112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut nichts mehr. Alleine die Tatsache, dass fast alle guten und langjährigen Mitarbeiter freiwillig gegangen sind oder gegangen wurden, ist das deutlichste Zeichen dafür, dass MANGO kein guter Arbeitgeber ist! Wo kein Respekt herrscht, gibt es auch nichts Positives zu berichten.
Menschlich und fachlich eine absolute Fehlbesetzung. Die Interims-Leitung führt den Laden wie ein absolutistischer Herrscher von oben herab. Empathie, Respekt oder moderne Führungskompetenz sucht man hier vergeblich. Statt das Team zu motivieren oder zu unterstützen, wird mit Einschüchterung, extremem Druck und der ständigen, unterschwelligen Drohung von Probezeit-Kündigungen agiert. Wer eine eigene Meinung hat oder Missstände anspricht, wird im Team isoliert. So zerstört man eine Filiale von innen heraus.
Hätte man dem ehemaligen Store Manager einfach weiterhin vertraut und ihn machen lassen, stünde die Filiale heute glänzend da. Unter seiner Führung hat das Team schließlich perfekt funktioniert. Das Management sollte dringend verstehen, dass ein autoritärer Führungsstil die Belegschaft nur krankmacht und in die Flucht schlägt. Mein dringender Rat: Hört endlich auf eure Mitarbeiter auf der Fläche, stoppt diese willkürliche Kündigungswelle des Interims-Managements und bringt wieder echte Empathie und Wertschätzung in den Store zurück!
Als die ehemalige Store-Leitung im Juni 2026 das Haus verlassen hat, ist der Store leider komplett in sich zusammengebrochen. Es ist absolut unverständlich, weshalb dem nachfolgenden Interims Management so viel Spielraum gewährt wurde. Statt das Team aufzufangen, wurde eine Kultur des systematischen Drucks und des psychologischen Fehlverhaltens gegenüber den Mitarbeitenden etabliert. Sehr schade, wie schnell ein ehemals gutes Arbeitsklima so zerstört werden kann!!!
Fast Fashion, nur einstellen und in der Probezeit Kündigen!
Extrem schlechte Personalplanung. Der Store läuft dauerhaft auf personeller Sparflamme, wodurch massenhaft Überstunden für jeden anfallen. Nach dem Wechsel der Store Leitung wurde zudem gefühlt eine radikale Kündigungswelle durchgezogen, die fast alle neuen Kollegen in der Probezeit getroffen hat. Nachhaltiges Arbeiten ist so unmöglich.“
Habe ich nicht gesehen!
Ein paar gute Benefits!
Plastik in Plastik verpackt, zu geil. Für ein 10 Euro Shirt und von außen Papier um zu faken!
Wie erwähnt, nach dem Austritt des alten Managers, ging es nur noch bergab.
Geht so!!!
Seit die alte Store Manager im Juni 2026 weg ist, geht es hier nur noch bergab. Keine Ahnung, wer auf die Idee kam, dem neuen Interims Manager so viel Macht zu geben. Statt das Team vernünftig zu führen, wird hier nur noch Druck gemacht und die Leute werden systematisch fertiggemacht. Richtig übel, wie schnell man ein eigentlich cooles Arbeitsklima komplett zerstören kann.
Kommunikation findet hier leider nur in eine Richtung statt, als Befehl von oben nach unten. Ein offener Dialog ist absolut unerwünscht. Besonders enttäuschend ist das HR-Department: Statt transparenter Aufklärung wird man hier gefühlt nur mit leeren Versprechungen und groben Fehlbehauptungen abgespeist. Absprachen werden nicht eingehalten und Missstände schöngeredet. Ehrlichkeit und Vertrauen sucht man in der Kommunikation mit HR vergeblich.
Frauen werden bevorzugt!
Die Ware "Springen" also nur wegräumen und das die ganze Zeit!
