10 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Etwas weniger Manager und mehr die auch was arbeiten.
Hier Managt jeder jeden da alles nur Manager zum Teil sind.
Jeder schiebt die Verantwortung auf den nächsten, gibt keine klaren Strukturen.
Katastrophal, sehr angespannt, politik gegen die Mitarbeiter.
Marke MO - WOW. Bedingungen und Gehalt - Minus
Sehr schlecht. Man wird immer im Frei angerufen, Man wird ständig von Managern/Kollegen kontaktiert, obwohl man im Frei ist. Überstunden on Maß.
Es gibt einige Möglichkeiten aber dann wenns soweit ist wird oft der Rückzieher gemacht seitens der Company.
Auf eine Nachfrage nach etwa 120€ (da auch schon die Arbeit einer höher Gestellten Person gemacht wurde) mehr, Gehalt wurde dankend absagt mit der Begründung, es waren schlechte Monate und Man müsse sparen es ist nicht im Budget .
Gut
Dieser ist wirklich sehr gut.
Sehr gut
Katastophal, Schlechtes Management und Personalbüro setzt nur auf Kostenreduzierung, großer Mitarbeitermangel
Prozesse um etwas an Arbeitsmaterial zu kommen sehr hoch, Es wird viel durch Bürokratie und umständliche Unterschriften seitens Management verhinert.
keine offene Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Top
Die gratis Übernachtungen- jedoch mittlerweile sehr eingeschränkt zum buchen, also fast nie machbar.
Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern die tagtäglich in der operativen den Laden am laufen halten und den Gast versuchen den Möglichkeiten entsprechend zu begeistern. Die Mitarbeiter werden ausgebrannt und kaum gefördert. Arbeitsrechtverstöße sind unzählig vorhanden. Kollegen mit 300, 400 Überstunden oder mehr nicht ungehört. Mangelnde Hygiene im Back of House und offene Sicherheitsverstöße sind an der Tagesordnung. Wirklich nachhaltig ist das Hotel mit den oben beschrieben Punkten auch nicht und tut meiner Meinung nach viel zu wenig.
Die Zahlen stimmen nicht. Immer wieder zu hören. Kein Wunder, wenn gefühlt jeder Manager im Haus ist und sich dementsprechend sehr wichtig nimmt. Dass das aber auch zu Verzögerungen bei wichtigen Entscheidungen führt, will niemand wahrnehmen.
Stellt mehr Mitarbeiter auf dem Floor ein und entlastet die vorhandenen. Wieso braucht es einen GM und einen Hotel Manager bei einem 73 Zimmer Haus ?! Wieso braucht es einen Direktor of F&B und F&B Manager bei 4 (im Sommer 5) F&B Abteilungen? Wieso braucht es am Front Office 3(!) Assistant Manager? Weshalb benötigt ein 73 Zimmer Haus 9 Personen im Accounting und eine völlig aufgeblasene S&M Abteilung?
Zu wenig Apachen und zu viele Häuptlinge. Ein klarer Fall von Missmanagement.
Viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden wie sich das Hotel entwickelt und über die Jahre entwickelt hat. So gab es einen wahren Exodus an fähigen Leuten, die MO endgültig den Rücken gekehrt haben.
Gutes Branchenimage aber bereits im Wandel- zumindest hier am Standort München.
Es ist die Hotellerie, aber nicht gelebt im 21. Jahrhundert. Selbst Auszubildende werden nicht verschont mit unzähligen Überstunden und ihren Kompetenzen übersteigernden Aufgaben und Verantworten. Mitarbeiter werden gar von ihren Vorgesetzten zu Hause via WhatsApp oder per Anruf genötigt reinzukommen. Gesetzliche Ruhezeiten werden oft nicht eingehalten.
Viele Versprechungen, aber nichts dahinter. Selbst Corporate Management Trainees werden wie Azubis behandelt und müssen wie in einem kürzlichen Fall fast ein Jahr als Lückenfüller im IRD büßen. Learnings Fehlanzeige. Ganz großes Versagen im Bereich L&D!
