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10 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht ertragbare Zustände im Mandarin Oriental München

2,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Etwas weniger Manager und mehr die auch was arbeiten.
Hier Managt jeder jeden da alles nur Manager zum Teil sind.
Jeder schiebt die Verantwortung auf den nächsten, gibt keine klaren Strukturen.

Arbeitsatmosphäre

Katastrophal, sehr angespannt, politik gegen die Mitarbeiter.

Image

Marke MO - WOW. Bedingungen und Gehalt - Minus

Work-Life-Balance

Sehr schlecht. Man wird immer im Frei angerufen, Man wird ständig von Managern/Kollegen kontaktiert, obwohl man im Frei ist. Überstunden on Maß.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einige Möglichkeiten aber dann wenns soweit ist wird oft der Rückzieher gemacht seitens der Company.

Gehalt/Benefits

Auf eine Nachfrage nach etwa 120€ (da auch schon die Arbeit einer höher Gestellten Person gemacht wurde) mehr, Gehalt wurde dankend absagt mit der Begründung, es waren schlechte Monate und Man müsse sparen es ist nicht im Budget .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Dieser ist wirklich sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Katastophal, Schlechtes Management und Personalbüro setzt nur auf Kostenreduzierung, großer Mitarbeitermangel

Arbeitsbedingungen

Prozesse um etwas an Arbeitsmaterial zu kommen sehr hoch, Es wird viel durch Bürokratie und umständliche Unterschriften seitens Management verhinert.

Kommunikation

keine offene Kommunikation mit den Mitarbeitern.

Gleichberechtigung

Top


Interessante Aufgaben

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Außen hui, innen Pfui!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die gratis Übernachtungen- jedoch mittlerweile sehr eingeschränkt zum buchen, also fast nie machbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern die tagtäglich in der operativen den Laden am laufen halten und den Gast versuchen den Möglichkeiten entsprechend zu begeistern. Die Mitarbeiter werden ausgebrannt und kaum gefördert. Arbeitsrechtverstöße sind unzählig vorhanden. Kollegen mit 300, 400 Überstunden oder mehr nicht ungehört. Mangelnde Hygiene im Back of House und offene Sicherheitsverstöße sind an der Tagesordnung. Wirklich nachhaltig ist das Hotel mit den oben beschrieben Punkten auch nicht und tut meiner Meinung nach viel zu wenig.

Verbesserungsvorschläge

Die Zahlen stimmen nicht. Immer wieder zu hören. Kein Wunder, wenn gefühlt jeder Manager im Haus ist und sich dementsprechend sehr wichtig nimmt. Dass das aber auch zu Verzögerungen bei wichtigen Entscheidungen führt, will niemand wahrnehmen.
Stellt mehr Mitarbeiter auf dem Floor ein und entlastet die vorhandenen. Wieso braucht es einen GM und einen Hotel Manager bei einem 73 Zimmer Haus ?! Wieso braucht es einen Direktor of F&B und F&B Manager bei 4 (im Sommer 5) F&B Abteilungen? Wieso braucht es am Front Office 3(!) Assistant Manager? Weshalb benötigt ein 73 Zimmer Haus 9 Personen im Accounting und eine völlig aufgeblasene S&M Abteilung?

Zu wenig Apachen und zu viele Häuptlinge. Ein klarer Fall von Missmanagement.

Arbeitsatmosphäre

Viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden wie sich das Hotel entwickelt und über die Jahre entwickelt hat. So gab es einen wahren Exodus an fähigen Leuten, die MO endgültig den Rücken gekehrt haben.

Image

Gutes Branchenimage aber bereits im Wandel- zumindest hier am Standort München.

Work-Life-Balance

Es ist die Hotellerie, aber nicht gelebt im 21. Jahrhundert. Selbst Auszubildende werden nicht verschont mit unzähligen Überstunden und ihren Kompetenzen übersteigernden Aufgaben und Verantworten. Mitarbeiter werden gar von ihren Vorgesetzten zu Hause via WhatsApp oder per Anruf genötigt reinzukommen. Gesetzliche Ruhezeiten werden oft nicht eingehalten.

Karriere/Weiterbildung

Viele Versprechungen, aber nichts dahinter. Selbst Corporate Management Trainees werden wie Azubis behandelt und müssen wie in einem kürzlichen Fall fast ein Jahr als Lückenfüller im IRD büßen. Learnings Fehlanzeige. Ganz großes Versagen im Bereich L&D!

