35 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider werden meine positiven Einschätzungen zu meinem aktuellen Arbeitgeber immer schlechter. Positiv sind die morderne Ausstatung, der Kollegenzusammenhalt, flexiblere Arbeitsmodelle und die Möglichkeit des Homeoffice.
Kein erkennbarer Wille die ehemalige Firma Treif in die Zukunft zu führen. Ein unwissender und teilweise unfähiger Geschäftsführer, welcher nur die Aufgabe zu haben scheint unterschriften zu leisten und sonst ferngesteuert ist.
Die Firma wird es, wenn nicht eine radikale Änderung eintritt, in ein paar Jahren nicht mehr existieren.
Ein großer Teil der Belegschaft würde es begrüßen wenn die Geschäftsführung und das Personal darüber ausgetauscht würde. Auch einen Wechsel des Eigentümers hin zu einem deutschen, idealer weise Mittelständler, wäre eine gute Lösung für den Betrieb in OLR.
die aktuelle GL verfolgt Ziele welche unrealistisch sind und opfert hierfür den Betrieb. Hier muss jemand in die Funktion der GL der für den Standort Oberlahr kämpft und nicht andere andere Standorte protegiert.
Alles, wirklich Alles wird nur dem Ziel der Kostenreduzierung (Sparen) unterworfen. Dies drückt maximal auf die Arbeitsatmotsphäre. Ebenso die Maßnahmen der GL (Kündigungen) drücken auf die Arbeitsatmosphäre.
JBTMarel hat aus einem angesehenen Unternehmen in Rekordzeit ein mittelmäßige firma gemacht. Warum ist nicht verständlich, da sie eine hervorragende Marke hatten aber durch das, mit allen Mitteln durchgesetzte Branding, das gute Image zerstört haben. Alle Maßnahmen deuten darauf hin das es nie Ziel war die alte Marke/Firma in die Zukunft zu führen, sondern sich nur das Wissen der Marke Treif zu sichern, die Firma aus zu bluten und diese sterben zu lassen.
Auch hier grundsätzlich will man immer mehr Leistung von den Kollegen. Das Ziel Work-Life Balance ist allen anderen Sparzielen untergeordnet,wird aber versucht zu realisieren. Dies ist aber vom jeweiligen Vorgesetzten und dem persönlichen Verhältnis abhängig.
Da es keine wirklich logische Personalplanung gibt, werden die Abgänge nicht ersetzt. Was dazu führt das es viel zuwenig Ausbildungsplätze gibt. Auch werden Azubis oft nicht übernommen bzw. gehen, aufgrund ihrer Erfahrungen im Betrieb, eher zu anderen Arbeitgebern.
Karrieremöglichkeiten sind nicht vorhanden, da es auch keine attraktive Stellen gibt. Karriereplanung und Angebote ist ebenfalls eher schwach. Um Karriere zu machen im unternehmen zu machen ist es vorteilhaft Holländer zu sein. Fachliche Qualifikation ist hier unnötig.
Die Gehälter sind im Vergleich zu früheren Zeiten gestiegen. Jedoch eher aufgrund dessen das man früher kurz gehalten wurde. Die Gehälter sind im Vergleich zu Firmen mit einem Tarifvertrag bis zu 20% geringer.
Umweltbewusstsein ist gut, dient ja auch der Außendarstellung. Sozialbewusstsein jedoch nicht. Hier gilt das amerikanische Führungsmodell "hire and fire", ist ja auch ein amerikanischer Konzern.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der wenigen Pluspunkte. Aus alten Zeiten war dies immer die Stärke. Wobei auch dies merklich schlechter wird. dieser Effekt scheint auch so gewollt zu sein, damit man die Manschaft besser unter Kontrolle hat.
Da es ein ständiges Ziel ist Kosten zu reduzieren, und dies durch Personalabbau erreicht werden soll, wird geschaut die Kollegen möglichst kosten neutral zu verrenten. Ein Angebot von Altersteilzeit oder ähnlichen fortschrittlichen Angeboten gibt es nicht und ist auch nicht gewollt. Dies sehe ich als einen eher unfairen Umgang mit älteren Kollegen und wird mit fehlender Verfügbarkeit von Fachpersonal begründet. Auf der anderen Seite gibt es keine wirkliche Personalplanung.
