9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gelebte Kultur mit den Werten Respekt, Verlässlichkeit und Verantwortung. Die Transparenz der GF und ihre Bereitschaft zur Weiterentwicklung. Wer hier was bewegen will, ist richtig.
Das manche hier ihren Frust rauslassen, weil sie einfach nicht gepasst haben.
Menschen einzustellen, die wirklich wollen. Klar kann man vielen nur vor den Kopf gucken, aber hier wünsche ich mir noch mehr Klarheit.
Die Atmosphäre ist meistens entspannt und kollegial. Man wird unterstützt, wenn man sich weiterentwickeln will, und soll da auch selbst in die Verantwortung gehen. Bei Konflikten wird offen geredet. Es geht mehr darum, wie man als Team wächst, anstatt nur Streit zu haben. Das ist ein gutes Zeichen.
Die Balance ist ein wichtiges Thema und wird von der Geschäftsführung auch ernst genommen. Natürlich gibt es auch stressige Phasen – das ist Agentur-Alltag.
Da ist noch Luft nach oben, aber die Richtung stimmt.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark. Es hilft ungemein, dass alle an einem Strang ziehen.
Gibt keine älteren Kollegen ;-)
Die Geschäftsführung ist mittlerweile sehr transparent. Das war am Anfang wohl anders. Sie entwickeln sich ständig weiter und geben Fehler zu, was echt Vertrauen schafft. Das ist ein klarer Pluspunkt.
Die Büroräume sind ok, halt im Gewerbegebiet. Top ist 3 Tage Homeoffice und viel Vertrauen.
Die Kommunikation ist offen, wenn auch nicht immer perfekt. Es gibt einen klaren Prozess für das Lösen von Konflikten. Eine Feedback-Kultur wird aktiv aufgebaut, das macht das Arbeiten leichter und ehrlicher.
Bezüglich Gehalt kann man immer mit der GF sprechen. Man darf selber Vorschläge machen und wir gehört. Natürlich gibt es Grenzen.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und spannend. Wir gehen jetzt viel auf KI. Man bekommt schnell Verantwortung und kann sich kreativ einbringen. Wir sind angehalten, uns kontinuierlich zu verbessern. Fehler machen ist in Ordnung, solange man draus lernt.
Was mir richtig gut gefällt, ist unsere Firmenkultur. Die basiert auf Respekt, Verlässlichkeit, Verantwortung, Wertschätzung und ganz viel Spaß und das ist nicht nur Gerede, sondern wird wirklich gelebt. Die Geschäftsführung ist super transparent und entwickelt sich ständig weiter. Wer hier arbeitet, sucht eine echte Berufung und will sich persönlich weiterentwickeln. Wenn du einfach nur einen Job suchst, bist du hier falsch.
Eigentlich fällt mir da nichts ein. Manchmal sieht man online noch alte, negative Bewertungen, aber die stammen wirklich noch aus den Anfängen. Seitdem hat sich hier alles total verändert. Man sollte echt fair sein.
Machen wir immer persönlich.
Das Team ist super und auch die Arbeitsatmosphäre ist klasse! Wichtig: hier wird ein hohes Maß an Selbstverantwortung gelegt. Das ist wichtig.
Auch wenn es mal stressig wird, ist die Work-Life-Balance ein wichtiges Thema, das die Geschäftsführung aktiv unterstützt, um sicherzustellen, dass die Mitarbeitenden im Gleichgewicht bleiben.
Klimaschutz und soziales Engagement sind uns wichtig.
Das Unternehmen legt extrem viel Wert auf Verantwortung und Weiterbildung.
Der Zusammenhalt ist wirklich stark. Wir stärken ganz bewusst unser „Wir-Gefühl“ und ziehen dadurch alle an einem Strang.
Naja, der älteste Kollege ist der Inhaber ;)
Da gibts jetzt viel Transparenz, die Geschäftsführung entwickelt sich ständich weiter. Fehler werden offen zugeben, das ist ein grosser Vertrauensbeweis. Man merkt, das Wohlfühlen der Mitarbeiter ist ihnen sehr wichtig.
An 3 Tagen gibt es Homeoffice - mega!
