100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Richtig schlechte Stimmung
Seit konzern echt übel geworden
Naja. Schicht ist halt.......
Gibt keine. Wird einem nichts angeboten
Gehalt könnnte auch besser sein. Wird ja alles immer teurer
Untereinander versteht man sich
Wollen nur ihre ruhe
Im winter erfrieren man wegen Durchzug und Im sommer gehste kaputt weil kein sauerstoff in der Halle ist. Brutale Hitze und man soll trotzdem leistung bringen. Laut Geschäftsführer. Der sitzt ja im klimatisierten Büro in kurzer hose
Gibt keine
Immer das selbe. Material wird immer schlechter
Kommt auf die Abteilung drauf an
Ist gut vorhanden
Mal mehr mal weniger
Sie sind recht flexibel vorallem in der Abteilung wo ich selbst arbeite. Findet man selten noch.
Sollte für Arbeitnehmer etwas anbieten fürs Fitnessstudio
-Eine zeitgemäßere Einstellung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Work/Life-Balance), wobei das nicht von allen Managern unterstützt wird.
-Modernere Umgang im Bezug auf Gleichberechtigung.
-Gute Arbeitsplatzausstattung
-Noch immer guter Umgang unter den Kollegen.
-Kostenloses Obst und kostenloser Kaffe
-Managementfehler welche zu sehr starken Umsatzeinbussen führen
-Ständige Neuorganisation, Änderungen der Strukturen (z.B. Auflösen RFS) ca. alle 6 Monate.
-In der oberen Führungsebene niemanden der für Treif kämpft
-Zusehen zu müssen wie die Firma Marel Treif unverschuldet in Raten stirbt.
-Die Marke Treif wieder stark machen und deren Werte (Innovation, Qualität, Customer first, Passion) wieder leben.
-Manager mit der falschen (Autotitären) Führungskultur austauschen. Reduktion der Anzahl Führungsebenen.
-Vertrieb wieder spezialisieren auf die Treif Produkte. Vertriebsmitarbeiter ausbilden so das diese die Kunden wieder beraten können und wollen. Nicht nur den Kontakt herstellen.
-Mut zu Innovationen haben, näher am Markt sein und sich von den Impulsen der internationalen Kunde zu neuen Innovationen anspornen lassen.
-Den Kollegen wieder die Passion geben, das Sie sich mit der Marke Treif wieder identifizieren können. "Das ist unser Produkt und wir sind stolz darauf"
Die Arbeitsatmosphäre unter den direkten Kollegen ist gut. Das Verhältnis zu den Managern ist oft gespannt.
Die Marke Treif war im Markt Lebensmittelproduktion sehr bekannt. Sie galt als Garant für hohe Qualität, Zuverlässigkeit und guten Service. Diese Marke wurde durch Marel systematisch zerstört indem das Branding Marel, deren Preis-und Qualitätspolitik sowie Organisation darübergestülpt wurde. Auch die bisher bekannte neue Organisationsstruktur JBT Marel lässt bisher hier keine Verbesserung erwarten.
Hier ist eine deutliche Verbesserung zu dem Vorbesitzer welcher sehr konservativ war. Der Betriebsrat konnte durch Einführung einer BV Homeoffice eine klarer Regelung erwirken.
Aufstiegs-Chancen bei Treif Marel sind gegen null, da hier aktuell Stellen reduziert werden (frei Stellen werden nicht nachbesetzt). Interessante Stellen (insbesondere führende Aufgaben) werden i.d.R. durch Kollegen aus Holland besetzt, bzw. werden nicht ausgeschrieben. Eine gezielte Förderung der Mitarbeiter findet nicht statt.
Gehalt ist, seit der Übernahme, für die meisten Kollegen gestiegen, was durch die Unterbezahlung durch den Alteigentümer begründet ist. Es wurde ein nicht transparentes Gehaltssystem eingeführt, welchse sich jetzt wieder durch JBT ändern wird. Die entsprechende Einstufung wurde durch die Manager gesteuert und hat viele Kollegen benachteiligt (Gesichtsfaktor). Ebenso behindern diese Vorgesetzten die weiterentwicklung so mancher Kollegen.
