17 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr, Kompromiss bereit
Durch Corona manchmal schwierig
Alles was ich brauche ist möglich
Daumen hoch
Es wird fleißig Mülltrennung betrieben
Ich weiß auf wen ich mich verlassen kann
Könnte manchmal besser sein
Jeden Tag was neues
Größe
Man wird ausgebeutet
Mehr Personal, nicht immer sparen auf Kosten der anderen
Die Mitarbeiter werden nicht gesehen
Immer Stress
Nur intern, kann man nirgendwo anders nutzen
Lange Wege, dauert bis was ankommt
Routine
Ein wirklich ernsthaft Mitarbeiterorientierter Arbeitgeber, der sehr viel für seine Mitarbeiter tut!
Tolle Teams, sehr gutes Miteinander, Stärken und Schwächen ergänzen sich bestens!
Die Freizeit und das Privatleben kommen manchmal etwas zu kurz.
sehr gute interne Angebote, externe wird auch sehr unterstützt.
Der Fisch stinkt vom Kopf - oder er tut es eben nicht!!!!
insgesamt zu wenig Mitarbeiter, aber der AG gibt sich sehr große Mühe.
Offene und sehr ehrliche Kommunikation auf allen Ebenen.
Es tut mir Leid gerade fällt mir nichts herausragendes ein
Sie tun das Minimum für ihre Mitarbeiter
Einspringprämie es sollten dann auch 50 Euro sein wer tut schon was umsonst Den Tagdienst von den Nächten befreien
Zu wenig Personal und Lob ist von den meisten nicht zu erwarten
Realität und was daraus gemacht wird geht auseinander
Also die Stationsschwester ist die beste Macht fast alles möglich
Wer eine Weiterbildung wie Fachschule absolvieren will muss am Ball bleiben aber Aufstiegchacen gibt es
Das Gehalt kommt pünktlich
Wenn Umweltfreundliche Maßnahmen Glas und Papier Trennung heißt dann ja
Wir stehen für einander ein und das nutz der Arbeitgeber aus zu wenig Personal und die da sind müssen auch noch die Nächte abdecken und jetzt ist Urlaubszeit da kann sich jeder ausrechnen wieviel noch auf den Stationen ist
Also ich habe es erlebt dass ältere Kollegen eingestellt wurden und es ist nicht so das die älteren geschätzt werden die länger da sind
Die Tagschicht aus den Nachtwachen nehmen eine Einspringprämie einführen bei 6 Millionen Überschuss wäre das doch mal was für die Mitarbeiter wird zu wenig getan von anderen Arbeitgeber tun sie sich nicht groß hervor nur mehr Arbeit mit weniger Personal
Arbeitsmaterial ist vorhanden
Unter den Kollegen fndet Kommunikation statt aber an nsonsten hat man das Gefühl es muss jedes Jahr eine Million Euro mehr sein
Also wiedereinsteiger werden ganz sachte an die Hand genommen und so wie es geht eingearbeitet so läuft es bei uns
Arbeitsbelastung wird von Jahr zu Jahr mehr gerade auch wegen Corona und das Qualitätmanagement tut seins noch drauf
Wirtschaftliche Sicherheit: Auch wenn Marienborn ein harter Arbeitgeber ist, hat es über die Zeit wirtschaftliche Sicherheit in dieser Eifelregion erlangt, so dass von einem sicheren Arbeitgeber gesprochen werden kann. Das Unternehmen ist am expandieren und ausbauen und Schaffen von Arbeitsplätzen. Der wirtschaftliche Erfolg ist sehr ersichtlich und es wird auch an Renovierungen nicht gespart.
Wenn früher die Kirche Andersdenkenden Menschen durch abgelehnt und ausgeschlossen hat, sind heute die Betroffenen von damals in Machtpositionen um weiter von der Kirche funktional missbraucht zu werden um wirtschaftliche Erfolge zu erreichen.
In dem man sie zum Tätersein auf einem illusionären Thron fordert.
Der Missbrauch geht weiter.... als 2.0
Es ist eine große Enttäuschung, dass ein Leitbild nur auf Blatt Papier steht und von einem Haus überhaupt nicht gelebt wird. Solidarität mit allen Menschen besteht nicht darin bestimmte Mitarbeiter zu bevorzugen, weil ein persönliche Beziehung mit ihr hat und andere ausbeutet, welche die unbeliebten Arbeiten machen. Das Kopftuchtragen während der Arbeit, weil man dem Islam angehört, bedarf der Nachtfrage bei der Stiftung, was die Stiftung jedoch sehr begrüßend unterstützt. Doch das Ausleben von verbotenen Beziehungen wird vor der Stiftung verheimlicht und die Frustration dadurch wird an Mitarbeiter ausgetragen. Kindskrank " gibt es nicht", was für die Familienfreundlichkeit dieses Unternehmens spricht. Und wenn Mitarbeiter krank ausfallen aus Überforderung wird es gezielt als Willensschwäche bewertet. Aggressive Abwertung ist das Führungsstil der Leitungsebene und mich selbst genügend überhöht darzustellen um bloß nicht angegriffen zu werden. Mangelnde Toleranz für andere fachliche Sichtweisen, was aggressiv unterdrückt wird.
Leitungsebenen unabhängig prüfen lassen von außen
Aggressive Unterdrückung...
