22 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kombination aus spannenden Aufgaben, einem angenehmen Arbeitsumfeld und einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben macht das Unternehmen für mich zu einem attraktiven Arbeitgeber. Hervorzuheben ist außerdem die kollegiale Zusammenarbeit und der respektvolle Umgang miteinander.
„Das Unternehmen entwickelt sich in vielen Bereichen bereits positiv. Potenzial sehe ich vor allem in der weiteren Förderung von Mitarbeitenden, dem Ausbau von Benefits sowie einer noch stärkeren Vereinheitlichung von Führungs- und Entwicklungsstandards über alle Abteilungen hinweg.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und kollegial. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert gut und man unterstützt sich gegenseitig. Gelegentlich gibt es Verbesserungspotenzial bei der Kommunikation, insgesamt fühle ich mich jedoch wohl.
Gutes Image und hohe Anerkennung in der Branche. Die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber kann weiter ausgebaut werden.
Ausgezeichnete Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten, Rücksicht auf persönliche Belange und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden in vielen Bereichen aktiv gefördert. Die individuellen Karrierechancen und die Unterstützung bei der Weiterentwicklung können jedoch je nach Führungskraft unterschiedlich ausfallen.
Die Vergütung ist weitestgehend marktgerecht und die Benefits entwickeln sich stetig weiter. Besonders positiv ist, dass das Unternehmen aktiv daran arbeitet, das Angebot an Zusatzleistungen für Mitarbeitende auszubauen
Für die Branche ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es gibt sichtbare Bemühungen, nachhaltiger und verantwortungsvoll zu handeln, auch wenn noch weiteres Entwicklungspotenzial besteht.
Es herrscht ein angenehmes Miteinander und die Zusammenarbeit im Team funktioniert sehr gut. Man kann sich auf die Unterstützung der Kollegen verlassen. Gelegentlich könnten Kommunikation und Vernetzung noch etwas verbessert werden.
Respektvoller und wertschätzender Umgang mit älteren Kollegen. Erfahrung und Fachwissen werden anerkannt und geschätzt.
Die Qualität der Führung ist stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Viele Vorgesetzte fördern eine offene und konstruktive Zusammenarbeit, dennoch bestehen zwischen den Bereichen spürbare Unterschiede.
Das Unternehmen bietet gute Arbeitsbedingungen und eine zeitgemäße Ausstattung. Prozesse und Rahmenbedingungen sind insgesamt gut gestaltet, könnten jedoch stellenweise noch weiter verbessert werden.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich gut, könnte jedoch in einigen Bereichen noch verbessert werden. Informationen werden nicht immer einheitlich oder rechtzeitig weitergegeben, was gelegentlich zu Unklarheiten führen kann. Der Austausch im Team ist insgesamt konstruktiv, bietet aber noch Potenzial für mehr Transparenz und Abstimmung.
Gleichberechtigung und Fairness sind selbstverständlich. Alle Mitarbeitenden erhalten, je nach Vorgesetztem, die gleichen Chancen und werden respektvoll behandelt.
Kein Tag gleicht dem anderen. Die abwechslungsreichen Aufgaben und vielfältigen Verantwortungsbereiche sorgen dafür, dass die Tätigkeit dauerhaft interessant bleibt und immer wieder neue Themen und Herausforderungen bietet.
Es wird Pünktlich bezahlt.
Es fühlte sich alles so unbeholfen an, Manthey ist zu schnell zu groß geworden, das merkt man an allen Ecken.
Ach Führungspersonen mal auf die Finger schauen, unfassbar was ich da erleben musste.
Die einzelnen Abteilungen halten zusammen, ansonsten viel Lästern
Hohes Ansehen bei Kunden und Motorsport
Kommt drauf an in welcher Abteilung man steckt.
Sehr schwierig
Wer gut Verhandeln kann, ist klar im Vorteil. Sozialleistungen kaum welche.
Sie sind bemüht, die Abteilung wurde zu meiner Zeit aus den Boden gestampft, keine leichte Aufgabe
Ja und Nein, ist wie Gruppen früher in der Schule Gruppe A ist besser als B.
Bislang nichts schlimmeres erlebt, stehen auf dem Flur Stunden, trinken Kaffee und machen sich über die Mechaniker Lustig, ekelhaft. Hier würde auch für einen Herren mal ein Kurs über Belästigung fällig werden.