Gehalt/Benefits

Durchschnitt in der Branche. Aber Freunde, Trinkgelder sind kein Gehalt. Es sind variable Einnahmen und kein Bestandteil von Gehaltsverhandlungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Schein als Sein. Vor internen MOHG Kontrollen rennt die Hotel Managerin durch die Abteilungen und sammelt Plastikhandschuhe ein. Nach der Kontrolle liegen die Plastikhandschuhe wieder aus- z.B an der großen Eismaschine oder im Restaurant und niemand interessiert es. Plastic free wird dem Gast propagiert, aber das ganze Verpackungsmaterial der Produkte für die Küche und dem HSK lässt man außer Acht. Auch herrscht keine strikte Mülltrennung wie im Müllraum zu sehen. Da wird aus der Küche und dem HSK alles in große Behälter geworfen. Außerdem werden massenhaft Lebensmittel weggeworfen ohne sich ernsthaft dem Thema zu widmen wie man die Verschwendung von Lebensmittel reduzieren kann. Wie wäre es mal mit einem AI-System mit Kameras die das Ganze auswerten und tracken.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der einzelnen Abteilungen sehr gut, aber darüber hinaus leider nicht. Jede Abteilung kämpft für sich. Das große Ganze hat niemand vor Augen.

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder wird geschunden, egal wie alt.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte in den Abteilungen sind vorbildlich und versuchen Ihre Teams zusammenzuhalten. Jedoch ist das Executive Management, insbesondere die Hotel Managerin sehr respektlos im Umgang mit den Mitarbeitenden. Keine echten Gesten der Wertschätzung. Alles leere Worthülsen und man merkt, dass diese Personen sich in diesem Hotel nur für eine temporäre Lebenslauf-Station aufhalten.

Arbeitsbedingungen

Pausen werden nicht immer eingehalten. In der Kantine gibt es zwar Essen, aber in miserabler Qualität. Die Umkleiden sind dreckig und riechen nach Urin. Im Haus fehlt überall Equipment. Zwar soll es daran nie scheitern, aber wenn man die Kosten sieht, bittet man seitens Hotel Management um Verschiebung.

Kommunikation

Sehr schlechte Kommunikation innerhalb des Hotels. Es wird immer gesagt wir haben ein Kommunikationsproblem, aber es wird nichts unternommen dieses Problem anzugehen, da es vom Executive Management auch nicht vorgelebt wird.

Gleichberechtigung

Intransparente Beförderungsstruktur. Es wird nicht nach Leistung sondern nach Gefallen gefördert. Anders denkende sind nicht willkommen. Das HR genießt bei vielen kein großes Vertrauen, sondern Mistrauen. So wurde mal dem afghanischen Mitarbeiter zur COVID Zeit der Gang zur Suppenküche ans Herz gelegt. Das spricht Bände im Umgang mit Mitarbeitenden und ist im Hotel ein offenes Geheimnis.

Interessante Aufgaben

Man ist in vielerlei Hinsicht der Dulli vom Dienst. Smartes Arbeiten Fehlanzeige.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback.

Wir bedauern sehr, dass Ihre Erfahrungen bislang nicht so positiv waren. Kritik nehmen wir sehr ernst und sehen sie als Chance zur Weiterentwicklung. Wenn Sie möchten, freuen wir uns über einen direkten Austausch, um Ihre Eindrücke besser zu verstehen.

Gerne möchten wir im Folgenden auf einige der angesprochenen Punkte eingehen und diese aus unserer Sicht einordnen. Arbeitszeitverstöße finden bei uns nur in Ausnahmefällen und in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Abteilungsleiter sowie dem betroffenen Mitarbeiter statt. Transparenz und ein verantwortungsvoller Umgang mit Arbeitszeiten sind uns dabei besonders wichtig.
Nachhaltigkeit nimmt für uns – sowohl als Unternehmensgruppe als auch im Mandarin Oriental, Munich – einen hohen Stellenwert ein. Der bewusste Verzicht auf Einwegplastik ist für uns selbstverständlich und wird konsequent in allen Bereichen des Hauses umgesetzt, auch im Back of House.
Ebenso legen wir großen Wert auf ein respektvolles und achtsames Miteinander im Team. Die individuellen Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden stehen für uns im Mittelpunkt – insbesondere auch die unserer älteren Kolleginnen und Kollegen, auf die wir mit besonderer Rücksichtnahme eingehen und die wir gezielt unterstützen.

Uns ist wichtig zu verstehen, woher Ihre Enttäuschung rührt, um gemeinsam konstruktive Lösungen zu finden und eine positive Basis für die weitere Zusammenarbeit zu schaffen.

Vielen Dank und herzliche Grüße
Ihr Mandarin Oriental, Munich Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Nice to be back!!

4,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach meiner Ansicht bemüht sich das Hotel, dass sich alle Mitarbeiter gleich gut und wertgeschätzt fühlen. Sicherlich sind hier immer noch Pandemie Nachwehen, welche es auch nicht unbedingt einfacher gestalten. Ich denke das wir hier auf einem sehr guten Weg sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Immer wieder kommt es durch, das einzelne Mitarbeiter und/oder Abteilungen durch ihre Vorgesetzten nicht ernst genommen werden. Hier kann man sich noch verbessern.