Grundsätzlich liegt die Bezahlung jetzt, im Schnitt ca. 25% unter den Tarifen zu der vergleichbaren Einstufung im ERA-system.
Umweltbewusstsein hat sich gegenüber früheren Zeiten verbessert, wird aber noch immer unter Kostengesichtspunkten gehandhabt.
Sozialbewusstsein ist eher schwach ausgeprägt. Der Betrieb ist, aufgrund der entsprechenden Kosten, nicht bereit die Standards aus anderen Standorten (z.B. Aarhus) zu übernehmen. z.B. Investionen Kantine
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist i.d.R. gut. Manche K. haben Karriereabsichten und vergessen die jenigen, mit denen Sie vorher zusammen gearbeitet haben.
Es gibt leider keine Möglichkeit einer Vorruhestandsregelung. Auch ist JBT Marel nicht Mitglied eines Arbeitgeberverbandes, so das kein Tarifvertrag greift. Ansonsten werden ältere Kollegen, gleich wie jüngere, in den Arbeitsprozeß eingebunden.
Es gibt Abteilungen mit guten Vorgesetzten welche auch einen kooperativen Führungsstil nutzen. Leider haben viele Vorgesetzte einen eher autoritären Führungsstil.
Die Arbeitsbedingungen sind i.d.R. gut. Ausstattung Büro/Arbeitsplatz ist gut. Der Zustand der Gebäude, insbesondere der Produktionsbereiche, ist marode. Bei Starkregen kommt es regelmäßig zu Flutungen. Bisher ist man auch nicht bereit in die Gebäude zu investieren. Produktionsbereiche haben kaum natürliches Licht.
Es wird versucht mit Townhalls eine Kommunikation zu etablieren. Leider haben die Townhalls wenig Inhalt, so das inzwischen viele Kollegen sich an diesen "Events" nicht mehr beteiligen.
Vorgesetztenwechsel werden den Mitarbeitern unvorbereitet im Townhall mitgeteilt.
Die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist deutlich auf dem Vormarsch. Ebenso führt das Arbeiten in einem internationalen Konzern zu einer Gleicberechtigung zwischen den Kulturen.
Grundsätzlich bietet unser Aufgabengebiet Raum für interessante Aufgaben. Leider ist die Innovationskraft und der Innovationswille seit der Übernahme durch JBT Marel sehr stark zurück gegangen, was sich auch in schlaechten Umsätzen zeigt. JBT Marel möchte nur Standardlösungen verkaufen was in Standardaufgaben endet.
Die tolle Arbeitsatmosphäre, das offene und moderne Kommunikationsklima sowie den starken Kollegenzusammenhalt. Besonders positiv finde ich auch die Unterstützung durch meinen Vorgesetzten und die spannenden Aufgaben, an denen ich kontinuierlich arbeiten durfte.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Momentan habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge – vieles funktioniert bereits sehr gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist top! Schon die Einarbeitung verlief schnell und unkompliziert. Lob und tägliches Feedback sind hier keine Seltenheit, was sehr motivierend wirkt. Ich bekam von Anfang an die Freiheit, die ich mir erarbeitet habe, und wurde gleichzeitig stetig von meinem Team unterstützt und begleitet.
Die Mitarbeiter, die ich kennenlernen durfte, waren sehr stolz darauf, langjährige Angestellte der Firma zu sein. Dieses positive Bild hat sich auch in meinem Arbeitsalltag bestätigt.
Urlaub konnte jederzeit problemlos beantragt werden, und die Arbeitszeiten entsprachen dem normalen Standard. Zusätzlich bestand die Möglichkeit, remote zu arbeiten, was viel Flexibilität gebracht hat.
