29 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung und Sozialleistungen- eigene Bäckerei- Fort- und Weiterbildungen werden enorm gefördert.
Unnötig werden einem Steine in den Weg gelegt wenn man Hinweise gibt und aus der Mitarbeiterschaft Impulse nach oben trägt die gerechtfertigt sind.
Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter wiederfinden und eigene persönliche Bedürfnisse nicht in den Vordergrund stellen. Potential und Möglichkeiten sind enorm groß. Der Mitarbeiter ist das wichtigste Gut.
Nicht mehr viel.
Viel Gerede kein Fortschritt bei Problemen. Keine Wertschätzung.
Mehr Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter, weniger task four mehr Veränderungen und Probleme ändern nicht nur reden.
Keine Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter
Personal angel führt zu überstunden
Neubewerber werden eingestellt mit zugesagten Weiterbildungen aber ältere Mitarbeiter bekommen nur teilweise weiterbildungen
Nur neue Kollegen werden gefördert
Es wird viel geredet aber nichts geändert
- Eine gute Bezahlung.
- Gute Leistungen innerhalb des Arbeitsplatzes.
- Vielfalt.
- Das die Teamleitungen über die anderen MA gestellt werden und die Fachbereichsleitungen / Fachdienst teilweise nicht Subjektiv bewertet.
- Hört auf eure Mitarbeiter und nicht nur auf die Teamleitungen.
Kam auf die Kollegen an.
War super !
Echt fair !
War ok.
Es wird viel gelästert.
Super.
War weniger super.
War nett.
Kam ebenfalls auf die Kollegen an.
Die Teamleitungen werden behandelt wie Gott.
Es war sehr abwechslungsreich und spannend !
Das einem auf Augenhöhe begegnet wird, ganz nach dem Leitbild von Mensch zu Mensch. Es gibt vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
Wirklich schlecht eigentlich nichts, eher ein paar Verbesserungsvorschläge wie bereits benannt.
Klarere Aufgabenverteilung, Führung mehr ermöglichen und strukturiertes Ideenmanagement einführen.
Jedem Mitarbeitenden wird auf Augenhöhe begegnet.
Sehr gute und flexible Möglichkeit bzgl. Mobilem Arbeiten
Super Regelung was Fort-und Weiterbildungen angeht.
Die Mülltrennung könnte besser organisiert werden.
Tolle Teams
Es gibt viele Möglichkeiten sich innerhalb des Unternehmens weiter zu entwickeln.
Man hat sehr viele Möglichkeiten sich zu entwickeln. In allen Ebenen immer ein offenes und ehrliches Ohr für jegliche Themen.
Abhängigkeit als Tochtergesellschaft. Tarifwerk. Nicht einheitliche Interessenvertretung. Schwierige bzw. eingeschränkte Investitionsmöglichkeit.
Führungskräfte stärken. Identifizierung zum Gesamtteam fördern. Unternehmergeist fördern.
Insgesamt ein cooles Gesamtteam. Man könnte mehr versuchen alle mit einzubeziehen.
Liegt auch an der Gesamteinrichtung
Vieles ist möglich.
Vieles ist möglich
Hier sollte noch auf die Hierarchie geachtet werden.
Grüppchenbildung
Ganz gut im Rahmen der Möglichkeiten
Sehr vielseitig
Regelmäßig.
Bereichsleiter sind die Kings
Andere haben kein Status.
Gott bewahre.
Mies
No
Gibt es nur für Bereichsleiter
Gut
Ja
Mies
Gut
Sehr schlecht
Gut
Nicht vorhanden
Ja
Wo
- Möglichkeiten der Ausbildung, Weiterbildung
- Vielfalt der Arbeitsbereiche
- Kollegiales Verhalten
- Fachliche Standards
- Faire Arbeitsbedingungen im Fachbereich Jugendarbeit
- Toller Fachbereich Jugendarbeit
- Kritik- und Streitkultur
- Digitalisierung
An einer sinnvollen Digitalisierung arbeiten.
Der Fachbereich Jugendarbeit bietet mehrere Standorte im Landkreis Sigmaringen/Reutlingen/Zollern-Alb-Kreis.
Durch die gute Einarbeitung seitens der Fachbereichsleitung und einer Kollegin vor Ort konnte ich im Jahr 2014 gut an der Schule im Landkreis Reutlingen ankommen und eine fachliche Einführung in das Arbeitsfeld genießen.
Die Arbeitsatmosphäre war seither sehr positiv, da ein fachlicher Austausch zwischen allen Beteiligten selbstverständlich ist.