Abteilungsabhängig
Verbesserungswürdig - Für 1 Bestellung über 2 Wochen gebraucht, da überall abgesegnet werden muss
Finde ich schon.
Schon eher Interessant.
Spannende Aufgaben und angenehmes Team.
Vergütung und Urlaub.
Der Urlaub sollte dringend angepasst werden. 28 Tage sind nicht mehr angemessen.
Angenehmes Team
28 Tage Urlaub ist lange nicht mehr Zeitgemäß. Wochenenddienste werden nicht extra vergütet.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Eigentlich gut bis auf ein paar Ausnahmen, welche nur für sich arbeiten.
Kommunikation Zwischen den Abteilungen ist schlecht. Man erfährt News schneller auf Social Media als intern.
Dass ich nun nicht mehr da bin. Ein absoluter Befreiungsschlag. Die Tätigkeit an sich war wirklich schön, nur das Umfeld macht einen auf Dauer einfach mürbe. Man verliert schlichtweg die Lust am Leben.
Man wird tatsächlich bedroht und fiesen Tricks unterzogen, besonders im Personalbüro. Da ein Betriebsrat ausdrücklich nicht erwünscht ist und daher seit Jahren nicht zustande kommt, wird mit allem durchgekommen.
- Personalbüro austauschen (lieber Vorgängerin wieder einstellen, mit der aktuellen Drohherrschaft tut ihr euch langfristig keinen Gefallen und werdet noch in Teufels Küche geraten)
- Prozesse überdenken
- einen Personalrat bilden lassen (bitte nicht aus den sowieso schon allgemein bekannt problematischen Personen/Führungskräften im Unternehmen)
- Schichtmodell überarbeiten
Unter den meisten Kollegen klappt es gut und man hält sich gegenseitig bei Laune. Der ständige Druck der auf den Mitarbeitern lastet, sowie enorm viel Frust und in der Hochsaison auch extremer Stress und Überarbeitung überschatten den eigentlich interessanten Alltag.
Trotz genauso vieler unzufriedener Kunden wie begeisterten Fans ist das Image noch immer unübertroffen. Langjährige Kunden bekommen ihre kleinen Aufmerksamkeiten unter der Hand um bei Laune gehalten zu werden und das Image in der Szene weiter aufrecht zu erhalten
Gibt es schlichtweg nicht. Kollegen berichten von Urlaubssperren nahezu über den gesamten Sommer aufgrund von Veranstaltungen auf dem Nürburgring. Urlaub soll im Winter genommen werden, selbst an Feiertagen wie Ostersonntag muss gearbeitet werden.
Wenig Chancen durch festgefahrene Hierarchien und „Gefälligkeits-Positionen“. Egal wie unzufrieden wechselnde Mitarbeiter mit einem Vorgesetzten sind oder wie unfähig er ist, er bleibt wo er ist. Dieses Muster wirft viele Fragen auf
Für den Einsatz den man bringen muss um in dieser schnelllebigen Manthey-Welt zu überleben, ist das Gehalt unterirdisch.
Bei diesem Arbeitsumfeld schwierig, aber nicht unmöglich. In der Hinsicht allerdings mehr Schein als Sein.
Jeder ist sich selbst der Nächste
Ebenso fraglich. Gelebt wird nach dem Motto „Jeder ist zu jeder Zeit austauschbar“, egal wie gut die Leistung der letzten Jahre war oder wie lange man bereits im Unternehmen ist.
Ein Stern ist da noch zu wenig. Die guten Vorgesetzten innerhalb des ganzen Unternehmens kann man an einer Hand abzählen. Im gläsernen Hauptgebäude leider kein einziger davon zu finden.
In meiner Abteilung gut, in manchen anderen Abteilungen schwierig
Leider sehr sehr schlecht. Wichtige Informationen für den Arbeitsalltag werden oft als „Hol-Schuld“ angesehen.
Kommt ganz auf die jeweilige Abteilung an. In manchen funktioniert es, in den meisten leider komplette Fehlanzeige.
Spannendes Umfeld, interessante Menschen als Kunden, tolle Autos
Mitwirken an spannenden Events
Parkmöglichkeiten sind sehr bescheiden.
Gehaltsniveau vergleichsweise gering.
Schulungen für Führungskräfte
Tätigkeit einzigartig und super spannend. Es wird viel gefordert auch über die Arbeitszeit hinaus. Die Wertschätzung davon bleibt allerdings aus. Alles wird als selbstverständlich hingenommen.
