14 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde hier gerne etwas schreiben. (habe ich ja jetzt)
Die Unternehmenskultur ist der eigentliche Grund für den Niedergang. Leistung wird nicht belohnt, Fähigkeiten nicht gefördert. Karriere macht nicht zwingend der Fähigste, sondern oft derjenige, der am wenigsten aneckt.
Wer mit Anzug und den richtigen Floskeln durchs Haus läuft, dabei aber niemandem gefährlich wird, hat wenig zu befürchten. Wer hingegen Leistung einfordert, Verantwortung übernimmt oder Missstände anspricht, macht sich schnell unbeliebt.
Das Ergebnis ist absehbar: Die Guten gehen, die Angepassten bleiben. Und genau deshalb bewegt sich das Unternehmen seit Jahren nicht vom Fleck. In der Verwaltung arbeitet niemand (das meine ich ernst) niemand der etwas drauf hat und woanders bestehen könnte.
Nach einem kurzen Intermezzo bin ich inzwischen wieder weg und ehrlich gesagt deutlich zufriedener. Diese Erfahrung hat mir vor allem gezeigt, wie wichtig eine Unternehmenskultur ist, die Leistung, Kompetenz und Verantwortung wertschätzt.
Mein Rat an das Unternehmen: Besorgt euch endlich Menschen in Führungspositionen, die zwei entscheidende Eigenschaften mitbringen: EMPATHIE und FÄHIGKEITEN. Beides scheint vielerorts Mangelware zu sein.
Solange Leistung nicht honoriert, Kompetenz nicht gefördert und kritisches Denken eher als Bedrohung denn als Chance verstanden wird, werden die fähigsten Mitarbeiter weiterhin gehen. Die eigentliche Herausforderung sind nicht Prozesse, Strukturen oder Strategien sondern die Kultur.
Gute Mitarbeiter verlassen selten Unternehmen. Sie verlassen schlechte Führung, fehlende Perspektiven und ein Umfeld in dem Engagement keinen Unterschied macht. Genau dort sollte die Selbstreflexion beginnen.
Es gibt einen Unterschied zwischen Vorgesetzten und Führungskräften. Ersteres ist vorhanden, Letzteres leider kaum. Und die Personalentscheidungen wirken teilweise so kurios, dass selbst ein Komiker Schwierigkeiten hätte, sie satirisch zu übertreffen.
Das Unternehmen lebt zunehmend von seiner Vergangenheit. Der Ruf stammt aus besseren Zeiten, die Gegenwart wirkt geprägt von Verwaltung, Gremien und Beschäftigung mit sich selbst. Das Gehalt stimmt, die Perspektive weniger. Viele der fähigsten Kollegen haben längst erkannt, dass ihre Talente anderswo besser aufgehoben sind. Wer gestalten will, geht. Wer bleibt, arrangiert sich mit dem Status quo. Der Letzte macht dann irgendwann das Licht aus.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, vorausgesetzt, man hat keinerlei Ambitionen, sich fachlich oder beruflich weiterzuentwickeln. Vieles wirkt wie reine Beschäftigungstherapie: Es wird vor allem Papier produziert, ohne dass daraus spürbare Veränderungen oder Entscheidungen entstehen.
Diejenigen, die gestalten, Verantwortung übernehmen und etwas bewegen wollen, habe ich über die vergangenen 1,5 Jahre nach und nach gehen sehen. Die meisten von ihnen sind längst nicht mehr da. Wer von seinen Fähigkeiten überzeugt ist und diese auch einsetzen möchte, sucht sich früher oder später ein Umfeld, in dem Leistung, Initiative und Wirkung tatsächlich gefragt sind.
Ok!
Vorgesetztenqualifikation und Verhalten.
Zum Glück bin ich raus da
Endlich mit der Zeit gehen - sich wieder auf Werte besinnen - die in Rente gehen nehmen ihr Wissen mit und betrauern die Entwicklung dort einfach nur.
Durch Vorgesetzte negativ beeinflusst
Wird immer schlechter im Vergleich zum Wettbewerb
Durch Gleitzeit Ok
Das einzige was die MA's wirklich hält
Gut
Mal so mal so, je nachdem wie der einzelne dann besser dastehen möchte
O
Unterirdische Abteilungsleiter, nicht studiert und keine Ahnung was sie tun. Bereichsleitung ebenso nicht fähig die Fa. Aus dem Tief zu holen. Absolute schwipp Schwagerschaften. Hier leitet nicht wer Ahnung, Fachkenntnis hat und Erfolgreich ist sondern derjenige der dem nächsthöheren am wenigsten gefährlich ist. Wer sich am meisten unterwirft.
