2 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die internen Challenges sind sowohl finanziell lukrativ als auch ein zusätzlich Ansporn um besser zu werden, Stichwort gesund kompetitiv. Meist lässt sich mit direkten Vorgesetzten auch gut und offen sprechen, was je weiter es nach oben geht (und es gibt nicht viele Stufen) stetig und deutlich abnimmt.
Die Unternehmensführung ist maßlos überfordert mit dem angestrebten Wachstum. Es gibt kaum bis keine interne Struktur, es wirkt und ist teilweise beängstigend planlos. Es gibt keine Konzepte für die wirkliche Unternehmensentwicklung, alles wird gefühlt spontan geändert und über das Knie gebrochen. Dieser Mangel an Ordnung resultiert in einem vogelwilden Unternehmen, in dem quasi keiner genau weiß was zu tun ist und wohin die Reise gehen soll. Es reicht halt nicht, nur zu "ballern" und größer werden zu wollen. Sowas braucht Planung und ein bereits etabliertes, belastbares Fundament. Beides hat bei meinem Abgang (April/Mai 2026) noch gänzlich gefehlt.
Strukturen schaffen, belastbare Strukturen. Das hat aktuell mehr von Kindergarten, wo jeder in einem Sandkasten spielt der nie aufgeräumt wird. Zum Einen ist das unaussprechlich unprofessionell, zum Anderen wirkt es sich ungeheuerlich mies auf Performance und Arbeitsmoral aus. Sobald das angegangen und positiv geändert wurde, sollte man über Themen wie gescheite Arbeitsausstattung, einen besseren Techstack und eine sinnigere Verteilung der Unternehmensführung sprechen.
Meist recht entspannt und sehr oft gesund kompetitiv. Hin und wieder aber doch eher gedrückte Stimmung, aus verschiedenen Gründen.
Mango Partners ist entweder gänzlich unbekannt oder genießt einen miesen Ruf als Kaltakquisefirma, meist das Erstgenannte.
Kann nicht klagen, da es zum Großteil auf Eigenverantwortung basiert. Zum Ende hin sind die Ansprüche aber deutlich gestiegen, was je nach Lebenssituation kaum bis gar nicht darstellbar war.
Als Topperformer winkt die Teamleitung, da es zwischen SDR und Lead nichts gibt. Problem: Als Teamlead verdient man bei etwa 50% mehr Workload meist weniger als zuvor. Hat weder Sinn noch Verstand und hat zur Folge, dass interne Aufstiege nicht nur maximal unattraktiv, sondern dass die Teamleads meist bodenlos überarbeitet und -fordert sind.
Das Gehalt war auf dem Papier herausragend gut, in der Realität aber eher ein Traumschloss. Das Fixum war dennoch stark im Vergleich zu vergleichbaren Jobs. Benefits gab es keine, das schmale Weiterbildungsbudget von 1.000€ war eher Markulatur und wurde nie eingesetzt. Problematisch wird es aber, wenn dad Gehalt einfach mal nicht ankommt und dann ca. 2 Monate auf sich warten lässt. Absolutes Unding für einen alleinverdienendrn Familienvater.
Glaube, das ist sowohl dem Unternehmen als auch den Unternehmern grundsätzlich recht egal.
Nach außen meist nett und freundlich, aber wirklichen Zusammenhalt neben einem oberflächlichen Emoji existiert selten. Ist aber auch der Art der Arbeit geschuldet, dass jeder ein Stück weit seine eigenen Brötchen backt.
Sehr junges Durchschnittsalter im Staff, quasi niemand über 35-40 Jahren dabei. Insofern schwierig bis gar nicht zu beurteilen.
Die Geschäftsleitung ist quasi nie pünktlich und verpasst gut die Hälfte aller Termine, gerne auch mal gänzlich unangekündigt. Die vorige Teamleitung war extrem stark, die darauf folgende sichtlich bemüht aber maximal überfordert mit der Workload aus drei verschiedenen Verantwortungsbereichen. Ausfallend war man aber nie, immerhin.
Homeoffice als riesiges Plus, aber Arbeitslaptop kam erst nach 2 Monaten (!) an und auch sonst gibt es keinen Support bzgl. der Arbeitsbedingungen.
Kaum vorhanden. Die Teamleitung war sichtlich bemüht, aber es kommen oft verschiedene Inputs aus drei oder vier Bereichen des Unternehmens, die selten gut zusammenpassen. In den meisten Fällen bezieht sich die Kommunikation auf Vergangenes, selten auf das Bevorstehende.
Geschlecht scheint keine Rolle zu spielen und auch sonst hatte ich nie das Gefühl, dass irgendjemand wirklich benachteiligt wird. Ist man familiär jedoch stark eingespannt, gibt es keine Möglichkeit auf angepasste Arbeitsverhältnisse, was auch zum größten Teil auf die deutlich gestiegene Workload zum Ende hin (ab ca. März 2026) zurückzuführen ist.
Cold Calling halt, noch dazu mit teils miserablen Leadlisten. Ist weder spannend noch angenehm und oft auch nicht zielführend, wenn man z.B. einen Baum oder eine Parkbank anzurufen versucht. Da das das Kerngeschäft ist, gibt es hier auch keine Aussicht auf Besserung.
- Bezahlung
- Vertrauen
- Miteinander
- Arbeitszeiten
- Zukunftsperspektiven
tatsächlich nichts… ich habe einige Sales Positionen hinter mir bei riesigen Firmen und ich habe noch nie so ein Arbeitsumfeld erlebt.
Junges Unternehmen , hier und da gibt es noch Zeitmanagement Themen bzw. alles findet nach und nach seinen Weg.
Absolut geniale Kollegen und ein sehr herzliches Miteinander! Habe noch nie in so kurzer Zeit soviel positive Vibes mitbekommen.
Aufsteigender Stern (Mango ;)
100% Remote und mehr Zeit als je zuvor nach der Arbeit , da ich nicht täglich 3-4 Stunden im Auto verschwende.
Sehr schnell an neue Position gesetzt worden und diese wird mit 100% Rückenwind gestärkt !
Die Bezahlung ist absolut Fair und den Vorkenntnissen angepasst + jederzeit die Möglichkeit das Gehalt zu hinterfragen und neu zu verhandeln.
Support von allen Seiten und jeder packt mit an bei Themen die im Team besser zu lösen sind!!
Ich wünschte jede Firma hätte so eine Führungsspitze… die Menschen wären einfach glücklicher!
Es wird keine „EXTRAMEILE“ als Sonderwort in jedem zweiten Satz verbaut.
Transparent auf allen Ebenen und auf Augenhöhe