14 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Teamzusammenhalt war wirklich unschlagbar aber das war eher dem Team zu Schulden.
MO will Kontrolle über Mitarbeiter haben( keinen Raucherpausen, überall Kameras, es geht regelmäßig director of security durch alle Abteilungen,…) so wenig vertrauen herrscht in diesem Hotel, finde ich eher kontraproduktiv.
Der ein oder anderer bekam vom Kantinen Essen eine Lebensmittelvergiftung, man musste sich vor allem rechtfertigen(wieso ist das passiert, wieso der glitch?) aber das man auf die Idee kommt, das wir keine verfügbaren Mittel haben um alle Gästewünsche zu erfüllen kam man nicht.
Man sollte sich wirklich überlege welches Personal gut für das Hotel ist und welche nicht. Azubis werden regelrecht ausgenutzt, Festangestellten werden am Ende der Probezeit gekündigt. Viele Manager stehen kurz vorm Burn out und dort wird weggeschaut während die administrativen Abteilungen doppelt so viel Personal haben als die operativen
Unter dem Team gut
Vorallem Manager sind meistens mehr auf der Arbeit als zuhause, es wird sich nach 8h aufgestempelt aber weiter gearbeitet
Alles wird weggeworfen
Als ich dort gearbeitet habe, habe ich den GM vielleicht 4x gesehen, Hotelmanagerin immer nur wenn sie etwas brauchte
Es gibt keine Lagermöglichkeiten für keine Abteilung. Alle Dinge sind in dem Hotel verstreut. Das im F&B und HSK Lager noc niemand die Treppe runtergefallen ist, ist ein Wunder
Vorallem Front Office war immer sehr schwierig, jeder sagte was anderes
Manche erlauben sich in diesem Hotel zu viel während andere direkt rausgeworfen werden die immer gut gearbeitet haben
Etwas weniger Manager und mehr die auch was arbeiten.
Hier Managt jeder jeden da alles nur Manager zum Teil sind.
Jeder schiebt die Verantwortung auf den nächsten, gibt keine klaren Strukturen.
Katastrophal, sehr angespannt, politik gegen die Mitarbeiter.
Marke MO - WOW. Bedingungen und Gehalt - Minus
Sehr schlecht. Man wird immer im Frei angerufen, Man wird ständig von Managern/Kollegen kontaktiert, obwohl man im Frei ist. Überstunden on Maß.
Es gibt einige Möglichkeiten aber dann wenns soweit ist wird oft der Rückzieher gemacht seitens der Company.
Auf eine Nachfrage nach etwa 120€ (da auch schon die Arbeit einer höher Gestellten Person gemacht wurde) mehr, Gehalt wurde dankend absagt mit der Begründung, es waren schlechte Monate und Man müsse sparen es ist nicht im Budget .
Gut
Dieser ist wirklich sehr gut.
Sehr gut
Katastophal, Schlechtes Management und Personalbüro setzt nur auf Kostenreduzierung, großer Mitarbeitermangel
Prozesse um etwas an Arbeitsmaterial zu kommen sehr hoch, Es wird viel durch Bürokratie und umständliche Unterschriften seitens Management verhinert.
keine offene Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Top
Die gratis Übernachtungen- jedoch mittlerweile sehr eingeschränkt zum buchen, also fast nie machbar.
Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern die tagtäglich in der operativen den Laden am laufen halten und den Gast versuchen den Möglichkeiten entsprechend zu begeistern. Die Mitarbeiter werden ausgebrannt und kaum gefördert. Arbeitsrechtverstöße sind unzählig vorhanden. Kollegen mit 300, 400 Überstunden oder mehr nicht ungehört. Mangelnde Hygiene im Back of House und offene Sicherheitsverstöße sind an der Tagesordnung. Wirklich nachhaltig ist das Hotel mit den oben beschrieben Punkten auch nicht und tut meiner Meinung nach viel zu wenig.
Die Zahlen stimmen nicht. Immer wieder zu hören. Kein Wunder, wenn gefühlt jeder Manager im Haus ist und sich dementsprechend sehr wichtig nimmt. Dass das aber auch zu Verzögerungen bei wichtigen Entscheidungen führt, will niemand wahrnehmen.
