20 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Teamzusammenhalt war wirklich unschlagbar aber das war eher dem Team zu Schulden.
MO will Kontrolle über Mitarbeiter haben( keinen Raucherpausen, überall Kameras, es geht regelmäßig director of security durch alle Abteilungen,…) so wenig vertrauen herrscht in diesem Hotel, finde ich eher kontraproduktiv.
Der ein oder anderer bekam vom Kantinen Essen eine Lebensmittelvergiftung, man musste sich vor allem rechtfertigen(wieso ist das passiert, wieso der glitch?) aber das man auf die Idee kommt, das wir keine verfügbaren Mittel haben um alle Gästewünsche zu erfüllen kam man nicht.
Man sollte sich wirklich überlege welches Personal gut für das Hotel ist und welche nicht. Azubis werden regelrecht ausgenutzt, Festangestellten werden am Ende der Probezeit gekündigt. Viele Manager stehen kurz vorm Burn out und dort wird weggeschaut während die administrativen Abteilungen doppelt so viel Personal haben als die operativen
Unter dem Team gut
Vorallem Manager sind meistens mehr auf der Arbeit als zuhause, es wird sich nach 8h aufgestempelt aber weiter gearbeitet
Alles wird weggeworfen
Als ich dort gearbeitet habe, habe ich den GM vielleicht 4x gesehen, Hotelmanagerin immer nur wenn sie etwas brauchte
Es gibt keine Lagermöglichkeiten für keine Abteilung. Alle Dinge sind in dem Hotel verstreut. Das im F&B und HSK Lager noc niemand die Treppe runtergefallen ist, ist ein Wunder
Vorallem Front Office war immer sehr schwierig, jeder sagte was anderes
Manche erlauben sich in diesem Hotel zu viel während andere direkt rausgeworfen werden die immer gut gearbeitet haben
Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist respektvoll und kollegial
Gute Entwicklungsmöglichkeiten über interne Trainings
Internationale Transfermöglichkeiten innerhalb der Gruppe – wer flexibel ist, kann sich auch standortübergreifend weiterentwickeln
Dienstpläne ändern sich oft kurzfristig
Kommunikation zwischen und auch innerhalb der Teams nicht gut
Teilweise komplizierte und langwierige Prozesse und Vorgaben der Gruppe (Bürokratie)
Bessere und transparentere Kommunikation, um Entscheidungen besser nachvollziehen zu können
Es wird durch hotelübergreifende und abteilungsinterne Team Events zumindest versucht die Mitarbeiter bei Laune zu halten.
Wertschätzung leider eher oberflächlich, Verhalten in Führungspositionen teils unprofessionell.
"Offline" sein nahezu nicht möglich durch interne Apps und Gruppen auf dem privaten Smartphone
Tja alles! Nicht mal gescheit Uniformen
Die sollten mehr Fachkräfte einstellen, die auch Ahnung haben, um uns zu helfen, unser Bestes zu geben und zu lernen.
Ja, mit so vielen Überstunden und wenn man uns wie beliebige Arbeitskräfte von links nach rechts schickt, entsteht keine Arbeitsatmosphäre.
Wegen des Namens und nicht wegen der Führung
Wie alle andre Hotels
Es gibt keinen Ausbilder b, besonders nicht in den F&B-Abteilungen, nur einen in der Lounge. Mit ihm habe ich mich als Mädchen nie wohlgefühlt – wegen seines Aussehens und der Art, wie er mit mir gesprochen hat.
Die gratis Übernachtungen- jedoch mittlerweile sehr eingeschränkt zum buchen, also fast nie machbar.
Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern die tagtäglich in der operativen den Laden am laufen halten und den Gast versuchen den Möglichkeiten entsprechend zu begeistern. Die Mitarbeiter werden ausgebrannt und kaum gefördert. Arbeitsrechtverstöße sind unzählig vorhanden. Kollegen mit 300, 400 Überstunden oder mehr nicht ungehört. Mangelnde Hygiene im Back of House und offene Sicherheitsverstöße sind an der Tagesordnung. Wirklich nachhaltig ist das Hotel mit den oben beschrieben Punkten auch nicht und tut meiner Meinung nach viel zu wenig.
Die Zahlen stimmen nicht. Immer wieder zu hören. Kein Wunder, wenn gefühlt jeder Manager im Haus ist und sich dementsprechend sehr wichtig nimmt. Dass das aber auch zu Verzögerungen bei wichtigen Entscheidungen führt, will niemand wahrnehmen.
Stellt mehr Mitarbeiter auf dem Floor ein und entlastet die vorhandenen. Wieso braucht es einen GM und einen Hotel Manager bei einem 73 Zimmer Haus ?! Wieso braucht es einen Direktor of F&B und F&B Manager bei 4 (im Sommer 5) F&B Abteilungen? Wieso braucht es am Front Office 3(!) Assistant Manager? Weshalb benötigt ein 73 Zimmer Haus 9 Personen im Accounting und eine völlig aufgeblasene S&M Abteilung?
