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Marienkrankenhaus 
Kassel 
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28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Enttäuschende Erfahrung auf nahezu allen Ebenen.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Marienkrankenhaus Kassel gGmbH in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich kann keinen Bereich benennen, der für mich besonders positiv herausgestochen ist. Meine Erfahrungen waren insgesamt überwiegend negativ geprägt, weshalb mir kein Aspekt in Erinnerung geblieben ist, den ich ausdrücklich hervorheben würde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine Zeit bei diesem Arbeitgeber hat bei mir insgesamt einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Viele Probleme, die mir bereits früh von Kolleginnen und Kollegen geschildert wurden, haben sich in meinem Arbeitsalltag bestätigt.

Besonders belastend empfand ich die Kombination aus hoher Arbeitsdichte, organisatorischen Defiziten und dem Gefühl, dass die Grenzen der Mitarbeitenden als selbstverständlich verfügbar betrachtet werden. Statt Arbeitsabläufe kritisch zu hinterfragen oder strukturelle Probleme nachhaltig anzugehen, entstand bei mir häufig der Eindruck, dass erwartet wurde, dass das Personal die Folgen einfach auffängt.

Enttäuschend war für mich auch die mangelnde Transparenz. Einige Rahmenbedingungen entsprachen nicht den Erwartungen, die ich nach den Gesprächen vor Arbeitsbeginn hatte. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, wichtige Informationen erst nach und nach im laufenden Betrieb zu erfahren.

Auch die Stimmung innerhalb der Belegschaft empfand ich als bemerkenswert negativ. Es wurde häufig über Missstände gesprochen, teilweise auch sehr offen kritisiert. Statt Motivation und Identifikation mit dem Arbeitgeber habe ich häufig Frustration, Resignation und Unzufriedenheit wahrgenommen.

Besonders irritierend war für mich der Umgang mit der Anerkennung von Berufserfahrung und den dafür geforderten Nachweisen. Während von mir umfangreiche Unterlagen verlangt wurden, entstand bei mir der Eindruck, dass nicht bei allen Mitarbeitenden dieselben Maßstäbe angewendet wurden. Das hat mein Vertrauen in faire und nachvollziehbare Prozesse nicht gestärkt.

Fachlich blieb die Tätigkeit für mich deutlich hinter meinen Erwartungen zurück. Viele Aufgaben empfand ich als monoton und wenig anspruchsvoll. Für einen erheblichen Teil der Tätigkeiten erschien mir eine dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft nicht zwingend erforderlich. Wer fachliche Weiterentwicklung, anspruchsvolle Pflege oder abwechslungsreiche Tätigkeiten sucht, könnte hier enttäuscht werden.

Zusammenfassend hatte ich häufig das Gefühl, dass wirtschaftliche und organisatorische Aspekte stärker im Fokus standen als die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden oder die langfristige Bindung qualifizierter Fachkräfte. Für mich persönlich war das einer der Hauptgründe, warum ich mich letztlich gegen eine weitere Zukunft in diesem Haus entschieden habe.

Verbesserungsvorschläge

* Ehrlichkeit im Bewerbungsprozess. Arbeitszeiten, Dienstmodelle und tatsächliche Arbeitsbedingungen sollten von Anfang an transparent kommuniziert werden.
* Verlässliche Einarbeitung sicherstellen, statt neue Mitarbeitende aufgrund von Personalmangel weitgehend sich selbst zu überlassen.
* Patientenzahlen an die tatsächlich vorhandenen personellen Ressourcen anpassen.
* Dienstpläne nach Veröffentlichung nur in absoluten Ausnahmefällen ändern und nicht zulasten der privaten Planung der Mitarbeitenden.
* Rückmeldungen aus den Teams ernst nehmen und nicht lediglich anhören.
* Einheitliche und nachvollziehbare Standards in der Personalabteilung schaffen, insbesondere bei Eingruppierungen und der Anerkennung von Berufserfahrung.
* Ärztliche und pflegerische Aufgaben sinnvoll verteilen, statt zusätzliche Belastungen dauerhaft auf das Pflegepersonal abzuwälzen.
* Eine Unternehmenskultur schaffen, in der Probleme offen angesprochen und gelöst werden, statt dass Unzufriedenheit zum Dauerzustand wird.
* Mitarbeitende nicht als dauerhaft verfügbare Ressource betrachten, sondern als Fachkräfte, die Erholung, Planbarkeit und Wertschätzung benötigen.
* Weniger Fokus auf Auslastung und Zahlen, mehr Fokus auf Mitarbeitende und Patientenversorgung.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war für mich geprägt von dauerhaftem Druck, Personalmangel und dem Gefühl, dass Belastungsgrenzen von Mitarbeitenden keine Rolle spielen. Statt Lösungen zu schaffen, wurde erwartet, dass die Belegschaft die strukturellen Probleme einfach kompensiert.Ja

