83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist leider nicht viel übrig geblieben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Inhumane Arbeitsbedingungen: Arbeits- und Gesundheitsschutz existieren praktisch nur auf dem Papier. Bei Extremtemperaturen von 38 Grad wird das Trinken an der Kasse verboten und auf ein Verlassen des Arbeitsplatzes verwiesen – was als Einzelbesetzung an der Kasse realistisch unmöglich ist. Selbst der Gang zur Toilette ist kaum machbar.
Ungerechtes Gehalt: Die Bezahlung liegt unter dem üblichen Tarif und steht in keinem Verhältnis zur hohen körperlichen und psychischen Belastung im Alltag.
Fehlende Vorbildfunktion der Führung: Führungskräfte halten sich selbst nicht an die aufgestellten Regeln. Während dem Personal Grundbedürfnisse verwehrt werden, erlaubt sich die stellvertretende Betriebsleitung sogar Alkoholkonsum während der Arbeitszeit.
Vetternwirtschaft & Ungleichbehandlung: Karrierechancen, Weiterbildungen und bevorzugte Dienstpläne gibt es nur für ausgewählte Lieblingspersonen. Kritische oder engagierte Mitarbeiter werden übergangen.
Fehlende Wertschätzung: Langjährige Erfahrung – auch bei älteren Kollegen – wird ignoriert und der Druck ausnahmslos auf alle ausgeübt. Das Image nach außen ist eine reine Fassade.
Verbesserungsvorschläge
Dringender Wechsel in der Führungsebene: In den Schlüsselpositionen des Betriebes – von der Restaurant- und Küchenleitung bis hin zur stellvertretenden Betriebsleitung – ist ein neubesetzter, frischer Wind zwingend erforderlich. Ein "Weiter so" zerstört den Standort nachhaltig.
Führungskultur komplett überdenken: Es braucht Führungskräfte mit Führungskompetenz und Respekt, die das Team unterstützen, anstatt es mit unrealistischen Vorgaben zu belasten und die Gesundheit der Belegschaft zu gefährden.
Faire Bedingungen für alle: Schluss mit Bevorzugungen bei Aufstiegschancen und Dienstplänen.
Gerechte Entlohnung: Eine Anpassung der Gehälter an den üblichen Branchenstandard, um die tägliche Arbeit wieder fair wertzuschätzen.
Arbeitsatmosphäre
Sehr angespannt und von Misstrauen geprägt. Statt eines wertschätzenden Miteinanders werden laufend neue, einschränkende Regeln aufgestellt, die das Arbeitsklima weiter verschlechtern.
Image / Umwelt- und Sozialbewusstsein
Nach außen gibt man sich modern und vorzeigbar, aber die Realität hinter den Kulissen sieht völlig anders aus. Von echtem Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist im Arbeitsalltag nichts zu spüren. Wenn nicht einmal für das wohl grundlegendste soziale Bedürfnis – die Gesundheit der eigenen Angestellten bei Extremtemperaturen – gesorgt wird, ist jedes vermeintlich grüne oder soziale Image nur reine Fassade und Schönrederei für die Öffentlichkeit.
Work-Life-Balance / Arbeitsbedingungen
Der Gesundheitsschutz der Mitarbeiter wird hier leider nicht ernst genommen. Bei Extremtemperaturen von 38 Grad wird beispielsweise das Trinken an der Kasse verboten. Solche Vorgaben zeigen wenig Empathie und ein völlig unrealistisches Bild vom Arbeitsalltag an der Front.
Karriere / Weiterbildung
Aufstiegschancen und Fortbildungsmöglichkeiten gibt es hier leider nicht für alle, sondern nur für einen ausgewählten Kreis von Lieblingspersonen. Transparente Kriterien oder faire Chancen für engagierte Mitarbeiter sucht man vergeblich. Wer keine Sonderbehandlung genießt oder kritische Punkte anspricht, wird bei Weiterbildungsangeboten und beruflicher Entwicklung schlichtweg übergangen.
