29 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich, dass zum Beispiele jährlich ein Weihnachtsmarkt direkt in Mariaberg stattfindet. Auch, dass die Vorstände Ahnung von der Arbeit haben, die wir leisten.
Dieses Jahr wurde das große Fest "Mariaberger Tag" abgesagt, aus finanziellen Gründen. Sehr schade, da die Menschn mit Behinderung diesen Tag liebten! Außerdem haben es viele Wohngruppe nötig, renoviert zu werden.m
Geteilte Dienste abschaffen..
Ich hab ein super Team!
Naja Schichtarbeiten sind zwar nicht immer Familienfreundlich, aber mit einem guten Team, bekommt man den Dienstplan so gestaltet, dass es für jeden passt.
Jeder Auszubildene bekommt an seiner Praxisstelle einen Praxisanleiter, der für einen zuständig ist. Außerdem hat man zusätzlich noch einen Mentor.
Je nachdem wie Fit das Klientel ist, kann es auch sein, dass man mit den Leuten im Europapark in der Silverstar sitzt!:)
Je nachdem auf welcher Gruppe man ist...
Es gibt Gruooen, da ist der Schwerpunkt auf Pflege gesetzt und dann gibt es Gruppe, wo man schaut, dass die Leute so selbständig wie möglich Leben können.
dass es eine gute MAV gibt
dass sowohl Funktionen als auch Gehälter nicht transparent sind
Ihr Image leben: "Von Mensch zu Mensch"
Viele nette Mitarbeiter auf den Gruppen
Außenwirkung durch Medien gut, wenn man aber genau hinschaut disaströs
Gibt es nicht...Einzeldienste auf Gruppen - ohne Anleitung oder Einarbeitung
wird wenig gefördert und noch weniger anerkannt
Fahrgemeinschaften, Landwirtschaft Bio,
Intrigen, Mobbing untereinander
Extrem herablassend gegenüber Zetarbeitern
Unter aller Kanone
Was ist das?
Viele Interessante Aufgaben, die oft aufgrund Überlastung zu kurz kommen
Die Wahlmöglichkeiten des Arbeitsplatzes. Weiterbildungsangebote. Das Leitbild. Die organisationsstruktur. Das Eigene Versorgungsnetzwerk sozialer und medizinischer Dienste
Teilweise Kommunikation mit Personalverwaltung. Qualifikation einiger MitarbeiterInnen bzw. Deren Haltung zur Klientel.
Mehr Personal in der PV. Höhere Gehälter. Entlastungen der MA.
Je nach Einsatzort: starke Variationen mogl.
Sozialer Bereich=Personalmangel => Überstunden kommen vor
Nach tvöd: Gehalt könnte, wie in allen sozialen Bereichen, angemessener sein.
Ideale Versorgung der KlientInnen
Je nach ansprechpartnerIn: 1-5 sterne
Je nach eigener Position und Einsatzort variabel
Es sind freundliche Menschen unterwegs.
Oben schon beschrieben..
Nach Ausbildungsstand bezahlen. Mehr Qualitätsmanagement, Supervision und modernisieren, was Konzepte angeht!!!!
Die Arbeitsatmosphäre hängt natürlich sehr vom Team ab- da kann man Pech und Glück haben… allerdings war sie oft geprägt von Stress, aufgrund eines nicht sehr durchdachten Dienstplanes und aufgrund von Mitarbeitermangel!
Gesundes Essen fehlt! Auf Müllvermeidung wird so gut wie gar nicht geachtet..
Die Vorgesetzten waren freundlich, jedoch so gegangen im System, dass sie den Mitarbeitenden wenig entgegenkommen konnten.
Das Haus war zu alt, die Zimmer leider nicht sehr schön gestaltet. Eine Wohlfühlatmosphäre konnte kaum geschaffen werden.
Leider - wie schon erwähnt- der Ausbildung nicht entsprechend bezahlt, da alle „für gleiche Tätigkeiten“ das Gleiche bekommen. Allerdings weiß jeder, dass die Tätigkeiten nicht die Gleichen sind, wenn man unterschiedlich ausgebildet wurde. Man hat schnell das Gefühl, dass die Ausbildung, das Wissen und Können nicht wertgeschätzt werden!
Die Aufgaben hätten so verteilt werden können, dass die Bereiche besser zu den jeweiligen Talenten der Mitarbeitenden gepasst hätten. Aufgrund von „Gleichschaltung“ von Erziehern, Heilpäds, Sozpäds und und und wird extrem viel Potential verschenkt!