Image

Nach außen wird ein deutlich besseres Bild vermittelt, als ich es im Arbeitsalltag erlebt habe. Die Realität hinter den Kulissen wich aus meiner Sicht erheblich von dem ab, was Bewerbern präsentiert wird.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance empfand ich als katastrophal. Das Dienstmodell ließ aus meiner Sicht viel zu wenig echte Erholungszeit zu. Wer langfristig gesund bleiben möchte, sollte sich sehr genau überlegen, ob er unter diesen Bedingungen arbeiten möchte. Durch die katastrophalen Dienstzeiten, ist man mehr an der Arbeit, als alles andere. Ständig per WhatsApp Einspringanfragen oder Anrufe in Abwesenheit. Der reinste Psychoterror.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten wurden zwar kommuniziert, standen aber im Alltag hinter den ständigen Personal- und Organisationsproblemen zurück. Zunächst hätte ich mir eine vernünftige Einarbeitung gewünscht.

Kollegenzusammenhalt

Von dem oft beschworenen Teamgeist habe ich wenig gespürt. Statt Zusammenhalt waren Lästereien und negative Gespräche über Kollegen, Abläufe und den Arbeitgeber an der Tagesordnung. Besonders bemerkenswert fand ich, dass selbst langjährige Mitarbeitende regelmäßig betonten, wie schlecht die Zustände im Haus seien. Das spricht für sich.

Vorgesetztenverhalten

Kritik und Rückmeldungen von Mitarbeitenden hatten für mich häufig keinen erkennbaren Einfluss. Probleme wurden angesprochen, Änderungen blieben jedoch aus. Wertschätzung zeigte sich oft eher in Worten als in konkretem Handeln.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich als dauerhaft belastend empfunden. Es wurden regelmäßig mehr Patienten einbestellt und versorgt, als mit den vorhandenen personellen Ressourcen sinnvoll zu bewältigen waren. Statt die Kapazitäten an die tatsächliche Personalstärke anzupassen, entstand häufig der Eindruck, dass wirtschaftliche und organisatorische Interessen Vorrang vor einer realistischen Arbeitsplanung hatten.

Die Folge war ein ständiges Arbeiten unter Zeitdruck. Für eine sorgfältige Patientenversorgung, strukturierte Abläufe oder auch nur kurze Verschnaufpausen blieb oft kaum Raum. Nicht selten hatte ich das Gefühl, nur noch von Aufgabe zu Aufgabe zu hetzen, anstatt den Beruf so ausüben zu können, wie ich ihn gelernt habe und für fachlich richtig halte.

Besonders frustrierend war, dass die Belastung zwar offensichtlich war und von vielen Mitarbeitenden thematisiert wurde, sich an den grundlegenden Problemen jedoch wenig änderte. Statt nachhaltiger Lösungen wurden die Folgen der Personal- und Organisationsprobleme letztlich auf die Mitarbeitenden abgewälzt. Wer engagiert arbeitet, wird dadurch nicht entlastet, sondern häufig noch stärker belastet.

Für mich entstand insgesamt der

Kommunikation

Wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht entweder spät, unvollständig oder gar nicht kommuniziert. Teilweise stellte sich erst nach Arbeitsbeginn heraus, dass Rahmenbedingungen anders waren als zuvor dargestellt. Transparente Kommunikation habe ich vermisst. Es wurde mir andere Dienstzeiten versprochen, diese Versprechungen wurden nicht eingehalten. Somit gehe ich von arglistiger Täuschung aus, denn dies war schon in meinem Vorstellungsgespräch beschlossene Sache.

Gehalt/Benefits

Besonders negativ fiel mir der Umgang mit der Eingruppierung und der Anerkennung von Berufserfahrung auf. Für die Einstufung wurden von mir Arbeitszeugnisse aus längst vergangenen Beschäftigungsverhältnissen verlangt, während bei anderen Mitarbeitenden offenbar andere Maßstäbe angelegt wurden. Der Eindruck von Transparenz, Fairness und Gleichbehandlung entstand dabei nicht. Statt klarer und nachvollziehbarer Regeln wirkte der Prozess auf mich willkürlich und unnötig bürokratisch. Gerade die Personalabteilung sollte hier einheitliche Standards schaffen und diese konsequent anwenden.

