6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Menschliche ist auf der Strecke geblieben. Vorher war das Arbeitsklima freundlich, familiär geprägt, mit viel Verständnis. Inzwischen herrscht hier ein Rauer ton, Monotonie und "Zucht und Ordnung". Der familiäre Aspekt ist gänzlich in den Hintergrund gerückt, das Arbeitsklima nachträglich geschädigt und das Vertrauen in die Geschäftsführung zumeist nicht mehr vorhanden. Kollegen reden offen über sämtliche Probleme, trauen sich aber nicht einmal mehr, diese bei der Betriebsleitung anzusprechen, damit diese Informationen später nicht gegen sie benutzt werden. Viele gute Kollegen vom ehemaligen Stammpersonal sind inzwischen nicht mehr da oder sind gerade dabei sich etwas neues zu suchen, genau aus diesen Gründen, was natürlich unfassbar schade ist und ein herber Verlust für die Firma.
Grundsätzlich kann ich unter diesen, selbst herbeigeführten Gründen, das Unternehmen nicht mehr als Arbeitgeber empfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre ist inzwischen leider geprägt von Schnellschüssen aus der Betriebsleitung, den Mitarbeiter "klein halten" und sich nicht an Absprachen halten. Vertrauen kann man hier keines Aufbauen.
Die Produkte sind grundsätzlich nicht schlecht, der Preis auch nicht. Hinter den Kulissen wird alles auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen.
Ein Fremdwort in den Augen der Betriebsleitung. Ist etwas nicht fertig, wird länger geblieben. Vor allem in der Produktion oder in der Endkontrolle ist dies stark auffallend. In den Wintermonaten wird Samstags auch gearbeitet, bis zu 60 Stunden die Woche, monatelang. Wer dann ausfällt weil er nicht mehr kann, bekommt Geld von seinem Weihnachtsgeld abgezogen.
Es sind soweit keine Weiterbildungen oder Karrieremöglichkeiten vorhanden. Die "Lieblinge" der Betriebsleitung erhalten zwar eine Weisungsbefugnis innerhalb ihrer Abteilung, mehr Geld oder Mitspracherecht erhalten sie dadurch aber nicht. Hier wird absichtlich darauf gepokert, dass der entsprechende Mitarbeiter mitspielt, welcher zumeist in der Hoffnung ist, auf der Karriereleiter weiter nach oben zu kommen und rackern sich bis aufs Zahnfleisch ab, zumeist merken die Kollegen aber nicht, dass es die Karriereleiter in diesem Unternehmen nicht gibt.
Im Schnitt klar unterdurchschnittlich, knapp über Mindestlohn. Auf Rückfragen bzw. einem Gehaltsgespräch wird man oft im Regen stehen gelassen oder hört Aussagen seitens der Betriebsleitung wie "Geld darf niemals der Motivator sein".
Müll wird getrennt in Pappe und Industriemüll. Im Großen und Ganzen wars das auch schon, viel erwarten darf man auch hier nicht.
Der wirklich einzige Punkt, der einen dort vielleicht etwas länger hält. Zuletzt gingen aber viele gute Kollegen, was man ihnen aber auch nicht verübeln kann.
Es wird von allen grundsätzlich die gleiche Arbeitsleistung verlangt. Egal ob 18 oder 55 Jahre alt, egal ob körperliche Beschwerden oder nicht.
Wohl der negativste Aspekt der Firma. Seit dem Wechsel der Betriebsleitung wird hier viel hinter dem Rücken gesprochen; Kollegen ohne Kommentar in andere Abteilungen verschoben, oder auch gerne mal vor versammelter Abteilung relativ laut und persönlich angegangen. Der Ton macht die Musik, vielleicht sollte man sich das mal zu Herzen nehmen.
Nicht zu selten wird hier auch gerne mit einer Abmahnung gedroht.
Als natürliche Reaktion darauf macht sich natürlich Unmut und Überdrüssigkeit bei der Belegschaft breit, wo ebenfalls versucht wird, dies nachträglich klein zu halten.
Arbeitsmittel sind stark veraltet, von Ergonomie hat hier noch nie jemand etwas gehört. 8 Stunden (In Wintermonaten 10) stehen und schwer körperliche Arbeit sind hier an der Tagesordnung, sollte jemand seitens der Betriebsleitung beim Sitzen "erwischt" werden, kann es auch mal laut werden.
Die Kommunikation ist seitens der Betriebsleitung nicht vorhanden. Zumeist wird man vor vollendete Tatsachen gestellt; Arbeitsabläufe werden gänzlich zum schlechten geändert, nur damit etwas geändert wird. Neue Regelungen oder Arbeitsanweisungen erfährt man sowieso nur über dritte bzw. den "Flurfunk" und weiß dann oft nicht, was wahr ist und was nicht.
