5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
siehe oben
Renovierung!
Mehr Schlafmöglichkeiten für die Mitarbeiter. Mitbestimmung für die Schulbegleitunstage.
Durch viele Krankheitsfälle oft zu wenig Personal. Sonst viele Benefits und angenehmes Arbeiten. Essen top!
Leider ist das Gebäude teilweise runtergekommen.
sehr unterschiedlich
Freie Tage werden eingehalten, Krankheitsvertretungen werden zwar angefragt sind aber keine Pflicht. Alle Urlaubsanfragen wurden bisher genehmigt.
Viele meiner Kollegen machen Fortbildungen. Ich hoffe ich bin dann auch dran.
Mehr Verdienst durch Schichtzulagen und Wochenendsaufschlag, Zusatz durch herausforderndes Klientel
Es wird viel weggeworfen.
Ich kann nur von meinem Team sprechen aber bei uns läufts gut.
Wir haben eine wunderbare Bereichsleitung. Über die Einrichtungsleitung kann ich nichts sagen, da ich dort nicht in Kontakt stehe.
Teilweise dürfte es mehr sein, man muss nachfragen um alles relevante mitzubekommen.
Kann ich noch nicht viel zu sagen.
Bei uns ist immer was los... Aber dafür entscheidet man sich ja wenn man den Vertrag unterschreibt. Wenn man es entspannter möchte, muss man woanders hin.
Fachlich gut aufgestellt.
Zu den oben genannten Punkten kommen noch unterschiedliche Preise für das Essensgeld dazu. Einfache Mitarbeiter zahlen deutlich mehr als Führungskräfte, nehmen zum Dank dafür aber wesentlich seltener an den Mahlzeiten teil, da die Arbeitszeit oft erst nach dem Mittagessen beginnt. Ein Zustand der dringend geändert werden muss.
Offene und ehrliche Kommunikation. Mehr Transparenz. Wertschätzender Umgang muss vorgelebt werden. Die hohe Fluktuation ist ein hausgemachtes Problem.
Die Atmosphäre ist von Misstrauen und Missgunst geprägt. Nach außen hin hui, hinter den Kulissen leider pfui.
Im Schichtdienst nicht vorhanden. Auch nach Feierabend oder im Urlaub erhält man Nachrichten oder Anrufe. Wer zudem noch häufig bis spät abends/ nachts arbeiten möchte, wem häufig nur 1 fremdbestimmter freier Tag in der Woche ausreicht und wem freie Wochenenden nicht wichtig sind, ist hier richtig. Hauptsache die Vorgesetzten haben ihre Work-Life-Balance und ihre festen Arbeitszeiten.
Auf interne Fortbildungen wird Wert gelegt. Ist man länger Zeit dabei, werden auch kostenpflichtige Fortbildungen übernommen, aber nur wenn es für den Arbeitgeber einen Mehrwert bietet.
Das was gezahlt werden muss, wird bezahlt.
Ist noch ausbaufähig.
Wem Lästereien und schlechtes Reden über KollegInnen gefallen, ist hier bestens aufgehoben. Zusammenhalt nur vorne herum. Wer das Spiel mitmacht, fühlt sich wohl.
Sehr distanziert. Starres Festhalten an Hierarchien. Die Meinung eines Angestellten interessiert nicht wirklich.
Vieles sehr in die Jahre gekommen. Homeoffice ist nur Vorgesetzten erlaubt.
Kommunikation fängt ganz oben an, gehört jedoch nicht zu den Kernkompetenzen der Leitung.
Das Berufsfeld ist abwechslungsreich und die Klientel anspruchsvoll.
In Mariahof arbeiten auch viele tolle Menschen, mit welchen man super zurecht kommt.
Wirtschaftlichkeit ist der Mittelpunkt.
Die Mitarbeiter/-innen werden mit Druck geführt.
Die Leitung scheint sich als Elite zu verstehen und arbeitet mit Hierarchie.
Heruntergekommener Arbeitsplatz.
Zum Teil fragwürdige pädagogische Ansätze die einfach so hingenommen werden.
Eine neue Leitung muss her.
Kinder/ Jugendlich müssen der Mittelpunkt sein
Mitarbeiter sollten wertgeschätzt werden
Weniger mit Druck arbeiten und mehr Empathie an den Tag legen.
Die Kollegen/-innen sind fast alle sehr engagiert, freundlich und bemüht. In den Teams und unter den Mitarbeiter/-innen herrscht eine offene, wertschätzende und humorvolle Atmosphäre. Über die Atmosphäre die, die Leitung hingegen schafft kann man das nicht sagen. Entscheidungen werden getroffen ohne Betroffene in die Prozesse mit einzubeziehen. Wertschätzung existiert so gut wie nicht. Einzelne Kollegen werden bevorzugt behandelt.
Viele der Mitarbeiter/-innen selbst sind unzufrieden mit der Einrichtung und reden auch dementsprechend.