Kindskrank gibt es nicht... wenn man zu lange krank ist, heißt es Schwäche...
Fortbildungen werden begrenzt gefördert
durchschnittlich
nur begrenzt auf ausführende Mitarbeiter
Wertschätzend und mehr Toleranz
Unterdrückung!
nur der Erfolg zählt und der wirtschaftliche Gewinn....
Hochhierarchisch
Homosexualität nur im Verborgenen....
Keine, es geht nur um den wirtschaftlichen Erfolg...
Eigentlich leider nichts
Eigentlich leider alles
Geeignete Führungskräfte beschäftigen
Schlecht!Von der Leitung bis zur Basis schlechte Kommunikation,schlechtes Miteinander
Heim im gesamten Umland als katastrophal bekannt
Kennt man dort nicht,man soll,auch im.Niedriglohnbereich,für die Arbeit leben
Schlecht!
Im unteren Mittelfeld
Wird nicht kommuniziert
Schlecht,weil jeder überlastet und genervt ist
Sollen exakt die gleiche Leistung bringen wie die Jüngeren
Nicht in Worte zu fassen,Pflegedienstleitung inkompetent und unverschämt
Schlecht!
Wichtige Informationen werden nicht oder nur auf Nachfrage weitergegeben,dafür brodelt ständig die Gerüchteküche
Jeder wird gleichermaßen unfair behandelt
Gardinen waschen...
Die pünktliche und für mich eher faire Bezahlung mit den ganzen Zuschlägen etc.
Außerdem wurde ich nach meiner Kündigung anonym befragt, ob es bestimmte Probleme gab o.ä. Permanent wird gefordert und gefördert.
Zudem hat mir dieser Arbeitgeber Chancen ermöglicht, ich wurde sehr ausgiebig eingearbeitet und konnte immer Fragen stellen. Es gab wöchentliche Meetings/ „Kurzschulungen“ und die Chefetage in meinem Pflegeheim hat fast immer ein offenes Ohr.
Außerdem finden regelmäßig Feste statt, zu denen die Mitarbeiter auch als Gäste eingeladen sind; eine Weihnachtsfeier für das gesamte Personal des Pflegeheimes findet jedes Jahr statt.
Es waren nicht immer alle benötigten Kräfte vorhanden. Es wird sehr auf Wirtschaftlichkeit geachtet, was zwar gut ist, aber meiner Meinung nach in der Pflege zweit- oder drittrangig sein sollte.
Außerdem war das Arbeitsklima durch diese fortwährende Stressbelastung sehr angespannt und es ging unter den MitarbeiterInnen nicht immer ganz fair zu.
Das Unternehmen könnte besonders im Bereich der Pflege (in meinem Fall Beatmunspflege) mehr Personal einstellen. Der Arbeitsaufwand ist an manchen Tagen echt immens und es ist sehr schwierig, dort auf Dauer immer schritthalten zu können, ohne Schäden davonzutragen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt meiner Meinung nach ein gutes Stück vom Team und von einem selbst ab. Mit den Chefs habe ich persönlich gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich habe Verständnis erlebt, aber auch Strenge und Einsatz. Das Klima im Team war jedoch oft sehr angespannt und geladen, teilweise sogar vergiftet.
Nicht alle sind mit der Arbeit zufrieden, was sich dann auch in den Aussagen wiederspiegelt.
Die Arbeitszeiten werden strikt eingehalten und Überstunden müssen sogar genehmigt werden. Das bedeutet zwar eine hohe Belastung während der Abeitszeit, aber auch, dass auf einen pünktlichen Feierabend geachtet wird.
Fortbildungen gibt es viele und die Marienborn GmbH verchickt regelmäßig Fortbildungsflyer. Über Karrieremöglichkeiten wurde zu meiner Zeit nicht viel kommuniziert.
Das Gehalt kam immer pünktlich. Die Arbeit wird gerade für Einsteiger recht gut bezahlt, es gibt Sozialleistungen, Schichtzulagen und Weihnachtsgeld sowie einen kleinen Bonus seitens der Marienborn GmbH in Form eines Lotterieloses.
Da fehlt mir der tiefe Einblick, aber es wird beispielsweise auf das Vermeiden von Verschwendung von Arbeitsmitteln geachtet und Pappe wird separat entsorgt.
Durchwachsen.
Das Team ist sehr gemischt und sowohl junge, als auch ältere Mitarbeiter werden von der Leitung geschätzt und gefördert.
Mir gegenüber waren die Vorgesetzten immer freundlich, klar und sogar oft im Rahmen entgegenkommend. Sie haben mir viel zugetraut und ich durfte große Verantwortung übernehmen. Manchmal waren die Ziele sehr groß, aber das Verbesserungspotential sehe ich dann vor allem im Bereich Teamzusammenhalt/ Personal, was unter anderem auch eine Erhöhung der Stellen bedeutet.
In meinen Augen herrschen fast beste Arbeitsbedingungen.
Es finden tägliche Schichtübergaben statt, die mal mehr und mal weniger ausführlich gehalten werden.
Im Geschlechterbereich herrscht meiner Meinung nach sehr starke Gleichberechtigung, bei WiedereinsteigerInnen ebenfalls.
Die Aufgaben, die ich bekommen habe waren sehr abwechslungsreich, zum größten Teil verantwortungsvoll und interessant.