Benehmen der einzelnen in unsagbarem Straßenjargon
Passt
Es gibt keine klare und Wegweisende Kommunikation. Ein hauptproblem
O
Nichts besonderes - kein aktiver Verkauf - es wird nur auf Anfragen reagiert
Noch die Bezahlung!
Der Umgang der Geschäftsführenden mit den Mitarbeitern.
Bessere Kommunikation und eine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Wird erheblich schlechter
Keine Zukunft, da es keine vernünftigen Ideen der Geschäftsführenden gibt. Immer nur Personalkürzungen und gegebenenfalls mit Leiharbeitern ohne Erfahrungen ausgleichen.
Passt
Ist möglich
Gehalt ist noch gut, soll aber massiv gekürzt werden.
Vorhanden, weitere Verbesserungen scheitern am Geld.
Ganz gut
Sie sind halt noch da und sind zu teuer!!!
Potential nach oben
Geht so
Sehr gering
Ist in Ordnung
Keine, da es zu geringe Finanzen für ordentliche Investitionen gibt.
Gehaltsstruktur, Mobiles Arbeiten
Keine vorhandene Kommunikation. Informationsfluss nur durch Flurfunk.
Mehr Arbeit, weniger Leute. Entscheidungen werden teils getroffen, ohne über mögliche Probleme nachzudenken, bis diese dann eintreten. Vieles einfach auf gut Glück und die kleinen Mitarbeiter dürfen es dann ausbaden.
Dass die Kommunikation wieder besser wird und auch die "kleinen" Mitarbeiter ins Boot geholt werden, denn auch die haben Ideen, wie manches besser laufen könnte.
Kein Lob, keine Fairness. GF unterirdisch. Immer mehr Arbeit, aber kein neues Personal
Immerhin das passt
Schweigen ist Gold, wird hier gelebt. Informationen so gut wie nicht vorhanden
Salzgitter Konzern
Keine Kantine
Die Lage der Stahlbranche ist mittlerweile schwierig. Dies ist leider auch hier zu spüren. Viel Kurzarbeit, viel Druck auf Mitarbeiter.
Es wird viel über Mannesmann-Konzern gesprochen. Keiner versteht leider, dass dieser nicht mehr die Gegenwart gehört.
Ich sehe hier einige Chancen, da viele alte Kollegen in Rente gehen werden.
Die Führung ist von der Realität abgekoppelt. Führungskräfte leben gefühlt noch in 90ern. Die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt werden ignoriert.
Tarifbindung , ist im Arbeitgeberverband
Kaum Weiterbildung, starke Arbeitsverdichtung, keine Veteranenbetreuung,
Lohn/ Gehalt angleichen
Mitarbeiter einbeziehen Kranken und Veteranenbetreung einführen
Arbeitsbedingungen.
Personalpolitik, Firmenpolitik,
Kommunikation kaum vorhanden.
Weiterbildung und Entwicklungschancen ermöglichen.
Starker Konzern im Rücken. Tarifbindung und Betriebsrat.
Keine aktive Positionierung als Anbieter in einem sich neu sortierenden Zulieferermarkt, sowie keine aktive Positionierung am Arbeitskräftemarkt.
Erst mal selber einfachste Schritte umsetzen - siehe Umweltbewusstsein. Selber die Komfortzone verlassen und es nicht einfach nur von den Beschäftigten einfordern ohne selber aktives Vorbild zu sein.
Das Unternehmen positioniert sich nicht aktiv am Arbeitsmarkt. Es wird irgendwie mitgeschwommen ...
Die Dienstwagenflotte wird immer größer, auch die Fahrzeuge an sich immer größer. Kaum Hybridautos, geschweige E-Autos ... Was am Kopf einer Organisation nicht klappt bzw. vorgelebt wird, funktioniert dann auch insgesamt nicht.
Ohne den Zusammenhalt würde jeder dort "ausbrennen" (Arbeitsmenge).
Alles wird gut dargestellt, was aber leider nicht der Realität entspricht.
Wären die räumlichen Bedingungen so luxuriös wie die Dienstwagen, wäre eine Menge an Verbesserungen für die "normalen" Beschäftigten geschafft.
Es wird informiert und gefordert, aber kaum etwas entschieden. Lieber nichts machen, als möglicherweise einen Fehler zu begehen.
