36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern kann man als locker werten, sobald aber ein vorgesetzter kommt kippt die Atmosphäre schnell in eine angespannte Atmosphäre
Mitarbeiter sprechen oft darüber das die Firma schließt dementsprechend ist auch die Motivation wenn man sich in der Halle umschaut dann denkt man man hat eine Zeitreise in die 70er Jahre gemacht man merkt einfach den jahrelangen Investitionsstau
Die work Life Balance kann man durch 3 unregelmäßige Schichten leider nur mit 2 Sternen bewerten schichtpläne werden erst spät ausgehangen und wenn auf einer Schicht Mitarbeiter fehlen wird der Mangel dann halt mit einem persönlich gestopft. Auch mögen das die Vorgesetzten wenn man regelmäßig Wochenenden durcharbeitet
Hier werden Versprechungen gemacht die dann nie eintreten oder wenn man an eine bessere Position kommt dann werden die Konditionen so verdreht das man 2 wenn nicht sogar 3 Arbeitsplätze übernimmt als einzelne Person
Das Gehalt ist Tarif geregelt wobei es dort auch immer zu Sonderregelungen kommt und man somit auf viel Geld verzichtet
Die Maschinen sind komplett verölt und überall tropft Hydrauliköl durch da muss man echt aufpassen das man sich nicht hinlegt
Ein Großteil der Kollegen macht das ganze erst überhaupt erträglich falls man Hilfe braucht oder Fragen hat kann man immer auf die Kollegen zugehen die einem dann auch helfen
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere beide haben die selben Aufgaben und dasselbe Mindestmaß an Leistung zu erfüllen
Das Vorgesetzten Verhalten ist hier etwas ganz spezielles Ideen und Tipps der Mitarbeiter werden pauschal ignoriert und einem selber wird gesagt man wäre nicht da um Verbesserungsvorschläge zu geben. Regelmäßig fragen die Vorgesetzten die Mitarbeiter etwas rund um das ganze was man dort macht die Fragen sind aber eher als Abfrage des Wissens gemeint ob man überhaupt weiß was man dort macht sozusagen ein mündlicher Test. Was aber lobenswert ist das bei extremer Hitze einem gesagt wird man soll bitte genügend Pausen einlegen die negativen Punkte übermalen jedoch dieses ausnahmsweise gnädige Verhalten der Vorgesetzten
Es ist laut die Anlagen sind veraltet und verbraucht von außen könnte man denken das Gebäude fällt zusammen es wird wenig bis garkein Geld in Automatisierung bzw. Neue Anlagen investiert. Die Toiletten ähneln Toiletten auf dem Rastplatz der Geruch ist unerträglich. Zudem gibt es keinen klimatisierten Raum in der Produktion was an warmen Tagen natürlich nochmal einen draufgibt. Es gibt kostenloses Wasser von dem man aber Sodbrennen bekommt aber immerhin gibt es kostenloses Wasser aus dem Automaten. An regnerischen Tagen kommt auch gerne mal etwas mehr Regen durch das Hallendach. Mitarbeiter sollen wenn möglich alles lernen es gibt keine stammarbeitsplätze man wird rumgeschickt und rumgereicht das wird zwar zusätzlich vergütet aber nicht unbedingt fair vergütet
Die Kommunikation ist praktisch kaum vorhanden Gerüchteküche und Informationen die vergleichbar wie stille Post öfter verdreht werden sind hier leider normal
Dies kann ich nicht bewerten da in der Produktion nur Männer sind
Die Aufgaben gehören jetzt nicht zu den spannendsten man macht im Prinzip die ganze Schicht dasselbe 5 Tage die Woche falls nicht irgendwo jemand durch Krankheit oder spontanen Urlaub ausfällt
Noch die Bezahlung!
Der Umgang der Geschäftsführenden mit den Mitarbeitern.
Bessere Kommunikation und eine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Wird erheblich schlechter
Keine Zukunft, da es keine vernünftigen Ideen der Geschäftsführenden gibt. Immer nur Personalkürzungen und gegebenenfalls mit Leiharbeitern ohne Erfahrungen ausgleichen.