Zu wenig Apachen und zu viele Häuptlinge. Ein klarer Fall von Missmanagement.
Viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden wie sich das Hotel entwickelt und über die Jahre entwickelt hat. So gab es einen wahren Exodus an fähigen Leuten, die MO endgültig den Rücken gekehrt haben.
Gutes Branchenimage aber bereits im Wandel- zumindest hier am Standort München.
Es ist die Hotellerie, aber nicht gelebt im 21. Jahrhundert. Selbst Auszubildende werden nicht verschont mit unzähligen Überstunden und ihren Kompetenzen übersteigernden Aufgaben und Verantworten. Mitarbeiter werden gar von ihren Vorgesetzten zu Hause via WhatsApp oder per Anruf genötigt reinzukommen. Gesetzliche Ruhezeiten werden oft nicht eingehalten.
Viele Versprechungen, aber nichts dahinter. Selbst Corporate Management Trainees werden wie Azubis behandelt und müssen wie in einem kürzlichen Fall fast ein Jahr als Lückenfüller im IRD büßen. Learnings Fehlanzeige. Ganz großes Versagen im Bereich L&D!
Durchschnitt in der Branche. Aber Freunde, Trinkgelder sind kein Gehalt. Es sind variable Einnahmen und kein Bestandteil von Gehaltsverhandlungen.
Viel Schein als Sein. Vor internen MOHG Kontrollen rennt die Hotel Managerin durch die Abteilungen und sammelt Plastikhandschuhe ein. Nach der Kontrolle liegen die Plastikhandschuhe wieder aus- z.B an der großen Eismaschine oder im Restaurant und niemand interessiert es. Plastic free wird dem Gast propagiert, aber das ganze Verpackungsmaterial der Produkte für die Küche und dem HSK lässt man außer Acht. Auch herrscht keine strikte Mülltrennung wie im Müllraum zu sehen. Da wird aus der Küche und dem HSK alles in große Behälter geworfen. Außerdem werden massenhaft Lebensmittel weggeworfen ohne sich ernsthaft dem Thema zu widmen wie man die Verschwendung von Lebensmittel reduzieren kann. Wie wäre es mal mit einem AI-System mit Kameras die das Ganze auswerten und tracken.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen sehr gut, aber darüber hinaus leider nicht. Jede Abteilung kämpft für sich. Das große Ganze hat niemand vor Augen.
Jeder wird geschunden, egal wie alt.
Direkte Vorgesetzte in den Abteilungen sind vorbildlich und versuchen Ihre Teams zusammenzuhalten. Jedoch ist das Executive Management, insbesondere die Hotel Managerin sehr respektlos im Umgang mit den Mitarbeitenden. Keine echten Gesten der Wertschätzung. Alles leere Worthülsen und man merkt, dass diese Personen sich in diesem Hotel nur für eine temporäre Lebenslauf-Station aufhalten.
Pausen werden nicht immer eingehalten. In der Kantine gibt es zwar Essen, aber in miserabler Qualität. Die Umkleiden sind dreckig und riechen nach Urin. Im Haus fehlt überall Equipment. Zwar soll es daran nie scheitern, aber wenn man die Kosten sieht, bittet man seitens Hotel Management um Verschiebung.
Sehr schlechte Kommunikation innerhalb des Hotels. Es wird immer gesagt wir haben ein Kommunikationsproblem, aber es wird nichts unternommen dieses Problem anzugehen, da es vom Executive Management auch nicht vorgelebt wird.
Intransparente Beförderungsstruktur. Es wird nicht nach Leistung sondern nach Gefallen gefördert. Anders denkende sind nicht willkommen. Das HR genießt bei vielen kein großes Vertrauen, sondern Mistrauen. So wurde mal dem afghanischen Mitarbeiter zur COVID Zeit der Gang zur Suppenküche ans Herz gelegt. Das spricht Bände im Umgang mit Mitarbeitenden und ist im Hotel ein offenes Geheimnis.
Man ist in vielerlei Hinsicht der Dulli vom Dienst. Smartes Arbeiten Fehlanzeige.
Arbeitsatmosphäre, Teamspirit
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Die Herzlichkeit und das Streben nach Perfektion
Teilweise nicht mehr zeitgemäße Arbeitsabläufe
Nach meiner Ansicht bemüht sich das Hotel, dass sich alle Mitarbeiter gleich gut und wertgeschätzt fühlen. Sicherlich sind hier immer noch Pandemie Nachwehen, welche es auch nicht unbedingt einfacher gestalten. Ich denke das wir hier auf einem sehr guten Weg sind.
Immer wieder kommt es durch, das einzelne Mitarbeiter und/oder Abteilungen durch ihre Vorgesetzten nicht ernst genommen werden. Hier kann man sich noch verbessern.
Ich bin gerne wieder zurück gekommen, allerdings habe ich auch in meiner Abwesenheit viel negatives gehört. Davon habe ich mich aber nicht abschrecken lassen und habe die richtige Entscheidung getroffen.
Im Administrativen Bereich ist dies gegeben, allerdings sind die Kollegen in der Operativen oft mit vielen Arbeitsstunden konfrontiert.