Durchschnitt in der Branche. Aber Freunde, Trinkgelder sind kein Gehalt. Es sind variable Einnahmen und kein Bestandteil von Gehaltsverhandlungen.
Viel Schein als Sein. Vor internen MOHG Kontrollen rennt die Hotel Managerin durch die Abteilungen und sammelt Plastikhandschuhe ein. Nach der Kontrolle liegen die Plastikhandschuhe wieder aus- z.B an der großen Eismaschine oder im Restaurant und niemand interessiert es. Plastic free wird dem Gast propagiert, aber das ganze Verpackungsmaterial der Produkte für die Küche und dem HSK lässt man außer Acht. Auch herrscht keine strikte Mülltrennung wie im Müllraum zu sehen. Da wird aus der Küche und dem HSK alles in große Behälter geworfen. Außerdem werden massenhaft Lebensmittel weggeworfen ohne sich ernsthaft dem Thema zu widmen wie man die Verschwendung von Lebensmittel reduzieren kann. Wie wäre es mal mit einem AI-System mit Kameras die das Ganze auswerten und tracken.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen sehr gut, aber darüber hinaus leider nicht. Jede Abteilung kämpft für sich. Das große Ganze hat niemand vor Augen.
Jeder wird geschunden, egal wie alt.
Direkte Vorgesetzte in den Abteilungen sind vorbildlich und versuchen Ihre Teams zusammenzuhalten. Jedoch ist das Executive Management, insbesondere die Hotel Managerin sehr respektlos im Umgang mit den Mitarbeitenden. Keine echten Gesten der Wertschätzung. Alles leere Worthülsen und man merkt, dass diese Personen sich in diesem Hotel nur für eine temporäre Lebenslauf-Station aufhalten.
Pausen werden nicht immer eingehalten. In der Kantine gibt es zwar Essen, aber in miserabler Qualität. Die Umkleiden sind dreckig und riechen nach Urin. Im Haus fehlt überall Equipment. Zwar soll es daran nie scheitern, aber wenn man die Kosten sieht, bittet man seitens Hotel Management um Verschiebung.
Sehr schlechte Kommunikation innerhalb des Hotels. Es wird immer gesagt wir haben ein Kommunikationsproblem, aber es wird nichts unternommen dieses Problem anzugehen, da es vom Executive Management auch nicht vorgelebt wird.
Intransparente Beförderungsstruktur. Es wird nicht nach Leistung sondern nach Gefallen gefördert. Anders denkende sind nicht willkommen. Das HR genießt bei vielen kein großes Vertrauen, sondern Mistrauen. So wurde mal dem afghanischen Mitarbeiter zur COVID Zeit der Gang zur Suppenküche ans Herz gelegt. Das spricht Bände im Umgang mit Mitarbeitenden und ist im Hotel ein offenes Geheimnis.
Man ist in vielerlei Hinsicht der Dulli vom Dienst. Smartes Arbeiten Fehlanzeige.
Nach meiner Ansicht bemüht sich das Hotel, dass sich alle Mitarbeiter gleich gut und wertgeschätzt fühlen. Sicherlich sind hier immer noch Pandemie Nachwehen, welche es auch nicht unbedingt einfacher gestalten. Ich denke das wir hier auf einem sehr guten Weg sind.
Immer wieder kommt es durch, das einzelne Mitarbeiter und/oder Abteilungen durch ihre Vorgesetzten nicht ernst genommen werden. Hier kann man sich noch verbessern.
Ich bin gerne wieder zurück gekommen, allerdings habe ich auch in meiner Abwesenheit viel negatives gehört. Davon habe ich mich aber nicht abschrecken lassen und habe die richtige Entscheidung getroffen.
Im Administrativen Bereich ist dies gegeben, allerdings sind die Kollegen in der Operativen oft mit vielen Arbeitsstunden konfrontiert.
Aktuell gehen und kommen immer noch viele Mitarbeiter. Allerdings gibt es eine sehr schöne Willkommenskultur, sodass man sich schnell wohl fühlt.
Die Philosophie
Leider wird diese überhaupt nicht gelebt.
Umdenken. Bald wird der Name alleine nicht mehr ausreichen und die negativen Punkte verbreiten sich immer mehr unter den Mitarbeitern der Münchner Hotellerie.