Passt
Ist möglich
Gehalt ist noch gut, soll aber massiv gekürzt werden.
Vorhanden, weitere Verbesserungen scheitern am Geld.
Ganz gut
Sie sind halt noch da und sind zu teuer!!!
Potential nach oben
Geht so
Sehr gering
Ist in Ordnung
Keine, da es zu geringe Finanzen für ordentliche Investitionen gibt.
Gehaltsstruktur, Mobiles Arbeiten
Keine vorhandene Kommunikation. Informationsfluss nur durch Flurfunk.
Mehr Arbeit, weniger Leute. Entscheidungen werden teils getroffen, ohne über mögliche Probleme nachzudenken, bis diese dann eintreten. Vieles einfach auf gut Glück und die kleinen Mitarbeiter dürfen es dann ausbaden.
Dass die Kommunikation wieder besser wird und auch die "kleinen" Mitarbeiter ins Boot geholt werden, denn auch die haben Ideen, wie manches besser laufen könnte.
Kein Lob, keine Fairness. GF unterirdisch. Immer mehr Arbeit, aber kein neues Personal
Immerhin das passt
Schweigen ist Gold, wird hier gelebt. Informationen so gut wie nicht vorhanden
Verkürzung der bearbeitungszeit für Anträge. Längere Einsätze in den jeweiligen Abteilungen
Die Atmosphäre unter den Arbeitern ist sehr angenehm und familiär. Sobald Abteilungsleiter und Chefs anwesend sind, ist die Situation meist relativ angespannt. Diese Situation sind vergleichsweise selten. Generell ist es eine sehr graue Atmosphäre , laut, im Sommer sehr warm und im Winter teils recht kalt. Die luftqüalität in den hallen selbst scheint teilweise nicht so gut zu sein, in den Büros wird die Luft knortolliert durch Filtersystem gereinigt. Wie in der stahlindustrie zu vermuten ist es auch nicht besonders sauber. Die Anlagen und Zäune haben immer eine eigene Farbe was zumindest mehr bunt in die hallen bringt.
An Weiterbildungen zu kommen ist aufwendig und man weiß bis kurz vorm Ende der Ausbildung nichts über seinen zukünftigen Einsatzort. Der Tatifvertrag regelt jedoch ein verpflichtende 1 Jahres Vertrag beim bestehen der Prüfung.
Frühschicht ist von 6-14 Uhr, Freitags 6-12 Uhr. Kann in den Abteilingen variieren. Z.b 7-15 Uhr und 8-16 Uhr. Es wird täglich eine Pause von 30 Minuten gemacht. In der Ausbildung wird keine Nacht oder Spätschicht gemacht. Kann aber auf freiwilliger Basis für kurze Zeit beantragt werden . In der Ausbildungswerkstatt ist die Arbeitszeit von 7-16 Uhr und Freitags von 7-13 Uhr. Es werden Mo-Do zwei Pausen a 30 Minuten gemacht. Bei guter Arbeitsleistung dürfen auch zusätzlich 10 minuten kurzpausen gemacht werden. Bis zu 3 mal täglich
Das Ausbildungsgehalt ist für die geleistete Arbeit sehr fair. Außerdem gibt es Urlaubsgeld, weihnachstegeld, tarifzuschläge, erschwernisszulagen, kontoführungsgebühren, sonderzahlungen, Gewinnbeteiligung, Zahlungen für ein Fitness Studio.
Fach Ausbilder sind meist freundlichen und unterstützend im Betrieb. Zusätzlich wird man in eine externe ausbildungswerkstatt geschickt wo man in kleineren Gruppen von einem bis zwei Ausbildern betreut wird. Je nach Lehrgang kann die Gruppengröße stark variieren, wird aber gut durch mehr lehrnbegleiter für die jeweiligen Lehrgänge ausgeglichen. Die Arbeit mit Jugendlichen beherrschen die meisten Ausbilder sehr gut.