Wenn er da war immer höflich
Nicht für mich da gewesen
Mehr für seine Mitarbeiter da sein und sich zweitmeinung einholen wenn nötig sogar eine dritte (Zeugen)
Sehr bedrückend, jeder muss und will mit jedem gut sein aber alle sind Fake, viele Streitereien jeder bekommt es mit und dann werden Gespräche geführt und es wird auf die anderen Mitarbeiter projiziert
Von außen betrachtet gut
Geht
Gibt schon gute Möglichkeiten wenn der Chef meint das man das Zeug dazu hätte also nicht wirklich selbstentscheidung
Gehalt geht, benefits top gibt Mitarbeiterrabatt
Nicht gut also es gibt Müllgebühren im Lager aber in der Küche oder an der Kasse nicht
Nicht vorhanden bzw. nur eine Hand voll vllt jeder steht mit dem Messer hinter einem
Doch schon gut
Gar nicht gut, mein Vertrag wurde nicht verlängert und es gibt einige Unstimmigkeiten und Probleme zwecks meines workdays und mein Vorgesetzter hat nur gesprochen aber es folgten keine Taten ich habe Hilfe von einem Mitarbeiter bekommen und musste mich an meine HR Abteilung wenden. Also nur Taten zählen nicht nur Worte. Geschichte ist ewig lang…
Gibt nicht viel zu sagen
Schon gut aber zu viel wegen jeder Kleinigkeit also zu viel ist auch nicht gut oder bzw. es wird falsch kommuniziert
Die ist vorhanden
Jeden Tag dasselbe, Klamotten zusammenlegen und Bügel für bügle in die Hand nehmen und Klamotten richtig aufhängen also keine Abwechslung
Dass der Chef dort so sympathisch und locker ist
Dass die Klimaanlage nicht so gut läuft
Bisschen mehr als Mindestlohn zahlen
Ein Pluspunkt ist der Mitarbeiterrabatt für die Beschäftigten.
Da die Arbeit körperlich anstrengend ist, wären kostenloses Wasser oder Kaffee eine angemessene Wertschätzung. Auch ein höheres Budget für die Weihnachtsfeier wäre wünschenswert. Insgesamt sollte die Anerkennung der Mitarbeitenden verbessert werden.
Gute Arbeitsatmosphäre nur unter den Kollegen. Die Vorgesetzten sorgten häufig für Druck und eine angespannte Stimmung
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist hier schwierig. Samstagsarbeit gehört zum Standard, und Flexibilität bei familiären Notfällen wird nur begrenzt akzeptiert. Wenn Kinder krank sind oder kurzfristig betreut werden müssen, stößt das häufig auf Unverständnis.
Aufgrund der Tarifbindung sind die Gehaltsmöglichkeiten begrenzt. Nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit erreicht man die höchste Tarifstufe, sodass kaum weitere Gehaltssteigerungen möglich sind.
Was ich an der Arbeit wirklich geschätzt habe, war der Kollegenzusammenhalt. Die Teams halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig, auch wenn ständig Mitarbeitende kommen und gehen. Oft hatte ich das Gefühl, dass der Laden vor allem deshalb läuft, weil die Kolleginnen und Kollegen füreinander einspringen und gemeinsam versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
Ältere Mitarbeitende wurden akzeptiert, eingestellt wurden jedoch meist jüngere Personen.
Die Unternehmenskultur empfand ich als sehr frustrierend. Wer Spanisch sprach, schien unabhängig von seiner tatsächlichen Leistung Vorteile zu haben. Gleichzeitig wurden Mitarbeitende, die engagiert und zuverlässig arbeiteten, oft nicht entsprechend wertgeschätzt. Die Führungskräfte trugen mit ihrer aus meiner Sicht arroganten Art zusätzlich zu einem unangenehmen Arbeitsklima bei.
Kommunikation wurde kaum gelebt. Häufig wurde erwartet, dass man alles weiß, und ohne Spanischkenntnisse war es teilweise schwierig, an wichtige Informationen zu kommen.
