150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, Termine können während der Arbeit wahrgenommen werden, Job bike
Kein Job Ticket, kein Remote Arbeiten im Ausland möglich
Mehr Weiterbildungen initiativ anbieten
Familiäres Klima
Termine und Urlaubswünsche werden berücksichtigt
wertschätzende
Wünsche und Bedürfnisse werden bei den Einsätzen berücksichtigt
Es dreht sich alles nur um den Unternehmenstratsch
Der einstige Ruf war gut. Davon ist leider nichts mehr übrig geblieben
Es kaum noch Branch Manager, nur vermeintliche "Senior Consultants", die so tun als seien sie Führungsebene.
Es wird nur einmal im Jahr zur sogenannten "April-Runde" angepasst. Diese fällt seit Jahren aus.
Anträge über Anträge. Alles muss ausgedruckt und beantragt werden
Jeder ist sich selbst seines nächsten. Ä
Es gibt keine langen Betriebszugehörigkeiten
Ständig wechselnde Ansprechpartner und häufige wechseln im Management.
Man wird als Mitarbeiter im Stich gelassen
Von Kommunikation kann nicht die Rede sein, wenn in Calls reine Monologe gehalten werden
Veraltete Systeme und lange prozesse
Den kooperativen Fürhrungsstiel und dass der Mensch (ich) geachtet werde.
Die Flexibilität bei der Dienstplangestaltung.
Sehr guter Umgang, wo wirklich gemerkt wird, dass hier der Mensch im Vordergrund steht.
Alles OK.
Die eigenen Wünsche bei den Dienstplangestalltung wurden bislang 1:1 umgesetzt. Damit meine ich die Schichten ob FD, SD oder ND und auch die freien Tage zwischendurch oder Urlaubswünsche werden alle berücksichtigt.
Ja, wenn eine Weiterbildung realistisch war, habe ich diese erhalten.
Wenn wir in gleichem Kundenunternehmen eingesetzt sind ist es super
Auch wenn ich zu den 40er gehöre, sehe ich wie mit mir und meinen "älterren" und auch jüngeren Kollegen super umgegangen wird und auch dieses, wenn AU Meldungen getätigt werden
Wie schon geschrieben es ist eine offene und transparente Kommunikation. Ich kann mit allen Problemen an meinen Vorgesetzen herantreten und gemeinsam wurden alle Probleme aus dem Weg geräumt. Es ist eine sehr entspannte und empartische Gesprächsathmosphäre.
Dieses ist abhängig bei welchem Kunden ich eingesetzt werde.
Wenn es sehr schlecht ist spreche ich dieses bei meinen Vogesetzen an, welcher sich für mich beim Kunden einsetzt. Wurde das Problem nicht vom Kunden verbessert wurde ich zu einem anderem Kunden disponiert.
Offene und transparente Kommunikation
Klar, mehr geht immer aber ich erhalte mehr als bei so manchen Kundenunternehmen (Stammmitarbeiter) und viel mehr als eigentlich der Tarifvertrag hergibt. Geld ist nicht alles, wenn alles andere, s.o. stimmt.
Ob in Kliniken oder Pflegeheimen ist es stets eine herausfordernde Tätigkeit, welche nie langweilig wird.
Das man wirklich viele Freiheiten hatte. Kann man aber auch als Desinteresse deuten. Ich konnte es nie richtig deuten. Ansonsten natürlich der große Mutterkonzern im Rücken.
Neben der Führung, die fehlende Digitalisierung, sprich die Arbeitsweisen, welche heutzutage nicht mehr dem Standard vom Wettbewerb entsprechen. Man denke nur an AÜVs auf Papier und per Post. Nur ein Beispiel.
Talente (Slogan) wirklich fördern. Ich hatte den Eindruck das die Mitarbeiter (be-) fördert wurden, die der Leitung nicht gefährlich werden konnten und nicht die, die wirklich hätten etwas bewirken können.
Schlecht. Hochmotivierten Mitarbeitern intern wird durch die Führungskraft die Motivation genommen.
Die Wettbewerber haben bei den Kunden einen besseren Ruf.
Man muss sich seinen Freiraum nehmen und pünktlich Feierabend machen. Macht man Überstunden, belächelt einen die Führungskraft nach dem Motto: selber Schuld. Auf der anderen Seite bekommt man in jedem Gespräch den Zahlendruck vor Augen gehalten.
Online-Webinare. Leider hat man kaum Zeit diese auch zu nutzen.
Prämien werden versprochen, sind aber schwer bis überhaupt nicht erreichbar. Grundgehalt weit unter Durchschnitt vom Wettbewerb. Gehaltserhöhungen lächerlich.
Im Zeitalter der Digitalisierung rückschrittig
Misstrauen untereinander. Niemand traut niemanden.
Aus meiner Sicht hatten (haben?) es weibliche Kolleginnen ab 40/45 Jahren wirklich schwer. Man könnte (kann?) zum Teil schon von Schikane durch die Gastroführung sprechen. Sie haben es selber aber runtergespielt. Ich denke aus Angst.
Ohne Kommentar
Büroräume ok, aber nichts besonderes. Mittlerweile auch Großraumbüros.