Interessante Aufgaben

Für mich war die Tätigkeit fachlich wenig anspruchsvoll und extrem monoton. Die Arbeitsabläufe wiederholten sich ständig, echte Herausforderungen oder Entwicklungsmöglichkeiten gab es kaum. Ein großer Teil der Tätigkeiten hätte aus meiner Sicht problemlos von nicht examiniertem Personal übernommen werden können. Wer seine pflegerische oder medizinische Expertise einsetzen und weiterentwickeln möchte, wird hier vermutlich enttäuscht. Monotonie in Reinform.

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Gute Arbeit

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Marienkrankenhaus Kassel gGmbH in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer Gesprächsbereitschaft

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts besonderes zu erwähnen

Verbesserungsvorschläge

Im Augenblick ist es so gut

Arbeitsatmosphäre

Bin gerne da

Image

Gut

Work-Life-Balance

Gut und ausgewogen

Karriere/Weiterbildung

Wird angeboten

Gehalt/Benefits

Bin da wo ich sein möchte

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird drauf eingegangen

Kollegenzusammenhalt

Sehr gutes Team

Umgang mit älteren Kollegen

Gute Zusammenarbeit

Vorgesetztenverhalten

Respekvoll

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Informationen werden weitergegeben

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Abwechslung

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Arbeitgeber-Kommentar

Gabriele RiedlUnternehmensentwicklung

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre sehr gute Bewertung hier bei kununu.

Wir sehen Ihr Lob als Motivation, uns als Arbeitgeber weiterhin für die Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stark zu machen.
Wir sind uns bewusst, dass dies nicht immer vollumfänglich und jeden Tag möglich ist, aber wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und hoffen, dass dies auch so bleibt.

Wir danken Ihnen für Ihren täglichen Einsatz in unserem Unternehmen und hoffen weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit!

Herzliche Grüße

Krankenhausleitung, Personalleitung und Unternehmensentwicklung

Leider kein verlässlicher Arbeitgeber – enttäuschende Erfahrungen

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Marienkrankenhaus Kassel gGmbH in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Probleme gibt es vor allem bei der Personalabteilung, unzureichender Kommunikation, Arbeitsbelastung durch Personalmangel sowie fehlender Unterstützung bei Work-Life-Balance und Weiterbildung. Insgesamt fehlt es an Wertschätzung, Transparenz und einem verlässlichen Miteinander.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre wünschenswert, dass die Personalabteilung Fehler in der Lohnabrechnung vermeidet, Zahlungen transparent gestaltet und Anliegen zeitnah beantwortet. Generell sollte die Kommunikation im Haus klarer, rechtzeitiger und nachvollziehbarer erfolgen, sodass Entscheidungen verständlich sind und Mitarbeitende einbezogen werden. Auch die Arbeitsbedingungen könnten verbessert werden, etwa durch ausreichende Personalplanung, verlässliche Pausen und bessere Ausstattung, um Überlastung zu vermeiden. Zudem wäre mehr Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen und eine stärkere Unterstützung bei Work-Life-Balance wichtig, ebenso wie die Förderung von Kollegialität und einem respektvollen Miteinander. Schließlich könnten Weiterbildungsmöglichkeiten und persönliche Entwicklung stärker unterstützt werden, und Fairness sowie Transparenz bei Gehalt und Sozialleistungen konsequent gewährleistet werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen, Frust und fehlender Wertschätzung geprägt. Viele Mitarbeitende fühlten sich von der Personalabteilung im Stich gelassen – Fehler in der Lohnabrechnung, nicht korrekt ausgezahlte Zuschläge und fehlende Transparenz waren leider keine Einzelfälle. Rückfragen wurden häufig ignoriert oder mit einer arroganten Haltung beantwortet. Das führte zu großem Unmut und dem Gefühl, dass man als Mitarbeiter*in nicht ernst genommen wird. Statt Unterstützung und Fairness erlebte man Inkompetenz und Gleichgültigkeit. Insgesamt ein sehr belastendes Arbeitsumfeld, in dem Engagement kaum honoriert und Vertrauen immer weiter verloren ging.