Positiv hervozuheben ist die Art der Arbeit mit den Menschen auf der Wohngruppe sowie die Teamstruktur auf der Gruppe auf welcher ich beschäftigt war.
Freilich kann für diese Umstände Mariaberg als Arbeitgeber nichts.
Dies führt dazu, dass zwar positive Eindrüke und Erfahrungen durchaus bestehen, Mariaberg als Arbeitgeber hierzu jedoch keinen Beitrag (bis auf die Bereitstellung der Infrastruktur) geleistet hat.
Mariaberg als Arbeitgeber ist aus verschiedenen Gründen für Werkstudententätigkeiten oder für vergleichbar gering entlohnte Beschäftigungsformen nicht zu empfehlen.
Gehaltsforderungen werden des Öfteren nur stark verspätet und nach mehrmaliger Aufforderung ausbezahlt.
Die Kommunikation mit den betreffenden Stellen läuft durchgehend schleppend und intransparent ab. Zu einer leitenden Stelle ist ein Druchdringen quasi nicht möglich.
Proaktives Tätigwerden des Arbeitgebers für ein Anliegen des Arbeitnehmers habe ich in knapp 5 Jahren Beschäftigung noch nicht erlebt.
Gehaltsabrechnungen werden den Angestellten durch ein Onlineportal zur Verfügung gestellt, welches jedoch nicht für Werkstudenten, Minijobber oder gerinfügig Beschäftigte geöffnet ist. Als solcher bekommt meine eine Abrechnung nur nach mehrmaligem Mailverkehr mit mehreren Angestellten.
Sofern man allerdings für das Empfinden des Arbeitgebers zu starke Kritik übt schlagen einem nur harsche Worte und diffamierende Behauptungen entgegen. Zudem wird das Verschulden konsequent von sich gewiesen und stattdessen dem Arbeitnehmer angehaftet.
Der kollegiale Zusammenhalt war auf meiner Wohngruppe außerordentlich stark ausgeprägt.
Probleme bzgl. Gehalt oder Vertrag konnten stets mit der Hausleitung besprochen werden. Dies war zwar nie die direkte Aufgabe dieser,
da jedoch zuständige Vorgesetzte konsequent nicht zu erreichen waren, war dies zumeist der einzige Lösungweg.
Hierüber war ich immer sehr dankbar.
Vorgesetzte werden, mit Ausnahme der unmittelbar Vorgesetzten auf der Wohngruppe, nicht erreicht.
Sofern man ein Anliegen hat muss man sich auf wochenlange Wartezeiten einstellen bis sich jemand mit dem Problem befasst. Dazu kommen weitere Wochen bis man zu einer Problemlösung gelangt.
Erfolgte nicht!
Dass der Mensch zählt. Jeder der sich mit einbringen möchte, kann das tun und kann auch was bewegen. Wenn auch manchmal langsam. Gut finde ich die internationalen Aktivitäten. Wir haben so viele internationale Mitarbeiter, da sollten wir uns auch international mit einbringen.
Geteilte Dienste und die teilweise sehr alten hierarchischen Strukuren, aber es verändert sich auch.
Führungskultur sollte angegangen werden, da es doch Unterschiede gibt. Auch die Kommunikation sollte dringend an neue Bedingungen angepasst werden. Ich wünsche mir wieder mehr Fokus auf fachliche Themen. Mitarbeiter aus anderen Kulturen sollten noch etwas besser begleitet werden.
Es wird viel Wert auf den Menschen gelegt und wenn man sich mit einbringt bekommt man viel Unterstützung
man müsste mehr zeigen was man alles tut.
Wie das halt so ist im sozialen Bereich auf der Gruppe....aber mein Chef versucht gut drauf zu achten.
wer will kann sich weiter entwickeln und bekommt viel Unterstützung.
Tariflich von daher wenig Spielraum
Die E-bikes finde ich super.
In meinem Bereich ist es super
kommt zwar sehr auf den Bereich an. Bei mir bin ich sehr zufrieden.
Im Schichtdienst nicht immer einfach.
Da müssen wir besser werden, aber es gibt bereits Ansätze. Threema Work zur digitalen Kommunikation ist super.
Müsste sich nur noch in der Führungsebene durchsetzen.
Super interessant. Herausfordernd aber man kann viel lernen.
Gehalt ist in einem Pflegeberuf gut
Vorgesetzte haben utopische Ideen die nicht umsetzbar sind.