Image

Ich bin gerne wieder zurück gekommen, allerdings habe ich auch in meiner Abwesenheit viel negatives gehört. Davon habe ich mich aber nicht abschrecken lassen und habe die richtige Entscheidung getroffen.

Work-Life-Balance

Im Administrativen Bereich ist dies gegeben, allerdings sind die Kollegen in der Operativen oft mit vielen Arbeitsstunden konfrontiert.

Kollegenzusammenhalt

Aktuell gehen und kommen immer noch viele Mitarbeiter. Allerdings gibt es eine sehr schöne Willkommenskultur, sodass man sich schnell wohl fühlt.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback.

Es ist schön zu hören, dass es Ihnen gut geht und Sie die Entscheidung getroffen haben, zu uns ins Team zurückzukehren.

Gerne können wir auch weiterhin im Dialog bleiben um Ihre gute Erfahrung beizubehalten.

Vielen Dank und herzliche Grüße
Ihr HR-Team

Vorsicht ist besser als Nachsicht

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Philosophie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider wird diese überhaupt nicht gelebt.

Verbesserungsvorschläge

Umdenken. Bald wird der Name alleine nicht mehr ausreichen und die negativen Punkte verbreiten sich immer mehr unter den Mitarbeitern der Münchner Hotellerie.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt, es wird verkauft verkauft verkauft ohne Rücksicht auf Verluste. Extreme Unterbesetzung wird gerne in Kauf genommen. Wie der Service und das Erlebnis für den Gast im Endeffekt aussieht, ist erstmal nur nebensächlich. Im Zweifelsfall bekommt er ein Upgrade nach dem nächsten..

Image

Man ruht sich extrem auf dem Namen aus. Allerdings ist die Führungsebene in der Branche in München schon bekannt dafür Egoismus nicht nur zu praktizieren sondern ihn zu leben

Work-Life-Balance

Unterirdisch. Die Hotellerie ist ein hartes Gewerbe und Überstunden gehören hier definitiv in den meisten Hotels dazu. Was hier allerdings kategorisch durchgezogen wird ist Ausbeutung. 24/7 Erreichbarkeit ist eine Selbstverständlichkeit, ebenso wie Arbeitstage zwischen 12-14 Stunden. Hauptsächlich für das "Fußvolk" aka Operative Mitarbeiter.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen an sich bietet hier sehr viel. Allerdings wird hier die Pandemie als Ausrede für alles genutzt. Learning und Developwird nur an die Abteilungsleiter abgeschoben, obwohl es eine extra Abteilung dafür gibt.

Gehalt/Benefits

Gut für den Lebenslauf, ansonsten nicht mit den Häusern im Ausland zu vergleichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute Ansätze, allerdings ohne über Handhabung nachzudenken. Sehr oft sehr viel mehr Arbeit und am Ende doch Müll ohne Ende.

Kollegenzusammenhalt

Zum Teil ganz ordentlich, allerdings laufen die meisten (langjährigen) Mitarbeiter mit Scheuklappen durch das Haus, wegschauen ist hier hoch im Kurs. Ein freundliches Lächeln kann man hier nicht von jedem Kollegen erwarten. Extrem ist die Lücke zwischen Operativer und Administrativen Abteilungen. Hier fehlt jegliches Verständnis. Neue Mitarbeiter kündigen innerhalb weniger Tage.

Umgang mit älteren Kollegen

Dieser ist in Ordnung, auch wenn es immer weniger ältere Kollegen gibt

Vorgesetztenverhalten

Steinzeitlich. Sehr unprofessionell, keine Empathie, freche und unverschämte Antworten. Hauptsache man hat die Aufgaben und Verantwortung abgewälzt und sonnt sich im tollen Licht des Hotelnamens. In offenen Runden wird alles verharmlost und unzählige Dinge versprochen, um jegliche Konflikten aus dem Weg zu gehen. Stellt sich nur die Frage wie lange das noch gut geht.

Arbeitsbedingungen

Büro Situation ist ausbaufähig. Wunderschöne Renovierung, allerdings wird nur gespart und die Flure, Zimmer etc sehen nach kurzer Zeit schon nicht mehr neu aus, da hier so viel durchgeschleist wird. Equipment ist eine Katastrophe, alles fehlt, überall. Tabletts, Löffel, Geschirr.... Personalbereiche eng, dunkel und oft schmutzig

Kommunikation

Eine Katastrophe. Eine anständige Kommunikation der wirklich wichtigen Dinge fehlt hier leider soviel zu oft. Wichtig ist, dass das Executive Team alles weiß (inklusive regem Interesse an privaten Informationen über Mitarbeiter) und dann fleißig über die Mitarbeiter herziehen kann.

Gleichberechtigung

Viele unterschiedliche Kulturen. Allerdings wie schon genannt extreme Unterschiede zwischen Admin und Operative.