Die Kommunikation ist jetzt so viel offener und ehrlicher. Wir haben eine starke Feedback-Kultur aufgebaut, in der jeder Rückmeldungen geben und annehmen kann, was die Zusammenarbeit enorm verbessert hat.
Neben einer fairen und leistungsgerechten Bezahlung steht hier die Berufung im Vordergrund, nicht einfach nur ein Job.
Besonders Frauen sind hier in Führungspositionen.
Unsere Arbeit ist super spannend und abwechslungsreich. Wir setzen KI ganz gezielt ein, um uns kreativ auszutoben. Man bekommt viel Verantwortung und wird dazu ermutigt, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern. Dabei ist es ausdrücklich erlaubt, Fehler zu machen.
Die Kultur, die wirklich gelebt wird und auf Respekt, Verlässlichkeit, Verantwortung, Wertschätzung und Spaß basiert. Die Transparenz und die Tatsache, dass sich die Geschäftsführung immer weiterentwickelt. Außerdem, dass Konflikte als Chance für Wachstum gesehen werden und man gemeinsam an Lösungen arbeitet. Wer hier arbeitet, sucht eine Berufung und will sich selbst weiterbilden. Wer nur einen Job sucht ist hier falsch.
Nichts Aktuelles. Die negativen Bewertungen, die man vielleicht online findet, stammen noch aus der Anfangszeit, aber seitdem hat sich so viel getan. Man muss wirklich fair sein und dem Unternehmen eine Chance geben.
Das faire und transparente Vorgehen bei Fehlverhalten. Ansonsten fällt mir gerade nichts ein, ich bin wirklich happy hier.
Die Atmosphäre ist super entspannt und kollegial. Man wird ermutigt, die Verantwortung für die eigene Entwicklung zu übernehmen und bekommt dabei volle Unterstützung vom Unternehmen. Auch bei Konflikten geht es nicht um Streit, sondern um Wachstum und Stärkung der Beziehungen.
Ist ein wichtiges Thema und wird auch von der Geschäftsführung gefördert. Klar, manchmal ist viel zu tun, aber es wird darauf geachtet, dass es im Gleichgewicht bleibt.
Ein Thema, das der Geschäftsführung wichtig ist und an dem kontinuierlich gearbeitet wird.
Der Zusammenhalt ist wirklich stark. Das „Wir-Gefühl“ wird gezielt gestärkt, zum Beispiel durch Teamevents. Wir arbeiten mit einem Team Flow-Plan, der uns durch die verschiedenen Phasen der Teamentwicklung führt. Das hilft total, gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Der Umgang ist wertschätzend und respektvoll. Erfahrung wird hier als Gewinn gesehen und ist die Basis unserer Zusammenarbeit.
Die Geschäftsführung ist sehr transparent (geworden) und entwickelt sich ständig weiter. Sie geben Fehler zu und das ist echt ein Vertrauensbeweis. Man spürt, dass es ihnen wichtig ist, dass wir hier gerne arbeiten.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Gute Ausstattung, flexible Arbeitszeiten, alles da, was man braucht, um sich wohlzufühlen und produktiv zu sein.
Die Kommunikation ist sehr offen und ehrlich. Es gibt sogar einen 9-Schritte-Führungs-Prozess, der hilft, Konflikte konstruktiv zu lösen, indem wir uns auf die Ich-Perspektive konzentrieren und gemeinsam Lösungen finden. Es wird auch eine Feedback-Kultur aufgebaut, in der jeder offen und wertschätzend Feedback geben und empfangen kann.
Gehalt ist fair und leistungsgerecht. Was aber noch wichtiger ist: Hier geht es um Berufung, nicht nur um einen Job. Karriere & Weiterbildung werden großgeschrieben, es gibt viele Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.
Absolut gegeben. Es geht um Leistung, Engagement und die Persönlichkeit, nicht um Geschlecht oder Herkunft.
Die Arbeit ist total spannend und abwechslungsreich. Man bekommt viel Verantwortung und kann sich kreativ austoben. Wir sind auch angehalten, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern. Fehler machen erlaubt.
