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6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider nicht mehr empfehlenswert

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wittmund gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Menschliche ist auf der Strecke geblieben. Vorher war das Arbeitsklima freundlich, familiär geprägt, mit viel Verständnis. Inzwischen herrscht hier ein Rauer ton, Monotonie und "Zucht und Ordnung". Der familiäre Aspekt ist gänzlich in den Hintergrund gerückt, das Arbeitsklima nachträglich geschädigt und das Vertrauen in die Geschäftsführung zumeist nicht mehr vorhanden. Kollegen reden offen über sämtliche Probleme, trauen sich aber nicht einmal mehr, diese bei der Betriebsleitung anzusprechen, damit diese Informationen später nicht gegen sie benutzt werden. Viele gute Kollegen vom ehemaligen Stammpersonal sind inzwischen nicht mehr da oder sind gerade dabei sich etwas neues zu suchen, genau aus diesen Gründen, was natürlich unfassbar schade ist und ein herber Verlust für die Firma.
Grundsätzlich kann ich unter diesen, selbst herbeigeführten Gründen, das Unternehmen nicht mehr als Arbeitgeber empfehlen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist inzwischen leider geprägt von Schnellschüssen aus der Betriebsleitung, den Mitarbeiter "klein halten" und sich nicht an Absprachen halten. Vertrauen kann man hier keines Aufbauen.

Image

Die Produkte sind grundsätzlich nicht schlecht, der Preis auch nicht. Hinter den Kulissen wird alles auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen.

Work-Life-Balance

Ein Fremdwort in den Augen der Betriebsleitung. Ist etwas nicht fertig, wird länger geblieben. Vor allem in der Produktion oder in der Endkontrolle ist dies stark auffallend. In den Wintermonaten wird Samstags auch gearbeitet, bis zu 60 Stunden die Woche, monatelang. Wer dann ausfällt weil er nicht mehr kann, bekommt Geld von seinem Weihnachtsgeld abgezogen.

Karriere/Weiterbildung

Es sind soweit keine Weiterbildungen oder Karrieremöglichkeiten vorhanden. Die "Lieblinge" der Betriebsleitung erhalten zwar eine Weisungsbefugnis innerhalb ihrer Abteilung, mehr Geld oder Mitspracherecht erhalten sie dadurch aber nicht. Hier wird absichtlich darauf gepokert, dass der entsprechende Mitarbeiter mitspielt, welcher zumeist in der Hoffnung ist, auf der Karriereleiter weiter nach oben zu kommen und rackern sich bis aufs Zahnfleisch ab, zumeist merken die Kollegen aber nicht, dass es die Karriereleiter in diesem Unternehmen nicht gibt.

Gehalt/Benefits

Im Schnitt klar unterdurchschnittlich, knapp über Mindestlohn. Auf Rückfragen bzw. einem Gehaltsgespräch wird man oft im Regen stehen gelassen oder hört Aussagen seitens der Betriebsleitung wie "Geld darf niemals der Motivator sein".

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt in Pappe und Industriemüll. Im Großen und Ganzen wars das auch schon, viel erwarten darf man auch hier nicht.

Kollegenzusammenhalt

Der wirklich einzige Punkt, der einen dort vielleicht etwas länger hält. Zuletzt gingen aber viele gute Kollegen, was man ihnen aber auch nicht verübeln kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird von allen grundsätzlich die gleiche Arbeitsleistung verlangt. Egal ob 18 oder 55 Jahre alt, egal ob körperliche Beschwerden oder nicht.

Vorgesetztenverhalten

Wohl der negativste Aspekt der Firma. Seit dem Wechsel der Betriebsleitung wird hier viel hinter dem Rücken gesprochen; Kollegen ohne Kommentar in andere Abteilungen verschoben, oder auch gerne mal vor versammelter Abteilung relativ laut und persönlich angegangen. Der Ton macht die Musik, vielleicht sollte man sich das mal zu Herzen nehmen.
Nicht zu selten wird hier auch gerne mit einer Abmahnung gedroht.
Als natürliche Reaktion darauf macht sich natürlich Unmut und Überdrüssigkeit bei der Belegschaft breit, wo ebenfalls versucht wird, dies nachträglich klein zu halten.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmittel sind stark veraltet, von Ergonomie hat hier noch nie jemand etwas gehört. 8 Stunden (In Wintermonaten 10) stehen und schwer körperliche Arbeit sind hier an der Tagesordnung, sollte jemand seitens der Betriebsleitung beim Sitzen "erwischt" werden, kann es auch mal laut werden.

Kommunikation

Die Kommunikation ist seitens der Betriebsleitung nicht vorhanden. Zumeist wird man vor vollendete Tatsachen gestellt; Arbeitsabläufe werden gänzlich zum schlechten geändert, nur damit etwas geändert wird. Neue Regelungen oder Arbeitsanweisungen erfährt man sowieso nur über dritte bzw. den "Flurfunk" und weiß dann oft nicht, was wahr ist und was nicht.

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden grundsätzlich gleich behandelt, zumindest innerhalb des Kollegiums.

