144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hatte tolle Ideen und Produkte. Chinesen haben dankbar gekauft und kopiert
Frauen - und familienfeindlich
Ist unnötigerweise pleite gegangen. Vernünftiges Angebot lag vor
Arbeiten bis zum Umfallen
Sei bloß keine Mama
Es ist einfach schade das diejenigen in der Verantwortung waren die Firma richtig zu leiten, komplett versagten. Und zum aller besten, gleich im Anschluss noch viel bessere Jobs wie beim Schuler und Prettel Pfullingen) bekommen. Sind diese Firmen eigentlich so blind oder ist die Recherche von Ihnen einfach nur schlecht. Hinterfragt eure CEO´s und CFO´s bevor ihr weiter denen ein dickes Gehalt zahlt. Hier muss Abhilfe geschafft werden.
Man wird verunmenschlicht. Sobald eine Sache nicht so durchgesetzt werden konnte wie von der Führungskraft gewünscht, ist man direkt unten durch. Es wird nicht auf Augenhöhe kommunizert und der komplette Einsatz den man leistet absolut nicht anerkannt. Hoch unprofessionelles Verhalten.
Es wird super wenig kommuniziert, sowohl von der Chefebene nach unten als auch in den einzelnen Teams. Es gibt zerstreute Infos oder auch viel zu spät
In der Chefetage wird gut verdient.
Der Inhaber hat ein Jahresgehalt von über 400000 Euro. Unglaublich bei einer Insolvenz!!!
Das Vorgesetztenverhalten, die Benefits, die technische Ausstattung
Seit 2 Jahren keine Gehaltserhöhung, Informationsfluss innerhalb der Firma
Mehr Kommunikation auf allen Ebenen, die Mitarbeiter mehr in Entscheidungen einbeziehen und informieren, nicht erst dann wenn alles schief gelaufen ist
Positiv hervorzuheben sind die ausgezeichneten Karrierechancen und die kontinuierliche Förderung durch Schulungen und externe Weiterbildungen. Zudem ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut, der Kollegenzusammenhalt stark, und die Kommunikation im Wesentlichen klar. Auch die Unterstützung durch die Vorgesetzten und die abwechslungsreichen, komplexen Aufgaben tragen zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
Ich würde mir wünschen, dass das Gehalt und die Anerkennung der Arbeitsleistung verbessert werden, da diese derzeit eher mittelmäßig bis unzureichend sind. Zudem sollten notwendige Anpassungen und Entscheidungen zügiger getroffen werden, um die Effizienz zu steigern. Auch die Planung und Entscheidungsfindung könnten klarer und strukturierter gestaltet werden. Schließlich wäre es vorteilhaft, wenn die Rentabilität von Montageeinsätzen überprüft wird, um finanzielle Nachteile zu vermeiden.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend, und die Kollegen sind stets hilfsbereit. Führungskräfte unterstützen in jeder Hinsicht und stehen jederzeit zur Seite.
Das Gespräch über Technik und Maschinen verläuft eher positiv, während die Aspekte der Planung und Entscheidungsfindung eher negativ bewertet werden.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Man passt sich den Arbeitsauslastungen an: Bei weniger Arbeit werden Stunden abgebaut, während bei höherem Arbeitsaufkommen entsprechend mehr gearbeitet wird.
Die Karrierechancen sind sehr gut. Es wird kontinuierlich darauf geachtet, dass Wissen erweitert wird, durch angebotene Schulungen und externe Weiterbildungen.
Das Gehalt ist eher mittelmäßig bis unzureichend. Die Arbeitsleistung wird nicht ausreichend gewürdigt, und notwendige Anpassungen lassen oft Jahre auf sich warten. Montageeinsätze erweisen sich als wenig rentabel und können sogar zu finanziellen Nachteilen führen.
In der langen Zeit, die ich hier gearbeitet habe, habe ich keine negativen Vorfälle erlebt.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet und lässt absolut nichts zu wünschen übrig, auch abteilungsübergreifend funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut.
Ältere Kollegen haben es recht gut. Sie übernehmen nicht mehr die schwersten Aufgaben und sind seltener auf Montage.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist gut. Sie sind jederzeit ansprechbar und unterstützen bei Bedarf. Entscheidungen werden klar kommuniziert und das Team erhält in der Regel die notwendige Rückendeckung.
Normaler Standard
Die Kommunikation ist insgesamt in Ordnung. Zwar gibt es einige Meetings, die unnötig und wenig informativ sind, doch im Großen und Ganzen ist man über das Wesentliche informiert.
Die Aufgaben sind absolut interessant und abwechslungsreich, kein Tag gleicht dem anderen. Täglich gibt es neue, komplexe Herausforderungen, die tief in die Technik eintauchen lassen.
Kantine, Ausbildungsabteilung. Die Ausbildung finde ich sogar über dem durchschnitt
Keine Strategie, Management überfordert und eiert vor sich hin. Keine Perspektive. In anderen Firmen würde man den kurzen Prozess anwenden.
Interne Kommunikation. Obere Etage bis AL Ebene muss weg.. MA nicht verheizen.