Top! Jeder schätzt jeden, und man begegnet sich auf Augenhöhe. Das Miteinander ist von Respekt und Hilfsbereitschaft geprägt, man kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Ich habe ausschließlich positive Erfahrungen mit älteren Kollegen sammeln können, die teilweise seit über 15 Jahren im Unternehmen sind. Ihre gesammelte Erfahrung war für mich sehr hilfreich, um die Praxis schneller und besser mit der Theorie zu verknüpfen.
Einen Vorgesetzten wie es im Buche steht! Offen, hilfsbereit, flexibel, sympathisch und authentisch. Entscheidungen werden transparent getroffen, und man fühlt sich ernst genommen sowie gefördert.
Ich hatte das Glück, mit meinem Team in einem sehr schönen Büro arbeiten zu dürfen. Die Räume waren ausreichend groß, gut beleuchtet und klimatisiert. Zudem war die Ausstattung top: Laptop, Monitor und höhenverstellbarer Schreibtisch standen zur Verfügung.
Die Kommunikation ist modern und sehr unkompliziert. Informationen werden transparent weitergegeben, und Rückfragen lassen sich schnell klären. Dadurch bleibt man jederzeit auf dem aktuellen Stand. Hast du eine Frage, dann wird einem schnell geholfen.
Eine sehr faire und ausreichende Vergütung.
Definitiv! Genau so habe ich es mir vorgestellt. Ich konnte stetig an meinem Projekt arbeiten und Aufgaben übernehmen, die direkt darauf bezogen waren. Dadurch hatte ich immer das Gefühl, sinnvoll und zielgerichtet beschäftigt zu sein.
Am Standort gefügt fremdgesteuert zunehmend durch Kollegen von anderen Standorten.
Geht aber wahrscheinlich verlohren da Treif als Marke in JBT/Marel untergehen soll
Kommt deutlich auf die Stelle an! Da kann man auch mit Hochtrabender Stellenbeschreibung gelassen durch den Tag gehen.
Nachhaltigkeit stell ich mal ein Fragezeichen hin.
Auf den entsprechenden Ebenen klappt es
Meine passen, manchmal bis tief ins Detail.
Auf die gültigen Vorschriften wird sehr geachtet, Arbeitsmaterial passt.
Irgendwann ist die Umsatz Grenze erreicht!
Gut finde ich die flexiblen Arbeitszeiten und die Innovationen die die Firma immer wieder macht!
Das manche Maschinen leider ins Hintertreffen geraten, hier macht es die Konkurrenz teilweise besser
Es gibt bei Kollegen die schon länger da sind eine Karte wo monatlich Geld Aufgeladen wird, Kollegen die neu anfangen gibt es diese nicht mehr, das ist sehr schade und sollte es für alle geben
Die Arbeitsatmosphäre ist bei uns in der Abteilung sehr gut, wir verstehen uns untereinander alles super und gibt immer was zu lachen auch mit Platz für privates
Das Image von treif war mal besser aber der Name treif ist bei Kunden noch immer angesehen
Work Life Balance ist super, wenn mal was ist kann man auch mal früher gehen oder auch Überstunden ansammeln
Gehalt ist verhältnismäßig gut! Es gibt jährliche Gespräche und Ziele die einem ein höheres Gehalt bescheren können, wie genau es bestimmt wird weiß ich allerdings nicht
Wir halten zusammen und machen auch privat des Öfteren etwas
Ältere Kollegen und ihr Wissen werden hier sehr wert geschätzt
Mein Vorgesetzter ist immer fair und hat immer ein offenes Ohr wenn es Probleme gibt
Arbeitsbedingungen sind super! Recht bequeme Bürostühle, höhenverstellbare Tische, Kaffee und andere diverse Getränke gibts es kostenlos sowie auch Obst
Alles wird offen kommuniziert, hier kann ich natürlich nur von meiner Abteilung sprechen
Männer und Frauen sind hier meiner Meinung nach völlig gleich gestellt
Es wird nie langweilig, jeden Tag gibt es was neues und Neue Herausforderungen
Nichts
Das soziale verhalten der Leute dort ist anmaßend,Pausen konnte ich im Auto machen weil nicht mal in der Kantine jemand mit dir redet und wenn doch dann will er seine Ruhe haben.
