7 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird hier mehr als fair behandelt, alle sind nett und ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen. Natürlich wird Leistung erwartet, aber dafür wird man am Ende auch entsprechend bezahlt.
Es gibt nur Kleinigkeiten, die meiner Meinung nach nicht der Rede wert sind.
Vielleicht noch etwas mehr Offenheit für Vorschläge der Mitarbeiter zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und angenehm, geprägt von einem freundlichen Miteinander und einem respektvollen Umgang im Team.
Die Work-Life-Balance ist absolut in Ordnung, besonders da freitags nur kurz gearbeitet wird.
Durchaus Möglich, wenn man möchte
Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen mehr als Fair! Selbst als Quereinsteiger
Könnte Stellenweise besser sein. ;-)
Ich kam mit allen gut zurecht. Natürlich kann man nicht mit jedem „best friends“ sein, aber wer freundlich und offen ist, wird problemlos ins Team aufgenommen.
Was ich so mitbekommen habe - ja ;-)
Das Vorgesetztenverhalten ist grundsätzlich gut. Natürlich ist man nicht immer mit allem einverstanden, was gesagt wird, aber ich kam immer gut zurecht. ;-)
Die Arbeitsbedingungen sind einwandfrei!
Die Kommunikation ist an sich gut, könnte jedoch an einigen Stellen noch klarer und transparenter gestaltet werden.
100%!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und absolut gut zu bewältigen!
Das Team und der abwechslungsreiche Arbeitsalltag.
Flexiblere Arbeitszeiten wären manchmal gut, damit man morgens private Dinge erledigen kann.
Kollegial, flache Hierarchien, freundschaftliches Miteinander.
Liegt sicher auch an "Zeitarbeit" generell - hat leider nicht den besten Ruf. Allerdings lässt sich das Unternehmen davon nicht beeinflussen.
Flexible Arbeitszeiten fänd ich gut. Dennoch ist es ein Job, der pünktlich endet. Überstunden so gut wie nicht erforderlich.
Fleiß wird belohnt und gesehen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die man nutzen kann - beispielsweise eine Teamleiterrolle. Man lernt gerade wenn man nicht aus der Branche kommt täglich viel dazu!
Monatliche Prämien zuzüglich zum Festgehalt bei Erreichung von Zielstufen, gutes BAV-Angebot.
Kann man sicher immer mehr machen. Vielleicht ein Social Day im Jahr oder eine Spende zu Weihnachten?
Im größten Teil sehr gut. Kannte ich so bislang nicht. Dennoch gibt es Mitarbeiter, die sich etwas mehr erhoffen als sie aktuell haben und dann nicht zufrieden sind.
Altersdurchschnitt liegt ungefähr bei 35. Die "älteren", die hier sind, werden alle fair behandelt.
Ich kann 9 von 10 Entscheidungen nachvollziehen. Am Anfang wird man ziemlich eng geführt, was gerade für mich als Quereinsteiger aber wichtig war.
Hier hatte ich in anderen Unternehmen ganz andere Probleme. Ständig Internet weg und so weiter. Es wird drauf geachtet, dass die Programme auf dem neusten Stand sind.
Es sind immer Vorgesetzte da, die man direkt etwas fragen kann.
Absolut gegeben. Wer liefert, der hat alle Chancen.
Immer ein Auf und Ab. Mir macht es jeden Tag Spaß. Ich kann meinen Erfolg selbst beeinflussen.
Gute Kollegen, gute Einsätze
Wir werden oft gefragt, ob wir noch mehr Leute haben und dann schickt das Büro noch weitere-alle kommen in den gleichen Klamotten mit Logo und so.
Wenn ich da Andere sehe, kann ich nicht klagen
Alles wird vernünftig entsorgt
immer saubere Arbeitsplätze, viel wert auf Sicherheit, Schuhe, Hebebühnen,
meist sogar mit angurten
Telefon, E-Mail oder persönlich-immer wer da
hätte nicht gedacht das mein Job mal so abwechslungsreich sein könnte
Die Richtung stimmt.