Mitarbeiterhunde sind immer Willkommen, sofern diese miteinander verträglich sind.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre hängt stark von der Tagesstimmung aller anwesenden Mitarbeiter ab.
Gibt es in der Führungseben schlechte Laune wirkt diese sich sehr Stark auf das Team aus.
Mehr Schein als Sein! Auch wenn man von Außen hört dass das Image des Chefs recht mies ist!
3 Tage Home-Office und 2 Tage Büro. Da lässt sich eigentlich nicht viel dran meckern. Über den Rest lässt sich Streiten!
Es wird gesagt, aber es wird nichts getan!
Hier kommt es ganz klar auf Sympathie an. Wenn man auf einer "Wellenlänge" ist, dann klappt das ganz gut. Als Team an sich, ist der Zusammenhalt eher gering und jeder hält lieber seinen Mund als etwas zu sagen und am ende dann die Kündigung zu kriegen!
Wenn es passt dann passt es. Jedoch ist das Team an sich recht Jung.
Auf den ersten Blick ok, der zweite Blick nicht! Vertrauen kann man leider niemanden. Selbst wenn man denkt man spricht im Vertrauen wissen es früher oder später alle anderen auch!
Firmen Notebook, Firmen Handy, Verstellbare Tische. Bei der Planung der Büroräume hat man nicht auf ausrechende Steckdosen geachtet. Hier gibt es die größte gefahren Quelle! Und die Räume wurden extra für die Agentur Renoviert!
Ausbaufähig. Wie eigentlich alles. Kommunikation wird nach Außen sehr Groß geschrieben aber im inneren ist sie jedoch sehr klein!
Zuschuss für Internet und Tanken. Gehaltserhöhungen sind schwer zu kriegen und auch nur über X Gespräche verhandelbar.
Es sind halt zu 90% Damen im Unternehmen!
Interessante Aufgaben gibt es. Gibt es jedoch Schwierigkeiten wird man Relativ alleine stehen gelassen. Geht man direkt zum Chef und bittet um Hilfe, da man keinen Ausweg mehr weiß, bekommt man nur die Frage was man selber tun würde! Das ist echt eine Tolle Hilfe!!!
Gute Verkehrsanbindung
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeitenden
Unrealistische Zielvorgaben
Klare und realistische Zielvorgaben
Sozialleistungen und Gehalt an den Markt anpassen
Die Atmosphäre ist stark von Ziel- und Leistungsdruck geprägt, was manchmal das Gefühl von Unwohlsein erzeugt.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen positiv, aber intern merkt man schnell, dass die Realität anders aussieht.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich okay, aber durch den Druck, bestimmte Ziele zu erreichen, ist es manchmal schwierig, wirklich abzuschalten. Homeoffice hilft dabei, aber die ständige Erreichbarkeit macht es schwer, klare Grenzen zu ziehen.
Keine Weiterentwicklung
Das Gehalt ist nicht wirklich zufriedenstellend für mich. Es gibt zwar einen variablen Anteil, aber die Vorgaben, um diesen zu erreichen, sind oft unrealistisch. Sozialleistungen könnten besser sein und fehlen teilweise komplett.
In diesem Bereich passiert kaum etwas. Es gibt keine erkennbaren Initiativen oder Programme, was enttäuschend ist.
In stressigen Phasen kippt die Stimmung schnell, und das Gefühl, dass jeder für sich allein kämpft, wird stärker.
Die Führung wirkt oft distanziert und fokussiert sich mehr auf Zahlen als auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Es gibt wenig Anerkennung für gute Leistungen, während Fehler sofort angesprochen werden. Man fühlt sich eher kontrolliert als gefördert.
Die technische Ausstattung ist alt und funktional, oft fehlt es an ausreichend Zeit oder Unterstützung, um neue Systeme sinnvoll zu nutzen. Die Prozesse sind teils unnötig kompliziert und behindern die Effizienz.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Manchmal erfährt man wichtige Änderungen eher zufällig, was ein Gefühl der Unsicherheit verstärkt.
Frauen haben die selben Chancen wie Männer
Die Aufgaben klingen auf den ersten Blick spannend, sind in der Praxis aber oft wenig abwechslungsreich. Man hat das Gefühl, ständig dasselbe zu machen, und es fehlt an kreativen Herausforderungen.