Gehalt / Sozialleistungen
Das Gehalt liegt unter dem üblichen Tarif und steht in keinerlei Verhältnis zu der extremen körperlichen und psychischen Belastung im Alltag. Zuwendung, faire Prämien oder andere Zusatzleistungen sucht man vergeblich. Für die Leistung, Flexibilität und die harten Bedingungen, die täglich abgefordert werden, ist die Vergütung schlichtweg unterdurchschnittlich und enttäuschend.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das Einzige, was den Laden überhaupt noch zusammenhält. Wir halten zusammen, unterstützen uns gegenseitig und fangen den Druck sowie die extremen Bedingungen so gut es geht als Team ab. Ohne diesen starken Rückhalt im Team wäre der Alltag kaum zu bewältigen.
Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen
Auch hier zeigt sich leider ein verzerrtes Bild. Ältere und langjährige Mitarbeitende, die extrem viel Erfahrung mitbringen, werden kaum wertgeschätzt. Statt ihren Erfahrungsschatz zu nutzen oder Rücksicht auf die körperliche Belastung im Alter zu nehmen – gerade bei extremen Bedingungen wie Hitze –, wird derselbe unnachgiebige Druck ausgeübt wie auf alle anderen. Anpassungen an den Schichtplan oder körperliche Entlastung sucht man vergeblich; man hat eher das Gefühl, dass langjährige Erfahrung hier keinen Wert mehr hat.
Vorgesetztenverhalten
Wasser predigen und selbst Wein trinken: Die Führungskräfte halten sich selbst oft nicht an die Regeln, die sie dem Team streng aufzwingen. Es fehlt komplett an einer echten Vorbildfunktion und Empathie. Statt Unterstützung bei extremen Arbeitsbedingungen gibt es nur Doppelmoral – strenge Vorgaben und Kontrollen für die Belegschaft, während für Vorgesetzte offenbar andere Maßstäbe gelten.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind unter diesen Voraussetzungen schlichtweg unzumutbar und gesundheitsgefährdend. Es wird zwar argumentiert, man könne zum Trinken von der Kasse weggehen, doch in der Praxis ist das eine reine Scheinlösung: Man steht sehr oft komplett alleine an der Kasse und kann schlichtweg nicht weg – nicht einmal für dringend notwendige Toilettengänge. Wer bei 38 Grad ohne reale Möglichkeit zur Flüssigkeitsaufnahme oder für Grundbedürfnisse stundenlang festgekettet ist, dessen körperliche Belastungsgrenzen werden eiskalt ignoriert.
Kommunikation und Informationsbeschaffung
Es fehlt im Arbeitsalltag an der nötigen Eigeninitiative. Anstatt sich nach dem Motto „Wer fragt, der führt“ selbstständig über anstehende Aufgaben und Prioritäten zu informieren, wird erwartet, dass alle Informationen nachgetragen werden.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung existiert hier leider nur auf dem Papier. Es werden spürbar Unterschiede zwischen einzelnen Mitarbeitern gemacht – sei es bei der Dienstplangestaltung, beim Verhandeln von Wünschen oder beim Wegsehen, wenn bestimmte Personen gegen Regeln verstoßen. Während manche Privilegien genießen, wird bei anderen selbst bei Kleinigkeiten ganz genau hingeschaut. Eine faire und gleiche Behandlung aller Teammitglieder sieht definitiv anders aus.
Interessante Aufgaben
Die eigentliche Arbeit mit den Kunden macht grundsätzlich Spaß und bringt Abwechslung. Leider wird das Potenzial der Aufgaben durch starre Vorgaben, ständige Mikrokontrollen und sinnfreie Verbote komplett im Keim erstickt. Von Eigenverantwortung oder kreativem Freiraum fehlt jede Spur – man wird eher wie ein Roboter behandelt als wie ein mit denkender Mitarbeiter.