Das Firmen Image ist top. Vielleicht mehr Schein als sein.
Im Motorsport muss man wissen auf was man sich einlässt. Wer für etwas mehr Geld bereit ist viele Wochenenden unterwegs zu sein ist das selbstverständlich in Ordnung.
Keine Aufstiegs Chancen bekannt
Gehalt ist vergleichsweise gering. Die Möglichkeit seine Freizeit zu verkaufen für Renneinsätze besteht zwar hebt dann allerdings das Gehaltsniveau auf auf vergleichsweise stellen, die nicht am Wochenende arbeiten müssen
Super Kollegen kann man nichts sagen
Alter spielt keine Rolle
Nie Lob erhalten. Nie Wertschätzung bekommen nur Sprüche oder alles für selbstverständlich genommen. Oft unnötig harsch vom Chef angesprochen werden selbst wenn dieser im unrecht ist. Und im Nachhinein sich nichts eingestehen
Ist in Ordnung Standard Wasserspender und Obstkorb vorhanden
Kommunikation ist super schnell und Entscheidungen werden sehr zeitnahe getroffen
Kann ich nicht viel zu sagen, da überwiegend Männer in der Abteilung waren
Sehr interessante Aufgaben und mit absoluten Traum Fahrzeugen zutun
- viel Freiraum
- kurze Entscheidungswege
- vielseitige Tätigkeiten
- viel Kontakt zu extern
- unfassbar schlechte Löhne
- kein Lob oder Feedback
- ständige Erwartungshaltung
- Vorgesetztenverhalten
- deutlich bessere Löhne zahlen. Bei diesen Zahlen sollte das machbar sein und jeder der etwas anderes behauptet lügt.
- sich als Abteilungsleiter/Vorgesetzter/Geschäftsführer mit Mitarbeitern oder wenigstens Tätigkeitsbereichen auseinandersetzen
- eine angenehme und faire Work-Life-Balance schaffen. 28 Tage Urlaub gab es 1998 auch schon!
- deutlich mehr Mitarbeitergespräche
- ein angenehmeres Verhältnis untereinander schaffen
- Mitarbeiterparkplätze! Hauptsache 190213 Gebäude im Industriegebiet, aber jeder MA muss sein Auto kilometerweit weg parken!
Leider durch die Bank weg Vollgas - es wird impliziert, dass man wirklich JEDE Situation löst und man wird auch für alles verantwortlich gemacht. Lob ist ein absolutes Fremdwort und kommt nie zur Sprache. Das doch recht mickrige Gehalt soll da wohl ausreichen.
Das Image ist super, aber nur auf der Leinwand.
Minimum 5 Tage die Woche Vollgas sodass es nach Feierabend für nichts anderes mehr reicht als Essen, Duschen und Schlafen - leider nicht nur saisonabhängig. Ein monitärer Ausgleich findet NICHT statt und von Überstunden kann man vielleicht einmal mehr tanken - um schneller zur Arbeit oder nachhause zu fahren, Wahnsinn!
Schwierig zu beurteilen. Durch Leistung und lange Betriebszugehörigkeit sicherlich immer möglich, aber auch das hier ist nicht abteilungsübergreifend festzustellen.
Das Gehalt entspricht, im Bezug auf meine Person, leider keineswegs dem Gehaltspegel. Auch ist man noch festgefahren und in 10 Jahren zurück. Es gibt keinen BETRIEBSRAT, keine Angleichungen, teilweise gibt es lächerliche Gehaltserhöhungen von 200€ als "Inflationsausgleich" für Kollegen, die teilweise sogar monatelang 3 Stellen bearbeiten. Hier wird man dahingehend leider komplett ausgebrannt.
Was will man bewerten bei einer Firma die sich Im-Kreis-Fahren mit fossilen Brennstoffen auf die Fahne schreibt? Die zu einem Automobilkonzern gehört, bei dem ein Wegwerfen und Entsorgen bei teilweise noch sehr gut erhaltenen Dingen zum Alltag gehört?
Alles andere passt meines Erachtens soweit gut ins Bild, die zuständige Abteilung ist hier sehr bemüht bei allen Liegenschaften und setzt regelmäßig neue Richtlinien und Verbesserungen um.
Schon sehr gut, auch abteilungsübergreifend. Bei der Masse an Kollegen sicherlich oft schwierig, Menschen sind verschieden und wie die Überschrift beschreibt - unterschiedlicher könnten Abteilungen nicht sein.