Aufgaben warenspannend und abwechslungsreich. Langweilig wurde es nie.
war angenehm
Keine Beanstandungen
lief echt wertschätzend, egal ob unter Kollegen oder mit den Vorgesetzten. Work-Life-Balance: passt auch. Normale Arbeitszeiten von 9-17 Uhr. Überstunden wurden abgefeiert
Den Start-Up Charakter, da wir viel zur Unternehmensentwicklung und Gestaltung beitragen können. Die Verantwortung, ich kann und soll eigene Entscheidungen treffen. Sollte ich Hilfe benötigen, stehen die Türen offen
Jeder ist für sein eigenes Glück zuständig. Man ist ja nicht mit dem Arbeitgeber verheiratet. Wenn jemand nicht zufrieden ist, kann er selbst entscheiden zu wechseln. Ich arbeite gerne hier.
Es gibt immer Dinge, die besser gemacht werden können. Daher wird geredet, um auch selbst dazu beizutragen
Ein tolles familiäres Team, mit angenehmen Wohlfühfaktor
Bisher wurde immer eine Möglichkeit geboten, wenn ein Anliegen da war. Drei Homeoffice Tage pro Woche sind schon toll. Auch wenn etwas mit Kindern/Familie ist, wird eine wohlwollende Lösung gefunden.
Auf Mülltrennung wird geachtet, nahezu papierloses Büro (da wir eh in einer digitalen Branche sind), Spende an gemeinnützige Organisationen statt Weihnachtskarten verschicken
Die Chefs sind offen dafür und begrüßen es. Es werden auch Angebote seitens der Firma gemacht.
bisher immer unkompliziert
Es ist alles vorhanden. Höhenverstellbare Tische, extra Bildschirm, etc., alles was man so braucht. Wenn etwas benötigt wird, wurde bisher alles möglich gemacht
Türe steht für Fragen jederzeit offen. Wie im privaten Bereich auch, ist es nicht nur eine Bring- sondern auch eine Holschuld. Klar, geht mal was unter, dann wird halt gefragt. Updates werden regelmäßig gegeben. Auf Transparenz wird geachtet. Vorschläge sind ebenso willkommen.
Nach oben ist immer Luft, dafür haben wir die Gehaltsgespräche. Entwicklungschancen für jeden sind definitiv da
es gibt immer mal wieder Aufgaben die ungern gemacht werden, jedoch sind es überwiegend interessante Aufgaben in einer Branche, die sich ständig weiterentwickelt.
Offen für Vorschläge und Optimierung im Arbeitsalltag, Flexibel durch Home-Office, Getränke und Süßigkeiten sind inklusive, pünktliche Zahlung der Gehälter, Offene Kommunikation wird ausdrücklich gewünscht, Teamevents wie Dinner, Frühstück, Ausflüge
Mehr Employer Branding, aber daran wird gearbeitet
teilweise Homeoffice,
nette Kolleginnen und Kollegen (die meisten)
Verhalten der Geschäftsführung:
Kontrolle, Verhalten allgemein (herablassend),
Gehalt
Nicht ständig neue Ideen umsetzen wollen, sondern mit klaren Konzept arbeiten (klar, manchmal muss man Abläufe ändern).
Bessere Kommunikation und sich in Selbstkritik üben.
Keine "Überwachung" der Mitarbeitenden.
Wer immer nur mit "Zauber- wörtern" (Attacke, Mindset) oder -sätzen (Lieber unperfekt starten, als perfekt zu warten), muss sich nicht wundern wenn die Mitarbeitenden bald sagen: Lieber unperfekt arbeitslos als sich perfekt jeden Tag zur unterbezahlten toxischen Arbeit zu quälen.
Vor allem unter dem Auftreten der Geschäftsführung leidet die Arbeitsatmosphäre.
Im Team selbst ist der Umgang besser, leidet aber natürlich durch die Gesamtsituation.
Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten unterschiedliche Infos aber man soll sich bloß nicht zu gut verstehen.