Gleichberechtigung war aus meiner Sicht nicht gegeben. Je nach Position wurden Mitarbeitende unterschiedlich behandelt, wobei höhere Funktionen deutlich mehr Vorteile und Flexibilität hatten.
Die interessantesten Aufgaben haben aus meiner Sicht noch die Merchandiser. Dort gibt es zumindest etwas mehr Abwechslung und die Möglichkeit, sich kreativ einzubringen. Allerdings sind auch in diesem Bereich viele Vorgaben einzuhalten, sodass der kreative Spielraum letztlich begrenzt blei
Die Bezahlung und Rabatte
Zu wenige Mitarbeiter
Mehr Mitarbeiter
Top
Gut
Ganz ok
Gut
Top
Gut
Ganz ok
Super
Ganz ok
Gut
Top
Ja hat gepasst
Ja ganz ok
Positiv war die Möglichkeit, wichtige private Termine wahrnehmen zu können, wenn diese frühzeitig angekündigt wurden.
Hoher Stress, schlechte Organisation und fehlende Unterstützung im Arbeitsalltag. Absprachen wurden nicht eingehalten, der Umgang unter Kolleg:innen war teilweise respektlos und neue Mitarbeitende wurden ungleich behandelt. Zudem gab es Probleme bei Kommunikation, Einarbeitung und Gehalt.
Klare und ehrliche Kommunikation, besonders bei Absprachen zu Einsatzbereich und Gehalt. Bessere Organisation im Laden, mehr Unterstützung bei hohem Kundenaufkommen (z. B. rechtzeitig zweite Kassen öffnen) sowie eine strukturierte und respektvolle Einarbeitung neuer Mitarbeitender.
Sehr stressige Arbeitsatmosphäre. Der Umgang war wenig respektvoll, es wurde hinter dem Rücken über Kolleginnen gelästert, während man im direkten Kontakt freundlich tat. Positives habe ich hier nicht erlebt.
Der einzige wirklich positive Punkt: Wichtige private Termine konnten wahrgenommen werden, wenn man diese rechtzeitig angekündigt hat.
Manche Artikel kommen immer noch in Plastik Folien an.
Keine Ahnung. Für mich bestand daran auch kein Interesse, da das Arbeitsumfeld insgesamt sehr negativ war.
Einzelne Kolleg:innen waren in Ordnung, insgesamt aber kein echter Zusammenhalt. Teilzeitkräfte, die lange dort arbeiten, spielten sich teilweise wie Vorgesetzte auf.
Der Umgang war schwierig. Einige langjährige Kolleg:innen traten herablassend auf und kritisierten neue Mitarbeitende
Teilweise mangelnde Unterstützung im Arbeitsalltag, insbesondere bei Stresssituationen. Probleme wurden nicht immer ernst genommen oder gelöst.
Hoher Druck während der Ladenöffnung, besonders beim springen. Der Laden ist sehr groß und schlecht organisiert, wodurch man teilweise extrem lange nach Ware suchen musste.
Die Kommunikation war schlecht, auch über Walkie-Talkie. Trotz mehrfacher Bitte wurde bei langen Schlangen keine zweite Kasse geöffnet, wodurch man allein gelassen wurde und wütende Kunden abbekam.
Das Gehalt sollte nach Tarif gezahlt werden, zusätzlich wurde jedoch mündlich eine andere Summe vereinbart. Im Arbeitsvertrag stand dann ein niedrigerer Betrag. Es wurde zugesagt, dies zu korrigieren und einen neuen Vertrag auszustellen, was später nicht mehr umgesetzt wurde.
Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht gelebt. Neue Mitarbeiterinnen wurden unterschiedlich behandelt, obwohl ähnliche Fehler gemacht wurden.
Die Aufgaben waren eintönig und wenig abwechslungsreich.
nicht wirklich etwas
Sobald man da arbeitet ist alles gut, wenn man raus ist merkt man wie schlecht der Arbeitgeber eigentlich ist
Die sollten mal die von oben austauschen
Wenn man eine Position hat bleibt man auch da.