Interessante Aufgaben

Eigentlich ist alles sehr monoton. Wechselt man die Abteilung lernt man neues durch die Kollegen, aber die Abläufe sind grundsätzlich immer die Selben und man arbeitet einfach nur stumpf ab.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung, Betriebsleitung
PersonalabteilungBetriebsleitung

Danke für dein ausführliches Feedback. Auch wenn wir viele der genannten Punkte anders erleben, nehmen wir uns die Zeit, darauf einzugehen. Denn Kritik, ob innerhalb oder außerhalb des Unternehmens, verdient es, gehört zu werden, wenn man gemeinsam etwas verbessern möchte.

Dubaro ist ein wachsendes Unternehmen in der Produktion. Wir bauen jeden Tag Computer für Endkunden und Geschäftspartner. Dabei handelt es sich nicht um Massenware, sondern um individuell zusammengestellte Technik. Das bedeutet auf der einen Seite eine klar strukturierte Arbeitsweise und auf der anderen Seite auch Phasen mit hoher Auslastung, in denen Belastungsgrenzen erreicht werden. In solchen Zeiten kommt es vor, dass länger gearbeitet werden muss oder auch mal ein Samstag dazukommt. Das ist in anderen Firmen dieser Branche ebenfalls so. Diese Stunden werden natürlich erfasst und ausgeglichen.

Uns ist bewusst, dass Veränderungen im Unternehmen Unruhe auslösen können, besonders dann, wenn Abläufe und Zuständigkeiten neu organisiert werden. Früher war das Team deutlich kleiner, und viele Dinge wurden direkter und informeller besprochen. Heute arbeiten deutlich mehr Menschen bei Dubaro, und da ist es notwendig, Aufgaben klar zu verteilen und Führungsverantwortung zu übernehmen. Das bedeutet nicht, dass der menschliche Umgang keine Rolle mehr spielt. Im Gegenteil, gerade deshalb braucht es Struktur und Klarheit.

Es ist schade, wenn Mitarbeitende viele Jahre bei uns tätig waren, gemeinsam mit dem Unternehmen gewachsen sind, und wenn es dann doch nicht mehr passt, plötzlich alles schlecht dargestellt wird. Wir finden, dass man in solchen Fällen das Erreichte nicht einfach vergessen sollte.

Dass manche Kolleginnen und Kollegen Hemmungen haben, sich mit Kritik direkt an die Betriebsleitung zu wenden, nehmen wir ernst. Wir bemühen uns, die Kommunikation offen zu gestalten. Wer Dinge ansprechen möchte, kann das jederzeit tun. Dafür gibt es verschiedene Wege, und wir hören zu, wenn es sachlich und lösungsorientiert vorgebracht wird.

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist weiterhin sehr stark. Natürlich kommt es vor, dass geschätzte Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen. Gleichzeitig kommen neue Menschen dazu, die frische Ideen mitbringen und das Team bereichern. Wandel ist normal und kein Zeichen von Schwäche.

Was die Kommunikation betrifft, ist es richtig, dass nicht jede Umstellung sofort ideal kommuniziert wurde. Daran arbeiten wir bereits. Es ist jedoch notwendig, Informationen geordnet und nachvollziehbar zu vermitteln. Entscheidungen werden bei uns nicht aus Prinzip getroffen, sondern immer mit einem konkreten Hintergrund.

Führung bedeutet auch, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Uns ist bewusst, dass ein direkter Ton nicht bei allen gut ankommt. Der gegenseitige Umgang soll selbstverständlich respektvoll bleiben. Aber Führung funktioniert nicht, wenn sie nur auf Zustimmung abzielt. Abmahnungen erfolgen bei uns nicht willkürlich, sondern ausschließlich dann, wenn es für das gesamte Team notwendig ist, auf wiederholtes Fehlverhalten zu reagieren.

Die Aufgaben im Betrieb sind handwerklich geprägt und dadurch in vielen Bereichen wiederholend. Das ist ganz normal bei produzierenden Tätigkeiten. Trotzdem besteht die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, Abteilungen zu wechseln oder mehr Verantwortung zu übernehmen. Klassische Aufstiegsmodelle wie in Konzernen gibt es bei uns nicht. Wer sich aber einbringt, wird bei uns wahrgenommen.

Die Arbeitsmittel werden regelmäßig geprüft und bei Bedarf ersetzt oder erweitert. Natürlich ist nicht jeder Arbeitsplatz auf dem neuesten technischen Stand, aber wir investieren kontinuierlich. Aussagen wie die, dass jemand angeschrien wurde, weil er sich kurz hingesetzt hat, werden leider oft aus dem Zusammenhang erzählt. Es ist immer einfach, nur einen Teil der Geschichte wiederzugeben und dabei wegzulassen, worum es eigentlich ging. In solchen Situationen geht es in der Regel nicht ums Sitzen an sich, sondern um den konkreten Arbeitsablauf, Rücksicht auf andere oder ein wiederkehrendes Verhalten, das bereits angesprochen wurde. Ein respektvoller Umgang ist uns wichtig, aber auch gegenseitiges Verständnis und eine vollständige Darstellung der Hintergründe.

