100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
liebe Kollegen, guter Arbeitgeber in der Region
Offener kommunizieren - grundsätzlich alle - offene Feeeedbackkultur auf allen Ebenen leben.
Freundlich und alle sind untereinander sehr hilfsbereit, vom Vorgesetzten bis hin zur Putzfrau
leider viel zu schlecht - ich arbeite sehr gerne hier und finde schade, dass nur negatives immer eingestellt wird
könnte besser sein
ich hab die Möglichkeit bekommen mich weiterbilden zu können. viele haben hier gelernt und sind immer noch hier. Manche sind schon seit zig Jahren hier - so schlecht kann es also gar nicht sein
sehr gut - lass ich nix drauf kommen
ok
der Anteil der Frauen ist leider noch sehr viel kleiner
So ziemlich alles mal überdenken
Kein Miteinander jeder gegen jeden gefühlt
Würde 0 geben aber geht nicht leider
Vorgesetzte sind in gewissen Abteilungen der Produktion vollkommen unqualifiziert.
Mit Ausnahme von internen Schulungen, bezüglich Arbeitssicherheit, gibt es keinerlei Aussicht auf Weiterbildung oder Weiterentwicklung.
Zusammenhalt von Mitarbeitern ist ebenfalls nicht vorhanden.
Ich würde diesen Betrieb niemandem weiterempfehlen.
Die Gehälter fallen sehr unfair aus, grade für Neueinsteiger, und es gibt keine Möglichkeit dies zu verhandeln.
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Management, Umgang mit den Mitarbeitern, Ehrlichkeit des Management, HRM
Management austauschen samt 90% der HRM, Marktgerechte Bezahlung und Leistungen anbieten, wenn man Costumer First predigt, sollte der Kunde auch im Fokus stehen und nicht die Anleger mit ihrer Rendite!
Wird leider immer schlechter, gibt kaum noch jemanden der zufrieden ist, leider erst seit der Übernahme
TREIF war hochangesehen bei den Kunden, seit Marel leider nicht mehr, Man war mal stolz für Treif zu arbeiten, bei Marel ist man nur eine Nummer, und das wird auch vom Management gezeigt
Überstunden wurden unter Androhung von Konsequenzen verboten, es sei denn sie sind genehmigt. Aber man ist beleidigt wenn man um 19 nicht mehr erreichbar ist oder dann halt die Arbeit liegen lässt, Arztbesuch usw in der Arbeitszeit nur nach Genehmigung, ist leider nicht besser geworden
Nur wer das Spiel mitspielt und seinen Mund hält kommt weiter, einen Plan für Mitarbeiter gibt es nicht Interne Stellenbesetzung nur durch Vitamin B
Die schon zu Treifzeiten da waren halten noch zusammen.... meistens
Dienstags Belobigung für lange Betriebszugehörigkeit erhalten, Donnerstags gekündigt. Kann sich jeder selbst sein Bild machen
Sehr Team abhängig, mein direkter Teamleiter ist super! Alles darüber.... naja
Auch nach 3 Jahren immernoch keine einheitliche Arbeitskleidung, Kaffee gratis, Schulungsräume ohne Fenster
Ständige ReKo's, Meetings und Townhall's, verkündete Veränderungen werden immer wieder verschoben, Gründe dafür aber nicht genannt, Informationen muss man sich aktiv besorgen, war vor der Marelzeit viel besser, keiner Weiss wo die Reise hingeht
Nicht Marktgerechte Bezahlung, keine Überstundenzuschläge, BAV und Zusatzversicherung nur für alte Treif Leute
Denke ich schon gegeben
Sehr interessante Aufgaben in den letzten Jahren gehabt ,durch Sonderlösungen für den Kunden, wird aber immer weniger seit der Übernahme
Die Home Office Möglichkeit
Alles andere
Bevor man Mitarbeiter einstellt besser kalkulieren ob diese wirklich auf langfristige Sicht tragbar sind.
Ein tolles Team mit freundlichen Kollegen!
Kommt auf die Teamleitung an, 9-15 Uhr ist Anwesenheitspflicht und wenn man früher weg will muss diese zustimmen! Gleitzeit leider kaum möglich da Überstunden Aufbau maximal begrenzt und der vorgegebene Zeitraum der Anwesenheit Pflicht ist.
Mit dem einen so, mit den anderen so.
Nicht vorhanden
Klimaanlage Fehlanzeige im Sommer wird geschwitzt
Ausschließlich über Email oder Teams. Persönlich? Was ist das.
Naja…
Die Geschäftsführung war sehr nett und freundlich. Eine sehr angenehme Person, mit der ich gerne zusammengearbeitet habe. Schön wäre es, wenn ähnliche Charaktere in den darunterliegenden Positionen zu finden wären.
