41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde hier gerne etwas schreiben. (habe ich ja jetzt)
Die Unternehmenskultur ist der eigentliche Grund für den Niedergang. Leistung wird nicht belohnt, Fähigkeiten nicht gefördert. Karriere macht nicht zwingend der Fähigste, sondern oft derjenige, der am wenigsten aneckt.
Wer mit Anzug und den richtigen Floskeln durchs Haus läuft, dabei aber niemandem gefährlich wird, hat wenig zu befürchten. Wer hingegen Leistung einfordert, Verantwortung übernimmt oder Missstände anspricht, macht sich schnell unbeliebt.
Das Ergebnis ist absehbar: Die Guten gehen, die Angepassten bleiben. Und genau deshalb bewegt sich das Unternehmen seit Jahren nicht vom Fleck. In der Verwaltung arbeitet niemand (das meine ich ernst) niemand der etwas drauf hat und woanders bestehen könnte.
Nach einem kurzen Intermezzo bin ich inzwischen wieder weg und ehrlich gesagt deutlich zufriedener. Diese Erfahrung hat mir vor allem gezeigt, wie wichtig eine Unternehmenskultur ist, die Leistung, Kompetenz und Verantwortung wertschätzt.
Mein Rat an das Unternehmen: Besorgt euch endlich Menschen in Führungspositionen, die zwei entscheidende Eigenschaften mitbringen: EMPATHIE und FÄHIGKEITEN. Beides scheint vielerorts Mangelware zu sein.
Solange Leistung nicht honoriert, Kompetenz nicht gefördert und kritisches Denken eher als Bedrohung denn als Chance verstanden wird, werden die fähigsten Mitarbeiter weiterhin gehen. Die eigentliche Herausforderung sind nicht Prozesse, Strukturen oder Strategien sondern die Kultur.
Gute Mitarbeiter verlassen selten Unternehmen. Sie verlassen schlechte Führung, fehlende Perspektiven und ein Umfeld in dem Engagement keinen Unterschied macht. Genau dort sollte die Selbstreflexion beginnen.
Es gibt einen Unterschied zwischen Vorgesetzten und Führungskräften. Ersteres ist vorhanden, Letzteres leider kaum. Und die Personalentscheidungen wirken teilweise so kurios, dass selbst ein Komiker Schwierigkeiten hätte, sie satirisch zu übertreffen.
Das Unternehmen lebt zunehmend von seiner Vergangenheit. Der Ruf stammt aus besseren Zeiten, die Gegenwart wirkt geprägt von Verwaltung, Gremien und Beschäftigung mit sich selbst. Das Gehalt stimmt, die Perspektive weniger. Viele der fähigsten Kollegen haben längst erkannt, dass ihre Talente anderswo besser aufgehoben sind. Wer gestalten will, geht. Wer bleibt, arrangiert sich mit dem Status quo. Der Letzte macht dann irgendwann das Licht aus.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, vorausgesetzt, man hat keinerlei Ambitionen, sich fachlich oder beruflich weiterzuentwickeln. Vieles wirkt wie reine Beschäftigungstherapie: Es wird vor allem Papier produziert, ohne dass daraus spürbare Veränderungen oder Entscheidungen entstehen.
Diejenigen, die gestalten, Verantwortung übernehmen und etwas bewegen wollen, habe ich über die vergangenen 1,5 Jahre nach und nach gehen sehen. Die meisten von ihnen sind längst nicht mehr da. Wer von seinen Fähigkeiten überzeugt ist und diese auch einsetzen möchte, sucht sich früher oder später ein Umfeld, in dem Leistung, Initiative und Wirkung tatsächlich gefragt sind.
Ok!
Vorgesetztenqualifikation und Verhalten.
Zum Glück bin ich raus da
Endlich mit der Zeit gehen - sich wieder auf Werte besinnen - die in Rente gehen nehmen ihr Wissen mit und betrauern die Entwicklung dort einfach nur.
