49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre im Klinikalltag ist erwartungsgemäß stressgeprägt. Innerhalb der einzelnen Teams funktioniert die Zusammenarbeit überwiegend gut. Teamübergreifend zeigen sich jedoch häufiger Herausforderungen, insbesondere in der Abstimmung und unterschiedlicher Ausprägung fachlicher Kompetenzen
Im regulären Klinikdienst ist eine ausgewogene Work-Life-Balance kaum gegeben. Arbeitsbelastung und Dienstanforderungen lassen nur wenig Raum für verlässliche Ausgleichszeiten.
Die Vergütung ist durch die AVR Caritas transparent und verbindlich geregelt.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist stark personen- und teamabhängig.
Der Umgang mit Rückmeldungen zu Belastungen oder Risiken ist ausbaufähig. Eine stärkere Fokussierung auf strukturierte Lösungsprozesse könnte zur Verbesserung beitragen.
Die Vergütung ist durch die AVR Caritas transparent und verbindlich geregelt.
Die Kommunikation wird überwiegend als einseitig wahrgenommen. Informationen von oben nach unten müssen häufig sehr kurzfristig verarbeitet werden und sind nicht immer ausreichend nachvollziehbar. Der Informationsfluss von unten nach oben gestaltet sich hingegen schwierig. Rückmeldungen und Probleme werden lange hinausgeschoben.
Gleichberechtigung wird im Arbeitsalltag gelebt.
Die Aufgabenbereiche sind grundsätzlich vielfältig, und ein Wechsel von Aufgabengebieten, Stationen oder Fachbereichen ist häufig möglich.
Nix.
99,9%
Dieses Krankenhaus bräuchte eine Generalüberholung.
Alles.
Digitalisierung und zwar dringend.
Kündigen der aktuellen Pflegedienstleitungen, einiger aktuellen Stationsleitungen, ärztlichen Leitungen.
Welche Arbeitsatmosphäre?
Könnte ich weniger als einen Stern geben würde ich das tun.
Sehen Sie sich mal die Fotos an mit denen das Krankenhaus wirbt und dann die tatsächlichen Stationen an.
Dann verstehen sie was ich meine.
Damit wird offiziell geworben.
Man wird im Urlaub angerufen zum einspringen. Man wird nach 12 Diensten angerufen zum einspringen.
Bewerbern mit Kindern wird das blaue vom Himmel versprochen und letztendlich wird man ständig unter Drucl gesetzt.
Keine Fortbildungen und Weiterbildungen aufgrund von Sparmaßnahmen. Außer im A&-Intensivbereich.
Dieses Krankenhaus hat mir Jahrelang zu wenig Gehalt gezahlt.
Gab es immer.
Wurde nicht gern gesehen.
Erst Recht nicht wenn man sich zusammengetan hat um Probleme & Mängel anzusprechen.
Viele langjährige Mitarbeiter haben das Krankenhaus verlassen.
"Jeder Mitarbeiter ist ersetzbar."
Der Standartsatz.
Unterirdisch.
Sowohl die Pflegedienstleitungen als auch viele Stationsleitungen behandeln ihre Mitarbeiter sehr schlecht. Es wird gemobbt und genötigt was das Zeug hält. Wenn man sich versucht zu wehren wird man als "problematisch" abgestempelt und noch schlechter behandelt.
Dieses Krankenhaus kennt das Wort Digitalisierung nicht.
Das Meiste findet auf Papier statt.
Kommunikation findet statt in Form von Nötigung, Erpressung und Lügen.
Zu viel Arbeit bei zu wenig Mitarbeitern.
Zu viele Patienten.
Schlechte Bedingungen.
Mitarbeiter kündigen.
Nichts
Alles, sehr unverschämt.
Man kann ja ein Tote nicht mehr animieren
Ganz schlimm, Alle Mitarbeiter sind sehr gestresst und schlecht gelaunt
Personalmangel ohne Ende, Überstunden nicht bezahlt und nicht ausgeglichen
Personalmangel, ohne Ende viel zu tun, Geschäftsführung Denkt nur an Geld.
Ich kann mir nie vorstellen, dass eine schlechter Arbeitgeber noch in Deutschland gibt
Wenn ich -10 geben dürfte, hätte ich gemacht
Nichts mehr
Siehe Bewertungen
Komplette Leitung austauschen
Seit der Fusion mit Kern, geht es stetig bergab. Massenflucht langjähriger Mitarbeiter. Steht der Spätdienst z.B. ohne ablöse einer Nachtwache da, meint die Pflegedirektion mit Abmahnung zu drohen bei Anruf am Wochenende (Team soll sich selbst kümmern, Ersatz besorgen, Einspringen, Doppeldienste leisten etc.) Sehr besorgniserregend.
6 Tage Woche - 12 Tage am Stück arbeiten ist die Regel.
Plastik, Plastik und noch mehr Plastik
Fortbildungen werden abgelehnt oder verschoben. Kein Vorankommen.
Kommt auf die Station an, aber im allgemeinen ganz gut.
PDL´s sieht man nie. Bei Personalproblemen sollen sich die Mitarbeiter selbst kümmern. Gedroht wird mit Abmahnung sollte man am freien Wochenende stören.
Keine Materialien, muss man oft auf anderen Stationen suchen. Verlangsamt die Arbeitsabläufe enorm. Alte Geräte, nichts innovatives oder modernes.
Findet kaum bis gar nicht statt.
Halt Tariflich, nichts besonderes
Keine gefunden
Die Pflege mehr wertschätzen! Die, die noch bleiben wollen wahrnehmen und ihren Fleiß anerkennen. Da reicht nicht eine handvoll Schokolade zum Tag der Pflege oder ein paar allgemeine Zeilen als Aushang auf der Station. Bei Beschwerden in Patientenbriefen nicht der Fachkraft noch drohen, sondern hinter der Pflege stehen, nachfragen und zuhören!