Die Arbeitsatmosphäre war durch und durch toxisch! Einarbeitung die dringend erforderlich war, wurde komplett außen vor gelassen. Man holt sich externe Berater ins Haus, setzt diese vor altertümliche Systeme, die teilweise selbst nicht mehr überblickt werden und lernt sie gar nicht an. Die paar verbliebenen Internen wollten ihr Wissen nicht weiter geben und waren mit dem Drücken von herablassenden Sprüchen beschäftigt. Am Ende lag die Schuld aber beim externen Berater, wenn Tickets liegen geblieben sind. Leider muss sich dort grundlegend, vom VG bis hin zur IT-Belegschaft grundlegend etwas ändern.
Konsequentes Handeln bei Fehltritten wäre ein Anfang. Es ist unvorstellbar, was für ein freches Mundwerk sich so mancher dort leistet und wie es einfach hingenommen wird. Selbst auf Hinweise und Beschwerden wurde nicht reagiert, obwohl es angekündigt wurde.
Das Gefühl von Unzufriedenheit der Belegschaft war deutlich zu spüren. Die Motivation, daran etwas zu ändern, war leider überhaupt nicht erkennbar. In meiner gesamten Laufbahn war dies leider die schlechteste Arbeitsumgebung, in der ich je gearbeitet habe.
Üblicher 9-5 Job - nichts besonderes.
Teilweise vorhanden, teilweise nicht. Auffällig war, dass Meinungen vor allem hinter dem Rücken ausgetauscht wurden, sobald die betroffene Person den Raum verlassen hat. Es sah stark nach "Jeder gegen jeden" aus und vor allem "Interne gegen Externe"
Fairerweise muss man sagen, dass der VG schwer in Ordnung ist. Leider fehlt es aber an Durchsetzungsvermögen, die geplanten Ziele realistisch umzusetzen und auch die Stärke, Fehltritte der Belegschaft entsprechend zu sanktionieren. Narrenfreiheit für alles und jeden war sehr ausgeprägt.
Selten so altertümliche Arbeitsmethoden gesehen wie dort. Würde es wenigstens funktionieren, wäre es in Ordnung. Man erwartet aber, dass man mit veralteter Technologie moderne Aufgaben stemmen kann.
Wer fragt, bekommt es einmal flüchtig gezeigt. Bleibt das Wissen nicht hängen, bekommt man danach nur noch unprofessionelle Sprüche gedrückt.
Leider gar nicht erkennbar. Die IT-Systeme sind historisch schlecht gewachsen, vollkommen unstrukturiert und überhaupt nicht nachvollziehbar. Best Practice nach aktuellem Zeitgeist sollte durch die Übernahme von Marel kommen, ging aber nur sehr schleppend voran. Oftmals hält man an veralteten Dingen fest und wehrt sich gegen Verbesserungsvorschläge. Topprodukte gibt es nicht kostenlos, das sollte man endlich erkennen.
Die Kollegen
Die Angst zu sagen was gedacht wird
Mehr Offenheit
Freundlich und hilfreich
Sehr gut
Könnte besser sein
Gegeben
Gut
Sehr groß
Sehr hilfsbereit
Sehrgut
Sehr gut
Angenehm
Gut
Sehr gut
Die Einsätze abwechslungsreich
Das es ein Betriebsrat gibt der sich wirklich für die Angestellten einsetzen.
Gibt zu viele leere Versprechungen von Geschäftsleitung und HR
Inflationsprämie zahlen.
Und das Gehalt der Inflation begleichen.
Kollegen sind zu 80% nett und man kommt mit den aus
Wie nicht wirklich was Angeboten nur die wirklich am hinteren kleben beim Vorgesetzten
Entspricht nicht dem Stand der Inflation
Bis auf den ein oder anderen sehr gut
Vorgesetzte sind Überlast haben ungefähr für 60 man die Verantwortung
Im Winter Durchzug im Sommer brüllende Hitze.
HR berichtet so gut wie gar nix an die Belegschaft man muss sich alles selber erfragen.
Schon interessant nur nach fast 10 Jahren schon fast eintönig.
Weihnachts/Urlaubs Geld das war es schon
Bereitstellung des Arbeitsmaterial (Werkzeug) geht zu lang
ORGANISATION, Mitarbeit Entwicklung und Bezahlung nach Erfahrung und Leistung
Morgen mittag abends schlechte Laune des Meister
Ja und nein, jeder der am Meister rumleckt wirt auch immer gut über die Firma reden
Überstunde ln sind gern gesehen, der Abbau jedoch nicht außer es passt der Firma
Betteln muss man um etwas zu bekommen
Gehälter kommen meist pünktlich.
Mitarbeiter die unterqualifiziert/ weniger Berufserfahrung haben werden besser bezahlt
Ja
Der ein oder andere / man muss sich nicht mit jedem Kollege verstehen
Es werden ältere Kollegen eingestellt jedoch groß niemand gefördert
Koleriger, Ziele setzt er jedoch bei kretik oder Anmerkungen wirt gerne mal geschrien.
Entscheidungen trifft er selbst ohne den Mitarbeiter einzubeziehen
Die Firma macht alles was möglich ist
Es wirt gerne mal etwas überhört
Dazu kann ich nichts sagen
Nein nix
Offener kommunizieren
An Tarif der IG Metal orientieren
So verdient kununu Geld.