20 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider werden meine positiven Einschätzungen zu meinem aktuellen Arbeitgeber immer schlechter. Positiv sind die morderne Ausstatung, der Kollegenzusammenhalt, flexiblere Arbeitsmodelle und die Möglichkeit des Homeoffice.
Kein erkennbarer Wille die ehemalige Firma Treif in die Zukunft zu führen. Ein unwissender und teilweise unfähiger Geschäftsführer, welcher nur die Aufgabe zu haben scheint unterschriften zu leisten und sonst ferngesteuert ist.
Die Firma wird es, wenn nicht eine radikale Änderung eintritt, in ein paar Jahren nicht mehr existieren.
Ein großer Teil der Belegschaft würde es begrüßen wenn die Geschäftsführung und das Personal darüber ausgetauscht würde. Auch einen Wechsel des Eigentümers hin zu einem deutschen, idealer weise Mittelständler, wäre eine gute Lösung für den Betrieb in OLR.
die aktuelle GL verfolgt Ziele welche unrealistisch sind und opfert hierfür den Betrieb. Hier muss jemand in die Funktion der GL der für den Standort Oberlahr kämpft und nicht andere andere Standorte protegiert.
Alles, wirklich Alles wird nur dem Ziel der Kostenreduzierung (Sparen) unterworfen. Dies drückt maximal auf die Arbeitsatmotsphäre. Ebenso die Maßnahmen der GL (Kündigungen) drücken auf die Arbeitsatmosphäre.
JBTMarel hat aus einem angesehenen Unternehmen in Rekordzeit ein mittelmäßige firma gemacht. Warum ist nicht verständlich, da sie eine hervorragende Marke hatten aber durch das, mit allen Mitteln durchgesetzte Branding, das gute Image zerstört haben. Alle Maßnahmen deuten darauf hin das es nie Ziel war die alte Marke/Firma in die Zukunft zu führen, sondern sich nur das Wissen der Marke Treif zu sichern, die Firma aus zu bluten und diese sterben zu lassen.
Auch hier grundsätzlich will man immer mehr Leistung von den Kollegen. Das Ziel Work-Life Balance ist allen anderen Sparzielen untergeordnet,wird aber versucht zu realisieren. Dies ist aber vom jeweiligen Vorgesetzten und dem persönlichen Verhältnis abhängig.
Da es keine wirklich logische Personalplanung gibt, werden die Abgänge nicht ersetzt. Was dazu führt das es viel zuwenig Ausbildungsplätze gibt. Auch werden Azubis oft nicht übernommen bzw. gehen, aufgrund ihrer Erfahrungen im Betrieb, eher zu anderen Arbeitgebern.
Karrieremöglichkeiten sind nicht vorhanden, da es auch keine attraktive Stellen gibt. Karriereplanung und Angebote ist ebenfalls eher schwach. Um Karriere zu machen im unternehmen zu machen ist es vorteilhaft Holländer zu sein. Fachliche Qualifikation ist hier unnötig.
Die Gehälter sind im Vergleich zu früheren Zeiten gestiegen. Jedoch eher aufgrund dessen das man früher kurz gehalten wurde. Die Gehälter sind im Vergleich zu Firmen mit einem Tarifvertrag bis zu 20% geringer.
Umweltbewusstsein ist gut, dient ja auch der Außendarstellung. Sozialbewusstsein jedoch nicht. Hier gilt das amerikanische Führungsmodell "hire and fire", ist ja auch ein amerikanischer Konzern.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der wenigen Pluspunkte. Aus alten Zeiten war dies immer die Stärke. Wobei auch dies merklich schlechter wird. dieser Effekt scheint auch so gewollt zu sein, damit man die Manschaft besser unter Kontrolle hat.
Da es ein ständiges Ziel ist Kosten zu reduzieren, und dies durch Personalabbau erreicht werden soll, wird geschaut die Kollegen möglichst kosten neutral zu verrenten. Ein Angebot von Altersteilzeit oder ähnlichen fortschrittlichen Angeboten gibt es nicht und ist auch nicht gewollt. Dies sehe ich als einen eher unfairen Umgang mit älteren Kollegen und wird mit fehlender Verfügbarkeit von Fachpersonal begründet. Auf der anderen Seite gibt es keine wirkliche Personalplanung.
Es gibt Vorgesetzte die sich ernsthaft Mühe geben sich ordentlich zu deren Mitarbeitern zu verhalten. Oft haben diese aber keine Chance da Sie von deren Vorgesetzten zu unpopulären Maßnahmen gedrängt bzw. von denen unter Druck gesetzt werden. Final muss man sagen das das Upper Management (Abteilungsleiter und GL) wirklich schlecht ist.