In den mehr als 2 Jahrzehnten ging es ständig bergab. Mehr Leistung wurde erwartet, Wertschätzung gleich null. Die Kollegen alle unzufrieden und frustriert. Zeitweise Massenkündigungen. Beschwerden und Überlastungsanzeigen wurden einfach ignoriert. Stationsleitung und Pflegedirektion steht null hinter einem. Es fallen Sprüche wie: Zu der muss ich nicht nett sein.
Unprofessionelles Verhalten und Respektlosigkeit von Stationsleitung an der Tagesordnung.
Sehr viele schlechte Bewertungen im Internet zu finden. Massenkündigungen, Versprechen die nicht gehalten werden. In der Umkleide wurde oft über die vielen leeren Spinde gelacht. Die allgemeine Meinung: Wer kann, der flüchtet.
Ständig im Frei angerufen worden, ob man einspringen kann. Manchmal eine Stunde nach dem ins Bett gehen nach dem Nachtdienst! Wenn ich abgesagt habe, wurde das Telefon einfach aufgelegt. Zeitweise hatte ich 2 freie Tage im Monat oder habe an einen Frühdienst noch Spätdienst angehangen. Sehr oft Überstunden. Hatte oft mehr als 300 Std angesammelt.
Wäschesäcke aus Plastik zur Einmalverwendung, Brot für die Patienten wird in einzelnen Scheiben in Plastiktütchen verpackt.
Es kommt aufs Team an. Seit der Pandemie hat die Frustration durch Pflegenotstand, Fachkräftemangel etc stark zugenommen. Von oben wird man nicht wahrgenommen und generell nicht wertgeschätzt.
Das hängt sehr vom jeweiligen Team ab.
Absolut unmöglich. Teilweise respektlos und niemals wertschätzend. Kein Interesse ob es einem gut geht. Gerne werden Unterlagen "verlegt" oder man wartet ewig auf Zusagen, Vertragsänderungen oder überhaupt eine Antwort. Nach der Kündigung hat es keinen interessiert, warum man nach 25 Jahren plötzlich geht. Keine Nachfragen oder Versuche den Mitarbeiter zu halten. Arbeitszeugnis muss mehrfach angefragt werden, wird unprofessionell und fern jeder Realität ausgestellt!
Personalmangel, Bedingungen werden immer schwieriger. Oft sehr unzufriedene, aggressive Patienten. Krankenhaus liegt in einem sozialen Brennpunkt, oft Verständigungsschwierigkeiten, da viele Patienten kaum deutsch sprechen.
Vieles wird "schön gewaschen". Kommunikation stark verbesserungswürdig. Wird man unbequem oder übt konstruktive Kritik wird man sanktioniert.
Oft Lästereien hinter dem Rücken.
Starke Hierarchie
Aufgabenfeld vielfältig und auch abwechslungsreich. Belastung hoch durch Personalmangel.
Wird bewusst schlechter gemacht
es herrscht überall Personalmangel
Manchmal mehr Zweckgemeinschaft, teilweise einfach nur super
Kommt auf die Abteilung an
Kommunikation findet häufig nicht statt, gerade mit den betroffenen Mitarbeitern
Das Auszubildene unterstützt werden und Anliegen ernst genommen werden
Die Personalabteilung kümmert sich nicht gut um Anliegen
Man hat die Möglichkeit, die Abteilungen zu wechseln, dadurch lernt man viel mehr.
Überstunden werden nicht gerecht ausgezahlt, sodass es eigentlich gar nicht lohnt dafür die Freizeit zu opfern.
Lohn ist immer noch zu Wenig!!
Die Löhne erhöhen, Mitarbeiter wertschätzen für ihre Arbeit und nicht für deren Gelaber. Vielleicht mehr Präsenz, sodass man das Gefühl hat man wird gehört oder sogar unterstützt.
Die meisten Arbeitskollegen sind echt toll
Habe sehr verschiedene Meinungen gehört, die, die schlecht reden sind schon seit 20 J immer noch da
Bis jetzt hat so gut wie immer mit der Freizeit funktioniert, auch als ich mein Urlaub ändern wollte hat trotzdem gut geklappt
Man hat die Möglichkeit, muss natürlich erstmal herausfinden was man will
Gehalt ist soweit okey würden wir nicht in dieser Finanzkrise stecken, aber allgemein finde ich ein Lohn der unter 2k netto ist sehr wenig
Bin mir nicht sicher aber denke eher nicht so
Ich bin jetzt seit 1 1/2 da, meiner Meinung nach liegt es viel an einen selber ob die Kollegen zu dir stehen
Ich, 23J komme schon gut mit älteren Kolleginnen, hab aber manchmal das Gefühl als würden die uns nicht wertschätzen und Zuviel verlangen
In der letzten Zeit war es nicht so, da meiner Meinung nach auch die Leitung etwas durcheinander und überfordert ist, es darf seit 6 Monaten kein neues Personal eingestellt werden also müssen die damit klar kommen
Ja es ist schon alles vorhanden
Dadurch dass wir überbelastet sind, kann ich es keinen übel nehmen
Das Gefühl sagt mir ja, ich bin aber auch bei einer Beruf der mehr von Frauen gewählt wird
Ich bin froh dass ich vielfältige Aufgaben erledigen darf, habe dadurch sehr viel dazugelernt
Alles
Die Auszubildenden mit mehr Respekt behandeln. Mehr Gehalt oder mehr Anerkennung.
So verdient kununu Geld.