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Marienkrankenhaus 
Kassel 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 20 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Marienkrankenhaus Kassel gGmbH die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 29 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Marienkrankenhaus Kassel gGmbH
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Marienkrankenhaus Kassel gGmbH
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

20 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    65%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    55%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    45%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war für mich geprägt von dauerhaftem Druck, Personalmangel und dem Gefühl, dass Belastungsgrenzen von Mitarbeitenden keine Rolle spielen. Statt Lösungen zu schaffen, wurde erwartet, dass die Belegschaft die strukturellen Probleme einfach kompensiert.Ja

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht entweder spät, unvollständig oder gar nicht kommuniziert. Teilweise stellte sich erst nach Arbeitsbeginn heraus, dass Rahmenbedingungen anders waren als zuvor dargestellt. Transparente Kommunikation habe ich vermisst. Es wurde mir andere Dienstzeiten versprochen, diese Versprechungen wurden nicht eingehalten. Somit gehe ich von arglistiger Täuschung aus, denn dies war schon in meinem Vorstellungsgespräch beschlossene Sache.

2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Von dem oft beschworenen Teamgeist habe ich wenig gespürt. Statt Zusammenhalt waren Lästereien und negative Gespräche über Kollegen, Abläufe und den Arbeitgeber an der Tagesordnung. Besonders bemerkenswert fand ich, dass selbst langjährige Mitarbeitende regelmäßig betonten, wie schlecht die Zustände im Haus seien. Das spricht für sich.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance empfand ich als katastrophal. Das Dienstmodell ließ aus meiner Sicht viel zu wenig echte Erholungszeit zu. Wer langfristig gesund bleiben möchte, sollte sich sehr genau überlegen, ob er unter diesen Bedingungen arbeiten möchte. Durch die katastrophalen Dienstzeiten, ist man mehr an der Arbeit, als alles andere. Ständig per WhatsApp Einspringanfragen oder Anrufe in Abwesenheit. Der reinste Psychoterror.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kritik und Rückmeldungen von Mitarbeitenden hatten für mich häufig keinen erkennbaren Einfluss. Probleme wurden angesprochen, Änderungen blieben jedoch aus. Wertschätzung zeigte sich oft eher in Worten als in konkretem Handeln.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Für mich war die Tätigkeit fachlich wenig anspruchsvoll und extrem monoton. Die Arbeitsabläufe wiederholten sich ständig, echte Herausforderungen oder Entwicklungsmöglichkeiten gab es kaum. Ein großer Teil der Tätigkeiten hätte aus meiner Sicht problemlos von nicht examiniertem Personal übernommen werden können. Wer seine pflegerische oder medizinische Expertise einsetzen und weiterentwickeln möchte, wird hier vermutlich enttäuscht. Monotonie in Reinform.