Stellt mehr Mitarbeiter auf dem Floor ein und entlastet die vorhandenen. Wieso braucht es einen GM und einen Hotel Manager bei einem 73 Zimmer Haus ?! Wieso braucht es einen Direktor of F&B und F&B Manager bei 4 (im Sommer 5) F&B Abteilungen? Wieso braucht es am Front Office 3(!) Assistant Manager? Weshalb benötigt ein 73 Zimmer Haus 9 Personen im Accounting und eine völlig aufgeblasene S&M Abteilung?
Zu wenig Apachen und zu viele Häuptlinge. Ein klarer Fall von Missmanagement.
Viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden wie sich das Hotel entwickelt und über die Jahre entwickelt hat. So gab es einen wahren Exodus an fähigen Leuten, die MO endgültig den Rücken gekehrt haben.
Gutes Branchenimage aber bereits im Wandel- zumindest hier am Standort München.
Es ist die Hotellerie, aber nicht gelebt im 21. Jahrhundert. Selbst Auszubildende werden nicht verschont mit unzähligen Überstunden und ihren Kompetenzen übersteigernden Aufgaben und Verantworten. Mitarbeiter werden gar von ihren Vorgesetzten zu Hause via WhatsApp oder per Anruf genötigt reinzukommen. Gesetzliche Ruhezeiten werden oft nicht eingehalten.
Viele Versprechungen, aber nichts dahinter. Selbst Corporate Management Trainees werden wie Azubis behandelt und müssen wie in einem kürzlichen Fall fast ein Jahr als Lückenfüller im IRD büßen. Learnings Fehlanzeige. Ganz großes Versagen im Bereich L&D!
Durchschnitt in der Branche. Aber Freunde, Trinkgelder sind kein Gehalt. Es sind variable Einnahmen und kein Bestandteil von Gehaltsverhandlungen.
Viel Schein als Sein. Vor internen MOHG Kontrollen rennt die Hotel Managerin durch die Abteilungen und sammelt Plastikhandschuhe ein. Nach der Kontrolle liegen die Plastikhandschuhe wieder aus- z.B an der großen Eismaschine oder im Restaurant und niemand interessiert es. Plastic free wird dem Gast propagiert, aber das ganze Verpackungsmaterial der Produkte für die Küche und dem HSK lässt man außer Acht. Auch herrscht keine strikte Mülltrennung wie im Müllraum zu sehen. Da wird aus der Küche und dem HSK alles in große Behälter geworfen. Außerdem werden massenhaft Lebensmittel weggeworfen ohne sich ernsthaft dem Thema zu widmen wie man die Verschwendung von Lebensmittel reduzieren kann. Wie wäre es mal mit einem AI-System mit Kameras die das Ganze auswerten und tracken.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen sehr gut, aber darüber hinaus leider nicht. Jede Abteilung kämpft für sich. Das große Ganze hat niemand vor Augen.
Jeder wird geschunden, egal wie alt.
Direkte Vorgesetzte in den Abteilungen sind vorbildlich und versuchen Ihre Teams zusammenzuhalten. Jedoch ist das Executive Management, insbesondere die Hotel Managerin sehr respektlos im Umgang mit den Mitarbeitenden. Keine echten Gesten der Wertschätzung. Alles leere Worthülsen und man merkt, dass diese Personen sich in diesem Hotel nur für eine temporäre Lebenslauf-Station aufhalten.
Pausen werden nicht immer eingehalten. In der Kantine gibt es zwar Essen, aber in miserabler Qualität. Die Umkleiden sind dreckig und riechen nach Urin. Im Haus fehlt überall Equipment. Zwar soll es daran nie scheitern, aber wenn man die Kosten sieht, bittet man seitens Hotel Management um Verschiebung.
Sehr schlechte Kommunikation innerhalb des Hotels. Es wird immer gesagt wir haben ein Kommunikationsproblem, aber es wird nichts unternommen dieses Problem anzugehen, da es vom Executive Management auch nicht vorgelebt wird.
Intransparente Beförderungsstruktur. Es wird nicht nach Leistung sondern nach Gefallen gefördert. Anders denkende sind nicht willkommen. Das HR genießt bei vielen kein großes Vertrauen, sondern Mistrauen. So wurde mal dem afghanischen Mitarbeiter zur COVID Zeit der Gang zur Suppenküche ans Herz gelegt. Das spricht Bände im Umgang mit Mitarbeitenden und ist im Hotel ein offenes Geheimnis.
Man ist in vielerlei Hinsicht der Dulli vom Dienst. Smartes Arbeiten Fehlanzeige.