Kollegen sind falsch vorne rum so,hinten rum so.
Insgesamt sind die auch emotional nicht auf einer Höhe wo man sagen könnte die sind Reif.
Umsonst gibt es von meiner Seite aus nichts,vorallem nachdem wie ich behandelt wurde.
gibt es keine,alles eigenbrödler und viele wo auch zuviel reden über jemanden.
Naja die stellen Maschinen her für Fleischverarbeitung,so benehmen die sich auch.
Und behandlen einen auch wie ein stück Fleisch.
Die Arbeitszeiten waren für Normalschicht auch unterirdisch von 6 Uhr bis 15.15 Uhr.Den ganzen tag dort drin und wenn man noch weiter weg wohnt und den ganzen tag deren launen sieht nicht lohnenswert.
So richtig abgeholt wurde ich nie und voreingenommen ach der Zeitarbeiter war richtig übel und demütigend.
Insgesamt sehr respektloser Umgang,wenn man bedenkt das man schon morgens nicht begrüßt wird.Dem einen oder anderen gings auch so.
Definitiv keine.
Naja über die Leihfirma wurde ich natürlich abgezogen was das betrifft.HAtte nicht mehr das Gehalt was ich vorher hatte.
Es geht,Luft anch oben und ist bemüht.Mehr aber auch nicht.
Habe ich da drin nicht erlebt.Wenn dann waren es viele kleine Gruppen wo man es aussuchen kann wo man hin gehört.
Gelästert wird auch sehr viel über einzelenen Kollegen,habe ich sehr schade gefunden.
Die alten sind frustriert wie so oft,wissen und meinen alles besser.
EInige sind auch mit der Zeit stehen geblieben,leider.
Man kann denoch keinem vertrauen dort egal wer es ist.
Sehr launisch,wenn er wissen wollte was privat war da war er dann da und nett.
Ansonsten war es Tagesform abhängig gewesen.Luft anch oben wäre aufjedenfall.
Es ist teils modern in gewissen Abteilungen,und in den anderen Abteilungen richtig runter gerockt.
Der Weg zu Sanitären ist dermaßen umständlich.
Vieles gehört längst mal erneuert oder moderniesiert.
Parkplatz ist eine Katastrophe,wo Spänekübel stehen.
Hatte schon einen Platten gehabt deswegen wegen Späne.
Als ich was sagte wurde es runter gespelt und blieb auch auf die Kosten sitzen.
Auch hier recht unterirdisch,der Meister dort macht geschlossen sein Ding.
Als ich anfing wurde ich einfach hin gestellt,ohne das man mir mal den Betrieb gezeigt.So das man mal ein Bild davon bekommt was machen die hier eigentlich.Leute wo direkt anfangen werden mit Butter vollgeschmiert.
Allgemein auch sehr launisch die Mitarbeiter,schon am Morgen wenn man rein läuft ,nicht mal ein Guten Morgen.Manchmal fragt man was nach und wird angeschaut wie ein versager.
Defintiv keine,Leiharbeiter werden 2 Schubladen tiefer gestellt.
Insgesamt auch bisschen Homophobe einstellung der Kollegen.
Am Anfang war es super,aber dann lies es nach.
Tatsächlich machte ich arbeit für Lehrlinge.
Eine Maschine wurde wochenlang ohne Info und Rückmeldung wegen "Brandgefahr" aus dem verkehr gezogen.Und keiner kam und informierte mal einen,oder sagte was los ist.Passiert ist auch nicht das die mal repariert wurde.
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