Interessante Aufgaben

Keine Zeit um wirklich etwas zu bewegen. Scheitert am Budget und am Druck.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir bedauern es sehr, dass Sie sich in unserem Haus nicht wohlfühlen.
Bei einem vertraulichen Gespräch würden wir die von Ihnen genannten Punkte gerne aufarbeiten.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Ihr HR-Team

Wertschätzung und Respekt sind keine Einbahnstraße!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2021 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wenn es nicht vereinzelt Kollegen geben würde, die die Arbeitsatmosphäre aufrechterhalten würden, wäre das Arbeiten in diesem Hotel ein Trauerspiel. Der zwischenmenschliche Umgang des Executive Teams mit Mitarbeitern ist mehr als fragwürdig, welche sich mit gespielten "Danke-Videos und Nachrichten" hinter einer aufgebauten Fassade versteckt, die, wenn man dahinter sieht, immer weiter bröckelt.

Image

Die Außenwirkung des Images ist sehr gut, auch wenn der Schein in diesem Fall trügt!

Work-Life-Balance

Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen viele Überstunden und eine extreme Flexibilität durch Dienstplanänderungen in Kauf genommen werden. Es wird immer die maximale Arbeitsleistung mit minimalen Ressourcen gefordert. Da das Personal Zitat: "immer am absoluten Limit gehalten werden muss", arbeiten sich bestehende Mitarbeiter kaputt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn durch Personalmangel die Pferde scheu werden und eine höhere Position frei wird, hat man vielleicht Glück. Ansonsten wartet man vergeblich, wenn man nicht gerade mit einer Kündigung droht.

Gehalt/Benefits

Hier gilt: wer nicht fragt, der nicht gewinnt. Um annähernd an die direkte Konkurrenz in München zu kommen, braucht man ein gutes Verhandlungsgeschick.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Geschäftsleitung macht unrealistische Zielvorgaben und schmückt sich anschließend mit Aussagen wie "100% Plastikfrei". Blickt man dahinter, wird man enttäuscht. Immerhin jedoch, versucht die Hotelgruppe etwas für die Umwelt zu tun auch wenn die Umsetzung mangelhaft ist.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist durch die negative Stimmung von Oben innerhalb der eigenen Abteilung stärker ausgeprägt, als in anderen Unternehmen. Zwischen verschiedenen Abteilungen gibt es jedoch oft durch Mitarbeitermangel und vor allem schlechter Qualifikationen wenig Zusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Mit viel Glück untersteht man als line colleague einem geeigneten Vorgesetzten der einen fördert. Geht man die Leiter weiter nach oben wird die Luft immer dünner. Man arbeitet stets für die Ziele und der damit zusammenhängenden finanziellen Bonis der Geschäftsleitung. Mit viel Glück und Verhandlungsgeschick, erhält man bei entsprechend hoher Position ein winziges Stück des Kuchens.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind eine absolute Katastrophe.
Ständige Überstunden, unvorhersehbare Arbeitszeiten, Zeitdruck und psychische Belastung gehören zur Tagesordnung. Um eine qualitativ gute Arbeit unter den vom Executive Team in kauf genommenen Personalmangel für die Gäste zu gewährleisten, welche die Gäste bei diesen Zimmerpreisen erwarten, sind Überstunden unverzichtbar. Eine logistisch gut organisierte Arbeit ist weder im F&B, noch im Rooms Bereich aufgrund des Platzmangels im Haus möglich. Bei Verstößen beim Lagern von Gegenständen in den Fluchtwegen, da diese oft als einziger Platz dienen, wird mit Abmahnungen gedroht, ohne eine geeignete Lösung zu erarbeiten.

Kommunikation

Durch die Abwärtzkommunikation, ist das Executive Team nicht mit den Problemen der einzelnen Abteilungen vertraut. Aus diesem Grund sind die Zielvorgaben oft sehr unrealistisch und nicht erreichbar, was bei vielen Mitarbeitern zu einer Demotivation führt. Die Art und Weise der Kommunikation in den Meetings, ausgehend vom Executive Team, ist unter den gegebenen Arbeitsbedingungen oft Menschenverachtend. Fehler werden vor versammeltem Team breitgetreten anstatt diese in einem persönlichen Gespräch aufzuklären.

Interessante Aufgaben

Hier kommt es auf die einzelne Person an. Ist man motiviert Dinge zu ändern oder zu optimieren, kann man sich ein interessantes Arbeitsumfeld schaffen - Danken tut es einem jedoch in der Geschäftsleitungsebene niemand.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern sehr, dass Sie sich bei uns nicht wohl gefühlt haben, bedanken uns für Ihre Zeit und Mühen und wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Weg alles Gute.

