 (im Sommer 5) F&B Abteilungen? Wieso braucht es am Front Office 3(!) Assistant Manager? Weshalb benötigt ein 73 Zimmer Haus 9 Personen im Accounting und eine völlig aufgeblasene S&M Abteilung?
Zu wenig Apachen und zu viele Häuptlinge. Ein klarer Fall von Missmanagement.
Viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden wie sich das Hotel entwickelt und über die Jahre entwickelt hat. So gab es einen wahren Exodus an fähigen Leuten, die MO endgültig den Rücken gekehrt haben.
Gutes Branchenimage aber bereits im Wandel- zumindest hier am Standort München.
Es ist die Hotellerie, aber nicht gelebt im 21. Jahrhundert. Selbst Auszubildende werden nicht verschont mit unzähligen Überstunden und ihren Kompetenzen übersteigernden Aufgaben und Verantworten. Mitarbeiter werden gar von ihren Vorgesetzten zu Hause via WhatsApp oder per Anruf genötigt reinzukommen. Gesetzliche Ruhezeiten werden oft nicht eingehalten.
Viele Versprechungen, aber nichts dahinter. Selbst Corporate Management Trainees werden wie Azubis behandelt und müssen wie in einem kürzlichen Fall fast ein Jahr als Lückenfüller im IRD büßen. Learnings Fehlanzeige. Ganz großes Versagen im Bereich L&D!
Durchschnitt in der Branche. Aber Freunde, Trinkgelder sind kein Gehalt. Es sind variable Einnahmen und kein Bestandteil von Gehaltsverhandlungen.
Viel Schein als Sein. Vor internen MOHG Kontrollen rennt die Hotel Managerin durch die Abteilungen und sammelt Plastikhandschuhe ein. Nach der Kontrolle liegen die Plastikhandschuhe wieder aus- z.B an der großen Eismaschine oder im Restaurant und niemand interessiert es. Plastic free wird dem Gast propagiert, aber das ganze Verpackungsmaterial der Produkte für die Küche und dem HSK lässt man außer Acht. Auch herrscht keine strikte Mülltrennung wie im Müllraum zu sehen. Da wird aus der Küche und dem HSK alles in große Behälter geworfen. Außerdem werden massenhaft Lebensmittel weggeworfen ohne sich ernsthaft dem Thema zu widmen wie man die Verschwendung von Lebensmittel reduzieren kann. Wie wäre es mal mit einem AI-System mit Kameras die das Ganze auswerten und tracken.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen sehr gut, aber darüber hinaus leider nicht. Jede Abteilung kämpft für sich. Das große Ganze hat niemand vor Augen.
Jeder wird geschunden, egal wie alt.
Direkte Vorgesetzte in den Abteilungen sind vorbildlich und versuchen Ihre Teams zusammenzuhalten. Jedoch ist das Executive Management, insbesondere die Hotel Managerin sehr respektlos im Umgang mit den Mitarbeitenden. Keine echten Gesten der Wertschätzung. Alles leere Worthülsen und man merkt, dass diese Personen sich in diesem Hotel nur für eine temporäre Lebenslauf-Station aufhalten.
Pausen werden nicht immer eingehalten. In der Kantine gibt es zwar Essen, aber in miserabler Qualität. Die Umkleiden sind dreckig und riechen nach Urin. Im Haus fehlt überall Equipment. Zwar soll es daran nie scheitern, aber wenn man die Kosten sieht, bittet man seitens Hotel Management um Verschiebung.
Sehr schlechte Kommunikation innerhalb des Hotels. Es wird immer gesagt wir haben ein Kommunikationsproblem, aber es wird nichts unternommen dieses Problem anzugehen, da es vom Executive Management auch nicht vorgelebt wird.
Intransparente Beförderungsstruktur. Es wird nicht nach Leistung sondern nach Gefallen gefördert. Anders denkende sind nicht willkommen. Das HR genießt bei vielen kein großes Vertrauen, sondern Mistrauen. So wurde mal dem afghanischen Mitarbeiter zur COVID Zeit der Gang zur Suppenküche ans Herz gelegt. Das spricht Bände im Umgang mit Mitarbeitenden und ist im Hotel ein offenes Geheimnis.
Man ist in vielerlei Hinsicht der Dulli vom Dienst. Smartes Arbeiten Fehlanzeige.
weltweit tolle Hotels die man besuchen kann
tolle Weiterbildungsmöglichkeiten, auch im Ausland
tolles Team, auch die anderen Abteilungen finde ich sehr nett und hilfsbereit.
Normal für Hotels
Es findet sich immer jemnd der noch unterstützt
aufgrund der internationalen Gäste immer spannend und es wird nicht langweilig
So verdient kununu Geld.