Wer spaß im Handwerk hat, und kein Problem mit schmutz hat, ist hier richtig
Instandhaltung in unterschiedlichen Bereichen der Firma.Darunter fällt die reperatur bei Ausfall einer Anlage an, sowie vorbereitende Aufgaben für zukünftige Werkzeuge Wechsel bei Anlagen sowie deren Ausführung. Sowohl an Anlagen als auch an den Gebäuden selbst. Verladen von Waren mit dem stapler. Teils eigenständige zu lösende Aufgaben im Bereich der Verbesserung.
Die Arbeit ist im Grunde das gleiche, aber es gibt sehr sehr viele Aufgabenbereiche. Viele Anlagen und selten kommen Aufgaben in der gleichen Woche nochmal vor. Komplexe Aufgaben können sich aber über mehrere Tage bzw Wochen Strecken.
Respekt muss man sich erarbeiten. Am Anfang beschäftigen sich die Gesellen relativ wenig mit den Azubis. Im Verlauf der Ausbildung ändert sich das, sodass die Gesellen such mal auf die Azubis zugehen. Untereinander sind die gesellen jedoch sehr respektvoll. Jeder begrüßt sich mich Handschlag beim zusammen treffen. Ansonsten grüßt sich auch jeder im vorbei fahren oder vorbei gehen. Unter den gesellen wird geduzt, die Abteilungsleiter werden meist mit Sie angesprochen. Personen aus der "Chef" Etage, bestehen auf das Sie.
Salzgitter Konzern
Keine Kantine
Die Lage der Stahlbranche ist mittlerweile schwierig. Dies ist leider auch hier zu spüren. Viel Kurzarbeit, viel Druck auf Mitarbeiter.
Es wird viel über Mannesmann-Konzern gesprochen. Keiner versteht leider, dass dieser nicht mehr die Gegenwart gehört.
Ich sehe hier einige Chancen, da viele alte Kollegen in Rente gehen werden.
Die Führung ist von der Realität abgekoppelt. Führungskräfte leben gefühlt noch in 90ern. Die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt werden ignoriert.
Tarifbindung , ist im Arbeitgeberverband
Kaum Weiterbildung, starke Arbeitsverdichtung, keine Veteranenbetreuung,
Lohn/ Gehalt angleichen
Mitarbeiter einbeziehen Kranken und Veteranenbetreung einführen
Keinerlei Wertschätzung der MA durch die Geschäftsführung
Die GF sieht MA nur als reine Produktionsfaktoren.
In dem Großraumbüro werden die gesetzlichen Mindeststandards seit Jahren obwohl es bekannt ist nicht eingehalten. Im Winter z.T Temperaturen von 14-15 Grad und im Sommer auch schon einmal deutlich über 30 Graf
Arbeitsbedingungen.
Personalpolitik, Firmenpolitik,
Kommunikation kaum vorhanden.
Weiterbildung und Entwicklungschancen ermöglichen.
Starker Konzern im Rücken. Tarifbindung und Betriebsrat.
Keine aktive Positionierung als Anbieter in einem sich neu sortierenden Zulieferermarkt, sowie keine aktive Positionierung am Arbeitskräftemarkt.
Erst mal selber einfachste Schritte umsetzen - siehe Umweltbewusstsein. Selber die Komfortzone verlassen und es nicht einfach nur von den Beschäftigten einfordern ohne selber aktives Vorbild zu sein.
Das Unternehmen positioniert sich nicht aktiv am Arbeitsmarkt. Es wird irgendwie mitgeschwommen ...
Die Dienstwagenflotte wird immer größer, auch die Fahrzeuge an sich immer größer. Kaum Hybridautos, geschweige E-Autos ... Was am Kopf einer Organisation nicht klappt bzw. vorgelebt wird, funktioniert dann auch insgesamt nicht.
Ohne den Zusammenhalt würde jeder dort "ausbrennen" (Arbeitsmenge).
Alles wird gut dargestellt, was aber leider nicht der Realität entspricht.
Wären die räumlichen Bedingungen so luxuriös wie die Dienstwagen, wäre eine Menge an Verbesserungen für die "normalen" Beschäftigten geschafft.