Die Mitarbeiterfluktuation ist sehr sehr sehr hoch. Ständig gehen welche weil sie es nicht mehr aushalten oder man wird sehr schnell gekündigt wenn man seine Meinung sagt.
Im Sinkflug, auch Kundinnen und Kunden merken das langsam. Ein großer Name als regional bekannter Ex-Radiomoderator mag helfen aber je größer man als Unternehmen wird, desto mehr gibt man ab und der Name steht auch nicht mehr groß vorne dran. Möglicherweise hat man auch Angst, dass dann der private Ruf leidet. Auch Laien erkennen früh das Klischeehafte Social Media Agentur / Coaching Konstrukt.
Ich denke die Tatsache dass ich hier die Bewertung zum zweiten mal schreiben muss liegt daran, dass man panisch an einer guten Außenwahrnehmung arbeiten MUSS. (Kununu hat mir aber geschrieben, dass ich ja alles mit meinen Unterlagen nachweisen kann. Aber man muss natürlich das Unternehmen bewerten und nicht nur den Markennamen "Flowmingo" bewerten. Wenn man das verstanden hat, dann kann ich ja mein Arbeitsverhältnis durch Abrechnungen mit meinem Namen und dem Unternehmen belegen)
Komische Arbeitszeiten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man kurz vor Feierabend eine Nachricht bekommt, dass morgen andere Arbeitszeiten sind. Da ist natürlich die Planung im Privatleben schwer wenn man auf einmal 30 min. später frei hat. Nächste Woche kann es dann wieder anders sein. Teilweise kommen Mitteilungen auch noch nach Feierabend.
Weiterbildungen werden angeboten und übernommen. Muss man natürlich auch wenn man selbst Coachings anbietet. Aber auch hier wird mehr versprochen als es umgesetzt wird.
Meiner Meinung nach sehr schlecht.
Wenig bis gar kein Papier, alles digital. Einmal im Jahr auch eine Spendenaktion.
Im Team selbst ganz okay.
Sehr junges Team also schwer zu sagen. Altersdiskriminierung gibt es aber definitiv nicht.
Wo soll ich anfangen: Kritik wird nicht wirklich konstruktiv geäußert. Man soll sich aber immer schön selbst reflektieren. Vor allem der Begriff "Vertrauen" kommt oft vor; vertraut wird dir von deinen Vorgesetzten aber nicht!
Wenn man auf seinem Firmenlaptop ein Programm installieren muss, welches die Arbeitszeit, die geöffneten Programme und die aufgerufenen Websites trackt (ja, ist erlaubt wenn man informiert ist) hat man ein sehr ungutes Gefühl. Aber es geht ja nur um die "Optimierung der Arbeitszeit". Home Office ist möglich aber erstens nicht für jeden, zweitens wurde bei mir am Anfang ein hybrides System ausgemacht (aber nicht schriftlich festgehalten) und ist dann recht schnell ganz abgeschafft worden und drittens hat man auch zuhause das Gefühl überwacht zu sein. Zudem gab es mal die Mitteilung der Geschäftsführung, dass man zum Arbeitsbeginn erreichbar am hochgefahrenem Laptop sitzen MUSS. (Stichwort "Rüstzeit": das ist nicht erlaubt!)
Unterirdisch! Auch wöchentliche Meetings per Videocall dienen nicht der
Kommunikation sondern ehr der Planung und Selbstbeweihräucherung der Geschäftsführung.
Bei Alter, Geschlecht, etc. wird kein Unterschied gemacht allerdings gibt es schon einige "Lieblinge" der Geschäftsführung. Neuen Kolleginnen und Kollegen wird das Image, welches nach außen präsentiert werden soll vorgelebt und sie werden (teilweise) bevorzugt. Aber früher oder später riecht eigentlich jede und jeder den Braten.
Sehr durchwachsen: einige Themen sind recht spannend. Anderes ist nur stumpfes klicken und nach Schema X arbeiten um schnell Ergebnisse zu sehen. Außerdem muss alles immer sorgfältig getrackt werden. Stichwort legale Überwachun. Nach kurzer Zeit werden viele "Tätigkeiten" sehr schnell eintönig.