War mal besser, wird aber wieder
Gehalt in allen Bereichen under dem Niveau, es sei denn man hat gut verhandelt oder Vitamin B
Die Kantine ist wirklich gut, fast schon Restaurantqualität
Ambiente in den Gebäuden und Räumlichkeiten angenehm, Ausstattung ist gut
Projekte herausfordernd und ansprechend
teilweise fehlende oder gering ausgebildetete Führungskompetenzen bei Vorgesetzten
Teilweise ausgeprägte Misstrauenskultur gegenüber Mitarbeitenden
Verbesserung von Führungskompetenzen
Mehr und verbindlichere Kommunikation
klar verbesserungswürdig
Es gibt wie überall auch Optimisten und Pessimisten, je nachdem, wen man vor sich hat, so fällt dann auch das Imageurteil aus...
Manz hat Potentiale, die gehoben werden müssen!
Für mich: Manz hat ein gutes Image!
Angemessen, keine nennenswerten Auswüchse oder Einschränkungen
Könnte verbessert werden...zu wenig sinnvolle Angebote!
Zufriedenstellend, Zahlung immer sehr pünktlich....keine Beanstandungen
aus meiner Sicht überdurchschnittlich
offen und ergebnisorientiert, so macht es Spass
Der Umgang mit älteren Kollegen erscheint mir respektvoll, es werden auch ältere Mitarbeitende gewonnen und eingestellt
muss optimiert werden, in Konfliktsituationen sehr oft ausweichend - keine wirkliche Lösungskultur, Entscheidungsfindung oft nicht transparent - Entscheidungen werden sehr gerne nach Oben "delegiert", dann ist die jeweilige Führungskraft auch nicht verantwortlich für die Folgen der Entscheidung
Motivierende Arbeitsumgebung, keine Steinzeit-EDV, alle modernen Arbeitsmittel sind vorhanden, Büroausstattung ansprechend - kein Antiquariat
Die Kommunikation die Hierachieleiter runter muss deutlich verbessert werden
Aktuell nur eine weibliche Führungskraft, ansonsten nur Männer
Kein 08/15 -- die Projekte und Kunden sind anspruchsvoll, interessant und herausfordernd
Daher schaue ich auch nicht auf die Uhr, wenn es mal länger dauert oder die Belastung hoch ist
Aufgaben, Verantwortung, Team
Hohes Arbeitspensum
Die Kantine
Es wird absolut nicht auf die Fachbereiche gehört, dem oberen Management ist es egal, ob Maschinen nicht betriebsbereit ausgeliefert werden. Mitarbeiter werden auf die Baustellen verbannt und dürfen sich mit den ganzen unerprobten und ungetesteten Maschinen rumschlagen und sind dann in der Erklärungsnot, warum die Anlagen zu den aus dem Himmel gegriffenen Abgabeterminen nicht funktionieren. Projektleitung geht nicht ehrlich mit einem um.
Erst Maschinen ausliefern, wenn sie auch wirklich betriebsbereit sind. Das würde für jeden der am Projekt beteiligt ist, alles so erheblich erleichtern. Und garantiert Kosten sparen, wenn man seine Angestellten dann nur für die Entinbetriebnahme vorort beim Kunden braucht. Seit in euren Projekten ehrlich zum Kunden und nehmt auch mal Hilfe an, wenn man selber nicht mehr weiter weiss.
Extremer Zeitdruck, gibt kein entspanntes Arbeiten an keinem Tag. Der Laden brennt jeden Tag und man wird von heute auf morgen einfach in Projekte geworfen ohne einlernen oder Erklärung.
Gibts im Facharbeiterbereich nicht. 10 Stunden arbeiten ist Pflicht um die absurden Termine irgendwie einhalten zu können. Samstagsarbeit wird als freiwillig verkauft, wird aber durch den Projektdruck und durch die schlechte Planung mehr als Pflicht angesehen. Projekte sind extrem schlecht geplant.
Mitarbeit im Feld und auf den Baustellen ist gut, man sitzt alle zusammen im selben Boot, da will man sich nicht auch noch gegenseitig das Leben schwer machen.
Es wird einem viel versprochen und an Ende des Tages kaum was geändert oder umgesetzt. Nach der Art war schon immer so.
Sind die Projekte erst einmal beim Kunden, ist es fast unmöglich schnell Änderungen oder Anpassungen an den Maschinen durchzuführen. Aus den Augen aus dem Sinn ist hier die Devise. Leute werden auch schon in andere Projekte eingeplant, obwohl man nicht mal mit dem Vorherigen richtig fertig ist.
Man wird auch nicht zu den Projekten richtig abgeholt man wird davor nicht zu einem Meeting eingeladen über Funktion, Aufbau oder Steuerung der Maschine. Projektleitung lässt einen über das gesammte Projekt im Dunkeln. Termine mit dem Kunden werden am selben Tag angekündigt, wenn sie stattfinden.
keine Sonderzahlungen oder Urlaubsgeld.
Arbeitsfeld ist interessant und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.