14 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird hier mehr als fair behandelt, alle sind nett und ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen. Natürlich wird Leistung erwartet, aber dafür wird man am Ende auch entsprechend bezahlt.
Es gibt nur Kleinigkeiten, die meiner Meinung nach nicht der Rede wert sind.
Vielleicht noch etwas mehr Offenheit für Vorschläge der Mitarbeiter zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und angenehm, geprägt von einem freundlichen Miteinander und einem respektvollen Umgang im Team.
Die Work-Life-Balance ist absolut in Ordnung, besonders da freitags nur kurz gearbeitet wird.
Durchaus Möglich, wenn man möchte
Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen mehr als Fair! Selbst als Quereinsteiger
Könnte Stellenweise besser sein. ;-)
Ich kam mit allen gut zurecht. Natürlich kann man nicht mit jedem „best friends“ sein, aber wer freundlich und offen ist, wird problemlos ins Team aufgenommen.
Was ich so mitbekommen habe - ja ;-)
Das Vorgesetztenverhalten ist grundsätzlich gut. Natürlich ist man nicht immer mit allem einverstanden, was gesagt wird, aber ich kam immer gut zurecht. ;-)
Die Arbeitsbedingungen sind einwandfrei!
Die Kommunikation ist an sich gut, könnte jedoch an einigen Stellen noch klarer und transparenter gestaltet werden.
100%!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und absolut gut zu bewältigen!
Das Team und der abwechslungsreiche Arbeitsalltag.
Flexiblere Arbeitszeiten wären manchmal gut, damit man morgens private Dinge erledigen kann.
Kollegial, flache Hierarchien, freundschaftliches Miteinander.
Liegt sicher auch an "Zeitarbeit" generell - hat leider nicht den besten Ruf. Allerdings lässt sich das Unternehmen davon nicht beeinflussen.
Flexible Arbeitszeiten fänd ich gut. Dennoch ist es ein Job, der pünktlich endet. Überstunden so gut wie nicht erforderlich.
Fleiß wird belohnt und gesehen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die man nutzen kann - beispielsweise eine Teamleiterrolle. Man lernt gerade wenn man nicht aus der Branche kommt täglich viel dazu!
Monatliche Prämien zuzüglich zum Festgehalt bei Erreichung von Zielstufen, gutes BAV-Angebot.
Kann man sicher immer mehr machen. Vielleicht ein Social Day im Jahr oder eine Spende zu Weihnachten?
Im größten Teil sehr gut. Kannte ich so bislang nicht. Dennoch gibt es Mitarbeiter, die sich etwas mehr erhoffen als sie aktuell haben und dann nicht zufrieden sind.
Altersdurchschnitt liegt ungefähr bei 35. Die "älteren", die hier sind, werden alle fair behandelt.
Ich kann 9 von 10 Entscheidungen nachvollziehen. Am Anfang wird man ziemlich eng geführt, was gerade für mich als Quereinsteiger aber wichtig war.
Hier hatte ich in anderen Unternehmen ganz andere Probleme. Ständig Internet weg und so weiter. Es wird drauf geachtet, dass die Programme auf dem neusten Stand sind.
Es sind immer Vorgesetzte da, die man direkt etwas fragen kann.
Absolut gegeben. Wer liefert, der hat alle Chancen.
Immer ein Auf und Ab. Mir macht es jeden Tag Spaß. Ich kann meinen Erfolg selbst beeinflussen.
Die gute Arbeit
Aktivere Anzeigen für offene Stellen.
Ausgezeichnet, komfortabel
Nichts
Da sind keine Probleme
Sympathisch, aber manchmal auch manipulativ
Ausgezeichnet und komfortabel im Vergleich zu anderen Unternehmen, 38 Stunden pro Woche
Schnell und einfach zu kommunizieren
Das Gehalt ist höher als bei anderen Unternehmen und ich könnte in einem anderen Unternehmen mehr bekommen, aber derzeit bin ich zufrieden.