Image

Das Image des Hauses wirkt nach außen meist positiv, wie es in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Wie es hinter den Kulissen tatsächlich läuft, lässt sich von außen schwer beurteilen.

Work-Life-Balance

Von Work-Life-Balance konnte hier keine Rede sein. Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen oder private Termine wurde kaum genommen, obwohl nach außen mit Familienfreundlichkeit geworben wird. Dienste wurden oft kurzfristig geändert oder zusätzlich aufgezwungen, ohne Rücksprache oder Verständnis. Wer sich wehrte oder auf seine Grenzen hinwies, wurde schnell als unkooperativ dargestellt. Erholung zwischen den Diensten war kaum möglich, da ständig Personal fehlte und Ausfälle auf andere abgewälzt wurden. Insgesamt reine Belastung statt Balance.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten werden grundsätzlich angeboten, allerdings eher selektiv und überwiegend dann, wenn sie dem Haus nutzen. Für persönliche Entwicklung oder Karrierefortschritte gibt es nur begrenzte Unterstützung. Insgesamt sind die Angebote vorhanden, aber nicht besonders umfangreich oder flexibel.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt richtet sich nach den AVR Caritas und ist grundsätzlich in Ordnung. Allerdings hatte man häufig den Eindruck, dass an verschiedenen Stellen versucht wurde, Kosten zu sparen. Manche Regelungen wirkten intransparent, und bei Fragen zu Abrechnungen erhielt man selten klare oder nachvollziehbare Antworten. Insgesamt bestand der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen oft über Fairness gegenüber den Mitarbeitenden gestellt wurden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von sozialem Bewusstsein im Umgang mit Mitarbeitenden war leider wenig zu spüren. Die Personalabteilung zeigte sich bei Fehlern in der Abrechnung uneinsichtig und kaum kooperationsbereit. Anliegen wurden oft nicht beantwortet, und Rückmeldungen blieben aus. Auch Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen, zum Beispiel Mütter mit Kindern, hatten häufig Schwierigkeiten, ihre Urlaubswünsche – etwa in den Ferienzeiten – umzusetzen. Ein respektvoller und fairer Umgang mit den Beschäftigten sollte Teil des sozialen Verantwortungsbewusstseins sein – davon war hier leider kaum etwas zu merken.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war unterschiedlich – manche Teams haben gut zusammengehalten, andere weniger. Oft war der Umgang eher distanziert, und echte Teamarbeit kam selten zustande. In stressigen Situationen hat man sich manchmal gegenseitig unterstützt, aber insgesamt fehlte ein verlässliches Miteinander und eine offene, respektvolle Atmosphäre.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg*innen wurden teilweise stark belastet. Erfahrung wurde zwar geschätzt, aber selten aktiv genutzt oder unterstützt. Insgesamt hätte man sich mehr Respekt und Entlastung gewünscht.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr unterschiedlich. Einige zeigten Verständnis und bemühten sich um eine faire Zusammenarbeit, andere wirkten überfordert oder wenig interessiert am Wohl der Mitarbeitenden. In vielen Situationen hätte man sich mehr Kommunikation, Unterstützung und Wertschätzung gewünscht. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache getroffen, was das Vertrauen und die Motivation beeinträchtigt hat.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren teils unzumutbar. Ständiger Personalmangel, hohe Arbeitsbelastung und veraltete Strukturen machten den Alltag extrem anstrengend. Pausen waren oft kaum möglich, und Arbeitsmaterialien oder Ausstattung ließen zu wünschen übrig. Statt Verbesserungen zu schaffen, wurde weiter gespart – auf Kosten der Mitarbeitenden. Wertschätzung oder Entlastung? Fehlanzeige.

Kommunikation

Die Kommunikation im Haus war insgesamt sehr schlecht organisiert. Wichtige Informationen wurden oft zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu ständiger Unsicherheit und Missverständnissen führte. Entscheidungen wurden von oben herab getroffen, ohne dass Mitarbeitende einbezogen oder informiert wurden. Auf Rückfragen erhielt man selten klare Antworten – teilweise gar keine. Besonders die Personalabteilung fiel durch mangelnde Erreichbarkeit und fehlende Rückmeldungen auf. E-Mails blieben unbeantwortet, Anliegen wurden verschleppt oder ignoriert. Ein offener, respektvoller Austausch fand kaum statt, stattdessen herrschte ein Klima von Desinteresse und Intransparenz.