Durch Vorgesetzte negativ beeinflusst
Wird immer schlechter im Vergleich zum Wettbewerb
Durch Gleitzeit Ok
Das einzige was die MA's wirklich hält
Gut
Mal so mal so, je nachdem wie der einzelne dann besser dastehen möchte
O
Unterirdische Abteilungsleiter, nicht studiert und keine Ahnung was sie tun. Bereichsleitung ebenso nicht fähig die Fa. Aus dem Tief zu holen. Absolute schwipp Schwagerschaften. Hier leitet nicht wer Ahnung, Fachkenntnis hat und Erfolgreich ist sondern derjenige der dem nächsthöheren am wenigsten gefährlich ist. Wer sich am meisten unterwirft.
Benehmen der einzelnen in unsagbarem Straßenjargon
Passt
Es gibt keine klare und Wegweisende Kommunikation. Ein hauptproblem
O
Nichts besonderes - kein aktiver Verkauf - es wird nur auf Anfragen reagiert
Stress pur. Immer mehr Arbeit, Stellen werden nicht nachbesetzt. Wie soll das funktionieren?
Außen hui, innen ...
Theoretisch vorhanden. Praktisch - Überstunden schieben, damit nicht das komplette Chaos ausbricht.
Super, deswegen sind die meisten noch da.
In Ordnung.
Respektvoll. Wenig Möglichkeit zur Einbringung neuer Ideen/Verbesserungen.
Offizielle Informationen fließen kaum und verspätet. Man muss alles von Arbeitskollegen in Erfahrung bringen.
Sehr vielfältig, da man für viele Bereiche mitverantwortlich ist.
Die Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern kann man als locker werten, sobald aber ein vorgesetzter kommt kippt die Atmosphäre schnell in eine angespannte Atmosphäre
Mitarbeiter sprechen oft darüber das die Firma schließt dementsprechend ist auch die Motivation wenn man sich in der Halle umschaut dann denkt man man hat eine Zeitreise in die 70er Jahre gemacht man merkt einfach den jahrelangen Investitionsstau
Die work Life Balance kann man durch 3 unregelmäßige Schichten leider nur mit 2 Sternen bewerten schichtpläne werden erst spät ausgehangen und wenn auf einer Schicht Mitarbeiter fehlen wird der Mangel dann halt mit einem persönlich gestopft. Auch mögen das die Vorgesetzten wenn man regelmäßig Wochenenden durcharbeitet
Hier werden Versprechungen gemacht die dann nie eintreten oder wenn man an eine bessere Position kommt dann werden die Konditionen so verdreht das man 2 wenn nicht sogar 3 Arbeitsplätze übernimmt als einzelne Person
Das Gehalt ist Tarif geregelt wobei es dort auch immer zu Sonderregelungen kommt und man somit auf viel Geld verzichtet
Die Maschinen sind komplett verölt und überall tropft Hydrauliköl durch da muss man echt aufpassen das man sich nicht hinlegt
Ein Großteil der Kollegen macht das ganze erst überhaupt erträglich falls man Hilfe braucht oder Fragen hat kann man immer auf die Kollegen zugehen die einem dann auch helfen
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere beide haben die selben Aufgaben und dasselbe Mindestmaß an Leistung zu erfüllen
Das Vorgesetzten Verhalten ist hier etwas ganz spezielles Ideen und Tipps der Mitarbeiter werden pauschal ignoriert und einem selber wird gesagt man wäre nicht da um Verbesserungsvorschläge zu geben. Regelmäßig fragen die Vorgesetzten die Mitarbeiter etwas rund um das ganze was man dort macht die Fragen sind aber eher als Abfrage des Wissens gemeint ob man überhaupt weiß was man dort macht sozusagen ein mündlicher Test. Was aber lobenswert ist das bei extremer Hitze einem gesagt wird man soll bitte genügend Pausen einlegen die negativen Punkte übermalen jedoch dieses ausnahmsweise gnädige Verhalten der Vorgesetzten
Es ist laut die Anlagen sind veraltet und verbraucht von außen könnte man denken das Gebäude fällt zusammen es wird wenig bis garkein Geld in Automatisierung bzw. Neue Anlagen investiert. Die Toiletten ähneln Toiletten auf dem Rastplatz der Geruch ist unerträglich. Zudem gibt es keinen klimatisierten Raum in der Produktion was an warmen Tagen natürlich nochmal einen draufgibt. Es gibt kostenloses Wasser von dem man aber Sodbrennen bekommt aber immerhin gibt es kostenloses Wasser aus dem Automaten. An regnerischen Tagen kommt auch gerne mal etwas mehr Regen durch das Hallendach. Mitarbeiter sollen wenn möglich alles lernen es gibt keine stammarbeitsplätze man wird rumgeschickt und rumgereicht das wird zwar zusätzlich vergütet aber nicht unbedingt fair vergütet
Die Kommunikation ist praktisch kaum vorhanden Gerüchteküche und Informationen die vergleichbar wie stille Post öfter verdreht werden sind hier leider normal
Dies kann ich nicht bewerten da in der Produktion nur Männer sind
Die Aufgaben gehören jetzt nicht zu den spannendsten man macht im Prinzip die ganze Schicht dasselbe 5 Tage die Woche falls nicht irgendwo jemand durch Krankheit oder spontanen Urlaub ausfällt
Noch die Bezahlung!