Auch der Umgang untereinander wird weder von Glaube, Geschlecht, Aussehen oder anderem abhängig gemacht. Man lernt untereinander einander zu akzeptieren oder gar nicht erst zu urteilen.
Eben abteilungsübergreifend teilweise sogar unterirdisch. Hier ist jeder Kunde oder jedes Im-Kreis-Fahren wichtiger als der eigene Mitarbeiter. Es ist ein Arbeitnehmer-Arbeitberber-Verhältnis. Hier stehen nicht umsonst nehmen und geben drin.
Technik ist gut, IT-Abteilung leider mangelhaft. Büros teilweise mehr als sehr schlecht. Ergonomische Stühle oder Schreibtische sind größtenteils kein Problem.
Auch das ist ein Fremdwort - oft erfährt man Neuigkeiten durch Kunden selbst oder durch Instagram. Interne News gibt es nur manchmal und gefühlt komplett so wie es grade passt.
Ich sehe hier keinen Grund um der Meinung zu sein, dass sowohl ein Geschlecht als auch jemand mit einer Behinderung irgendwo benachteiligt oder anders behandelt wird. In dieser Firma gibt es sehr gute und sehr starke Mitarbeiter, unabhängig von all dem.
Aufgaben sind teilweise sehr interesant neben dem alltäglichen Aufgabenbereich. Man merkt oft schnell wie sich manche Dinge hierbei entfalten. Das ist aber natürlich auch komplett abteilungsabhängig.
Die trotz des Wachstums persönliche Atmosphäre, die einzigartigen Kolleginnen und Kollegen und die engagierte, persönliche und menschliche Art der Geschäftsführung.
Da die Firma in den letzten Jahren stark gewachsen ist, ist es auch für die Führungskräfte nicht immer leicht, alle Abteilungen und Geschäftsbereiche gleichermaßen zu unterstützen. Manchmal wäre es wichtig zu betonen, dass alle wichtig sind und letztlich das Team Manthey ausmachen.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind zuvorkommend, freundlich und hilfsbereit, die Geschäftsführung ist überdurchschnittlich empathisch und engagiert und das zur Verfügung gestellte Arbeitsmaterial ist ebenfalls überdurchschnittlich.
Ich war immer und bin auch immer noch stolz, Manthey als Arbeitgeber nennen zu dürfen.
…ist von einem selbst abhängig.
Auch hier gilt: wer sich einbringt, das Gespräch sucht und sich verändern will, dem wird geholfen.
Sprechenden Menschen wird immer geholfen.
An diesen Bereichen wird immer wieder gearbeitet und man ist sehr bemüht.
Die Kolleginnen und Kollegen machen den Arbeitgeber attraktiv. Der Zusammenhalt ist bemerkenswert.
Absolut hervorragend und die vielen jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verdienen ein Dankeschön genauso wie die Geschäftsführung!
Für mich die besten Vorgesetzten, die ein Arbeitnehmer sich wünschen kann.
Man bekommt wirklich alles, was man benötigt.
Die Kommunikation der einzelnen Geschäftsbereiche untereinander könnte noch verbessert werden.
Manchmal sind die Männer einfach in der Mehrzahl, aber die Anzahl der weiblichen Mitarbeiterinnen steigt beständig.
Man kann sich immer einbringen und wenn man möchte, gibt es jeden Tag neue und spannende Herausforderungen.
Zusammenhalt:
Der Zusammenhalt funktioniert super in einzelnen Teams/Abteilungen.
Parkplatz:
Die Parkplatzsituation wird versucht zu verbessern. Es sollte in diesem Punkt mehr Verständnis der Mitarbeiter gegenüber dem Unternehmen geben.
Sport:
Den Mitarbeitern wird die Möglichkeit einer Mitgliedschaft im Fitnessstudio geboten.
Struktur:
Welche Struktur?
Strukturen sind nicht ersichtlich. Die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut.
Management:
Schulungen zum Thema Management wären für viele leitende Positionen sicherlich hilfreich. Ohne die Fähigkeit, zu managen, kann man auch nicht strukturieren.
Führung:
Führungsqualitäten fehlen in den meisten Abteilungen.
Wenn man die Gürtellinie unterschreitet und pädagogische Werte einem fremd sind, sollte man nicht in dieser Position sein.
Werte:
Sie werden einfach mit Füßen getreten. Leider oft nur viel „Blabla“.
Respekt:
Fremdwort.