Gleichberechtigung

Offiziell wird Gleichberechtigung großgeschrieben, in der Praxis zeigte sich jedoch ein anderes Bild. Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen, insbesondere mit Kindern, hatten häufig Nachteile bei der Dienstplanung oder der Arbeitsverteilung. Rücksichtnahme oder flexible Lösungen wurden selten angeboten. Entscheidungen wirkten oft willkürlich statt gerecht oder transparent.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich, allerdings war es durch den ständigen Personalmangel kaum möglich, sie in der vorgesehenen Zeit oder mit der nötigen Sorgfalt zu erledigen. Dadurch blieb oft keine Zeit, um sich wirklich auf die Inhalte zu konzentrieren oder Freude an der Arbeit zu haben. Das Potenzial der Tätigkeit wurde so leider verschenkt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Gabriele RiedlUnternehmensentwicklung

Sehr geehrte/r Ex-Mitarbeiter/in,

wir bedanken uns für die Zeit, die Sie sich genommen haben, um uns Ihr sehr detailliertes Feedback zu geben. Wir bedauern zutiefst, dass Ihre Erfahrungen während Ihrer Zeit bei uns so enttäuschend und negativ waren.

Wir nehmen Ihre Kritikpunkte sehr ernst und nutzen sie zur internen Prüfung, möchten jedoch zu den genannten Hauptpunkten Stellung nehmen:

Zur Lohnabrechnung und Kommunikation
Wir nehmen die Kritik an unserer Personalabteilung und den Prozessen der Lohnabrechnung sehr ernst. Grundsätzlich erfolgt die Personalabrechnung über ein automatisiertes System. Besonderheiten bei komplexen Zulagen oder Unklarheiten bei der Gehaltsabrechnung können selbstverständlich jederzeit erfragt werden und werden in der Regel auch vollumfänglich erklärt, so das keine Fragen offen bleiben. Unsere Mitarbeiter sind jederzeit dazu bereit, die abrechnungsrelevante Themen transparent zu erläutern – diese Erklärungsbereitschaft ist jederzeit gegeben und ist nicht als Floskel zu sehen. Wir bitten um Verständnis, dass Fehler bei einer so großen Anzahl an Abrechnungen nicht gänzlich auszuschließen sind, wir arbeiten jedoch kontinuierlich an der Prozessoptimierung. Die Personalabteilung ist von Mo-Do von 07:30 Uhr bis 16:30 und freitags bis 14:00 Uhr erreichbar, so dass in jeder Schicht ein mögliche Erreichbarkeit gewährleistet ist.

Zur Work-Life-Balance und Belastung
Die Work-Life-Balance unserer Mitarbeitenden ist uns ein wichtiges Anliegen. Dennoch bitten wir um Verständnis, dass deren bedingungslose Umsetzung leider dort endet, wo unerwartet viele Krankheitsausfälle auftreten und die Patientenversorgung zwingend und jederzeit aufrechterhalten werden muss. Der Schutz und die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten haben höchste Priorität. Dies führt in Ausnahmesituationen zu einer bedauerlichen Mehrbelastung, die wir im Sinne der Patientensicherheit verantworten müssen.

Zur Weiterbildung und Karriere
Fort- und Weiterbildung wird unseren Beschäftigten grundsätzlich großzügig gewährt und gefördert. Damit unsere Ressourcen zielgerichtet eingesetzt werden, muss die Förderung jedoch auch im Interesse des Hauses und dessen strategischer Ausrichtung stehen.

Zur Wirtschaftlichkeit
Als großes Krankenhaus stehen wir in der Verantwortung, wirtschaftlich zu planen und zu arbeiten. Dies ist unerlässlich, um die Zukunftsfähigkeit des Hauses und damit die Arbeitsplätze unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig zu sichern.

Wir danken Ihnen nochmals für Ihre ehrliche Rückmeldung, wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute und hoffen, dass Sie künftig ein Arbeitsumfeld finden, das Ihren Erwartungen besser entspricht.

Krankenhausleitung, Personalleitung und Unternehmensentwicklung

Bin froh dort nicht mehr arbeiten zu müssen.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Marienkrankenhaus Kassel gGmbH in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen. Alle Abteilungen halten zusammen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Führungsstil.

Verbesserungsvorschläge

Die PDL sollte aufhören schlecht über MA zu reden.

