Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 4,1Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 28 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Kantine
Homeoffice
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Internetnutzung
Essenszulage
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich kann keinen Bereich benennen, der für mich besonders positiv herausgestochen ist. Meine Erfahrungen waren insgesamt überwiegend negativ geprägt, weshalb mir kein Aspekt in Erinnerung geblieben ist, den ich ausdrücklich hervorheben würde.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich.
Die Kollegen. Alle Abteilungen halten zusammen.
Immer Gesprächsbereitschaft
Aktuell bin ich ehrlich nur noch unzufrieden.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Meine Zeit bei diesem Arbeitgeber hat bei mir insgesamt einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Viele Probleme, die mir bereits früh von Kolleginnen und Kollegen geschildert wurden, haben sich in meinem Arbeitsalltag bestätigt.
Besonders belastend empfand ich die Kombination aus hoher Arbeitsdichte, organisatorischen Defiziten und dem Gefühl, dass die Grenzen der Mitarbeitenden als selbstverständlich verfügbar betrachtet werden. Statt Arbeitsabläufe kritisch zu hinterfragen oder strukturelle Probleme nachhaltig anzugehen, entstand bei mir häufig der Eindruck, dass erwartet wurde, dass das Personal die Folgen ...
Nichts besonderes zu erwähnen
Probleme gibt es vor allem bei der Personalabteilung, unzureichender Kommunikation, Arbeitsbelastung durch Personalmangel sowie fehlender Unterstützung bei Work-Life-Balance und Weiterbildung. Insgesamt fehlt es an Wertschätzung, Transparenz und einem verlässlichen Miteinander.
Personalführung und Wertschätzung. Die schlechten Stimmung untereinander
Keine verbindliche Pausenregelungen.
Keine finanzielle Wertschätzung für Flexibilität und Einspringen.
Parkplätze sucht man vergeblich vor der Tür, obwohl ausreichend auf dem Gelände leer stehen. Aber halt nicht für die Schwestern.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wünschenswert, dass die Personalabteilung Fehler in der Lohnabrechnung vermeidet, Zahlungen transparent gestaltet und Anliegen zeitnah beantwortet. Generell sollte die Kommunikation im Haus klarer, rechtzeitiger und nachvollziehbarer erfolgen, sodass Entscheidungen verständlich sind und Mitarbeitende einbezogen werden. Auch die Arbeitsbedingungen könnten verbessert werden, etwa durch ausreichende Personalplanung, verlässliche Pausen und bessere Ausstattung, um Überlastung zu vermeiden. Zudem wäre mehr Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen und eine stärkere Unterstützung bei Work-Life-Balance wichtig, ebenso wie die Förderung von Kollegialität und einem respektvollen Miteinander. ...
* Ehrlichkeit im Bewerbungsprozess. Arbeitszeiten, Dienstmodelle und tatsächliche Arbeitsbedingungen sollten von Anfang an transparent kommuniziert werden.
* Verlässliche Einarbeitung sicherstellen, statt neue Mitarbeitende aufgrund von Personalmangel weitgehend sich selbst zu überlassen.
* Patientenzahlen an die tatsächlich vorhandenen personellen Ressourcen anpassen.
* Dienstpläne nach Veröffentlichung nur in absoluten Ausnahmefällen ändern und nicht zulasten der privaten Planung der Mitarbeitenden.
* Rückmeldungen aus den Teams ernst nehmen und nicht lediglich anhören.
* Einheitliche und nachvollziehbare Standards in der Personalabteilung schaffen, insbesondere bei Eingruppierungen ...
Im Augenblick ist es so gut
Die PDL in diesem Haus muss langsam umdenken und anfangen uns Menschen in diesem harten Beruf zu schätzen. Wie kann man Menschen in unserem Beruf drei Wochen Erholung verwehren und Menschen in der Verwaltung diesen Genehmigen? Unmenschlich!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Marienkrankenhaus Kassel gGmbH ist Image mit 4,1 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Das Image des Hauses wirkt nach außen meist positiv, wie es in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Wie es hinter den Kulissen tatsächlich läuft, lässt sich von außen schwer beurteilen.
Komischer Weise noch gut. Aber deshalb schreibe ich hier damit andere merken es ist nicht alles gut dort.
Dafür tut das MKH nach außen sehr viel
Nach Außen alles wie immer schön.
Noch gut, aber wenn es keine Verbesserungen bzw. Veränderungen stattfinden, wird das Image des Hauses drunter leiden.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Marienkrankenhaus Kassel gGmbH ist Vorgesetztenverhalten mit 3,0 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr unterschiedlich. Einige zeigten Verständnis und bemühten sich um eine faire Zusammenarbeit, andere wirkten überfordert oder wenig interessiert am Wohl der Mitarbeitenden. In vielen Situationen hätte man sich mehr Kommunikation, Unterstützung und Wertschätzung gewünscht. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache getroffen, was das Vertrauen und die Motivation beeinträchtigt hat.
Kritik und Rückmeldungen von Mitarbeitenden hatten für mich häufig keinen erkennbaren Einfluss. Probleme wurden angesprochen, Änderungen blieben jedoch aus. Wertschätzung zeigte sich oft eher in Worten als in konkretem Handeln.
PDL ist eine Katasthrope. Ständig wird über MA geredet.
Das möchte ich nicht kommentieren.
Pflegerische Abteilungsleiterin lästert über ihre Mitarbeiter gegenüber den anderen Berufsgruppen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten werden grundsätzlich angeboten, allerdings eher selektiv und überwiegend dann, wenn sie dem Haus nutzen. Für persönliche Entwicklung oder Karrierefortschritte gibt es nur begrenzte Unterstützung. Insgesamt sind die Angebote vorhanden, aber nicht besonders umfangreich oder flexibel.
Entwicklungsmöglichkeiten wurden zwar kommuniziert, standen aber im Alltag hinter den ständigen Personal- und Organisationsproblemen zurück. Zunächst hätte ich mir eine vernünftige Einarbeitung gewünscht.
Wird angeboten
Wird einem einiges angeboten
Umfangreiches Fort- Weiterbildungsmöglichkeiten, welche alle vom Arbeitgeber bezahlt werden
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Marienkrankenhaus Kassel gGmbH wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Marienkrankenhaus Kassel gGmbH schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Marienkrankenhaus Kassel gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 27 Bewertungen schätzen 70% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Marienkrankenhaus Kassel gGmbH als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Langfristigen Erfolg anstreben und Tradition bewahren.