Männer und Frauen werden grundsätzlich gleich behandelt, zumindest innerhalb des Kollegiums.
Eigentlich ist alles sehr monoton. Wechselt man die Abteilung lernt man neues durch die Kollegen, aber die Abläufe sind grundsätzlich immer die Selben und man arbeitet einfach nur stumpf ab.
Besonders hervorzuheben ist der gute Kollegenzusammenhalt, der vieles leichter gemacht hat. Außerdem war es meist problemlos möglich, private Termine flexibel zu organisieren.
Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen sich stärker bemüht, gute Mitarbeiter langfristig zu halten, statt sie durch leere Versprechen zu verlieren. Eine offenere und verlässlichere Kommunikation mit den Mitarbeitern sowie eine Führung, die nicht nur ankündigt, sondern auch umsetzt, könnten viel bewirken. Zudem sollten die Arbeitsmittel dringend modernisiert werden – gerade was Bildschirme und Tische betrifft.
Unter den Kollegen meist kollegial, aber insgesamt angespannt und von Misstrauen geprägt. Widersprüchliche Entscheidungen und ständige Kontrollen sorgen oft für Druck und Stress. Wertschätzung bleibt oft aus, stattdessen überwiegt Kritik. Saisonale Überstunden und strikte Vorgaben bei Pausen tragen zusätzlich zu einer belastenden Stimmung bei.
Das Unternehmen hat nach außen hin ein gutes Image, allerdings eher bezogen auf die Produkte und weniger als Arbeitgeber. Dieses Bild deckt sich nicht mit meinen persönlichen Erfahrungen. Ehemalige Mitarbeiter sprechen überwiegend negativ über die Firma. Ich selbst würde sie als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Im Winter fallen regelmäßig Überstunden und auch Samstagsarbeit an, die man später wieder abbauen kann – allerdings meist nur, wenn gerade wenig zu tun ist. Diese Überstunden werden klar angeordnet und von Azubis oft einfach erwartet. Im Sommer wird trotz reduzierter Auftragslage strikt auf die vollen 8 Stunden Arbeitszeit geachtet, inklusive nur einer halben Stunde Mittagspause und wenigen kurzen Pausen. Positiv ist, dass private Termine in der Regel ermöglicht werden.
Weiterbildungs- oder Schulungsangebote gibt es praktisch nicht. Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, sodass man sich auch fachlich oder beruflich nicht wirklich weiterentwickeln kann. Azubis werden zwar übernommen, aber kaum gefördert. Insgesamt sind die Perspektiven im Unternehmen eher schlecht.
Die Bezahlung liegt knapp über dem Mindestlohn und ist damit im Branchenvergleich eher niedrig. Es gibt Weihnachtsgeld, eine Prämie für krankheitsfreie Wintermonate (bei Krankheit wird diese gekürzt) sowie eine betriebliche Altersvorsorge. In der Produktion gibt es Bonuszahlungen, die jedoch stark einbehalten werden, wenn Fehler passieren. Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen. Insgesamt wird man eher klein gehalten, das Gehaltssystem ist wenig differenziert, und auch bei den Urlaubstagen wird nur das gesetzliche Minimum gewährt.
Bis auf eine konsequente Mülltrennung spielt Umwelt- oder Klimaschutz im Unternehmen kaum eine Rolle. Auch soziales Engagement ist eher nicht erkennbar. Insgesamt scheinen Umwelt- und Sozialthemen im Betriebsalltag wenig Bedeutung zu haben.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der wenigen großen Pluspunkte. Untereinander ist das Verhältnis meist freundschaftlich und teils immer noch familiär. Einige Kollegen sind jederzeit bereit, zu unterstützen, und Konkurrenzdenken gibt es so gut wie gar nicht. Insgesamt habe ich mich im Kollegenkreis sehr wohl gefühlt.
Der Umgang mit älteren Kollegen war im Team insgesamt respektvoll und sie wurden genauso eingebunden wie jüngere Mitarbeiter. Besondere Rücksicht bei körperlich belastenden Aufgaben gab es eher nicht, und die Wertschätzung fiel mal stärker, mal schwächer aus.
Die Vorgesetzten treten häufig herablassend auf und machen viele Versprechungen, von denen nur wenig umgesetzt wird. Es gibt klar erkennbare „Lieblinge“, die besonders gut dastehen, wenn sie dem Betriebsleiter gefallen. Entscheidungen wirken oft willkürlich und sind selten nachvollziehbar. Feedback erfolgt überwiegend negativ, insgesamt ist das Verhalten eher kontrollierend und demotivierend.