Arbeitsatmosphäre

Ich hatte am Ende nur noch Bauchschmerzen

Image

Komischer Weise noch gut. Aber deshalb schreibe ich hier damit andere merken es ist nicht alles gut dort.

Work-Life-Balance

Ständig Einspringen und Überstunden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht viel zu sagen

Kollegenzusammenhalt

Wenn die Kollegen (Pflege, Ärzte, Service etc.) nicht gewesen wären, wär ich nocg früher gegangen

Vorgesetztenverhalten

PDL ist eine Katasthrope. Ständig wird über MA geredet.

Kommunikation

Unter den Kollegen gut


Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Gabriele RiedlUnternehmensentwicklung

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

mit Bedauern haben wir zur Kenntnis genommen, dass es Sie mit dem Verhalten Ihres Vorgesetzten nicht zufrieden waren. Das ist sehr schade.

Zufriedene und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmen und gleichzeitig auch unser Anspruch.
Allerdings ist es auch unsere Strategie, Probleme klar zu benennen. Nicht immer zum Gefallen jedes Einzelnen.

Wir hätten uns sehr gefreut, wenn Sie Ihre Kritik in einem vertraulichen Gespräch frühzeitig intern konkretisiert hätten. Die Verantwortlichen aus den Bereichen Geschäftsführung und Personal, die Unternehmensentwicklung oder die MAV stehen dazu gerne zur Verfügung.

Nur wenn Probleme klar benannt werden sind wir in der Lage, gemeinsam mit Ihnen daran zu arbeiten. Und dies vor einer Kündigung!

Wir wünschen Ihnen für Ihre zukünftige Tätigkeit ein Umfeld, in dem Sie sich wohl und wertgeschätzt fühlen.


Herzliche Grüße

Krankenhausleitung, Personalleitung und Unternehmensentwicklung

Es wird viel versprochen aber nichts gehalten.

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Marienkrankenhaus Kassel gGmbH in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell bin ich ehrlich nur noch unzufrieden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalführung und Wertschätzung. Die schlechten Stimmung untereinander

Verbesserungsvorschläge

Die PDL in diesem Haus muss langsam umdenken und anfangen uns Menschen in diesem harten Beruf zu schätzen. Wie kann man Menschen in unserem Beruf drei Wochen Erholung verwehren und Menschen in der Verwaltung diesen Genehmigen? Unmenschlich!

Arbeitsatmosphäre

Das eigene Team ist eine Katastrophe, jeder Mitarbeiter kann mit der Leitung machen was sie möchte. Alles wird toleriert ohne Konsequenzen.

Image

Dafür tut das MKH nach außen sehr viel

Work-Life-Balance

Wie ein Krankenhaus in Zeiten des Personalmangel immer noch Menschen in der Pflege KEINE 3, Wochen Urlaub genehmigen kann ist mir auch ein Rätsel. Zudem es Diskriminierung ist in diesem Haus, dass Menschen aus anderen Berufen diese bekommen.

Karriere/Weiterbildung

Wird einem einiges angeboten

Gehalt/Benefits

Wie überall in unserem Beruf

Vorgesetztenverhalten

Das möchte ich nicht kommentieren.

Kommunikation

Es ist mir ein Rätsel wie ein Krankenhaus 2025 immer noch so mit Pflegekräften umgehen kann. Auch steht dieses Haus absolut NICHT hinter seinen Mitarbeitern. Der Patient geht IMMER vor, egal ob man im recht ist oder nicht. Der Pflege wird absolut nichts zugetraut, jeden kleinsten Quatsch muss man bis ins kleinste Detail besprechen.

Gleichberechtigung

Unten Geschlechtern wird kein Unterschied gemacht


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Gabriele RiedlUnternehmensentwicklung

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

wir bedanken uns für Ihre Bewertung hier bei kununu.

Wir sehen Ihre positive Bewertung als Motivation, uns als Arbeitgeber weiterhin in diesen Punkten stark zu machen, und Ihre Kritik als Herausforderung, an Schwachstellen zu arbeiten.

Klarstellen möchten wir, dass es auch in der Pflege möglich ist, einen längeren Urlaub zu nehmen. Dies muss - insbesondere in der Ferienzeit - aber immer in kollegialer Abstimmung und unter Aufrechterhaltung des stationären Betriebes geschehen.
Es würde uns freuen, wenn Sie Ihre Kritik in einem vertraulichen Gespräch konkretisieren und zuordnen würden. Die Verantwortlichen aus den Bereichen Geschäftsführung und Personal, die Unternehmensentwicklung oder die MAV stehen Ihnen dazu gerne zur Verfügung.
Sehr gerne können Sie sich mit der Problematik auch direkt an die Pflegedirektion wenden, die immer für ein offenes Gespräch zur Verfügung steht.