Ich arbeite sehr gerne hier. Das Team ist wirklich gut und auch wenn der oberste Mal schimpft, ist die Stimmung gut
Für ein Hotel werden hier unglaubliche Kompromisse eingegangen. Teil-Dienste sind die absolute Ausnahme und Überstunden auch
Wer schlecht verhandelt verdient schlecht - sounds to easy, ist aber genau so
Tatsächlich ist die Kommunikation vom HOD zum Team verbesserungsfähig
Super krasses Gästeklientel
arbeite in einem ganz herzlichen Team in dem Kolleginnen zu Freundinnen wurden
minimale Überstunden
Crosstrainingmöglichkeiten / Move Aheads / Yearly Review
KollegInnen die besonders lange im Haus sind erhalten spezielle Auszeichnungen (Colleague of the year/quater) und Gutscheine
läuft super über eigene App mit der MitarbeiterInnen am laufenden bleiben
Die Philosophie
Leider wird diese überhaupt nicht gelebt.
Umdenken. Bald wird der Name alleine nicht mehr ausreichen und die negativen Punkte verbreiten sich immer mehr unter den Mitarbeitern der Münchner Hotellerie.
Sehr angespannt, es wird verkauft verkauft verkauft ohne Rücksicht auf Verluste. Extreme Unterbesetzung wird gerne in Kauf genommen. Wie der Service und das Erlebnis für den Gast im Endeffekt aussieht, ist erstmal nur nebensächlich. Im Zweifelsfall bekommt er ein Upgrade nach dem nächsten..
Man ruht sich extrem auf dem Namen aus. Allerdings ist die Führungsebene in der Branche in München schon bekannt dafür Egoismus nicht nur zu praktizieren sondern ihn zu leben
Unterirdisch. Die Hotellerie ist ein hartes Gewerbe und Überstunden gehören hier definitiv in den meisten Hotels dazu. Was hier allerdings kategorisch durchgezogen wird ist Ausbeutung. 24/7 Erreichbarkeit ist eine Selbstverständlichkeit, ebenso wie Arbeitstage zwischen 12-14 Stunden. Hauptsächlich für das "Fußvolk" aka Operative Mitarbeiter.
Das Unternehmen an sich bietet hier sehr viel. Allerdings wird hier die Pandemie als Ausrede für alles genutzt. Learning und Developwird nur an die Abteilungsleiter abgeschoben, obwohl es eine extra Abteilung dafür gibt.
Gut für den Lebenslauf, ansonsten nicht mit den Häusern im Ausland zu vergleichen.
Gute Ansätze, allerdings ohne über Handhabung nachzudenken. Sehr oft sehr viel mehr Arbeit und am Ende doch Müll ohne Ende.
Zum Teil ganz ordentlich, allerdings laufen die meisten (langjährigen) Mitarbeiter mit Scheuklappen durch das Haus, wegschauen ist hier hoch im Kurs. Ein freundliches Lächeln kann man hier nicht von jedem Kollegen erwarten. Extrem ist die Lücke zwischen Operativer und Administrativen Abteilungen. Hier fehlt jegliches Verständnis. Neue Mitarbeiter kündigen innerhalb weniger Tage.
Dieser ist in Ordnung, auch wenn es immer weniger ältere Kollegen gibt
Steinzeitlich. Sehr unprofessionell, keine Empathie, freche und unverschämte Antworten. Hauptsache man hat die Aufgaben und Verantwortung abgewälzt und sonnt sich im tollen Licht des Hotelnamens. In offenen Runden wird alles verharmlost und unzählige Dinge versprochen, um jegliche Konflikten aus dem Weg zu gehen. Stellt sich nur die Frage wie lange das noch gut geht.
Büro Situation ist ausbaufähig. Wunderschöne Renovierung, allerdings wird nur gespart und die Flure, Zimmer etc sehen nach kurzer Zeit schon nicht mehr neu aus, da hier so viel durchgeschleist wird. Equipment ist eine Katastrophe, alles fehlt, überall. Tabletts, Löffel, Geschirr.... Personalbereiche eng, dunkel und oft schmutzig
Eine Katastrophe. Eine anständige Kommunikation der wirklich wichtigen Dinge fehlt hier leider soviel zu oft. Wichtig ist, dass das Executive Team alles weiß (inklusive regem Interesse an privaten Informationen über Mitarbeiter) und dann fleißig über die Mitarbeiter herziehen kann.