Für Außenstehende ist die Trennung zwischen der Behindertenhilfe und der Jugendarbeit schwierig. Wenn der Name Mariaberg fällt ist die erste Assoziation die Arbeit mit Menschen mit Behinderung.
Vielleicht kann hier noch ein wenig an der Außenwirkung gefeilt werden.
Es gibt immer die Möglichkeit sich bei diesem Thema an die Fachbereichsleitung zu wenden. Hier können dann Lösungen gefunden werden.
Darüber hinaus hat die Mariaberger A+S gGmbH eine Mitarbeitendenvertretung, welche über die Rechte der Mitarbeitenden informiert. Die MAV steht allen Mitarbeitenden kostenlos zur Verfügung.
Duales Studium Bachelor und Master möglich.
DH-Studium Soziale Arbeit möglich in Villingen-Schwenningen und Stuttgart. Vergütung über Mariaberg. 3jährige Ausbildung mit einem praktischen Semester im Fremdpraktikum. (Entweder anderer Fachbereich im Betrieb oder komplett neuer Arbeitgeber nach Absprache möglich)
Förderung und Unterstützung im Masterstudiengang in Soziale Arbeit an der CAS DHBW Heilbronn nach Absprache möglich.
Die Bezahlung ist im Fachbereich Jugendarbeit überdurchschnittlich hoch.
Bezahlung nach EG9 im TVÖD AVR DD.
Alles in Ordnung.
Online-Team-Sitzungen zu spät etabliert. Das Thema Digitalisierung einfach zu spät in die Hand genommen.
Analoge Prozesse teilweise zwar digitalisiert und Lösungen für Mitarbeitende angeboten, jedoch in der Praxis oft sehr unnötig lästig.
Es gibt die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich auszutauschen.
So sind beispielsweise Arbeitskreise sowie Spezialteams entstanden, in denen Fälle anonym besprochen werden können. Man tauscht sich in den oft selbstorganisierten Teams aus und stärkt sich gegenseitig den Rücken.
Die Fachbereichsleitung lädt darüber hinaus zu vierteljährigen Teamsitzungen zu den jeweiligen Arbeitsbereichen ein, in denen Informationen, fachlicher Input sowie aktuelle Themen angesprochen werden.
Die MAV hat sich beispielsweise dem Thema Altersteilzeit angenommen und bietet Menschen im Alter viele Möglichkeiten.
Das Thema Digitalisierung könnte in dieser Hinsicht noch ein wenig ausgebaut werden.
Tolles Leitungsteam, welches auf Kritik eingeht und stets offene Ohren haben.
Mehr Präsenz an den Standorten wäre wünschenswert, jedoch mit der telefonischen Bereitschaft trotzdem in Ordnung. Im Stich gelassen fühlt man sich definitiv nicht.
Fachliche Kompetenz auf hohem Niveau und auch mit (zukünftigen) Visionen, die nicht unrealistisch sind.
Alles soweit in Ordnung.
Keine High-End Geräte wie z.B. die neusten Laptops oder Tablets für Mitarbeitende. Geräte mit denen gearbeitet werden kann, ja, aber bessere, zeitgemäße Modelle wären wünschenswerter.
Zugriff auf das Netzwerk des Arbeitgeber durch einen USB-Stick. Teilweise langsame Internetanbindung zum Server, da die Leitungen nicht optimal sind. Teilweise langsames Arbeiten. Wünschenswert wäre eine Optimierung der Internetverbindung nach Außen.
Die Kommunikation war zwischen Mitarbeitenden und der Fachbereichsleitung stets vorbildlich.
Bei Problemen/fachlichen Fragen oder schwierigen Fällen konnte stets die Fachbereichsleitung hinzugezogen werden. Selten hatte man das Gefühl, dass man im Stich gelassen wurde.
Ein wenig mehr Präsenz, vor allem für neue Mitarbeitende wäre noch wünschenswert. Wird in der Praxis auf Anfrage so gut es geht jedoch umgesetzt.
Die Arbeitsfelder der Schulsozialarbeit und Mobilen/Offenen Jugendarbeit sind wahnsinnig umfangreich.
Bei der Mariaberger Tochtergesellschaft A+S hat man die Möglichkeit sich als Person mit seinen individuellen Stärken einzubringen.