Der Umgang der Geschäftsführenden mit den Mitarbeitern.
Bessere Kommunikation und eine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Wird erheblich schlechter
Keine Zukunft, da es keine vernünftigen Ideen der Geschäftsführenden gibt. Immer nur Personalkürzungen und gegebenenfalls mit Leiharbeitern ohne Erfahrungen ausgleichen.
Passt
Ist möglich
Gehalt ist noch gut, soll aber massiv gekürzt werden.
Vorhanden, weitere Verbesserungen scheitern am Geld.
Ganz gut
Sie sind halt noch da und sind zu teuer!!!
Potential nach oben
Geht so
Sehr gering
Ist in Ordnung
Keine, da es zu geringe Finanzen für ordentliche Investitionen gibt.
Gehaltsstruktur, Mobiles Arbeiten
Keine vorhandene Kommunikation. Informationsfluss nur durch Flurfunk.
Mehr Arbeit, weniger Leute. Entscheidungen werden teils getroffen, ohne über mögliche Probleme nachzudenken, bis diese dann eintreten. Vieles einfach auf gut Glück und die kleinen Mitarbeiter dürfen es dann ausbaden.
Dass die Kommunikation wieder besser wird und auch die "kleinen" Mitarbeiter ins Boot geholt werden, denn auch die haben Ideen, wie manches besser laufen könnte.
Kein Lob, keine Fairness. GF unterirdisch. Immer mehr Arbeit, aber kein neues Personal
Immerhin das passt
Schweigen ist Gold, wird hier gelebt. Informationen so gut wie nicht vorhanden
Verkürzung der bearbeitungszeit für Anträge. Längere Einsätze in den jeweiligen Abteilungen
Die Atmosphäre unter den Arbeitern ist sehr angenehm und familiär. Sobald Abteilungsleiter und Chefs anwesend sind, ist die Situation meist relativ angespannt. Diese Situation sind vergleichsweise selten. Generell ist es eine sehr graue Atmosphäre , laut, im Sommer sehr warm und im Winter teils recht kalt. Die luftqüalität in den hallen selbst scheint teilweise nicht so gut zu sein, in den Büros wird die Luft knortolliert durch Filtersystem gereinigt. Wie in der stahlindustrie zu vermuten ist es auch nicht besonders sauber. Die Anlagen und Zäune haben immer eine eigene Farbe was zumindest mehr bunt in die hallen bringt.
An Weiterbildungen zu kommen ist aufwendig und man weiß bis kurz vorm Ende der Ausbildung nichts über seinen zukünftigen Einsatzort. Der Tatifvertrag regelt jedoch ein verpflichtende 1 Jahres Vertrag beim bestehen der Prüfung.
