16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
im stationären Bereich nicht sehr einfach
immer transparent und um eine Lösung bemüht/interessiert
Vor allem in der Krisenzeit (Corona) ist die Führungsriege sehr transparent und informiert die Mitarbeitenden sehr sorgsam
Gute und interessante Weiterbildungen (siehe z.B. eine Kollegin durfte den Master machen, ein anderer Kollege macht den Bachelor - die Einrichtung unterstützt finanziell)
Gehalt könnte immer mehr sein, es wird nach Tarif bezahlt, daher keine Spielräume vorhanden.
Die Leitungsebene hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen von uns Mitarbeitenden
Vor allem seit Beginn der Pandemie hat man ein gutes Gefühl immer rechtzeitig von der Leitungsebene informiert zu werden.
Zu Beginn der Tätigkeit erschien die Atmosphäre wie eine große Familie die sich hilft- absoluter Trugschluss! Vor allem, dass man regelmäßig und offensichtlich von seinem Vorgesetzten belogen wird, ist ein absolutes NoGo und vollkommen unprofessionell.
Der Ruf der Einrichtung spricht für sich.
"Sie haben Urlaub? Dann brechen sie diesen vorzeitig ab, für einen Mittelmäßig relevanten Termin!"
Während die Bereichsleitung darauf besteht, am Freitag mittags zu gehen, dürfen andere Mitarbeiter auch zu arbeitsvertraglich nicht vereinbarten Zeiten erscheinen. Ein Privatleben sollte man am besten nicht haben, das stört die Flexibilität.
Weiterbildungen werden stets gefördert, wenn sie für den Arbeitgeber möglichst günstig sind und gerade auch keinen weiteren Aufwand bedeuten.
In der sozialen Arbeit verdient man meistens generell weniger. Das Gehalt ist an den üblichen Tarif angelehnt. Allerdings werden einem gerne falsche Versprechen gemacht, wenn es um Geld geht.
Es geht um eine Kinder und Jugendhilfe Einrichtung, sozial sind sie. Zumindest zu anderen. Umweltschutz ist dort nicht so deutlich präsent.
Die Kollegen, mit denen man auf einer Ebene steht, sind meist absolut freundlich, menschlich und hilfsbereit. Schwarze Schafe gibt es immer, aber in den verschiedenen Teams gibt es meist eine schöne Atmosphäre.
Langjährige Mitarbeiter werden sehr gewertschätzt und sehr gut behandelt. Sie dürfen den Chef sogar Dutzen und bekommen auch sonst einige, sicher wohlverdiente, Privilegien.
Das Verhalten der Führungskräfte ist nicht selten unter aller Sau. Es wird gelogen, an Fortbildungen wird rumgegeizt, eine gute Ausbildung wird nicht gewertschätzt. Wenn man jung und weiblich ist, wird man häufig nicht ernst genommen.
Die Kommunikation mit dem Kollegium ist ganz in Ordnung, jedoch ist die zwischen den verschiedenen Aufgabenbereichen und zu den nächsten Vorgesetzten eher schwierig. Relevante Informationen werden regelmäßig zurück gehalten oder kommen verspätet an oder werden in unfreundliche Töne verpackt.
In keinem Chefsessel sitzt eine Frau, junge Kollegen sind weniger wertvoll und der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund ist verschwindend gering. Also wie man sich eine karitative soziale Einrichtung vorstellt.
Das Aufgabenfeld ist spannend- Kinder und Jugendhilfe ist einfach ein sehr vielfältiges Feld. Mariahof bietet die Möglichkeit in Wohn- und Tagesgruppen, in der ambulanten Jugendhilfe oder in Schulen tätig zu sein.
Das Gehalt kommt pünktlich. Krisensicherheit.
Keine Wertschätzung für Mitarbeiter.
Mitarbeiter sind teilweise höher qualifiziert als die Führungskräfte.
Mitarbeiter werden oft hingehalten und angelogen.
Qualifizierte Fürhungskräfte einstellen. Veraltete Strukturen erneuern. Wertschätzung.
Im Ort wird alles andere als positiv über die Einrichtung gesprochen.
Beweisen lässt es sich ja nicht, aber es gibt Indizien.