Es gibt Vorgesetzte die sich ernsthaft Mühe geben sich ordentlich zu deren Mitarbeitern zu verhalten. Oft haben diese aber keine Chance da Sie von deren Vorgesetzten zu unpopulären Maßnahmen gedrängt bzw. von denen unter Druck gesetzt werden. Final muss man sagen das das Upper Management (Abteilungsleiter und GL) wirklich schlecht ist.
Die Ausstattung ist in den letzten Jahren besser geworden, wodurch sich die Arbeitsbedingungen verbessert haben. Gleichzeitig wird an allen Stellen Druck aufgebaut um zu sparen und die Effizience zu steigern. Also arbeiten unter ständigem Druck und Kontrolle sind keine guten Arbeitsbedingungen.
Es gibt zwar sogn. Townhalls welche vordergründig der Kommunikationdienen sollen. Hier wird jedoch nur nochmals eingeheizt das man Sparen muss. Es stellt sich ein Obergeschäftsführer vor die Mannschaft und sagt einzige Chance ist weiter die Kosten zu reduzieren. Im Endeffekt hat er gesagt das es weitere Entlassungen geben wird.
Hier ist die Firma auf einem guten Weg. Aus einer Zeit der überwiegend Männlich geprägten Belegschaft entwickelt sich dies mehr und mehr in eine paritätisch verteilte Belegschaft. Dies ist noch ein langer Weg, aber die Richtung stimmt. Leider gibt es kaum weibliches Führungspersonal.
Wenn es in der Konzernführung gewollt wäre das sich die Firma entwickelt, würden sich interessante Aufgaben ergeben. Leider ist man nur daran interessiert kurzfristig unrealistische Ebita (>20%) zu erwirtschaften. D.h. es gibt kaum noch Innovationen was dazu führt das nur noch der Bestand verwaltet wird.
Sie sind recht flexibel vorallem in der Abteilung wo ich selbst arbeite. Findet man selten noch.
Sollte für Arbeitnehmer etwas anbieten fürs Fitnessstudio
Die tolle Arbeitsatmosphäre, das offene und moderne Kommunikationsklima sowie den starken Kollegenzusammenhalt. Besonders positiv finde ich auch die Unterstützung durch meinen Vorgesetzten und die spannenden Aufgaben, an denen ich kontinuierlich arbeiten durfte.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Momentan habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge – vieles funktioniert bereits sehr gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist top! Schon die Einarbeitung verlief schnell und unkompliziert. Lob und tägliches Feedback sind hier keine Seltenheit, was sehr motivierend wirkt. Ich bekam von Anfang an die Freiheit, die ich mir erarbeitet habe, und wurde gleichzeitig stetig von meinem Team unterstützt und begleitet.
Die Mitarbeiter, die ich kennenlernen durfte, waren sehr stolz darauf, langjährige Angestellte der Firma zu sein. Dieses positive Bild hat sich auch in meinem Arbeitsalltag bestätigt.
Urlaub konnte jederzeit problemlos beantragt werden, und die Arbeitszeiten entsprachen dem normalen Standard. Zusätzlich bestand die Möglichkeit, remote zu arbeiten, was viel Flexibilität gebracht hat.
Top! Jeder schätzt jeden, und man begegnet sich auf Augenhöhe. Das Miteinander ist von Respekt und Hilfsbereitschaft geprägt, man kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Ich habe ausschließlich positive Erfahrungen mit älteren Kollegen sammeln können, die teilweise seit über 15 Jahren im Unternehmen sind. Ihre gesammelte Erfahrung war für mich sehr hilfreich, um die Praxis schneller und besser mit der Theorie zu verknüpfen.
Einen Vorgesetzten wie es im Buche steht! Offen, hilfsbereit, flexibel, sympathisch und authentisch. Entscheidungen werden transparent getroffen, und man fühlt sich ernst genommen sowie gefördert.
Ich hatte das Glück, mit meinem Team in einem sehr schönen Büro arbeiten zu dürfen. Die Räume waren ausreichend groß, gut beleuchtet und klimatisiert. Zudem war die Ausstattung top: Laptop, Monitor und höhenverstellbarer Schreibtisch standen zur Verfügung.
Die Kommunikation ist modern und sehr unkompliziert. Informationen werden transparent weitergegeben, und Rückfragen lassen sich schnell klären. Dadurch bleibt man jederzeit auf dem aktuellen Stand. Hast du eine Frage, dann wird einem schnell geholfen.