Den Mitarbeiter/-innen gegenüber wird scheinbar misstraut was die Ehrlichkeit der Arbeitszeiten angeht. So trauen sich viele Kollegen/-innen scheinbar nicht die tatsächlich anwesende Zeit einzutragen, da sie vermuten sich dann erklären zu müssen, wie die Abweichung der Planung zustande gekommen ist. Somit wird immer wieder von der eigenen Zeit geopfert und man hat das Gefühl dies auch tun zu müssen.
Es gibt die Möglichkeit sich weiterzubilden, allerdings ist es Personen abhängig, in wie weit du von der Einrichtung unterstützt wirst.
Gehälter werden nach Tarif bezahlt und sind pünktlich da.
Seit neustem sind sie auf die Idee gekommen etwas bewusster zu arbeiten. Es gibt einige sehr engagierte Mitarbeiter/-innen, die sich sehr bemühen. Aber das man auf die Umwelt achten sollte, weiß man eigentlich nicht erst seit gestern.
Die Kollegen/-innen sind meist freundlich, bemüht und geben ihr bestes. Es herrscht untereinander gute Stimmung und nur vereinzelte sind schwierige Charaktere, so das man darüber hinweg sehen kann.
Einige Kollegen/-innen sind jedoch sehr Gespräch, weshalb sich immer wieder das ein oder andere Gerücht auftut und auch verbreitet.
Nur weil du schon jahrelang in Mariahof arbeitest, hat das nichts zu heißen. Auch die alteingesessenen Mitarbeiter/-innen bekommen keinerlei Wertschätzung.
Die Leitung trifft wie bereits erwähnt ohne einbeziehen der Mitarbeiter/-innen Entscheidungen und setzt diese dann durch. Kritik können von ihnen nur die wenigsten vertragen. Äußerst du diese, hast du einen schwere Stand. Ihren Mitarbeiter/-inne gegenüber gibt es nur selten die verdiente Anerkennung. Für die vielen Kündigungen der letzten Zeit, finden sie viele „Gründe“, aber das es evtl. an ihnen liegen könnte, auf diese Idee scheint noch keiner gekommen zu sein. Bei ihnen steht Profit an aller erster Stelle. Das wohl der Kinder/ Jugendlichen und das der Mitarbeiter/-innen scheint kaum relevant zu sein.
Abgesehen von den Wohngruppen ist alles sehr runtergekommen. Die Hausmeister geben ihr bestes um alles auf Vordermann zu bringen, aber Dinge die vermutlich die letzten 20 Jahre vernachlässigt wurden, können nun auch nicht mehr gerettet werden. Nach und nach versuchen sie eins nach dem anderen wieder herzustellen, dies läuft jedoch sehr schleppend.
Auch die Technik ist nicht auf dem neusten Stand.
Es wird regelmäßig die Möglichkeit geboten, in einer Art Besprechung über die neuesten Vorhaben informiert zu werden. Allerdings wird man dort vor vollendete Tatsachen gestellt und hat keinerlei Mitsprache recht. Über dritte bekommt man, von der Leitung ungewollt, bereits Informationen mit. Dies stiftet unter den Mitarbeiter/-innen großen Unmut und schafft Platz für Spekulationen und getratsche.
Manche Kollegen/-innen bekommen Chancen und Möglichkeiten geboten, die anderen verwehrt bleiben.
Die Arbeit an sich macht Spaß, ist abwechslungsreich und ist interessant. Durch getroffene Entscheidungen werden jedoch immer wieder Steine in den Weg gestellt, so das ich beispielsweise meinen pädagogischen Ansprüchen an mich selbst nicht gerecht werden konnte. Man war quasi dauerhaft damit beschäftigt „Brände“ zu löschen und kam so garnicht dazu tiefergehend zu arbeiten. Das lag beispielsweise unteranderem daran, dass Kinder/ Jugendliche aufgenommen wurden, um die Plätze voll zu bekommen, die nicht passend für die jeweilige Gruppe waren und den Rahmen gesprengt haben.
Hansefit und das Außengelände
So gut wie alles
Arbeit auf Augenhöhe. Klientel gewählter annehmen
Die Atmosphäre ist sehr angespannt. Das Unternehmen legt extremen Wert auf das einhalten der Hirachrie. Die Leitungebene komminiziert ausschließlich über die Gruppenleiter. Untereinander herrscht Missgunst und ältere Mitarbeiter werden bewusst hervorgehoben. Es besteht ein MACHTKAMPF! Es besteht zwischen Leitung und Angestellten ein unterwürfiges Angstverhältnis! Vereinzelte Erzieherkollegen sind jedoch sehr nett und hilfsbereit. Dadurch zwei Sterne
Sehr schlechter ruf
Eigentlich recht gut. Man kann sich abgrenzen
Weiterbildungschancen im normal üblichen Bereich.
Hansefit wird abgeboten. Gehalt ist okay
Es wird viel zu wenig Geld an die Gruppen gezahlt (vieles wird in die Leitung und Verwaltung gesteckt), sodass nur das billigste vom billigen eingekauft werden kann. Somit ist ALLES in Plastik verpackt.