Zur leihfirma kann ich sagen, dass es immer wieder neue Aufgaben und neue Arbeitsorte gibt
Die offene Unternehmenskultur und die zukunftsorientierte Arbeitsweise.
Aktiveres Werben für offene Positionen. Man kann vielleicht auch darüber nachdenken, mehr Benefits anzubieten.
Man fühlt sich extrem gut aufgehoben. Es interessiert die direkten Vorgesetzten tatsächlich wie es einem geht und ob es Probleme gibt.
Leider ist das Image von Zeitarbeitsfirmen noch sehr belastet. Marador ist aber definitiv dabei diese Vorurteile aus der Welt zu räumen. Es wird immer penibel auf Rechtssicherheit und die Vereinbarkeit mit dem AÜG geachtet.
Es gibt klare, geregelte Arbeitszeiten und selten Überstunden.
Ob Kaffee trinken mit Kollegen oder mal einen Spaß machen, der Zusammenhalt untereinander ist super! Es finden auch mal Teamevents außerhalb der Arbeit statt, die immer sehr ungezwungen und angenehm sind. Bisher ist das das beste Team, in dem ich je gearbeitet habe.
Hier in Gütersloh ist das Team eher jung.
Ich komme mit meinen Vorgesetzten sehr gut klar. Es gibt regelmäßige Updates zu Geschäftsentwicklungen oder wenn man im Urlaub war. Der Kontakt zur Geschäftsführung ist aber eher selten.
Es wird kommuniziert, allerdings zu viele Infos über E-Mail.
Abwechslungsreicher und interessanter kann ich es mir gar nicht vorstellen. Man hat täglich Kontakt mit Kunden, mit Bewerbern, Mitarbeitern und so gut wie allen Kollegen aus anderen Abteilungen im Büro.
Gute Kollegen, gute Einsätze
Wir werden oft gefragt, ob wir noch mehr Leute haben und dann schickt das Büro noch weitere-alle kommen in den gleichen Klamotten mit Logo und so.
Wenn ich da Andere sehe, kann ich nicht klagen
Alles wird vernünftig entsorgt
immer saubere Arbeitsplätze, viel wert auf Sicherheit, Schuhe, Hebebühnen,
meist sogar mit angurten
Telefon, E-Mail oder persönlich-immer wer da
hätte nicht gedacht das mein Job mal so abwechslungsreich sein könnte
Es wird immer eine Lösung gefunden, egal für was.
Sommerfest mit allen Mitarbeitern
Bei der Arbeit war der Zusammenhalt gut, nach der Arbeit besser
Wir helfen uns immer gegenseitig
Man kann über alles sprechen
Ansprechpartner immer erreichbar
Ich war bei einigen spannenden Projekten dabei
Man wird von Anfang an als vollwertiger Mitarbeiter aufgenommen.
Super Atmosphäre, überall wird man als Kollege geschätzt
Arbeitszeit ist generell vollkommen in Ordnung und auch die Arbeitswege sind zumutbar
Wie schon angegeben kann man sich bei vorgesetzten Hilfe holen.
Die Kollegen halten bis auf Ausnahmen zusammen und sind stets freundlich zueinander
Es wird einem geholfen wo man kann, Kommunikation ist hier das a und o. Ganz egal ob beruflich oder privat, hier wird einem immer zugehört, und wenn möglich auch geholfen.
Werkzeuge könnten hochwertiger sein, und trotzdem ist man für alles gerüstet...
Mit Kollegen und vorgesetzten kann man sich super über berufliches und bei Schwierigkeiten auch über privates unterhalten
Man fühlt sich zu jederzeit willkommen und als gleichwertiger Mitarbeiter
Man wird immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt und lernt stetig dazu, wo man nicht weiterkommt wird einem geholfen.
