245 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man sollte wirklich dafür sorgen das dass arbeitsklima viel besser wird.
Auch der Abteilungsleiter sollte für seinen Job geschult werden.
Manche Mitarbeiter sind wirklich sehr verbittert. Man wird als ferienjobber sehr
böse angeschaut und es wird mit einem nicht wirklich geredet.
Arbeit geht von 7-16 Uhr was einem nach
dem abreiten nicht mehr viel ermöglicht
14€ als Ferien jobber sind etwas wenig
Es gibt mehrere kleine Gruppen unter den Mitarbeitenden. Gehört man nicht zu
einer dieser Gruppen wird man böse angeschaut und es wird nicht mit einem gesprochen.
Nicht sehr professionell. Man sollte sich wirklich überlegen ob er an seinem Job
richtig ist. Es ist hier aber nur der Abteilungsleiter gemeint
Der Abteilungsleiter behandelt einige Personen sehr bevorzugt.
Er macht die zusammen mit ihren Freunden zusammen und redet sehr viel mit ihr.
Andere macht er mit Absicht nicht mit seinen Freunden und schaut einen Krimigan wenn man kurz mal redet obwohl er selber den ganzen Tag mit einer Person redet.
Kantine.
Die gesamte Führungsriege.
Beförderungen sollten stärker an nachweisbarer fachlicher und persönlicher Führungskompetenz ausgerichtet sein. Führungskräfte sollten regelmäßig anhand klarer Kriterien bewertet und bei wiederholtem Fehlverhalten auch konsequent hinterfragt werden.
Außerdem wäre ein unabhängigerer Umgang mit Feedback und Beschwerden wichtig, damit sich Führungskräfte nicht gegenseitig schützen und Probleme innerhalb der Führungsebene ungelöst bleiben.
Mehr Schein als Sein.
Eine wirkliche Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum gegeben. Homeoffice war grundsätzlich nicht vorgesehen und nur in absoluten Ausnahmefällen möglich. Gleichzeitig wurde auf die Einhaltung der Arbeitszeiten sehr strikt geachtet, während bei der Führungskraft selbst deutlich mehr Flexibilität zu beobachten war.
Das Team musste durchgehend erreichbar und vor Ort sein, insbesondere für Telefon und Tagesgeschäft. Eine aktive Unterstützung durch die Führungskraft oder eine entsprechende Arbeitsteilung habe ich dabei kaum erlebt.
Unterm Strich war es für mich eher eine Work-Work-Balance als eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Unter den Kollegen war der Zusammenhalt grundsätzlich gut. Wir hatten ein angenehmes Miteinander, haben viel miteinander gelacht und uns im Arbeitsalltag gegenseitig unterstützt.
Leider wurde dieser Zusammenhalt aus meiner Sicht durch eine wahrgenommene Bevorzugung einzelner Mitarbeitender durch die Vorgesetzte belastet. Dadurch entstand teilweise der Eindruck einer Zwei-Klassen-Behandlung, was langfristig zu Misstrauen und Spannungen innerhalb des Teams führte.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als ausgesprochen unprofessionell und enttäuschend erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es an fachlicher und insbesondere an Führungskompetenz. Während operative Aufgaben weitgehend vom Team aufgefangen wurden, entstand bei mir häufig der Eindruck, dass Führung und Priorisierung nicht ausreichend wahrgenommen wurden.
Besonders problematisch empfand ich den Umgang mit kritischem Feedback. Kritik wurde aus meiner Sicht nicht konstruktiv aufgenommen. Stattdessen entstand wiederholt der Eindruck, dass kritische Mitarbeitende anschließend distanziert behandelt bzw. aus dem Team gedrängt wurden.
Auch die fehlende professionelle Distanz innerhalb des Teams empfand ich als problematisch. Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr Transparenz, Wertschätzung, Verbindlichkeit und einen professionelleren Umgang mit Kritik gewünscht.
Bodenlos. Die Kommunikation empfand ich als äußerst unprofessionell. Ton und Wortwahl der Vorgesetzten waren aus meiner Sicht für eine Führungsposition unangemessen. Es fehlten Sachlichkeit, Wertschätzung und ein professioneller Umgang auf Augenhöhe.
Das Verhalten des Teamleiters ist meiner Ansicht nach nicht korrekt. Er hat eine Person ständig bevorzugt, ist sehr oft bei ihr stehen geblieben hat mit ihr lange geredet, ihr Fotos auf dem Handy gezeigt, etc.. und sie so von der Arbeit abgehalten. Zu uns (Werkstudenten) kam er aber öfter und hat gesagt wir sollen doch mehr arbeiten und nicht so viel reden. Da fällt es mir schwer eine Autorität dem Teamleiter gegenüber zuzuschreiben. Ich finde es dementsprechend nicht fair, als Teamleiter gewisse Personen zu bevorzugen und sich selber nicht an die Regeln zu halten die von ihm selbst aufgestellt werden. Zum Schluss hat mich der Teamleiter sogar ignoriert, was meiner Meinung nach überhaupt nicht geht.