Vorgesetzte sollten für 2 Monate in der Praxis arbeiten um einen besseren Überblick zu haben.
Sichere Jobs
Oft viele Tage am Stück ohne ein Tag Pause
Mehr auf die work-life balance achten
Es wurde sehr schnell eine sogenannte task force gebildet die sich umgehend und gut, sowie interdisziplinär mit der Situation auseinandergesetzt hat. Schutzkleidung wurde versucht zu organisieren und hat letztlich geklappt, es wurde und wird sehr viel getestet, auch im Vergleich zu lokalen Behörden, daher war klar dass auch viele Infektionen auftauchen. Sehr offener und transparenter Umgang.
Home office wurde dort wo es möglich war unkompliziert ermöglicht, video Konferenzen wurden schnell ermöglicht, innerhalb weniger tage konnte ein messenger Dienst in der firma eingeführt werden, das hätte ich nicht gedacht und ich bin sehr positiv überrascht.
Wöchentliche Sitzungen der task force mit anschließender Informationen der Mitarbeiter läuft gut. Die Mitarbeiter Vertretung ist gut eingebunden. Die Ärzte und Führungspersonen übernehmen Verantwortung.
Viele haben Angst vor digitalisierung und neuen Formen der Kommunikation.
Teils sehr veraltet und staubig, Hoffnung durch den neuen messenger
Die Komunikation über die aktuelle Lage läuft gut. Internes Maßnahmenpapier ist gut erstellt, informativ und wird immer aktuell gehalten zur Entwicklung der Lage. Mitarbeiter-Schulungen zum Umgang mit den Coronavirus sind auch gut erstellt. Leider dauert es sehr lange bis man einen Termin bekommt, da wir viele Gruppen haben und die Schulungen nur Gruppenintern stattfinden dürfen. Wäre gut, wenn wir mehr Personen hätten, die die fachliche Qualifizierung haben für solche Schulungen.
Die Mitarbeiter-Testungen sind noch sehr fehleranfällig. Zum Teil werden nicht alle Mitarbeitende darüber benachrichtigt. Oder einzelne Mitarbeitende bekommen gesagt, sie brauchen keinen Test. Und im Nachhinein stellt sich raus, die waren doch positiv.
Vielleich hätte Schutzkleidung schon Anfang Februar, als in Deutschland bereits die ersten Fälle aufgetreten sind, eingekauft werden sollen. Da gab es noch genug auf dem Markt. Und nicht erst Ende März. So konnte sich das Virus von Gruppe zu Gruppe übertragen, weil keiner sich schützen konnte und trotzdem viele Mitarbeitende zeitgleich auf verschiedenen Gruppen gearbeitet haben (Nachtwachen, Haushaltskräfte, usw.)
Die Arbeit zusammen mit den Kollegen macht Spaß. Aber wie überall im sozialen Bereich, anstrengende Arbeit.
Naja was soll man dazu sagen. Am besten keine Kinder kriegen. Man wird eh keine Zeit für Familie haben, wenn man im Sozialen Bereich arbeitet, zumindest nicht als 100%-Kraft. Egal wo man arbeitet.
Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es viele und der Wunsch dazu wird auch unterstützt.
Gehalt sollte definitiv besser sein. Tarif hin oder her. Eine 4 Jahre fachlich ausgebildete Fachkraft, mit Weiterbildungen und soweiter, sollte mehr bekommen als poppige 3.000€ im Monat. Da verdient jeder Handwerker mehr. Aber sozial Berufe arbeiten ja für Gottes Dank im Himmelreich. Leider bringt mir das im irdischen Leben nichts.
Wie gesagt Kollegen top.
Gibt echt gute Leitungen. Kompetent und fähig. Übernehmen Verantwortung für Ihre Mitarbeitenden. Aber eben auch 50% der Leitungen mit Einstellungen noch aus dem aller letzten Jahrhundert. Bitte geht endlich in Rente und überlasst den jungen, kompetenten Leuten das Zepter. Ihr versteht die Mitarbeitenden von heute einfach nicht mehr.
Hauptsächlich fließen Infos nur über Email. Und auch nur auf gezieltes Nachfragen hin. Das MitarbeiterMagazin bietet auch nur vereinzelt notwendige Infos. Das Intranet, wenn man das denn so bezeichnen möchte, besteht nur aus zusammengestückelten Ordnern und Dateien. Wo findest du was? Keinen Plan! Musst du nachfragen!
So verdient kununu Geld.