Die robuste Entwicklung durch den Wachstumskurs und das Verständnis und Vertrauen in Mitarbeiter (mit Betriebszugehörigkeit und Erfolgen). Als ich mich verändern wollte, wurden mir keine Steine in den Weg gelegt. Noch heute gibt es gute Beziehungen und der Geschäftsführer meldet sich ab und zu bei mir.
Internes Recruiting optimieren und klar kommunizieren, was Sales in diesem Unternehmen heißt, was die Schwierigkeiten sind und wie die Benefits aussehen.
Ich war einige Zeit dabei und habe mich dann selber für etwas anderes entschieden, rein aus persönlichen Gründen. Während meiner Zeit war die Stimmung angenehm.
Ich finde das Unternehmen nach wie vor gut. Bei vermeintlich negativen Bewertungen muss man sich fragen, warum die Personen nicht mehr im Unternehmen beschäftigt sind. Sieht mir fast schon nach einem üblen Nachtritt aus. Kommt schon Leute, das könnt ihr besser!
Tipp von mir: Familie, gesundes Essen, Sport. Dafür braucht es keine strahlenden Well-Being-Programme. Andernfalls vielleicht in einem Schwimmbad arbeiten? Im Unternehmen gibt es so gut wie nie Überstunden. Pünktlich anfangen und pünktlich Feierabend und Zeit für die drei Dinge oben.
Die Firma ist kein Konzern, wo man sich 10 Jahre durch künstliche Weiterbildungen und Stufen quälen muss, um irgendwann mal Verantwortung zu bekommen. Man lernt im Job, man lernt von den Kollegen, man lernt mit jedem Kundengespräch. Verantwortung für sein eigenes Handeln und sein eigenes Team ist vom ersten Tag an da - man muss nur gewillt sein, die Verantwortung zu übernehmen.
Wie in jedem anderen Vertrieb zählen hier Abschlüsse und Aufträge. Die bekommt man, wenn man Kunden kontaktiert. Am einfachsten geht dies über das Telefon. Oder man fährt zu den Kunden hin. Sind die eigenen Ergebnisse ausbaufähig, muss man seine Arbeitsweise ändern (mehr telefonieren oder besser telefonieren). Wie in jedem anderen Vertrieb auch. Und wie in jeder Vertriebsorganisation sind die Vorgesetzten glücklich, wenn die Ziele erreicht werden und nicht so glücklich, wenn die Ziele nicht erreicht werden. Im Sport werden manchmal Spieler (und Trainer) ausgewechselt. Warum wohl?
Die Ausstattung... naja. Aber auch hier gilt: mit Erfolgen ist alles möglich. Man braucht erst Geld in der Kasse, um investieren zu können. Wie bekommt man denn jetzt Erfolge? Indem man sich dafür einsetzt...
Man baut hier sein eigenes Team auf und ist für seinen eigenen Umsatz (und die Beteiligung daran) verantwortlich. Man startet (wie jeder andere) auf dem gleichen Level. Vergrößert sich das Team und gewinnt man Aufträge, erhöht sich der eigene Umsatz und damit auch die Beteiligung. Das ist für mich fair, da ich so meines eigenen Glückes Schmied bin. Ich kenne es von anderen Firmen mit Teamzielen, wenn einer schlecht performt, guckt man in die Röhre. Oder es gibt Provision nur auf den Deckungsbeitrag, was im Vergleich zu der Umsatzbeteiligung hier klar schlechter ist.
Vertrieb kann super interessant sein. Besonders, wenn man sich für die Kunden, deren Geschäft und die Projekte interessiert. Gerade zum Start ist das oft schwierig, sich durch die Kunden zu wühlen. Ging mir genauso. Nach meinem Gefühl hat man sich aber nach drei harten Monaten seinen Kundenstamm aufgebaut und spricht mit Leuten, mit denen man sich (hoffentlich) gut versteht. Zum Start jedoch gibt es keine Stammkunden, die happy sind und sowieso bei dir bestellen. Ist das schlecht? Die Firma möchte wachsen, dafür braucht man nunmal neue Kunden...