Den Teamleiter richtig schulen, außerdem genauer darauf achten wie sich wer verhält.
Durch ständige böse Blicke der Kollegen, war die Atmosphäre nicht so angenehm.
Mindestlohn, ist in Ordnung.
Die meisten Kollegen zeigen den Werkstudenten deutlich dass sie sie nicht mögen.
Das Verhalten des Teamleiters ist meiner Ansicht nach nicht korrekt.
Durch das Verhalten des Teamleiters nicht so vorhanden.
Sehr repetitiv, aber einfach.
Wertschätzender Umgang miteinander.
Hohe Provisionen
Sicherer Arbeitsplatz
Keine Beanstandungen,
sonst wäre ich nicht mehr bei der Firma.
Bessere Preisgestaltung für Mitarbeiter.
Es ist schön ein Teil von Marc Cain zu sein
Sehr gutes Image
Bei einer Vollzeitstelle bleibt nicht viel Freizeit für Work-Balance.
Schulungen und Weiterbildungen für die Mitarbeiter
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten
Marc Cain ist sehr Umweltbewusst und Sozial.
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Wunderschön
Offen und Erlich
Sehr gut
Viele unterschiedliche Aufgabenbereiche
Schöne Geschäfte, schöne Ware.
Es fehlt allgemein Transparenz und Gleichberechtigung.Für die Mitarbeiter in der Zentrale gibt es die Kollektionen zum Schnäppchenpreis. Die MA im Verkauf, die die Ware präsentieren und verkaufen,müssen sie für teures Geld kaufen.
Führungskräfte sollten Vorbilder sein.
Nicht jeder, der darf,kann auch. Achtung :Innercircle Darlingclub!
Den Verkauf unterstützen und in Entscheidungen mit einbeziehen.Unternehmensziele kommunizieren. Kollektionen sind immer zu ähnlich,nur Farben und Drucke werden geändert.Gehaltserhöhungen bei besonderen Leistungen auch im Verkauf.
Je nachdem mit wem man zusammen arbeitet
Leider mehr Schein
Einzelhandel lebt von Präsenz
Nicht in den Geschäften
Ok
Jeder Artikel ist in Plastiktüten verpackt und Seidenpapier
Wenn man weiß, wem man trauen kann.
Werden durch Junge ersetzt
Kein Kommentar
Schöne Geschäfte
Schlechte Kommunikation seitens Zentrale, wenn man im Innercircle Darlingclub ist bekommt man auch viel Geläster und andere Informationen mit.
Männer verdienen mehr
Leider kommt man vor lauter Warenhandling und Minimalbesetzung nicht mehr dazu.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und entspannt
Es gibt gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und auch nach der Ausbildung im Unternehmen zu bleiben.
Fair und flexibel
Die Ausbildungsvergütung ist fair und angemessen.
Super!! Sehr engagiert, hilfsbereit und immer offen für Fragen.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben, bei denen man viel lernen und eigene Erfahrungen sammeln kann
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt Einblicke in verschiedene Bereiche.
Man wird respektvoll und auf Augenhöhe behandelt. Die Meinung der Azubis wird ernst genommen.
Das Miteinander und der Teamgeist
Noch keine Mängel entdeckt
Am besten alles so belassen wie es ist.
Outsourcing , daher von Marc Cain wenig steuerbar
Super Modemarke mit hohem Beliebtheitsgrad bei der Kundin- einmal Marc Cain , immer Marc Cain
Gleitzeit und Absprachen möglich: Perfekt
Immer offenes Ohr, fair und loyal
Mit den Kollegen von Marc Cain wunderbar
alles bestens
Kantine, gutes Miteinander innerhalb einzelner Teams
"klein" halten vieler Mitarbeiter durch Angstkultur, die sich insbesondere in den letzten beiden Jahren extrem verschlechtert hat (siehe neue "Führungs"kräfte im Kreativbereich und viele Kündigungen)
Unternehmenswerte auch leben, nicht nur an die Wand schreiben; an Stelle der "Angst"kultur lieber offene Kommunikation fördern, keine Bewertungen hier auf kununu zensieren, mehr Wert auf die Produktqualität legen
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Ist man z. T. selbst verantwortlich
Kommt natürlich auch auf einen selbst an
Sehr angenehm
Einerseits sehr offen, könnte aber regelmäßiger sein
Kann und muss man sich auch selbst suchen
Image entspricht nicht die Situation
Nur für "Brüder"
Volle unqualifizierten Führungskräfte, von Teamlead bis inklusive Direktor.
Chef ist missinformiert und kennt nicht was in verschiedenen Abteilungen passiert.
So verdient kununu Geld.