Es ist noch einiges zu gehen, bevor sich alle an die neuen Arbeitsweisen gewöhnt haben und die Prozesse ohne Störungen laufen. Einheitliche Standards und Berechtigungen sollten noch implementiert werden. Mehr Transparenz und die Optimierung einzelner Workflows wäre empfehlenswert. Mal schauen, ob es ein Lüftchen bleibt oder tatsächlich frischer Wind ist.
Die Mitarbeiter werden eigentlich gut mitgenommen. Teilweise werden Veränderungen angeordnet, teilweise können diese mitgestaltet werden. Die Bürogestaltung nimmt Formen an.
Man könnte sich vielleicht fragen, warum Ex-Mitarbeiter fast schon penetrant für ein schlechtes Image sorgen wollen oder ob man sich nicht doch den einen oder anderen Punkt anschaut und verbessert. Anscheinend war es bei haltlosen Bewertungen keine gute Entscheidung - für Ex-Mitarbeiter und Unternehmen. Wie vieles im Leben ist das subjektiv. Meine subjektive Meinung ist jedoch, dass meine Kollegen und ich gerne bei Marador arbeiten.
Konkrete Initiativen sind nicht wirklich vorhanden.
Zielsetzungen für 2021 wurden klar verständlich kommuniziert und wurden gemeinsam vereinbart. Nach meinem Wissenstand wurden alle in der Dispo gefragt, was sie sich selbst als Ziel setzen möchten.
Investitionen in die IT haben begonnen und werden sukzessive umgesetzt. Kunden werden eingebunden, Mitarbeiter werden eingebunden durch diverse Maßnahmen. Kundenlisten werden ins L1 übertragen, sodass in Zukunft niemand mehr Excel-Listen abtelefoniert. Die Funktionen des L1 werden allerdings noch nicht vollumfänglich genutzt (Stichwort automatischer Profilversand und Datenaktualisierung).
Grundsätzlich fühle ich mich gut informiert. Gerade die morgendlichen Videokonferenzen stärken den Zusammenhalt in der Dispo. Es ist schön, auch mal die Kollegen aus den anderen Büros zu sehen und mitzubekommen, was dort gerade ansteht oder welche Probleme präsent sind.
Man wird von Anfang an als vollwertiger Mitarbeiter aufgenommen.
Super Atmosphäre, überall wird man als Kollege geschätzt
Arbeitszeit ist generell vollkommen in Ordnung und auch die Arbeitswege sind zumutbar
Wie schon angegeben kann man sich bei vorgesetzten Hilfe holen.
Die Kollegen halten bis auf Ausnahmen zusammen und sind stets freundlich zueinander
Es wird einem geholfen wo man kann, Kommunikation ist hier das a und o. Ganz egal ob beruflich oder privat, hier wird einem immer zugehört, und wenn möglich auch geholfen.
Werkzeuge könnten hochwertiger sein, und trotzdem ist man für alles gerüstet...
Mit Kollegen und vorgesetzten kann man sich super über berufliches und bei Schwierigkeiten auch über privates unterhalten
Man fühlt sich zu jederzeit willkommen und als gleichwertiger Mitarbeiter
Man wird immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt und lernt stetig dazu, wo man nicht weiterkommt wird einem geholfen.
Mitarbeiterhandy einführen
Laptops und zweiter Bildschirm
Familiäres und freundschaftliches Kernteam! Man trifft sich ab und zu auch mal privat. In gewissen Situationen manchmal sogar zu freundschaftlich, gerade wenn wichtige Entscheidungen anstehen. Für neue MitarbeiterInnen vielleicht erst Mal schwierig, sich da rein zu finden.