Eine sehr faire und ausreichende Vergütung.
Definitiv! Genau so habe ich es mir vorgestellt. Ich konnte stetig an meinem Projekt arbeiten und Aufgaben übernehmen, die direkt darauf bezogen waren. Dadurch hatte ich immer das Gefühl, sinnvoll und zielgerichtet beschäftigt zu sein.
Gut finde ich die flexiblen Arbeitszeiten und die Innovationen die die Firma immer wieder macht!
Das manche Maschinen leider ins Hintertreffen geraten, hier macht es die Konkurrenz teilweise besser
Es gibt bei Kollegen die schon länger da sind eine Karte wo monatlich Geld Aufgeladen wird, Kollegen die neu anfangen gibt es diese nicht mehr, das ist sehr schade und sollte es für alle geben
Die Arbeitsatmosphäre ist bei uns in der Abteilung sehr gut, wir verstehen uns untereinander alles super und gibt immer was zu lachen auch mit Platz für privates
Das Image von treif war mal besser aber der Name treif ist bei Kunden noch immer angesehen
Work Life Balance ist super, wenn mal was ist kann man auch mal früher gehen oder auch Überstunden ansammeln
Gehalt ist verhältnismäßig gut! Es gibt jährliche Gespräche und Ziele die einem ein höheres Gehalt bescheren können, wie genau es bestimmt wird weiß ich allerdings nicht
Wir halten zusammen und machen auch privat des Öfteren etwas
Ältere Kollegen und ihr Wissen werden hier sehr wert geschätzt
Mein Vorgesetzter ist immer fair und hat immer ein offenes Ohr wenn es Probleme gibt
Arbeitsbedingungen sind super! Recht bequeme Bürostühle, höhenverstellbare Tische, Kaffee und andere diverse Getränke gibts es kostenlos sowie auch Obst
Alles wird offen kommuniziert, hier kann ich natürlich nur von meiner Abteilung sprechen
Männer und Frauen sind hier meiner Meinung nach völlig gleich gestellt
Es wird nie langweilig, jeden Tag gibt es was neues und Neue Herausforderungen
Nichts
Das soziale verhalten der Leute dort ist anmaßend,Pausen konnte ich im Auto machen weil nicht mal in der Kantine jemand mit dir redet und wenn doch dann will er seine Ruhe haben.
Kollegen sind falsch vorne rum so,hinten rum so.
Insgesamt sind die auch emotional nicht auf einer Höhe wo man sagen könnte die sind Reif.
Umsonst gibt es von meiner Seite aus nichts,vorallem nachdem wie ich behandelt wurde.
gibt es keine,alles eigenbrödler und viele wo auch zuviel reden über jemanden.
Naja die stellen Maschinen her für Fleischverarbeitung,so benehmen die sich auch.
Und behandlen einen auch wie ein stück Fleisch.
Die Arbeitszeiten waren für Normalschicht auch unterirdisch von 6 Uhr bis 15.15 Uhr.Den ganzen tag dort drin und wenn man noch weiter weg wohnt und den ganzen tag deren launen sieht nicht lohnenswert.
So richtig abgeholt wurde ich nie und voreingenommen ach der Zeitarbeiter war richtig übel und demütigend.
Insgesamt sehr respektloser Umgang,wenn man bedenkt das man schon morgens nicht begrüßt wird.Dem einen oder anderen gings auch so.
Definitiv keine.
Naja über die Leihfirma wurde ich natürlich abgezogen was das betrifft.HAtte nicht mehr das Gehalt was ich vorher hatte.
Es geht,Luft anch oben und ist bemüht.Mehr aber auch nicht.
Habe ich da drin nicht erlebt.Wenn dann waren es viele kleine Gruppen wo man es aussuchen kann wo man hin gehört.
Gelästert wird auch sehr viel über einzelenen Kollegen,habe ich sehr schade gefunden.
Die alten sind frustriert wie so oft,wissen und meinen alles besser.
EInige sind auch mit der Zeit stehen geblieben,leider.
Man kann denoch keinem vertrauen dort egal wer es ist.
Sehr launisch,wenn er wissen wollte was privat war da war er dann da und nett.
Ansonsten war es Tagesform abhängig gewesen.Luft anch oben wäre aufjedenfall.
Es ist teils modern in gewissen Abteilungen,und in den anderen Abteilungen richtig runter gerockt.