Tarifvertrag, sehr schlecht
Jeder redet über jeden
Sobald man gut ist wird man ausgenutzt
Keiner hört dir zu
Immer spät Schicht für die Aushilfen, wenn überhaupt ein Samstag im Monat frei, nicht flexibel. Die Chefin teilt dich so ein wie sie dich mag
Immer das selbe
Leider nichts mehr die Werte für die Mango steht sind mit der „neuen“ Führung die jetzt auch nicht mehr so neu ist, leider verloren gegangen.
Der Umgang des Regionalleiters im Bezug auf langjährige Mitarbeiter, dass es keine Aufstiegsmöglichkeiten für interne Mitarbeiter gibt und man nur ausgenutzt wird.
Man sollte langjährige und zuverlässige Mitarbeiter mehr fördern anstatt zu versuchen an ihnen zu sparen.
War mal gut. Mittlerweile lässt sich die Luft leider schneiden.
Zu viele Samstage und zu viele Spätschichten . Urlaube müssen andauernd verschoben werden.
Nicht für interne Mitarbeiter weil man versucht dort zu sparen.Getreu dem Motto so lange der Mitarbeiter sich hinhalten lässt, wird die Arbeit auch so gemacht
Wir hatten nur eine ältere Person im Team aber die wollte man am liebsten loswerden
Problematisch
Man ist andauernd unterbesetzt und muss körperlich schon einiges leisten
Schwierig, zumindest in Mönchengladbach.
Man spürt man als Mitarbeiter ob man zu den „Lieblingen“ gehört oder halt eben nicht. Das sorgt unter anderem für dicke Luft im Team
Gehalt. Urlaubsanspruch. Und im allgemeinen die Werte für was Mango steht. (Leider halten sich nicht alle Chefs daran)
Das würde das Feld überfüllen....
Bessere Zeiterfassung und allgemeine Technik.
Wurde immer schlechter mit den Jahren, vorallem wenn Storeleitung nicht hinter dem Team steht und Hinter dem Rücken schlechter redet
1 Samstag im Monat frei, wenn man Glück hat.. Früh und Spätschicht wird so eingeteilt wie es der Storeleitung passt..
Aushilfen meistens nur spät. Planen eher schwierig. Weil Pläne meist nur für eine Woche und man muss immer Erreichbar sein um einzuspringen.
Sehr viel Müll als Verpackung..
Jeder gegen jeden. Viel Gerede hinter dem Rücken. Auch Lügen. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Nur vereinzelte mal Grüppchenbildung..
Pausenraum war okey. Aber Kassen aus der Steinzeit..
Eher schlecht als Recht. Schlechte bis gar keine Einarbeitung.. Meetings gab es höchstens, wenn die Situation schon am eskalieren war..
Weihnachts und Urlaubsgeld
S.o.
Management austauschen , alle due oben sitzen sollten mal 2 bus 3 Wochrn in der store kommen und schauen wie arbeiten
Arbeiten für 5 da Keine Hilfe von Floormanager oder oberen Manager. Kolleginnen sehr oft sehr lange krank feiern
Kommt nicht gut bei Kunden an, da sehr schlechter Service im store
Mann bekommt 1 Samstag frei im Monat
Es wird nur geredet. Wenn man Interesse zeigt wissen die von nix. Nur arbeiten bis du nicht verlängert bekommst. Bei Mqngo wirst du ausgenutzt und dann weggeschmissen. Viel solcher Sachen gesehen bei Msngo
Luft nach oben ist gros
Schlimm, plastik ohne ende
Verrat an erster Stelle. Kollegen nur auf Papier. Nicht gute Stimmung
Gibt keine alte Kollegrn, alle weggekündigt
Unterirdisch, nur am rauchen und ablästern. Wir hören alles mit auf der Verkaufsfläche. Es ust offensichtlich gewollt. Keine Korrigierung seitens District, die auch unmöglich
Gibt schlimmeres
Na ja
Immer das selbe, keine Abwechslung
So verdient kununu Geld.