Viele unterschiedliche Kulturen. Allerdings wie schon genannt extreme Unterschiede zwischen Admin und Operative.
Keine Zeit um wirklich etwas zu bewegen. Scheitert am Budget und am Druck.
Wenn es nicht vereinzelt Kollegen geben würde, die die Arbeitsatmosphäre aufrechterhalten würden, wäre das Arbeiten in diesem Hotel ein Trauerspiel. Der zwischenmenschliche Umgang des Executive Teams mit Mitarbeitern ist mehr als fragwürdig, welche sich mit gespielten "Danke-Videos und Nachrichten" hinter einer aufgebauten Fassade versteckt, die, wenn man dahinter sieht, immer weiter bröckelt.
Die Außenwirkung des Images ist sehr gut, auch wenn der Schein in diesem Fall trügt!
Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen viele Überstunden und eine extreme Flexibilität durch Dienstplanänderungen in Kauf genommen werden. Es wird immer die maximale Arbeitsleistung mit minimalen Ressourcen gefordert. Da das Personal Zitat: "immer am absoluten Limit gehalten werden muss", arbeiten sich bestehende Mitarbeiter kaputt.
Wenn durch Personalmangel die Pferde scheu werden und eine höhere Position frei wird, hat man vielleicht Glück. Ansonsten wartet man vergeblich, wenn man nicht gerade mit einer Kündigung droht.
Hier gilt: wer nicht fragt, der nicht gewinnt. Um annähernd an die direkte Konkurrenz in München zu kommen, braucht man ein gutes Verhandlungsgeschick.
Die Geschäftsleitung macht unrealistische Zielvorgaben und schmückt sich anschließend mit Aussagen wie "100% Plastikfrei". Blickt man dahinter, wird man enttäuscht. Immerhin jedoch, versucht die Hotelgruppe etwas für die Umwelt zu tun auch wenn die Umsetzung mangelhaft ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist durch die negative Stimmung von Oben innerhalb der eigenen Abteilung stärker ausgeprägt, als in anderen Unternehmen. Zwischen verschiedenen Abteilungen gibt es jedoch oft durch Mitarbeitermangel und vor allem schlechter Qualifikationen wenig Zusammenhalt.
Mit viel Glück untersteht man als line colleague einem geeigneten Vorgesetzten der einen fördert. Geht man die Leiter weiter nach oben wird die Luft immer dünner. Man arbeitet stets für die Ziele und der damit zusammenhängenden finanziellen Bonis der Geschäftsleitung. Mit viel Glück und Verhandlungsgeschick, erhält man bei entsprechend hoher Position ein winziges Stück des Kuchens.
Die Arbeitsbedingungen sind eine absolute Katastrophe.
Ständige Überstunden, unvorhersehbare Arbeitszeiten, Zeitdruck und psychische Belastung gehören zur Tagesordnung. Um eine qualitativ gute Arbeit unter den vom Executive Team in kauf genommenen Personalmangel für die Gäste zu gewährleisten, welche die Gäste bei diesen Zimmerpreisen erwarten, sind Überstunden unverzichtbar. Eine logistisch gut organisierte Arbeit ist weder im F&B, noch im Rooms Bereich aufgrund des Platzmangels im Haus möglich. Bei Verstößen beim Lagern von Gegenständen in den Fluchtwegen, da diese oft als einziger Platz dienen, wird mit Abmahnungen gedroht, ohne eine geeignete Lösung zu erarbeiten.
Durch die Abwärtzkommunikation, ist das Executive Team nicht mit den Problemen der einzelnen Abteilungen vertraut. Aus diesem Grund sind die Zielvorgaben oft sehr unrealistisch und nicht erreichbar, was bei vielen Mitarbeitern zu einer Demotivation führt. Die Art und Weise der Kommunikation in den Meetings, ausgehend vom Executive Team, ist unter den gegebenen Arbeitsbedingungen oft Menschenverachtend. Fehler werden vor versammeltem Team breitgetreten anstatt diese in einem persönlichen Gespräch aufzuklären.
Hier kommt es auf die einzelne Person an. Ist man motiviert Dinge zu ändern oder zu optimieren, kann man sich ein interessantes Arbeitsumfeld schaffen - Danken tut es einem jedoch in der Geschäftsleitungsebene niemand.