Manche Kunden und Mitarbeiter haben unmögliche oder widersprüchliche Anforderungen. Reißt man sich den "A...." auf und besetzt die Stelle endlich, wissen manche es leider nicht zu würdigen.
Die Sterne spiegeln die generelle Sicht auf Zeitarbeit. Ständig wird Leiharbeit negativ bewertet. Vielleicht auch zurecht, wenn möglicherweise einige Mitbewerber mit gezinkten Karten spielen. Wir hoffen, durch unsere Tätigkeit ein positives Pendant zu bieten.
In einer 360-Grad Position zu sein, ist schon manchmal nervenaufreibend, da man Kunden und Mitarbeiter zufrieden stellen muss. Wenn man sich gut organisieren kann und privat Ruhe findet, ist es allerdings kein Problem.
Marador bietet Chancen für Berufseinsteiger, um zu lernen. Wir helfen aber auch älteren Kollegen wieder Fuß zu fassen oder allen, die sich neu orientieren müssen oder wollen.
Vermehrt Unterstützung bei Projekten im Bereich Elektromobilität oder Photovoltaik.
Was ich über das interne Team sagen kann: funktioniert alles super!
Die GL tritt vielleicht nicht so „visionär“ auf wie bei Start-Ups. Jeder muss seine Arbeit machen. Dafür wird der Laden zusammengehalten, schreibt seit 14 Jahren schwarze Zahlen und ist nicht fremdfinanziert. Davor habe ich wirklich großen Respekt und bin dankbar, dass ich nicht Angst haben muss dass das Unternehmen „hopps“ geht.
Wir nehmen das Feedback aus den „schlechteren“ Bewertungen ernst. Auch für die externen Mitarbeiter wird sich zunehmend eingesetzt. Schon 6 Mitarbeiter haben in diesem Jahr Jubiläen gefeiert und sind jeweils seit 10 Jahren bei uns. Das ist denke ich eher ungewöhnlich in der Branche.
Kurze und schnelle Wege. GL informiert persönlich oder per Rundmail. Mit den Kollegen per Chat oder persönlich.
Externe Mitarbeiter werden vor einer respektlosen Behandlung durch Kunden-Firmen geschützt. Die Leiharbeiter sind Teil des Teams der Marador-Disponenten. Aber natürlich wird sich immer auch ein eigenes Bild davon gemacht. Wenn wir schlechte Kunden haben, verschlechtert sich unser Ruf bei Mitarbeitern. Wenn wir schlechte Mitarbeiter haben, verschlechtert sich unser Ruf bei Kunden. Diesen Spagat versuchen wir zu meistern und das ist manchmal echt schwer.
Wer gut mit Menschen kann, wird hier seine Erfüllung finden.
guter Umgang, viel Arbeit
Hängt viel vom Kunden ab, Arbeit ist Neubau, Altbau oder Industrie
Geht auch viel schlechter. Hängt vom Kunden ab, meistens jedoch normale Arbeitszeiten. Wochenendarbeit oder Überstunden wird vorher besprochen
Man lernt mit jedem Einsatz dazu
gab es nie Probleme, Disponent entscheidet sich sehr schnell, manche Sachen sehe ich anders, aber ist auch normal
Disponent meldet sich regelmässig bei mir, fragt ob Einsatz oder Unterkunft in Ordnung ist.
Ich habe schon mit Marador Kollegen die 20 Jahre alt waren und die 63 Jahre alt waren zusammengearbeitet.
Je länger man bei einem Kunden eingesetzt ist, je mehr Aufgaben darf man übernehmen. Kabelzug, Trassen, Verteilerkästen, Beleuchtung, Steckdose, Steuerung, W-Lan, Smart Home alles schon gemacht. Bei anderen Einsätzen wiederum andere Aufgaben. Wird nicht langweilig
So verdient kununu Geld.