Die Ausstattung ist in den letzten Jahren besser geworden, wodurch sich die Arbeitsbedingungen verbessert haben. Gleichzeitig wird an allen Stellen Druck aufgebaut um zu sparen und die Effizience zu steigern. Also arbeiten unter ständigem Druck und Kontrolle sind keine guten Arbeitsbedingungen.
Es gibt zwar sogn. Townhalls welche vordergründig der Kommunikationdienen sollen. Hier wird jedoch nur nochmals eingeheizt das man Sparen muss. Es stellt sich ein Obergeschäftsführer vor die Mannschaft und sagt einzige Chance ist weiter die Kosten zu reduzieren. Im Endeffekt hat er gesagt das es weitere Entlassungen geben wird.
Hier ist die Firma auf einem guten Weg. Aus einer Zeit der überwiegend Männlich geprägten Belegschaft entwickelt sich dies mehr und mehr in eine paritätisch verteilte Belegschaft. Dies ist noch ein langer Weg, aber die Richtung stimmt. Leider gibt es kaum weibliches Führungspersonal.
Wenn es in der Konzernführung gewollt wäre das sich die Firma entwickelt, würden sich interessante Aufgaben ergeben. Leider ist man nur daran interessiert kurzfristig unrealistische Ebita (>20%) zu erwirtschaften. D.h. es gibt kaum noch Innovationen was dazu führt das nur noch der Bestand verwaltet wird.
Richtig schlechte Stimmung
Seit konzern echt übel geworden
Naja. Schicht ist halt.......
Gibt keine. Wird einem nichts angeboten
Gehalt könnnte auch besser sein. Wird ja alles immer teurer
Untereinander versteht man sich
Wollen nur ihre ruhe
Im winter erfrieren man wegen Durchzug und Im sommer gehste kaputt weil kein sauerstoff in der Halle ist. Brutale Hitze und man soll trotzdem leistung bringen. Laut Geschäftsführer. Der sitzt ja im klimatisierten Büro in kurzer hose
Gibt keine
Immer das selbe. Material wird immer schlechter
Nichts
Das soziale verhalten der Leute dort ist anmaßend,Pausen konnte ich im Auto machen weil nicht mal in der Kantine jemand mit dir redet und wenn doch dann will er seine Ruhe haben.
Kollegen sind falsch vorne rum so,hinten rum so.
Insgesamt sind die auch emotional nicht auf einer Höhe wo man sagen könnte die sind Reif.
Umsonst gibt es von meiner Seite aus nichts,vorallem nachdem wie ich behandelt wurde.
gibt es keine,alles eigenbrödler und viele wo auch zuviel reden über jemanden.
Naja die stellen Maschinen her für Fleischverarbeitung,so benehmen die sich auch.
Und behandlen einen auch wie ein stück Fleisch.
Die Arbeitszeiten waren für Normalschicht auch unterirdisch von 6 Uhr bis 15.15 Uhr.Den ganzen tag dort drin und wenn man noch weiter weg wohnt und den ganzen tag deren launen sieht nicht lohnenswert.
So richtig abgeholt wurde ich nie und voreingenommen ach der Zeitarbeiter war richtig übel und demütigend.
Insgesamt sehr respektloser Umgang,wenn man bedenkt das man schon morgens nicht begrüßt wird.Dem einen oder anderen gings auch so.
Definitiv keine.
Naja über die Leihfirma wurde ich natürlich abgezogen was das betrifft.HAtte nicht mehr das Gehalt was ich vorher hatte.
Es geht,Luft anch oben und ist bemüht.Mehr aber auch nicht.
Habe ich da drin nicht erlebt.Wenn dann waren es viele kleine Gruppen wo man es aussuchen kann wo man hin gehört.
Gelästert wird auch sehr viel über einzelenen Kollegen,habe ich sehr schade gefunden.
Die alten sind frustriert wie so oft,wissen und meinen alles besser.
EInige sind auch mit der Zeit stehen geblieben,leider.
Man kann denoch keinem vertrauen dort egal wer es ist.
Sehr launisch,wenn er wissen wollte was privat war da war er dann da und nett.
Ansonsten war es Tagesform abhängig gewesen.Luft anch oben wäre aufjedenfall.
Es ist teils modern in gewissen Abteilungen,und in den anderen Abteilungen richtig runter gerockt.
Der Weg zu Sanitären ist dermaßen umständlich.