Um ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, sind dringend einige Verbesserungen erforderlich.
Die Geschäftsführung sollte sich nicht nur auf die Berichte der Abteilungsleiter verlassen, sondern selbst in den Abteilungen präsent sein.
Bei der Vergabe von Führungspositionen sollte außerdem nicht nur die Beschäftigungsdauer im Unternehmen ausschlaggebend sein, sondern vielmehr die fachliche Qualifikation und soziale Kompetenz.
Um Mitarbeitern mehr Transparenz im Unternehmen zu ermöglichen, sollten die Strukturen entsprechend neu geordnet werden.
Die meisten Mitarbeiter sind freundlich oder gut im Umgang. Die Mitarbeiter die das nicht sind, sind meist Führungskräfte.
Wie ein helles Fenster, das ins Nichts führt.
Das Unternehmen unterstützt grundsätzlich eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit (abhängig von der Abteilung).
Trotzdem sollte man seine eigene Situation berücksichtigen. Das Pendeln am Wochenende und ein zweiter Wohnsitz können auf Dauer ermüdend sein und die Zeit für Familie und Freunde stark begrenzen.
Leider auch nach mehrmaliger Nachfrage vom Vorgesetzten zurückgewiesen. Ob und wie man Aufsteigen kann wird nicht transparent behandelt. Führungspositionen sind oft von "alten Hasen" besetz, ganz gleich welche Qualifikationen
Der Kollegenzusammenhalt ist nicht einheitlich, sondern beschränkt sich auf Abteilungen oder Gruppen.
Viele Kollegen verhalten sich unfair. Ältere Kollegen sind nicht mit aktueller Technik aufgewachsen, und es wird sich darüber lustig gemacht, wenn sie mit manchen Systemen nicht klarkommen.
In Unternehmen fällt auf, dass nicht alle ihre Position aufgrund von Verdiensten oder Qualifikationen besetzen. Es fehlen häufig Management-, Führungs- und fachliche Kompetenzen, was sich negativ auf die Gesamtleistung auswirkt.
Bedingt wird man von Vorgesetzten sogar von oben herab betrachtet.
Auf Anfrage steht ein ergonomischer Schreibtisch zur Verfügung. Die Bürostühle sind ergonomisch. Einige Büros sind überfüllt. Kaffee, Wasser und Obst werden bereitgestellt. Das Arbeitsmaterial (EDV-Hardware, Werkzeuge und Materialien) hat eine gute Qualität. Klimaanlagen sind nur in wenigen Büros vorhanden. Die Arbeitsbereiche sind mit geeigneter Beleuchtung ausgestattet. Der Lärmpegel entspricht dem Arbeitsumfeld. Die Arbeitskleidung ist billig.
Die interne Kommunikation beschränkt sich größtenteils auf die jeweilige Abteilung, wodurch der abteilungsübergreifende Informationsfluss sehr stark eingeschränkt ist.
Gehälter variieren stark je nach Beruf, Berufserfahrung, Qualifikationen und Verhandlungsgeschick. Manche Menschen werden klein gehalten, teilweise auf niveaulose Weise.
Sozialleistungen sind nicht bekannt.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen: Bei dem einen wird ein Fehlverhalten unter den Teppich gekehrt, während bei dem anderen ein großes Erdbeben darum gemacht wird.
Viele Projekte oder Aufgaben liegen auf der Straße und sind zum greifen nah. Oft wird nicht die initiative Ergriffen diese auch zu verfolgen.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Grüppchen.
Die bemerkenswerte Naivität der Geschäftsführung zeigt sich darin, dass sie sich wiederholt von starken und manipulativen Persönlichkeiten beeinflussen lässt, ohne die Fakten gründlich zu prüfen.
Im Unternehmen fehlt es an effektiver Managementstruktur, obwohl viel Wert auf Führung gelegt wird. Diese beiden Bereiche werden nicht ausreichend voneinander unterschieden.
Kritik wird persönlich genommen. Obwohl der verwendete Jargon anderes suggerieren mag, habe ich leider keine Selbstreflexion erlebt.
Es fehlt vollständig an Nachhaltigkeit in der Planung. Gegenseitige Abhängigkeiten werden weder berücksichtigt noch respektiert. Trotz mehrfacher Hinweise werden grob fahrlässig 150.000 Euro verschwendet.