...einzelne Charaktere..... Auf der Zweiten Führungsebene ist es bis auf ganz ganz ganz wenige Ausnahmen ziemlich duster. Ich habe selten so viel Unfähigkeit bei Vorgesetzten gesehen. Ich wechselt man nicht hin, sondern hier strandet man....
Es existiert keine strategische Ausrichtung oder gar ein strategisches Konzept. Wir spielen Firma...
Entzündet das Feuer der Mitarbeiter. Behandelt nicht jeden Denkenden als wäre er dummer kleiner Bub...
Die Arbeitsatmosphäre war definitiv schon mal schlechter. Leider werden hier Talente nicht gefördert. In einigen Fällen wurden diese in der Vergangenheit von so genannten Führungskräften sogar unter Druck gesetzt. Einige sehr gute, die den Laden nach vore gebracht hätten sind mittlerweile weg...
Wie Sexy ist ein nicht sonderlich profitabler Rohrhersteller, der seit Jahrzehnten immer weiter schrumpft?
Da sich Leistung nicht lohnt, ist auch keiner bereit mehr als das Geforderte zu machen. Somit ist die W-L-B ok.
Karriere existiert nicht! Hier macht man keine Karriere. Hier wird höchstens beerbt, aber auch nur dann wenn man Stromlinienförmig ist und wenig weitere Ambitionen hat. Man sucht Verwalter und keine "Macher". Obwohl gerade Macher in schwierigen Zeiten wichtig wären. Wie gesagt etwas Veränderung seit 2017 (neuer Vorsitzender der GF).
Das Gehalt ist auf einem sehr guten Niveau. Wenn auch der Personalbereich hier am liebsten jeden Mitarbeiter ausziehen möchte. Das entwickelt sich Phasenweise zum richtigen Sport. Hier muss man aufpassen. Absprachen sind nichts wert. Selbst dann nicht wenn Personalführungskräfte diese in Persona mitbekommen haben. Konditionen werden gerne "Bauernschlau" und ohne Rücksprache verschlechtert, wem es nicht auffällt hat halt Pech. Der Mitarbeiter wird hier genötigt stets in Vorleistung zu gehen. Bedeutet: Erst über diverse Stöckchen springen und dann gibt es evtl. eine Anerkennung. Dieses Verhalten habe ich bislang so noch bei keinem meiner anderen Arbeitgeber erleben müssen.
Alles in allem gut.
Im Grunde macht hier jeder sein Ding und ist froh (im Idealfall) in Ruhe gelassen zu werden.
Dieser scheint ok zu sein...
Es gibt viele Vorgesetzte, aber nur wenige "Führungskräfte". In diesem Unternehmen verdienen max. 2-3 Personen den Namen Führungskraft. Interessant ist es festzustellen, das C-Führungskräfte von B-Führungskräfte inthronisiert wurden. A-Führungskräfte sind sehr rar... Meiner Meinung nach ist die Wahl einer Führungskraft nicht an deren Eignung geknüpft. Hier werden zum Teil lediglich Personen gewählt die Ihrer Führungskraft nicht gefährlich werden können. Seit 2017 wurde hier zumindest ein wenig nachgebessert, dank dem neuen kaufmännischen GF.
Bis auf das Faktum, dass man sich durch viele Menschen intellektuell beleidigt fühlt sind die Arbeitsbedingungen ok!
Es existiert keinerlei Transparenz. Desinformation ist an der Tagesordnung. Der Flurfunk, den es in der Theorie eigentlich zu verhindern gilt, ist das einzige Informationsmedium.
Hier ist mir nicht negatives aufgefallen.
...wenn es nicht gelingt den Tanker in ruhigere Gewässer zu führen, wird die interessanteste Aufgabe sicherlich die Teil-Schließung in 5-6 Jahren sein.
Bezahlung und immer etwas zu tun geht Zeit schnell herum.
Könnte sagen das Vorgesetztenverhalten.
Besser mit den neuen Mitarbeitern umgehen die dazu lernen möchten
Atmosphäre ist top
Schichten sind angenehm
Wenn man gut ist wird nicht erkannt.
Besser hier im Osten No kenne keinen
Lässt sich aushalten
Also top kann ich sagen
Mal bloß 3 Sterne da man gleich als Besserwisser dargestellt wird und Potential nicht erkannt.
Null Kommunikation
Wirklich vielseitig kommt immer etwas dazu.
So verdient kununu Geld.