Auch beim Gehalt setzen wir auf Fairness. Wir bieten vielen Menschen mit verschiedenem Hintergrund die Möglichkeit, bei uns anzufangen, auch ohne klassische Ausbildung. Wer sich engagiert und Verantwortung übernimmt, wird auch entsprechend gefördert. Dass Gehaltsgespräche pauschal abgelehnt werden oder Aussagen wie Geld darf nie motivieren als Ausrede genutzt werden, stimmt nicht.

Weiterbildungen werden bei uns individuell besprochen. Wer Interesse hat, kann das jederzeit ansprechen. Es gab und gibt immer wieder Kolleginnen und Kollegen, die neue Aufgaben übernommen oder sich intern weiterentwickelt haben, nicht weil sie bevorzugt werden, sondern weil sie bereit waren, etwas dafür zu tun.

Wir sind ein Unternehmen, in dem mit echter Arbeit Ergebnisse erzielt werden. Bei uns geht es darum, gemeinsam etwas zu schaffen, aufeinander Rücksicht zu nehmen und Verantwortung zu tragen. Wer sich aufrichtig einbringt, findet bei Dubaro einen Platz, an dem man sich weiterentwickeln und Teil eines engagierten Teams sein kann. Wir wissen, dass nicht alles perfekt ist. Aber wir stehen hinter dem, was wir tun, und wir arbeiten jeden Tag daran, besser zu werden.

Nicht empfehlenswert für langfristige Beschäftigung

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wittmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders hervorzuheben ist der gute Kollegenzusammenhalt, der vieles leichter gemacht hat. Außerdem war es meist problemlos möglich, private Termine flexibel zu organisieren.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen sich stärker bemüht, gute Mitarbeiter langfristig zu halten, statt sie durch leere Versprechen zu verlieren. Eine offenere und verlässlichere Kommunikation mit den Mitarbeitern sowie eine Führung, die nicht nur ankündigt, sondern auch umsetzt, könnten viel bewirken. Zudem sollten die Arbeitsmittel dringend modernisiert werden – gerade was Bildschirme und Tische betrifft.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen meist kollegial, aber insgesamt angespannt und von Misstrauen geprägt. Widersprüchliche Entscheidungen und ständige Kontrollen sorgen oft für Druck und Stress. Wertschätzung bleibt oft aus, stattdessen überwiegt Kritik. Saisonale Überstunden und strikte Vorgaben bei Pausen tragen zusätzlich zu einer belastenden Stimmung bei.

Image

Das Unternehmen hat nach außen hin ein gutes Image, allerdings eher bezogen auf die Produkte und weniger als Arbeitgeber. Dieses Bild deckt sich nicht mit meinen persönlichen Erfahrungen. Ehemalige Mitarbeiter sprechen überwiegend negativ über die Firma. Ich selbst würde sie als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.

Work-Life-Balance

Im Winter fallen regelmäßig Überstunden und auch Samstagsarbeit an, die man später wieder abbauen kann – allerdings meist nur, wenn gerade wenig zu tun ist. Diese Überstunden werden klar angeordnet und von Azubis oft einfach erwartet. Im Sommer wird trotz reduzierter Auftragslage strikt auf die vollen 8 Stunden Arbeitszeit geachtet, inklusive nur einer halben Stunde Mittagspause und wenigen kurzen Pausen. Positiv ist, dass private Termine in der Regel ermöglicht werden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungs- oder Schulungsangebote gibt es praktisch nicht. Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, sodass man sich auch fachlich oder beruflich nicht wirklich weiterentwickeln kann. Azubis werden zwar übernommen, aber kaum gefördert. Insgesamt sind die Perspektiven im Unternehmen eher schlecht.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung liegt knapp über dem Mindestlohn und ist damit im Branchenvergleich eher niedrig. Es gibt Weihnachtsgeld, eine Prämie für krankheitsfreie Wintermonate (bei Krankheit wird diese gekürzt) sowie eine betriebliche Altersvorsorge. In der Produktion gibt es Bonuszahlungen, die jedoch stark einbehalten werden, wenn Fehler passieren. Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen. Insgesamt wird man eher klein gehalten, das Gehaltssystem ist wenig differenziert, und auch bei den Urlaubstagen wird nur das gesetzliche Minimum gewährt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bis auf eine konsequente Mülltrennung spielt Umwelt- oder Klimaschutz im Unternehmen kaum eine Rolle. Auch soziales Engagement ist eher nicht erkennbar. Insgesamt scheinen Umwelt- und Sozialthemen im Betriebsalltag wenig Bedeutung zu haben.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist einer der wenigen großen Pluspunkte. Untereinander ist das Verhältnis meist freundschaftlich und teils immer noch familiär. Einige Kollegen sind jederzeit bereit, zu unterstützen, und Konkurrenzdenken gibt es so gut wie gar nicht. Insgesamt habe ich mich im Kollegenkreis sehr wohl gefühlt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war im Team insgesamt respektvoll und sie wurden genauso eingebunden wie jüngere Mitarbeiter. Besondere Rücksicht bei körperlich belastenden Aufgaben gab es eher nicht, und die Wertschätzung fiel mal stärker, mal schwächer aus.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten treten häufig herablassend auf und machen viele Versprechungen, von denen nur wenig umgesetzt wird. Es gibt klar erkennbare „Lieblinge“, die besonders gut dastehen, wenn sie dem Betriebsleiter gefallen. Entscheidungen wirken oft willkürlich und sind selten nachvollziehbar. Feedback erfolgt überwiegend negativ, insgesamt ist das Verhalten eher kontrollierend und demotivierend.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsmittel sind insgesamt ziemlich veraltet und ergonomische Aspekte spielen vor allem in der Produktion kaum eine Rolle. Während Büroarbeitsplätze noch gut ausgestattet sind, ist es in der Fertigung oft laut, teils mit Musik, die nur wenige mögen. Früher wurde regelmäßig gereinigt, inzwischen ist es meist staubig. Eine Klimaanlage gibt es nur für den Serverraum und einen kleinen Bereich der Reklamation, was im Sommer kaum Entlastung bringt. Arbeitsschutzmaßnahmen wirken eher lückenhaft.