Ein gemeinsamer Geist im Unternehmen fehlt. Beim Onboarding erhält man eine kurze “Vitamin-Spritze” aus Philosophie und Kultur, basierend auf der Geschichte der Geschäftsführung und Vorlagen des Porsche-Konzerns. Zwischendurch gibt es eine pompöse DTM-Family-and-Friends-Veranstaltung, bei der man eine negative Standardrede zu hören bekommt. Das war’s dann auch.
Loyalität lässt sich nicht erkaufen …
Für zukünftige Bewerber: Die Leitsätze von Manthey beginnen leider nicht mit „Wir sind Motorsport-Enthusiasten, die anderen Motorsport-Enthusiasten dienen!“. Stattdessen geht es eher in die Richtung: „Wir sind großartig, Porsche, Respekt“ und so weiter. Den ersten Leitsatz verstehen die meisten ohnehin nicht. #Selbstbeweihräucherung
Fazit:
Als ich den Entscheidungsträgern mitteilte, dass es mir unangenehm war, am Ring und in Adenau mit Manthey-Kleidung aufzutreten, wurde lediglich festgestellt, dass ich mich nicht mit Manthey identifizieren könne. Doch das „Warum“ wurde weder erfragt noch schien man es hören zu wollen.
Diese Probleme werden sich nicht mit derselben Einstellung lösen lassen, mit der sie entstanden sind.
Einen unabhängigen Unternehmensberater, der mit den normalen Mitarbeitern spricht, einen Persönlichkeitstest bei den Vorgesetzten durchführt und dann entsprechend den wirtschaftlichen Schaden bemisst, den die Vorgesetzten anrichten.
90% der Mitarbeiter sind nett oder umgänglich
Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Ok… Urlaub ist so ein Thema. Es wird gefeilscht.
Wenn man weiß, wie man die Geschäftsführung manipuliert und täuscht, dann wird man sogar Abteilungsleiter von mehreren Abteilungen, ohne die Kompetenz zu haben.
Ganz viele kleine Gruppen
Die Fluktuation ist Rekord-Verdächtig. 90% gehen wegen den Vorgesetzten. Es gibt einfach Vorgesetzte, denen ist ihr Ansehen wichtiger als die Interessen des Unternehmens
Arbeitskleidung billiger Schrott, Klima im Sommer nur für höhere Positionen. Aber Werkzeuge und Büros sauber.
Nach 9 Monaten war immer noch nicht klar wer, wie mit wem. - und wann.
20-30% weniger als Durchschnitt. Teilweise sogar noch weniger.
Die Möglichkeiten sind toll. Die Umsetzung scheitert an der fehlenden Struktur (Matrix-Organisation ♂️) und den Vorgesetzten.
Möglichkeit zum Besuch von Rennevents, Arbeitskleidung, flexible Arbeitszeiten.
Gehalt, Vorgesetztenverhalten, mangelnde Transparenz, schlechte Einarbeitung der Mitarbeiter. Blocking der Mitarbeiter wenn sie die Abteilung wechseln möchten. Viel zu wenige Mitarbeiterparkplätze.
Es gibt viele Bereiche, in denen dringend Verbesserungen notwendig sind, um ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen. Insbesondere bei der Besetzung der Führungspositionen sollte nicht die Dauer der Betriebszugehörigkeit entscheiden sondern die Fachliche und Soziale Eignung. Die Geschäftsführung sollte sich auch mal selbst ein Bild der Abteilungen machen und sich nicht auf die geschönten Aussagen der Abteilungsleiter verlassen.
Je nach Abteilung super bis schlecht.
Nach außen hin ein Top Image. Wenn man mal dahinter schaut sieht es nicht mehr so gut aus.
Motorsport, man weiß worauf man sich einlässt.
Aufstieg relativ schwierig da alte Strukturen vorherrschen. Weiterbildung wird gut umgesetzt.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Prämien. Keine Entgeltumwandlung für Rentenversicherung. Kein Fahrradleasing oder Nahverkehrsticket.
Zwischen Kollegen super. Zu Vorgesetzten eher nicht so gut.
Kein Unterschied innerhalb der Firma
In vielen Abteilungen schlecht, da die Positionen wohl eher nach Betriebszugehörigkeit statt nach Kompetenz vergeben wurden.
Moderne Ausstattung, wird aber nicht ausreichend eingesetzt.
Teilweise zu viele Kanäle der Kommunikation.
Eher schlecht. Man behält Informationen gern für sich.
Wenige aber wenn man eine erwischt ist es super.
So verdient kununu Geld.