Vielen Dank und herzliche Grüße
Ihr ehemaliges HR-Team

A company where the employee is worthless

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

For sure not the staff food

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Well, I thing that’s been discussed exhaustively

Verbesserungsvorschläge

Replace the executive management asap

Arbeitsatmosphäre

Very good with my team, but the executive management of the hotel is rotten to the core. It no longer has anything to do with a business mindset. Employees are treated so ruthlessly and impersonally that it is important to me to issue a warning.

The primary goal of the management and in particular of the General Management, HR and Finance is their annual bonus. Everything else is of secondary importance, especially the employees.

Image

MO is a great Name. But in Munich that’s pretty much it!

Work-Life-Balance

Poor, people just get wasted. No consideration is given to private life. It's ALWAYS business first no matter what!

Karriere/Weiterbildung

You have to be basically on on-call. If you are not willing to be flexible on very short notice the Management will be very unforgiving. On the other hand if you work hard an well you‘ll get good feedback occasionally but do not expect that this is reflected in promotions or salary raises. Promotions are only given if no other option can be taken (notice, staff shortage etc.)

Kollegenzusammenhalt

Line staff has always been the backbone of the hotel, but nothing is left of that anymore.

Vorgesetztenverhalten

As mentioned above

Arbeitsbedingungen

As mentioned above

Gleichberechtigung

Everybody is treated with no respect, hence total equality (executive board is naturally an exception to that rule)


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Ich hatte eine tolle Zeit im F&B des Mandarin Orientals. Faire Arbeitsbedinungen, tolle Teamarbeit und gute Atmosphäre

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gutes Teamwork und guter Zusammenhalt

Image

Viele Promis usw. steigen hier ab. Das Image ist außerordentlich gut.

Work-Life-Balance

Absolut faire Arbeitszeiten wenn man bedenkt, dass man in der Gastronomie tätig ist. Man kann sein Privatleben sehr gut planen. Freiwünsche und andere special requests werden berücksichtig.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten die die Hotelkette intern und extern anbietet.

Gehalt/Benefits

Wie in der Branche üblich nicht üppig. Das Trinkgeld ist sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt ein Green Commitee sowie diverse Charity Aktionen über das ganze Jahr verteilt.

Kollegenzusammenhalt

Es wird für einander eingestanden - jeder hilft jedem

Vorgesetztenverhalten

Flache Hierarchien und gutes Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

In der Regel eine 5 Tage Woche. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber auch das ist sicherlich Branchenbedingt. Teildienste gibt es im Schnitt 1 mal die Woche

Kommunikation

Die Kommunikation ist gut, kann aber wie in fast jedem Gastronomischen Betrieb verbessert werden.

Gleichberechtigung

Auf Grund des internationalen Hintergrundes ist es ein sehr offenes Unternehmen. Die Frauenquote ist hoch

Interessante Aufgaben

Man hat mit sehr exklusivem Gästeklientel zu tun und lernt viele Menschen kennen


Umgang mit älteren Kollegen

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Hinterhältiges Miteinander

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

S.oben

Verbesserungsvorschläge

Oh einiges. Ich werde aber sowieso dieses Jahr kündigen.

Arbeitsatmosphäre

Gerade wenn man neu ist, bekommt man dies auch zu spüren.

Image

Verschlechtert, seit ich dort begonnen habe.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele interne Gespräche - dafür werden aber auch nur die „Lieblingsangstellten“ ausgewählt - Oder für Wettbewerbe wie zb Receptionist of the Year, wird unfair ausgesucht.

Gehalt/Benefits

Ist angemessen.

Kollegenzusammenhalt

Naja - siehe oben. Die einen loyal - aber andere wiederrum sehr hinterlistig. Gerade die jungen, blonden Festangestellten.

Vorgesetztenverhalten

Kritik kann man auch in einem normalen Ton vermitteln.

Kommunikation

Hier wird gerne mal hinterrücks über die Fehler anderer gesprochen. Man bekommt es dann durch „loyalere“ Mitarbeiter mit leider ..

Interessante Aufgaben

Ständig wiederkehrende Aufgaben. Nicht sonderlich abwechslungsreich.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nichts für schwache Nerven

2,9
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Image ist sehr gut und Image ist heutzutage sehr viel Wert
Perfekter Zwischenstop um dann "bessere" Jobs / höhere Positionen zu erhalten
Er macht Stark (nachdem man sein Tief überwunden hat und sich wieder fängt)
Hat man Biss und Durchsetzungsvermögen, kann man hier was erreichen (aber auch nur dann)
Es gibt keine 0-8-15 Gäste und es wird einem nicht langweilig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

"Zweiklassengesellschaft" zwischen "Managern" und anderen Mitarbeitern
Zu hoher Druck auf die ohnehin unmotivierten Mitarbeiter
Lächerliche Überstundenpauschale = "Taschengeld"
Es wird zu viel Zeit in unwichtige Angelegenheiten gesteckt
keine Talentförderung