Der Weg zu Sanitären ist dermaßen umständlich.
Vieles gehört längst mal erneuert oder moderniesiert.
Parkplatz ist eine Katastrophe,wo Spänekübel stehen.
Hatte schon einen Platten gehabt deswegen wegen Späne.
Als ich was sagte wurde es runter gespelt und blieb auch auf die Kosten sitzen.
Auch hier recht unterirdisch,der Meister dort macht geschlossen sein Ding.
Als ich anfing wurde ich einfach hin gestellt,ohne das man mir mal den Betrieb gezeigt.So das man mal ein Bild davon bekommt was machen die hier eigentlich.Leute wo direkt anfangen werden mit Butter vollgeschmiert.
Allgemein auch sehr launisch die Mitarbeiter,schon am Morgen wenn man rein läuft ,nicht mal ein Guten Morgen.Manchmal fragt man was nach und wird angeschaut wie ein versager.
Defintiv keine,Leiharbeiter werden 2 Schubladen tiefer gestellt.
Insgesamt auch bisschen Homophobe einstellung der Kollegen.
Am Anfang war es super,aber dann lies es nach.
Tatsächlich machte ich arbeit für Lehrlinge.
Eine Maschine wurde wochenlang ohne Info und Rückmeldung wegen "Brandgefahr" aus dem verkehr gezogen.Und keiner kam und informierte mal einen,oder sagte was los ist.Passiert ist auch nicht das die mal repariert wurde.
liebe Kollegen, guter Arbeitgeber in der Region
Offener kommunizieren - grundsätzlich alle - offene Feeeedbackkultur auf allen Ebenen leben.
Freundlich und alle sind untereinander sehr hilfsbereit, vom Vorgesetzten bis hin zur Putzfrau
leider viel zu schlecht - ich arbeite sehr gerne hier und finde schade, dass nur negatives immer eingestellt wird
könnte besser sein
ich hab die Möglichkeit bekommen mich weiterbilden zu können. viele haben hier gelernt und sind immer noch hier. Manche sind schon seit zig Jahren hier - so schlecht kann es also gar nicht sein
sehr gut - lass ich nix drauf kommen
ok
der Anteil der Frauen ist leider noch sehr viel kleiner
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Management, Umgang mit den Mitarbeitern, Ehrlichkeit des Management, HRM
Management austauschen samt 90% der HRM, Marktgerechte Bezahlung und Leistungen anbieten, wenn man Costumer First predigt, sollte der Kunde auch im Fokus stehen und nicht die Anleger mit ihrer Rendite!
Wird leider immer schlechter, gibt kaum noch jemanden der zufrieden ist, leider erst seit der Übernahme
TREIF war hochangesehen bei den Kunden, seit Marel leider nicht mehr, Man war mal stolz für Treif zu arbeiten, bei Marel ist man nur eine Nummer, und das wird auch vom Management gezeigt
Überstunden wurden unter Androhung von Konsequenzen verboten, es sei denn sie sind genehmigt. Aber man ist beleidigt wenn man um 19 nicht mehr erreichbar ist oder dann halt die Arbeit liegen lässt, Arztbesuch usw in der Arbeitszeit nur nach Genehmigung, ist leider nicht besser geworden
Nur wer das Spiel mitspielt und seinen Mund hält kommt weiter, einen Plan für Mitarbeiter gibt es nicht Interne Stellenbesetzung nur durch Vitamin B
Die schon zu Treifzeiten da waren halten noch zusammen.... meistens
Dienstags Belobigung für lange Betriebszugehörigkeit erhalten, Donnerstags gekündigt. Kann sich jeder selbst sein Bild machen
Sehr Team abhängig, mein direkter Teamleiter ist super! Alles darüber.... naja
Auch nach 3 Jahren immernoch keine einheitliche Arbeitskleidung, Kaffee gratis, Schulungsräume ohne Fenster
Ständige ReKo's, Meetings und Townhall's, verkündete Veränderungen werden immer wieder verschoben, Gründe dafür aber nicht genannt, Informationen muss man sich aktiv besorgen, war vor der Marelzeit viel besser, keiner Weiss wo die Reise hingeht
Nicht Marktgerechte Bezahlung, keine Überstundenzuschläge, BAV und Zusatzversicherung nur für alte Treif Leute
Denke ich schon gegeben
Sehr interessante Aufgaben in den letzten Jahren gehabt ,durch Sonderlösungen für den Kunden, wird aber immer weniger seit der Übernahme
Die Home Office Möglichkeit
Alles andere
Bevor man Mitarbeiter einstellt besser kalkulieren ob diese wirklich auf langfristige Sicht tragbar sind.