Sehr angespannt, es wird verkauft verkauft verkauft ohne Rücksicht auf Verluste. Extreme Unterbesetzung wird gerne in Kauf genommen. Wie der Service und das Erlebnis für den Gast im Endeffekt aussieht, ist erstmal nur nebensächlich. Im Zweifelsfall bekommt er ein Upgrade nach dem nächsten..
Man ruht sich extrem auf dem Namen aus. Allerdings ist die Führungsebene in der Branche in München schon bekannt dafür Egoismus nicht nur zu praktizieren sondern ihn zu leben
Unterirdisch. Die Hotellerie ist ein hartes Gewerbe und Überstunden gehören hier definitiv in den meisten Hotels dazu. Was hier allerdings kategorisch durchgezogen wird ist Ausbeutung. 24/7 Erreichbarkeit ist eine Selbstverständlichkeit, ebenso wie Arbeitstage zwischen 12-14 Stunden. Hauptsächlich für das "Fußvolk" aka Operative Mitarbeiter.
Das Unternehmen an sich bietet hier sehr viel. Allerdings wird hier die Pandemie als Ausrede für alles genutzt. Learning und Developwird nur an die Abteilungsleiter abgeschoben, obwohl es eine extra Abteilung dafür gibt.
Gut für den Lebenslauf, ansonsten nicht mit den Häusern im Ausland zu vergleichen.
Gute Ansätze, allerdings ohne über Handhabung nachzudenken. Sehr oft sehr viel mehr Arbeit und am Ende doch Müll ohne Ende.
Zum Teil ganz ordentlich, allerdings laufen die meisten (langjährigen) Mitarbeiter mit Scheuklappen durch das Haus, wegschauen ist hier hoch im Kurs. Ein freundliches Lächeln kann man hier nicht von jedem Kollegen erwarten. Extrem ist die Lücke zwischen Operativer und Administrativen Abteilungen. Hier fehlt jegliches Verständnis. Neue Mitarbeiter kündigen innerhalb weniger Tage.
Dieser ist in Ordnung, auch wenn es immer weniger ältere Kollegen gibt
Steinzeitlich. Sehr unprofessionell, keine Empathie, freche und unverschämte Antworten. Hauptsache man hat die Aufgaben und Verantwortung abgewälzt und sonnt sich im tollen Licht des Hotelnamens. In offenen Runden wird alles verharmlost und unzählige Dinge versprochen, um jegliche Konflikten aus dem Weg zu gehen. Stellt sich nur die Frage wie lange das noch gut geht.
Büro Situation ist ausbaufähig. Wunderschöne Renovierung, allerdings wird nur gespart und die Flure, Zimmer etc sehen nach kurzer Zeit schon nicht mehr neu aus, da hier so viel durchgeschleist wird. Equipment ist eine Katastrophe, alles fehlt, überall. Tabletts, Löffel, Geschirr.... Personalbereiche eng, dunkel und oft schmutzig
Eine Katastrophe. Eine anständige Kommunikation der wirklich wichtigen Dinge fehlt hier leider soviel zu oft. Wichtig ist, dass das Executive Team alles weiß (inklusive regem Interesse an privaten Informationen über Mitarbeiter) und dann fleißig über die Mitarbeiter herziehen kann.
Viele unterschiedliche Kulturen. Allerdings wie schon genannt extreme Unterschiede zwischen Admin und Operative.
Keine Zeit um wirklich etwas zu bewegen. Scheitert am Budget und am Druck.
Wenn es nicht vereinzelt Kollegen geben würde, die die Arbeitsatmosphäre aufrechterhalten würden, wäre das Arbeiten in diesem Hotel ein Trauerspiel. Der zwischenmenschliche Umgang des Executive Teams mit Mitarbeitern ist mehr als fragwürdig, welche sich mit gespielten "Danke-Videos und Nachrichten" hinter einer aufgebauten Fassade versteckt, die, wenn man dahinter sieht, immer weiter bröckelt.
Die Außenwirkung des Images ist sehr gut, auch wenn der Schein in diesem Fall trügt!
Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen viele Überstunden und eine extreme Flexibilität durch Dienstplanänderungen in Kauf genommen werden. Es wird immer die maximale Arbeitsleistung mit minimalen Ressourcen gefordert. Da das Personal Zitat: "immer am absoluten Limit gehalten werden muss", arbeiten sich bestehende Mitarbeiter kaputt.
Wenn durch Personalmangel die Pferde scheu werden und eine höhere Position frei wird, hat man vielleicht Glück. Ansonsten wartet man vergeblich, wenn man nicht gerade mit einer Kündigung droht.
Hier gilt: wer nicht fragt, der nicht gewinnt. Um annähernd an die direkte Konkurrenz in München zu kommen, braucht man ein gutes Verhandlungsgeschick.
Die Geschäftsleitung macht unrealistische Zielvorgaben und schmückt sich anschließend mit Aussagen wie "100% Plastikfrei". Blickt man dahinter, wird man enttäuscht. Immerhin jedoch, versucht die Hotelgruppe etwas für die Umwelt zu tun auch wenn die Umsetzung mangelhaft ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist durch die negative Stimmung von Oben innerhalb der eigenen Abteilung stärker ausgeprägt, als in anderen Unternehmen. Zwischen verschiedenen Abteilungen gibt es jedoch oft durch Mitarbeitermangel und vor allem schlechter Qualifikationen wenig Zusammenhalt.
Mit viel Glück untersteht man als line colleague einem geeigneten Vorgesetzten der einen fördert. Geht man die Leiter weiter nach oben wird die Luft immer dünner. Man arbeitet stets für die Ziele und der damit zusammenhängenden finanziellen Bonis der Geschäftsleitung. Mit viel Glück und Verhandlungsgeschick, erhält man bei entsprechend hoher Position ein winziges Stück des Kuchens.
Die Arbeitsbedingungen sind eine absolute Katastrophe.
Ständige Überstunden, unvorhersehbare Arbeitszeiten, Zeitdruck und psychische Belastung gehören zur Tagesordnung. Um eine qualitativ gute Arbeit unter den vom Executive Team in kauf genommenen Personalmangel für die Gäste zu gewährleisten, welche die Gäste bei diesen Zimmerpreisen erwarten, sind Überstunden unverzichtbar. Eine logistisch gut organisierte Arbeit ist weder im F&B, noch im Rooms Bereich aufgrund des Platzmangels im Haus möglich. Bei Verstößen beim Lagern von Gegenständen in den Fluchtwegen, da diese oft als einziger Platz dienen, wird mit Abmahnungen gedroht, ohne eine geeignete Lösung zu erarbeiten.
Durch die Abwärtzkommunikation, ist das Executive Team nicht mit den Problemen der einzelnen Abteilungen vertraut. Aus diesem Grund sind die Zielvorgaben oft sehr unrealistisch und nicht erreichbar, was bei vielen Mitarbeitern zu einer Demotivation führt. Die Art und Weise der Kommunikation in den Meetings, ausgehend vom Executive Team, ist unter den gegebenen Arbeitsbedingungen oft Menschenverachtend. Fehler werden vor versammeltem Team breitgetreten anstatt diese in einem persönlichen Gespräch aufzuklären.
Hier kommt es auf die einzelne Person an. Ist man motiviert Dinge zu ändern oder zu optimieren, kann man sich ein interessantes Arbeitsumfeld schaffen - Danken tut es einem jedoch in der Geschäftsleitungsebene niemand.
For sure not the staff food
Well, I thing that’s been discussed exhaustively
Replace the executive management asap
Very good with my team, but the executive management of the hotel is rotten to the core. It no longer has anything to do with a business mindset. Employees are treated so ruthlessly and impersonally that it is important to me to issue a warning.
The primary goal of the management and in particular of the General Management, HR and Finance is their annual bonus. Everything else is of secondary importance, especially the employees.
MO is a great Name. But in Munich that’s pretty much it!
Poor, people just get wasted. No consideration is given to private life. It's ALWAYS business first no matter what!