Schlecht. Höhnische und zynische Züge tropfen zwischen fast jeder Zeile.
Männer durch die Führung von Gastro immer bevorzugt
Eigentlich schon. Dispo ist eine tägliche Herausforderung und diese zu meistern ein Erfolgsgefühl. Ebenso der Umgang mit Bewerbern, Mitarbeitern und Kunden. Nichts ist so interessant wie der Umgang mit den unterschiedlichsten Menschen.
Es sind immer Ansprechpartner da, für alle Themen.
Einführung von Gleitzeit
Geregelte Arbeitszeiten
Kunden Akquise und Personalbetreuung
Sofern man ihn denn benutzen darf, die uneingeschränkte private Nutzung des Dienstwagen.
so ziemlich alles
Ehrlichkeit und Kommunikation auf Augenhöhe sowie Mitarbeiterevents wären von klaren Vorteil.
An sich wird man in Unterschiedlichen Einrichtungen eingesetzt, somit hat der Arbeitgeber nur begrenzt Möglichkeiten auf die Arbeitsatmosphäre.
Das beste Image hat Stegplus nicht, in dieser Gegend eine der schlechtesten Leasingunternehmen
Wunschdienstplan wird nicht immer eingehalten oder bevor die Wünsche abgegeben wurden, wurdest du schon verplant. Man könnte auch einfach den Mitarbeiter sagen, das der Kunde dich schon für die nächsten Monate gebucht hat und das der Wunschplan bitte jetzt schon geschrieben werden soll. Aber dann lieber vom Kunden verplanen lassen und ein vor vollendeter Tatsache setzen.
Du erzählst im Vorstellungsgespräch in welchen Bereichen du dich fortbilden willst, aber es wird ein suggeriert, das alles möglich ist und am Ende ist es nicht möglich, weil es keine Kunden in dem Bereich gibt.
Andere Zeitarbeitsfirmen bieten mehr, auch wenn Stegplus das nicht wahr haben will.
Stundenzettel werden noch auf Papier verfasst, obwohl es Technisch elektronisch möglich wäre.
Wie überall gibt es gute und schlechte Kollegen
Du bist alt und Krank, dann fang hier an. Am Ende hat der Kunde das Problem, der einzige Punkt, in dem Stegplus Kundenunfreundlich ist.
Kontakt nur zu Dispo, habe eine Mail geschrieben, das ich mal mit den Führungskräften sprechen möchte, kam nie eine Reaktion. Das Verhalten wird in den restlichen Kategorien gut beschrieben.
Kommt auf die Arbeitsumgebung an
Kommunikation ist Unterirdisch. Ich wurde schon im Vorstellungsgespräch angelogen, habe aber erst mal weiter gemacht. Kunde beschwert sich, Anruf von Dispo, du bist raus. Du beschwerst dich, keine Reaktion. Es wird nicht das Gespräch gesucht, sondern mit Abmahnung gedroht und das wegen Kleinigkeiten. Du machst keine Pause, Abmahnung, anstatt den Kunden aufzufordern, eine Pause zu ermöglichen ist nur ein Beispiel.
Du bist nur zu Geld heranschaffen da und hast keine Berechtigungen
Kommt auf das Einsatzgebiet an
Der Kontakt mit den Ansprechpartnern vor Ort war super
Ich hatte ein Auto und gute Zulagen. Lohn kam immer pünktlich und ohne Probleme
Den wertschätzenden Umgang!
Es gibt keine, bitte weiter so!
Ein sehr wertschätzender Umgang
Mein Dispo-Team ist immer auf meine Wünsche und Vorstellungen eingegangen und wenn ein Einsatz bei einem Kunden mal nicht zufriedenstellend war, wurde ich abgezogen und habe einen neuen Einsatz bekommen.
Leider nichts.
Bis auf den Kollegen internen Zusammenhalt. Selbs da gab es richtig, miese Kollegen, die einem das Messer in den Rücken rammen.
Sagt ja oben alles.
Intern mit den Kollegen war alles super. Je weiter es nach oben ging, reinste Katastrophe.
Ohne Worte! Leere Versprechen mit Ausgleich und passiert ist nie etwas und man bekam dämliche Kommentare.
Sind der Meinung, dass sie das haben, fehlt aber an allen Ecken und Kanten.
War bis auf Kleinigkeiten immer gut. Man konnte aufeinander bauen.
Unterste Schublade. Das ist mir noch nie passiert. Wenn man alles aufzählen würde, wäre hier jetzt ein Roman. Es fehlen dazu einem die Worte.
Die schlechteste die ich je bei einem Arbeitgeber hatte.
Man bekommt entweder keine Antworten oder erst dann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Mit den direkten Kollegen war die Kommunikation immer perfekt.
Unter dem eigentlichen Schnitt. Weit unter dem! Andere Dienstleister zahlen deutlich mehr. Pures ausnutzen und fragt man nach, kommt als Antwort, dass muss geklärt erden und schmettern es ab mit Budget gibt es nicht her.
Keine Sonderzahlungen oder Bonus. Keine Zuzahlungen wie z.B. Tanken oder Bahntickets.
Nicht im Geringsten vorhanden.
An sich schon, lies aber nach.
So verdient kununu Geld.