Ein tolles Team mit freundlichen Kollegen!
Kommt auf die Teamleitung an, 9-15 Uhr ist Anwesenheitspflicht und wenn man früher weg will muss diese zustimmen! Gleitzeit leider kaum möglich da Überstunden Aufbau maximal begrenzt und der vorgegebene Zeitraum der Anwesenheit Pflicht ist.
Mit dem einen so, mit den anderen so.
Nicht vorhanden
Klimaanlage Fehlanzeige im Sommer wird geschwitzt
Ausschließlich über Email oder Teams. Persönlich? Was ist das.
Naja…
Die Geschäftsführung war sehr nett und freundlich. Eine sehr angenehme Person, mit der ich gerne zusammengearbeitet habe. Schön wäre es, wenn ähnliche Charaktere in den darunterliegenden Positionen zu finden wären.
Die Arbeitsatmosphäre war durch und durch toxisch! Einarbeitung die dringend erforderlich war, wurde komplett außen vor gelassen. Man holt sich externe Berater ins Haus, setzt diese vor altertümliche Systeme, die teilweise selbst nicht mehr überblickt werden und lernt sie gar nicht an. Die paar verbliebenen Internen wollten ihr Wissen nicht weiter geben und waren mit dem Drücken von herablassenden Sprüchen beschäftigt. Am Ende lag die Schuld aber beim externen Berater, wenn Tickets liegen geblieben sind. Leider muss sich dort grundlegend, vom VG bis hin zur IT-Belegschaft grundlegend etwas ändern.
Konsequentes Handeln bei Fehltritten wäre ein Anfang. Es ist unvorstellbar, was für ein freches Mundwerk sich so mancher dort leistet und wie es einfach hingenommen wird. Selbst auf Hinweise und Beschwerden wurde nicht reagiert, obwohl es angekündigt wurde.
Das Gefühl von Unzufriedenheit der Belegschaft war deutlich zu spüren. Die Motivation, daran etwas zu ändern, war leider überhaupt nicht erkennbar. In meiner gesamten Laufbahn war dies leider die schlechteste Arbeitsumgebung, in der ich je gearbeitet habe.
Üblicher 9-5 Job - nichts besonderes.
Teilweise vorhanden, teilweise nicht. Auffällig war, dass Meinungen vor allem hinter dem Rücken ausgetauscht wurden, sobald die betroffene Person den Raum verlassen hat. Es sah stark nach "Jeder gegen jeden" aus und vor allem "Interne gegen Externe"
Fairerweise muss man sagen, dass der VG schwer in Ordnung ist. Leider fehlt es aber an Durchsetzungsvermögen, die geplanten Ziele realistisch umzusetzen und auch die Stärke, Fehltritte der Belegschaft entsprechend zu sanktionieren. Narrenfreiheit für alles und jeden war sehr ausgeprägt.
Selten so altertümliche Arbeitsmethoden gesehen wie dort. Würde es wenigstens funktionieren, wäre es in Ordnung. Man erwartet aber, dass man mit veralteter Technologie moderne Aufgaben stemmen kann.
Wer fragt, bekommt es einmal flüchtig gezeigt. Bleibt das Wissen nicht hängen, bekommt man danach nur noch unprofessionelle Sprüche gedrückt.
Leider gar nicht erkennbar. Die IT-Systeme sind historisch schlecht gewachsen, vollkommen unstrukturiert und überhaupt nicht nachvollziehbar. Best Practice nach aktuellem Zeitgeist sollte durch die Übernahme von Marel kommen, ging aber nur sehr schleppend voran. Oftmals hält man an veralteten Dingen fest und wehrt sich gegen Verbesserungsvorschläge. Topprodukte gibt es nicht kostenlos, das sollte man endlich erkennen.
Die Kollegen
Die Angst zu sagen was gedacht wird
Mehr Offenheit
Freundlich und hilfreich
Sehr gut
Könnte besser sein
Gegeben
Gut
Sehr groß
Sehr hilfsbereit
Sehrgut
Sehr gut
Angenehm
Gut
Sehr gut
Die Einsätze abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.