You have to be basically on on-call. If you are not willing to be flexible on very short notice the Management will be very unforgiving. On the other hand if you work hard an well you‘ll get good feedback occasionally but do not expect that this is reflected in promotions or salary raises. Promotions are only given if no other option can be taken (notice, staff shortage etc.)
Line staff has always been the backbone of the hotel, but nothing is left of that anymore.
As mentioned above
As mentioned above
Everybody is treated with no respect, hence total equality (executive board is naturally an exception to that rule)
Gutes Teamwork und guter Zusammenhalt
Viele Promis usw. steigen hier ab. Das Image ist außerordentlich gut.
Absolut faire Arbeitszeiten wenn man bedenkt, dass man in der Gastronomie tätig ist. Man kann sein Privatleben sehr gut planen. Freiwünsche und andere special requests werden berücksichtig.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten die die Hotelkette intern und extern anbietet.
Wie in der Branche üblich nicht üppig. Das Trinkgeld ist sehr gut
Es gibt ein Green Commitee sowie diverse Charity Aktionen über das ganze Jahr verteilt.
Es wird für einander eingestanden - jeder hilft jedem
Flache Hierarchien und gutes Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter
In der Regel eine 5 Tage Woche. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber auch das ist sicherlich Branchenbedingt. Teildienste gibt es im Schnitt 1 mal die Woche
Die Kommunikation ist gut, kann aber wie in fast jedem Gastronomischen Betrieb verbessert werden.
Auf Grund des internationalen Hintergrundes ist es ein sehr offenes Unternehmen. Die Frauenquote ist hoch
Man hat mit sehr exklusivem Gästeklientel zu tun und lernt viele Menschen kennen
-
S.oben
Oh einiges. Ich werde aber sowieso dieses Jahr kündigen.
Gerade wenn man neu ist, bekommt man dies auch zu spüren.
Verschlechtert, seit ich dort begonnen habe.
Es gibt viele interne Gespräche - dafür werden aber auch nur die „Lieblingsangstellten“ ausgewählt - Oder für Wettbewerbe wie zb Receptionist of the Year, wird unfair ausgesucht.
Ist angemessen.
Naja - siehe oben. Die einen loyal - aber andere wiederrum sehr hinterlistig. Gerade die jungen, blonden Festangestellten.
Kritik kann man auch in einem normalen Ton vermitteln.
Hier wird gerne mal hinterrücks über die Fehler anderer gesprochen. Man bekommt es dann durch „loyalere“ Mitarbeiter mit leider ..
Ständig wiederkehrende Aufgaben. Nicht sonderlich abwechslungsreich.
Image ist sehr gut und Image ist heutzutage sehr viel Wert
Perfekter Zwischenstop um dann "bessere" Jobs / höhere Positionen zu erhalten
Er macht Stark (nachdem man sein Tief überwunden hat und sich wieder fängt)
Hat man Biss und Durchsetzungsvermögen, kann man hier was erreichen (aber auch nur dann)
Es gibt keine 0-8-15 Gäste und es wird einem nicht langweilig
"Zweiklassengesellschaft" zwischen "Managern" und anderen Mitarbeitern
Zu hoher Druck auf die ohnehin unmotivierten Mitarbeiter
Lächerliche Überstundenpauschale = "Taschengeld"
Es wird zu viel Zeit in unwichtige Angelegenheiten gesteckt
keine Talentförderung
Abschaffung der "zwei Klassen"
Mitarbeiter sollten mehr "Freiraum" erhalten, damit sie sich entfalten können
Es gibt zu viele "Manager", Auszubildende und Praktikanten und zu wenig Mitarbeiter dazwischen
Wie bereits gesagt, es herrscht ein ständiger Druck und man steht immer unter Beobachtung. Dazu kommt, wie bereits ein anderer Bewerter hier beschrieben hat, eine "Zweiklassen-Gesellschaft". Es gibt die "Manager" und es gibt alle Anderen. Wir "Anderen" haben immer zusammengehalten und auf den Mitarbeiterfesten war die Stimmung auch wirklich Klasse. Im Hotel selber gibt es aufgrund der Bauweise keinerlei Rückzugsorte, wenn es also mal einen Konflikt gibt, wird er vor allen ausgetragen. Man ging gerne hin, bis man es von einen auf den anderen Tag nicht mehr aushällt und sich entschließt zu gehen.