Kommunikation

Früher lief die Kommunikation offen und familiär, inzwischen erfolgt sie fast nur noch über weisungsbefugte Personen – oft herablassend und chaotisch. Entscheidungen werden von der Führung meist ohne Erklärung getroffen, was die Arbeit eher erschwert. Im Team selbst arbeitet jeder eher für sich, Unterstützung ist selten, aber einige Kollegen helfen gerne. Wöchentliche Meetings sind wenig zielführend, da dort meist auf Abteilungen herumgehakt wird, statt sinnvolle Zusammenarbeit zu fördern. Schlechte Kommunikation führt daher regelmäßig zu Problemen.

Gleichberechtigung

Männer und Frauen sowie jüngere und ältere Mitarbeiter werden grundsätzlich gleich behandelt. Auch Azubis arbeiten wie alle anderen, haben dabei aber oft kaum Gelegenheit, wirklich etwas zu lernen. Zudem gibt es klar erkennbare „Lieblinge“, die bevorzugt behandelt werden – wer nicht dazugehört, wird eher reserviert behandelt, was dann aber alle gleichermaßen betrifft.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit war insgesamt stark monoton, mit wenig Verantwortung und ohne eigene Projekte. Zwar besteht die Möglichkeit, in andere Abteilungen zu wechseln, doch auch dort wird es schnell eintönig. Lediglich die Fehlersuche in der Reklamation brachte etwas Abwechslung. Auf Dauer waren die immer gleichen Aufgaben jedoch eher ermüdend.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung, Betriebsleitung
PersonalabteilungBetriebsleitung

Vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung. Wir wissen es zu schätzen, wenn sich ehemalige Mitarbeitende Zeit nehmen, ihre Eindrücke zu schildern, auch wenn wir viele Punkte aus einer anderen Perspektive sehen. Dennoch möchten wir auf einige Aspekte eingehen, um ein differenzierteres Bild zu vermitteln.

Wir freuen uns, dass der Kollegenzusammenhalt so positiv wahrgenommen wurde. Das ist auch aus unserer Sicht ein großer Wert bei Dubaro, den wir bewusst fördern und erhalten wollen. Dass es möglich war, private Termine flexibel zu organisieren, ist ebenfalls ein Punkt, den wir aktiv unterstützen und auch weiterhin ermöglichen möchten.

Was die Arbeitsatmosphäre betrifft, wissen wir, dass ein Unternehmen im Wandel auch Verunsicherung mit sich bringen kann. In den letzten Jahren ist Dubaro deutlich gewachsen, und mit mehr Mitarbeitenden steigen auch die Anforderungen an Strukturen, Führung und Organisation. Entscheidungen werden heute nicht mehr im kleinen Kreis getroffen, sondern müssen in einem größeren Rahmen greifen und nachvollziehbar umgesetzt werden. Dass dies nicht immer perfekt gelingt, ist uns bewusst, dennoch ist es notwendig, um Verantwortung klar zu verteilen und Prozesse aufrechtzuerhalten.

Die angesprochenen Überstunden und saisonalen Belastungen in der Produktion lassen sich in einem produzierenden Betrieb leider nicht immer vermeiden. Wenn viele Aufträge kommen, muss entsprechend geliefert werden, das ist Teil unserer Verantwortung gegenüber unseren Kunden. Die Überstunden werden erfasst und in ruhigeren Phasen durch Freizeit ausgeglichen. Wir bemühen uns, dabei fair und transparent zu handeln. Dass Azubis ebenfalls in diese Abläufe eingebunden sind, bedeutet nicht, dass sie allein gelassen werden. Im Gegenteil, sie werden im Alltag begleitet und erhalten Einblicke in alle relevanten Abläufe, auch wenn das nicht immer wie klassische Schulung wirkt.