Nur wenn Probleme klar benannt werden, sind wir in der Lage daran zu arbeiten.
Denn seien Sie sich sicher: Sie sind uns wichtig!

Wir danken Ihnen für Ihren täglichen Einsatz in unserem Unternehmen und hoffen, dass wir Ihre Zufriedenheit steigern können.


Herzliche Grüße

Krankenhausleitung, Personalleitung und Unternehmensentwicklung

Auf der Palliativ Station als Krankenschwester-oder Pfleger unmögliche Zustände.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Marienkrankenhaus Kassel gGmbH in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ordensschwester Betty ist ein Engel !

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine verbindliche Pausenregelungen.
Keine finanzielle Wertschätzung für Flexibilität und Einspringen.
Parkplätze sucht man vergeblich vor der Tür, obwohl ausreichend auf dem Gelände leer stehen. Aber halt nicht für die Schwestern.

Verbesserungsvorschläge

Dienstpläne nicht nur in der Vorabversion ansehen, sondern auch mal hinterher.
Kündigungen selbstkritisch hinterfragen. Pflegepersonal gibt es nicht wie Sand im Meer.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Pflege und den Assistenzärzten gut! Die Stationsärztin schiesst den Vogel ab. Pickt sich täglicheinzelne aus dem ärztlichen und pflegerischen Team heraus, denen sie öffentlich mangelnde Kompetenz unterstellt. Kein interdisziplinäres partnerschaftliches Miteinander möglich.

Image

Nach Außen alles wie immer schön.

Work-Life-Balance

Ständiges Anrufen im Frei.
Ständiges Tauschen der Dienste und Einspringen wird verlangt.
Mehrarbeit wird täglich vorausgesetzt.
Kein Pausenraum

Gehalt/Benefits

AVR Caritas
Keine Palliativ Care Zulage
1x mal im Monat Einspringprämie von 50 Euro ( ist ein Witz)
keine freie Wahl des Fitnessstudios

Kollegenzusammenhalt

Hohe Mitarbeiterfluktuation, kein Team vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden eingestellt. Man orientiert sich aber an den Jüngeren.

Vorgesetztenverhalten

Pflegerische Abteilungsleiterin lästert über ihre Mitarbeiter gegenüber den anderen Berufsgruppen.

Arbeitsbedingungen

Kaum Hilfsmittel, zu wenig Personal für eine Kriseninterventionstation.

Kommunikation

Innerhalb der Pflege professionell!
Interdisziplinäre Mittagsbesprechung wird hinter vorgehaltener Hand als Tribunal bezeichnet!

Gleichberechtigung

Kein Problem!

Interessante Aufgaben

Interessanter pflegerischer Aufgabenbereich , Pflegekonzept hat noch Luft nach oben.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Jörg SiebertUnternehmensentwicklung

Liebe ehemalige Mitarbeiterin,
lieber ehemaliger Mitarbeiter,

wir danken Ihnen für Ihre offenen Worte und haben mit Bedauern zur Kenntnis genommen, dass es Themen in unserem Unternehmen gibt, bei denen Sie sich nicht wertgeschätzt, informiert und unterstützt gefühlt haben. Das ist sehr schade.

Zufriedene und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmen und gleichzeitig auch unser Anspruch. Nur wenn Probleme klar benannt werden sind wir in der Lage gemeinsam mit Ihnen daran zu arbeiten.

Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stehen daher unterschiedliche Kanäle für Rückmeldungen z.B. über unser Intranet (Hinweisgebersystem, CIRS), unser Beschwerdemanagement sowie die Mitarbeitervertretung zur Verfügung. Auf Wunsch werden hier die Feedbacks vertraulich bis hin zu anonym behandelt.