Image ist hervorragend! Wer genügend Biss und Stärke besitzt, seine Meinung zurückhalten kann und einer Job sucht, der einen an seinen Grenzen treibt, ist hier genau richtig. Es ist im Großen und Ganzen kein Arbeitgeber von dem ich abraten würde, dennoch sollten man es eher als Zwischenstop sehen und nicht hier seine Zukunft planen.
2 Punkte heißen hier genügend, was allerdings nicht heißen soll, dass die Work-Life-Balance genügend ist. Es gab wenige Mitarbeiter die nach einer Stunde extra pro Tag (was ich noch als vollkommend OK bezeichen würde in der heutigen Zeit) das Haus verlassen konnten. Der Großteil arbeitete zwischen 11-16 Stunden pro Tag. Davon waren besonders die Food and Beverages Abteilungen betroffen. Urlaub war immer schwierig und ein langer Urlaub nicht gerne gesehen oder unmöglich. Am meisten litten hier Auszubildende, denn wie in vielen Hotels, wollte kein Abteilungsleiter ihnen Urlaub gewähren. Auch hier waren eher die Food and Beverages Abteilungen betroffen.
Training war unzureichend und Talentförderung gab es minimal. Aufstieg ist nur durch ausstechen von Anderen möglich, durch extreme Selbstdarstellung bei den "Managern" und durch (Androhung einer) Kündigung. Da es eine sehr kleine Hotelgruppe ist, ist ein Transfer schwierig und teilweise unmöglich.
Gehalt ist wie in anderen Hotels schlecht und unangemessen. Es gibt Sonderraten in anderen Hotels der Kette, diese waren aber, wenn überhaupt, schwer zu erhalten. Überstunden werden mit einem winzigen "Taschengeld" vertraglich direkt abgegolten. In der Kantine gab es täglich warmes Essen, außerdem sind Getränke dort ebenfalls ganztags kostenlos. Mitarbeiterfeste fanden 2-3 Mal im Jahr statt (kam auf die Leistung der Mitarbeiter kann).
Der Zusammenhalt war sehr gut, dennoch konnte dein Freund heute, schon morgen dein größter Feind sein, besonders, wenn es um Beförderungen ging. Der Ellenbogen wurde ausgefahren und jeder "Manager" hatte seinen Spion in der Abteilung.
Es gab weniger von ihnen, aber sie wurden behandelt wie alle anderen auch.
Ich konnte hier einige der besten Vorgesetzten kennen lernen, aber auch viele negativ Beispiele wurde geliefert. Fiel einem ein Kugelschreiber runter, musste man sich rechtfertigen, aber vor echten Problemen blieben die Augen und Ohren häufig verschlossen. Es wurde gesagt, "Fehler sind menschlich", aber in Wirklichkeit folgten Gespräche und man musste sich Entschuldigen und Rechtfertigen, sodass man automatisch eingeschüchtert wurde.
Wie oben erwähnt, ist der Back of House Bereich sehr klein, was baulich so vorgegeben ist. Lagerflächen sind minimal und Büros bestmöglich ausgenutzt. Als einzige Rückzücksmöglichkeit, wenn man es überhaupt so nennen kann, steht eine überdurchnittlich gute und moderne Kantine zur Verfügung.
Man wusste häufig nie was eigentlich los ist. Es gab mehr oder weniger regelmäßige Treffen aller Mitarbeiter. "Manager" traffen sich mindestens einmal wöchentlich, aber von diesen Meetings erfuhr man nichts. Emails gab es zu viele, aber man las sie häufig gar nicht einmal mehr, weil lieber eine Mail geschrieben wurde, als persönlich miteinander zu sprechen. Ja und trotz der vielen Mails, wusste man trotzdem nie was los war! Unglaublich eigentlich. Man wurde immer nur vor vollendete Tatsachen gestellt, manchmal sogar zu spät.