Die Arbeitsmittel sind insgesamt ziemlich veraltet und ergonomische Aspekte spielen vor allem in der Produktion kaum eine Rolle. Während Büroarbeitsplätze noch gut ausgestattet sind, ist es in der Fertigung oft laut, teils mit Musik, die nur wenige mögen. Früher wurde regelmäßig gereinigt, inzwischen ist es meist staubig. Eine Klimaanlage gibt es nur für den Serverraum und einen kleinen Bereich der Reklamation, was im Sommer kaum Entlastung bringt. Arbeitsschutzmaßnahmen wirken eher lückenhaft.
Früher lief die Kommunikation offen und familiär, inzwischen erfolgt sie fast nur noch über weisungsbefugte Personen – oft herablassend und chaotisch. Entscheidungen werden von der Führung meist ohne Erklärung getroffen, was die Arbeit eher erschwert. Im Team selbst arbeitet jeder eher für sich, Unterstützung ist selten, aber einige Kollegen helfen gerne. Wöchentliche Meetings sind wenig zielführend, da dort meist auf Abteilungen herumgehakt wird, statt sinnvolle Zusammenarbeit zu fördern. Schlechte Kommunikation führt daher regelmäßig zu Problemen.
Männer und Frauen sowie jüngere und ältere Mitarbeiter werden grundsätzlich gleich behandelt. Auch Azubis arbeiten wie alle anderen, haben dabei aber oft kaum Gelegenheit, wirklich etwas zu lernen. Zudem gibt es klar erkennbare „Lieblinge“, die bevorzugt behandelt werden – wer nicht dazugehört, wird eher reserviert behandelt, was dann aber alle gleichermaßen betrifft.
Die Arbeit war insgesamt stark monoton, mit wenig Verantwortung und ohne eigene Projekte. Zwar besteht die Möglichkeit, in andere Abteilungen zu wechseln, doch auch dort wird es schnell eintönig. Lediglich die Fehlersuche in der Reklamation brachte etwas Abwechslung. Auf Dauer waren die immer gleichen Aufgaben jedoch eher ermüdend.
Die Kollegen machen einiges aus, ansonsten, arbeiten in einer unbeheizten, unklimatisierten Halle. Im Winter zu kalt, im Sommer zu heiß. Nicht zuletzt, da die Klimaanlage des Serverraums ihre warme Luft in die Halle pustet.
Die Firma genießt innerhalb der Community einen guten Ruf, nicht zuletzt durch die vergleichsweise niedrigen Preise. Diese werden leider durch die Arbeitsbedingungen und die unterdurchschnittliche Bezahlung der Mitarbeiter erwirtschaftet.
In den Sommermonaten nicht mehr als ok, im Winter nicht vorhanden. In den Monaten November bis Januar wird JEDEN Samstag gearbeitet, 6 Tage-Woche, bis zu 60 Stunden jede Woche, monatelang.
Quasi nicht vorhanden. Weiterbildungen/Fortbildungen werden nicht angeboten, einen Aufstieg auf der Karriereleiter ist nicht möglich, die nächst höhere Instanz der normalen Mitarbeiter ist der Betriebsleiter.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Knapp über Mindestlohn und man erwartet viel dafür.
Auf Mülltrennung wird geachtet, auch darauf, dass kein Müll herum liegt. Bravo!
Manche sind super, manche gehen wegen jeder Kleinigkeit zum Betriebsleiter, welcher die Kritiken gerne aufnimmt.
Ältere Kollegen werden mehr geschätzt, aber gleich behandelt wie jeder andere.
Hier gebe ich meinem Vorredner Recht, es läuft viel zu viel schief. Ein großer Punkt der viel Unruhe mitbringt und bei allen Kollegen für Unwohlsein sorgt.
Nach dem letzten Besuch der BG wird verstärkt darauf geschaut.
Seitens der Betriebsführung quasi nicht vorhanden, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, was natürlich Dinge wie "Flurfunk" und gefährliche Halbwahrheiten innerhalb des Betriebs stark fördert.
Wenig Frauen in der Firma, über 80% Männer. Es wird jeder gleich behandelt.
Monotonie ist an der Tagesordnung.
Es ist schwer, bei Dubaro eine vernünftige Firmenpolitik zu durchschauen, da alles sehr rudimentär geregelt wird. Damals hat man sich in der Firma wie in einer Familie gefühlt, mittlerweile ist man nur noch ein Arbeiter zweiter Klasse – und bekommt das auch zu spüren.
Ich kann bis heute nicht verstehen, warum Dubaro nach außen so gut und erfolgreich wirkt. Ich meine, erfolgreich ist die Firma – die Zahlen sprechen für sich. Aber dieser Erfolg wurde auf einem Weg aufgebaut, für den die Arbeitnehmer bluten mussten – und das nicht wenig.
Das kommt wirklich ganz darauf an – mal so, mal so. Ich würde aber nicht sagen, dass die Mehrheit mit der Work-Life-Balance zufrieden ist.