Zur Kommunikation: Wir arbeiten daran, diese stetig zu verbessern. Informationen sollen klarer und nachvollziehbarer an die Teams weitergegeben werden. Dass das nicht überall gleich gut gelingt, nehmen wir ernst. Wöchentliche Besprechungen sind ein Teil unserer Bemühungen, alle einzubinden. Wenn sie als nicht zielführend empfunden werden, ist das wertvolles Feedback, das wir nutzen, um das Format weiterzuentwickeln.

Was Führung betrifft, ist uns ein sachlicher und respektvoller Umgang sehr wichtig. Dass einzelne Vorgesetzte unterschiedlich wahrgenommen werden, ist menschlich. Auch wir sehen, dass es Verbesserungspotenzial gibt, etwa bei der Umsetzung von Ankündigungen oder im Umgang mit Rückmeldungen. Führung bedeutet nicht, dass alle Entscheidungen immer auf Zustimmung treffen, aber sie müssen nachvollziehbar und konsequent sein. Daran arbeiten wir.

Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist ein Thema, das wir schrittweise angehen. In der Fertigung gibt es besondere Anforderungen, und nicht jede Verbesserung ist sofort umsetzbar. Dass es im Sommer an manchen Plätzen zu warm wird, wissen wir und wir suchen nach Lösungen, die über das bisher Mögliche hinausgehen. Auch die Reinigung und die allgemeinen Bedingungen wurden bereits angesprochen und intern aufgegriffen.

Beim Thema Gehalt möchten wir betonen, dass es klare Regelungen gibt, sowohl zur Bezahlung als auch zu Prämien und Sonderleistungen. Dass Fehler direkte Auswirkungen auf Bonuszahlungen haben, ist Teil eines Systems, das auf Verantwortung und Qualität basiert. Wer zuverlässig arbeitet, wird bei uns anerkannt, auch finanziell. Wir wissen, dass wir nicht mit großen Konzernen mithalten können, aber wir bieten Stabilität, Transparenz und faire Bedingungen.

Was Weiterbildungen angeht, ist es richtig, dass wir keine standardisierten Programme anbieten. Weiterbildung bei Dubaro findet individuell und im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten statt. Wer motiviert ist, bekommt auch Chancen, sei es durch neue Aufgaben, Abteilungswechsel oder projektbezogene Verantwortung. Diese Wege sind vielleicht nicht offiziell beschriftet, aber sie existieren und werden genutzt.

Zuletzt möchten wir sagen: Dubaro hat sich über die Jahre stark verändert. Wir arbeiten stetig daran, uns weiterzuentwickeln, fachlich, strukturell und menschlich. Es ist bedauerlich, wenn jemand das Unternehmen mit negativen Gefühlen verlässt. Noch bedauerlicher ist es, wenn nach vielen Jahren guter Zusammenarbeit plötzlich der Eindruck entsteht, es sei alles falsch gewesen. Wir wünschen uns, dass Kritik ausgewogen bleibt und auch anerkennt, was gemeinsam erreicht wurde.

Wir bedanken uns für die ehrliche Meinung und nehmen die genannten Punkte mit in unseren weiteren Verbesserungsprozess.

Langfristig keine Perspektive

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wittmund gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen machen einiges aus, ansonsten, arbeiten in einer unbeheizten, unklimatisierten Halle. Im Winter zu kalt, im Sommer zu heiß. Nicht zuletzt, da die Klimaanlage des Serverraums ihre warme Luft in die Halle pustet.

Image

Die Firma genießt innerhalb der Community einen guten Ruf, nicht zuletzt durch die vergleichsweise niedrigen Preise. Diese werden leider durch die Arbeitsbedingungen und die unterdurchschnittliche Bezahlung der Mitarbeiter erwirtschaftet.

Work-Life-Balance

In den Sommermonaten nicht mehr als ok, im Winter nicht vorhanden. In den Monaten November bis Januar wird JEDEN Samstag gearbeitet, 6 Tage-Woche, bis zu 60 Stunden jede Woche, monatelang.

Karriere/Weiterbildung

Quasi nicht vorhanden. Weiterbildungen/Fortbildungen werden nicht angeboten, einen Aufstieg auf der Karriereleiter ist nicht möglich, die nächst höhere Instanz der normalen Mitarbeiter ist der Betriebsleiter.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist unterdurchschnittlich. Knapp über Mindestlohn und man erwartet viel dafür.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Mülltrennung wird geachtet, auch darauf, dass kein Müll herum liegt. Bravo!

Kollegenzusammenhalt

Manche sind super, manche gehen wegen jeder Kleinigkeit zum Betriebsleiter, welcher die Kritiken gerne aufnimmt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden mehr geschätzt, aber gleich behandelt wie jeder andere.

Vorgesetztenverhalten

Hier gebe ich meinem Vorredner Recht, es läuft viel zu viel schief. Ein großer Punkt der viel Unruhe mitbringt und bei allen Kollegen für Unwohlsein sorgt.