Der Tag war sehr durchstruckturiert und lässt keinerlei Zeit für Sonderaufgaben. Wenn es mal eine Zusatzaufgabe gab, musste diese nach der normaler Arbeitszeit durchgeführt werden. Noch nie habe ich eine so große Zahl an Praktikanten gesehen. Sie wurden nach kurzer Einarbeitungszeit als vollständige Mitarbeiter eingesetzt, wodurch ein wirkliches Team-Building unmöglich war. Es kamen und gingen ständig Mitarbeiter, trotzdem wird und muss ein hoher Qualitätsstandard geliefert werden, was weiteren Druck ausübte. Bei Änderungen wurden "normale Mitarbeiter" leider nur selten mit einbezogen.
Meist guter Zusammenhalt und Arbeitsatmosphäre unter Kollegen. Guter Ruf/Image des Arbeitgebers. Interessantes Klientel.
Zweiklassengesellschaft. Oft mangelnde Karrierepfade. Beurteilung Leistung oft nach Sympathie statt Performance. Schlechte Mitarbeitermotivation.
Mitarbeitermotivation.
Kommunizieren der Möglichkeiten.
Unter den "regulären" Mitarbeiter meist recht gut. Zwischen Vorgesetzten und "unten" herrscht eher ein Verhältnis des Mißtrauens. Man versucht unter hohem Druck und Stresslevel alles richtig zu machen, denn Tadel ist überwiegend häufiger als Lob. Motivation seitens Management in diversen Abteilungen kaum bis gar nicht vorhanden, Mitarbeiter demenstprechend demotiviert.
Gerade in der Hotellerie geniesst das Hotel bzw. die Kette sowohl deutschlandweit als auch international einen sehr guten Ruf und ist dadurch für viele Karrieresprungbrett. Für eine langjährige Anstellung würde ich jedoch keine Empfehlung aussprechen.
Brachenüblich genügend bis sehr schlecht, hängt stark von der Abteilung ab. Reguläre "Büro"-Mitarbeiter scheinen recht genormte Arbeitszeiten zu haben, bei Mitarbeiter im Gästebereich ist dies vorwiegend Wunschdenken. Gerade F&B und Housekeeping Mitarbeiter sind oft täglich mit Überstunden konfrontiert, welche oft mit einem kleinen Betrag pauschal oder gar nicht abgegolten werden. Wochenend-, Feiertags- und Nachtarbeit branchenüblich gegeben.
Mitarbeiter sind vorwiegend Arbeitskräfte. Chancen und Kriterien zum Aufstieg werden meist nicht kommuniziert. Entwicklungspläne für Mitarbeiter liegen meist keine vor und gefördert werden sie meist erst dann, wenn Sie Unzufriedenheit bekunden und einen Austritt andeuten. Empfindlich hohe Mitarbeiterfluktuation.
Meist Tarifvergütung. Überstunden oft mit einem niedrigen Betrag pauschal abgegolten oder gar nicht beachtet.
Kollegen unter sich meist gut. Zwischen Kollegen und Vorgesetzten Tendenz zu einer Art Zweiklassengesellschaft.
Hängt sehr von Abteilung/Vorgesetzten ab. In Konfliktfällen wird oft mehr Energie mit der Ermittlung des Sündenbocks verschwendet, anstatt eine nachhaltige Lösung zu schaffen. Diverse Vorgesetzte leider auch aufgrund privater Kontakte zu Mitarbeitern befangen, was eine objektive Leistungsbeurteilung unmöglich macht.
Arbeiten in einem der schönsten Hotels Deutschland, wie soll ein Arbeitsplatz noch besser werden. Einziges Manko sind vetraltete PC-Bildschirme und Bürostühle sowie eine zu kleine und oft dürftig bestückte Kantine.
Eine Vielzahl von E-Mails und Meetings, jedoch fehlt meist eine "Zusammenfassung" des eigenen Abteilungsleiter, was nun relevant ist und was nicht. Abteilungsleiter kommunizieren sehr viel, Information sickert jedoch nicht immer bis ins letzte Glied.
Unterschiedlich je nach Abteilung, jedoch ist durchwegs vieles genormt und standardisiert. Diverse Checklisten u.Ä. machen das Gros der Aufgaben zur Routine.
So verdient kununu Geld.