Durch die Spezialisierung sicher in einer Marktnische. Es gibt aber keine Umfragen o.ä. zum Image der Firma, daher hier meine subjektive Einschätzung
Mit Leistung kann man hier mehr Verantwortung übernehmen, neue MitarbeiterInnen einarbeiten, bekommt mehr Gehalt. Die Niederlassungsleiter, Teamleiter und Area Manager wurden alle intern befördert und kamen nicht von extern. Wenn die Leistung nicht zu sehen ist, wird es auch mit der Karriere schwierig. Ist aber verständlich.
Bei den größten Zeitarbeitsfirmen (z.B. H.ys) bekommt man weniger Fixgehalt und auch weniger Provision.
Laut Newsletter sind Nachhaltigkeit und die Reduzierung des Papierchaos auf dem Schirm und werden durch Teilprojekte umgesetzt. Könnte ein bisschen schneller gehen
Altersstruktur von 22 bis 60 Jahren
Eigenes Büro, großer Bildschirm, Headset. Mitarbeiterhandy noch einführen, dann 5 Sterne.
Wer den Newsletter liest, ist über anstehende und abgeschlossene Neuerungen und Projekte gut informiert.
Hier arbeiten gefühlt mehr Frauen als Männer. Man ergänzt sich gut
Manche Kunden und Mitarbeiter haben unmögliche oder widersprüchliche Anforderungen. Reißt man sich den "A...." auf und besetzt die Stelle endlich, wissen manche es leider nicht zu würdigen.
Die Sterne spiegeln die generelle Sicht auf Zeitarbeit. Ständig wird Leiharbeit negativ bewertet. Vielleicht auch zurecht, wenn möglicherweise einige Mitbewerber mit gezinkten Karten spielen. Wir hoffen, durch unsere Tätigkeit ein positives Pendant zu bieten.
In einer 360-Grad Position zu sein, ist schon manchmal nervenaufreibend, da man Kunden und Mitarbeiter zufrieden stellen muss. Wenn man sich gut organisieren kann und privat Ruhe findet, ist es allerdings kein Problem.
Marador bietet Chancen für Berufseinsteiger, um zu lernen. Wir helfen aber auch älteren Kollegen wieder Fuß zu fassen oder allen, die sich neu orientieren müssen oder wollen.
Vermehrt Unterstützung bei Projekten im Bereich Elektromobilität oder Photovoltaik.
Was ich über das interne Team sagen kann: funktioniert alles super!
Die GL tritt vielleicht nicht so „visionär“ auf wie bei Start-Ups. Jeder muss seine Arbeit machen. Dafür wird der Laden zusammengehalten, schreibt seit 14 Jahren schwarze Zahlen und ist nicht fremdfinanziert. Davor habe ich wirklich großen Respekt und bin dankbar, dass ich nicht Angst haben muss dass das Unternehmen „hopps“ geht.
Wir nehmen das Feedback aus den „schlechteren“ Bewertungen ernst. Auch für die externen Mitarbeiter wird sich zunehmend eingesetzt. Schon 6 Mitarbeiter haben in diesem Jahr Jubiläen gefeiert und sind jeweils seit 10 Jahren bei uns. Das ist denke ich eher ungewöhnlich in der Branche.
Kurze und schnelle Wege. GL informiert persönlich oder per Rundmail. Mit den Kollegen per Chat oder persönlich.
Externe Mitarbeiter werden vor einer respektlosen Behandlung durch Kunden-Firmen geschützt. Die Leiharbeiter sind Teil des Teams der Marador-Disponenten. Aber natürlich wird sich immer auch ein eigenes Bild davon gemacht. Wenn wir schlechte Kunden haben, verschlechtert sich unser Ruf bei Mitarbeitern. Wenn wir schlechte Mitarbeiter haben, verschlechtert sich unser Ruf bei Kunden. Diesen Spagat versuchen wir zu meistern und das ist manchmal echt schwer.
Wer gut mit Menschen kann, wird hier seine Erfüllung finden.