Gibt es nicht. Die Firma ist nicht so seriös, dass du plötzlich zum Vice Executive Manager aufsteigen kannst oder so – wir leben in Ostfriesland. Mittlerweile haben wir ein paar Chefs mehr und einen Betriebsleiter. Darunter sind wir Arbeitnehmer, die die Aufgaben erledigen, die im Arbeitsvertrag festgelegt wurden. Man ist dann Monteur oder etwas in der Richtung, aber aufsteigen kann man nicht. Man kann höchstens mal hingehen und nach mehr Geld fragen, aber es gibt keine Karriereleiter, die man hochklettern könnte.
Vor allem, weil diese Positionen Fachpersonal erfordern – und wie wir ja wissen, hat Dubaro viele Quereinsteiger oder Menschen ohne Ausbildung. Also nein, keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das ist ein kompliziertes Thema, aber man kommt auch nicht zu Dubaro, um das große Geld zu verdienen. Hier werden Quereinsteiger eingestellt oder Leute ohne Ausbildung – das spielt überhaupt keine Rolle. Bei Dubaro bekommt jeder eine Chance. Das bedeutet aber auch, dass alle ziemlich das Gleiche verdienen und es nicht viel Spielraum nach oben gibt.
Das kann ich gar nicht so genau sagen, weil ich damit nichts zu tun habe. Aber auf Mülltrennung und Ähnliches wird doch recht gut geachtet.
Das ist hier tatsächlich sehr gut. Bei Dubaro sind viele Menschen unterschiedlicher Herkunft zuhause, und man merkt, dass das überhaupt kein Problem ist. Die Sprachbarriere interessiert quasi niemanden, und alle kommen gut miteinander aus.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen bei Dubaro, aber wenn, dann versteht man sich gut mit ihnen. Allerdings kommen und gehen die Mitarbeiter bei Dubaro sehr häufig. Das bedeutet, dass man hier zwar nette Leute kennenlernt, sich aber unter Umständen ziemlich schnell wieder von ihnen verabschieden muss.
Sprechen wir besser nicht drüber, zu viel was verkehrt läuft. Auch ein großer Punkt der unruhe bringt und auch ein unwohles gefühl in mir auslöst
Fangen wir besser gar nicht an, über Arbeitssicherheit zu sprechen. Wirklich, die BG darf nicht wissen, was hier passiert.
Leider ist das mit Abstand das größte Problem in der Firma, da mittlerweile über tausend Ecken etwas besprochen werden muss. Dadurch geraten einige Leute öfter aneinander.
Es kommt wirklich darauf an in wieweit man Gleichberechtigung definiert
Gibt es leider nicht – die Arbeit ist sehr monoton. Entweder schraubst du den ganzen Tag Rechner am Tisch zusammen, verpackst sie oder packst sie in Kartons. Es gibt bestimmt ein paar coole Posten, wie den Einkauf oder das Lager, aber abwechslungsreich ist es nicht. Was will man auch von einem E-Commerce-Laden erwarten, der Rechner verkauft?
Die Unternehmenskultur, die Atmosphäre und das Vorgesetztenverhalten sind außergewöhnlich. Es macht wirklich Spaß, hier zu arbeiten!
Nichts. Ich bin absolut zufrieden.
Im Moment fällt mir nichts ein, was man noch verbessern könnte. Natürlich gibt es immer Potenzial für Optimierungen, aber ich finde, man sollte auch einfach schätzen, was bereits so gut umgesetzt wird.
Die Stimmung im Büro ist entspannt, aber dennoch professionell. Alle ziehen an einem Strang, und das merkt man jeden Tag.
Hat ein sehr gutes Image, und das ist verdient.
Sehr ausgewogen. Die Arbeitszeiten sind fair, und es bleibt genug Raum für Privates. (Natürlich gibt es auch Zeiten wie zu Weihnachten, wo man auch mal ein wenig mehr machen muss, aber das ist zum Glück ja immer nur eine absehbare Zeit)
Man achtet auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung!
Ein starkes Team, das füreinander da ist. Man merkt, dass alle gut miteinander können, und es wird viel gelacht.
Kollegen jeden Alters werden gleichermaßen wertgeschätzt und eingebunden.
Einfach top! Der Chef hat immer ein offenes Ohr, ist hilfsbereit und bringt gute Laune ins Büro. So etwas findet man selten.
Moderne Ausstattung und ein angenehmes Arbeitsklima.
Direkt, ehrlich und unkompliziert. Fragen oder Probleme werden schnell geklärt, und man hat das Gefühl, immer gut informiert zu sein.
Das Gehalt ist fair, und es gibt gute Sozialleistungen. Entwicklungsmöglichkeiten sind da, und man wird unterstützt.
Jede Meinung zählt, und man wird als Person respektiert. Vielfalt wird geschätzt und gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd, aber nie überfordernd. Man kann sich gut einbringen.