Verbesserungsvorschläge

Abschaffung der "zwei Klassen"
Mitarbeiter sollten mehr "Freiraum" erhalten, damit sie sich entfalten können
Es gibt zu viele "Manager", Auszubildende und Praktikanten und zu wenig Mitarbeiter dazwischen

Arbeitsatmosphäre

Wie bereits gesagt, es herrscht ein ständiger Druck und man steht immer unter Beobachtung. Dazu kommt, wie bereits ein anderer Bewerter hier beschrieben hat, eine "Zweiklassen-Gesellschaft". Es gibt die "Manager" und es gibt alle Anderen. Wir "Anderen" haben immer zusammengehalten und auf den Mitarbeiterfesten war die Stimmung auch wirklich Klasse. Im Hotel selber gibt es aufgrund der Bauweise keinerlei Rückzugsorte, wenn es also mal einen Konflikt gibt, wird er vor allen ausgetragen. Man ging gerne hin, bis man es von einen auf den anderen Tag nicht mehr aushällt und sich entschließt zu gehen.

Image

Image ist hervorragend! Wer genügend Biss und Stärke besitzt, seine Meinung zurückhalten kann und einer Job sucht, der einen an seinen Grenzen treibt, ist hier genau richtig. Es ist im Großen und Ganzen kein Arbeitgeber von dem ich abraten würde, dennoch sollten man es eher als Zwischenstop sehen und nicht hier seine Zukunft planen.

Work-Life-Balance

2 Punkte heißen hier genügend, was allerdings nicht heißen soll, dass die Work-Life-Balance genügend ist. Es gab wenige Mitarbeiter die nach einer Stunde extra pro Tag (was ich noch als vollkommend OK bezeichen würde in der heutigen Zeit) das Haus verlassen konnten. Der Großteil arbeitete zwischen 11-16 Stunden pro Tag. Davon waren besonders die Food and Beverages Abteilungen betroffen. Urlaub war immer schwierig und ein langer Urlaub nicht gerne gesehen oder unmöglich. Am meisten litten hier Auszubildende, denn wie in vielen Hotels, wollte kein Abteilungsleiter ihnen Urlaub gewähren. Auch hier waren eher die Food and Beverages Abteilungen betroffen.

Karriere/Weiterbildung

Training war unzureichend und Talentförderung gab es minimal. Aufstieg ist nur durch ausstechen von Anderen möglich, durch extreme Selbstdarstellung bei den "Managern" und durch (Androhung einer) Kündigung. Da es eine sehr kleine Hotelgruppe ist, ist ein Transfer schwierig und teilweise unmöglich.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist wie in anderen Hotels schlecht und unangemessen. Es gibt Sonderraten in anderen Hotels der Kette, diese waren aber, wenn überhaupt, schwer zu erhalten. Überstunden werden mit einem winzigen "Taschengeld" vertraglich direkt abgegolten. In der Kantine gab es täglich warmes Essen, außerdem sind Getränke dort ebenfalls ganztags kostenlos. Mitarbeiterfeste fanden 2-3 Mal im Jahr statt (kam auf die Leistung der Mitarbeiter kann).

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt war sehr gut, dennoch konnte dein Freund heute, schon morgen dein größter Feind sein, besonders, wenn es um Beförderungen ging. Der Ellenbogen wurde ausgefahren und jeder "Manager" hatte seinen Spion in der Abteilung.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab weniger von ihnen, aber sie wurden behandelt wie alle anderen auch.

Vorgesetztenverhalten

Ich konnte hier einige der besten Vorgesetzten kennen lernen, aber auch viele negativ Beispiele wurde geliefert. Fiel einem ein Kugelschreiber runter, musste man sich rechtfertigen, aber vor echten Problemen blieben die Augen und Ohren häufig verschlossen. Es wurde gesagt, "Fehler sind menschlich", aber in Wirklichkeit folgten Gespräche und man musste sich Entschuldigen und Rechtfertigen, sodass man automatisch eingeschüchtert wurde.

Arbeitsbedingungen

Wie oben erwähnt, ist der Back of House Bereich sehr klein, was baulich so vorgegeben ist. Lagerflächen sind minimal und Büros bestmöglich ausgenutzt. Als einzige Rückzücksmöglichkeit, wenn man es überhaupt so nennen kann, steht eine überdurchnittlich gute und moderne Kantine zur Verfügung.

Kommunikation

Man wusste häufig nie was eigentlich los ist. Es gab mehr oder weniger regelmäßige Treffen aller Mitarbeiter. "Manager" traffen sich mindestens einmal wöchentlich, aber von diesen Meetings erfuhr man nichts. Emails gab es zu viele, aber man las sie häufig gar nicht einmal mehr, weil lieber eine Mail geschrieben wurde, als persönlich miteinander zu sprechen. Ja und trotz der vielen Mails, wusste man trotzdem nie was los war! Unglaublich eigentlich. Man wurde immer nur vor vollendete Tatsachen gestellt, manchmal sogar zu spät.