Aktuell gehen und kommen immer noch viele Mitarbeiter. Allerdings gibt es eine sehr schöne Willkommenskultur, sodass man sich schnell wohl fühlt.
Die Philosophie
Leider wird diese überhaupt nicht gelebt.
Umdenken. Bald wird der Name alleine nicht mehr ausreichen und die negativen Punkte verbreiten sich immer mehr unter den Mitarbeitern der Münchner Hotellerie.
Sehr angespannt, es wird verkauft verkauft verkauft ohne Rücksicht auf Verluste. Extreme Unterbesetzung wird gerne in Kauf genommen. Wie der Service und das Erlebnis für den Gast im Endeffekt aussieht, ist erstmal nur nebensächlich. Im Zweifelsfall bekommt er ein Upgrade nach dem nächsten..
Man ruht sich extrem auf dem Namen aus. Allerdings ist die Führungsebene in der Branche in München schon bekannt dafür Egoismus nicht nur zu praktizieren sondern ihn zu leben
Unterirdisch. Die Hotellerie ist ein hartes Gewerbe und Überstunden gehören hier definitiv in den meisten Hotels dazu. Was hier allerdings kategorisch durchgezogen wird ist Ausbeutung. 24/7 Erreichbarkeit ist eine Selbstverständlichkeit, ebenso wie Arbeitstage zwischen 12-14 Stunden. Hauptsächlich für das "Fußvolk" aka Operative Mitarbeiter.
Das Unternehmen an sich bietet hier sehr viel. Allerdings wird hier die Pandemie als Ausrede für alles genutzt. Learning und Developwird nur an die Abteilungsleiter abgeschoben, obwohl es eine extra Abteilung dafür gibt.
Gut für den Lebenslauf, ansonsten nicht mit den Häusern im Ausland zu vergleichen.
Gute Ansätze, allerdings ohne über Handhabung nachzudenken. Sehr oft sehr viel mehr Arbeit und am Ende doch Müll ohne Ende.
Zum Teil ganz ordentlich, allerdings laufen die meisten (langjährigen) Mitarbeiter mit Scheuklappen durch das Haus, wegschauen ist hier hoch im Kurs. Ein freundliches Lächeln kann man hier nicht von jedem Kollegen erwarten. Extrem ist die Lücke zwischen Operativer und Administrativen Abteilungen. Hier fehlt jegliches Verständnis. Neue Mitarbeiter kündigen innerhalb weniger Tage.
Dieser ist in Ordnung, auch wenn es immer weniger ältere Kollegen gibt
Steinzeitlich. Sehr unprofessionell, keine Empathie, freche und unverschämte Antworten. Hauptsache man hat die Aufgaben und Verantwortung abgewälzt und sonnt sich im tollen Licht des Hotelnamens. In offenen Runden wird alles verharmlost und unzählige Dinge versprochen, um jegliche Konflikten aus dem Weg zu gehen. Stellt sich nur die Frage wie lange das noch gut geht.
Büro Situation ist ausbaufähig. Wunderschöne Renovierung, allerdings wird nur gespart und die Flure, Zimmer etc sehen nach kurzer Zeit schon nicht mehr neu aus, da hier so viel durchgeschleist wird. Equipment ist eine Katastrophe, alles fehlt, überall. Tabletts, Löffel, Geschirr.... Personalbereiche eng, dunkel und oft schmutzig
Eine Katastrophe. Eine anständige Kommunikation der wirklich wichtigen Dinge fehlt hier leider soviel zu oft. Wichtig ist, dass das Executive Team alles weiß (inklusive regem Interesse an privaten Informationen über Mitarbeiter) und dann fleißig über die Mitarbeiter herziehen kann.
Viele unterschiedliche Kulturen. Allerdings wie schon genannt extreme Unterschiede zwischen Admin und Operative.
Keine Zeit um wirklich etwas zu bewegen. Scheitert am Budget und am Druck.
For sure not the staff food
Well, I thing that’s been discussed exhaustively
Replace the executive management asap
Very good with my team, but the executive management of the hotel is rotten to the core. It no longer has anything to do with a business mindset. Employees are treated so ruthlessly and impersonally that it is important to me to issue a warning.
The primary goal of the management and in particular of the General Management, HR and Finance is their annual bonus. Everything else is of secondary importance, especially the employees.
MO is a great Name. But in Munich that’s pretty much it!
Poor, people just get wasted. No consideration is given to private life. It's ALWAYS business first no matter what!
You have to be basically on on-call. If you are not willing to be flexible on very short notice the Management will be very unforgiving. On the other hand if you work hard an well you‘ll get good feedback occasionally but do not expect that this is reflected in promotions or salary raises. Promotions are only given if no other option can be taken (notice, staff shortage etc.)
Line staff has always been the backbone of the hotel, but nothing is left of that anymore.
As mentioned above
As mentioned above
Everybody is treated with no respect, hence total equality (executive board is naturally an exception to that rule)
So verdient kununu Geld.