Auch im Nachgang zu Ihrem Beschäftigungsverhältnis würden wir uns freuen, wenn Sie Ihre Kritik in einem vertraulichen Gespräch konkretisieren und zuordnen könnten. Die Verantwortlichen aus dem Bereich Geschäftsführung, Personal und Unternehmensentwicklung stehen Ihnen dazu gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Krankenhausleitung, Personalleitung und Unternehmensentwicklung

Einer der besten Arbeitgeber in Kassel

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Marienkrankenhaus Kassel gGmbH in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzender Umgang

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts

Verbesserungsvorschläge

Das Bistro könnte langsam mal wieder öffnen

Arbeitsatmosphäre

Kollegialer Umgang, Wertschätzung

Image

Sehr guter Ruf in Kassel um Umgebung

Work-Life-Balance

Sehr flexible Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

Umfangreiches Fort- Weiterbildungsmöglichkeiten, welche alle vom Arbeitgeber bezahlt werden

Gehalt/Benefits

Viele zusätzliche Leistungen zum Tarifgehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fernwärme, Solarmodule und Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

Besser geht es kaum

Umgang mit älteren Kollegen

Die Arbeitsleistung wird gesehen

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzend, Verbindlich

Arbeitsbedingungen

Gute Ausstattung der Klinik

Kommunikation

Transparenter Umgang mit Neuerungen

Gleichberechtigung

Egal ob Mann-Frau oder Divers- alle werden gleich gut behandelt

Interessante Aufgaben

Viele Möglichkeiten sich aktiv einzubringen

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Mehrfachbewertung

Marienkrankenhaus als Unternehmen ist eine der wenigen Krankenhäuser wo der Mensch und die Menschlichkeit im Vordergrund

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Marienkrankenhaus Kassel gemeinnützige GmbH in Volkmarsen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nah am Mitarbeiter, flache Hierarchien

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Kantine/ Parkplatzprobleme/ Sicherheit vorm Diebstahl der Fahrräder ist mangelhaft / versprochene Verbesserung dauern sehr lange bis die umgesetzt werden

Arbeitsatmosphäre

Kollegial und freundschaftlich

Image

Das beste Krankenhaus in Kassel

Work-Life-Balance

Die neuen Schichten sind nichts für weicheier

Karriere/Weiterbildung

Zu umständlich und zu langsam

Gehalt/Benefits

Mehr Geld und schnellere Abwicklung z.B Inflationsausgleich

Kollegenzusammenhalt

Top

Vorgesetztenverhalten

Manchmal zu sehr Unternehmensorientiert

Kommunikation

Unter den Kollegen sehr gut. Geschäftsführung befriedigend


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der gute Ruf ist nur noch von früher.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Marienkrankenhaus Kassel gGmbH in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nicht mehr viel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungsebene. Das viele Leute auf leitenden Positionen sind die gefühlt nicht wissen was sie tun.

Verbesserungsvorschläge

Weniger über Mitarbeiter lästern. Wenn Mitarbeiter krank sind nicht Vorwürfe machen und hinten rum erzählen, es würde an der Einstellung mangeln.

Offener sein für Gleitzeit und Home-Office.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Mitarbeiterin gut. Die Führungskräfte sind teils überheblich und abwertend

Image

Noch gut. Das liegt aber noch am guten Ruf der alten Zeit.

Work-Life-Balance

Seitdem ich dort arbeite nicht mehr vorhanden. Besonders schlimm für Mitarbeiter mit Kindern. In meinen Augen überhaupt kein familienfreundlicher Arbeitgeber.

Gehalt/Benefits

AVR Caritas

Kollegenzusammenhalt

Einige sind nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Es läuft einiges hinten rum ab.

Aber es gibt auch Zusammenhalt und Rückhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts zu sagen

Vorgesetztenverhalten

Jemand schrieb hier, dass die PDL sich über Mitarbeiter lustig macht. Kann ich nur bestätige. Es wird nicht besonders nett über MA im Raucherhaus geredet. Für alle anderen gut hörbar. So ein Verhalten ist absolut unmöglich.

Gleichberechtigung

Mein empfinden nach ein sehr männlich geprägtes Krankenhaus, wenn es um Führungspositionen geht. Abgesehen von der Pflege .

Interessante Aufgaben

Die Arbeit an sich toll. Man hat ja nicht ohne Grund den Beruf gewählt.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Krankenpflege noch ein interessanter Job???

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Marienkrankenhaus Kassel gGmbH in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Klima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stellen die wegfallen werden NICHT ersetzt!Immer mehr Aufteilung auf die verhandenen Angestellten

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung der Angestellten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 28 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Marienkrankenhaus Kassel gGmbH durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 44% der Bewertenden würden Marienkrankenhaus Kassel gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 28 Bewertungen gefallen die Faktoren Image, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 28 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Marienkrankenhaus Kassel gGmbH als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.