Absolut keine Hilfsbereitschaft untereinander, im Stich lassen und gegeneinander arbeiten. Es wird vor den Kindern über andere Betreuer geredet und sich gegenseitig fertig gemacht. Wenn man Hilfe einfordert kommen Sätze wie „du hast doch eine pädagogische Ausbildung, das muss man aushalten“ oder das ist nicht unser Problem. Alles in allem habe sehr schlechte Erfahrungen gemacht!
Ältere Kollegen werden tendenziell eher bevorzugt und hervorgehoben!
Wie oben beschrieben! Sehr von oben herab und Unprofessionell.. man muss sich IMMER unterwerfen... wichtige Entscheidungen, welche ggf. einen selbst auch betreffen, werden zurückgehalten und verschwiegen.. man wird ggf. angelogen!!! so, dass man sich absolut nicht wohl fühlt. Es wird mit viel Druck und wenig Empathie gearbeitet. Als oberste Priorität steht immer die Hirachrie und die Demonstation, dass man etwas besseres ist.
Unterste Schublade. Veraltete schwarze Pädagogik, verhärtete Strukturen, überholungsbedürftige Regeln, extrem schlechte Organisierung
Die Kommunikation der Leitung geschieht ausschließlich über die Gruppenleiter, welche die Informationen dann an die normalen Gruppenerzieher weitertragen müssen. Dadurch, dass alles immer über Ecken und nie auf direkten Weg passiert, kommen Infos teilweise nicht oder falsch an. Die Leitung hat beispielsweise innerhalb von mehr als einem Jahr, kein einziges Mal gefragt, ob alles gut ist. Hilfe ist von oben herab und wird als Abwertung gesehen. Ganz nach dem Motto „der bekommts nicht hin“! Insgesamt ist man als gruppenerzieher nur das Fußfolk. Kommuniziert wird nur von oben herab und immer mit Unterton.
Einige Kollegen werden bevorzugt, dürfen die Leitung sogar duzen und beim Vornamen ansprechen. Andere sind dafür nur das Fußvolk und müssen die Arbeit erledigen!
Mit dem Klientel hat man IMMER EXTREM VIEL ARBEIT. Die Arbeit ist sogar so viel und umfangreich, dass man dem nicht gerecht wird. Da sind einige Kinder dort, die definitiv in die geschlossene Psychiatrie gehören und jeder verschließe die Augen, da AUSSCHLIESLCH wirtschaftlich gedacht wird!
Zu Beginn der Tätigkeit erschien die Atmosphäre wie eine große Familie die sich hilft- absoluter Trugschluss! Vor allem, dass man regelmäßig und offensichtlich von seinem Vorgesetzten belogen wird, ist ein absolutes NoGo und vollkommen unprofessionell.
Der Ruf der Einrichtung spricht für sich.
"Sie haben Urlaub? Dann brechen sie diesen vorzeitig ab, für einen Mittelmäßig relevanten Termin!"
Während die Bereichsleitung darauf besteht, am Freitag mittags zu gehen, dürfen andere Mitarbeiter auch zu arbeitsvertraglich nicht vereinbarten Zeiten erscheinen. Ein Privatleben sollte man am besten nicht haben, das stört die Flexibilität.
Weiterbildungen werden stets gefördert, wenn sie für den Arbeitgeber möglichst günstig sind und gerade auch keinen weiteren Aufwand bedeuten.
In der sozialen Arbeit verdient man meistens generell weniger. Das Gehalt ist an den üblichen Tarif angelehnt. Allerdings werden einem gerne falsche Versprechen gemacht, wenn es um Geld geht.
Es geht um eine Kinder und Jugendhilfe Einrichtung, sozial sind sie. Zumindest zu anderen. Umweltschutz ist dort nicht so deutlich präsent.
Die Kollegen, mit denen man auf einer Ebene steht, sind meist absolut freundlich, menschlich und hilfsbereit. Schwarze Schafe gibt es immer, aber in den verschiedenen Teams gibt es meist eine schöne Atmosphäre.
Langjährige Mitarbeiter werden sehr gewertschätzt und sehr gut behandelt. Sie dürfen den Chef sogar Dutzen und bekommen auch sonst einige, sicher wohlverdiente, Privilegien.
Das Verhalten der Führungskräfte ist nicht selten unter aller Sau. Es wird gelogen, an Fortbildungen wird rumgegeizt, eine gute Ausbildung wird nicht gewertschätzt. Wenn man jung und weiblich ist, wird man häufig nicht ernst genommen.
Die Kommunikation mit dem Kollegium ist ganz in Ordnung, jedoch ist die zwischen den verschiedenen Aufgabenbereichen und zu den nächsten Vorgesetzten eher schwierig. Relevante Informationen werden regelmäßig zurück gehalten oder kommen verspätet an oder werden in unfreundliche Töne verpackt.
In keinem Chefsessel sitzt eine Frau, junge Kollegen sind weniger wertvoll und der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund ist verschwindend gering. Also wie man sich eine karitative soziale Einrichtung vorstellt.
Das Aufgabenfeld ist spannend- Kinder und Jugendhilfe ist einfach ein sehr vielfältiges Feld. Mariahof bietet die Möglichkeit in Wohn- und Tagesgruppen, in der ambulanten Jugendhilfe oder in Schulen tätig zu sein.