Arbeitsbedingungen

Nach dem letzten Besuch der BG wird verstärkt darauf geschaut.

Kommunikation

Seitens der Betriebsführung quasi nicht vorhanden, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, was natürlich Dinge wie "Flurfunk" und gefährliche Halbwahrheiten innerhalb des Betriebs stark fördert.

Gleichberechtigung

Wenig Frauen in der Firma, über 80% Männer. Es wird jeder gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Monotonie ist an der Tagesordnung.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung, Betriebsleitung
PersonalabteilungBetriebsleitung

Vielen Dank für das Feedback. Auch wenn wir viele der Punkte anders sehen und einige stark verkürzt oder aus dem Zusammenhang dargestellt wurden, nehmen wir uns die Zeit, um auf die Themen einzugehen.

Wir freuen uns, dass der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen trotz der kritischen Grundhaltung positiv erwähnt wird. Das soziale Miteinander im Team ist ein wichtiger Bestandteil unseres Arbeitsalltags und wird von uns ausdrücklich unterstützt. Dass Menschen unterschiedlich mit Problemen umgehen, manche direkt, manche über Umwege, gehört zum Arbeitsleben dazu. Wichtig ist, dass Kritik respektvoll und lösungsorientiert geäußert wird. Dafür gibt es bei uns Ansprechpersonen, und Hinweise werden aufgenommen und geprüft.

Was die Arbeitsbedingungen betrifft, ist es richtig, dass unsere Produktionshalle sowohl im Winter als auch im Sommer eine Herausforderung darstellt. Hier handelt es sich um bauliche Gegebenheiten, die wir nicht vollständig beheben können, aber wir versuchen, durch technische Maßnahmen, Organisation und Investitionen gegenzusteuern. Verbesserung braucht an manchen Stellen Zeit, aber wir handeln Schritt für Schritt.

Die Aussage, dass im Winter grundsätzlich sechs Tage pro Woche und bis zu 60 Stunden gearbeitet wird, trifft in dieser Pauschalität nicht zu. Ja, es gibt saisonale Phasen, in denen wir aufgrund hoher Nachfrage auch samstags arbeiten. Das ist in der Produktion nicht ungewöhnlich. Die Mehrarbeit wird klar kommuniziert, dokumentiert und in ruhigeren Phasen auch wieder abgebaut. Wir achten darauf, dass Belastungen nicht dauerhaft zu Lasten der Mitarbeitenden gehen.

Zur Kommunikation: Es ist richtig, dass unsere Kommunikation nicht immer in allen Bereichen optimal verläuft. Daran arbeiten wir und haben auch schon viele Abläufe verbessert. Gleichzeitig muss man aber auch sagen, dass es in jedem Unternehmen Menschen gibt, die Dinge nicht verstehen oder falsch interpretieren und statt nachzufragen, einfach Frust aufbauen, obwohl vieles längst erklärt wurde. Kommunikation ist immer ein Zusammenspiel von Senden und Verstehen.

Wir bemühen uns, nachvollziehbar und offen zu informieren, wo es sinnvoll und notwendig ist. Aber nicht jede unternehmerische Entscheidung muss bis ins letzte Detail erklärt werden, besonders dann nicht, wenn sie betriebliche Abläufe betrifft, die mit der täglichen Arbeit einzelner Mitarbeitender gar nichts zu tun haben. Als Arbeitgeber, auch wenn wir grundsätzlich transparent handeln wollen, sind wir nicht verpflichtet, jede Maßnahme sofort zur öffentlichen Mitteilung zu machen. Entscheidungen müssen getroffen und umgesetzt werden, und das auch in einem Rahmen, der einen funktionierenden Betriebsablauf sichert.

Was die Aufgaben betrifft: Unsere Produktion ist handwerklich geprägt und folgt klaren Abläufen. Dass diese Tätigkeiten wiederholend sind, liegt in der Natur der Arbeit. Gleichzeitig gibt es auch abwechslungsreichere Aufgabenbereiche, etwa in der Reklamation, im Lager oder Einkauf. Wer Interesse zeigt, bekommt in der Regel auch die Möglichkeit, andere Bereiche kennenzulernen oder mehr Verantwortung zu übernehmen.

Zum Thema Gehalt: Wir sind uns bewusst, dass wir nicht mit den großen Konzernen mithalten können. Wir bezahlen fair, pünktlich und bieten Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge und Prämien. Dass für Qualität auch Leistung erwartet wird, ist selbstverständlich. Wer sich einbringt und Verantwortung übernimmt, wird auch gesehen, sowohl fachlich als auch bei der Bezahlung.

Was Karriere und Weiterbildung betrifft, sehen wir ebenfalls Potenzial zur Verbesserung. Wir fördern Entwicklung innerhalb der Abteilungen, auch wenn dies nicht immer als klassischer „Karriereweg“ wahrgenommen wird. Wir nehmen den Hinweis auf und arbeiten daran, noch gezielter zu fördern, zu qualifizieren und längerfristige Perspektiven aufzuzeigen.