kurzer weg zu Arbeit
eigendlich alles , ich habe gekündigt
werden nicht gewünscht
man bekommt nur Kritik
wird aus der Zentrale vorgegeben
nicht möglich, Azubis werden nicht gefördert
untere hälfte
kennen die nicht
viele Kollegen sind Betrüger und essen ohne zu bezahlen Auch gegenüber der andre Laden an der Autobahn nicht nur westseite
werden rausgeekelt
wissen alles besser und hören nicht zu
hezze , man wird angehalten sich zu beeilen , Kunden Gespräche sind nicht gewünschte
Kritik sehr schlecht
kennen die nicht
Kunden bedienen und Abwaschen mehr nicht
Nicht
Alles
- Sehr unprofessionell Führungskräfte, die auf den ersten Blick nett wirken, bei jeder Gelegenheit oder/und jedem Fehler einen vorführen
- Unrealistische Borstellungen, wie der Service aussehen sollte, aber aufgrund der Fehlplanungen der Teamchefs und des Mitarbeitermangels nicht realisiert werden können
- Absprachen werden nicht eingehalten
- Anfahrt + Parkplatz sind kompliziert und zeitintensiv
- Pausen können teilweise nicht gemacht werden, aufgrund der fehlenden Pausenvertretung und werden trotzdem voll abgezogen
- Deutliche Bevorzugung gewisser Personen, je nach Teamchef
Vorschläge von Kollegen zumindest neutral anhören bevor man sie ignoriert
Personen in gleichen Positionen bekommen trotz längerer Erfahrung weniger Gehalt als Kollegen
Das die Chefin immer mit angepackt hat und sich für nichts zu fein war
Das man kaum Pause hat, gerade wenn man allein arbeitet. es wurde nur darauf geachtet das die Neuen oder halt die Aushilfen ihre gerechten pausen einhielten. Der rest war egal..
Seine Mitarbeiter mehr Wertschätzen.
War nicht immer schlecht aber auch selten gut.
Hab ich nichts von gemerkt
Geteilte Meinung mal ja mal nein.. es waren immer verschiedene leute nur ne zeitlang da.
Man war sehr oft alleine, wenn mal nicht alleine war hatte man unfähige Aushilfen die sich nicht auskannten weder noch die Mühe machten irgendwie zu helfen, die kamen durch ne Zeitarbeitsfirma und es waren immer andere Aushilfen da. Man musste immer wieder alles neu erklären obwohl man dafür keine zeit hatte weil's zu stoßzeiten immer voll war.
Hätte manchmal besser sein können..
Er hört sich jeden Mitarbeiter an beim einem Anliegen und versucht immer, das bestmögliche für jemanden zu tun. Man kann immer mit ihm sprechen
mir fällt nichts ein ehrlich gesagt
mehr kommunizieren
Beseer auf die Azubis eingehen und nur Leute einstellen die ihr auch übernehmt und nicht kurz bevor sie probezeit borbei ist kündigt
Kam immer drauf an wo man eingeteilt war und mit wem.
Kam.auf die Kollegen an
Manche haben andere azubis vorgezogen nur weil sie älter waren und Familie daheim hatten
ehrlich
wenig Wertschätzung
offener und mehr kommunizieren
Das Potenzial sich entfalten zu können und das gesamte Unternehmen weltweit kennenzulernen.
Das zu späte erkennen von Trends und dem aktuellen geschehen hinterherzuhinken.
Es muss am Marketing und am Image gearbeitet werden. Marché muss sichtbarer werden!
Viele Möglichkeiten sich intern weiterzubilden oder extern Qualifikationen zu erwerben!
Ich finde es super das Marché verschiedensten Menschen die Chance gegeben hat ihre Karriere voranzutreiben und tolle Weiterbildungsangebote gegeben hat! Das Verhältnis zu allen Kollegen sowie den Vorgesetzten war immer sehr freundlich!
Durch die Schichtarbeit war die Work Life Balance teilweise eingeschränkt aber man hat immer Kompromisse gefunden
Man hatte tolle Chancen sich stets weiterzuentwickeln!
Es wurde stets auf gegenseitige Unterstützung geachtet.
Die Arbeit der Vorgesetzten habe ich stets als sehr positiv wahrgenommen!
Auch Kollegen ohne viel Vorerfahrungen hatten tolle Chancen sich im Unternehmen hochzuarbeiten!
Da man täglich mit unterschiedlichen Gästen zu tun hatte kam viel Abwechslung rein!
So verdient kununu Geld.