Frühschicht ist von 6-14 Uhr, Freitags 6-12 Uhr. Kann in den Abteilingen variieren. Z.b 7-15 Uhr und 8-16 Uhr. Es wird täglich eine Pause von 30 Minuten gemacht. In der Ausbildung wird keine Nacht oder Spätschicht gemacht. Kann aber auf freiwilliger Basis für kurze Zeit beantragt werden . In der Ausbildungswerkstatt ist die Arbeitszeit von 7-16 Uhr und Freitags von 7-13 Uhr. Es werden Mo-Do zwei Pausen a 30 Minuten gemacht. Bei guter Arbeitsleistung dürfen auch zusätzlich 10 minuten kurzpausen gemacht werden. Bis zu 3 mal täglich
Das Ausbildungsgehalt ist für die geleistete Arbeit sehr fair. Außerdem gibt es Urlaubsgeld, weihnachstegeld, tarifzuschläge, erschwernisszulagen, kontoführungsgebühren, sonderzahlungen, Gewinnbeteiligung, Zahlungen für ein Fitness Studio.
Fach Ausbilder sind meist freundlichen und unterstützend im Betrieb. Zusätzlich wird man in eine externe ausbildungswerkstatt geschickt wo man in kleineren Gruppen von einem bis zwei Ausbildern betreut wird. Je nach Lehrgang kann die Gruppengröße stark variieren, wird aber gut durch mehr lehrnbegleiter für die jeweiligen Lehrgänge ausgeglichen. Die Arbeit mit Jugendlichen beherrschen die meisten Ausbilder sehr gut.
Wer spaß im Handwerk hat, und kein Problem mit schmutz hat, ist hier richtig
Instandhaltung in unterschiedlichen Bereichen der Firma.Darunter fällt die reperatur bei Ausfall einer Anlage an, sowie vorbereitende Aufgaben für zukünftige Werkzeuge Wechsel bei Anlagen sowie deren Ausführung. Sowohl an Anlagen als auch an den Gebäuden selbst. Verladen von Waren mit dem stapler. Teils eigenständige zu lösende Aufgaben im Bereich der Verbesserung.
Die Arbeit ist im Grunde das gleiche, aber es gibt sehr sehr viele Aufgabenbereiche. Viele Anlagen und selten kommen Aufgaben in der gleichen Woche nochmal vor. Komplexe Aufgaben können sich aber über mehrere Tage bzw Wochen Strecken.
Respekt muss man sich erarbeiten. Am Anfang beschäftigen sich die Gesellen relativ wenig mit den Azubis. Im Verlauf der Ausbildung ändert sich das, sodass die Gesellen such mal auf die Azubis zugehen. Untereinander sind die gesellen jedoch sehr respektvoll. Jeder begrüßt sich mich Handschlag beim zusammen treffen. Ansonsten grüßt sich auch jeder im vorbei fahren oder vorbei gehen. Unter den gesellen wird geduzt, die Abteilungsleiter werden meist mit Sie angesprochen. Personen aus der "Chef" Etage, bestehen auf das Sie.
Salzgitter Konzern
Keine Kantine
Die Lage der Stahlbranche ist mittlerweile schwierig. Dies ist leider auch hier zu spüren. Viel Kurzarbeit, viel Druck auf Mitarbeiter.
Es wird viel über Mannesmann-Konzern gesprochen. Keiner versteht leider, dass dieser nicht mehr die Gegenwart gehört.
Ich sehe hier einige Chancen, da viele alte Kollegen in Rente gehen werden.
Die Führung ist von der Realität abgekoppelt. Führungskräfte leben gefühlt noch in 90ern. Die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt werden ignoriert.
Tarifbindung , ist im Arbeitgeberverband
Kaum Weiterbildung, starke Arbeitsverdichtung, keine Veteranenbetreuung,
Lohn/ Gehalt angleichen
Mitarbeiter einbeziehen Kranken und Veteranenbetreung einführen
Keinerlei Wertschätzung der MA durch die Geschäftsführung
Die GF sieht MA nur als reine Produktionsfaktoren.
In dem Großraumbüro werden die gesetzlichen Mindeststandards seit Jahren obwohl es bekannt ist nicht eingehalten. Im Winter z.T Temperaturen von 14-15 Grad und im Sommer auch schon einmal deutlich über 30 Graf
So verdient kununu Geld.