Interessante Aufgaben

Der Tag war sehr durchstruckturiert und lässt keinerlei Zeit für Sonderaufgaben. Wenn es mal eine Zusatzaufgabe gab, musste diese nach der normaler Arbeitszeit durchgeführt werden. Noch nie habe ich eine so große Zahl an Praktikanten gesehen. Sie wurden nach kurzer Einarbeitungszeit als vollständige Mitarbeiter eingesetzt, wodurch ein wirkliches Team-Building unmöglich war. Es kamen und gingen ständig Mitarbeiter, trotzdem wird und muss ein hoher Qualitätsstandard geliefert werden, was weiteren Druck ausübte. Bei Änderungen wurden "normale Mitarbeiter" leider nur selten mit einbezogen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin/ Lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben.
Als Hotel einer asiatischen Hotelkette, sind auch die Philosophie und die Standards unseres Hauses der asiatischen Kultur angepasst. Gespräche zwischen dem Manager und Mitarbeitern werden immer persönlich geführt, so dass „ein Gesichtsverlust“ des Mitarbeiters vermieden wird und diesem Respekt entgegen gebracht wird.
Der Urlaubsanspruch ist tarifvertraglich geregelt und somit hat jeder Mitarbeiter das Recht auf seinen Urlaub. Die Urlaubsplanung gestaltet sich zum Teil, durch Saison- und Betriebsschwankungen, als Herausforderung, die aber von den jeweiligen Abteilungsleitern gut gelöst wird und ein jeder Mitarbeiter seinen Urlaub nehmen kann.
Die Mandarin Oriental Hotel Group besitzt derzeit 27 Hotels weltweit, was eine große Auswahl an Transfermöglichkeiten darstellt. Jeder Mitarbeiter, der mindestens ein Jahr im Unternehmen gearbeitet hat und gerne in einem anderen Mandarin arbeiten möchte, wird von der Personalabteilung für einen Transfer unterstützt und erhält unter normalen Umständen immer die Möglichkeit zum Wechsel. Letztes Jahr wurden neun unserer Mitarbeiter transferiert, und in der ersten Jahreshälfte dieses Jahres konnten wir bereits fünf unserer Kollegen in anderen Mandarin Häusern unterbringen.
In 2011 konnten wir intern 39 unserer 130 Mitarbeiter befördern, was einen Anteil von 30% ausmacht.
Mitarbeiterfeste und -ausflüge finden jedes Jahr regelmäßig statt. Diese sind unabhängig von Unternehmensumsätzen, -zielen oder Mitarbeiterleistungen. Unter anderem findet jedes Jahr eine Kick-Off Party, ein Sommerfest, ein Pre-Opening unserer Alm und ein gemeinsamer Wiesn-Besuch statt. Diese Aktivitäten werden an zwei Terminen angeboten, so dass alle Mitarbeiter teilnehmen können. Bei besonders guten Ergebnissen oder besonderen Ereignissen, gibt es zusätzliche Outings.
Wir würden uns freuen, Ihre Kritikpunkte persönlich mit Ihnen zu besprechen und zu analysieren und danken noch einmal für Ihre Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Groß

Schein oder Sein

3,1
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meist guter Zusammenhalt und Arbeitsatmosphäre unter Kollegen. Guter Ruf/Image des Arbeitgebers. Interessantes Klientel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zweiklassengesellschaft. Oft mangelnde Karrierepfade. Beurteilung Leistung oft nach Sympathie statt Performance. Schlechte Mitarbeitermotivation.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitermotivation.
Kommunizieren der Möglichkeiten.

Arbeitsatmosphäre

Unter den "regulären" Mitarbeiter meist recht gut. Zwischen Vorgesetzten und "unten" herrscht eher ein Verhältnis des Mißtrauens. Man versucht unter hohem Druck und Stresslevel alles richtig zu machen, denn Tadel ist überwiegend häufiger als Lob. Motivation seitens Management in diversen Abteilungen kaum bis gar nicht vorhanden, Mitarbeiter demenstprechend demotiviert.

Image

Gerade in der Hotellerie geniesst das Hotel bzw. die Kette sowohl deutschlandweit als auch international einen sehr guten Ruf und ist dadurch für viele Karrieresprungbrett. Für eine langjährige Anstellung würde ich jedoch keine Empfehlung aussprechen.

Work-Life-Balance

Brachenüblich genügend bis sehr schlecht, hängt stark von der Abteilung ab. Reguläre "Büro"-Mitarbeiter scheinen recht genormte Arbeitszeiten zu haben, bei Mitarbeiter im Gästebereich ist dies vorwiegend Wunschdenken. Gerade F&B und Housekeeping Mitarbeiter sind oft täglich mit Überstunden konfrontiert, welche oft mit einem kleinen Betrag pauschal oder gar nicht abgegolten werden. Wochenend-, Feiertags- und Nachtarbeit branchenüblich gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter sind vorwiegend Arbeitskräfte. Chancen und Kriterien zum Aufstieg werden meist nicht kommuniziert. Entwicklungspläne für Mitarbeiter liegen meist keine vor und gefördert werden sie meist erst dann, wenn Sie Unzufriedenheit bekunden und einen Austritt andeuten. Empfindlich hohe Mitarbeiterfluktuation.