Das Hotel und die Company an sich sind super. Die Zimmer sind nach der Renovierung wunderschön. Die Infrastruktur ist gut und die Gäste auf einem Niveau wie nirgends sonst in Deutschland
Die Geschäftsführung und das Executive-Team. Sie gehen (metaphorisch) über Leichen um selbst einen Vorteil für sich zu erzielen.
Ein zukunftsfähiges und zeitgerechtes Arbeitsklima und Vergütungssystem schaffen. Die Mitarbeiter ehrlich wertschätzen und nicht nur hohle Phrasen bei den Meetings um sich schmeißen mit welchen man niemanden auf persönlicher Ebene erreicht.
Das miteinander unter den Kollegen war immer toll. Es gibt/gab eine Menge kompetenter Leute in den mittleren Führungspositionen. Das Reporting an das Executiv Team ist und der Umgang dieses mit den Mitarbeitern ist hingegen mangelhaft.
Kurzfristige Dienstplanwechsel, Aufforderung genehmigten Urlaub zu stornieren und Überstunden als Selbstverständlichkeit sind die regel.
Es kommt auf das Level an. Zu Beginn der Karriere kann man mit Fleiß zügig ein bis zwei Positionen nach oben klettern. Ab einem bestimmten Level wird man jedoch klein gehalten. Ständige Versprechungen die nicht eingehalten oder immer aufs neue Verschoben werden. Erst wenn man kündigt, fängt sich an etwas zu bewegen. Sehr Schade. Auf diese Weise hat das Hotel schon viele gute Leute verloren.
Siehe Kommentar Arbeitsatmosphäre
Der Fokus des Executive Teams ist es möglichst viel für sich selbst herauszuholen. Wenn die Erreichung Bonus-relevanter Ziele in Gefahr gerät, bricht auf einmal Panik aus. Ansonsten wird stets nach unten getreten
Schlechtes Gehalt. Weit weniger als bei der direkten Konkurrenz. Konstanter Personalmangel, der jedoch von der Geschäftsleitung bereitwillig in Kauf genommen wird, da dann die P&L und die entsprechenden Kennzahlen besser aussehen.
Top Down Kommunikation, kein kooperatives Miteinander
Hotellerie halt. Das Rad wurde hier schon lange nicht mehr neu erfunden, obwohl die finanziellen Möglichkeiten vorhanden wären. Kleinste Neuerungen wie Softwareupdates werden wie eine geglückte Mondlandung gefeiert.
Gutes Teamwork und guter Zusammenhalt
Viele Promis usw. steigen hier ab. Das Image ist außerordentlich gut.
Absolut faire Arbeitszeiten wenn man bedenkt, dass man in der Gastronomie tätig ist. Man kann sein Privatleben sehr gut planen. Freiwünsche und andere special requests werden berücksichtig.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten die die Hotelkette intern und extern anbietet.
Wie in der Branche üblich nicht üppig. Das Trinkgeld ist sehr gut
Es gibt ein Green Commitee sowie diverse Charity Aktionen über das ganze Jahr verteilt.
Es wird für einander eingestanden - jeder hilft jedem
Flache Hierarchien und gutes Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter
In der Regel eine 5 Tage Woche. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber auch das ist sicherlich Branchenbedingt. Teildienste gibt es im Schnitt 1 mal die Woche
Die Kommunikation ist gut, kann aber wie in fast jedem Gastronomischen Betrieb verbessert werden.
Auf Grund des internationalen Hintergrundes ist es ein sehr offenes Unternehmen. Die Frauenquote ist hoch
Man hat mit sehr exklusivem Gästeklientel zu tun und lernt viele Menschen kennen
-
S.oben
Oh einiges. Ich werde aber sowieso dieses Jahr kündigen.
Gerade wenn man neu ist, bekommt man dies auch zu spüren.
Verschlechtert, seit ich dort begonnen habe.
Es gibt viele interne Gespräche - dafür werden aber auch nur die „Lieblingsangstellten“ ausgewählt - Oder für Wettbewerbe wie zb Receptionist of the Year, wird unfair ausgesucht.
Ist angemessen.
Naja - siehe oben. Die einen loyal - aber andere wiederrum sehr hinterlistig. Gerade die jungen, blonden Festangestellten.
Kritik kann man auch in einem normalen Ton vermitteln.
Hier wird gerne mal hinterrücks über die Fehler anderer gesprochen. Man bekommt es dann durch „loyalere“ Mitarbeiter mit leider ..
Ständig wiederkehrende Aufgaben. Nicht sonderlich abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.