Es wird informiert und gefordert, aber kaum etwas entschieden. Lieber nichts machen, als möglicherweise einen Fehler zu begehen.
...einzelne Charaktere..... Auf der Zweiten Führungsebene ist es bis auf ganz ganz ganz wenige Ausnahmen ziemlich duster. Ich habe selten so viel Unfähigkeit bei Vorgesetzten gesehen. Ich wechselt man nicht hin, sondern hier strandet man....
Es existiert keine strategische Ausrichtung oder gar ein strategisches Konzept. Wir spielen Firma...
Entzündet das Feuer der Mitarbeiter. Behandelt nicht jeden Denkenden als wäre er dummer kleiner Bub...
Die Arbeitsatmosphäre war definitiv schon mal schlechter. Leider werden hier Talente nicht gefördert. In einigen Fällen wurden diese in der Vergangenheit von so genannten Führungskräften sogar unter Druck gesetzt. Einige sehr gute, die den Laden nach vore gebracht hätten sind mittlerweile weg...
Wie Sexy ist ein nicht sonderlich profitabler Rohrhersteller, der seit Jahrzehnten immer weiter schrumpft?
Da sich Leistung nicht lohnt, ist auch keiner bereit mehr als das Geforderte zu machen. Somit ist die W-L-B ok.
Karriere existiert nicht! Hier macht man keine Karriere. Hier wird höchstens beerbt, aber auch nur dann wenn man Stromlinienförmig ist und wenig weitere Ambitionen hat. Man sucht Verwalter und keine "Macher". Obwohl gerade Macher in schwierigen Zeiten wichtig wären. Wie gesagt etwas Veränderung seit 2017 (neuer Vorsitzender der GF).
Das Gehalt ist auf einem sehr guten Niveau. Wenn auch der Personalbereich hier am liebsten jeden Mitarbeiter ausziehen möchte. Das entwickelt sich Phasenweise zum richtigen Sport. Hier muss man aufpassen. Absprachen sind nichts wert. Selbst dann nicht wenn Personalführungskräfte diese in Persona mitbekommen haben. Konditionen werden gerne "Bauernschlau" und ohne Rücksprache verschlechtert, wem es nicht auffällt hat halt Pech. Der Mitarbeiter wird hier genötigt stets in Vorleistung zu gehen. Bedeutet: Erst über diverse Stöckchen springen und dann gibt es evtl. eine Anerkennung. Dieses Verhalten habe ich bislang so noch bei keinem meiner anderen Arbeitgeber erleben müssen.
Alles in allem gut.
Im Grunde macht hier jeder sein Ding und ist froh (im Idealfall) in Ruhe gelassen zu werden.
Dieser scheint ok zu sein...
Es gibt viele Vorgesetzte, aber nur wenige "Führungskräfte". In diesem Unternehmen verdienen max. 2-3 Personen den Namen Führungskraft. Interessant ist es festzustellen, das C-Führungskräfte von B-Führungskräfte inthronisiert wurden. A-Führungskräfte sind sehr rar... Meiner Meinung nach ist die Wahl einer Führungskraft nicht an deren Eignung geknüpft. Hier werden zum Teil lediglich Personen gewählt die Ihrer Führungskraft nicht gefährlich werden können. Seit 2017 wurde hier zumindest ein wenig nachgebessert, dank dem neuen kaufmännischen GF.
Bis auf das Faktum, dass man sich durch viele Menschen intellektuell beleidigt fühlt sind die Arbeitsbedingungen ok!
Es existiert keinerlei Transparenz. Desinformation ist an der Tagesordnung. Der Flurfunk, den es in der Theorie eigentlich zu verhindern gilt, ist das einzige Informationsmedium.
Hier ist mir nicht negatives aufgefallen.
...wenn es nicht gelingt den Tanker in ruhigere Gewässer zu führen, wird die interessanteste Aufgabe sicherlich die Teil-Schließung in 5-6 Jahren sein.
So verdient kununu Geld.