Vieles gehört längst mal erneuert oder moderniesiert.
Parkplatz ist eine Katastrophe,wo Spänekübel stehen.
Hatte schon einen Platten gehabt deswegen wegen Späne.
Als ich was sagte wurde es runter gespelt und blieb auch auf die Kosten sitzen.
Auch hier recht unterirdisch,der Meister dort macht geschlossen sein Ding.
Als ich anfing wurde ich einfach hin gestellt,ohne das man mir mal den Betrieb gezeigt.So das man mal ein Bild davon bekommt was machen die hier eigentlich.Leute wo direkt anfangen werden mit Butter vollgeschmiert.
Allgemein auch sehr launisch die Mitarbeiter,schon am Morgen wenn man rein läuft ,nicht mal ein Guten Morgen.Manchmal fragt man was nach und wird angeschaut wie ein versager.
Defintiv keine,Leiharbeiter werden 2 Schubladen tiefer gestellt.
Insgesamt auch bisschen Homophobe einstellung der Kollegen.
Am Anfang war es super,aber dann lies es nach.
Tatsächlich machte ich arbeit für Lehrlinge.
Eine Maschine wurde wochenlang ohne Info und Rückmeldung wegen "Brandgefahr" aus dem verkehr gezogen.Und keiner kam und informierte mal einen,oder sagte was los ist.Passiert ist auch nicht das die mal repariert wurde.
liebe Kollegen, guter Arbeitgeber in der Region
Offener kommunizieren - grundsätzlich alle - offene Feeeedbackkultur auf allen Ebenen leben.
Freundlich und alle sind untereinander sehr hilfsbereit, vom Vorgesetzten bis hin zur Putzfrau
leider viel zu schlecht - ich arbeite sehr gerne hier und finde schade, dass nur negatives immer eingestellt wird
könnte besser sein
ich hab die Möglichkeit bekommen mich weiterbilden zu können. viele haben hier gelernt und sind immer noch hier. Manche sind schon seit zig Jahren hier - so schlecht kann es also gar nicht sein
sehr gut - lass ich nix drauf kommen
ok
der Anteil der Frauen ist leider noch sehr viel kleiner
So ziemlich alles mal überdenken
Kein Miteinander jeder gegen jeden gefühlt
Würde 0 geben aber geht nicht leider
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Management, Umgang mit den Mitarbeitern, Ehrlichkeit des Management, HRM
Management austauschen samt 90% der HRM, Marktgerechte Bezahlung und Leistungen anbieten, wenn man Costumer First predigt, sollte der Kunde auch im Fokus stehen und nicht die Anleger mit ihrer Rendite!
Wird leider immer schlechter, gibt kaum noch jemanden der zufrieden ist, leider erst seit der Übernahme
TREIF war hochangesehen bei den Kunden, seit Marel leider nicht mehr, Man war mal stolz für Treif zu arbeiten, bei Marel ist man nur eine Nummer, und das wird auch vom Management gezeigt
Überstunden wurden unter Androhung von Konsequenzen verboten, es sei denn sie sind genehmigt. Aber man ist beleidigt wenn man um 19 nicht mehr erreichbar ist oder dann halt die Arbeit liegen lässt, Arztbesuch usw in der Arbeitszeit nur nach Genehmigung, ist leider nicht besser geworden
Nur wer das Spiel mitspielt und seinen Mund hält kommt weiter, einen Plan für Mitarbeiter gibt es nicht Interne Stellenbesetzung nur durch Vitamin B
Die schon zu Treifzeiten da waren halten noch zusammen.... meistens
Dienstags Belobigung für lange Betriebszugehörigkeit erhalten, Donnerstags gekündigt. Kann sich jeder selbst sein Bild machen
Sehr Team abhängig, mein direkter Teamleiter ist super! Alles darüber.... naja
Auch nach 3 Jahren immernoch keine einheitliche Arbeitskleidung, Kaffee gratis, Schulungsräume ohne Fenster
Ständige ReKo's, Meetings und Townhall's, verkündete Veränderungen werden immer wieder verschoben, Gründe dafür aber nicht genannt, Informationen muss man sich aktiv besorgen, war vor der Marelzeit viel besser, keiner Weiss wo die Reise hingeht
Nicht Marktgerechte Bezahlung, keine Überstundenzuschläge, BAV und Zusatzversicherung nur für alte Treif Leute
Denke ich schon gegeben
Sehr interessante Aufgaben in den letzten Jahren gehabt ,durch Sonderlösungen für den Kunden, wird aber immer weniger seit der Übernahme
Die Kollegen
Die Angst zu sagen was gedacht wird
Mehr Offenheit
Freundlich und hilfreich
Sehr gut
Könnte besser sein
Gegeben
Gut
Sehr groß
Sehr hilfsbereit
Sehrgut
Sehr gut
Angenehm
Gut
Sehr gut
Die Einsätze abwechslungsreich
Das es ein Betriebsrat gibt der sich wirklich für die Angestellten einsetzen.