Wir schätzen es, wenn sich ehemalige Mitarbeitende die Mühe machen, Rückmeldung zu geben und wir nehmen auch kritische Töne ernst. Gleichzeitig bitten wir darum, Dinge differenziert darzustellen. Vieles hängt vom gegenseitigen Umgang, von Kommunikation und persönlicher Einstellung ab. Wir sind ein Unternehmen, in dem gearbeitet wird, aber auch eines, das zuhört und sich weiterentwickeln möchte. Dafür sind ehrliche, faire und vollständige Rückmeldungen wertvoll.

Gut als Übergang, aber keine langfristige Perspektive

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Wittmund gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es ist schwer, bei Dubaro eine vernünftige Firmenpolitik zu durchschauen, da alles sehr rudimentär geregelt wird. Damals hat man sich in der Firma wie in einer Familie gefühlt, mittlerweile ist man nur noch ein Arbeiter zweiter Klasse – und bekommt das auch zu spüren.

Image

Ich kann bis heute nicht verstehen, warum Dubaro nach außen so gut und erfolgreich wirkt. Ich meine, erfolgreich ist die Firma – die Zahlen sprechen für sich. Aber dieser Erfolg wurde auf einem Weg aufgebaut, für den die Arbeitnehmer bluten mussten – und das nicht wenig.

Work-Life-Balance

Das kommt wirklich ganz darauf an – mal so, mal so. Ich würde aber nicht sagen, dass die Mehrheit mit der Work-Life-Balance zufrieden ist.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht. Die Firma ist nicht so seriös, dass du plötzlich zum Vice Executive Manager aufsteigen kannst oder so – wir leben in Ostfriesland. Mittlerweile haben wir ein paar Chefs mehr und einen Betriebsleiter. Darunter sind wir Arbeitnehmer, die die Aufgaben erledigen, die im Arbeitsvertrag festgelegt wurden. Man ist dann Monteur oder etwas in der Richtung, aber aufsteigen kann man nicht. Man kann höchstens mal hingehen und nach mehr Geld fragen, aber es gibt keine Karriereleiter, die man hochklettern könnte.

Vor allem, weil diese Positionen Fachpersonal erfordern – und wie wir ja wissen, hat Dubaro viele Quereinsteiger oder Menschen ohne Ausbildung. Also nein, keine Weiterbildungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Das ist ein kompliziertes Thema, aber man kommt auch nicht zu Dubaro, um das große Geld zu verdienen. Hier werden Quereinsteiger eingestellt oder Leute ohne Ausbildung – das spielt überhaupt keine Rolle. Bei Dubaro bekommt jeder eine Chance. Das bedeutet aber auch, dass alle ziemlich das Gleiche verdienen und es nicht viel Spielraum nach oben gibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das kann ich gar nicht so genau sagen, weil ich damit nichts zu tun habe. Aber auf Mülltrennung und Ähnliches wird doch recht gut geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Das ist hier tatsächlich sehr gut. Bei Dubaro sind viele Menschen unterschiedlicher Herkunft zuhause, und man merkt, dass das überhaupt kein Problem ist. Die Sprachbarriere interessiert quasi niemanden, und alle kommen gut miteinander aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht viele ältere Kollegen bei Dubaro, aber wenn, dann versteht man sich gut mit ihnen. Allerdings kommen und gehen die Mitarbeiter bei Dubaro sehr häufig. Das bedeutet, dass man hier zwar nette Leute kennenlernt, sich aber unter Umständen ziemlich schnell wieder von ihnen verabschieden muss.

Vorgesetztenverhalten

Sprechen wir besser nicht drüber, zu viel was verkehrt läuft. Auch ein großer Punkt der unruhe bringt und auch ein unwohles gefühl in mir auslöst

Arbeitsbedingungen

Fangen wir besser gar nicht an, über Arbeitssicherheit zu sprechen. Wirklich, die BG darf nicht wissen, was hier passiert.

Kommunikation

Leider ist das mit Abstand das größte Problem in der Firma, da mittlerweile über tausend Ecken etwas besprochen werden muss. Dadurch geraten einige Leute öfter aneinander.

Gleichberechtigung

Es kommt wirklich darauf an in wieweit man Gleichberechtigung definiert

Interessante Aufgaben

Gibt es leider nicht – die Arbeit ist sehr monoton. Entweder schraubst du den ganzen Tag Rechner am Tisch zusammen, verpackst sie oder packst sie in Kartons. Es gibt bestimmt ein paar coole Posten, wie den Einkauf oder das Lager, aber abwechslungsreich ist es nicht. Was will man auch von einem E-Commerce-Laden erwarten, der Rechner verkauft?

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung, Betriebsleitung
PersonalabteilungBetriebsleitung

Danke für deine Rückmeldung. Natürlich ist es schade zu lesen, wenn jemand das Unternehmen so verlässt. Trotzdem möchten wir zu einigen Punkten Stellung nehmen und Dinge klarstellen, die aus unserer Sicht so nicht zutreffen.