Ihr nehmt wirklich alle und jedem auf. echt super! Inklusion bewusst seid ihr ja irgendwo, aber nicht im eigentlichen Sinne
Ja, ich muss zugeben dass ich viel dazu geäußert habe. Aber es ist nunmal die Aufgestaute wut, die mir in den 3 Jahren in der Psyche geblieben ist. Hier PD Team ihr müsst euch nicht rechtfertigen. Laut meine erfahrungen, halten seeeeeehr viele Kollegen nicht viel über den Laden, weshalb sie auch nur das Nötigste aller Nötigste machen in ihren Job. Tut mir eher Leid für die Klienten.
Arbeitet an eurem werbe versprechen und Image, PD sollte mal aus ihrem Bubble rauskommen. Definitiv bessere Bedingungen für Azubis & BFD/ FSJ'ler. Eignungstest für Mitarbeiter und evtl. Dezimieren. Wie manche Kollegen mit ihre Klienten umgehen. Das müsst ihr mal sehen Vorstand . Keine Wertschärtschätzung, keine Zukunft. Ich kann die ganze Gen Z debatte/ Geschichte mega nachvollziehen. Ich werde den gelernten Beruf nicht mehr nachgehen, was mir die Klienten schon leid tut. Aber die Branche ist einfach fürs Mittelalter geschaffen.
Anstrengend, viel arbeit, keine Freizeit, Unwürdige arbeitszeiten. Termin reservieren fürs Öffentliche Psychiatrie nach der Ausbildung ist zu empfehlen.
dU kAnNsT hAuSlEiTuNg WeRdEn
Es gibt Zeiten die sind völlig in Ordnung, aber die Menge macht es wiiiirklich unwürdig. Vorallem gibt es in der Einrichtung "Geteilten dienste". Menschen unwürdige Arbeitszeiten. Gibt es überall nicht mehr, ausser hier natürlich.
Man bekommt schon eine gute Summe, aber wenn man doch nochmal nachdenkt, man arbeitet mehr als ein Fachkraft, dann sollte man doch eher deren Lohn bekommen.
Man muss sich schon fast alles selber bei bringen bzw. Man wird schon von Kollegen erwartet das man einige Dinge im vorhinein wissen musst. Im Seltesten fällen gibt es Kollegen die geduld mit sich bringen.
Bsp. Nach 9 Tagen durchgängiger Dienst (darunter auch mal Tagdienste/ 10std. Dienste) macht es in der Zeit keinen spaß mehr.
Ich sage es wie es nun mal ist, als Azubi. 80% Hauswirtschaftliche tätigkeiten, 15% evtl. Pflege, 4% EDV/ Doku, 1% Tätigkeiten mit Klienten (wenn man sie nicht mit ins Hauswirtschaft mitinvolviert, 0%). Man erwartet das man auch viel von Arbeit abgenommen wird und diese auch Zeitlich schaffen muss, während man jedes mal erwischt, dass manche Fachkräfte im Büro auf ihre Handys starren und die Zeit damit totschlagen. Ach! Und im 2. Lehrjahr wurde ich zum gespött, da ich mich weigerte die Medikamente der Klienten zu reichen. Tja seither musste ich diese Aufgabe ebenfalls machen trotz dass ich dies eigentlich nicht machen durfte.
Lern alle Aufgaben und du kannst sie alle alleine übernehmen und Kollegen erfeuen sich dafür
Die Wenigsten Kollegen tun "Respekt" anerkennen. Wenn dann, sind es eher die Klienten oder deren Angehörige.
Der menschliche und wertschätzende Umgang miteinander.
Immer am entwickeln.
Wenig Ressourcen für Entwicklung, Investitionen und Innovationen
4 Tage Woche,
JobCar,
Super Team das sehr gut mit einander umgeht
Hier gibt es sicherlich Verbesserungspotential
Wir sehr viel wert darauf gelegt
AVR DD ist mal ne Ansage
Jeder hilft jedem
Alle gleich
Wurde immer mit offenen Ohren empfangen
Hier kommt es darauf an an welchem Standort man beschäftigt ist
Es wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen
Hier wird viel Neues entwickelt und ausprobiert
Am Zeitgeist interessierter, sozialer Arbeitgeber, dem jeder einzelne Mitarbeitende am Herzen liegt. Schön gelegen, gute Bezahlung und an den Menschen interessiert.
Mehr Umweltbewusstsein wäre notwendig in manchen Bereichen
Angenehme und wertschätzende, dennoch konstruktive Atmosphäre
Umweltbewusstsein könnte höher sein
Vorgesetzte, die an jedem einzelnen Mitarbeitenden interessiert sind. Im Rahmen ihrer zeitlichen Ressourcen setzen sie dies bestmöglich um.
Insgesamt wird Wert darauf gelegt, möglichst transparent zu sein
So verdient kununu Geld.