Gehalt/Benefits

Meist Tarifvergütung. Überstunden oft mit einem niedrigen Betrag pauschal abgegolten oder gar nicht beachtet.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen unter sich meist gut. Zwischen Kollegen und Vorgesetzten Tendenz zu einer Art Zweiklassengesellschaft.

Vorgesetztenverhalten

Hängt sehr von Abteilung/Vorgesetzten ab. In Konfliktfällen wird oft mehr Energie mit der Ermittlung des Sündenbocks verschwendet, anstatt eine nachhaltige Lösung zu schaffen. Diverse Vorgesetzte leider auch aufgrund privater Kontakte zu Mitarbeitern befangen, was eine objektive Leistungsbeurteilung unmöglich macht.

Arbeitsbedingungen

Arbeiten in einem der schönsten Hotels Deutschland, wie soll ein Arbeitsplatz noch besser werden. Einziges Manko sind vetraltete PC-Bildschirme und Bürostühle sowie eine zu kleine und oft dürftig bestückte Kantine.

Kommunikation

Eine Vielzahl von E-Mails und Meetings, jedoch fehlt meist eine "Zusammenfassung" des eigenen Abteilungsleiter, was nun relevant ist und was nicht. Abteilungsleiter kommunizieren sehr viel, Information sickert jedoch nicht immer bis ins letzte Glied.

Interessante Aufgaben

Unterschiedlich je nach Abteilung, jedoch ist durchwegs vieles genormt und standardisiert. Diverse Checklisten u.Ä. machen das Gros der Aufgaben zur Routine.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Kollege/ Liebe Kollegin,

vielen Dank für Ihren Kommentar und die angeführten Verbesserungsvorschläge.
Um Strukturen und gute Arbeitsabläufe gewährleisten zu können, ist es nötig, Hierarchien aufrecht zu erhalten, um Kompetenzen und Autoritäten aufzuzeigen.
Standards sind in einer internationalen Luxushotelkette unerlässlich, um den Standard und Qualität in allen Häusern weltweit gleich zu halten und somit dem Anspruch unserer Gäste zu genügen. Zudem sollen Regeln und genaue Anweisungen den Mitarbeitern als Hilfe und Unterstützung dienen, um Sicherheit und einen Handlungsrahmen zu schaffen in dem dann zusätzlich auf die Individualität der Gäste eingegangen werden kann . Die Arbeit wird aufgrund der Gäste, und deren individuelle Persönlichkeit, nicht zur Routine und macht die tägliche Arbeit immer wieder aufs Neue spannend.
In Punkto Motivation und Kommunikation scheint Verbesserungsbedarf zu bestehen. Wir sind stets bestrebt neue und effektive Kommunikationskanäle zu schaffen, in der keiner außen vor bleibt. Hier sind wir für Ideen und Anregungen offen, um unsere bisherigen Mittel auszubauen.
Unsere Kantine, welche zusätzlich mit einem Fernseher und einem iPad ausgestattet ist, wurde Anfang des Jahres renoviert und steht jedem Mitarbeiter frei zur Verfügung. Hier werden kostenlos drei Hauptmahlzeiten, Getränke und diverse Snacks angeboten. Für unser kleines Hotel eine proportional angemessene Größe.
Personalentwicklung und die damit verbundene Mitarbeiterförderung stehen derzeit noch in den Kinderschuhen. Erst vor einem Jahr wurde ein Learning & Development Manger eingestellt, der sich nun intensiv der Entwicklung von Mitarbeitern annimmt und stetig neue Programme entwickelt, um diese in angemessenem Maße zu Fördern und zu Fordern. Der Ausbau dieses wertvollen und wichtigen Bereichs wird höchster Priorität zugeordnet.
Durch die jährliche Mitarbeiterumfrage werden Bereiche, bei denen Verbesserungsbedarf besteht, analysiert und es werden Lösungen gesucht um ständig Verbesserungen zu schaffen. Für innovative Ideen haben wir stets ein offenes Ohr und sind bestrebt diese sinnvoll umzusetzen.
Wir möchten uns noch einmal für die persönliche Einschätzung bedanken, denn nur durch konstruktive Kritik können wir immer besser werden. Für persönliches Feedback sind wir gerne offen und würden uns freuen, wenn wir mit Ihnen ihre persönlichen Kritikpunkte analysieren könnten.

Mit herzlichen Grüßen

Christine Weckerle

Wir setzen auf Transparenz

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