Dubaro ist ein Unternehmen im produzierenden Bereich. Wer in diesem Umfeld arbeitet, weiß, dass es Zeiten mit mehr Auslastung gibt. Wenn viel zu tun ist, sind Überstunden nichts Ungewöhnliches. Wir versuchen, diese fair zu verteilen und niemanden zu überlasten. Aber es ist auch klar, dass wir ein funktionierender Betrieb sind, in dem Leistung und Verlässlichkeit zählen.

Wir geben unseren Mitarbeitenden grundsätzlich viel Vertrauen und Spielraum. Aber es zeigt sich leider immer wieder, dass Dinge nicht funktionieren, wenn man sie einfach laufen lässt. Wenn wir merken, dass etwas nicht gut läuft oder nicht erledigt wird, greifen die Führungskräfte ein. Das ist ihre Aufgabe. Natürlich gefällt das nicht immer jedem, aber ohne klare Verantwortung und Kontrolle kann kein Team erfolgreich arbeiten.

Kommunikation ist ein Thema, das wir sehr ernst nehmen. Mit dem Wachstum des Unternehmens sind auch die Abläufe komplexer geworden. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Wege zu vereinfachen und Klarheit zu schaffen. Es ist ein Prozess, der Zeit braucht, aber wir gehen ihn bewusst an.

Der Zusammenhalt im Team ist und bleibt ein großer Pluspunkt bei Dubaro. Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Hintergründen arbeiten hier Hand in Hand. Das ist nicht nur selbstverständlich, sondern etwas, auf das wir stolz sind.

Was Entwicklung und Perspektiven betrifft: Wir sind kein Großkonzern mit endlosen Hierarchien. Aber wer Verantwortung übernehmen will und sich engagiert, bekommt bei uns Chancen. Es gibt immer wieder Kolleginnen und Kollegen, die in neue Rollen hineinwachsen.

Die Arbeit in der Produktion ist sicher nicht jeden Tag aufregend. Sie ist klar strukturiert und oft wiederholend. Aber sie ist wichtig und wertvoll. Ohne sie könnten wir unseren Kunden nicht das liefern, wofür wir stehen.

Was das Gehalt angeht, versuchen wir, fair und transparent zu sein. Wir geben vielen Menschen eine Chance, auch ohne klassischen Lebenslauf oder Ausbildung. Jeder hat die Möglichkeit, sich bei uns zu beweisen und weiterzukommen.

Wir sind kein Ort für leere Versprechen. Bei uns geht es darum, gemeinsam etwas zu schaffen. Wer hier arbeitet, ist Teil eines Teams, das zusammenhält, anpackt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Dafür stehen wir.

Sehr offen und wertschätzend. Hier fühlt man sich willkommen und als Teil eines Teams.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wittmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmenskultur, die Atmosphäre und das Vorgesetztenverhalten sind außergewöhnlich. Es macht wirklich Spaß, hier zu arbeiten!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts. Ich bin absolut zufrieden.

Verbesserungsvorschläge

Im Moment fällt mir nichts ein, was man noch verbessern könnte. Natürlich gibt es immer Potenzial für Optimierungen, aber ich finde, man sollte auch einfach schätzen, was bereits so gut umgesetzt wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Büro ist entspannt, aber dennoch professionell. Alle ziehen an einem Strang, und das merkt man jeden Tag.

Image

Hat ein sehr gutes Image, und das ist verdient.

Work-Life-Balance

Sehr ausgewogen. Die Arbeitszeiten sind fair, und es bleibt genug Raum für Privates. (Natürlich gibt es auch Zeiten wie zu Weihnachten, wo man auch mal ein wenig mehr machen muss, aber das ist zum Glück ja immer nur eine absehbare Zeit)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man achtet auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung!

Kollegenzusammenhalt

Ein starkes Team, das füreinander da ist. Man merkt, dass alle gut miteinander können, und es wird viel gelacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen jeden Alters werden gleichermaßen wertgeschätzt und eingebunden.

Vorgesetztenverhalten

Einfach top! Der Chef hat immer ein offenes Ohr, ist hilfsbereit und bringt gute Laune ins Büro. So etwas findet man selten.

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung und ein angenehmes Arbeitsklima.

Kommunikation

Direkt, ehrlich und unkompliziert. Fragen oder Probleme werden schnell geklärt, und man hat das Gefühl, immer gut informiert zu sein.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist fair, und es gibt gute Sozialleistungen. Entwicklungsmöglichkeiten sind da, und man wird unterstützt.

Gleichberechtigung

Jede Meinung zählt, und man wird als Person respektiert. Vielfalt wird geschätzt und gelebt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd, aber nie überfordernd. Man kann sich gut einbringen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung, Betriebsleitung
PersonalabteilungBetriebsleitung

Wir danken Dir sehr für deine Bewertung!

Tolles Team

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in Wittmund gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung, Betriebsleitung
PersonalabteilungBetriebsleitung

Vielen lieben Dank für deine Bewertung :)

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 7 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird many electronics durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 33% der Bewertenden würden many electronics als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 7 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 7 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich many electronics als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.