Gibt zu viele leere Versprechungen von Geschäftsleitung und HR
Inflationsprämie zahlen.
Und das Gehalt der Inflation begleichen.
Kollegen sind zu 80% nett und man kommt mit den aus
Wie nicht wirklich was Angeboten nur die wirklich am hinteren kleben beim Vorgesetzten
Entspricht nicht dem Stand der Inflation
Bis auf den ein oder anderen sehr gut
Vorgesetzte sind Überlast haben ungefähr für 60 man die Verantwortung
Im Winter Durchzug im Sommer brüllende Hitze.
HR berichtet so gut wie gar nix an die Belegschaft man muss sich alles selber erfragen.
Schon interessant nur nach fast 10 Jahren schon fast eintönig.
Weihnachts/Urlaubs Geld das war es schon
Bereitstellung des Arbeitsmaterial (Werkzeug) geht zu lang
ORGANISATION, Mitarbeit Entwicklung und Bezahlung nach Erfahrung und Leistung
Morgen mittag abends schlechte Laune des Meister
Ja und nein, jeder der am Meister rumleckt wirt auch immer gut über die Firma reden
Überstunde ln sind gern gesehen, der Abbau jedoch nicht außer es passt der Firma
Betteln muss man um etwas zu bekommen
Gehälter kommen meist pünktlich.
Mitarbeiter die unterqualifiziert/ weniger Berufserfahrung haben werden besser bezahlt
Ja
Der ein oder andere / man muss sich nicht mit jedem Kollege verstehen
Es werden ältere Kollegen eingestellt jedoch groß niemand gefördert
Koleriger, Ziele setzt er jedoch bei kretik oder Anmerkungen wirt gerne mal geschrien.
Entscheidungen trifft er selbst ohne den Mitarbeiter einzubeziehen
Die Firma macht alles was möglich ist
Es wirt gerne mal etwas überhört
Dazu kann ich nichts sagen
Nein nix
Wenn man erstmal vernetzt ist bekommt man immer Hilfe und das auch über das normale Maß hinaus.
Wenn man zusammen ein Ziel verfolgt ist hier richtig was möglich!
In weiten Teilen der Führungsstiel
Steht zu dem was ihr sagt auch dann wenn es konkret wird. Nicht heute das sagen und morgen was anderes tun, frei nach dem Motto "was interessiert mich mein Geschwätz von gestern".
Erfahrene halten, macht die Arbeit vielleicht effektiver und bringt weniger Unruhe.
Bereichsdenken kann mit guten kontakten durchbrochen werden. Absprachen werden von oberster Führung gerne mal neu bewertet und ausgelegt (da werden dann vielleicht Ziele erfüllt).
Über die Produkte schon, der Rest, naja.
Viele Zusatzleistungen, wenn man gut darin ist was ab zu geben klappts gut mit Work-Life-Balance
Weiterbildung muss man sich erkämpfen, auch wenn sie für den Job notwendig, oder mindestens hilfreich ist.
Karriere kann man machen, muss aber schon passen.
Es gibt schon noch ein paar die besser bezahlen.
Strickte Regel führen dazu das man auch in knappen Zeiten gerne mal Teile der Verwertung zuführt an denen kein Vergang ist. Umweltschutz wird jedoch regelmäßig betrachtet.
Meist hilfsbereit auch über die normale Arbeitszeit hinaus, dabei problemorientiert und ehrlich. Natürlich auch immer etwas Personenbezogen. Es kann halt nicht jeder mit jedem.
Dienstälter ist egal wenn man nur grade nicht gegen den Strom schwimmt. Auf betagtere MA wird Rücksicht genommen.
Im Moment nur scheint man gebannt alles was angetragen wird ohne hinterfragen um zu setzten.
Weitestgehend gut, Ergonomie und Arbeitssicherheit erhalten immer mehr gewicht.
War auch schon mal schlechter, aber grade in Zeiten des Umbruchs werden zu oft Lücken gelassen.
Ist halt eher Techniklastig.
Vielfältig und wenn man möchte auch abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.